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  • Verband Wohneigentum fordert die Fortsetzung des KfW-Programms „Altersgerecht Umbauen“ | Verband Wohneigentum e.V.
    erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Verband Wohneigentum e V fordert die Fortsetzung des KfW Programms Altersgerecht Umbauen Ab 2012 streicht die Bundesregierung die Förderung des altersgerechten Umbaus Bonn 29 Juli 2011 In der aufgeheizten Energie Debatte der letzten Wochen fiel kaum auf dass die Bundesregierung laut Kabinettbeschluss ab 2012 das KfW Förderprogramm Altersgerecht Umbauen streichen will Im Windschatten der Energiediskussion plant die Regierung hier still und leise den Entzug von Fördermitteln für die alters und behindertengerechte Modernisierung von Immobilien Angesichts der steigenden Altersstruktur der Bevölkerung steht der deutsche Wohnungsmarkt ohne dieses sinnvolle Förderinstrument schon bald vor einem großen hausgemachten Problem fürchtet Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum e V Noch im Mai 2011 veröffentlichte das Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS eine Studie zum Thema Wohnen im Alter die darauf hinwies dass die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum mittelfristig steigen werde Demnach besteht bereits heute bei rund 83 Prozent der aktuell 11 Millionen Seniorenhaushalte erheblicher Anpassungsbedarf des Wohnraums In der Studie fordert das BMVBS explizit das KfW Programm Altersgerecht Umbauen über das 2011 hinaus weiterzuführen Sogar eine sehr sinnvolle Kombination mit den Förderungen zur energetischen Sanierung war angedacht Daher ist es unverständlich nun nur zwei Monate nach Veröffentlichung der Studie die Streichung der Fördermittel für den altersgerechten Umbau ab 2012 im Kabinett zu beschließen Der Verband Wohneigentum mit über 350 000 Mitgliedsfamilien der bundesweit größte Verband für selbstnutzende Wohneigentümer fordert die Bundesregierung dringend auf das KfW Programm Altersgerecht Umbauen weiter zu führen und den Empfehlungen der Studie Wohnen im Alter

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  • Energiewende – nur mit dem Verbraucher möglich | Verband Wohneigentum e.V.
    Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energiewende nur mit dem Verbraucher möglich Verband Wohneigentum e V und Bundesverband Deutscher Siedler und Eigenheimer e V plädieren für Wirtschaftlichkeit bei Gebäudesanierung Bonn 28 Juni 2011 Die Gesetzentwürfe der Bundesregierung zur Energiewende die am morgigen Mittwoch sowie am Donnerstag dem Parlament zur Beschlussfassung vorliegen erfassen auch die Eigenheimbesitzer Wir unterstützen das Ziel der Politik eine umweltverträgliche Energieversorgung zu sichern Aber wir warnen vor einer Überforderung der selbstnutzenden Wohneigentümer durch Vorgaben die unwirtschaftlich für den individuellen Investor sind stellten Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum e V zusammen mit Heinrich Rösl Präsident des Bundesverbands Deutscher Siedler und Eigenheimer e V klar Beide Verbände vertreten rund eine halbe Million Mitgliedsfamilien bundesweit Begrüßt wird der Ansatz nicht mehr nur Vermieter sondern endlich auch die selbstnutzenden Wohneigentümer durch steuerliche Förderung ihrer Investitionen in die energetische Sanierung ihrer Eigenheime zu erleichtern Wir erwarten eine klare nachvollziehbare Umsetzung der Abschreibungsmöglichkeiten betonte Hans Rauch Die geplante zehnjährige Abschreibung als Sonderausgaben bei Selbstnutzern bzw Werbungskosten bei Vermietern müsse erstens wirklich spürbar sein und zweitens auch für den Fall von Vermietung einer ehemals selbstgenutzten Wohnung sowie umgekehrt bei Selbstnutzung einer ehemals vermieteten Wohnung weiterlaufen Außerdem müssten die Festlegung eines bestimmten Effizienzzieles der jeweiligen Haussanierung und der geforderte Nachweis durch einen Sachverständigen handhabbar sein Fehler in der Beratung zu Beginn der Maßnahme oder Baupfusch dürfen nicht zu Lasten des Eigenheimers gehen forderte Heinrich Rösl Der beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie soll nach Willen der Bundesregierung den Klimaschutz nicht torpedieren Ein großer Beitrag soll durch Modernisierung des Bestands zu klimaneutralen Gebäuden erreicht werden Insofern sei es erforderlich die steuerliche Förderung sofort und nicht

