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  • Wohneigentum im Fokus | Verband Wohneigentum e.V.
    der Landesbausparkassen im Deutschen Sparkassen und Giroverband LBS und Beiratsvorsitzender des Verbands Wohneigentum Gesine Kort Weiher Deutscher Städtetag Gewos Oda Scheibelhuber Abteilungsleiterin Raumordnung Stadtentwicklung Wohnen wies eingangs darauf hin dass das Bundesbauministerium seinen Beitrag zum Sparpaket leisten müsse auch wenn die Kritik der vertretenen Verbände nachvollziehbar sei Die Vertreter der wohnungswirtschaftlichen Verbände zogen insbesondere die Einsparungen an investiven Förderprogrammen in Zweifel da jeder Förder Euro 4 bis 9 Euro private Investition nach sich zieht Anerkannt wurde der Erhalt der Wohnungsbauprämie mit 500 Mio Euro jährlich als gutes Signal für den Stellenwert des Wohneigentums Scheibelhuber versicherte auch vor dem Hintergrund geringerer finanzieller Möglichkeiten wolle die Bundesregierung an der Aussage im Koalitionsvertrag festhalten die Wohneigentumsquote zu erhöhen Doch für die Stärkung des Wohneigentums müssten andere neue Wege gesucht werden Stabilisieren Integrieren Die Lage der Wohneigentümer sowie der Bau und Kaufwilligen ist vielschichtig Eindeutig positiv sind die gesellschaftspolitischen Auswirkungen von Wohneigentum legte Petra Uertz Bundesgeschäftsführerin des Verbands Wohneigentum im ersten Kurzreferat des Dialogs dar Als in der Bevölkerung beliebtester Gegenstand der Vermögensbildung und Altersvorsorge ist das eigene Haus auch Entlastung für die soziale Gemeinschaft Selbstverantwortliche Sorge um die Familie selbstgestaltetes Wohnen und Beziehung zu Nachbarschaft und Wohnort auch im Sinne von Bürgerschaft verschaffen dem einzelnen Sicherheit und der Gesellschaft Stabilität Die Erfahrung des Verbands Wohneigentum zeigt dass gerade die Mittelschicht deren Angehörige mit Fleiß und Sparwillen ihre Lebenspläne angehen beim Eigentumserwerb unterstützt werden muss Die Entwicklung der Gesellschaft aufgrund höherer Lebenserwartung geringerer Geburtenrate und steter Einwanderung bringt neue Bedürfnisse und Lebensstile mit sich Notwendig für die Integration der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen sind politische Rahmenbedingungen in denen neue Formen der Solidarität von Alt und Jung Einheimischen und Zugereisten sozial Schwachen und Starken entstehen können Dazu zählt auch die Unterstützung von lokalen Gemeinschaften die aktiv die aktuellen Aufgaben anpacken Daten und Fakten In weiteren Beiträgen wurden die Prognose der Wohnungsmärkte bis 2025 und die Finanzierung durch Bausparkassen skizziert Nina Demuth vom Bundesinstitut für Bau Stadt und Raumforschung BBSR zeigte auf die Wohneigentumsquote werde auf 47 Prozent West bzw 36 Prozent Ost steigen Obwohl Familien Haushalte in der Gesamtbevölkerung nur ein Drittel ausmachen besteht mehr als die Hälfte der Wohneigentümer aus so genannten Nestbauer Familien das heißt Personen die einen familienfreundlichen Standort wählen und weder beim Zuschnitt des Hauses noch beim Umfeld Abstriche machen wollen Der Erwerb aus dem Bestand wird die heutige Tendenz fortsetzen und den Neubau weit übertreffen Dennoch ist bis 2025 mit einem Neubaubedarf von jährlich 183 000 Wohneinheiten in Ein Zwei und Mehrfamilienhäusern zu rechnen Für diesen Bedarf sei der Zins für Baugeld derzeit denkbar günstig so Dr Hamm Verbandsdirektor der LBS und Beiratsvorsitzender des Verbands Wohneigentum Nach Abflauen der Wirtschaftskrise könne die Zuversicht in die Zukunft wieder wachsen was eine Voraussetzung für den Entschluss für die Eigentumsbildung sei Überraschend sei der positive Effekt des Eigenheimrentengesetzes das heißt des Wohn Riesters der den Eigenheimerwerb als Altersvorsorge staatlich fördert Offenbar greife die Förderung trotz des komplizierten Regelwerks Noch mehr Fahrt könnte sie bekommen wenn sie vereinfacht würde und darüber hinaus für die Modernisierung

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  • Sparen oder Investieren? | Verband Wohneigentum e.V.
    Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Sparen oder Investieren Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Jan Mücke Nach der Ankündigung des Sparpakets der Bundesregierung Mitte Juni 2010 an dem sich das Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung durch herbe Einschnitte im Förderbereich beteiligt stellte sich der Parlamentarische Staatssekretär Jan Mücke MdB am 2 Juli den kritischen Fragen des Verbands Wohneigentum Präsident Hans Rauch beanstandete bei dem Gespräch im Bundesbauministerium in Berlin die geplante radikale Kürzung der Förderung energetischer Sanierung ebenso wie die Halbierung der Städtebauförderung Von links Siegmund Schauer 1 Vizepräsident des Verbands Wohneigentum Petra Uertz Bundesgeschäftsführerin des Verbands Wohneigentum Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke MdB Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Ohne nennenswerte finanzielle Anreize werde das Ziel der CO2 Reduzierung im Wohnungsbestand verfehlt so Rauch Und weiter Der Verband Wohneigentum unterstützt die Klimaschutzziele der Bundesregierung Aber gesetzliche Zwangsauflagen lehnen die selbstnutzenden Wohneigentümer ab Finanzielle Unterstützung hingegen könne der freiwilligen Entscheidung zu weitergehender Sanierung einen Impuls geben Siegmund Schauer 1 Vizepräsident betonte zu hohe Auflagen hießen eine Verteuerung dies würde Modernisierungen und damit auch die erwünschte energetische Sanierung letztlich hemmen Investieren statt sparen Den allseits bekannten wirtschaftlichen Effekt dass jeder Förder Euro in Gebäudemodernisierung je nach Sanierungsbereich und programm vier bis neun Euro private Investition nach sich ziehe räumte Staatssekretär Mücke durchaus ein Er wies aber darauf hin dass man an der fiskalisch begründeten Notwendigkeit des Sparens nicht vorbeikomme Eigentlich habe die CO2 Programmförderung und die Städtebauförderung ursprünglich befristet angelegt komplett wegfallen sollen Insofern habe das Bauministerium gegenüber dem Finanzministerium einen Teilerfolg erringen können Klar sei dass der Staat die hohe Verschuldung abbauen müsse dies läge im Interesse aller Bürger Dennoch warf Bundesgeschäftsführerin Petra Uertz ein nun nicht Fordern statt Fördern Platz greifen Bei der anstehenden dürfe Umsetzung der EU Gebäuderichtlinie vom

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  • Klimaschutz im Garten | Verband Wohneigentum e.V.
    jeder den Test machen wo die Hitze erträglicher ist auf der zugepflasterten Hofeinfahrt im mit Kies ausgelegten Vor Garten mit minimalistischer Bonsaibepflanzung oder auf der Wiese zwischen blühenden Büschen und dem klassischen Schatten spendenden Hausbaum Prognostiziert wird dass der Klimawandel der sich an den steigenden Durchschnittstemperaturen ablesen lässt auch in Mitteleuropa weiträumige Wetterveränderungen mit sich bringen wird vermehrt extreme Wolkenbrüche Sturm Hagel intensivere Kälte und Hitzperioden Haus und Gartenbesitzer können mit bewusster Bepflanzung rund ums Haus und durchdachter Gartengestaltung einen effektiven Beitrag für die eigene Klimazone ums Eigenheim und zugleich für das so genannte Kleinklima in der Stadt bzw ihrer Siedlung leisten Kleinklima ums Haus Bundesgartenfachberater Martin Breidbach Landesverband Hessen und Gartenfachberater Sven Görlitz Landesverband Baden Württemberg präsentierten anschaulich die klimatischen Einflüsse und zeigten auf wie mit Windschutzpflanzung Gewöhnung der Pflanzen an Trockenstress und ähnlichem auf veränderte Anbaubedingungen Rücksicht genommen und zunächst der Garten selbst widerstandsfähig gegen neue Krankheiten und Schädlinge gemacht werden kann Aber auch das Haus kann mit recht einfachen Maßnahmen einbezogen werden Entsiegeln von zubetonierten Auffahrten und Hofflächen stattdessen Versickerung von Regenwasser auf dem Grundstück einschließlich Sammeln von Regenwasser für die Gartenbewässerung Pflanzen von Laubbäumen auch kleinkronigen um so Schatten und Verdunstungskühle im Sommer und Lichtdurchlässigkeit zum Haus im Winter zu erreichen Bäume binden CO2 geben Sauerstoff ab bremsen den Wind und wirken als Feinstaubfilter Zudem kann geeignete und fachgerechte Pflanzung auf Dächern etwa von Nebengebäuden wie Garagen aber auch an Fassaden zur Temperierung des Hauses eingesetzt werden Grüne Dächer und Regenwasserwirtschaft Zur Dachbegrünung wurden die Teilnehmer durch Carsten Rollfing von der Optigrün AG besonders umfassend informiert www optigruen de Der Aufbau einer intensiven Bepflanzung große Pflanzenauswahl Fläche nutz und begehbar entsprechend große Aufbauhöhe und Auflast oder extensiven Bepflanzung niedrigwüchsige Vegetation geringer Pflegeaufwand niedrigere Aufbauhöhe samt Hilfsmitteln bezüglich der statischen Voraussetzungen Dachabdichtung und der Dachneigungsgrade wurden erläutert

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  • Wohnungspolitische Positionen | Verband Wohneigentum e.V.
    wird Bei einer Haltepflicht von zehn Jahren sollte die Steuerpflicht um 10 Prozent pro Wohnjahr reduziert werden Desgleichen ist die Stundungsregelung der Erbschaftsteuer bei Veräußerung des Familienheims hinsichtlich eines Ersatzerwerbs zu überprüfen c Die Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in der Einkommensteuer wird als positiver Anreiz anerkannt Dieser sollte durch weitere Erhöhung und Prolongierung auf mehrere Jahre optimiert werden Daneben bietet sich die Senkung der Mehrwertsteuer auf Handwerkerrechnungen einschließlich eingesetzter Materialien an um auch Bezieher kleiner Einkünfte zu entlasten d Darüber hinaus wird empfohlen mit einer Erstattung der Mehrwertsteuer bei Erwerb und gegebenenfalls Modernisierung eines selbstgenutzten Wohneigentums gestaffelt nach der Kinderzahl im Sinne eines Baukindergeldes eine Familienförderung einzuführen 2 Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums a Die Einbindung des selbstgenutzten Wohneigentums durch das Eigenheimrentengesetz in die private Altersvorsorge wird als ein Baustein anerkannt Verbesserungen sind gleichwohl notwendig Die Förderung sollte auf den Erhalt des Wohnwertes u a energetische Sanierung altersgerechter Umbau erweitert werden Die Regelungen sollten insgesamt vereinfacht werden insbesondere die nachgelagerte Besteuerung ist zu revidieren b Die Förderprogramme des Bundes durch die KfW oder BAFA realisiert sind nach der Neustrukturierung und insbesondere der teilweisen Einführung von Zuschüssen äußerst begrüßenswert Insbesondere Instrumente wie die Sonderförderung von Baubegleitung im Rahmen des KfW Programms Energieeffizient Sanieren sollte Schule machen Für das CO2 Förderprogramm jetzt Energieeffizient Sanieren sollten dauerhaft 2 Mrd jährlich zur Verfügung stehen Ein auch nur zeitlich befristetes Aussetzen von Geldern wie Anfang 2010 darf sich der Planungssicherheit der Investoren wegen nicht wiederholen Der Austausch sieben Jahre alter Heizungsanlagen sollte mit 20 Prozent der Kosten maximal 5 000 bezuschusst und so ein höherer Anreiz gesetzt werden Das Fördersystem für Erneuerbare Energien nach dem EEG wird im Grunde befürwortet da sich das System in den vergangenen Jahren insgesamt bewährt hat Hingegen ist die Absenkung der Einspeisevergütung bei Photovoltaikanlagen zugunsten der Verbraucher stetig an aktuelle Entwicklungen anzupassen Die beschlossene Reduzierung zum 1 7 2010 kann nur ein erster Schritt sein Die Zusage der Regierung für den barrierearmen Umbau das KfW Programm Wohnraum Modernisieren Altersgerecht Umbauen zielgruppengerecht mit Zuschüssen für Einzelmaßnahmen zu ergänzen wird begrüßt Gerade bei Einzelmaßnahmen für die ein Darlehen unattraktiv wäre ist ein Zuschuss Anreiz und effektive Hilfe c Die neutrale Information und Beratung für energetische Sanierung und alters bzw familiengerechte Wohnungsanpassung auch als Vorstufe zu Angeboten wie der geförderten Baubegleitung sollte weiter ausgebaut werden Anbieter seitens der Kommunen und Verbraucher Verbände sind auch hinsichtlich der Qualifizierung von Beratern entsprechend zu unterstützen 3 Rechtlicher Rahmen a Ein eigenständiges Bauvertragsrecht in dem bestimmte Mindestinhalte festzulegen sind wie verbindliche Bau und Leistungsbeschreibung Bauzeiten und Fristen zureichende Gewährleistungsregeln etc sowie Schutz im Falle einer Bauträger oder Handwerkerinsolvenz ist als Beitrag zu einem Interessenausgleich der Vertragspartner erforderlich Bei der angekündigten Überprüfung des Bauplanungsrechts ist darauf zu achten dass konkurrierende Ziele wie Flächeneinsparung und Maßnahmen für ein verträgliches Kleinklima im Siedlungsbereich berücksichtigt werden Eine Entbürokratisierung von Genehmigungsverfahren ist zu begrüßen sie sollte zu einer finanziellen Entlastung modernisierungswilliger Wohneigentümer führen und eine ökonomisch wie ökologisch und sozial nachhaltige Bauweise fördern Auflagen durch die EnEV 2009 um des Klimaschutzes willen in bestimmten

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  • Chinesische Expertenkommission | Verband Wohneigentum e.V.
    für Mitglieder Partner Adressen Kontakt Zum Seitenanfang Bundesverband Landesverbände Baden Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Expertenkommission aus China zu Besuch in Bonn Austausch über steuerlichen Status des Wohneigentums 1 Dezember 2009 Ni Hao so sagt man Guten Tag auf Chinesisch Anlass um diese Sprachfähigkeiten unter Beweis zu stellen hatten die Mitarbeiterinnen der Bonner Bundesgeschäftsstelle im Oktober 2009 Zu Besuch war eine fünfköpfige Kommission aus dem fernen China Unter dem Vorsitz von Chen Jie in China steht der Nachname

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  • Umfrage: Wohnen Sie barrierearm? | Verband Wohneigentum e.V.
    im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Leserumfrage Wohnen Sie barrierearm Gemeinsame Umfrage von Verband Wohneigentum e V und Bauherren Schutzbund e V 1 Oktober 2009 Hier geht es zur Leserumfrage Die Vorsorge fürs Alter wird vielfach auf morgen verschoben Eigenheimer sind dem Durchschnittsbürger da schon einen Schritt voraus ist Wohneigentum doch ein wichtiger Baustein in der Altersvorsorge Über die tatsächliche Eignung ihres Hauses für das Wohnen im Alter machen sich viele aber trotzdem erst spät Gedanken Wie steht es da um unsere Mitglieder Der Verband Wohneigentum und der Bauherren Schutzbund wollen es wissen und starten die gemeinsame Umfrage Wohnwünsche und barrierearmer Wohnkomfort So wirklich alt fühlt sich man sich ja nie Auch nicht wenn es in den Gelenken zwickt und man nicht mehr so einfach treppauf treppab im eigenen Haus umherläuft Erst ein chronischer Bandscheibenvorfall oder ein Schlaganfall lösen hektische Betriebsamkeit aus Dann müssen die eigenen vier Wände schleunigst an die Bedürfnisse angepasst werden Denn man möchte ja schließlich möglichst lange zu Hause bleiben können Alle Räume auf einmal barrierearm zu gestalten bedeutet umfangreiche Investitionen Günstiger und weniger stressig ist es das Haus über die Jahre langsam auf die Zeit des Ruhestandes vorzubereiten Außerdem profitieren auch junge Leute mit Kindern von einem Wohnumfeld mit möglichst wenigen Hemmnissen Basisdaten gesucht Aufgabe des Verbands Wohneigentum und seines Kooperationspartners des Bauherren Schutzbundes ist eine sach und fachgerechte Beratung zu allen Aspekten rund um Haus und Garten Für eine fundierte Unterstützung unserer Mitglieder zum Thema Barrierearmes Wohnen benötigen wir gute Basisdaten die uns zeigen wie die Eigenheimer in Deutschland leben Wie gut ist der Wohnraum auf die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen abgestimmt Welche Wünsche zur Verwirklichung des Wohnkomforts für Alt und Jung sind noch offen Wo fehlt es

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  • „Wohneigentum – heute für morgen“ | Verband Wohneigentum e.V.
    teilweise neu gegliedert und zwar Energieeffizienter und flächensparender Städtebau Gesamteindruck der Siedlung Energieeffizentes und barrierefreies Wohneigentum technischer und optischer Zustand familien und altersgerechte Nutzbarkeit Klimaschutz und Ökologie Gartengestaltung und Bewirtschaftung Artenvielfalt Bürgerschaftliches Engagement Miteinander der Generationen Zusammenarbeit mit Kommune Ökonomie Wohneigentum Nachbarschaftshilfe gemeinsames Wirtschaften Hilfen beim Generationswechsel im Wohneigentum Wettbewerb im Wandel Klimaschutz und Energieeffizienz sind neue Kriterien für unseren 24 Bundeswettbewerb Manch einer mag sich fragen Was können wir denn schon vorweisen Mir ist es ein Anliegen unsere örtlichen Gemeinschaften zu ermutigen sich mit den neuen Schwerpunkten auseinanderzusetzen an den Landesentscheiden und als Landespreisträger an unserem Bundeswettbewerb teilzunehmen der 2009 unter dem Namen Wohneigentum heute für morgen geplant ist Richtig ist es gibt neue Akzente Wenn wir zurückblicken stellen wir fest es gab immer wieder Veränderungen die 21 Bundeswettbewerbe bis 1997 standen unter dem Titel Die besten Kleinsiedlungen und der 22 und 23 Bundeswettbewerb 2001 und 2005 unter dem Namen Die besten Eigenheim Siedlungen Mit dieser Umbenennung des traditionellen Wettbewerbs hatte man dem Umstand Rechnung getragen dass schon viele Jahre zuvor der Bau von Gruppenkleinsiedlungen zum Erliegen gekommen war Auch die Bewertungskriterien wurden in der Vergangenheit mehrfach modifiziert und den veränderten Anforderungen insbesondere an ökologische Gesichtspunkte angepasst Hierbei seien nur die Beispiele Regenwassernutzung Rückbau versiegelter Flächen Flachdachbegrünung Gartenteiche und vieles mehr genannt Demgegenüber waren die Kleintierhaltung die Gemüse und Obsterzeugung oder die Vorratshaltung nicht mehr so bedeutend wie Jahrzehnte zuvor Der Wettbewerbsname und die Bewertungskriterien wurden immer wieder den veränderten Lebensbedingungen angepasst Bei der Vorbereitung des nächsten Bundeswettbewerbs 2009 wurde schnell deutlich dass sowohl der demographische Wandel in der Bundesrepublik Deutschland als auch die Themen Klimaschutz Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien seit geraumer Zeit die politischen Handlungsfelder nicht nur in Deutschland sondern darüber hinaus in Europa und weltweit stark beeinflussen An diesen Themen kommen zukünftige Bundeswettbewerbe nicht vorbei Gemeinsam

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  • Chronik des Landesverbands Baden-Württemberg | Verband Wohneigentum e.V.
    Service für Mitglieder Partner Adressen Kontakt Zum Seitenanfang Bundesverband Landesverbände Baden Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Chronik des Landesverbands Baden Württemberg 1 März 2008 Der Verband Wohneigentum Baden Württemberg e V präsentierte am 25 Januar 2008 im Gästehaus der Stadt Karlsruhe Palais Solms seine Chronik Teil 2 60 Jahre Verband Wohneigentum Baden Württemberg e V In Anwesenheit von Repräsentanten der Stadt Karlsruhe sowie zahlreicher Vorstandsmitglieder des Landesverbands Kreisvorsitzender und Ehrenmitglieder und nicht zuletzt der örtlichen Presseorgane skizzierte der

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