archive-de.com » DE » V » VERBAND-WOHNEIGENTUM.DE

Total: 1044

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Entscheidung für die Eigenheimzulage | Verband Wohneigentum e.V.
    Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Entscheidung für die Eigenheimzulage Stabile Rahmenbedingungen für Wohneigentum sind unerlässlich Bonn 15 Februar 2005 Wohneigentumspolitik braucht eine zuverlässige Grundlage Die Entscheidung für den Erhalt der Eigenheimzulage darf nicht vertagt werden sie muss jetzt getroffen werden fordert Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB Nachdem bekannt wurde dass die unionsregierten Länder in der für morgen angesetzten Beratung des Vermittlungsausschuss beantragen wollen die Debatte zur Eigenheimzulage auf den Mai zu vertagen ist die Zeit der Verunsicherung von Bauherren auf weitere Monate verlängert Die Investition in Hausbau oder Erwerb einer Wohnung ist für die meisten Leute die größte Investition ihres Lebens Sie wird längerfristig geplant Sie ist abhängig von zuverlässigen Rahmenbedingungen die seit Jahren fehlen Weder über ein schlechtes Image der Politik noch über die Zurückhaltung der Bürger bei Investitionen muss man sich wundern so Löseke Der Bau von Wohneigentum ist kein Subventionsgrab Den Fördergeldern steht ein Mehrfaches an privaten Investitionen gegenüber Dies schlägt sich direkt in Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für den Staat nieder Zudem ist es falsch den Leerstand als Argument gegen die Eigenheimförderung in Stellung zu bringen Auch angesichts des demographischen Wandels ist unschwer zu belegen dass die Zahl der Haushalte sogar noch steigen wird Zum einen durch weiteren Zuwachs von Single Haushalten sowie Doppelhaushalten aufgrund der zunehmenden Mobilität von Arbeitnehmern Zum anderen wird es nach wie vor Wanderbewegungen geben von den wirtschaftlich schwierigen Regionen in florierende sowohl innerhalb der Republik als auch innerhalb der europäischen Union und darüber hinaus In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Haushalte in Deutschland von 35 auf 37 9 Millionen angestiegen Hinzu kommt dass der Anspruch auf Quadratmeter pro Person ebenfalls seit Jahren kontinuierlich steigt Lag der Durchschnitt im Jahr 1993 bei 35

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on13622 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Verbraucher vor Gaspreisexplosion schützen | Verband Wohneigentum e.V.
    Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Verbraucher vor Gaspreisexplosion schützen Deutscher Siedlerbund fordert geeignetes Regulierungskonzept Bonn 22 Dezember 2004 Die Überprüfung der Gaspreiserhöhungen durch das Bundeskartellamt stößt beim Deutschen Siedlerbund Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB auf ungeteilten Beifall Die Gasversorger haben den Bogen überspannt stellt Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes fest Nachdem die Bundesregierung nicht in der Lage war rechtzeitig eine effektive Regulierungsbehörde zu installieren die den Schaden abwendet muss nun das Kartellamt in die Bresche springen Besser wäre es schon im Vorfeld die Preispolitik von Energieversorgern wirksam zu prüfen Der Deutsche Siedlerbund der bundesweit rund 370 000 Mitglieder hat unterstützt die Forderungen der Verbraucherschutzverbände gegenüber den Unternehmen und der Politik Der Ruf nach einer Regulierungsbehörde mit Biss ist keine Aufforderung zu Eingriffen in den Markt Das Quasi Monopol der Energieversorger führt selbst zu nicht marktgerechten Preisgestaltungen Eine Mischung aus mehr Wettbewerb und Überprüfung der Versorgung mit Gütern der Daseinsvorsorge muss angestrebt werden Konkret zu den derzeit angekündigten Gaspreiserhöhungen wird den Mitgliedern durch die DSB Landesverbände empfohlen sich gegen die massiven Preissteigerungen zu wehren und Rechnungen nur unter Vorbehalt zu bezahlen Insbesondere liegen Zweifel hinsichtlich der Billigkeit der Anhebung nahe da über eine nachvollziehbare Kalkulation der Unternehmen nicht informiert wird Der pauschale Hinweis auf die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis kann nicht genügen Die Belastung der Wohneigentümer durch steigende Nebenkosten hat in den letzten Monaten stetig zugenommen Nicht nur die Kosten für Gas stiegen seit 2000 über 21 Prozent

