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  • Neue Broschüre: Wohnkomfort für alle – Barrieren abbauen | Verband Wohneigentum e.V.
    Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Broschüre Wohnkomfort für alle Barrieren abbauen Info Broschüre des Verbands Wohneigentum e V Bonn 20 Juni 2012 Wohnen ohne Barrieren erhöht die Lebensqualität für alle Generationen Je früher man mit der Planung beginnt umso günstiger wird die Umsetzung Einen Überblick über die sinnvollsten Maßnahmen und wichtigsten Adressen bietet die neue Info Broschüre des Verbands Wohneigentum e V Wohnkomfort für alle Barrieren abbauen Um möglichst lange im eigenen Haus leben zu können und überhöhte Kosten beim Abbau von Barrieren zu vermeiden ist eine rechtzeitige Planung wichtig Häufig steigern schon kleine Umgestaltungen den Wohnkomfort deutlich für Alt und Jung Die neue Broschüre Wohnkomfort für alle Barrieren abbauen gibt einen knappen Überblick über die wichtigsten Baustellen im Haus zum Beispiel Eingang Badezimmer Treppen Türen und die wichtigsten Maßnahmen um dort Hindernisse zu beseitigen Auch die richtige Beleuchtung und

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  • Verband Wohneigentum auf dem 10. Deutschen Seniorentag | Verband Wohneigentum e.V.
    wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Verband Wohneigentum e V auf dem 10 Deutschen Seniorentag Auch im Alter in den eigenen vier Wänden leben Bonn 26 April 2012 Wohnkomfort für alle Unter diesem Motto präsentiert sich der Verband Wohneigentum e V vom 3 bis 5 Mai 2012 auf dem 10 Deutschen Seniorentag Der Ausrichter die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO erwartet rund 20 000 Besucher im Congress Center Hamburg CCH Es sind nur noch wenige Tage bis zum Start des 10 Deutschen Seniorentags und der begleitenden SenNova Messe Zum ersten Mal ist auch der Verband Wohneigentum dabei und informiert rund um das Thema Wohnkomfort den altersgerechten Umbau von Bestandsimmobilien Ja zum Alter Mit seiner Teilnahme am 10 Deutschen Seniorentag schließt sich der Verband Wohneigentum dem diesjährigen Veranstaltungsmotto Ja zum Alter an Und wo lässt sich das Alter besser genießen als in den eigenen vier Wänden und zwar so lange wie möglich erläutert Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Am Messestand in Halle H informieren die Fachleute des Verbands sowohl zum selbstgenutzten Wohneigentum als auch zu mehr Wohnkomfort durch den Abbau von Barrieren Ein Höhepunkt ist das mobile und unterfahrbare Tischbeet VitaGarden des Kooperationspartners der Erlau AG Bei diesem Sinnesgarten sind Sehen Riechen Fühlen und Schmecken erwünscht Beratung vor Ort Am Freitag 4 Mai 2012 beantwortet Wohnberater Martin Breidbach individuelle Fragen zu mehr Wohnkomfort

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  • Sozialverträglicher Energiewandel geht nur freiwillig | Verband Wohneigentum e.V.
    Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Sozialverträglicher Energiewandel geht nur freiwillig Verband Wohneigentum e V lehnt Zwangsinvestitionen ab Bonn 7 März 2012 Der Bundestag debattiert am Donnerstag die Folgen die die Reaktorkatastrophe von Fukushima vor einem Jahr für die deutsche Energiepolitik hatte Aus Sicht der Verbraucher wurden viele Maßnahmen ergriffen die oft nur unzureichend koordiniert sind Regierung und Energiewirtschaft ziehen nicht an einem Strang Auch die Kommunikation mit dem Endverbraucher ist offensichtlich gestört beklagt Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum e V Wir unterstützen grundsätzlich die Anstrengungen zur Energiewende aber die Kosten müssen gerecht verteilt werden Eine Zwangsinvestition lassen wir uns als selbstnutzende Wohneigentümer nicht auferlegen Der Jahrestag des Reaktorunfalls in Japan bietet der Politik offenbar Anlass nicht nur den Einsatz erneuerbarer Energien zu forcieren sondern alle Stellschrauben der Energieeffizienz zu nutzen Aus dem Bundesministerium für Umwelt und Reaktorsicherheit wurden kürzlich Pläne zur Verschärfung der Sanierungsauflagen bekannt Wir warnen davor bei der Sanierung von Bestandsgebäuden die Anforderungen zu überziehen so Präsident Rauch Der Verband Wohneigentum lehnt insbesondere einen Zwang zu Modernisierungs Maßnahmen ab Die umfassende energetische Sanierung eines Hauses bedarf in der Regel eines höheren fünfstelligen Betrags Eine Amortisierung durch sinkenden Energieverbrauch und geringere Kosten sind bis zur nächsten fälligen Modernisierung kaum zu erwarten Selbst bei steigenden Energiekosten verkürzt sich die Zeit der Amortisierung nur unwesentlich In dieser aktuellen Debatte verstärkt der Verband Wohneigentum seine Forderungen an die Politik Planungssicherheit für die selbstnutzenden Wohneigentümer bei den gültigen Anforderungen Die Energie Einsparverordnung darf für Bestandsimmobilien nicht verschärft werden Wahlfreiheit Hauseigentümer sollten Sanierungs Maßnahmen und Techniken frei wählen können Eine entsprechende Förderung aller technisch effektiven Instrumente die die Energieeffizienz

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on56612 (2016-02-11)
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  • Energetische Sanierung: Steuererleichterung wäre mehrfacher Gewinn | Verband Wohneigentum e.V.
    richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energetische Sanierung Steuererleichterung wäre ein Gewinn Vermittlungsausschuss berät erneut über Gesetz zur steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen Bonn 1 Februar 2012 Am 8 Februar geht die Hängepartie um die steuerliche Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen in die nächste Runde Der Vermittlungsausschuss tagt zum wiederholten Mal Wir brauchen endlich eine Einigung zwischen Bund und Ländern so Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentume V Nicht nur käme Deutschland seinen selbst gesteckten Klimazielen ein Stück näher das Gesetz wäre auch ein echter Anreiz für Wohneigentümer Und da Steuerregeln beständiger sind als Förderregelungen die je nach Haushaltslage geändert werden ist eine steuerliche Absetzbarkeit verlässlich planbar Wirtschaft Verbände und Verbraucher sind sich einig Das Gesetz zur steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen wäre ein guter Schritt in Richtung des erklärten politischen Ziels die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu senken Auch dass im Land der Steuersparer die steuerliche Absetzbarkeit ein großer Anreiz wäre die eigenen vier Wände energetisch zu modernisieren ist unbestritten Und schlussendlich würde die deutsche Wirtschaft von dieser Steuererleichterung profitieren denn es ist bekannt dass jeder Fördereuro rund neun Euro an Investitionen auslöst Die steuerliche Absetzbarkeit würde sich also um ein Vielfaches auszahlen Doch die Blockade der Länder in Sachen energetischer Sanierung löst derzeit keine Investitionen bei den Wohneigentümern aus sondern nur verunsichertes Zögern Tritt das Gesetz nun in Kraft oder nicht Diese Situation hilft weder der Wirtschaft noch

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on55949 (2016-02-11)
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  • Höhere Stromnetzgebühren setzen falsches Zeichen | Verband Wohneigentum e.V.
    Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Höhere Stromnetzgebühren setzen falsches Zeichen Sonderregelung für Großunternehmen benachteiligt Privathaushalte Bonn 1 Dezember 2011 Privathaushalte haben im kommenden Jahr mit einer Erhöhung der Strompreise von mehr als drei Prozent zu rechnen Grund hierfür ist eine im Sommer klammheimlich verabschiedete Sonderregelung der Stromnetzentgeltverordnung Diese sieht eine Gebührenumverteilung von insbesondere industriellen Stromgroßkunden auf Kleinverbraucher vor Der Verband Wohneigentum e V kritisiert dies scharf und fordert eine Rücknahme der Regelung Berichten zufolge haben Energieexperten der schwarz gelben Koalition bei der Verabschiedung des Energiepakets zum Atomausstieg eine Änderung der Stromnetzentgeltverordnung untergebracht Demnach werden Unternehmen mit einem kontinuierlichen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden pro Jahr von den Gebühren für die Stromnetze befreit Diese Sonderregelung haben die Regierungsfraktionen geschickt aus der öffentlichen Diskussion gehalten Es geht aber nicht an dass die finanzielle Hauptlast der Energiewende von den Bürgern zu schultern ist empört sich Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Die Bundesnetzagentur schätzt dass die Industrie bzw die betreffenden Sonderverbraucher damit allein im nächsten Jahr um 1 1 Milliarden Euro entlastet werden Die hierdurch entstehenden Kosten sollen im Gegenzug von Kleinverbrauchern vor allem Privathaushalten getragen werden Familien mit Haus und einem jährlichen Verbrauch von 4 200 Kilowattstunden haben nach einer Rechnung des Verbands Wohneigentum demnach 2012 mit Mehrkosten für Strom in Höhe von 28 bis 35 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer zu rechnen je nach Stromanbieter An Hauseigentümer werden laufend neue Anforderungen gestellt Diese

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on55032 (2016-02-11)
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  • Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen ungewiss | Verband Wohneigentum e.V.
    Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen weiter ungewiss Verband Wohneigentum e V begrüßt Bekenntnis der Bundestagsfraktionen und fordert konsequente Umsetzung Bonn 22 September 2011 Es ist ein langes Ringen um die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen bei Wohngebäuden und es geht weiter Abgelehnt wurde bei der Debatte am 22 September 2011 im Deutschen Bundestag der Antrag von Bündnis 90 DIE GRÜNEN den Vermittlungsausschuss anzurufen Einig waren sich alle Fraktionen über das Ziel Umstritten bleibt aber die Umsetzung Am 30 Juni 2011 hatte der Deutsche Bundestag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet der aber am 8 Juli 2011 im Bundesrat am Widerstand der rot grün regierten Länder scheiterte Bleibt zu hoffen dass doch noch ein Weg zur Sachpolitik gefunden und die energetische Sanierung steuerlich flankiert wird Die steuerliche Förderung von Sanierungen wäre die am besten geeignete Unterstützung des gemeinsamen Klimaziels die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu senken Und sie wäre endlich wieder ein positives Signal für Deutschlands Hauseigentümer Denn die sind inzwischen so verunsichert dass die Sanierungsrate 2011 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte gesunken ist laut Schätzung der Deutschen Energie Agentur GmbH dena Sollten die Bemühungen Erfolg haben wäre die steuerliche Absetzbarkeit ein einfaches aber hochmotivierendes Instrument auf dem Weg in eine energieeffizientere Zukunft so Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on53248 (2016-02-11)
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  • Senioren- und Verbraucher-Verbände fordern den Erhalt des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ | Verband Wohneigentum e.V.
    Erhalt des Förderprogramms Altersgerecht Umbauen Bonn 31 August 2011 In einem Brief an Bundesbauminister Peter Ramsauer und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen e V BAGSO und der Verband Wohneigentum e V die Weiterführung des KfW Förderprogramms Altersgerecht Umbauen ab 2012 Im Vorfeld der Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag appellieren die Verbände und ihre Mitgliedsorganisationen dringend an die Minister sich für die Bereitstellung der Fördermittel in unveränderter Höhe für eine altersgerechte Modernisierung von Immobilien einzusetzen Dass die Bundesregierung im Haushalt 2012 keinerlei KfW Fördermittel für den altersgerechten Umbau von Bestandsimmobilien vorgesehen hat ist nicht nur angesichts der steigenden Zahl älterer Menschen in Deutschland unverständlich Gestützt werden die Forderungen nach einer Weiterführung des KfW Förderprogramms Altersgerecht Umbauen auch von einer im Mai 2011 veröffentlichten Studie die das Kuratorium Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr Bau und Stadtentwicklung erstellt hat Danach wird im Jahr 2038 ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre sein Dementsprechend wird auch der Bedarf an altersgerecht angepassten Wohnungen steigen Die Folge unzureichend ausgestatteter Wohnungen ist dass mehr Menschen in Alten und Pflegeheimen umziehen müssen anstatt in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu können Dies kostet die Kommunen viel Geld und entspricht auch nicht dem Wunsch der betroffenen Senioren Das Programm hilft also nicht nur Pflegekosten zu sparen und die öffentlichen Kassen zu entlasten sondern es erhöht vor allem die Lebensqualität unser älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern die BAGSO Vorsitzende und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof Dr Ursula Lehr sowie Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum in ihrem gemeinsamen Brief Das Problem der nicht alters und behindertengerechten Wohnungen ist kein Problem der Zukunft und auch nicht nur der Senioren mahnt die BAGSO Vorsitzende Ursula Lehr Bereits heute besteht bei rund 83 Prozent der aktuell elf Millionen Seniorenhaushalte erheblicher Anpassungsbedarf des Wohnraums Und auch junge Familien freuen sich wenn

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on53063 (2016-02-11)
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  • Energetische Sanierung: Bundesregierung sendet verunsichernde Signale | Verband Wohneigentum e.V.
    Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressearchiv Seiteninhalt Energetische Sanierung Bundesregierung sendet verunsichernde Signale Wohneigentümer Verbände empört über das sich abzeichnende Scheitern der steuerlichen Absetzbarkeit von energetischen Sanierungsmaßnahmen Bonn 25 August 2011 Verdrehte Logik Einerseits verordnet die Bundesregierung eine Verdoppelung der energetischen Sanierungsquote bei den Bestandsimmobilien andererseits unternimmt sie nichts um den Widerstand der Länder gegen die geplante steuerliche Absetzbarkeit von Sanierungsmaßnahmen zu brechen Der Politik fehlt das konsequente Bekenntnis zur energetischen Sanierung bedauert Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum e V In Regierungskreisen zementiert sich in den letzten Tagen die Weigerung den Vermittlungsausschuss anzurufen Diese Politik verunsichert nicht nur die Eigenheimbesitzer sondern legt auch den Verdacht nahe dass die Bundesregierung nicht voll hinter ihren selbstgesteckten Energiezielen steht Die energetischen Gebäudesanierungen sind 2011 im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte gesunken so eine Schätzung der Deutschen Energie Agentur GmbH dena Einen Grund sieht die dena in der Kontroverse um steuerliche Anreize für energetische Sanierungen die die Hausbesitzer verunsichert Auch der Verband Wohneigentum und der Bundesverband der Deutschen Siedler und Eigenheimer BDSE die gemeinsam rund eine halbe Million Mitgliedsfamilien bundesweit vertreten bestätigen diesen Eindruck Zunächst das wochenlange Ringen um die Höhe der Fördertöpfe im Bundeshaushalt 2012 dann die Weigerung der Länder einer steuerlichen Absetzbarkeit von Fördermaßnahmen zuzustimmen gefolgt von der Tot stell Taktik der Bundesregierung bei der Anrufung des Vermittlungsausschusses Deutschlands Wohneigentümer fühlen sich vorgeführt Man kann nicht auf der einen Seite verlangen dass die Wohneigentümer zum Teil erhebliche Investitionen auf sich nehmen um

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