archive-de.com » DE » V » VERBAND-WOHNEIGENTUM.DE

Total: 1044

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Strompreise nicht vom Anbieter diktieren lassen | Verband Wohneigentum e.V.
    Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Strompreise nicht vom Anbieter diktieren lassen Staatlicher Eingriff als ultima ratio gefordert Bonn 6 September 2006 Die Machtprobe zwischen Stromriesen und Wirtschaftspolitikern ist in eine neue Runde gegangen Wenn der Kunde letzten Endes nur über staatliche Eingriffe in die Preisspirale geschützt werden kann hat sich das die Branche selbst zuzuschreiben stellt Alfons Löseke Präsident des Verbands Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund trocken fest Die Blockade eines marktgerechten Wettbewerbs dürfe nicht zu Lasten der Haushalte gehen Zwar hat sich der Gesetzgeber 1998 für die Liberalisierung des Energiemarktes entschieden die Strukturen des Marktes haben sich aber Richtung Oligopole entwickelt bei der der Markt von wenigen Großunternehmen beherrscht und Wettbewerb kleingehalten wird Die vier Verbundunternehmen RWE E ON Vattenfall Europe und EnBW verfügen über rund 80 Prozent der inländischen Stromerzeugungskapazitäten Die Rahmenbedingungen werden seit acht Jahren immer wieder nachgebessert doch bisher ohne positive Auswirkung auf die Preise Von der Kontrolle der Netznutzungsgebühren wird für den Endpreis nicht allzu viel übrig bleiben befürchtet Löseke Der faire Zugang zu den Netzen ist die eigentliche Schaltstelle für Wettbewerb Hier muss politischer Druck ausgeübt werden fordert der Präsident des mit über 350 000 Mitglieder starken Verbandes der selbstnutzenden Wohneigentümer Der Rest nämlich die Wahl des kostengünstigsten Anbieters sei dann Sache des Verbrauchers Doch das Energiewirtschaftsgesetz nach dem die Netzgebühren kontrolliert werden kommt erst jetzt zum Zuge Erstmals werden die Netzgebühren kontrolliert und gekürzt Von einem erleichterten und wirtschaftlich lohnenden Zugang von in

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20719 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Wohneigentümer bauen auf Modernisierung | Verband Wohneigentum e.V.
    Berlin IEMB Gebäude Modernisierung lassen sich die Wohneigentümer einiges kosten Nach einer Untersuchung von Heinze Marktforschung machen die Modernisierungs Ausgaben für Ein und Zweifamilienhäuser mit zirka 40 Milliarden Euro inzwischen mehr als die Hälfte des Gesamtvolumens aus Guter Gesamtzustand doch Gebäudeschäden im Detail 70 Prozent der befragten Eigentümer leben in Ein und Zweifamilienhäusern aus den 1950er bis 1980er Jahren die zum überwiegenden Teil in Massivbauweise errichtet sind Nur 12 Prozent der Gebäude sind nach 1990 gebaut Die ältesten stammen aus der Vorkriegszeit sie machen 17 Prozent aus Als weitgehend in gutem Zustand beschreiben mehr als zwei Drittel ihre Immobilie Allerdings werden Rissbildungen und Feuchtigkeit im Keller als häufige Bauschäden genannt genauso wie Funktionsstörungen bei Fenstern und Türen Undichtigkeiten bei Dächern und Putzabplatzungen an der Fassade Von schwerwiegenden Schäden an ihrem Haus berichten lediglich sechs Prozent der Befragten Dieser Einschätzung liegen bereits umfangreiche private Investitionen in den zurückliegenden Jahren in Fassaden Dächer moderne Heizung und Sanitärinstallationen zugrunde Weitere Modernisierung vor allem der Gebäudehülle geplant Dennoch planen 95 Prozent der Umfrageteilnehmer die zum größten Teil dem über 350 000 Mitglieder zählenden Verband Wohneigentum angehören in den nächsten drei Jahren weitere Modernisierungs Maßnahmen Je 15 Prozent des ins Auge gefassten Modernisierungs Volumens sollen dabei auf Fassaden Fenster Dach und Baderneuerung fallen An größere Umbauarbeiten wie Grundrissveränderungen Dachausbau oder gar barrierefreies Umbauen und Modernisieren denken allerdings die wenigsten obschon zwei Drittel der Befragten zur Generation 50plus gehören Obwohl die meisten den energetischen Zustand ihres Gebäudes als sehr gut oder gut einschätzen gewinnt bei steigenden Energiepreisen die energetische Gebäudesanierung an Bedeutung Dabei wächst auch das Interesse an alternativen Energieformen Großes wirtschaftliches Engagement und viel Eigenleistungen Gefragt nach der Realisierung ihrer Bauvorhaben vertrauen die befragten Eigentümer gut zur Hälfte ihrem eigenen Sachverstand und setzen auf Eigenleistung in Kombination mit teilweiser Vergabe an Fachfirmen Zur Finanzierung greifen 35 Prozent vollständig auf Eigenmittel zurück und 25 Prozent auf Bauspardarlehen Die KfW Förderung ist noch zu wenig im Blick der Modernisierer Da lediglich 11 Prozent bei der Planung auf Architekten oder Fachingenieure und 20 Prozent bislang auf eine Energieberatung zurückgreifen offenbart sich ein Defizit an fachlicher Beratung für private Modernisierungs Vorhaben Das wurde von den Befragten erkannt denn ihre Wunschliste nach professioneller Unterstützung reicht von technischer Beratung über Objektbesichtigung und Untersuchung der Gebäudesubstanz Prüfung von Planungsunterlagen und Kostenschätzung bis zur baubegleitenden Qualitätskontrolle und Hilfe beim rechtzeitigen Erkennen von Mängeln und wirtschaftlichen Risiken BSB Beratungsangebot orientiert an Nachfrage privater Modernisierer Mit dem Ausbau seines Beratungsangebotes für das Bauen im Bestand hat sich der BSB schon seit einigen Jahren auf die wachsenden Wünsche privater Modernisierer eingestellt Wie für den Neubau bietet die bundesweit arbeitende Verbraucherschutzorganisation Beratung für den Altbau durch ausgewiesene Bauexperten und mit ihnen verbundene BSB Vertrauensanwälte für rechtliche Beratung an Zunehmend gefragt ist der vom BSB in Zusammenarbeit mit dem IEMB entwickelte Modernisierungs Check Dabei wird gemeinsam mit den Bauherren für ihre Immobilie ein Prioritätenkatalog erarbeitet der Gebäudezustand erfasst und eine Kostenschätzung der notwendigen Modernisierungs Schritte vorgenommen Die Umfrage unter Hauseigentümern des Verbandes Wohneigentum zeigt dass diese Orientierung richtig

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20720 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohneigentum muss Politikziel bleiben! | Verband Wohneigentum e.V.
    finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Wohneigentum muss Politikziel bleiben Wohnungsbauprämie nicht gegen Riester Förderung ausspielen Bonn 11 August 2006 Die Verknüpfung der bewährten Wohnungsbauprämie mit der Einbeziehung des Wohneigentums in die private Altersvorsorge durch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück SPD stößt auf klaren Widerstand des Verbands Wohneigentum Familien mit kleineren und mittleren Einkommen dürfen nicht von der Bildung von Wohneigentum ausgesperrt werden empörte sich Alfons Löseke Präsident des Verbands Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund Gesamtverband für Haus und Wohneigentum e V mit über 370 000 Mitgliedsfamilien bundesweit größter Interessensverband von selbstnutzenden Wohneigentümern Steinbrück hatte vorgeschlagen die Wohnungsbauprämie zu streichen und mit dem freiwerdenden Geld die Förderung des Wohneigentums in der privaten Altersvorsorge zu finanzieren Diese Verknüpfung sieht Löseke als unsachgemäß und willkürlich an Schon mit den Einsparungen durch das Streichen der Eigenheimzulage sollte das entsprechende Riester Modell bezahlt werden Und dies auf deutlich niedrigerem Niveau Jetzt soll eine weitere Verschiebung zu Lasten der Bau und Kaufwilligen vorgenommen werden Nicht mit uns betonte Löseke Es sei in höchstem Grade unverantwortlich die jahrzehntelang gut funktionierende Eigenkapitalbildung über Bausparverträge zu torpedieren und ausgerechnet Bauherren kleinerer Einkommen in die Vollfinanzierung zu drängen Im Gegenteil sei das von der Regierungskoalition vollmundig versprochene Modell der Einbeziehung des selbstgenutzten Wohneigentums in die Riester Rente so auszugestalten dass eine einfache und effektive Förderung das Resultat ist Insofern lehnt der Verband Wohneigentum ausdrücklich Modelle ab die Mindestansparungen eines Kapitalstocks im Riester Fonds nur Teilentnahmemöglichkeit und dann auch noch nachgelagerte Besteuerung beinhalten Man könnte den Eindruck gewinnen es soll so billig und kompliziert wie möglich werden auf das kaum jemand noch Förderung in Anspruch nimmt argwöhnte Löseke Wesentlich klarer und auch den Betroffenen vermittelbar

