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  • 19 November 2007 Sie mögen Kinder Ich auch Wir sollten zusammen essen gehen mehr Kategorie Schwarzer Humor für Anfänger Keine Kommentare Seiten Impressum Nachrichten Archiv Dezember 2012 November 2012 September 2012 Juli 2012 Juni 2012 Mai 2012 April 2012 März 2012 Februar 2012 Januar 2012 Dezember 2011 November 2011 September 2011 August 2011 Juni 2011 Mai 2011 März 2011 Februar 2011 Januar 2011 Dezember 2010 November 2010 Oktober 2010 September 2010 August 2010 Juli 2010 Juni 2010 Mai 2010 April 2010 März 2010 Februar 2010 Januar 2010 Dezember 2009 November 2009 Oktober 2009 September 2009 August 2009 Juli 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Kategorien Das lustige Leben der Autoren 25 05 09 2012 Die Schrecken des Landlebens 11 16 09 2010 Fröhliche Feste fern der Zivilisation 3 15 04 2010 Gemeinheiten des Alltags 9 03 08 2009 Ihr freundlicher Ti Shop 3 24 08 2007 In Memoriam Loriotii 2 06 12 2011 Kulinarisches 1 09 09

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  • 2009 Juni 2009 Mai 2009 April 2009 März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Kategorien Das lustige Leben der Autoren 25 05 09 2012 Die Schrecken des Landlebens 11 16 09 2010 Fröhliche Feste fern

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  • 2009 März 2009 Februar 2009 Januar 2009 Dezember 2008 November 2008 Oktober 2008 September 2008 August 2008 Juli 2008 Juni 2008 Mai 2008 April 2008 März 2008 Februar 2008 Januar 2008 Dezember 2007 November 2007 Oktober 2007 September 2007 August 2007 Juli 2007 Kategorien Das lustige Leben der Autoren 25 05 09 2012 Die Schrecken des Landlebens 11 16 09 2010 Fröhliche Feste fern der Zivilisation 3 15 04 2010

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  • In London
    nicht mehr bzw nur noch antiquarisch erhältlich sind Ganz Eilige können sich dort auch die Bücher drucken lassen die gerade nicht im Laden liegen In dem Fall könnte man natürlich auch zu einer der zig anderen Buchhandlucgen nebenan oder gegenüber gehen Weitaus länger als fünf Minuten würde es dauern mit der tollen Maschine die meine Freundin in ihrer neuen Wohnung gefunden hat ein Buch zu drucken Fünf Tage würde es wohl mindestens dauern Es handelt sich bei der Maschine um eine Adana eight five eine englische kleine Tiegeldruckpresse So sieht sie aus Um damit zu drucken werden die in die richtige Reihenfolge gesetzten Buchstaben also die Druckplatte in den dafür vorgesehenen Halter Mitte links im Bild die ganz dunkle Fläche eingesetzt Gegenüber davon wird das zu bedruckende Papier eingespannt Die Farbe wird auf die kreisförmige Platte aufgetragen Wenn man den Hebel mit dem Handgriff nach unten drückt bewegen sich die Walzen über die mit der Farbe bestrichene Scheibe und die Druckplatte wird gegen das Papier gedrückt so Beim allerersten Betätigen des Hebels wird noch nichts gedruckt weil sich noch keine Farbe auf den Typen also den aus Blei geschnittenen Buchstaben der Druckplatte befindet Wird gedoch der Hebel wieder nach oben

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  • Die Buchmesse in Frankfurt
    von Erik Borger vorgelesen Während Isabel Kreitz große Zeichnungen angefertigt hat Unterdessen ist ein riesiger als Peddersson verkleideter Mann auf dem Standgelände herumgegeistert und hat den Messegästen bunte Federn ins Haar gesteckt in manchen Fällen sogar ins bunte Haar Wie groß der federnverteilende Peddersson war kann man ganz gut erkennen wenn man ihn in vor einer Tür von normaler Größe sieht Leider hatte der gute Mann seine Katze Findus nicht dabei Aber höchstwahrscheinlich ist es nicht erlaubt Tiere auf die Buchmesse zu bringen Mittlerweile ist die Lese und Zeichenaktion von Isabel Kreitz und Erik Borger vorbei und letzterer hatte endlich die Gelegenheit die Bilder der aus Hamburg stammenden Comiczeichnerin aus der Nähe zu betrachten Währenddessen signiert Isabel Kreitz Bücher Kurze Zeit Später tauchte auch schon Kirsten Boie auf um aus ihrem neuen Buch Seeräubermoses vorzulesen Anschließend hatte auch sie viel zu signieren Besonders rührend fand ich wie miutiös sich hier eine junge Autogrammjägerin auf die Buchmesse vorbereitet hat Später gab es am Stand einen Empfang Verlegerin Silke Weitendorf hielt eine sehr schöne wenn auch etwas traurige Rede bevor sich Mitarbeiter Autoren Geschäftspartner und Neugierige angeregt bei Sekt Orangensaft und äußerst leckeren Häppchen unterhalten haben Am folgenden Tag war ich nicht auf der Messe Aus verschiedenen Gründen hatte ich beschlaossen am Freitag nicht zu Buchmesse zu gehen und erst am Samstag wieder hinzufahren Das mache ich nie wieder Ich bin von vielen Leuten gewarnt worden dass die Buchmesse an den Besuchtertagen also Samstag und Sonntag die reinste Vorhölle ist Aber ich dachte dass es nicht so schlimm sein kann wenn man vorgewarnt und darum auf das Schlimmste gafasst ist Da habe ich mich leider gründlich getäuscht es war der Horror Also habe ich mich erst einmal auf den Weg in meine geliebte Halle 6 gemacht wo es potentiell leerer sein würde Dazu musste ich den Innenof überqueren wo man ein bisschen daran erinnert wurde dass China der diesjährige Ehrengast der Buchmesse ist Hier stehen ein paar Leute von denen manche offennbar beim Rahmenprogramm mitwirken Der Innenhof des Messegeländes ist übrigens eine der wenigen Stellen an denen man als Messebesucher deutlich merkt welches Land Ehrengast ist Es gibt eine entsprechend gestaltete Bühne Stände und Infozelte zu dem Gastland Der Ehrengast des entsprechenden Jahres ist zwar immer eine wenig präsenter als in anderen Jahren aber der normale Messebesucher merkt kaum etwas davon Es gibt ein Forum mit Ausstellungen über das Gastland in diesem Jahr hieß es Forum China im nächsten Jahr wird es Forum Argentinien heißen doch die meisten Besucher gehen nicht dorthin Doch bleiben wur beim Innenhof den die Buchmesse übrigens lateinisch Agora nennt Dort ist mir eine Messebesucherin über den Weg gelaufen an der alles Messebesuchertypische so überspitzt war dass mir vor lauter Aufregung das Bild verwackelt ist Bis zum Kaum noch laufen können mit Tüten und Taschen bepackte Menschen laufen über die Buchmesse und stecken jeden Prospekt ja alles was nicht niet und nagelfest ist ein und schleppen es nach Hause und man fragt sich Was wollen die mit all

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  • Kerala-Curry für Tanja
    ob sie bei den Hochzeiten ertauben und hinterher im Straßenbau eingesetzt werden bleibt fraglich Am Ende wird man als Hochzeitsgast in den Keller gescheucht und dort an einen langen Biertisch gesetzt wo man ein Bananenblatt als Teller erhält Durcheilenden Bedienstete klatschen einem Reis und Sauce aus großen Eimern vor die Nase während die nächsten Gäste ungeduldig mit den Füßen scharren weil sie auf einen Sitzplatz warten Tanja schlug sich tapfer aber der indische Straßenverkehr hatte sie bereits am ersten Tag so traumatisiert dass sie ohnehin nicht merkte was sie aß In Indien haben sie Linksverkehr Es hat mich allerdings damals ein halbes Jahr gekostet das herauszufinden und die meisten Inder wissen es bis heute nicht Wir setzten unsere Reise fort in dem wir nachts einen Zug verpassten auf den wir fünf Stunden am verkehrten Gleis gewartet hatten Dann fuhren wir ins Naturschutzgebiet der Nilgiri Blue Mountains berühmt bei deutschen Teekennern Aus der alten Dampfeisenbahn hat man angeblich wunderbare Ausblicke in mörderische Schluchten Und wir fuhren wirklich über eine oder zwei Brücken Alle Inder im Wagen kreischten wenn sie in die atemberaubende Tiefe von zwei Meter fünfzig blickten Bei den Indern im Zug handelte es sich sieh an eine Hochzeitsgesellschaft Ihre Bananenblätter waren sehr modern nämlich aus grünem Plastik Nach Gebrauch warfen sie sie aus dem Zugfenster und das Grün machte sich in den Teeplantagen viel hübscher als der andersfarbige Plastikmüll Ungefähr 90 Prozent des Nilgiri Tees den der deutsche Teekenner importiert besteht in Wahrheit aus kleingeheckseltem Plastikmüll Im Bergort Ooty stießen wir auf ein neues Dilemma der indischen Küche eine Menge wohlhabender Inder besucht diesen Ort zur Kur und würde zur körperlichen Ertüchtigung auf dem eingezäunten See Tretboot fahren Wäre es nicht verboten übergewichtige Menschen auf die Boote zu lassen Der indische Durchschnittsreiche wiegt zwischen zwei und drei einhalb Tonnen zum Trost hat man neben dem See eine Fressmeile eingerichtet die Chocolate Fudge zu Kilopreisen verkauft Als nächstes versuchten wir uns an der Küche Keralas Kerala hatten unsere indischen Freunde gesagt ist grün und kalt Es war tatsächlich beinahe 40 Grad kalt Und nicht grün sondern rot Seit die Kommunisten in Kerala herrschen sind alle Unternehmer weggezogen nur noch der Tourismus hält das Land über Wasser Weil es bekannt ist dass Touristen gern den einheimischen Fischfang knipsen hat man entlang der Lagunen riesige chinesischer Netze aufgestellt an denen man in handgehäkelten Hausbooten vorüberfahren kann Die Netze bestehen aus einer Hängematte die ins Wasser gelassen werden kann Alle Fische die dumm genug sind sich beim Heraufziehen oberhalb der Hängematte zu befinden werden gefangen Keralische Fische sind nicht dumm Wir haben ungefähr dreihundert Netze gesehen darin jedoch keinen einzigen Fisch Um die Touristen trotzdem bei Laune zu halten importiert Kerala tiefgekühlten Fisch aus Deutschland nehme ich an So kam es dass ich eines Abends vor einem Fischgericht saß Tanja saß dahinter die wollte es nämlich essen Ich hatte vergessen ihr zu sagen wie Fisch in Indien zubereitet wird Man nehme das Tier im ganzen zerschneide es mit einer Küchenschere in kleine Stücke

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  • Andamanie
    Karte für eine Fähre zu ergattern muss man sich allerdings drei Stunden anstellen Als wir es geschafft haben an die Spitze der Schlange zu rücken stellen wir fest dass wir hier eine beglaubigte Kopie unseres Permits und unserer Pässe brauchen Wir fahren zu einem Copyshop lassen sicherheitshalber gleich unsere Geburtsurkunden und Flugtickets in siebenfacher Ausführung mitkopieren und schaffen es schließlich auf die nächste Insel Havelock Hier gibt es die meisten Touristen und wir stellen bald auch fest weshalb Man kommt von dort nicht mehr weg Alle Fährtickets sind auf fünf Tage im Voraus ausverkauft und die einzige Pension der ruhigen Nachbarinsel Neil ist angeblich voll Bezeichnender Weise scheint niemand je auf Neil gewesen zu sein Wir füllen ein fünfseitiges Dokument aus mieten Räder und machen uns auf den nach Reiseführer kurzen und erholsamen Weg zu einem einsamen Strand Der Weg führt durch malerische Berge hinauf und hinunter Na ja eher hinauf Schwitzend schieben wir die Räder durch die Mittagshitze Stund um Stund am einsamen Strand gibt es eine ganze Straße voller Andenkenbuden und eine Menge Busse die gerade mit vielen indischen Touristen angekommen sind Tags darauf versuchen wir es mit einem anderen Strand und der menschenleere Urwaldpfad führt und zu einem einsamen Sumpf Als wir endlich den zugehörigen Strand finden tritt gerade die Flut ein und überschwämmt ihn die indischen Reisegruppen die mit bequemen Motorbooten gekommen sind fahren soeben ab Bitte versuchen wir es mit Muschelnsammeln vor unserer Pension Dumm nur dass die Muscheln immer weggehen sobald man sie sammeln möchte Sie sind sämtlich bewohnt von Einsiedlerkrebsen und ich glaube einen von ihnen sagen zu hören Um hier Muscheln zu sammeln müssen Sie erst ein siebenseitiges Dokument ausfüllen und eine Kopie der Heiratsurkunde ihrer Großeltern im Sand vergraben Die nächsten Tage verbringen wir damit die Krebse mit indischem Pop Corn zu füttern das aussieht als würde es nachts leuchten Ob die Krebse jetzt auch nachts leuchten Schließlich kehren wir in Ermangelung anderer Fährtickets zurück nach Port Blair und fahren mit dem Bus hinauf zur nächsten Insel wo die afrikanischen Eingeborenen leben An jedem Busstop gibt es Tee in kleinen Plastikbechern die man nach Gebrauch in den Urwald wirft Militärmotorräder führen die Busse durch den Dschungel wo die Eingeborenen stehen und winken Manche von ihnen machen auch Morgengymnastik auf der Asphaltstraße und ich glaube einige gesehen zu haben die gerade mit der Herstellung von Plastik oder Formularen beschäftigt waren Das winzige Interview Island sagt unser Reiseführer hat einen seltsamen Namen ist aber der Höhepunkt der Andamanen wenn man wildlife beobachten möchte Sie wird nur von einer Gruppe Wildhütern bewohnt die dort die Krokodile Elefanten und seltenen Schwalbenarten hüten Wir tragen uns auf der nächstgrößeren Insel in einem Wildlife Conservancy Office in sechs unterschiedliche Bücher ein bezahlen eine Gebühr dafür dass wir noch dreizehn andere Dokumente ausfüllen dürfen und besteigen gespannt um 5 Uhr morgens ein kleines Holzboot Der Fischer dem es gehört fährt uns gegen 8 Uhr an malerischen Mangrovenwäldern vorbei Wir würden den Fischer gern fragen ob dort Vögel wohnen

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  • Ausschlafen auf sinhalesisch
    Abdruck von Adam stammen soll Der hat sich seinerzeit so über Evas Spleen betreffs gesunder Ernährung durch Äpfel geärgert dass er beim Aufstampfen mit dem Fuß den Abdruck im Felsen hinterließ Auf Sinhala heißt der Berg Schmetterlingsberg aber später haben die Sinhalesen wohl gemerkt dass der Fußabdruck für einen Schmetterling etwas groß ist und sagen jetzt der Abdruck wäre von Überraschung Buddha Das ist auch der Grund dafür dass sein Schatten der morgens auf den Nebel fällt ein gleichschenkliges Dreieck darstellt obwohl der Gipfel gar nicht dreieckig ist Es ist der Schatten des heilige Dreikant Edelsteins ein Zeichen der buddhistischen Lehre das ich leider nicht verstanden habe Ich glaube allerdings nicht dass der magische Schatten etwas mit Buddha zu tun hat Ich würde sagen das ist Reklame für die Filmproduktionsfirma Paramount Wir fotografrieren den Schatten habe ich eben fotografieren geschrieben Vielleicht liegt das daran dass ich am nächsten Tag krank bin Bellender Husten und Fieber mindestens 40 Grad im Schatten Mein Mann faltet meine Reste ordentlich zusammen stopft sie in einen Bus zur Küste und breitet mich am Strand wieder aus Nach 36 Stunden Sonneneinstrahlung sind Fieber und Husten kuriert Dafür habe ich jetzt einen Sonnenbrand Macht nichts wir bekommen ja bald ein fünf Sterne Hotel mit schönen kühlen Räumen Zuvor aber das Galle Literatur Festival Ich bin Teil einer englischen Podiumsdiskussion ich bin die Quotenfrau die Quoteneuropäerin die Quoten Kinderbuchautorin und die Quoten Nicht Muttersprachlerin Das muss der Grund sein aus dem ich dort sitze Zu Wort kommen tue ich nämlich nicht Was auch egal ist da die ich die abstrakt philosophischen Fragen ohnehin nicht begreife Später am Nachmittag darf ich lesen in einem wunderschönen Ambiente sagt der Chef vom Goethe Instituts Das Ambiente ist wirklich wunderschön ein Restaurant Garten eine halbe Autostunde vor Galle Leider kommt kein Publikum

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