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  • Wohneigentumsförderung zügig regeln | Verband Wohneigentum e.V.
    rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Wohneigentumsförderung zügig regeln Praxisnahe Einbeziehung des Wohneigentums in die Altersvorsorge gefordert Bonn 26 Januar 2006 Planungssicherheit für alle die Wohneigentum erwerben oder bauen wollen fordert der Deutsche Siedlerbund Wir brauchen Klarheit wie das selbstgenutzte Wohneigentum zukünftig in die geförderte Altersvorsorge einbezogen wird Dafür setzt sich Alfons Löseke ein Präsident des Deutschen Siedlerbundes DSB Gesamtverband für Haus und Wohneigentum mit 370 000 Mitgliedsfamilien bundesweit größter Interessensverband von Wohneigentümern die ihr Eigentum selber nutzen Eine bloße Umgestaltung des bisherigen Entnahmemodells wie es die Immobilienwirtschaft vorschlägt lehnt der Verband ab Bei dem Entnahmemodell müsse logischerweise zunächst ein gewisser Kapitalstock innerhalb der Riester Rentenversicherung angespart werden um diesen dann entnehmen zu können Hausbau ist aber vor allem für junge Familien wichtig die ihr Wohneigentum durchschnittlich 20 Jahre lang abbezahlen müssen Zugleich sorgen sie für ihr Alter vor indem sie schließlich mietfrei wohnen können Sie müssen über die Anlage ihres Geldes von Anfang an selbst entscheiden können fordert Präsident Löseke Insofern sei über eine Alternative nachzudenken die Riester Förderung und Bausparmodelle fürs selbstgenutzte Wohneigentum miteinander verknüpft Das Wohneigentum soll in die geförderte Altersvorsorge besser integriert werden so ist das politische Ziel im Koalitionsvertrag von CDU CSU und SPD am 11 11 2005 festgeschrieben Der DSB mahnt eine rasche Umsetzung an Nach der Abschaffung der Eigenheimzulage zu Ende des vergangenen Jahres müssten die Bürger zügig Sicherheit haben wie die geplante Förderung ausgestaltet wird Der Zeitplan ist

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  • Zukunft des selbstgenutzten Wohneigentums | Verband Wohneigentum e.V.
    Schaffung von Arbeitsplätzen bei Bau und Modernisierung eines Hauses an hat Auswirkungen auf das Wohnumfeld auf die Bildung der Kinder und hat Konsequenzen für die private Altersvorsorge die im Erwerb und in der mietfreien Nutzung von Wohneigentum liegt Deshalb fordern wir Wohneigentum zu fördern Schon jetzt ist die Wohneigentumsförderung wesentlich ungünstiger gestaltet als die Förderung der Investitionen der Vermieter Der Vermieter kann sein Mehrfamilienhaus steuerlich wirksam abschreiben und den Wertzuwachs außerhalb der Spekulationsfrist steuerfrei verwerten Ungerecht und systematisch verfehlt wäre es die selbstgenutzte Immobilie weiter zu benachteiligen Daher fordern wir den Erhalt der Eigenheimzulage solange keine bessere Alternative entwickelt wird Außerdem darf die staatliche Wohnungspolitik die Fördermaßnahmen nicht in erster Linie als fiskalisches Problem sehen Über Jahrzehnte ist in funktionierenden Eigenheim Siedlungen bereits das geschaffen worden was andernorts erst durch staatliche Programme wie Soziale Stadt also mit Fördermitteln mühsam erreicht werden soll Eigenverantwortung Zusammenhalt und Engagement für das Gemeinwesen Schließlich ist zu beachten dass Wohneigentumsbildung die beste Altersvorsorge und Familienförderung ist Nach seriösen Umfragen streben 80 der Bevölkerung das selbstgenutzte Wohneigentum an Die eigene Immobilie ist für diese Menschen ein Traum für den sie zu außerordentlichen Anstrengungen bereit sind Die Motivation dieser Menschen muss genutzt werden Politik muss für und nicht gegen die Menschen gemacht werden Wohnungspolitik ist in den letzten Jahren zu einer Programm Politik zersplittert Abrissförderung unter dem Schlagwort Stadtumbau Soziale Stadt zugunsten sozialer Brennpunkte Förderung energiesparender Modernisierung Nicht dass alles falsch wäre Doch fehlt ein ganzheitlicher Ansatz einer der auch und gerade die Wohnform fördert die zu bedarfsgerechten und sozialen Ergebnissen führt das selbstgenutzte Wohneigentum Es ist zwingend notwendig die Wohnungspolitik neu auszurichten Die Herausforderungen lassen sich in folgende Kernaussagen zusammenfassen Eigenheimzulage Die Benachteiligung des selbstnutzenden Wohneigentümers gegenüber Vermietern darf nicht vergrößert werden und die zahlreichen positiven Effekte die vom Wohneigentum ausgehen müssen zu einer klaren Position für das Wohneigentum führen in der Konsequenz Zur Beibehaltung der Eigenheimzulage bzw angemessenen Umgestaltung im Zusammenhang mit dem Abbau von Vergünstigungen mit dem Mietwohnungsbau Altersvorsorge Nur unzureichend wurde beim Umbau der Alterssicherungssysteme das selbstgenutzte Wohneigentum in die private Altersvorsorge einbezogen Das Wohneigentum muss gleichberechtigt neben andere Anlageformen gestellt werden Modernisierungsrücklage bei Hartz IV Ein Problem angesichts der Regelungen nach Hartz IV für Langzeitarbeitslose ist der dauerhafte Erhalt von Wohneigentum Der DSB fordert den Betroffenen einen Vermögensteil zwecks notwendiger Erhaltungsmaßnahmen zu belassen und regt eine Form der Instandhaltungsrücklage an wie sie für Wohnungseigentümer gesetzlich vorgeschrieben ist Diese Rücklage stellt kein verfügbares Vermögen dar sondern dient notwendigen Erhaltungsmaßnahmen Gemeint sind nicht kleinere oder auch aufschiebbare Reperaturen sondern notwendige und substanzerhaltende Maßnamen wie Reperaturen an Dach Fenstern die Erneuerung von Heizungsanlagen oder Anschluss und Erschließungsbeiträge Energiepass Die EU Richtlinie über Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden ist mit der Änderung des Energieeinsparungsgesetzes in deutsches Recht umgesetzt worden Allerdings beginnt jetzt erst nach den Wahlen die Detailarbeit an der Verordnung Der Deutsche Siedlerbund fordert mit möglichst unbürokratischem Aufwand einen kostengünstigen informativen und zugleich transparenten Energieausweis als Hilfsinstrument für den selbstnutzenden Wohneigentümer einzuführen Bauvertragsrecht Jahrelang haben sich Handwerk und Bauwirtschaft auf öffentliche und gewerbliche Aufträge konzentriert Nach enormen

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  • Energieausweis darf kein Kostentreiber sein | Verband Wohneigentum e.V.
    für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energieausweis darf kein Kostentreiber sein Deutscher Siedlerbund fordert unbürokratische Energieausweise und warnt vor Bevormundung der Eigenheimer Bonn 27 Juni 2005 Information über den Energieverbrauch eines Hauses und praktikable Modernisierungshinweise sieht der Deutsche Siedlerbund e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB als Chance für energiebewusstes Wohnen Soweit der Energiepass ein Hilfsinstrument für den selbstnutzenden Wohneigentümer ist begrüßen wir die Einführung Wir warnen aber vor einer Übererfüllung der EU Richtlinie auf Kosten der Verbraucher und vor Eingriffen in die selbstbestimmte Wohnqualität fasste DSB Präsident Alfons Löseke die Position seines Wohneigentümer Verbandes zusammen Am 29 Juni 2005 wird sich der Ausschuss für Verkehr Bau und Wohnungswesen mit der Änderung des Energieeinsparungsgesetzes befassen Kernstück ist die Einführung eines Energieausweises in dem der energetische Zustand der Gebäudehülle und der Heizanlage von Häusern bewertet werden sollen Außerdem sollen die CO 2 Emissionen gemessen werden Der DSB bevorzugt ein Berechnungsmodell das auf den Erfahrungswerten des tatsächlichen Verbrauchs basiert vor einem kennwertbasierten Modell das nur theoretisch begründete Faktoren heranzieht Die Befürworter der abstrakten kennwertbasierten Berechnung lassen meist eine unkritische Haltung zu Vor und Nachteilen einer modernen Dämmstoffumhüllung des Hauses erkennen Entsprechend fragwürdig ist die als objektiv gepriesene kennwertbasierte Berechnung Die Fachdiskussion um gesundes Wohnklima ohne Schimmel und ohne zusätzlich aufwendiges Belüftungssystem mit natürlichen Mitteln wird offensichtlich übergangen Nicht nur für Eigner denkmalgeschützter Häuser in hergebrachter Bauweise sondern auch für diejenigen die von der klassischen

