archive-de.com » DE » V » VERBAND-WOHNEIGENTUM.DE

Total: 1044

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Ab April: KfW-Förderung wird übersichtlicher | Verband Wohneigentum e.V.
    Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt KfW Förderung wird übersichtlicher Verband Wohneigentum e V begrüßt vereinfachte Fördermodelle Bonn 19 März 2009 Wohneigentümer dürfen aufatmen Ab April 2009 vereinfacht die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW ihre Förderprogramme Eine neue Struktur und übersichtlichere Bedingungen sollen die finanzielle Förderung sowohl von Neubauten als auch von Modernisierungs und Sanierungsmaßnahmen erleichtern Der Verband Wohneigentum e V begrüßt diese längst fällige Entbürokratisierung der wohnwirtschaftlichen Förderprogramme In Zukunft werden sanierungswillige Wohneigentümer nicht länger durch einen schier unübersichtlichen Förderdschungel entmutigt lobt Verbandspräsident Hans Rauch Bisher war die Beantragung von KfW Fördermitteln ein nervenraubendes Unterfangen Diverse Programme mit unzähligen Untervarianten Ausnahmen und Sonderbedingungen schreckten viele zukünftige bzw modernisierungswillige Wohneigentümer ab Doch ohne Förderung können sich nur wenige Bürger den Bau oder die Sanierung ihres Eigenheims leisten Der Plan der Bundesregierung die Energieeinsparverordnung 2009 deutlich zu verschärfen bewegte die KfW nun dazu die Zugänge zu wohnwirtschaftlichen Förderungen zu erleichtern Insbesondere die Ausweitung von Zuschüssen auf Einzelmaßnahmen ist eine überfällige Maßnahme die der Verband Wohneigentum wiederholt gefordert hat Neues und Bewährtes Zukünftige Wohneigentümer können ab April zwischen zwei kreditbasierten Förderungen wählen dem bewährten KfW Wohneigentumsprogramm und dem Modell Energieeffizient Bauen zur Errichtung besonders energiesparender Häuser Die Sanierung bestehenden Wohneigentums fördert das Kredit Programm Wohnraum Modernisieren STANDARD Neu ist die Förderung der barrierereduzierenden Sanierung durch das Programm Wohnraum Modernisieren Altersgerecht Umbauen Allerdings sieht dieses Modell bisher nur eine Kreditvariante vor hier fehlt dringend eine zielgruppengerechte Zuschuss Version Für Maßnahmen die den Energieverbrauch eines Gebäudes senken

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on37336 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ | Verband Wohneigentum e.V.
    Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Förderung mit Hindernissen KfW Programm Altersgerecht Umbauen Verband Wohneigentum e V fordert altengerechtes Zuschuss Modell für Bestand Bonn 25 Februar 2009 Für Umbaumaßnahmen zur Barriere Reduzierung bei bestehenden Wohngebäuden können ab dem 1 April 2009 Förderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW beantragt werden Im Rahmen des Förderprogramms Wohnraum modernisieren soll die Programmvariante Altersgerecht Umbauen alters bzw behindertengerechte Modernisierungsmaßnahmen durch zinsgünstige Kredite unterstützen Der Verband Wohneigentum e V begrüßt das neue Fördermodell fordert aber schnellstmöglich eine Zuschuss Variante die besser auf die Bedürfnisse der Zielgruppe Ältere Mitbürger abgestimmt ist Langjährige Kreditlaufzeiten sind nur ein neues Hindernis beim Abbau von Barrieren so Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Das neue Förderprogramm das vor allem auf die Bedürfnisse älterer Mitbürger eingehen soll basiert auf einem Kreditmodell mit Laufzeiten von 10 bis 30 Jahren Schwerlich attraktiv für Menschen die das Rentenalter bereits erreicht haben Doch eben diese Menschen sind es die schnellstmöglich ihren Wohnraum umbauen und an ihre durch Alter oder Behinderung veränderten Bedürfnisse anpassen müssen Abgesehen von den Laufzeiten ist ein Kredit für Menschen die eine Rente bzw Behinderten Rente beziehen eine unzumutbare zusätzliche Belastung Ein Zuschuss Modell wäre im Hinblick auf die Zielgruppe zielführender Dies ist zwar für 2010 angedacht aber noch nicht beschlossen Der Verband Wohneigentum mit über 350 000 Mitgliedsfamilien der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer fordert daher eine zeitnahe Erweiterung der Fördervariante Altersgerecht Umbauen um eine angemessenere Zuschuss Version Bedarf in Deutschland steigt stetig In Deutschland gibt es

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on36959 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Erbschaftsteuer: Festlegung der Freibeträge nicht ausreichend | Verband Wohneigentum e.V.
    Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Erbschaftsteuer Festlegung der Freibeträge nicht ausreichend Verband Wohneigentum e V fordert Auch Geschwister haben Recht auf Familienheim Bonn 13 November 2008 Die Erbschaftsteuer bleibt uns erhalten so scheint es zumindest nach der Einigung der Koalitionsparteien in der vergangenen Woche Es gibt positive Signale wie die Steuerfreiheit von selbstgenutztem Wohneigentum Aber die gefassten Beschlüsse reichen bei weitem nicht aus Der Verband Wohneigentum e V fordert deutliche Nachbesserungen bei den Freibeträgen bevor die Steuerreform bis Ende November im Bundestag beschlossen wird Auch Geschwister sind nahe Verwandte und dürfen gegenüber Kindern oder Eltern steuerlich nicht so eklatant benachteiligt werden betont Verbandspräsident Hans Rauch Prinzipiell begrüßt der Verband Wohneigentum mit über 350 000 Mitgliedsfamilien der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer die Entscheidung dass selbstgenutztes Wohneigentum in Zukunft für Ehegatten und Kinder erbschaftsteuerfrei ist unabhängig vom Wert der Immobilie Dies deckt sich mit den wiederholten Forderungen des Verbands Auf diese Weise ist bundesweit gesichert dass Häuser in der engeren Familie bleiben und nicht aufgrund infrastrukturell bedingter hoher Immobilienwerte veräußert werden müssen damit die Erbschaftsteuer bezahlt werden kann Ein Wermutstropfen ist die Eingrenzung der steuerfrei vererbbaren Wohnfläche auf 200 Quadratmeter für Kinder Dies führt nur zu aufwändiger Bürokratie und kostet mehr als es an Mitteln einbringen kann Freibetragsregelung nicht ausreichend Allerdings stellt die Tatsache dass nahe Verwandte wie Geschwister aber auch Nichten Neffen enge Freunde und Lebensgefährten nicht nur unzureichende Freibeträge erhalten sondern außerdem den Steuerklassen II und III zugerechnet werden eine nicht tolerierbare Benachteiligung dar Diese Personen gehören in der Regel dem engsten Umfeld eines Verstorbenen an und dürfen nicht steuerlich benachteiligt werden Die Politik kann Geschwistern nicht aus rein fiskalischen Gründen den biologisch wie emotional begründeten nahen

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on34973 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Investitionspaket stärkt selbstgenutztes Wohneigentum | Verband Wohneigentum e.V.
    von der Bundesregierung beschlossene Aufstockung des CO2 Gebäudesanierungsprogramms um zusätzliche drei Milliarden Euro Um die im Investitionspaket beschlossene Aufstockung des CO2 Gebäudesanierungsprogramms erfolgreich in der Praxis umzusetzen fordert der Verband Wohneigentum Folgendes Erhöhung von Finanzmitteln zur Förderung der Bau und Energieberatung für selbstnutzende Wohneigentümer Unterstützung einer neutralen Beratung durch Fachleute der Verbraucherschutzverbände wie dem Verband Wohneigentum e V und dem Bauherren Schutzbund e V mehr Zuschuss Modelle um attraktive Anreize zu schaffen denn kreditbasierte und komplizierte Förderprogramme hemmen Investitionen in energetische Bestandsmodernisierung Ein begrüßenswertes Signal für Wohneigentümer und Baubranche Mit ihrer Entscheidung das 2007 beschlossene CO2 Gebäudesanierungsprogramm zur energetischen Sanierung von Gebäuden im Bestand um 3 Milliarden Euro aufzustocken hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt in Richtung ihres Zieles Treibhausemissionen zu senken getan Auch die Bauwirtschaft und baunahe Branchen wie Handwerker Architekten und Energieberater profitieren davon Schätzungen zufolge beläuft sich das gesamte auf Klimawandel und Umweltpolitik zurückzuführende Baupotenzial bis zum Jahr 2030 auf bis zu 340 Milliarden Euro Der größte Teil dürfte dabei auf die Sanierung des Wohnungsbestandes entfallen Die Anhebung des CO2 Gebäudesanierungsprogramms um 3 Milliarden Euro ist eine Motivation für Wohneigentümer in die energetische Sanierung zu investieren Außerdem profitiert neben der Baubranche auch die gesamte deutsche Konjunktur davon betont Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Qualifizierte Beratungsangebote flächendeckend anbieten Prinzipiell besteht in Deutschland die Bereitschaft dem CO2 Ausstoß durch Sanierungsmaßnahmen im Wohnbestand entgegenzuwirken Doch vor der Umsetzung muss eine qualifizierte Beratung stehen 2008 führte der Verband Wohneigentum gemeinsam mit dem Bauherren Schutzbund Berlin und dem Institut für Bauforschung Hannover eine Umfrage unter dem Titel Energiesparen Energieberatung energetische Gebäudemodernisierung durch deren Auswertung seit Oktober vorliegt Die Ergebnisse zeigten dass eine Aufklärung über den energetischen Zustand des Hauses und die möglichen Maßnahmen besonders wichtig sind Dazu gehören auch eine neutrale Berechnung der Amortisation und Unterstützung bei der Durchführung Mit dem

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on34946 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohneigentümer brauchen Unterstützung bei energetischer Modernisierung | Verband Wohneigentum e.V.
    zu den Themen Energiesparen Energieberatung und energetischer Gebäude Modernisierung Allein die befragten Wohneigentümer investierten in den vergangenen 10 Jahren insgesamt 33 Millionen Euro Private Investitionen beim selbstgenutzten Wohneigentum prägen damit entscheidend das Bauen im Bestand Kostenersparnis und Klimaschutz als Hauptziele energetischer Modernisierung Die Umfrage bei der Mehrfachnennungen möglich waren zeigt dass Wohneigentümer die Ziele energetischer Modernisierung klar vor Augen haben 77 Prozent sehen Prioritäten in der Einsparung von Energiekosten 46 Prozent bei der Energieeinsparung für verbesserten Klimaschutz 36 Prozent bei der Wertsteigerung und 24 Prozent bei der Erhöhung des Wohnkomforts 55 Prozent der ausgewerteten Gebäude wurden zwischen 1949 und 1978 errichtet weitere 20 Prozent im Zeitraum von 1979 bis 1984 Über 70 Prozent der Eigentümer die überwiegend freistehende Einfamilienhäuser in Massivbauweise selbst bewohnen gehören der Altersgruppe über 50 Jahre an 47 Prozent der Altersgruppe über 60 Jahre Hohe Einsparpotenziale Auf den ersten Blick widersprüchlich sind folgende Feststellungen Zwei Drittel der Eigenheimer halten den baulichen Zustand ihres Hauses für sehr gut oder gut und sind überwiegend der Meinung dass normale Instandhaltungsmaßnahmen ausreichen dieses Niveau zu erhalten Nur 33 Prozent der Befragten konstatieren einen hohen Instandsetzungsbedarf Zugleich werden aber die Einsparpotenziale von drei Vierteln der Eigentümer als mittel bis hoch bezeichnet Lediglich knapp drei Prozent der Gebäude sind bereits energieoptimiert Hier wird offensichtlich dass die subjektive Einschätzung des Wertes des eigenen Hauses nicht hindert in der konkreten Einzelbetrachtung den Zustand realistisch einzuschätzen Bereit zur energetischen Optimierung Zwar heizen die meisten der befragten Eigentümer mit Erdgas oder Erdöl nur wenige noch mit Stein oder Braunkohle aber alternative regenerative Energiespender wie Erdwärme Sonnenenergie oder Holzpellets werden bereits von einem Viertel eingesetzt oft in Kombination mit fossilen Energieträgern Insgesamt ist die Bereitschaft vorhanden den energetischen Standard des Gebäudes zu optimieren In unterschiedlichen Bereichen haben Eigentümer bereits energetisch saniert beispielsweise neue Fenster oder Türen eingebaut oder die Heizungsanlage ausgetauscht Generell werden energetische Einsparpotenziale eher in den Außenbauteilen der Gebäudehülle in Fenstern Türen und dem Dach gesehen Innenliegende Bauteile wie oberste Geschossdecke oder Kellerdecke liegen weniger im Blickfeld Viele Hauseigentümer planen innerhalb der nächsten 3 Jahre weitere Investitionen in erheblichem Wertumfang für die energetische Modernisierung neben Verbesserungen der Außenhülle geraten die Heizanlage und der Einsatz von Solartechnik in den Blick Noch keine ausreichende Akzeptanz von Energieberatung und Energieausweisen Dass die Einschätzung des baulichen Zustandes durch die Besitzer oft nicht mit dem tatsächlich notwendigen energetischen Modernisierungs Aufwand für das eigene Haus korrespondiert weist auf erhebliche Informationsdefizite hin Erst 12 Prozent der Befragten haben eine Energieberatung in Anspruch genommen 70 Prozent geben an eine solche Beratung auch nicht geplant zu haben Erst für fünf Prozent der Gebäude wurde ein Energieausweis ausgestellt weitere sechs Prozent der Eigentümer haben die Ausstellung eines Energieausweises beauftragt 80 Prozent der befragten Wohneigentümer halten einen Energieausweis nicht für notwendig Dies ist keine Überraschung da der Energieausweis nach der Energieeinsparverordnung für selbstnutzende Wohneigentümer sowie bei Verschenken und Vererben der Immobilie nicht obligatorisch ist Beratung mit großem Zukunftspotenzial Fast jeder zweite Wohneigentümer wünscht eine unabhängige technische Beratung Der 1 Vorsitzende des Bauherren Schutzbund Peter Mauel sieht darin

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on34229 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Die Chance für eine familienfreundliche Erbschaftsteuer ergreifen | Verband Wohneigentum e.V.
    Der Verband Wohneigentum e V fordert Steuerfreiheit für das Eigenheim Bonn 02 Oktober 2008 Am 06 Oktober beraten die Spitzen der Regierungskoalition über die Erbschaftsteuer Die Verabschiedung durch den Bundestag in 2 und 3 Lesung ist für den 17 Oktober angesetzt die heiße Phase des Gesetzgebungsverfahrens läuft Der Verband Wohneigentum e V fordert das selbstgenutzte und künftig von Erben genutzte Wohneigentum unabhängig vom Marktwert von der Erbschaftsteuer auszunehmen Das Vererben der selbstgenutzten Immobilie innerhalb der Familie darf nicht mit Steuern belastet werden so Verbandspräsident Hans Rauch Mit dem vorliegenden Reformvorschlag zur Erbschaftsteuer sind Parteien wie Verbände unzufrieden Der Verband Wohneigentum mit über 350 000 Mitgliedsfamilien der größte Verband selbstnutzender Wohneigentümer bundesweit fordert das selbstgenutzte und künftig von Erben genutzte Wohneigentum von der Erbschaftsteuer zu befreien Regionale Unterschiede müssen berücksichtigt werden Das Ansetzen des Marktwertes einer Immobilie zu 100 Prozent für die Besteuerung belastet die Erben finanziell stark Schließlich sind Ein und Zweifamilienhäuser nicht dazu gedacht einen möglichst hohen Verkaufspreis zu erzielen sondern sollen in den meisten Fällen in der Familie gehalten werden Zudem ist Marktwert nicht gleich Marktwert Regionale Unterschiede müssten bei der Bewertung stärker berücksichtigt werden Ein Haus in der Großstadt München hat sicher einen höheren Verkehrswert als ein Haus im ländlichen Nordhessen aber nicht zwingend verfügt der Erbe des bayerischen Anwesens über mehr Geldmittel zur Begleichung der Erbschaftsteuer als der begünstigte Hesse Und dabei muss es sich nicht einmal um die von Finanzminister Steinbrück viel strapazierte Oma ihre Villa handeln Auch für ein einfaches Einfamilienhaus in München kann im Zweifel eine schmerzhafte Erbschaftsteuer fällig werden Die nahe Verwandtschaft ist zu eng gefasst Die im Reformvorschlag vorgesehene Erhöhung der Freibeträge von nahen Verwandten erachtet der Verband Wohneigentum für prinzipiell begrüßenswert aber unzureichend So sollen zwar die Freibeträge für Ehegatten und Kinder angehoben werden bei Verwandten der Steuerklassen II und