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20426 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Energieausweis muss kostengünstig und klar sein | Verband Wohneigentum e.V.
    Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energieausweis muss kostengünstig und klar sein Verband Wohneigentum fordert Optionsrecht Bonn 27 Juli 2006 Das Opfern der Wahlfreiheit bei der Energieverbrauchsberechnung durch Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee stößt im Verband Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum auf Protest Erst im Juli hatte sich Verbandspräsident Löseke noch einmal an Tiefensee und an dessen Kollegen Bundeswirtschaftsminister Michael Glos gewandt und appelliert die Linie die beide Ministerien im April noch gemeinsam verfochten haben unbedingt beizubehalten Wir halten die Freiheit des Bürgers hinsichtlich der Wahl der Berechnungsmethode für notwendig Sowohl aus Kostengründen als auch aufgrund sachlicher Zusammenhänge betonte Alfons Löseke Präsident des Verbands Wohneigentum der für bundesweit rund 370 000 Mitgliedsfamilien spricht Der selbstnutzende Wohneigentümer habe ohnehin ein ureigenes Interesse an einem möglichst geringen Energieverbrauch seines Hauses Den energetischen Zustand lese er aber am realen Verbrauch und den Energiekosten ab und nicht an theoretischen Kennwerten Der Bundesbauminister wurde aufgefordert gegen die offenkundigen Interessen der Verbände von Dämmstoffindustrie Bauwirtschaft und Heizungsbauern des Baustoffhandels der Fensterbauer der Handwerker Ingenieure und sonstiger gewerblicher Energieberater Widerstand zu leisten Löseke Das Geld das für eine effektive Modernisierung benötigt wird darf nicht schon für unnötig kostspielige Berechnungsmethoden verbraucht werden Anders als die Profiteure des kennwertbasierten Energieausweises behaupten sind Energieverbrauchszahlen sehr wohl aussagekräftig Gerade bei Häusern im

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20208 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Grundsteuer verfassungsmäßig | Verband Wohneigentum e.V.
    im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Grundsteuer verfassungsmäßig Auch selbstgenutztes Wohneigentum unterliegt der Besteuerung Karlsruhe Bonn 4 Juli 2006 Ohne Begründung hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 21 Juni 2006 die Verfassungsbeschwerde gegen die Erhebung von Grundsteuer auf selbstgenutztes Wohneigentum Az 1 BvR 1644 05 nicht zur Entscheidung angenommen Mit ihrem Antrag vor knapp einem Jahr wollten die beiden Antragsteller aus Baden Württemberg den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim vom 27 06 2005 Az 2 S 1313 04 der die Berufung gegen das klageabweisende Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe vom 18 02 2004 Az 7 K 4720 02 nicht zugelassen hatte angreifen Nun steht fest dass die Grundsteuer generell als verfassungsmäßig gilt Es ist bedauerlich dass sich das Bundesverfassungsgericht mit der Grundsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum nicht inhaltlich auseinandergesetzt hat sagte Alfons Löseke Präsident des Verbands Wohneigentum Die Argumentation von Juristen und Steuerfachleuten die mit guten Gründen die Besteuerung eines Vermögensgegenstandes ablehnen der der privaten Lebensführung der Familie und nicht der Erwirtschaftung von Erträgen dient habe zumindest eine Antwort verdient Der dem aktuellen Beschluss zugrunde liegende Fall betraf die Frage ob die Grundsteuer auf ein selbstgenutztes Eigenheim oder eine selbstgenutzte Wohnung überhaupt erhoben werden darf Schließlich werden tatsächliche Erträge nicht erwirtschaftet so dass nur der sogenannte Sollertrag besteuert werden kann Dies sehen zahlreiche Steuerexperten und Immobilienverbände unter anderem der Deutsche Steuerberaterverband als fragwürdig an da es sich um die Besteuerung der Vermögenssubstanz handelt Zehntausende Bürger haben gegen den Grundsteuerbescheid 2006 bzw den Grundsteuermessbescheid für ihr selbstgenutztes Wohneigentum Rechtsmittel eingelegt Hierin wurden

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20080 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Verband Wohneigentum: Wahlfreiheit für Energieausweis | Verband Wohneigentum e.V.
    Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Verband Wohneigentum Wahlfreiheit für Energieausweis 20 Juni 2006 Mit Überraschung und Ablehnung hat der Verband Wohneigentum die größte Interessensvertretung der selbstnutzenden Wohneigentümer bundesweit die neuerlichen Überlegungen aufgenommen die Wahlfreiheit bei der Energieverbrauchsberechung in Bestandsbauten zu kippen Insbesondere auch bei Gebäuden mit bis zu sieben Wohneinheiten so auch bei Eigenheimen würde danach zukünftig nur die teurere Variante des sogenannten bedarfsorientierten Energieausweises Pflicht werden und keine Wahlmöglichkeit bestehen Das ist nicht im Interesse der mündigen Verbraucher sondern fördert nur den bürokratischen Aufwand Wir haben wiederholt gefordert den Energieausweis als echtes Hilfsinstrument für Hauseigentümer auszugestalten und eine kostengünstige unbürokratische Variante anzubieten betonte Alfons Löseke Präsident des Verbandes Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund Es ist und bleibt im Sinne des Verbrauchers das Optionsrecht wie angekündigt in der Energieeinsparverordnung festzuschreiben Verbrauchswertorientierte Berechnung ist einfacher und schneller zu erstellen und somit wie von allen Beteiligten festgestellt preiswerter Wir sprechen uns

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on20008 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohneigentum als Option der Zukunft | Verband Wohneigentum e.V.
    Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Wohneigentum als Option der Zukunft Karin Roth Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesbauministerium referiert beim Verband Wohneigentum e V Berlin 9 Mai 2006 Mit einer Sonderveranstaltung am 11 Mai in Berlin unter dem Motto Eine Feierstunde für das Wohneigentum wird der Verband Wohneigentum e V vormals Deutscher Siedlerbund e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum offiziell seine Umbenennung bekannt geben Die positiven Auswirkungen des selbstgenutzten Haus und Wohnungseigentums werden anlässlich dieses Ereignisses ins Zentrum gestellt 80 der Bevölkerung möchten in den eigenen vier Wänden wohnen Förderung von Wohneigentum ist aktuell wie eh und je betonte Verbandspräsident Alfons Löseke im Vorfeld Die Parlamentarische Staatssekretärin Karin Roth wird Gelegenheit haben die künftige Wohneigentumspolitik der Regierung zu erläutern Der über 70jährige Verband kann als Selbsthilfeverein wie als Bürgerinitiative auf weitreichende Erfahrungen zurückgreifen Wohneigentum und insbesondere die Eigenheimsiedlung ist ein wichtiges städtebauliches und soziales Element für jede Kommune Ob es alte gepflegte Siedlungen in Zentrumsnähe sind oder moderne Siedlungen im Neubaugebiet sie prägen den Lebensraum der Stadt Das Engagement von Wohneigentümern beschränkt sich oft genug nicht nur auf das selbstgenutzte Haus und den eigenen Garten sondern wirkt gemeinschaftsbildend Dieser Befund findet quer durch alle politischen Parteien Zustimmung Das Bekenntnis zum Wohneigentum das auch Bundesbauminister Tiefensee abgelegt hat droht aber folgenlos zu bleiben fürchtet Löseke Der Verband sei bereit an Modellen mitzuarbeiten die das selbstbestimmte familien und altersgerechte Wohnen effektiv fördern So

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on19479 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Energieausweis auf realistischer Basis | Verband Wohneigentum e.V.
    zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energieausweis auf realistischer Basis Verband Wohneigentum unterstützt Wahlfreiheit Bonn 11 April 2006 Die gemeinsame Erklärung von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zugunsten einer Wahlfreiheit bei der Energieverbrauchsberechnung in Bestandsbauten stieß im Verband Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund e V Gesamtverband für Haus und Wohneigentum auf Zustimmung Wir haben wiederholt gefordert den Energieausweis als echtes Hilfsinstrument für Hauseigentümer auszugestalten und eine kostengünstige unbürokratische Variante anzubieten betonte Alfons Löseke Präsident des Verbands Wohneigentum und stellte fest Wenn das Optionsrecht wie angekündigt in der Energieeinsparverordnung festgeschrieben wird können wir zufrieden sein Der selbstnutzende Wohneigentümer hat ohnehin ein ureigenes Interesse an einem möglichst geringen Energieverbrauch seines Hauses Den energetischen Zustand liest er aber am realen Verbrauch und den Energiekosten ab und nicht an theoretischen

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on19008 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •