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  • Zensus 2011 | Verband Wohneigentum e.V.
    zu Startseite Verbraucherinformation Wohnungsmarkt Seiteninhalt Zensus 2011 Wohneigentümer werden befragt Es wird wieder gezählt Wie viele Menschen leben in welcher Gemeinde wie hoch ist der Gebäude und Wohnungsbestand Unter dem Namen Zensus 2011 werden die Daten durch die statistischen Landesämter erhoben Stichtag ist der 9 Mai 2011 Durchgeführt wird die Berechnung auf Geheiß der EU die 2008 verfügte dass jeder Mitgliedsstaat alle zehn Jahre seine Bewohner und den Wohnungsbestand zählen lassen muss Verordnung EG Nr 763 2008 Damit die Ergebnisse der einzelnen Länder vergleichbar sind müssen alle Mitgliedsstaaten festgelegte Merkmale abfragen Statistisches Bundesamt Mit dem Zensus 2011 wird in Deutschland ein neues Zählverfahren eingeführt Dafür werden bereits vorhandene Verwaltungsdaten beispielsweise aus Melderegistern und Erwerbsstatistiken der Bundesagentur für Arbeit genutzt Sämtliche erhobenen Daten unterliegen der statistischen Geheimhaltung Wohnungsbestand Um ein möglichst genaues Bild des Wohnungsbestands in Deutschland zu erlangen werden rund 17 5 Millionen Gebäude und Wohnungseigentümer bzw Verwalter mithilfe postalisch zugestellter Fragebögen befragt Diese Angaben werden dann mit den Zahlen der Melderegister zusammengeführt Rund eine Million Haus und Wohnungseigentümer haben bereits im November 2010 einen Bogen zur Vorbefragung erhalten Hierin werden Eigentumsverhältnisse von Immobilien abgefragt oder Adressen überprüft Die Empfänger dieser Fragebögen sind zu einer Auskunft verpflichtet ihre Angaben unterliegen ebenfalls der statistischen Geheimhaltung Stichproben Um Informationen über die Verteilung von Bildung Ausbildung und Erwerbstätigkeit zu erhalten wird ein kleiner Teil der Bürger etwa zehn Prozent stichprobenartig befragt Rechtmäßigkeit Das Zensusgesetz regelt den Datenschutz und gewährleistet dass die persönlichen Daten geheim bleiben Sie werden anonymisiert und im Anschluss an die Erhebung gelöscht Die Befragten haben eine Auskunftspflicht 18 Zensusgesetz 2011 Kommen sie dieser nicht nach ist die Auskunftsverweigerung zwar keine Ordnungswidrigkeit den Behörden bleibt jedoch die Möglichkeit der Verwaltungsvollstreckung In mehreren Gerichtsverfahren wurde die Rechtmäßigkeit des Zensus bestätigt Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist gewahrt Sinn und Zweck Ziel des Zensus 2011 in

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  • Was ist mein Haus wert? | Verband Wohneigentum e.V.
    Verfahren vor mit deren Hilfe der Verkehrswert eines Grundstücks ermittelt werden kann Der Verkehrswert auch als Marktwert bezeichnet wird in 194 BauGB als solcher definiert der dem Preis entspricht der in dem Zeitpunkt auf den sich die Ermittlung bezieht im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre Der Verkehrswert Vom Verkehrswert zu unterscheiden sind der Beleihungswert der Versicherungswert und der Einheitswert Der Verkehrswert erlangt Bedeutung vor allem in folgenden Situationen Kauf bzw Verkauf von Grundstücken als Verhandlungsgrundlage Zwangsversteigerung vgl 74a Abs 5 ZVG Vermögensauseinandersetzung z B nach Erbfall oder Scheidung Bewertung von Fonds und Gesellschafteranteilen Enteignung Umlegung Entschädigung etc Wie schon die alte WertV kennt auch die ImmoWertV drei Wertermittlungsverfahren das Vergleichswertverfahren das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren Das Ertragswertverfahren kommt bei Immobilien zur Anwendung bei denen die Renditeerwartung im Vordergrund steht also Mietwohngrundstücke Geschäftsgrundstücke und Mischformen von beiden Selbstgenutzte Wohngrundstücke werden dagegen nach dem Vergleichswert oder dem Sachwertverfahren bewertet Die weitere Betrachtung beschränkt sich daher auf die beiden letztgenannten Verfahrensarten Vergleichswertverfahren Diese Berechnungsart setzt wie bereits der Name vermuten lässt eine Vergleichbarkeit des zu bewertenden Grundstücks mit anderen Grundstücken voraus Anwendung findet es also vorwiegend bei standardisierten Gebäudearten also Ein und Zweifamilien Reihen Häusern sowie Eigentumswohnungen aber auch z B Garagen Als Bewertungsgrundlage werden die tatsächlich erzielten Kaufpreise geeigneter Vergleichsgrundstücke aus der näheren oder notfalls der weiteren Umgebung herangezogen Die erforderlichen Informationen sind über den Gutachterausschuss der Gemeinde erhältlich soweit dieser eine Kaufpreis sammlung führt Die Vergleichswerte werden zusätzlich durch Gebäudefaktoren die ähnlich einem Mietspiegel Auf und Abwertungen z B wegen des Baujahrs oder der Lage vorsehen korrigiert In Betracht kommt ferner eine Korrektur über den so genannten Ertragswertfaktor der den bei Vergleichsobjekten gemittelt erzielbaren Ertrag abbildet Beide Faktoren sind

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  • Soziale Wohnraumförderung | Verband Wohneigentum e.V.
    Tatsache Rechnung getragen werden dass sich der Wohnungsbedarf regional sehr unterschiedlich entwickelt Den Ländern obliegt nun das Recht zur Gesetzgebung in diesem Bereich aber auch die Finanzierung der sozialen Wohnraumförderung Selbst bei optimalen Rahmenbedingungen die einen im Wesentlichen ausgeglichen Wohnungsmarkt sicherstellen gibt es immer Haushalte die sich aus eigener Kraft nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können Zweck der sozialen Wohnraumförderung ist zum einen die Bereitstellung preiswerter Mietwohnungen für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zum allgemeinen Wohnungsmarkt zum anderen soll die Bildung selbstgenutzten Wohneigentums vor allem für Haushalte mit Kindern unterstützt werden Finanzhilfen Die Länder erhalten vom Bund für den Wegfall entsprechender Finanzhilfen bis einschließlich 2013 Ausgleichszahlungen für den Investitionszweck Wohnungsbau in Höhe von 518 2 Millionen Euro jährlich Ob und in welcher Höhe es danach mit der Finanzierung weitergeht ist noch offen Im Koalitionsvertrag ist festgeschrieben dass bis zur Mitte der Legislaturperiode entschieden wird ob der Bund nach 2013 weiterhin zweckgebundene Mittel den Ländern zur Verfügung stellt Nachfrage oder Bedarf Wenn die Medien von Wohnungsprognosen berichten und die Schätzungen der Institute reichen von 140 000 bis 400 000 Neubau Wohnungen im Jahr seien eigentlich Modellrechnungen gemeint so die ifs Kuratoriumsvorsitzende Gerda Hasselfeldt MdB Diese beruhen auf unterschiedlichen Annahmen und Erfahrungswerten der Vergangenheit aus der die voraussichtliche Wohnungsnachfrage abgeleitet werde Doch unabhängig von der Plausibilität der einzelnen Annahmen stehe fest Wohnungsnachfrage sei etwas anderes als Wohnungsbedarf Das gelte insbesondere auch für den Eigenheimbau Nur weil jemand aktuell nicht bauen oder kaufen kann bedeute das nicht dass er nicht bauen oder kaufen will Wichtig sei zu beobachten welche Wege seit 2006 in einzelnen Ländern beschritten worden sind um den Herausforderungen des tatsächlichen Wohnungsbedarfs gerecht zu werden und ob das ausreiche betonte Hasselfeldt Die Politik habe hier einen Gestaltungsauftrag Der Markt allein wird es nicht richten so Gerda Hasselfeldt Seit der Übertragung der Gesetzeszuständigkeit haben

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  • Wohneigentum im Aufwind? | Verband Wohneigentum e.V.
    der dem Bedarf und den Ansprüchen der Menschen in der Stadt und in ländlichen Regionen entspricht Damit verschiebt der Minister den Schwerpunkt der Baupolitik zugunsten derer die sich ihren Wunsch nach den eigenen vier Wänden erfüllen wollen Von links Sebastian Körber MdB Lutz Freitag GdW Andreas Zehnder VPB Bundesbauminister Dr Peter Ramsauer und Dr Hartwig Hamm Verbandsdirektor LBS sowie Beiratsvorsitzender des Verbands Wohneigentum BMVBS Die Verbändevertreter soweit sie nicht überwiegend für Vermieterinteressen wie große Wohnungsgesellschaften oder für Mieterinteressen stehen begrüßten diese Ausrichtung Im Beisein des Parlamentarischen Staatssekretärs Jan Mücke des Staatssekretärs Rainer Bomba und der Abteilungsleiterin Stadtentwicklung Raumordnung und Wohnen Oda Scheibelhuber ergänzte Minister Ramsauer außerdem werde das Wohnen im Bestand einen Schwerpunkt bilden Dies betrifft den Erhalt und die Modernisierung des selbstgenutzten Wohneigentums Wir müssen zum Beispiel die Sanierungsquote erhöhen Ziel ist es noch mehr Gebäude energieeffizient zu sanieren und an die Ansprüche von Familien und älteren Menschen anzupassen Das unterstütze ich mit den KfW Programmen so der Minister Dem müssen nun weitere Taten folgen forderte so die Runde der Verbändevertreter die anschließend ihre Standpunkte formulierten Verbandspositionen Von links Sven Johns IVD Petra Uertz Verband Wohneigentum Christian Huttenloher DV und Ira von Cölln BFW BMVBS Für den Verband Wohneigentum griff die Bundesgeschäftsführerin Petra Uertz das Versprechen des Ministers auf Politik mit Augenmaß zu machen und betonte den privaten Wohneigentümern dürften keine Investitionslasten aufgebürdet werden Der Verband unterstützt die Absicht durch energetische Sanierung die bundespolitischen Klimaschutzziele zu erreichen Richtig ist durch Zuschussförderung Anreize für weitergehende Investitionen zu setzen in moderne Heizungsanlagen den Einsatz regenerativer Energie sowie die Dämmung der Wohnimmobilien Dies gilt ebenso für die Anpassung des Bestands an altersgerechte Bedürfnisse hin zu barrierereduziertem Wohnen Zwang wirkt hingegen kontraproduktiv Wo zusätzliche Auflagen bei einer sowieso geplanten Sanierung zu hoch sind wird notfalls gar nichts saniert Seitens des Ministeriums wurde darauf hingewiesen dass neben der stärkeren Berücksichtigung des Wohneigentums weiterhin die Entwicklung angemessenen Wohnraums im Mietbereich verfolgt wird In welcher Art und Weise steuerliche Instrumente und das Mietrecht dem angepasst werden wird noch Stoff für Auseinandersetzungen bieten Künftige Wohnungsmärkte Das nach der Bundestagswahl erste Werkstattgespräch im Rahmen des Immobilienwirtschaftlichen Dialogs fand anschließend am 22 Februar 2010 statt Thema war der Wandel der Wohnungsmärkte der anhand der aktuellen Wohnungsmarktprognose 2025 des Bundesinstituts für Bau Stadt und Raumforschung BBSR betrachtet wurde Insgesamt ist ein Rückgang der Bevölkerung zu beobachten der allerdings regional unterschiedlich verläuft Neben schrumpfenden wird es auch künftig weiterhin wachsende Regionen geben Der Bevölkerungsrückgang schlägt sich nicht eins zu eins in der Zahl der Haushalte nieder Die Ein und Zwei Personen Haushalte werden weiter zunehmen indem die Elterngeneration nach Auszug der Kinder im Familienheim wohnen bleibt und sich weder räumlich verkleinert noch in eine Senioren Wohngemeinschaft strebt Daneben ist zu registrieren dass junge Leute recht spät und seltener Familien gründen Auch dies führt zu relativ mehr Haushalten Außerdem ist eine Verschiebung bei der Nachfrage zu beobachten nämlich eine Zunahme von Wohneigentum anstelle von Mietwohnung und höhere Ansprüche an Qualität Der Trend zu größeren Wohnflächen und verändertem Zuschnitt beeinflusst die Marktfähigkeit von

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  • Sozialfall Erbbaurecht | Verband Wohneigentum e.V.
    Auch heute noch besteht sein Sinn im sozialen Anspruch der Unterstützung finanziell schwächerer oder junger Familien Daher sind auch nicht selten Kommunen soziale oder kirchliche Institutionen Erbbaurechtsgeber Umso schlimmer wenn hier der soziale Aspekt dem rein wirtschaftlichen unterliegt wie es leider immer wieder geschieht Überhöhte Zinsen Grundsätzlich ist das Erbbaurecht eine empfehlenswert Alternative zum üblichen Grundstückskauf ermöglicht es doch jungen Familien oder Menschen mit geringerem Einkommen ihre Altersvorsorge durch die eigenen vier Wände zu realisieren Das funktioniert aber nur wenn die Institutionen die Erbrechte vergeben auch nach sozialen gemeinnützigen Werten handeln In einigen Städten Deutschlands jedoch verlangen Erbbaurechtsgeber überproportional hohe Erbbauzinsen In manchen Fällen sprang der Zins bei einer Erneuerung des Erbbaurechts sogar auf mehr als 5 000 Euro Selbst für Familien mit durchschnittlichem Einkommen eine schwer zu tragende Bürde Absurder Sozialbegriff In Wolfsburg und Umgebung haben sich Erbbauberechtigte zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen um sich gegen die Forderungen ihres Erbbaurechtsgebers zu wehren Die Klosterkammer Hannover die nur dem Namen nach eine kirchliche Institution tatsächlich aber eine Landesbehörde ist erhöhte in der Vergangenheit immer wieder den Erbbauzins Das ist ihr gutes Recht Die letzte Erhöhung um 17 Prozent mutet aber doch etwas überzogen an Zwar mag es sein dass der Preisindex in diesem Maße gestiegen ist nicht zuletzt aufgrund der Energiepreisentwicklung die durchschnittlichen Löhne sind es jedoch nicht Aufgrund der enormen Preissteigerung die auf die Erbbauberechtigten der Klosterkammer etwa alle zehn Jahre zukommt trugen sich manche der Betroffenen mit dem Gedanken ihr Grundstück einfach zu kaufen Gerade junge Familien die noch eine lange Vertragslaufzeit vor sich haben käme dies auf Dauer günstiger Aber auch hier sind die Klosterkammerpforten versperrt Die Grundstücke stehen nicht zum Verkauf Da drängt sich unwillkürlich die Frage auf inwieweit die volle Ausreizung der gesetzlichen Obergrenze für Zinserhöhungen sowie die Verkaufsverweigerung den von der Klosterkammer propagierten christlich glaubensgebundenen Grundsätzen entsprechen oder gar einen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten Die Gesellschaft in den betroffenen Erbbaugebieten jedenfalls ist nicht zuletzt dank der Politik der Klosterkammer Hannover mehr als gespalten Politische Möglichkeiten Das Wolfsburger Beispiel ist nur eines von vielen In Gifhorn Göttingen Einbeck Northeim und Königslutter haben sich ebenfalls Interessengemeinschaften gebildet Weitere sind in Planung Dass die Erbbauzinsen über die Jahre den wirtschaftlichen Gegebenheiten angepasst werden dagegen haben diese Eigenheimer nichts Sie wehren sich jedoch dagegen übermäßig und in unvorhersehbarer Weise zur Kasse gebeten zu werden Auch die Interessengemeinschaft aus Northeim wehrt sich gegen die Klosterkammer Hannover Ziel der Northeimer ist es im niedersächsischen Landtag eine Gesetzesänderung hinsichtlich des Erbbaurechts zu erwirken Hierfür verfassten sie eine Petition an den Landtag die auch vom Verband Wohneigentum Niedersachsen unterstützt wird Die Forderungen Mindestvertragslaufzeit von 75 Jahren Dies entspricht der Wirtschaftlichkeit von Investitionen und unterstützt die Einbeziehung des Eigenheims in die geförderte Altersvorsorge Wohn Riester Der Erbbaurechtsnehmer sollte einen Rechtsanspruch auf Verlängerung seines Vertrages erhalten Die Berechnungsgrundlage des Erbbauzinses ist eindeutig festzulegen Die Anpassung des Erbbauzinses muss die gesamte wirtschaftliche Situation berücksichtigen Lebenshaltungsindex Nettoeinkommen Gebühren Steuern Auflagen rund ums Haus Der Erbrechtsnehmer sollte einen Rechtsanspruch auf Kauf des Grundstücks haben Bei Beendigung

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  • Deutschland einig Mieterland? | Verband Wohneigentum e.V.
    Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der

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  • Gebrauchtimmobilien stark gefragt | Verband Wohneigentum e.V.
    erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Verbraucherinformation Wohnungsmarkt Seiteninhalt Gebrauchtimmobilien stark gefragt 1 Mai 2009 Dr Hartwig Hamm Verbandsdirektor der Landesbausparkassen im Deutschen Sparkassen und Giroverband Beiratsmitglied im Verband Wohneigentum e V Während der Wohnungsneubau schwach bleibt haben die zehn LBS Immobiliengesellschaften LBS I im Jahre 2008 erneut spürbar mehr Bestandsimmobilien vermitteln können Insgesamt verzeichneten die LBS I mit 25 900 Vermittlungen ein Plus von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr Damit konnten sie sich nach Angaben von LBS Verbandsdirektor Hartwig Hamm als größte Maklergruppe Deutschlands gut behaupten Vor allem gebrauchte Eigenheime stehen im Mittelpunkt der Nachfrage 11 900 Vermittlungen ein Zuwachs von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr sind das beste Ergebnis das die LBS I in diesem Sektor je erreicht haben sagte Hamm Mittlerweile entfallen nach Angaben des LBS Sprechers bei der Vermittlung von Einfamilienhäusern 95 Prozent auf gebrauchte Objekte Bei Eigentumswohnungen liegt der Anteil der Bestandsimmobilien mit 86 Prozent in ähnlicher Größenordnung Das zeigt wie stark die attraktiven Angebote und vor allem die günstigen Preise von Gebrauchtimmobilien die Nachfrage beeinflussen so Hamm Im Schnitt hätten gebrauchte Eigentumswohnungen bei den LBS I im Jahre 2008 für 86 500 Euro einen neuen Eigentümer gefunden bei Eigenheimen habe der Durchschnittspreis für Bestandserwerber knapp 145 000 Euro betragen Damit ist die Schere zwischen Neubau und Bestandspreisen weiter auseinandergegangen Während gebrauchte Objekte gegenüber dem Vorjahr noch einmal geringfügig preisgünstiger wurden seien neue Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen im Schnitt mit 4 bis 7 Prozent höheren Preisen in den Markt gegangen Kein Wunder da der Neubau sich immer stärker auf die teureren Ballungsräume

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  • Reihenhäuser sind die günstigste Bauform | Verband Wohneigentum e.V.
    Research günstiger geworden am deutlichsten Doppel und Reihenhäuser wie die Grafik zeigt Bemerkenswert ist nach Auskunft der LBS Immobilienexperten darüber hinaus dass bei den Baukosten die Rückgänge im letzten Jahrzehnt mit teils über 20 Prozent in den neuen Ländern besonders ausgeprägt waren hier also keineswegs eine West Ost Angleichung stattfindet Dieser Trend hat sich aktuell auch im Jahre 2006 fortgesetzt Pro Quadratmeter wurden in den neuen Ländern mit 1 055 lediglich 7 mehr veranschlagt als im Jahr zuvor im ehemaligen Bundesgebiet stiegen die durchschnittlichen Kosten dagegen um 13 auf 1 273 an Der Preisrückstand im Osten bleibt damit bei rund 17 Prozent Im Osten mehr Wohnfläche Erstmals veranschlagten Reihenhaus Bauherren in Ostdeutschland mit 870 pro Quadratmeter sogar weniger als 900 Diesen Kostenvorteil investierten sie nach Angaben von LBS Research gleichsam in die Wohnfläche Mit 117 Quadratmetern nur noch 10 Quadratmeter weniger als im Westen waren genehmigte Reihenhausobjekte 2006 im Durchschnitt um 5 Quadratmeter größer als im Vorjahr Damit kamen die Reihenhäuser in den neuen Ländern erneut auf reine Baukosten von rund 102 000 Insgesamt mehr freistehende Wohnhäuser Doppelhäuser in den neuen Bundesländern wurden nahezu unverändert mit 971 pro Quadratmeter veranschlagt In den Planungen wurden für frei stehende Einfamilienhäuser Kosten von 1 072 vorgesehen Da dieser Betrag sogar hinter dem durchschnittlichen Quadratmeterkosten für Reihenhäuser im Westen 1 120 zurückbleibt liegt es nach Einschätzung von LBS Research nahe dass viele Interessenten in den neuen Ländern bei gleichzeitig niedrigen Grundstückspreisen weitaus stärker auf das frei stehende Objekt setzten 87 Prozent der Neubauten entstehen dort als Einzelhaus verglichen mit lediglich knapp 66 Prozent in den alten Bundesländern 20 Prozent der Eigenheimer setzen im Westen aufs Doppelhaus immerhin 15 Prozent auf ein Reiheneigenheim Neben den Kostenvorteilen die beim Reihenhaus gegenüber freistehenden Objekten 13 Prozent ausmachen sind es nach Einschätzung der LBS Immobilienexperten auch die Knappheiten

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