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on34113 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Pressemitteilung Bundeswettbewerb 2009 | Verband Wohneigentum e.V.
    Bundesbewertungskommission stehen fest Alle vier Jahre findet der Bundeswettbewerb des Verbands Wohneigentum statt Zum ersten Mal wurde er 1953 ausgelobt zu dieser Zeit hieß der Verband noch Deutscher Siedlerbund Beim Wettbewerb 2009 stehen die Themen Klimaschutz Energieeffizienz und bürgerschaftliches Engagement im Mittelpunkt Mit dem Titel Wohneigentum heute für morgen und der Einführung eines neuen Bewertungskatalogs trägt der Verband den politischen wie gesellschaftlichen Forderungen nach mehr Klimaschutz Energieeffizienz und dem Miteinander der Generationen Rechnung Die wichtigsten Kriterien des Bundeswettbewerbs Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung hat eine sechsköpfige Bewertungskommission mit Experten aus allen Bereichen rund um das Wohneigentum berufen Unter dem Vorsitz von Ministerialrat Jost Schulze Referatsleiter für Stadtentwicklung im Sächsischen Staatsministerium des Innern folgt die Jury strengen Vorgaben Ausgezeichnet werden Gemeinschaften die nach folgenden Hauptkriterien punkten können energieeffizienter und flächensparender Städtebau energieeffizientes und barrierefreies Wohneigentum Klimaschutz und Ökologie bürgerschaftliches Engagement sowie Ökonomie des Wohneigentums Energieeffizienz die große Herausforderung Klimaschutz ist auch im Verband Wohneigentum ein wichtiges Thema Da viele Eigenheime bzw Siedlungen vor dem Inkrafttreten der Wärmeschutzverordnung von 1977 entstanden sind hier oft umfassende energetische Modernisierungen notwendig Die Bewertungskommission wird daher die vorhandenen Energiekonzepte inspizieren und die Umsetzung energetisch intelligenter klimaschützender Maßnahmen bewerten Der Bundeswettbewerb kann also auch als eine Art Zwischenbilanz verstanden werden die den momentanen Stand der durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz beleuchtet Dies erlaubt Rückschlüsse auf die gegenwärtige Situation in deutschen Eigenheimen bzw zeigt auf wo die Anstrengungen noch verstärkt werden müssen Außerdem kann von bereits umfassend modernisierten Siedlungen eine Vorbildfunktion ausgehen die anderen Hauseigentümern zum Beispiel dient Des Weiteren begutachtet die Jury Gärten und Grünanlagen wobei der Erhalt von ökologischer Vielfalt und Artenreichtum besonders berücksichtigt wird Der soziale Aspekt spielt eine große Rolle Ferner blickt die Bewertungskommission auf die Zusammenarbeit der teilnehmenden Gemeinschaften mit den Kommunen Wie sieht es mit der Erschließung der

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on33789 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Erneuerbare Energien im Gebäudebestand fördern | Verband Wohneigentum e.V.
    eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Erneuerbare Energien im Gebäudebestand fördern Verband Wohneigentum e V gegen Einfallstor für neue Belastungen Bonn 5 Juni 2008 Am morgigen Freitag wird der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung über das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich EEWärmeG beraten In Neubauten sind danach künftig erneuerbare Energien einzuplanen der Altbaubestand wird vom Bundesgesetzgeber hingegen noch nicht mit Umbaupflichten belegt Doch droht der Zwang durch die Länder Die Eigenheimbesitzer dürfen nicht gezwungen werden in erneuerbare Energien zu investieren und umfangreiche Umbauten vornehmen zu müssen fordert Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Wo der Bund sich aus wirtschaftlich wohlbedachten Gründen zurückhält darf es keine Einfallspforte für die Profilierung von einzelnen Ländern zulasten der Wohneigentümer geben betont der Präsident des mit über 350 000 Mitgliedsfamilien bundesweit größten Verbands für selbstnutzende Wohneigentümer Zukunftsorientiertes Handeln im Klimaschutz wird vom Verband Wohneigentum unterstützt Insofern wird die Maßnahme die erneuerbaren Energien beim Neubau zur Pflicht zu machen mitgetragen obwohl sich die anfänglichen Baukosten insgesamt dadurch erhöhen Eine Förderung des Eigenheimbaus für junge Familien und so genannte Schwellenhaushalte ist daher mehr denn je notwendig Abgelehnt werden jedoch die übermäßig bürokratischen Kontrollen und insbesondere die Bußgelder die fällig werden wenn der Hauseigentümer die erneuerbaren Energien nicht richtig einsetzt Für positiv hält es der Verband Wohneigentum dass der Bestand nicht wie Umweltschutzverbände oder insbesondere die Betreiber der Erneuerbaren Energieen Branche es gefordert haben mit Zwangsmaßnahmen überzogen werden soll So jedenfalls das Bundesgesetz Um so mehr wendet sich der Verband gegen die Länderöffnungsklausel die es den einzelnen Bundesländern ermöglicht mit schärferen Regelungen auch den Bestand zu belasten so wie es etwa schon

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on32579 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •