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  • Straßenausbaubeiträge: Was wird berechnet? | Verband Wohneigentum e.V.
    Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Verbraucherinformation Wohnnebenkosten Seiteninhalt Straßenausbaubeiträge Was wird berechnet Warum erhebt die Kommune Straßenausbaubeiträge Die Kommune kann Straßenausbaubeiträge erheben für den Bau zusätzlicher Einrichtungen an der Straße z B Parkstreifen Straßenbeleuchtung oder Anlage eines fehlenden Gehwegs die Erneuerung einer Straße komplett oder Teilbereich den Umbau bzw die Verbesserung einer Straße z B Vergrößerung des Durchmessers der Straßenkanäle vergrößerter Regenwasserablauf verbesserte Straßenbeleuchtung Grundsätzlich muss sich ein objektiver Vorteil für die Anleger ergeben z B muss ein neuer Gehweg die Fußgänger Sicherheit erhöhen oder ein neuer Fahrbahnbelag die Pkw Fahrgeräusche verringern Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein damit die Kommune

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  • Straßenausbaubeiträge: Bescheide prüfen | Verband Wohneigentum e.V.
    Gebühren die bei der Erschließung eines Neubaugebietes anfallen und daher nur einmal erhoben werden können Kalkuliert man diese Beträge beim Erwerb eines Grundstückes in einem Neubaugebiet ein ist der betroffene Käufer gewappnet Vor allem wenn er sich bei der Kaufabwicklung anwaltlich beraten lässt Anders die sogenannten Straßenausbaubeiträge die einen Grundstückseigentümer mehrfach treffen können Diese werden bei jeder verbessernden Renovierung einer Straße erhoben privat Ein Beispiel Eine Straße die in den 1950er Jahren mit einer Teeroberfläche versehen und in den 1970er Jahren neu asphaltiert wurde kann 2015 noch einmal abgerechnet werden wenn größere Abwasserkanäle verlegt werden oder eine neue Straßenoberfläche entsteht die zur Schaffung einer Spielstraße dient Ein zusätzliches Problem bei den Straßenausbaubeiträgen ist dass der Anteil den die anliegenden Grundstückseigentümer neben der Gemeinde tragen müssen deutlich höher ist als bei Erschließungsbeiträgen In einzelnen Bundesländern verlangen Kommunen die laut Ortsatzung die Höhe der Anteile regeln dürfen und auch Empfänger der Beträge sind bis zu 70 Prozent der Kosten von den Bürgern Häufig fehlerhafte Bescheide Oft sind bereits bei einer umfangreichen Rechnungsprüfung Fehler zu entdecken da die beteiligten Bürger meist einen besseren Überblick über die Abläufe auf der Baustelle haben als die Gemeinde selbst So können fehlerhafte Rechnungen z B einzelne Leistungen aus dem Angebot enthalten die aber tatsächlich nie erbracht wurden Mitunter lassen sich Fehler entdecken wenn man hinterfragt welche Grundstücke von der erneuerten Straße erschlossen werden In einem Fall führte dies dazu dass die Kommune einen Bescheid gänzlich aufhob Denn in die Berechnung waren nur die direkt anliegenden Grundstücke einer kleinen Siedlungsstraße einbezogen Das mehr als doppelt so große Grundstück einer Großwäscherei jedoch hatten die Behörden übersehen Dabei leitete dieser Betrieb seine Abwässer nicht in die Straße an der er postalisch lag sondern entwässerte über die Kanalisation der Siedlungsstraße Ein betroffener Bürger hatte darauf aufmerksam gemacht dass häufig aus einem

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  • Im Portrait: BAGSO | Verband Wohneigentum e.V.
    Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Partner BAGSO e V Seiteninhalt Im Portrait BAGSO Sprachrohr der Senioren Sie vertritt die Interessen der älteren Generation in Deutschland Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO Seit Juli 2010 ist auch der Verband Wohneigentum Mitglied um zusammen die gemeinsamen politischen und gesellschaftlichen Ziele voranzutreiben Die Deutschen werden immer älter das ist eine bekannte Tatsache Doch oft scheint es so als wäre unsere Gesellschaft darauf nicht eingerichtet als sei kein Platz für ältere Menschen Gut wenn es dann Menschen und Institutionen gibt die für ein selbstbestimmtes Leben im Alter und die entsprechenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eintreten wie die BAGSO Ende 2010 gehörten der BAGSO bundesweit 102 Verbände Vereine und Initiativen an insgesamt vertritt sie die Belange von 13 Millionen Senioren Diese Vernetzung ermöglicht es der Arbeitsgemeinschaft alle für ihre Ziele relevanten Schwerpunkte innerhalb der eigenen Organisation zu behandeln In den Fachkommissionen sitzen Menschen an einem Beratungstisch die sonst selten zusammen gearbeitet und ihre Kompetenzen gebündelt hätten Diese institutionsübergreifende Handlungsweise ermöglicht der BAGSO eine breit aufgestellte gesellschaftliche wie politische Relevanz Inhaltliche Nähe Mit dem Verband Wohneigentum ist die BAGSO durch verschiedene Themenschwerpunkte verbunden Allen voran der Verbraucherschutz bereits seit Längerem arbeitet man zusammen in verschiedenen Gremien z B beim Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv Neben verbindenden Themen wie Klimaschutz in Haus und Garten oder Bürgerschaftliches Engagement sind vor allem die Schwerpunkte Wohnen im Alter Barrierereduziertes Wohnen und Generationenübergreifendes Wohnen gemeinsame Arbeitsbereiche Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit in Politik aber besonders der breiten Öffentlichkeit zu leisten Schließlich verlangt die demographische Entwicklung zu einer älter werdenden Gesellschaft nach einer dringend notwendigen Anpassung des Wohnungsbestandes Barrierearmer Wohnraum in einem Umfeld mit guter Infrastruktur ermöglicht es alten Menschen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu leben Ebenso wichtig ist die Suche nach Lösungen für ein generationenübergreifendes Miteinander

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  • 10. Deutscher Seniorentag | Verband Wohneigentum e.V.
    liegt in unserer Verantwortung das längere Leben zu einem Gewinn für alle zu machen forderte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Eröffnungsrede Die Menschen in Deutschland halten sich fit leben länger und Senioren sind ein aktiver Teil der Gesellschaft Daher richtete sich das Motto des Deutschen Seniorentags bewusst gegen den bestehenden Jugendwahn Pro Aging statt Anti Aging lautet die Devise von Professorin Ursula Lehr Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO Dem schloss sich auch Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Eröffnungsrede an Für ihn bedeute Ja zum Alter auch ein Ja zum eigenverantwortlich gestalteten Leben und Ja zu den Veränderungen die wir dafür als Einzelne und als Gesellschaft anstoßen müssen Bundespräsident Joachim Gauck spricht zu den Besuchern des 10 Deutschen Seniorentags in Hamburg BAGSO Frederika Hoffmann Zumutbares zumuten Für ein aktives Leben bis in Alter müssten Politik und Gesellschaft die Rahmenbedingungen schaffen Beispielsweise sollte der Austritt aus dem Arbeitsleben flexibler gestaltet werden Ich wünsche mir dass jene die es wollen länger im Beruf bleiben können unter besseren Bedingungen täten das bestimmt heute schon viele so Gauck Niemandem soll Unzumutbares zugemutet werden Aber das Zumutbare schon Denn wir alle wissen doch wir tun einander nichts Gutes wenn wir von uns nichts erwarten ich tue mir nichts Gutes wenn ich von mir nichts erwarte Dabei bezog sich Gauck aber nicht ausschließlich auf ein längeres Berufsleben Der Bundespräsident war sich aber durchaus bewusst dass nicht alle Menschen bis ins hohe Alter gesund und glücklich sind Daher appellierte an die Zuhörer Anteil aneinander zu nehmen und das Miteinander stärker zu leben Warum teilen wir all die Tätigkeiten ohne die unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde nicht besser zwischen den Generationen und Geschlechtern die Sorge um Kinder oder ältere Angehörige die Arbeit im Haushalt das Engagement in der Nachbarschaft in der Zivilgesellschaft und in Ehrenämtern Ja zur

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  • Beratung zahlt sich aus | Verband Wohneigentum e.V.
    sanierten Einfamilienhaus Sie ärgern sich darüber und wollen den Ursachen auf die Spur kommen Dann sollten Sie einen unabhängigen Energieberater zu Rate ziehen Komplexität betrachten Ein unabhängiger Energieberater macht sich zunächst vor Ort ein genaues Bild vom energetischen Zustand des Gebäudes Dazu gehört die Einschätzung des baulichen Zustandes des Hauses Schon während der Besichtigung gibt es erste Hinweise auf vorhandene Problem und Schwachstellen Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt werden Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt Dabei wird das Gebäude in seiner Komplexität betrachtet von der Konstruktion über die Gebäudehülle bis hin zur Technik der Wärmeerzeugung der Heizungsverteilung und Warmwasserbereitung Nur einzelne Defizite zu benennen reicht nicht Worauf kommt es an Thermografieaufnahmen werden gern genutzt wenn vorhandene Bausubstanz analysiert und energetische Schwachstellen an Gebäuden offen gelegt werden sollen Bauherren Schutzbund e V Die Analyse sollte möglichst komplett vorgenommen werden Unterstützend wirken Thermografiebilder und Luftdichtigkeitsmessungen Dabei werden mit einer Wärmebildkamera kalte und warme Oberflächen des Hauses farblich unterschiedlich ausgewiesen Diese Aufnahmen sollten nur in der kalten Jahreszeit gemacht werden da hier die Temperaturunterschiede zwischen Außen und Innen am größten und somit am besten darstellbar sind So können eventuell vorhandene Wärmebrücken am Dach oder der Fassade bereits am Display der Wärmebildkamera erkannt werden wie auch fehlende Dämmung zwischen Dachsparren oder ehemalige und vermauerte Fensteröffnungen in einer einheitlich überputzten Fassade Thermografieaufnahmen können mit einer Luftdichtigkeitsmessung einem so genannten Blower Door Test kombiniert werden Neben der Bestimmung der Luftwechselrate sind dadurch auch Leckagestellen am Haus zu ermitteln Beratungsbericht Darauf ist zu achten Die während des Ortstermins vom Bestandsgebäude ermittelten Kennwerte sind Basis für Berechnungen die der Energieberater mit Hilfe umfangreicher Software durchführt und in einem Beratungsbericht zusammenfasst Als Grundlage dienen die Energieeinsparverordnung 2009 EnEV2009 und die entsprechenden DIN Normen Ergebnis der aufwändigen Berechnungen ist eine Bewertung des Gebäudes anhand des Primärenergiebedarfs und der Transmissionswärmeverluste Der Beratungsbericht enthält Angaben zum

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  • Blühende Partnerschaft | Verband Wohneigentum e.V.
    GmbH 1822 in Berlin als Verein zur Beförderung des Gartenbaus im Preußischen Staate gegründet war es von Anfang an erklärtes Ziel nicht nur Fachleuten wie Gärtnern sondern auch dem Bürgertum die Freuden des Gartenbaus und der Gartenkultur durch umfassende Information nahe zu bringen Namhafte Mitglieder der ersten Jahre waren unter anderem die herausragenden Wissenschaftler Alexander und Wilhelm von Humboldt der Industrielle Werner von Siemens und der bekannte klassizistische Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné der als Vorstandsmitglied die Arbeit des Vereins stark beeinflusste Für Mensch und Natur Den Namen Deutsche Gartenbau Gesellschaft erhielt der Verein erst 1910 Durch die beiden Weltkriege kam dessen Aktivität allerdings fast zum Erliegen Nach dem 2 Weltkrieg begann die Arbeit der DGG zuerst in West Berlin bevor sie sich 1955 auf das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ausdehnte Dank Graf Lennart Bernadotte der mit der Wiedergründung im Jahre 1955 die Präsidentschaft übernahm entwickelte die DGG durch Tatkraft und Ideenreichtum schnell wieder neues Leben Auch entstanden in dieser Zeit starke Berührungspunkte zum Verband Wohneigentum Der Hauptfachberater und Schriftleiter des Deutschen Siedlerbundes wie sich der Verband Wohneigentum bis 2005 nannte Dipl Gartenbauinspektor Horst Hammler wechselte 1957 als Geschäftsführer zur Deutschen Gartenbau Gesellschaft und überahm diese Aufgabe bis zum 31 1 1977 Unter der Federführung von Graf Lennart Bernadotte stand die Arbeit der Gesellschaft fortan unter dem Motto Gärtnern um des Menschen willen 1961 initiierte er den Bundeswettbewerb Unser Dorf soll schöner werden und verkündete die Grüne Charta von der Mainau ein wegweisendes Manifest für den Natur und Landschaftsschutz in Deutschland Die Charta wurde unter anderem vom damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke unterzeichnet In dieser Zeit entwickelte sich auch die Blumeninsel Mainau die seit 1932 den Sitz der Grafenfamilie beherbergt zum Aushängeschild der Deutschen Gartenbau Gesellschaft 1982 übernahm Graf Bernadottes Ehefrau Gräfin Sonja Bernadotte die Präsidentschaft der DGG Der von ihr erweiterte Leitgedanke der Gesellschaft lautete Gärtnern um des Menschen und der Natur willen Wie zuvor ihr Gatte setzte auch die Gräfin bis zu ihrem Tod im Oktober 2008 auf vielfältige kreative Werkzeuge zur größeren Verbreitung des Freizeitgartenbaus Seit Ihrer Präsidentschaft unterstützt die DGG zum Beispiel die Schaffung von Gartenkulturpfaden die den Einklang von Mensch und Natur stärken und die Wichtigkeit der Flora für die Lebensqualität verdeutlichen sollen Agenda 21 Die Idee des Gartenkulturpfads ist ein Projekt das die DGG als wesentlichen Bestandteil der Lokalen Agenda 21 ins Leben rief Diese Agenda ist ein entwicklungs und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21 Jahrhundert das 1992 auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen UNCED in Rio de Janeiro beschlossenen wurde Im Mittelpunkt der Agenda 21 steht vor allem der Gedanke der Nachhaltigkeit Diesem Ziel schloss sich auch der Verband Wohneigentum an Hans Rauch damals bereits Präsidiumsmitglied formulierte im Jahre 1999 Grundsätze aus der Sicht der Eigentümer von Haus und Garten Schnittmengen zwischen den Interessen der DGG und des Verbands Wohneigentum sind unter anderem die Aspekte Schutz und Förderung der menschlichen Gesundheit und Erhalt der biologischen Vielfalt Die DGG heute Eine Hauptaufgabe der DGG ist die Stärkung des Gedankens Garten und

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  • Wozu ein Garten alles gut ist! | Verband Wohneigentum e.V.
    25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Partner Deutsche Gartenbau Gesellschaft 1822 e V Seiteninhalt Wozu ein Garten alles gut ist Tag des Gartens in Koblenz Von der Pflanzenvielfalt bis zur Therapie Ein aufschlussreiches Wochenende können das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV und die Deutsche Gartenbau Gesellschaft 1822 e V DGG für sich verbuchen Auf der Bundesgartenschau 2011 haben beide beim Kongress Zukunft Garten am 17 18 Juni und am Tag des Gartens 19 Juni viel bewegt Ein Erfolg nicht zuletzt dank der 350 Mitwirkenden Mit dabei der Verband Wohneigentum Auch der Verband Wohneigentum ist Mitglied der DGG und präsentierte sich am Tag des Gartens mit einem eigenen Informationsstand Bundesgartenfachberater Martin Breidbach Landesverband Hessen und Gartenfachberater Sven Görlitz Baden Württemberg verrieten den interessierten Besuchern Tipps und Tricks rund um den Hausgarten Verband Wohneigentum Wer die Zukunft gestalten will braucht Visionen muss die Gegenwart vorwärts leben und die Weichen für morgen heute stellen DGG Präsident Karl Zwermann hat beim ersten Kongress Zukunft Garten die Begeisterung gespürt mit der alle Akteure an diesen drei Tagen bei der Sache waren Die Vielfalt des Freizeitgartenbaus und der Gartenkultur sei spürbar und sichtbar geworden Die Schirmherrin Bundesministerin Ilse Aigner die durch Peter Bleser Parlamentarischer Staatssekretär vertreten wurde sagte den Verbänden und Organisationen unter dem Dach der DGG in einer motivierenden Videobotschaft persönlich ihre Unterstützung zu den Freizeitgartenbau und die Gartenkultur in Deutschland voranzubringen Ganz in diesem Sinne war auch der erste Kongress Zukunft Garten inhaltlich gespickt mit hochkarätigen Informationen in acht Fachvorträgen Die Folien zu den einzelnen Vorträgen finden Sie unter www dgg1822 de Hier finden Sie auch

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  • Zukunft Garten | Verband Wohneigentum e.V.
    drucken Zurück zu Startseite Partner Deutsche Gartenbau Gesellschaft 1822 e V Seiteninhalt Zukunft Garten DGG Kongress in Koblenz Vom 17 bis 19 Juni 2011 organisiert die Deutsche Gartenbau Gesellschaft gemeinsam mit dem Bundesministerium für Landwirtschaft Ernährung und Verbraucherschutz einen Kongress in Koblenz Das Motto Zukunft Garten Bedeutung für Politik Wirtschaft und Gesellschaft Moderatorin und Gartenexpertin Heike Boomgaarden führt durch das Kongress Programm 22 4 Millionen Haushalte mit Garten zählt die Sta tistik in Deutschland Und noch eine weitere Zahl stärkt die Bedeutung der Branche Garten Sie setzt jährlich Milliarden Euro um Dies und viele weiteren Aspekte sind für das Bundesministerium für Landwirtschaft Ernäh rung und Verbraucher schutz BMELV Anlass für einen dreitägigen Kon gress gemeinsam mit der Deutschen Gartenbau Gesellschaft 1822 e V DGG bei der auch der Verband Wohneigentum Mitglied und Präsident Hans Rauch zugleich DGG Präsidiumsmitglied ist Im Rahmen der Bundesgartenschau findet der Kongress vom 17 bis 19 Juni 2011 in Koblenz statt Die Schirmherrschaft übernimmt Bundesministerin Ilse Aigner Spannende Vorträge Wie das Deutsche Eck Rhein und Mosel in Koblenz vereint so soll der Kongress mit dem Titel Zukunft Garten Bedeutung für Politik Wirtschaft und Gesellschaft dort an drei Tagen Menschen aus dem Freizeitgartenbau und der Gartenkultur miteinander verbinden Ziel des Kongresses ist es die grünen Oasen ob innerstädtisch oder im ländlichen Raum als lebensbedeutenden Faktor wahrzunehmen zu bewahren und zu fördern sei es durch persönliches Zutun oder politische Weichenstellungen Am ersten Kongresstag geben Vorträge von hochkarätigen Fachleuten starke Impulse für offene Diskussionen Unter den Referenten sind Prof Dr Wulf Tessin Professor für Planungsbezogene Soziologie am Institut für Freiraumentwicklung an der Leibnitz Universität Hannover der die Entwicklung unterschiedlichster Gartentypen in den letzten 100 Jahren beleuchtet und die heutige Bedeutung des Gartens diskutiert Dr Roger Schmidt Ärztlicher Leiter der Psychotherapeutischen Neurologie der Kliniken Schmieder zeigt die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten

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