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  • Quo vadis Energiepolitik? | Verband Wohneigentum e.V.
    ordnungsrechtliche Vorgaben schließen das heißt auf Zwang Sicher im Energiekonzept steht auch dass die wirtschaftliche Belastung der Betroffenen beachtet werden soll Ausdrücklich wird festgehalten Wir stellen wirtschaftliche Anreize in den Mittelpunkt unserer Politik und nicht die Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger Im Juni 2011 will die Bundesregierung die Fortschreibung des Energiekonzeptes vorlegen Der Verband Wohneigentum fordert die Bundesregierung auf zur Devise Wirtschaftlichkeit vor Zwang zu stehen und weiter auf Anreize anstatt auf gesetzliche Auflagen zu setzen Im Bereich der Wohngebäude so auch im selbstgenutzten Eigentum sind in den Jahren seit 1995 bereits eine Reihe energetischer Sanierungsmaßnahmen vorgenommen worden die messbare Ergebnisse erbracht haben Die CO2 Reduktion in den Jahren 1995 bis 2006 allein beläuft sich schon auf 21 Prozent Das heißt im Wohnbereich ist das Ziel Klima schützen Energie sparen schon lange angekommen Dies deckt sich auch mit den Ergebnissen einer Umfrage die der Verband Wohneigentum 2008 gemeinsam mit dem Bauherren Schutzbund unter privaten Hausbesitzern zu den Themen Energiesparen Energieberatung und energetische Gebäudemodernisierung durchführte Als Hauptziele der energetischen Modernisierung wurden Kostenersparnis und Klimaschutz genannt Allein die 1 270 befragten Wohneigentümer investierten innerhalb von 10 Jahren insgesamt 33 Millionen Euro Private Investitionen beim selbstgenutzten Wohneigentum prägen damit entscheidend das Bauen im Bestand Noch 2009 wurde die energetische Sanierung mit über 2 Milliarden Euro gefördert Für 2010 waren nur noch 1 35 Milliarden Euro vorgesehen die nach dem im Juni 2010 verkündeten Sparpaket halbiert werden sollten Nach heftigen Diskussionen über den Sinn dieser Kürzung sollte im September 2010 wieder auf knapp 1 Milliarde Euro aufgestockt werden Im Haushalt für 2012 sind bis jetzt jedoch keinerlei Fördermittel mehr für das bewährte CO2 Gebäudesanierungs Programm vorgesehen Des Weiteren ist die im Energiekonzept angedachte neue Finanzierung des CO2 Gebäudesanierungs Programms durch Mittel aus dem Energie und Klimafonds in den die AKW Betreiber seit diesem Jahr einzahlen sollten durch die jüngsten Ereignisse in Japan sowie das Atom Moratorium fraglich geworden Ein Wegfall der Förderung konterkariert jedoch die ehrgeizigen energetischen Ziele der Bundesregierung Selbst das Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung registriert dass jeder Förder Euro bis zu 12 Euro Investitionen auslöst Nachweisbar ist dass sich die Förderprogramme dank der Rückflüsse an Steuern und Sozialausgaben selbst finanzieren die Einnahmen der Sozialversicherung sind dabei noch nicht eingerechnet Ein Stopp der Fördermittel ist also auch aus gesamtwirtschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar Der Verband Wohneigentum begrüßt daher angesichts der aktuellen Diskussion einzelne Stimmen sowohl von Mitgliedern der Regierungsfraktionen als auch der Opposition die energetische Gebäudesanierung stärker zu fördern Aus Sicht der Wohnungswirtschaft so auch des Verbands Wohneigentum ist eine jährliche Fördersumme von mehr als 2 Milliarden Euro besser um 5 Milliarden Euro notwendig um die höchst ehrgeizigen Ziele der Regierung zu erreichen und unter anderem den Einsatz erneuerbarer Energien im Bereich der selbstgenutzten Wohnimmobilie voranzutreiben Neben den bewährten vergünstigten Förderkrediten bei nun steigenden Zinsen sollten weiterhin unbedingt Zuschüsse angeboten werden Dies würde die energetische Sanierung der vielen Bestandsimmobilien die im Besitz gering verdienender Eigentümer sind unter anderem auch Rentner begünstigen Eigenheimer entlasten Klimaschutz fördern Auch die von uns geforderte nun auch

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on50961 (2016-02-11)
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  • Energie: sicher, sauber und bezahlbar | Verband Wohneigentum e.V.
    neue energiepolitische Strategie Der sich anbahnende beschleunigte Ausstieg aus der Atomenergie müsse auch ohne Risiken für die Versorgungssicherheit und Mehrkosten vollzogen werden Voraussetzung sei allerdings dass das Energiekonzept der Bundesregierung konsequent nachgebessert werde und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ohne Wenn und Aber umgesetzt würden Dazu gehören auch Maßnahmen wie die Errichtung hocheffizienter Gaskraftwerke der Ausbau der Kraft Wärme Kopplung sowie scharfe Grenzwerte für Elektrogeräte und ein entsprechendes Prämienprogramm Vom Energieverbraucher aus denken Zu einem Energiekonzept mit Zukunft gehört nach Ansicht vom DMB Verband Wohneigentum vzbv sowie VKU auch eine stärkere Beteiligung der Verbraucher und Kommunen Energiepolitik sei nicht nur eine Aufgabe die mit Technik gelöst werden könne Wer die vielfältigen Interessen und Zielkonflikte in Städten Gemeinden und Kreisen lösen und die Verbraucher für die notwendigen Maßnahmen gewinnen wolle müsse sie in die Suche nach den besten Lösungen einbinden Die vier Verbände fordern die Bundesregierung auf die Energie und Klimapolitik stärker gemeinsam mit den Nutzern zu gestalten Nach Ansicht der Verbände liegt die Zukunft der Versorgung im Ausbau dezentraler Strukturen Ran an die Gebäude Große Effizienzpotentiale schlummern im Gebäudebereich Zugleich weisen sie bei mittlerem Sanierungsaufwand relativ geringe CO2 Vermeidungskosten auf Mit ihrem Energiekonzept hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt den Energiebedarf des Gebäudebestands bis 2050 um etwa 80 Prozent zu reduzieren Während im Jahr 2009 noch 2 2 Milliarden Euro Fördermittel zur Verfügung standen 2010 immerhin noch 1 35 Milliarden Euro sind in diesem Jahr nur noch 436 Millionen Euro eingeplant Im Haushalt 2012 ist bis dato kein Cent zur Förderung der Gebäudesanierung vorgesehen Jährlich mindestens fünf Milliarden Euro sind nach Ansicht von Mieterbund Verband Wohneigentum und Verbraucherzentrale Bundesverband langfristig nötig um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen Zitate Gerd Billen Vorstand vzbv Wir brauchen jetzt eine neue Energiepolitik die Bezahlbarkeit Versorgungssicherheit und Klimaschutz gewährleistet Die Ausgaben für Strom Öl

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  • Pressekonferenz zur Energiepolitik | Verband Wohneigentum e.V.
    Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Pressekonferenz zur Energiepolitik Wie geht s weiter in der Energiepolitik Nach dem Ausstieg der Einstieg 7 April 2011 Ein Zurück zum business as usual in der Energiepolitik kann und wird es nicht mehr geben Klotzen statt kleckern rief Bundesumweltminister Nobert Röttgen als Konsequenz aus dem Atomunglück in Fukushima aus Hatte er dabei die Ausschöpfung von Effizienz Reserven den zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien oder gar ein neues Milliardenprogramm zur Förderung der Gebäudesanierung vor Augen Wie sieht er konkret aus der Einstieg in ein neues Energiezeitalter Was sind die effektivsten und was die effizientesten Maßnahmen für einen raschen Einstieg nach dem Ausstieg Wo schlummern die größten Effizienzpotentiale Welche Rolle können die Stadtwerke in der Zukunft spielen Wer schultert potentielle Mehrausgaben Der Deutsche Mieterbund e V DMB der Verband kommunaler Unternehmen e V VKU der Verbraucherzentrale Bundesverband e V vzbv und

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  • Präsidium des Verbands Wohneigentum e.V. wiedergewählt | Verband Wohneigentum e.V.
    für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Präsidium des Verbands Wohneigentum e V wiedergewählt Bundesdelegierte bestätigen alle Präsidiumsmitglieder für weitere drei Jahre im Amt Bonn Potsdam 18 Oktober 2010 Auf dem Bundesverbandstag des Verbands Wohneigentum e V in Potsdam fanden am 16 Oktober die Wahlen des Präsidiums statt Einstimmig wurden alle 7 Präsidiums Mitglieder für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt Wir werden uns auch in Zukunft für die Mitglieder des Verbands Wohneigentum und die Verbraucher in ganz Deutschland einsetzen bedankte sich der wiedergewählte Präsident Hans Rauch bei den 113 applaudierenden Delegierten des bundesweit größten Verbands für selbstnutzende Wohneigentümer Unseren Auftrag die Politik beständig an die Belange der Wohneigentümer und Familien zu erinnern werden wir unvermindert fortsetzen v l n r Dr Heinz Engelhaupt Manfred Jost Siegfried Berger Siegmund Schauer Hans Rauch Wolfgang Szubin und Peter Wegner Die eigenen 4 Wände waren und sind das Zentrum der Familie ein Ort der Sicherheit für alle Generationen Im Jahr des 75 jährigen Bestehens des Verbands Wohneigentum vormals Deutscher Siedlerbund haben sich die Ansprüche der selbstnutzenden Wohneigentümer gegenüber den Siedlern der Gründungsphase verändert Ging es anfangs vor allem um die Schaffung von Wohnraum und um Selbstversorgung sind Werterhalt und Modernisierung des familiengerechten Wohnens die wohnungspolitischen Herausforderungen des beginnenden 21 Jahrhunderts In Anlehnung an dieses Leitthema des Bundesverbandstags 2010 beteuerte Hans Rauch die Entschlossenheit des wiedergewählten Präsidiums die Kernforderungen und wohnungspolitischen Eckpunkte des Verbands mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Energiekonzept durchzusetzen Fördern statt fordern muss die Devise der

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  • Zukunft des selbstgenutzten Wohneigentums | Verband Wohneigentum e.V.
    Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Zukunft des selbstgenutzten Wohneigentums Verband Wohneigentum e V feiert sein 75 jähriges Verbandsjubiläum Bonn Potsdam 13 Oktober 2010 Neben dem Blick zurück auf die traditionsreiche Vergangenheit soll beim Bundesverbandstag des Verbands Wohneigentum e V der Blick nach vorn gerichtet werden Leitthema ist Werterhalt und Modernisierung des familiengerechten Wohnens Vorgestellt werden die wohnungspolitischen Eckpunkte des Verbands mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Energiekonzept familiengerechtes Wohnen und den Kernforderungen des Verbands Der Verband Wohneigentum e V ist mit über 350 000 Mitgliedsfamilien bundesweit der größte Verband selbstnutzender Wohneigentümer früher unter Deutscher Siedlerbund aktiv und hat sein Wirken den Erfordernissen der Zeit 75 Jahre lang weiterentwickelt Beim Festakt zum 75 Verbandsjubiläum wird das Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung von Frau Dr Ute Redder Unterabteilungsleiterin Wohnen vertreten die langjährig mit dem Verband Wohneigentum den Austausch pflegt Sie wird die Positionen der Bundesregierung darlegen Wohnungspolitische Aussagen für die Region Brandenburg werden von Jörg Vogelsänger Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg vorgestellt Aus Sicht der Kommune wird Herr Dipl Ing Matthias Klipp Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bauen der Stadtverwaltung Potsdam sein Grußwort halten Verbandspräsident Hans Rauch betont bereits vor dem Bundesverbandstag zum Energiekonzept Der Hauseigentümer investiert wenn er vom Sinn und Zweck auch dem ideellen des Klimaschutzes überzeugt ist und natürlich nur wenn er auch das Geld dazu hat oder aufbringen kann Die Politik sollte in der nächsten Energieeinsparverordnung der EnEV 2012 Maß halten Leitmotto sollte sein fördern statt fordern Überzogene Reglementierungen könnten

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  • Entschärftes Energiekonzept | Verband Wohneigentum e.V.
    finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Entschärftes Energiekonzept Revision des Zwangskatalogs aber noch kein großes Aufatmen Bonn 28 September 2010 Die ursprünglichen Vorgaben des Energiekonzepts zum energetischen Standard von Bestandshäusern sind überarbeitet worden Die Nachbesserungen im Energiekonzept zeugen von gewissen Einsichten Ob die Eigenheimbesitzer aber wirklich aufatmen können muss sich noch erweisen äußerte Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum e V angesichts der Verabschiedung des Energiekonzepts der Bundesregierung am heutigen Tag zurückhaltend Um Schlimmeres zu verhindern zogen die Wohnungsverbände mit dem Bundesbauministerium an einem Strang Bundesminister Ramsauer hat die Kriterien Wirtschaftlichkeit und Schutz des Eigentums den Kabinettskollegen dankenswerterweise wieder in Erinnerung gebracht freut sich Rauch einerseits andererseits sieht er mit Sorge Gegenüber den selbstnutzenden Wohneigentümern werden weiterhin sehr sehr hohe Ziele gesteckt Besonders problematisch ist das Ziel bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen zu wollen Zwar wird nicht mehr das 100 prozentige Null Emission Haus ausgerufen aber immer noch ist die Minderung des Primärenergiebedarfs in der Größenordnung von 80 Prozent gewollt Der restliche Energiebedarf soll dann durch erneuerbare Energien gedeckt werden Dies soll ohne Zwang durch entsprechende positive Anreize und Beratung erreicht werden Zugleich werden die Überarbeitung des Energieausweises und die Weiterentwicklung beispielsweise der Energieeinspar Verordnung angekündigt Im Bereich der Wohngebäude so auch im selbstgenutzten Eigentum sind in den Jahren seit 1995 bereits eine Reihe energetischer Sanierungsmaßnahmen vorgenommen worden die messbare Ergebnisse erbracht haben Die CO2 Reduktion in den Jahren 1995 bis 2006 allein beläuft sich schon auf 21 Prozent Natürlich kann dieser Entwicklung weiter Schwung gegeben werden durch entsprechende Sanierungsförderung 2009 wurde die energetische Sanierung mit über 2 Milliarden gefördert Für 2010 waren noch 1 35 Milliarden vorgesehen die nach

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