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on15191 (2016-02-11)
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  • Dauerbrenner Eigenheimzulage | Verband Wohneigentum e.V.
    Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Dauerbrenner Eigenheimzulage Ein Briefwechsel und eine Vertagung 1 Juni 2005 Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat auf seiner Sitzung am 11 Mai 2005 erneut eine Entscheidung zur Eigenheimzulage vertagt Wann Bewegung in die Sache kommt und ob in eine positive oder eine negative Richtung ist noch nicht abzusehen Bereits im April wurde seitens des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD Bundestagsfraktion Wilhelm Schmidt die Überlegung angestellt die eingesparten Gelder doch nicht in Innovation und Bildung anzulegen sondern zur Gegenfinanzierung von Steuersenkungen zu verwenden wenn es denn zur Abschaffung der Zulage kommt Die unionsgeführten Länder waren stets entschiedene Verteidiger der Eigenheimzulage doch gibt es seit geraumer Zeit auch dort Stimmen die über Modifizierungen und Schwerpunktverlagerung oder auch Kürzung im Zuge einer großen

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  • Antwort von Ministerpräsident Peter Müller | Verband Wohneigentum e.V.
    Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Antwort von Ministerpräsident Peter Müller Eigenheimzulage zielgenauer einsetzen 17 Februar 2005 Sehr geehrter Herr Landesvorsitzender haben sie herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 20 November 2004 in welchem Sie mich auf meine angebliche Äußerung ansprechen die Bundesregierung beim vollständigen Streichen der Eigenheimzulage zu unterstützen Ich habe mich zu keiner Zeit für ein vollständiges Streichen der Eigenheimzulage ausgesprochen wie es die Bundesregierung vorsieht Lassen Sie mich meine Haltung da offensichtlich ein Missverständnis vorliegt detailliert darlegen Ich sehe in der Eigenheimzulage ein wichtiges Instrument zur Förderung von Wohneigentum Dieses Instrument hat sowohl wirtschaftspolitisch als auch familienpolitisch wichtige Aspekte Wirtschaftspolitisch ist es in einem Förderaspekt ein wichtiger Pfeiler der Bauwirtschaft und somit der Binnenkonjunktur Familienpolitisch halte ich die Förderung der Eigenheimzulage für eine wichtige Unterstützung von Familien mit Kindern denen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels unser besonderes Augenmerk gelten muss Gerade mit Blick auf den demographischen Wandel und die familienpolitische

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  • Bürgerfreundlicher Energiepass gefordert | Verband Wohneigentum e.V.
    lässt leider befürchten dass eine zu teure und qualitativ umstrittene Lösung Gesetz werden soll Wir der Deutsche Siedlerbund Gesamtverband für Haus und Wohneigentum e V DSB vertreten mit unseren rund 370 000 Mitgliedsfamilien die selbstnutzenden Wohneigentümer Die Möglichkeiten Energie einzusparen gerade angesichts steigender Kosten bei Strom Heizöl und Gas liegen selbstverständlich im Interesse der Eigenheimer und Wohnungseigentümer Insofern kann auch ein Energiepass ein informatives Instrument für die Minimierung des Verbrauchs sein zumal wenn praktikable und effiziente Modernisierungshinweise gegeben werden Dass die Umsetzung der EU Richtlinie 2002 91 EG nun bestimmte Vorgaben macht ist als Grundlage der Änderung der EnEV hinzunehmen Wir warnen jedoch vor einer Übererfüllung durch zusätzliche Verschärfungen Zwar tut die dena kund der Energiepass habe große Akzeptanz gefunden doch darf nicht vergessen werden dass es sich hierbei um die Begeisterung freiwilliger Beteiligter handelt Wenn ein solches Instrument eingeführt wird ohne dass der Betroffene eine Wahl dafür aber die Kosten hat wird die große Zustimmung sicher deutlich geringer ausfallen Daher fordern wir eine bürgernahe Lösung Das Minimum der EU Richtlinie muss das Maximum der nationalen Umsetzung sein Der Pass soll unbürokratisch und kostengünstig erstellt werden und dabei aussagekräftig sein Es sollen nicht mehr Daten als unbedingt nötig erfasst werden Die für erforderlich erachtete Gutachterqualifikation muss einen breiten Zugang verschiedener einschlägiger Berufe zulassen um monopolartige Situationen und entsprechende Preisgestaltung zu vermeiden Die Pflicht zur Erstellung soll jetzt und in Zukunft auf Neubau Kauf und Neuvermietung beschränkt werden Da es um Markttransparenz geht ist ein Energieausweis bei Schenkung und Vererbung nicht erforderlich Die Durchsetzung des Energiepasses bei selbstnutzenden Wohneigentümern soll auch bei Verkauf oder Vermietung nicht durch Androhung von Geldbußen in Höhe von bis zu 5 000 Euro als Ordnungswidrigkeit verfolgt werden wie es in 8 i V m 5a des Energieeinsparungsgesetzes EnEG formuliert ist Diesbezüglich fordern wir eine klarstellende Abänderung

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on14776 (2016-02-11)
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  • Energiewirtschaftsgesetz auf Gasmarkt ausdehnen | Verband Wohneigentum e.V.
    eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energiewirtschaftsgesetz auf Gasmarkt ausdehnen Regulierung der Strom und Gasnetze zugunsten der Privatkunden gefordert Bonn 27 April 2005 Effektiven Verbraucherschutz erwartet der Deutsche Siedlerbund e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB vom Energiewirtschaftsgesetz das morgen im Bundesrat behandelt wird Dafür müssen nach Ansicht des Verbandes aber noch einige Klarstellungen eingearbeitet werden Die Regulierung der Durchleitungsnetze als Dreh und Angelpunkt eines fairen Wettbewerbs durch den Gesetzgeber wird schon seit Jahren debattiert Zur Selbstbeschränkung sind die beteiligten Konzerne ganz offensichtlich nicht in der Lage gewesen Jetzt muss ohne weitere Verzögerung ein klarer Rahmen für die Netznutzung beschlossen werden Und zwar nicht nur für Strom sondern auch für Gas so Alfons Löseke DSB Präsident am Vorabend der Gesamtvorstandssitzung des Deutschen Siedlerbundes am 28 4 2005 in Bonn Das Energiewirtschaftsgesetz EnWG stellt vor allem auf die Regulierung der Stromnetze ab Die Gasdurchleitung wird demgegenüber weniger scharf ins Auge gefasst Hier sieht der DSB eine Lücke die angesichts der Erfahrungen der vergangenen Monate unbedingt zu schließen ist Für einen deutschlandweiten Markt der nicht in lokale Aufsplitterungen zementiert werden darf ist die Pflicht zur Kooperation der Gasnetzbetreiber unabdingbar Die Netze müssen technisch kompatibel gestaltet sein die Kosten für die Netznutzer dürfen die Chance für wettbewerbsgerechte Angebote nicht von vornherein unterlaufen Hierzu gehört dass der Lieferantenwechsel deutlich erleichtert wird und der Zugang zu den notwendigen Netzkapazitäten gewährleistet ist Strom und Gasnetze sind nach Ansicht des Deutschen Siedlerbundes vom Gesetzgeber gleich zu behandeln soweit technische Vorgaben nicht zu sachlich begründeten Abweichungen zwingen Der wirtschaft

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on14723 (2016-02-11)
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  • Die Zukunft des Wohneigentums | Verband Wohneigentum e.V.
    25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Die Zukunft des Wohneigentums Neuer Beirat des Deutschen Siedlerbundes traf sich in Berlin Berlin 18 Februar 2005 Zur konstituierenden Sitzung traten am gestrigen Donnerstag die Mitglieder des neuen Beirats des Deutschen Siedlerbundes e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum DSB in Berlin zusammen Alfons Löseke Präsident des DSB konnte einen illustren Kreis von Fachleuten aus Verbänden Politik und Ministerien begrüßen Mit Dr Stefan Jokl Direktor des ifs Institut für Städtebau Wohnungswirtschaft und Bausparwesen e V steht dem Beirat ein ausgewiesener Experte vor Jokl entwarf ein Szenario der Zukunft des Wohneigentums Die aktuellen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen seien Hemmnisse für die Verwirklichung des Wunsches nach den eigenen vier Wänden Problematisch sei insbesondere das schwache Wirtschaftswachstum die hohe Arbeitslosigkeit und die unzureichenden gesetzlichen Rahmenbedingungen Jokl Insbesondere die demografische Entwicklung der nächsten 25 Jahre ist kein Aspekt der dem Wohnungsbau entgegensteht Die Experten sind sich einig dass die Haushalte durch Zunahme von Ein und Zweipersonenhaushalten und Zuwanderung bis 2020 2030 wachsen werden An der ersten Sitzung nahmen neben dem Beiratsvorsitzenden Dr Stefan Jokl ifs der stellvertretende Beiratsvorsitzende Jost Schulze Referatsleiter Stadtentwicklung im Sächsischen Staatsministerium des Innern teil sowie Stefan Bentrop Referent Bauen und Wohnen beim Verbraucherzentrale Bundesverband e V Gabriele Groneberg MdB SPD Dr Hartwig Hamm Verbandsdirektor LBS Dr Michael Luther MdB CDU Peter Rohland Hauptgeschäftsführer des vhw und Dr Hermann Stürmer Referatsleiter Gartenbau im Bundesministerium für Verbraucherschutz Ernährung und Landwirtschaft Dr Peter Runkel Leiter der Abteilung Städtebau Wohnungswesen des Bundesbauministeriums für Verkehr Bau und Wohnungswesen war wegen Terminüberschneidung verhindert Die DSB Präsidiumsmitglieder nahmen ebenfalls an

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