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  • Alfons Löseke als Präsident des Deutschen Siedlerbundes bestätigt | Verband Wohneigentum e.V.
    zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Alfons Löseke als Präsident des Deutschen Siedlerbundes bestätigt 14 Oktober 2003 Bonn Auf dem Verbandstag des Deutschen Siedlerbundes e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB der am letzten Wochenende in Halle Saale stattfand wurde Alfons Löseke für weitere vier Jahre im Amt bestätigt Alfons Löseke Präsident Verband Wohneigentum Die über 100 Delegierten sprachen ihm mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen für seine zweite Amtszeit aus Löseke versprach Ich werde meine Kraft gerne und mit Freuden weiterhin dem Deutschen Siedlerbund zur Verfügung stellen Die Anliegen der Eigenheimbesitzer und derjenigen die sich den Traum vom eigenen Haus noch erfüllen wollen seien in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten eine große Aufgabe Mit Löseke Nordrhein Westfalen wurden fünf weitere Präsidiumsmitglieder wiedergewählt Otto Benner als 1 Vizepräsident Bayern Bernward Pagel als 2 Vizepräsident Niedersachsen Karl Heinz Liebold Sachsen Hans Rauch Baden Württemberg und Elke Siebenbaum Schleswig Holstein Neu in dieses Gremium wurde Manfred Jost Saarland gewählt Der DSB ist mit rund 370 000 Mitgliedern der größte Verband der selbstnutzenden Wohneigentümer Deutschlands Sein Ziel ist es den Erwerb und Erhalt von Eigenheimen und Eigentumswohnungen durch Rat und Tat zu fördern Hierzu gehört es auch den Politikern auf Landes und Bundesebene die wohnungspolitischen Vorstellungen der Eigenheimer zu vermitteln Auf der den Wahlen vorangegangenen Öffentlichen Kundgebung versicherte Bundesbauminister Dr Manfred Stolpe SPD dem DSB die Wertschätzung des Wohneigentums zwar zu

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  • Hilfe für Bauwillige statt Städtebauprogramme | Verband Wohneigentum e.V.
    Dr Manfred Stolpe SPD auf dem Verbandstag des Deutschen Siedlerbundes e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB am Samstag den 11 Oktober in Halle Der mit rund 370 000 Mitgliedern größte Verband der selbstnutzenden Wohneigentümer Deutschlands registrierte dass der Bundesminister trotz massiver Kritik am Sonderopfer Eigenheimzulage keine Handbreit vom Abbau der individuellen Förderung abweicht Stolpe Die Eigenheimzulage ist so nicht mehr durchführbar Notwendig sei eine generelle Umstrukturierung insofern gehe das Koch Steinbrück Modell einer bloßen Mittelkürzung an der Zielsetzung der Bundesregierung vorbei Städteförderung sei das Mittel der Zeit Als Argumente wurden die demographische Entwicklung und die regional dramatischen Leerstände angeführt Alfons Löseke Präsident Verband Wohneigentum Gäste wie Gastgeber waren sich einig in dem Ziel die Wohneigentumsquote in Deutschland von derzeit 43 Prozent zu steigern Stolpe befand Die Verbesserung des Wohnwerts der Städte ist gut für alle In seinem Grußwort bekundete Dr Karl Heinz Daehre CDU Minister für Bau und Verkehr des Landes Sachsen Anhalt zwar auch seine Absicht den Neubau und den Bestandserwerb in den Städten statt in den Randgebieten stärker zu fördern Sein Motto war allerdings Eigentum hilft uns allen womit er die Auswirkung des individuellen Wohneigentums auf die Identifizierung der Bürger mit ihrer Stadt auf den Punkt brachte Alfons Löseke Präsident des DSB mahnte an Die Ziele der Wohnungsbaupolitik dürfen nicht in Vergessenheit geraten Lebensqualität Vermögensbildung und Altersvorsorge Der Entscheidung der Bauwilligen die nur mit Hilfe einer spürbaren Investitionszulage sich und ihrer Familie ein Eigenheim finanzieren können werde offenbar misstraut Der Staat setze sich mit seinen jetzt schon unüberschaubaren Programmen und zeitlich befristeten Projektförderungen an die Stelle des verantwortungsbewusst planenden sparenden und arbeitenden Bürgers In 10 Thesen forderte der DSB die anwesenden Politiker auf für die dringend notwendige Verlässlichkeit der Wohneigentumspolitik zu sorgen Der Kauf oder Bau eines Hauses ist für die meisten Leute die größte und

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  • Basel II: DSB fordert faire Bedingungen bei Krediten für Häuslebauer | Verband Wohneigentum e.V.
    Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Basel II DSB fordert faire Bedingungen bei Krediten für Häuslebauer Der Deutsche Siedlerbund mahnt transparente Vergabekriterien an und warnt vor Verteuerung der Baukredite 11 August 2003 In einem Interview für den MDR hat der Deutsche Siedlerbund Gesamtverband für Haus und Wohneigentum e V DSB heute vor den drohenden Nachteilen für künftige Bauherren gewarnt Nach allem was bisher über den Inhalt von Basel II bekannt geworden ist bahnen sich für Bauwillige schwierige Zeiten an Vor allem für junge Familien gerät der Traum vom eigenen Haus ins Wanken wenn wie geplant statt individueller Beratung und maßgeschneiderten Finanzierungsplans ein sogenanntes Scoring mittels schematisierter Faktoren den Zuschlag für Kredit gibt oder verweigert Der Eigenheimbau ist immer auf Kredit angewiesen Die Bauherren können die notwendige Fremdfinanzierung auf eine solide Basis stellen wenn sie seriös und umfassend beraten werden Dreh und Angelpunkt ist Inhalt und Transparenz des Bauherren Scoring Der DSB fordert die Baufinanzierer auf die Bonitätsprüfung für den Kunden nachvollziehbar zu machen Es muss gerade den Schwellenhaushalten möglich sein ihre Zahlungsfähigkeit und willigkeit zu belegen gegebenenfalls über eine starre Checkliste hinweg Es kann nicht angehen denjenigen die teuersten Kredite zu verkaufen die am wenigsten Eigenkapital einsetzen können Vielfach schaffen junge Häuslebauer erst mit Einsatz der Muskelhypothek also durch Eigenleistung und Nachbarschaftshilfe ihr Familienheim Diese Leistung und Leistungsbereitschaft muss in der Risikoabschätzung der Bank berücksichtigt werden Hier geht es nicht um kurzfristigen Konsum und Ratenkredite für schnell verbrauchte Güter sondern um die Schaffung langlebiger Werte Die Motivation sich für ein eigenes Haus in der sonstigen Lebensführung eine Zeit lang einzuschränken entspringt einer Haltung die gesellschaftlich überaus wünschenswert ist Dies zu fördern und den Bevölkerungsgruppen mit geringerem Einkommen bzw schlechtem Risiko eine Chance zu geben sich und ihren

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on5345 (2016-02-11)
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  • vzbv und DSB wollen Absicherung der privaten Bauherren verbessern | Verband Wohneigentum e.V.
    für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt vzbv und DSB wollen Absicherung der privaten Bauherren verbessern Anteil privaten Wohneigentums ist zu niedrig 5 Juni 2003 Der Deutsche Siedlerbund ist neues Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv Der Siedlerbund ist mit bundesweit 370 000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung derjenigen die in den eigenen vier Wänden leben oder sich dieses Ziel gesteckt haben Mit dem Beitritt stärkt der vzbv seine Rolle als Dachverband der deutschen Verbraucherorganisationen Gemeinsam mit dem Siedlerbund wollen wir einen besseren Verbraucherschutz auch für diejenigen durchsetzen die ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen sagte vzbv Vorstand Prof Dr Edda Müller Sie nannte es ein zentrales sozialpolitisches Ziel den im europäischen Vergleich in Deutschland besonders niedrigen Anteil selbstgenutzten Wohneigentums zu steigern In Deutschland ist der Anteil der Verbraucher die in den eigenen vier Wänden leben mit 41 Prozent sehr gering Im europäischen Vergleich gibt es nur in der Schweiz noch weniger Eigenheimbesitzer Der Bau oder Erwerb einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims ist gerade in Deutschland mit vielen Hürden verbunden So ist beispielsweise jeder fünfte private Bauherr von Firmenpleiten betroffen Die unzureichende Absicherung privater Bauherren gegen Unternehmensinsolvenzen führt für viele Verbraucher zu hohen Kosten bis hin zu existenzbedrohender Verschuldung Ein weiteres Problem stellt die Intransparenz und Lückenhaftigkeit von Baubeschreibungen dar Die Politik darf über die zu geringe Zahl von Eigenheimbesitzern in Deutschland nicht nur jammern sondern muss auch erkennen dass das mit einem mangelhaften Verbraucherschutz zu tun hat so vzbv Vorstand Müller Wer will dass die Verbraucher mehr für die private Altersvorsorge tun muss dringend den Bauherrenschutz verbessern und Markttransparenz

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on4911 (2016-02-11)
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  • Fracking – Chance oder Risiko? | Verband Wohneigentum e.V.
    Ist Fracking wirtschaftlich sinnvoll Und vor allem Wie sicher ist die Technik für Mensch Tier und Umwelt Folgen für die Umwelt Beim Fracking kommen Chemikalien zum Einsatz die auch das Grundwasser gefährden können Altmaier kündigte bereits an dass Fracking in deutschen Wasserschutzgebieten verboten bleiben soll Dennoch sind die Folgen eines massiven chemischen Eingriffs schwer prognostizierbar von heute unabsehbaren Spätfolgen ganz abgesehen Zudem entstehen beim Fracking Risse im Gestein rund um das Bohrloch in 1 000 bis 2 000 m Tiefe Zwar soll das Gelände dadurch nicht instabil werden Angesichts der Schäden die der konventionelle Bergbau über Jahrzehnte in vielen Regionen Deutschlands bereits an Gebäuden und Straßen angerichtet hat scheint diese Prognose gewagt Außerdem werden aus den USA Fälle berichtet in denen hochentzündliches Methangas unkontrolliert durch die Risse an die Erdoberfläche drang Ein erschreckendes Szenario insbesondere da Deutschland eng besiedelt ist Das Land Hessen in dem es bereits Genehmigungsanträge gab hat vorerst das Fracking gestoppt Zwei Gutachten die das hessische Umweltministerium in Auftrag gegeben hatte zeigten sich skeptisch dass Fracking umweltverträglich und wirtschaftlich machbar sei Darauf bat Umweltministerin Lucia Puttrich im April die zuständigen Behörden zunächst keine Erlaubnis für das Aufspüren tiefliegender Gasvorkommen zu erteilen Geplant war größere Vorkommen in Nordhessen zu fördern Wirtschaftlich sinnvoll In den USA wird Fracking bereits in großem Umfang betrieben allerdings eher in bevölkerungsarmen Gebieten Eine im April veröffentlichte Studie der KfW Förderbank untersuchte nun inwieweit die durch das Fracking hervorgerufenen regionalen Energiepreisunterschiede die internationale Wettbewerbsfähigkeit der US Wirtschaft z B im Vergleich zu Deutschland beeinflussen Überraschend Die Forscher von KfW Economic Research kamen zu dem Ergebnis dass die USA gesamtwirtschaftlich gesehen voraussichtlich weder einen Vor noch einen Nachteil im internationalen Wettbewerb haben werden Die Studie zieht das Fazit Die Hoffnung bzw Befürchtung daraus könnten sich deutliche und langfristig tragbare Wettbewerbs Vor bzw Nachteile für die

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on63373 (2016-02-11)
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  • Kommt die Eigenheimzulage zurück? | Verband Wohneigentum e.V.
    muss also warten Ein kurzer Satz von Bundesbauminister Ramsauer ließ die Hoffnungen bau und kaufwilliger Familien aufflackern Gerade im Zusammenhang mit der Schaffung neuen Wohnraums ist die Wiedereinführung einer gezielten Eigenheimzulage z B für Familien mit Kindern denkbar heißt es in der offiziellen Erklärung die auch auf der Website des Bundesministeriums für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS nachzulesen ist Wie genau diese Wiedereinführung aussehen könnte verriet Ramsauer bisher jedoch nicht Die Details könne man nach der Wahl verhandeln Aus Alt mach Neu Abgeschafft wurde die Eigenheimzulage 2006 weil sie mit jährlich rund 10 Milliarden Euro zu teuer sei Dass eine neu aufgelegte Förderung diese Marke nicht mehr erreicht daran ließ Ramsauer auf einer Pressekonferenz Ende Februar keinen Zweifel Die Gestaltung einer möglichen Wiedereinführung müsse an die heutigen Verhältnisse angepasst sein Ramsauer sprach von einer kleiner kalibrierten Form der Eigenheimzulage Denkbar seien Zuschüsse speziell für Familien Auch über die Wiedereinführung der Eigenheimzulage in Ballungsgebieten in denen Mietwohnungen für Familien knapp sind wurde spekuliert Noch sei aber alles frei verhandelbar Noch ist die Wiedereinführung der Eigenheimzulage also nur ein vages theoretisches Gefüge Auch die Aussicht dass Details erst nach der Wahl zu verhandeln seien stimmt nicht gerade euphorisch Die Frage ist sogar wie sinnvoll die Wiedereinführung der Eigenheimzulage wäre Sinnvolle Förderung Die 2006 als zu teuer eingestufte und abgeschaffte Eigenheimzulage wieder einzuführen scheint angesichts der deutschen Schuldenlage eher unwahrscheinlich Außerdem käme diese Förderung sicher nur einem kleinen Teil der Bau und Kaufwilligen zugute s Kasten Bürgerfreundlicher weil alle zukünftigen Wohneigentümer betreffend wären weitere Verbesserungen des Wohnriester Programms und eine Senkung der Erwerbsnebenkosten Ganz vorne stünde dabei die Grunderwerbsteuer die der Verband Wohneigentum schon lange als nicht zeitgemäß kritisiert Inzwischen liegt die Steuer in den meisten Bundesländern bei 5 Prozent Dies verteuert nicht nur den Bau oder Kauf eines Hauses es hemmt Wohneigentümer

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on63212 (2016-02-11)
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  • Zum Jahreswechsel | Verband Wohneigentum e.V.
    kommen beim Jahreswechsel in den Sinn Wohnwünsche und barrierefreier Wohnkomfort Gemeinsam mit dem Bauherren Schutzbund und dem Institut für Bauforschung führten wir im April 2014 eine Umfrage zu Wohnwünschen durch Untersucht wurden die Motive die Interessenlage das Engagement der Informations und Beratungsbedarf Wir hinterfragten aber auch die Konfliktsituationen und mögliche Lösungen durch Information Hilfe und Unterstützung zu den Themen barrierefreier bzw barrierearmer Wohnkomfort Aus den Antworten von mehr als 1 000 Wohneigentümern konnten wir wichtige Impulse für Planer Baugewerbe und Handwerk aber auch für zukünftige wohnungspolitische Forderungen gewinnen Altersgerecht umbauen Investionszuschuss Eine unserer wichtigsten Forderungen wurde durchgesetzt der KfW Investitionszuschuss Altersgerecht Umbauen Seit Oktober2014 können Eigenheimbesitzer für altersgerechte Umbaumaßnahmen einen Investitionszuschuss direkt bei der KfW Förderbank beantragen Im Standardprogramm kann er bis zu 4 000 Euro bei einer Bündelung von Einzelmaßnahmen sogar bis zu 5 000 Euro betragen Damit hat sich unser stetiger Einsatz gelohnt und wir bauen darauf dass die Förderung über die Legislaturperiode hinaus für eine planbare Vorsorge bestehen bleibt Bezahlbares Wohnen und Bauen Aufgrund einer noch nie dagewesenen Niedrigzinsphase waren die Voraussetzungen für den Erwerb von Wohneigentum im vergangenen Jahr einerseits günstig Die eigene Immobilie ist nicht nur als Altersvorsorge attraktiv Bereits ab dem Einzug kann die Familie den Vermögensaufbau durch Wohnkomfort gesunde Entwicklung Gestaltungsfreiheit und vieles mehr voll nutzen Andererseits bleibt Wohneigentum besonders in Ballungsräumen aufgrund exorbitant steigender Grundstückspreise für viele unerschwinglich Hier fordern wir die verstärkte Ausweisung von Bauland um den Preisanstieg zu begrenzen Neben hohen Grundstückskosten gibt es weitere Preistreiber Im Juli hat das Bundesministerium für Umwelt Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit BMUB das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen gestartet Die Regierungskoalition setzt vor allem auf den Dreiklang von Investitionen sozialem Wohnungsbau und mietrechtlicher Flankierung Als langjähriges Mitglied des Immobilienwirtschaftlichen Dialogs arbeiten wir dafür das selbstgenutzte Wohneigentum in einer wirtschaftlich und sozial ausgewogenen ressourcenschonenden

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on208433 (2016-02-11)
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  • Transaktionskosten in der Kritik | Verband Wohneigentum e.V.
    Bekenntnis zum Einfamilienhaus ab Dabei hob er insbesondere die Identifikation der Bewohner von Einfamilienhäusern mit ihren Wohnquartieren hervor Örtliche Gemeinschaften sind unverzichtbar Die Eigentümer müssen sich mehr um ihr Wohngebiet kümmern stellte Oswald weiter fest Wenn sich die Haus und Wohnungseigentümer um das Gemeinwohl im Quartier kümmern verbinden sie dies mit dem Eigennutz So bleibt das Quartier lebenswert und das kommt der Werthaltigkeit der eigenen Immobilie zugute Dr Stefan Krämer von der Wüstenrot Stiftung bekräftigte die Aussage Oswalds dass die häufig in Randzonen liegenden Einfamilienhausgebiete oft so lange von den Kommunen vergessen werden bis dort sozialer Zündstoff entsteht Deshalb müssen die Eigentümer für ihr Wohngebiet selbst Verantwortung übernehmen Dr Peter Runkel Institutsdirektor des ifs stellte fest dass sich die Eigentümer zusammenschließen müssen um Forderungen zu formulieren wie Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen Seniorenwohnungen Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs ÖPNV Versorgung durch Ärzte Apotheken und mit sonstigen Gütern des täglichen Bedarfs Nur so blieben diese Wohngebiete lebenswert und werthaltig Transaktionskosten sind zu hoch Wie ein roter Faden zogen sich die unverhältnismäßig hohen Transaktionskosten in Deutschland durch die Tagung Hierbei stand insbesondere die Grunderwerbsteuer in der Kritik Während bis 1983 selbstgenutztes Wohneigentum von der Grunderwerbsteuer ausgenommen war stieg sie von 2 Prozent 1983 auf 3 5 Prozent ab 1997 und liegt inzwischen in den meisten Bundesländern bei 5 Prozent Im Saarland sind sogar 5 5 Prozent fällig Schleswig Holstein verlangt ab dem kommenden Jahr 6 5 Prozent Obwohl die Grunderwerbsteuersätze durch die Föderalismusreform in die Zuständigkeit der Länder verlagert wurden könnte der Bund aufgrund der inzwischen exorbitant gestiegenen Grunderwerbsteuersätze steuernd eingreifen so Dr Runkel Als besonders ungerecht bezeichnete Dr Runkel die Grunderwerbsteuer die im Zusammenhang mit dem Verkauf und Erwerb einer Immobilie erhoben wird Er griff hierzu die Forderung des Verbands Wohneigentum auf bis zu einer generellen Lösung des Grunderwerbsteuerproblems die neu erworbene Immobilie soweit

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