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on12811 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohneigentum fördern ist sozial | Verband Wohneigentum e.V.
    Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Wohneigentum fördern ist sozial Deutscher Siedlerbund Eigenheimzulage hilft jungen Familien Bonn 25 November 2004 Wohneigentum ist Familienförderung und Altersvorsorge in einem stellt Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB klar Deshalb müsse die Förderung des Wohneigentums die bereits vor einem Jahr spürbar beschnitten wurde auf jeden Fall beibehalten werden Außerdem zieht die Investition ins Wohneigentum nicht nur Fördergelder ab sondern hat überaus positive Effekte Sie veranlasst ein Mehrfaches an privaten Investitionen Dies schlägt sich direkt in Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen für den Staat nieder so Löseke Die kurzfristige Entlastung des Bundeshaushalts wäre auf die Dauer zu teuer bezahlt Dies sei schon jetzt anhand der rückläufigen Baugenehmigungen abzulesen was nach dem Abebben des sogenannten Vorzieheffekts wegen der Kürzung zum 1 1 2004 wieder sichtbar wird Angesichts der Behandlung des Gesetzes zur finanziellen Unterstützung der Innovationsoffensive durch Abschaffung der Eigenheimzulage im Bundesrat am kommenden Freitag den 26 11 2004 ergreift der mit rund 370 000 Mitgliedern größte bundesdeutsche Verband selbstnutzender Wohneigentümer erneut das Wort Tiefe Sorge bereitet dass die Bundesregierung beharrlich und mit wechselnder Begründung die Eigenheimzulage abschaffen will Aber auch das Signal des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller CDU in Richtung Abbau ist beunruhigend Der zuständige Landesverband des DSB hat sich daher am 20 November 2004 in einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten gewandt Das Saarland in dem mit 56 9 die meisten Eigenheimbesitzer Deutschlands leben mit Bundesdurchschnitt von 42 6 nimmt Deutschland den vorletzten Platz in

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on12380 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Schwankt der Bundesrat bei der Eigenheimzulage? | Verband Wohneigentum e.V.
    für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Schwankt der Bundesrat bei der Eigenheimzulage Offener Brief an den saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller 20 November 2004 Guten Tag Herr Ministerpräsident Müller auf unserer heutigen Fachtagung haben sich die Mitglieder des DSB Landesverband Saarland e V mit Ihren Signalen im Bundesrat die Position der CDU Ministerpräsidenten zu verlassen und durch eine Stimmenthaltung den Vorschlag der Bundesregierung passieren zu lassen die Eigenheimzulage zu streichen auseinandergesetzt Wir sind umso erstaunter da eine jüngst veröffentlichte Umfrage von TNS Infratest ergab dass 93 Prozent der Befragten die Eigenheimzulage für ein wichtiges sehr wichtiges und sogar äußerst wichtiges Instrument halten damit Durchschnittsfamilien den Erwerb von Wohneigentum finanzieren können Aus einer weiteren aktuellen Umfrage von TNS Emnid geht hervor dass zusätzlich zur Hälfte der Bevölkerung die bereits in den eigenen vier Wänden leben auch 60 Prozent der Mieter Wohneigentum anstreben Wir sind der festen Überzeugung dass die Rechnung der Bundesregierung die das Schlagwort Innovationsoffensive gegen Wohneigentumsbildung und Alterssicherung in Stellung bringt nicht aufgehen kann denn jeder Euro der in die Bildung von Wohneigentum fließt dient der Zukunft der Gesellschaft Wohneigentum wirkt sich eben positiv auf die Familiensituation aus stärkt die Identifikation der Eigen tümer mit ihrer Kommune und führt häufig zu bürgerlich politischem Engagement Diese Erfahrungen sind im übrigen wesentliches Ergebnis eines Forschungsauftrages die das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im August 2004 veröffentlicht hat Ein Wegfall der Eigenheimzulage hätte zur Folge dass das Wohnen im Eigenheim angesichts der weiter bestehenden Förderung des Mietwohnungsbaus noch stärker als bisher diskriminiert würde Wohneigentum wird bedarfsgerecht und nicht am Bedarf vorbei errichtet Wohneigentumsbau sichert Arbeitsplätze der Bauindustrie

