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  • Modell-Haus in Hamburg | Verband Wohneigentum e.V.
    eine Ölzentralheizung eingebaut Eben ein zwar modernisierungsbedürftiges aber trotzdem ganz normales Haus Noch Denn schon bald soll aus der einen Haushälfte ein wahres Vorzeigeobjekt werden Bis Herbst 2010 will der neue Eigentümer der einen Doppelhaus Hälfte der Dachfenster Hersteller VELUX seinen Teil des Gebäudes so sanieren dass es nicht nur eine optimale Energiebilanz vorweisen kann sondern auch höchste Wohnqualität bietet Nachhaltiges klimaneutrales Bauen und Wohnen ist die aktuell größte Herausforderung für die Bau und Immobilienbranche Bei der Umsetzung energieeffizienter Bauprojekte sollte jedoch der Mensch mit seinem emotionalen Bedürfnis nach einem Zuhause in dem er sich rundum wohl fühlt häufiger im Fokus stehen begründet VELUX seine Vorgehensweise Wohlfühl Haus Daher berücksichtigt das Modernisierungskonzept Wohlfühl Faktoren wie ein angenehmes Raumklima und die optimale Nutzung des Tageslichts Doch trotz dieses ehrgeizigen Anspruchs wird sich das für die Sanierung zur Verfügung stehende Budget in einem durchaus realistischen Rahmen bewegen Wir wollen Modernisierern Handwerkern Architekten und Planern an einem konkreten Fallbeispiel zeigen wie ein integrierter Ansatz optimale Modernisierungsergebnisse liefert im Sinne des Klimas und der Umwelt aber auch im Sinne des zukünftigen Nutzers beschreibt Jesper F Petersen Geschäftsführer der VELUX Deutschland GmbH die Motive des Dachfensterherstellers Vorbildcharakter Europaweit umfasst das Projekt Model Home 2020 insgesamt sechs Bauvorhaben bei denen VELUX gemeinsam mit wissenschaftlichen Experten neue Wege für das Wohnen und Arbeiten nach den höchsten Ansprüchen in den Bereichen Energieeffizienz und Lebensqualität sucht Neben Objekten in Dänemark Österreich England und Frankreich ist das Haus in Hamburg Wilhelmsburg nicht nur das einzige deutsche Modernisierungsprojekt sondern auch das einzige das sich der Herausforderung Bestandsimmobilie stellt Auf diese Weise wird das sanierte Haus zweifachen Vorbildcharakter haben unterstreicht Maren Schoon Geschäftsführerin des Verbands für Haus und Wohneigentum Hamburg Der Landesverband Hamburg unterstützt die Initiative des Dachfenster Herstellers inmitten der Siedlergemeinschaft Finkenriek und hebt dessen Modellhaftigkeit hervor Die Modernisierung ist so

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  • Klimaschutz | Verband Wohneigentum e.V.
    der künftigen technischen Entwicklung vorbei Festlegungen zu treffen Datenbasis GernotMittler Staatsminister a D DV Präsident und Vorsitzender der Kommission Klimaschutz in der DeutschenWohnungswirtschaft C Deutscher Verband Als erstes großes Problem erwies sich bereits das Erstellen einer fundierten schlüssigen und ausreichend umfassenden Datenbasis Der wissenschaftliche Berater der Kommission Professor Dr Pfnür von der Technischen Universität Darmstadt und seine Assistenten mussten höchst unterschiedliche Bautypen und bautechnische Substanz der Immobilien auf der einen und Wohn und Lebensweisen ihrer Bewohner auf der anderen Seite systematisieren ohne die Vielfalt aus dem Auge zu verlieren Unter anderem anhand von 25 beispielhaften Modellen vom Familienheim der 50er Jahre bis zur Wohnanlage der 80er Jahre konnten schließlich Berechnungen angestellt werden ab welchem Zeitpunkt mit welchem Mitteleinsatz der höchste Energiespareffekt erreicht werden kann und wie die finanzielle Belastung verteilt werden kann unter den Eigentümern Energieverbraucher gegebenenfalls Mietern Energieverbraucher und der Öffentlichkeit das heißt dem Staat der sich im europäischen Kontext zu bestimmten Klimaschutzzielen verpflichtet hat Wirtschaftlichkeit Der Klimaschutz und insbesondere die langfristige Energieeinsparung sind als Ziele unbestritten Problematisch sind hingegen eben der Einsatz der begrenzten Mittel für die auszuwählende wirkungsvollste Maßnahme und die gerechte Verteilung der Kosten Trotz verschiedener Perspektiven der Eigentümer und der Mietervertreter spricht die Kommission klar aus dass die Eigentümer nicht in unwirtschaftliche Situationen getrieben werden dürfen C Kh Die Bereitschaft überhaupt zu investieren sinkt mit den gesetzlichen Auflagen bei Sowieso Modernisierungen gleich bestimmte zunächst Mehrkosten verursachende Maßnahmen ergreifen zu müssen wie dies in der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 bereits festgeschrieben ist Natürlich ist es sinnvoll Sanierungen zur Werterhaltung oder steigerung des Hauses in einem Aufwasch zu erledigen Aber zu beachten ist welchen finanziellen und auch bautechnischen Umfang der Einzelne individuell auf sich nehmen kann Eine Verschärfung der EnEV die für 2012 vorgesehen war wurde seitens des Bundesbauministeriums zunächst ausgesetzt Nicht zuletzt der Verband Wohneigentum hatte eine

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  • Modern heizen | Verband Wohneigentum e.V.
    Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Verbraucherinformation Energie und Ökologie Seiteninhalt Marktcheck Modern heizen Neue Heizungsanlagen arbeiten effizienter 1 Januar 2010 Ein Marktcheck im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes vzbv zeigt dass viele moderne Heizungsanlagen effizienter arbeiten als ihre Vorgänger Alle Ergebnisse und Vergleiche der gängigen Bauformen und Heiztechniken sind kostenfrei im Internet in der Verbraucherinfothek der Verbraucherzentralen zu finden Egal ob Wand oder Standgeräte Gasbrennwertkessel Gas Spezialheizkessel oder Gasbrennwertkombithermen getestet wurde alles Besonders deutlich sind die Unterschiede natürlich zwischen Anlagen die 25 Jahre oder älter sind und modernen Geräten Doch der Marktcheck zeigt ebenfalls dass es auch bei den neuesten Anlagen gravierende Unterschiede gibt Moderne Öl und Gasbrennwertheizungen erreichen Normnutzungsgrade nutzbar gewordene Wärme bezogen auf die mit dem Brennstoff zugeführte Heizenergie von 100 bis 110 Prozent da moderne Brennwertheizungen auch den Wasserdampf im Abgas zur Wärmegewinnung nutzen Hingegen kommen Niedertemperaturkessel über einen Nutzungsgrad von 94 Prozent nicht hinaus Auch die Kosten variieren deutlich Jedoch müssen bei der Preiskalkulation ergänzend zu den Anschaffungspreisen immer auch die Brennstoffkosten sowie mögliche staatliche Förderungen berücksichtigt werden So kann unterm Strich eine Pelletheizung oder eine Photovoltaik Anlage zur Stromgewinnung eine lohnende Alternative zu der auf den ersten Blick kostengünstigeren Gas und Ölheizungsanlagen sein Aber nicht nur der Preis ist relevant Wer etwa als Zentralheizung eine Holzpelletanlage in Erwägung zieht muss in seiner Planung das hohe Gewicht und einen großen Platzbedarf berücksichtigen Die aktuelle Marktübersicht eignet sich ideal als Vorinformation für eine ausführliche Beratung etwa durch einen Energieexperten der Verbraucherzentralen Infos

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  • Klimaveränderung | Verband Wohneigentum e.V.
    den letzten 100 Jahren ist die Temperatur auf der Erd oberfläche um durchschnittlich 0 74 C angestiegen Ursache ist vor allem die Zunahme der Treibhausgase wie z B Kohlenstoffdioxid CO2 und Methan CH4 in der Atmosphäre Treibhausgase lassen zwar die Sonnenstrahlung durch absorbieren aber die Wärmestrahlung der Erde und lassen so die Lufttemperatur ansteigen Ursachen Die CO2 Konzentration liegt mit momentan fast 380 ppm1 so hoch wie noch nie in den letzten 400 000 Jahren Während dieses Zeitraums gab es Eiszeiten mit einer Konzentration von 180 ppm in den wärmeren Perioden zwischen den Eiszeiten hingegen lag die Konzentration bei 280 ppm Die momentane Konzentration ist eine Folge der zunehmenden Verbrennung von fossilen Energieträgern seit Mitte des 19 Jahrhunderts Da die Temperatur verzögert ansteigt unter anderem bedingt durch den Einfluss der Ozeane stehen wir erst am Anfang der Atmosphären Erwärmung Ein Anstieg der Temperatur hat weitreichende Folgen z B für die globale Niederschlagsverteilung und somit auch für die Pflanzen und Tierwelt sowie die Landwirtschaft Zukünftiges Klima Um ein zukünftiges Klima abbilden zu können werden weltweit verschiedene CO2 Szenarien durchgespielt Entscheidend ist wie viel CO2 in Zukunft ausgestoßen wird Aktuelle Ergebnisse zeigen eine voraussichtliche Zunahme der Lufttemperatur für Deutschland zwischen 1 5 und 3 7 C bis Ende 2100 Regionale Auswirkungen Ein globaler Anstieg der Temperatur kann sich unterschiedlich auswirken Man denke dabei an den massiven Rückgang des Meereises in der Arktis In unseren Breiten werden der Rückgang der Gletscher die Abnahme von Frosttagen und die Zunahme von Sommertagen als direkte Folgen gewertet Vielmehr noch als die Temperatur hat der Niederschlag Einfluss auf Industrie und Landwirtschaft Der Sommer 2003 hat gezeigt dass hohe Temperaturen in Kombination mit wenig Niederschlag z B in Landwirtschaft und Schifffahrt große Probleme verursachen Eine Folge des Klimawandels ist auch die Zunahme des Niederschlags im Winter der aufgrund

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  • EnEV 2009 | Verband Wohneigentum e.V.
    Neubauten aber auch bei Modernisierungen im Bestand deutlich verschärft Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen für Eigenheimbesitzer vor Ziel der EnEV 2009 ist es den Energiebedarf für Heizung und Wasser um rund 30 Prozent gegenüber der bis dato gültigen EnEV 2007 zu senken Betroffen sind Bauherren und Eigenheimbesitzer die den Bauantrag für einen Neu bzw Anbau oder eine Modernisierung ab dem 1 Oktober 2009 stellen Schon im Entwurfsstadium der neuen Verordnung hat der Verband Wohneigentum seine Kritik an den höheren Auflagen geäußert und immerhin erreicht dass im Eigenheim die Nachtspeicherheizungen weiter betrieben werden dürfen Neubauten Bei Neubauten für die nach dem 1 Oktober 2009 der Bauantrag gestellt wurde gelten ab sofort strengere Ansprüche an den Energiebedarf Die EnEV 2009 legt fest dass der Jahresprimärenergiebedarf eines Hauses für Heizung Warmwasser Lüftung und Kühlung um 30 Prozent unter den Anforderungen der EnEV 2007 liegen muss Auch die Wärmedämmung muss um 15 Prozent effizienter sein als vor Eintritt der novellierten EnEV 2009 Modernisierungen 30 Prozent sind auch die magische Zahl wenn eine größere oder komplette Sanierung im Bestand durchgeführt werden soll Als größer wird eine Sanierung eingestuft wenn die geänderten Bauteile mehr als ein Zehntel der gesamten jeweiligen Bauteilfläche des Gebäudes betrifft In diesem Fall muss die EnEV 2009 beachtet werden Nach baulichen Maßnahmen an der Gebäudehülle zum Beispiel ein Austausch der Fenster oder eine Dämmung der Wände müssen die sanierten Bauteile einen um 30 Prozent besseren energetischen Wert erbringen als noch nach der EnEV 2007 notwendig war Für die Wärmedämmung oberster nicht begehbarer Geschossdecken Decken Dächer Dachschrägen liegt die Obergrenze des Wärmedurchgangskoeffizienten künftig bei 0 24 Watt m² K statt vorher 0 30 Watt m² K Oder der Eigentümer senkt gleich den Jahresprimärenergiebedarf der gesamten Immobilie um 30 Prozent und lässt zusätzlich einer Gebäudehüllensanierung einen Austausch der Heizungsanlage vornehmen Handwerker Ab Oktober

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on40404 (2016-02-11)
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  • Photovoltaikanlagen | Verband Wohneigentum e.V.
    Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Verbraucherinformation Energie und Ökologie Seiteninhalt Photovoltaikanlagen Anmeldung ist Voraussetzung für Einspeisevergütung 1 Februar 2009 Seit dem 1 Januar 2009 müssen Betreiber von Photovoltaikanlagen der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlage melden Nur wenn Betreiber ihre Anlage angezeigt haben ist der jeweilige Netzbetreiber verpflichtet den erzeugten Strom auf Grundlage des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG zu vergüten erläutert Matthias Kurth Präsident der Bundesnetzagentur Die Meldepflicht umfasst Photovoltaikanlagen die ab dem 1 Januar 2009 neu in Betrieb gehen Anlagen die bereits vor diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen wurden sind nicht zu melden Dennoch erwartet die Bundesnetzagentur mehrere zehntausend Datenmeldungen pro Jahr Ein entsprechendes Formular sowie Erläuterungen stehen auf der Internetseite der Bundesnetzagentur http www bundesnetzagentur de zur Verfügung oder können unter der Telefonnummer 05 61 72 92 120 angefordert werden Nach dem EEG sind die Vergütungssätze für Strom aus Erneuerbaren Energien einer jährlichen

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  • Sachverstand ist gefragt | Verband Wohneigentum e.V.
    Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Verbraucherinformation Energie und Ökologie Seiteninhalt Sachverstand ist gefragt Erfahrungen aus dem Dortmunder Beratungsmodell 15 Januar 2009 Seit Anfang 2008 berät der Kreisverband Dortmund Verband Wohneigentum Westfalen Lippe seine Gemeinschaften systematisch rund um die energetische Sanierung Die dort gemachten Erfahrungen lassen sich für unseren gesamten Verband nutzen Viele Häuser unserer Verbandsmitglieder wurden in den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut So mancher hat sein Haus ganz oder teilweise selbst gebaut Reparaturen und Sanierungen bzw Modernisierungen ebenfalls eigenhändig durchgeführt Nicht immer wurde dabei baulich fach und sachgerecht vorgegangen konstatiert Hans Michael Schiller Vorsitzender Regionalverband Westfalen Lippe Er ist überzeugt dass manche bauliche Maßnahme schon vor Jahren anders durchgeführt worden wäre hätte man auch den Umwelt und Klimaschutz im Auge gehabt Wären schon damals die enormen

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  • Wärmedämmung von Fassaden | Verband Wohneigentum e.V.
    Die Fassade prägt den Gesamteindruck des Hauses ist wichtig für die Statik und erfüllt noch weitere Funktionen Sie schirmt das Haus gegen Witterungseinflüsse ab die die Bausubstanz schädigen könnten außerdem gewährt sie Brand und Schallschutz Besondere Bedeutung aber kommt dem Wärmeschutz zu Denn eine gute Wärmedämmung senkt den Energieverbrauch und reduziert damit den CO2 Ausstoß Von jeher spielt der optische Eindruck von Hausfassaden eine bedeutende Rolle gemäß dem Motto es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck Nach einer bestimmten Zeitspanne kann es nötig sein die Fassade ganz oder in Teilbereichen zu renovieren weil der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen hat und blätternde Farbe bröckelnder Putz oder Feuchtigkeit einen heruntergekommenen Eindruck machen Viele Hauseigentümer begnügen sich dann mit einer Wiederherstellung der Optik Meist weil sie die Kosten in Grenzen halten wollen oft aber auch aus Unkenntnis darüber dass viele Schäden mehr als nur Schönheitsreparaturen erfordern Denn möglicherweise weist die Mauerwerksfassade Risse auf die Feuchtigkeit eindringen lassen oder vielleicht zeigt das Mauerwerk Zersetzungen Fachgerecht dämmen Zudem ist auch im Hinblick auf die Energieeinsparung eine gründliche Fassadensanierung oft angeraten In Deutschland wurde in den Zwischen und Nachkriegsjahren gänzlich ohne Wärmedämmung gebaut Und auch Gebäude die etwa zwischen 1960 und 1985 errichtet wurden haben zum Großteil keinen ausreichenden Wärmeschutz Viele Hauseigentümer kämpfen heute mit hohen Energiekosten da durch ungeschützte Wände nicht nur das Hausinnere sondern auch das Hausumfeld geheizt wird Eine energetische Fassadensanierung kann den Wärmeverlust eines Hauses minimieren Wenn größere Sanierungsarbeiten anstehen schreibt die Energieeinsparverordnung EnEV Maßnahmen zur Verbesserung des Dämmstandards bei Altbauten sogar zwingend vor Werden über 20 Prozent einer Baufläche verändert muss die gesamte Baufläche die neuen Anforderungen der EnEV erfüllen Bei Altbauten lassen sich durch eine energetische Sanierung die Heizkosten senken und der Wärmeabfluss wesentlich reduzieren Aber Achtung Im Zusammenhang mit nachträglichen Sanierungsmaßnahmen ist zu bedenken dass

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