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  • Energiepolitik und Verbandsentwicklung | Verband Wohneigentum e.V.
    Siedlerbunds fand am Freitag dem 29 und Samstag dem 30 April 2005 statt Das Treffen in Bonn war vom überraschenden Tod des 2 Vizepräsidenten Bernward Pagel überschattet Das Präsidium und weitere DSB Vertreter gaben ihm noch am Freitagmittag in Hildesheim die letzte Ehre bevor Präsident Alfons Löseke die Sitzung in Bonn am späten Abend mit einer Gedenkminute beginnen konnte Auf der Tagesordnung stand die Vorbereitung der Bundesversammlung im Oktober an erster Stelle Die 33 Vertreter der Landesverbände berieten über den Tätigkeitsbericht 2004 und die wirtschaftliche Situation des Verbandes ebenso wie über interne Entwicklungen der Verbandsstruktur und über die Ergebnisse des Arbeitskreises Zukunft Vorbereitung der Bundesversammlung Die Bundesdelegierten werden im Herbst dieses Jahres in Bad Kissingen wichtige Entscheidungen zu treffen haben Neben der Entlastung des Präsidiums für 2004 steht nunmehr eine Nachwahl für das Präsidium an und die seit eineinhalb Jahren diskutierte Änderung des Verbandsnamens Bernward Pagel war als Mitglied des Arbeitskreises Zukunft ein energischer Verfechter für die Modernisierung des DSB Gesamtverbandes angefangen vom Namensvorschlag Verband Wohneigentum e V bis hin zu Überlegungen zum Leistungsangebot zur Förderung des Ehrenamts und zum zeitgemäßen Auftritt des Verbandes Im Sinne eines neuen frischen Erscheinungsbildes des DSB hat sich der Gesamtvorstand mit den Ergebnissen des Logo Wettbewerbs befasst Über den Wettbewerb unter Studenten der Hochschulen und Fachhochschulen für Grafik und Design sowie über die Beschlussfassung des Gesamtvorstands werden wir baldmöglichst berichten Großen Raum auf der Bundesversammlung wird die Siegerehrung der Teilnehmer des Bundeswettbewerbs Die besten Eigenheim Siedlungen 2005 einnehmen Der unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr Bau und Wohnungswesen Dr Manfred Stolpe stehende Wettbewerb wird vom Ministerium mit 40 000 Euro unterstützt Kostentreiber Energie Kostentreiber Auflagen und Gebühren Hauptthema der politischen Arbeit war die Energiepolitik Zum Energiepass für Häuser im Bestand hat das Präsidium bereits Anfang April gegenüber Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement Position bezogen Der DSB

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  • AK Ost: Etabliert und motiviert | Verband Wohneigentum e.V.
    war wieder mit einem oder zwei Vertretern dabei Aus Berlin kam Roger Gapp aus Brandenburg kamen Siegfried Berger und Dr Eckard Winkler aus Mecklenburg Vorpommern reiste Michael Kofahl an vom sächsischen Landesverband kamen Dr Reiner Breitfeld und Jeannette Kellert für Sachsen Anhalt saß Norbert Unruh mit am Tisch und für Thüringen Karl Schröder Das Präsidium war durch den Präsidenten und durch das zuständige Präsidiumsmitglied Karl Heinz Liebold vertreten die Bundesgeschäftsstelle durch Petra Uertz Notwendiges Forum Nicht dass es in anderen Landesverbänden keine Sorgen gäbe doch die besonderen wohnungspolitischen Rahmenbedingungen in den neuen Bundesländern würden noch auf längere Sicht zu besonderen Problemen führen Dies habe die Einberufung des Arbeitskreises im Herbst 2003 gerechtfertigt erinnerte Löseke Der Anschub durch das Präsidium ist getan Wie steht es heute mit dem Interesse an der Fortführung des Arbeitskreises fragte der Präsident Die Einschätzung war einhellig Der Arbeitskreis Ost ist ein effektives und notwendiges Forum Der direkte Erfahrungsaustausch die Weitergabe von wichtigen Informationen das gemeinsame Suchen nach Lösungsansätzen und auch die gemeinsame Formulierung von Forderungen konnten nur dank dieser Einrichtung stattfinden Natürlich ist manches noch zu verbessern zum Beispiel die gegenseitige Information zwischen den Treffen Doch wurde deutlich dass alle Teilnehmer für die weitere Zusammenarbeit hoch motiviert sind Probleme und Lösungen Die Landesverbände müssen sich mit einer breiten Palette von Themen auseinandersetzen So hat etwa der Sächsische Landesverband Siedler das Problem der Zinsanpassung für übergeführte DDR Baudarlehen aufgegriffen Bei variablem Zins hatten viele Banken die Kredite zu einem zunächst hohen Zinssatz übernommen aber später den fallenden Kurs nicht oder nicht immer korrekt berücksichtigt Die zuviel gezahlten Zinsen wurden mit Hilfe des Landesverbands der hierbei mit der Verbraucherzentrale Sachsen zusammenarbeitete erfolgreich zurückgefordert Durchschnittlich 1 300 Euro wurden den Betroffenen gutgeschrieben die Gesamtsumme beläuft sich bisher auf rund 50 000 Euro Im Landesverband Berlin Brandenburg wurden Musterklagen geführt

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  • Wohnprojekt „Zur Alten Schule“ | Verband Wohneigentum e.V.
    Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Wohnprojekt Zur Alten Schule Minister Dr Axel Horstmann zu Besuch 18 April 2005 Unter der Schirmherrschaft des Siedlerbundes Ruhr Niederrhein e V wurde vor zwei Jahren der Grundstein für die Erbauung der Siedlungsanlage Zur Alten Schule in Hamminkeln Mehrhoog gelegt Auf dem etwa 12 000 m2 großen Grundstück sind inzwischen neun Einfamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus entstanden Am 24 August 2004 besichtigte Dr Axel Horstmann Minister für Verkehr Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein Westfalen das neue Wohnprojekt Minister Dr Horstmann bei der Besichtigung der Baustelle Die Einfamilienhäuser sind so ausgerichtet dass sie heute von jungen und großen Familien mit Kindern bewohnt werden können und um dem Gedanken des Generationenhauses gerecht zu werden später der Senior oder die Seniorin das Haus nicht verlassen müssen Dies wird durch die flexible Geschossgestaltung erreicht Erd und Dachgeschoss können so getrennt werden dass sich zwei getrennte Wohnungen einrichten lassen Für eine gemischte Alters und Personenstruktur bieten sich die flexibel nutzbaren Mehrfamilienhäuser an so können hier z B Alleinerziehende kinderreiche Familien und Senioren allein oder in Wohngemeinschaften unter einem Dach wohnen Räume können eingerichtet werden die von der ganzen Siedlung genutzt werden In der heutigen Zeit entfernen sich die Menschen immer mehr voneinander Einer möglichen sozialen Kälte will der Siedlerbund durch dieses Projekt entgegenwirken In bestehenden Siedlungen ist eine gewachsene soziale Struktur deutlich erkennbar und diese wird bis auf den heutigen Tag in allen Alltagssituationen gelebt Ähnlich die Zielsetzung in der Siedlung Zur Alten Schule Die

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  • Wohnungsbedarf trotz demographischer Entwicklung | Verband Wohneigentum e.V.
    den Bundeswettbewerb Die besten Eigenheim Siedlungen engagiert Ebenso waren Stefan Bentrop Referent Bauen und Wohnen beim Verbraucherzentrale Bundesverband e V Gabriele Groneberg MdB SPD Dr Hartwig Hamm Verbandsdirektor LBS Dr Michael Luther MdB CDU Peter Rohland Hauptgeschäftsführer des vhw und Dr Hermann Stürmer Referatsleiter Gartenbau im Bundesministerium für Verbraucherschutz Ernährung und Landwirtschaft anwesend Nur Dr Peter Runkel Leiter der Abteilung Städtebau Wohnungswesen des Bundesministeriums für Verkehr Bau und Wohnungswesen war wegen Terminüberschneidung leider verhindert Die DSB Präsidiumsmitglieder nahmen ebenfalls fast vollzählig an der konstituierenden Sitzung des Beirates teil Aktuelle Aufgaben Da die Beiratsmitglieder jeweils einen anderen Blickwinkel zum selbstgenutzten Wohneigentum haben skizzierte Alfons Löseke die wesentlichen wohnungspolitischen Probleme aus Sicht des DSB Der Bogen reichte von der ständig umkämpften Eigenheimzulage über das Schreckgespenst des Leerstands bis zu den Kosten des Wohnens Die rapide steigenden Nebenkosten insbesondere die Energiepreise stehen ebenso auf der Problemliste wie die Absicht der Bundesregierung die EU Richtlinie zum Energiepass für Häuser im Bestand umzusetzen In diesem Punkt scheint die Sorge vor einer Übererfüllung im deutschen Recht nicht ganz unbegründet zu sein Als großes Thema das künftig an Gewicht zulegen könnte nannte Löseke die Furcht bei Langzeitarbeitslosigkeit das Wohneigentum nicht halten zu können Sicher sei das Wohnen im angemessenen Eigentum im Gesetz berücksichtigt Doch sei es nach derzeitiger Ausgestaltung von Hartz IV nicht möglich Rücklagen für notwendige Sanierungen zu bilden Auf einen Lösungsvorschlag des DSB habe das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bisher ablehnend reagiert Dieses Thema wurde von den Anwesenden diskutiert und als ernstzunehmendes Problem erkannt zu welchem noch Lösungen zu erarbeiten sind Keine demografische Zeitbombe Die demografische Entwicklung der nächsten 25 Jahre ist kein Aspekt der dem Wohnungsbau entgegensteht Die Experten sind sich einig dass die Haushalte durch Zunahme von Ein und Zwei Personen Haushalten und Zuwanderung bis 2020 2030 wachsen werden so lautete der

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  • Gartenfachberater des DSB tagten in Bamberg | Verband Wohneigentum e.V.
    Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Gartenfachberater des DSB tagten in Bamberg 4 Januar 2005 19 angestellte oder ehrenamtlich tätige Gartenfachberater aus den Landesverbänden des Deutschen Siedlerbundes trafen sich am 21 und 22 September 2004 in Bamberg zu einer Fachtagung und zum Erfahrungsaustausch Geleitet wurde diese Tagung von Bundesgartenfachberater Martin Breidbach Zusammen mit Walter Zimmermann aus Nürnberg hatte er auch das Programm zusammengestellt und die Absprachen vor Ort getroffen Das Thema Bioanbau bestimmte den Ablauf der beiden Tage Martin Breidbach referierte zunächst unter dem Titel Ist Bio drin wo Bio draufsteht Daran schloss sich ein allgemeiner Austausch von Informationen und Erfahrungen zum Thema an Danach stellte Johannes Treiling Fachberater des Siedlerbundes Westfalen Lippe den geplanten Internetauftritt der Gartenfachberatung im Deutschen Siedlerbund vor Ein Besuch im Gärtner und Häckermuseum in Bamberg mit einer Führung durch ein

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  • Blickpunkt: Namensdiskussion | Verband Wohneigentum e.V.
    wurden sie über die Ergebnisse des Arbeitskreises Ost zu speziellen Problemen der neuen Bundesländer informiert Die Mitglieder des Gesamtvorstands befassten sich aber auch mit internen Fragen zur Verbandsentwicklung wie dem neu geordneten Beirat der Jugendarbeit und der Tagung der Gartenfachberater des Verbandes Zu diesen Einzelthemen finden Sie auf diesen Seiten eigene Beiträge An dieser Stelle wollen wir ausschließlich über die Diskussion um die Änderung des Verbandsnamens berichten Hans Rauch Mitglied des Präsidiums informierte den Gesamtvorstand über die Arbeit des Arbeitskreises Zukunft Nachdem im Juni der Name Verband Wohneigentum e V Bundesverband bzw Landesverband z B Landesverband Baden Württemberg als neuer Name vorgeschlagen wurde ist im Sommer in vielen Landesverbänden und Siedlergemeinschaften darüber debattiert worden Argumente für und gegen eine Namensänderung die die Mitglieder des Arbeitskreises aus Leserbriefen und zahllosen Gesprächen kennen wurden auch auf der Internet Seite veröffentlicht Name der Siedlergemeinschaft bleibt Die Diskussion ist noch im Gange so Rauch Viele Siedlergemeinschaften machten sich Sorgen ihren angestammten Namen aufgeben zu müssen Aber eines sei klar und müsse immer wieder betont werden Die Siedlergemeinschaften müssen und sollen ihren alten Namen behalten Bei einer Änderung des Verbandsnamens für den Bundesverband und die Landesverbände sei nur ein Hinweis auf die Mitgliedschaft im entsprechend neu benannten Landes bzw Bundesverband nötig In der Aussprache wurde berichtet dass viele Mitglieder mit dem Änderungsvorschlag durchaus einverstanden seien sobald diese Unterscheidung deutlich werde Unabhängig von einer Namensänderung ist ein Ideenwettbewerb für ein neues Logo siehe Ideenwettbewerb Verbandslogo ausgelobt worden Die Ergebnisse der Studentinnen und Studenten von Hochschulen und Fachhochschulen für Grafik und Design sowie vergleichbar vorgebildeter DSB Mitglieder werden mit Spannung erwartet Einsendeschluss ist der 14 12 2004 Eine intern gebildete Jury soll die Entwürfe bewerten Geplant ist das Ergebnis im Präsidium zu beraten und schließlich auf der Gesamtvorstandssitzung im April 2005 in Bonn vorzustellen Empfehlung an die

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  • Jugendarbeit im Deutschen Siedlerbund | Verband Wohneigentum e.V.
    und 4 September in Bonn Es war die erste Tagung der ehrenamtlichen Jugendbetreuer und betreuerinnen auf Bundesebene sie wurde von Christian Benoist geleitet der vom Präsidium zum Jugendbeauftragten des Gesamtverbandes benannt worden ist Die neun Teilnehmer berichteten von ihren bisherigen Aktivitäten und von den Wünschen und Vorstellungen von guter Jugendarbeit Die Ansätze in den einzelnen Landesverbänden sind teils sehr unterschiedlich Manche nämlich Niedersachsen Bayern und Sachsen können jedes Jahr groß angelegte Zeltlager für Kinder und Jugendlich e auf die Beine stellen Der Sächsische Landesverband Siedler bot in diesem Jahr sogar eine Freizeit in Tschechien an zusammen mit dortigen Jugendlichen und mit Unterstützung des Deutschen Jugendherbergswerkes Das saarländische Angebot ist kleiner ausgelegt hat aber ebenfalls Tradition Andere Landesverbände organisieren keine eigenen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sondern unterstützen die Jugendleiter die in den Siedlergemeinschaften aktiv sind Hier geht es um Austausch von Erfahrungen und neue Anregungen Die ehrenamtlichen Jugendbeauftragten der Landesverbände und Siedlerbünde v l n r Harald Krausshaar LV Saarland Marina Klügel LV Schleswig Holstein Olaf Güter Sächsischer LV Siedler Beate Scheumann Metz LV Hessen Dieter Riemer LV Rheinland Pfalz Michael Worlitz LV Berlin Brandenburg Thomas Reimers LV Niedersachsen Bettina Glowka SB Ruhr Niederrhein Christian Benoist Bayerischer Siedlerbund und Bundesbeauftragter Siedlerbund ist Familienverband Manche Teilnehmer in Bonn sind erst vor kurzem in die Jugendarbeit auf Landesebene eingestiegen Das heißt auch Mancher Landesverband entdeckt dieses Feld jetzt für sich neu In seinem Vortrag zeigte Christian Benoist auf dass zu den satzungsgemäßen Zielen des DSB in allen seinen Untergliederungen die Förderung der Familie gehört angefangen beim selbstgenutzten Wohneigentum über die Förderung von Gemeinsinn bis hin zur Verantwortung für Garten Natur und Umwelt Die Kinder und Jugendarbeit gehört unabdingbar in den Zusammenhang mit den Werten persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung wozu auch das Miteinander der Generationen zählt die der DSB pflegt und weitergeben

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  • Präsident Löseke zur Namensdiskussion | Verband Wohneigentum e.V.
    wir unserem Verband einen neuen Namen geben Nun begegne ich wie Sie auch nicht nur Siedlern So traf ich Anfang August während eines Spaziergangs am Stadtrand meiner Heimatstadt Arnsberg einen ehemaligen Kollegen Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen und er fragte gleich was ich so mache mit meiner vielen freien Zeit als Ruheständler Ich erklärte ihm ich sei Präsident des Deutschen Siedlerbunds Was ist denn das für ein Verein Was mit Aussiedlern kam die Frage Nach unserem Gespräch wusste der Kollege Bescheid und fand unseren Verband doch ganz interessant Bei verschiedenen Veranstaltungen anderer Verbände auf denen ich den DSB repräsentiere kann es mir auch passieren dass mich ein Vertreter der Industrie anspricht Siedlerbund da sind Sie doch für die Gartenbesitzer zuständig und gemeint ist für die Kleingärtner Erkläre ich dass wir nicht Mieter vertreten die einen Kleingarten gepachtet haben sondern der Verband für Eigenheimbesitzer sind die einen Hausgarten bestellen braucht es mehr als drei Sätze den Unterschied der Mitgliederstruktur und der Interessen deutlich zu machen Auf diese Art von Unkenntnis und Missverständnis stoße ich seit vielen Jahren Wenn ich Gespräche mit Abgeordneten des Bundestags oder der Landtage oder auch mit Mitarbeitern der Ministerien führe sind bei der ersten Begegnung ein paar Worte zu unserer Tätigkeit notwendig Und das obwohl die Termine von der Bundesgeschäftsstelle mit vorbereitet werden und entsprechendes Material versandt wird Siedlerbund Ach so selbstnutzende Wohneigentümer Auch das Präsidium besteht aus Siedlern Die anfangs zitierte Frage wird auch schon einmal erweitert Warum macht Ihr das mit unserem Verband Hier muss ich einmal deutlich werden Die Mitglieder des Präsidiums und natürlich auch ich sind durchweg langjährige Mitglieder des DSB Auch wir sind Siedler im Sinne des Verbands Als Vorsitzender des Siedlerbunds Westfalen Lippe habe ich mich für die Erweiterung unseres Hauses der Siedler eingesetzt Es gibt keinen Gegensatz von

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