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on12381 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Hartz IV: Schutz des Wohneigentums | Verband Wohneigentum e.V.
    im Sinne des Steuerzahlers sein können Wir gehen davon aus dass unzumutbare Auswirkungen des Gesetzes behoben werden auch und gerade solche die sich erst im Laufe der Umsetzung in die Praxis zeigen Aus unserer Sicht sind folgende heute schon erkennbare schwerwiegende Probleme nicht bedacht worden Zum einen betrifft dies den dauerhaften Erhalt des Familienheims Bisher ist die Schonung einer Rücklage für Sanierung und Modernisierung nicht vorgesehen Nicht kleinere oder auch aufschiebbare Reparaturen stehen zur Debatte sondern substanzerhaltende notwendige Maßnahmen wie Dach Fenster oder auch die Erneuerung von Heizungsanlagen nicht zuletzt aufgrund gesetzlicher Vorgaben z B durch Energieeinspar Verordnung und Bundes Immissionsschutz Verordnung Wer seine Heizungsanlage wegen Überschreitens der ab 01 11 2004 zulässigen Werte nicht erneuert dem wird der Schornsteinfeger den Kessel stillegen Weiterhin können Anschluss und Erschließungsbeiträge auch für Sanierungen der Infrastruktur wie etwa veralteter Kanalisation entstehen gegen die der Anlieger keinen Einspruch erheben kann Zahlungspflichten können vierstellige Beträge leicht übersteigen Für eine angemessene Rücklagenbildung zu diesem Zweck des Erhalts des Wohneigentums halten wir eine Konstruktion ähnlich der Riester Rente für denkbar und erforderlich Eine Lösungsmöglichkeit kann zum Beispiel in einem zweckgebundenen Bausparvertrag liegen Ein anderes Problem liegt in der bisher fehlenden Anerkennung der sogenannten Datschen als Eigenheim im Sinne von Hartz IV Das Wochenendhaus ist zu DDR Zeiten oft die einzige Möglichkeit gewesen sich einen Ersatz zum Eigenheim zu erarbeiten Hier haben die Bewohner Geld und Eigenleistung für Haus und Garten investiert Neben der Mietwohnung in der Stadt vorzugsweise in der Platte lebten und leben viele Menschen einige Monate des Jahres in ihrem Wochenendhaus Nun droht der Fall dass bei Bezug des Arbeitslosengeldes II die Wohnkosten für die als angemessen akzeptierte Mietwohnung zwar getragen werden doch die Datsche als Vermögen eingesetzt werden muss Der Bundesgerichtshof hat in mehreren Urteilen eine Abgrenzung zwischen dem Wochenendhaus im Sinne des Bundeskleingartengesetzes

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on12385 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohneigentum ist Zukunftsaufgabe | Verband Wohneigentum e.V.
    kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Wohneigentum ist Zukunftsaufgabe Deutscher Siedlerbund fordert Erhalt der Eigenheimzulage Hamburg 21 Oktober 2004 Bildung von Wohneigentum ist eine Zukunftsaufgabe stellt Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB klar Die Rechnung der Bundesregierung die das Schlagwort Innovationsoffensive gegen Wohneigentumsbildung und Alterssicherung in Stellung bringt kann nicht aufgehen davon ist Löseke überzeugt Die Gremien des Deutschen Siedlerbundes werden sich auf ihren vom 21 bis 23 Oktober in Hamburg stattfindenden Sitzungen angesichts der am Freitag angesetzten Bundestagsdebatte mit dem Gesetz zur finanziellen Unterstützung der Innovationsoffensive durch Abschaffung der Eigenheimzulage befassen Nachdem der Bundesrat den neuerlichen Versuch der kompletten Abschaffung der Förderung im September gestoppt hatte wäre es wünschenswert dass vom Abstimmungsergebnis der zweiten und dritten Lesung im Bundestag ein positives Signal für Hausbau und erwerb ausginge Jeder Euro der in die Bildung von Wohneigentum fließt dient der Zukunft der Gesellschaft betont der DSB Präsident Wohneigentum wirkt positiv auf die Familiensituation stärkt die Identifikation der Eigentümer mit ihrer Kommune und führt häufig zu bürgerlich politischem Engagement Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat diese allgemeine Erfahrung im August 2004 als Forschungsergebnis publiziert und auf die Situation für die soziale Stabilität von Stadtvierteln übertragen Die Innovationsbereitschaft einer Gesellschaft werde am besten dadurch unterstützt so Löseke dass der Einzelne darin gefördert werde

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on11924 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Hartz IV: Wohn- und Lebensverhältnisse im Osten berücksichtigen | Verband Wohneigentum e.V.
    eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Hartz IV Wohn und Lebensverhältnisse im Osten berücksichtigen Deutscher Siedlerbund fordert Anerkennung der Wochenendhäuser als Eigenheim Bonn 29 Juli 2004 Langzeitarbeitslose in den neuen Bundesländern und ihre Familien dürfen nicht ihrer Lebensgrundlage beraubt werden Die Datschen müssen für den Staat tabu sein fordert Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB Die Verunsicherung über die Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld sorgt auch unter Besitzern von sogenannten Datschen für Aufregung In den gestern am 28 Juli 2004 von Bundeswirtschaftsminister Clement veröffentlichten Kriterien für das angemessene Wohnen ist die weitverbreitete Wohnform der Menschen im Osten nicht berücksichtigt Neben der Mietwohnung in der Stadt oder in der Platte lebten und leben viele Menschen einige Monate des Jahres im Wochenendhaus Das Wochenendhaus ist zu DDR Zeiten oft die einzige Möglichkeit gewesen sich einen Ersatz zum Eigenheim zu erarbeiten Hier haben die Leute ihr Geld investiert haben das Haus im Laufe der Jahre und Jahrzehnte ausgebaut die Gärten bewirtschaftet Nur weil die Rechtsform auch wegen großer Schwierigkeiten bei der Rechtsumstellung nach der Wende nicht der des westtypischen Eigenheims entspricht darf den Menschen dort das selbstgeschaffene Häuschen nicht genommen werden so der DSB Präsident Gleichstellung des Wochenendhauses mit dem Eigenheim in Hartz IV ist die Forderung des DSB Es droht der Fall dass bei Bezug des Arbeitslosengeldes II die Wohnkosten für die als angemessen akzeptierte Mietwohnung zwar getragen werden doch die Datsche als Vermögen eingesetzt werden muss Es ist nicht nur ein Problem wie dieses Eigentum das

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on11057 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Eigenheimzulage ist Investitionsförderung | Verband Wohneigentum e.V.
    Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Eigenheimzulage ist Investitionsförderung Deutscher Siedlerbund fordert Erhalt der Zulage Bonn 13 Juli 2004 Die Absicht der Bundesregierung die Eigenheimzulage ab 2005 komplett abzuschaffen stößt beim Deutschen Siedlerbund Gesamtverband für Haus und Wohneigentum e V DSB auf heftigen Widerstand Erst seit Jahresanfang gilt der mühsame Kompromiss des Vermittlungsausschusses Die Eigenheimzulage wurde stark gekürzt und der Neubau mit dem Bestandserwerb gleichgestellt Wir haben erwartet dass nach der monatelangen Diskussion endlich wieder Planungssicherheit für bauwillige junge Familien besteht Doch davon kann keine Rede sein stellt Alfons Löseke Präsident des Deutschen Siedlerbundes fest Löseke weiter Wenn jetzt behauptet wird die Eigenheimförderung sei aus der Wohnungsnot der Nachkriegszeit eingeführt worden ist dies schlicht falsch Ebenso falsch ist die Behauptung in Deutschland herrsche kein Bedarf an neuem oder modernisiertem Wohneigentum Und schließlich ist es falsch das effektivste und nachhaltigste Instrument abzuschaffen Die Eigenheimzulage wurde 1996 als Instrument der Eigentumsbildung für breite Bevölkerungskreise konstruiert Diese Zielrichtung hatten schon die vorangehenden Regelungen des 10e und 7b Einkommensteuergesetz Deshalb wurden auch Erwerb und Modernisierung von Bestandsbauten in die Förderung genommen Zweites Ziel war und ist die Förderung der Familie Hierfür ist 1982 das Baukindergeld eingeführt worden Als Drittes ist der Aspekt der Alterssicherung hinzugekommen ein Thema das auch die derzeitige Bundesregierung versucht in den Griff zu bekommen Für eine soziale und wirtschaftlich selbstverantwortliche Lebensplanung hat sich die

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on10885 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •