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  • In Energieeffizienz investieren | Verband Wohneigentum e.V.
    am Ziel des Klimaschutzes und der Reduzierung des CO2 Ausstoßes nicht gerüttelt werden im Gegenteil Regierung Wirtschaft und Verbände bewegt daher zur Zeit nur eines das Energie Dilemma von sicher sauber und bezahlbar Das 46 Königsteiner Gespräch des ifs das am 5 und 6 Mai 2011 im Bausparhaus in Berlin stattfand konzentrierte sich auf die Ein und Zweifamilienhäuser und auf die Investitionsbereitschaft sowie finanzielle Lage der Eigentümer Einen besonders großen Bedarf an energetischer Verbesserung gebe es bei den zwischen 1950 und 1980 errichteten Gebäuden führte der Direktor des ifs Städtebauinstituts Dr Peter Runkel bei seiner Einführung aus Dies betreffe rund 47 Prozent der Wohnungen nämlich aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg anfangs mit dürftigen Materialien errichtet bis 1978 Denn erst 1979 wurde die erste gesetzliche Auflage zu energetischen Mindestanforderungen eingeführt Betroffen seien also rund 14 5 Millionen Häuser Referenten vom Institut für Wohnen und Umwelt IWU und vom energie umweltzentrum allgäu eza zeigten mit Studien zum energetischen Zustand dieser Wohnimmobilien und anhand von Berechnungen der Wirtschaftlichkeit von Sanierungsmaßnahmen die praktische Seite auf Was wäre notwendig Welche Maßnahme ist die effektivste Und was ist wirtschaftlich Wirtschaftlichkeit wird im Gesetz zur Einsparung von Energie in Gebäuden 5 EnEG wie folgt definiert Anforderungen gelten als wirtschaftlich vertretbar wenn generell die erforderlichen Aufwendungen innerhalb der üblichen Nutzungsdauer durch die eintretenden Einsparungen erwirtschaftet werden können Bei bestehenden Gebäuden ist die noch zu erwartende Nutzungsdauer zu berücksichtigen Weder kann das Lebensalter der Bewohner noch das immer schnellere Veralten heute neuer Technologien in diese Berechnung eingehen Aber für die Motivation des älteren Eigentümers und für den Informationsbedarf zu aktuellen Materialien und technischen Angeboten um stabile Entscheidungen treffen zu können spielt dies doch eine Rolle Chancen für eine grundlegende energetische Erneuerung von Einfamilienhäusern sah Runkel dabei insbesondere beim Eigentümerwechsel gegeben wenn der neue Eigentümer das

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  • Der Verband Wohneigentum e.V. auf der BUGA 2011 | Verband Wohneigentum e.V.
    Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Verband Wohneigentum e V auf der BUGA Informationen rund um Haus und Garten Schon jetzt wird sie als schönster Garten Deutschlands bezeichnet die Bundesgartenschau BUGA 2011 die vom 15 April bis 16 Oktober ihre Pforten in Koblenz öffnet An insgesamt 185 Tagen erwarten die Organisatoren rund zwei Millionen Besucher Auch der Verband Wohneigentum wird mit verschiedenen Veranstaltungen vertreten sein Höhepunkt ist der 20 Mai 2011 Wenn sich Koblenz die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel in ein Blütenmeer verwandelt ist auch der Verband Wohneigentum Teil des fröhlichen Spektakels Höhepunkt ist am 20 Mai die Veranstaltung Wohneigentum für Generationen Vor geladenem Publikum präsentieren das Ministerium der Finanzen sowie das Ministerium für Umwelt Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland Pfalz die Ergebnisse des Forschungsprojektes Wohneigentum für Generationen Siedlungen zukunftsfähig gestalten und entwickeln Gefördert wurde das Projekt von beiden Ministerien im Rahmen des Landesprogramms Experimenteller Wohnungs und Städtebau ExWoSt Seit 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Kaiserslautern Fachbereiche Städtebau und Stadtsoziologie sowie die Landesenergieagentur EffizienzOffensive Energie EOR die fünf Siedlungen des Verbands Wohneigentum Rheinland Pfalz Boppard Leiswiese Lahnstein Allerheiligenberg Waldböckelheim Wittlich Weilersiedlung und Worms Horchheim Dabei wurden die Aspekte Stadtentwicklung Nachbarschaft und soziales Engagement sowie energetische Modernisierung auf den Prüfstand gestellt Ziel des Forschungsprojektes war es die Siedlungen mit den Bewohnern zusammen nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten In einer geschlossenen Gesellschaft werden die Ergebnisse vor ausgewähltem Fachpublikum am 20 Mai 2011 vorgestellt und diskutiert Einen ausführlichen Bericht zu der Veranstaltung lesen Sie in der Juli Ausgabe von Familienheim und Garten Garten Profis vor Ort Selbstverständlich dürfen bei einer Veranstaltung wie der BUGA auch die Gartenfachberater des Verbands Wohneigentum mit ihrem

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  • Wohneigentum – heute für morgen | Verband Wohneigentum e.V.
    Landes Rheinland Pfalz Wohneigentum für Generationen Siedlungen zukunftsfähig gestalten und entwickeln Intensive Gespräche am Rande der Beiratssitzung von links Sören Bartol MdB SPD und Verbandspräsident Rauch ER Grundsteuerreform Mit den Einnahmen aus der Grundsteuer und der Gewerbesteuer werden in allen Kommunen die Ausgaben für die notwendige Infrastruktur soweit hieraus entstehende Kosten nicht auch individuell zugeordnet und als Gebühren oder Beiträge erhoben werden können und weitere gemeindliche Aufgaben wie Brandschutz Räumdienst Schulen oder kulturelle Einrichtungen finanziert Siegmund Schauer Erster Vizepräsident des Verbands Wohneigentum stellte drei Modelle vor die Arbeitsgemeinschaften verschiedene Bundesländer erarbeitet hatten Das Nordmodell in Form einer Machbarkeitsstudie wurde von den Steuerabteilungsleitern der Länder Berlin Bremen Niedersachsen Sachsen und Schleswig Holstein unter Federführung von Bremen initiiert Dieses Modell sieht vor künftig vom Verkehrswert einer Immobilie beziehungsweise eines Grundstücks auszugehen und damit auch die individuelle Leistungsfähigkeit des Nutzers einzurechnen Ob sich die Berechnung des Verkehrswerts wirklich so unproblematisch gestaltet wie vielfach behauptet wird darf bezweifelt werden argwöhnte Schauer Das Südmodell der Länder Baden Württemberg Bayern und Hessen setzt dagegen auf das Äquivalenzprinzip und damit auf ein wertunabhängiges Verfahren Bei diesem Modell werden Gestaltung Ausstattung und Alter des Gebäudes nicht berücksichtigt Dies erscheint auch gerechtfertigt weil diese Merkmale auf die finanziellen Leistungen der Kommune gegenüber dem Nutzenden keinen Einfluss haben so Schauer Berechnet werden soll die Grundsteuer ausschließlich nach objektiv feststellbarer Gebäudegrundfläche und Geschosszahl Das Land Thüringen hat ein Kombinationsmodell vorgeschlagen Danach würde sich die neue Berechnungsbasis der Grundsteuer aus einer wertorientierten Bodenkomponente und einem wertunabhängigen Gebäudeteil zusammensetzen Derzeit ringen die Finanzminister noch um die Reform der Grundsteuer Alle drei Modelle sollen zunächst durchgerechnet und in ihrer Auswirkung bewertet werden In Beirat und Präsidium bestand Konsens dass bei den Berechnungen die Einbeziehung repräsentativer Grundstücke von wesentlicher Bedeutung sei Auch die Auswirkung der Grundsteuer auf selbstnutzende Wohneigentümer mit durchschnittlichen Eigenheimen auf teils sehr großen Grundstücken den ehemaligen Siedlerstellen sei dabei zu betrachten Hermann Stürmer Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz sprach sich für eine einfache transparente und nachvollziehbare Berechnung aus Der Beiratsvorsitzende Hartwig Hamm LBS Verbandsdirektor wies auf die Notwendigkeit der Akzeptanz hin In den wohnungspolitischen Eckpunkten zum Bundesverbandstag 2010 hat der Verband Wohneigentum bereits eindeutig und unmissverständlich erklärt bei der anstehenden Reform der Grundsteuer darauf zu achten dass die Steuerbelastung für die selbstnutzenden Wohneigentümer nicht steigen darf Die Reform soll aufkommensneutral durchgeführt werden In der Diskussion wurde deutlich dass nach dem Vorliegen konkreter Berechnungen die Formulierung einer bundesweit einheitlichen Positionierung die Durchsetzungsfähigkeit des Verbands Wohneigentum zugunsten seiner Mitglieder stärken wird Bundeswettbewerb 2013 Peter Wegner Zweiter Vizepräsident des Verbands Wohneigentum berichtete über die Herausforderung den 25 Bundeswettbewerb des Verbands Wohneigentum im Jahr 2013 durchzuführen und stellte das Konzept vor Geplant sei den Wettbewerb wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr Bau und Stadtentwicklung unter dem Titel Wohneigentum heute für morgen auszurichten Beiratsmitglied Oda Scheibelhuber teilte mit dass der Bundesminister den nächsten Wettbewerb ausdrücklich begrüßt Die Wettbewerbs Richtlinien werden im Vergleich zum Wettbewerb 2009 leicht modifiziert angepasst an die gesellschaftspolitischen Herausforderungen zur Demografie zum Klimaschutz und zum Umgang mit Energie Die herausragende Bedeutung

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  • Fusion in Nordrhein-Westfalen | Verband Wohneigentum e.V.
    Regionalverband Westfalen Lippe vorstand Neuer Geschäftsführer ist Thomas Hornemann der zuvor die Geschäfte des Regionalverbands Rheinland leitete Ein wichtiger Grund für die Fusion war das rechtzeitige Aufhalten des Mitgliederrückgangs mit dem viele Vereine und Verbände in Deutschland zu kämpfen haben Außerdem ermöglicht ein geeinter Landesverband eine kürzere Entscheidungsfindung schnellere Ergebnisse und mehr politische Durchsetzungskraft Kurz Die Kräfte können zielgerichteter gebündelt und sinnvoll für alle Mitglieder in Nordrhein Westfalen eingesetzt werden Ein langer Weg Thomas Hornemann Geschäftsführer Verband Wohneigentum Nordrhein Westfalen Zwar gab es bereits seit 1952 einen nordrhein westfälischen Landesverband dieser bestand als reiner Dachverband aber weitgehend nur auf dem Papier Tatsächlich arbeiteten die drei Regionalverbände eigenständig Die ersten Fusionsgedanken äußerte Albert Demtröder in den 1980er Jahren Der damalige Vorsitzende des Regionalverbands Westfalen Lippe und Präsident des Verbands Wohneigentum damals Deutscher Siedlerbund konnte sich jedoch nicht wirklich bei den drei Regionalverbänden durchsetzen bestand doch damals ein erhebliches Konkurrenzdenken zwischen den Vorständen Kontinuierlich wurden die Widerstände jedoch abgebaut und 1995 konnte unter Herbert Braun zu diesem Zeitpunkt Vorsitzender des Regionalverbands Rheinland und des Landesverbands Nordrhein Westfalen eine Satzungskommission NRW einberufen werden Zwei Jahre später 1997 stellte der Beschluss der Satzung des Landesverbands Nordrhein Westfalen die ersten Weichen für die heute vollzogene Fusion Danach bestand der dreiköpfige geschäftsführende Vorstand gleichberechtigt aus den Vorsitzenden der drei Regionalverbände Außerdem wurde der Arbeitskreis NRW unter dem Vorsitz von Hans Michael Schiller berufen der die zukünftigen Aufgaben der drei Regionalverbände die Bündelung der Kräfte und eine engere Kooperation erarbeiten sollte Seit 1999 führten die Regionalverbände unter der Leitung des Landesverbands NRW gemeinsame Seminare und Messeauftritte durch 2001 forcierten Herbert Braun und Alfons Löseke damals Vorsitzender des Regionalverbands Westfalen Lippe sowie Präsident des Bundesverbands die Fusionsbestrebungen Zwar war ihnen kein sofortiger Erfolg beschieden doch dank ihrer Bemühungen vertieften sich die Zusammenarbeit und das Vertrauen zwischen den drei Regionalverbänden wichtige Voraussetzungen für die heute vollzogene Fusion Schließlich wurde es unausweichlich über einen baldigen Zusammenschluss nachzudenken und diesen so bald wie möglich zu vollziehen Die Vorstände der drei Regionalverbände sahen sich in der Pflicht den Verband auf die neuen Anforderungen und die zukünftigen Wünsche der Mitglieder auszurichten den Verband für die Zukunft zu stärken Seit 2007 wurden konkrete Fusionsgespräche geführt 2008 begann eine neue Satzungskommission NRW unter Vorsitz von Hans Michael Schiller mit der Erarbeitung einer Satzung für die Zeit nach der Fusion Im November 2009 präsentierte die Kommission ihren Abschlussbericht sowie sämtliche erarbeiteten Satzungsentwürfe Anschließend wurde die Kommission Fusion NRW unter dem Vorsitz von Alfons Löseke mit der Vorbereitung und Durchführung des Zusammenschlusses beauftragt Im Verlauf des Jahres 2010 schafften die Kommission sowie die Vorstände der drei Regionalverbände schließlich die juristischen Voraussetzungen für die Fusion die im November 2010 durch die Delegiertenversammlungen in Rheinland Ruhr Niederrhein und Westfalen Lippe genehmigt wurde Die Verschmelzung der drei Regionalverbände in NRW ist also eher eine Vernunftehe so der neue Landesvorsitzende Hans Michael Schiller Dennoch ist er von dem Sinn und der Wirtschaftlichkeit der Fusion vollkommen überzeugt Der Zusammenschluss der drei Regionalverbände zu einem starken Landesverband bündelt Kräfte und Ressourcen Außerdem ermöglicht

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  • Ein moderner Verband | Verband Wohneigentum e.V.
    die strategische Ausrichtung für die nächsten Jahre und Positionierung des Verbands Wohneigentum als starke etablier te Marke Auf dem Bundesverbandstag in Potsdam stellte der 2 Vize präsident und Arbeitskreis Vorsitzende Peter Wegner erste Ergebnisse vor Auf dem Bundesverbandstag in Potsdam präsentierte Peter Wegner 2 Vizepräsident des Verbands Wohneigentum erste Ergebnisse des Arbeitskreises Zukunft dem er vorsteht Der Name Verband Wohneigentum ist bereits seit 2005 gültig und hat einen guten Ruf in der Politik sowie der Verbändelandschaft In der Öffentlichkeit ist er aber noch nicht so bekannt wie gewünscht trotz der vielfältigen Leistungen Dies will der neu besetzte Arbeitskreis Zukunft ändern Der Arbeitskreis setzt sich derzeit aus fünf ständigen Mitgliedern zusammen die von den Landesverbänden vorgeschlagen wurden Peter Wegner 2 Vizepräsident des Bundesverbands und Vorsitzender des Landesverbands Niedersachsen Roger Gapp Landesverband Berlin Brandenburg Reinhard Gayer Landesverband Bayern Andreas Kröner Landesverband Nordrhein Westfalen und Petra Uertz Bundesgeschäftsführerin Die Zahl der Mitglieder wurde bewusst klein gehalten um kurze Kommunikations wege und schnelles Handeln zu ermöglichen Nach Bedarf kann der Kreis jedoch erweitert werden Peter Wegner greift als Arbeitskreis Vorsitzender und Marketing Fachmann auf einen reichen Erfahrungsschatz aus seinem Landesverband Niedersachsen zurück Dort laufen schon seit knapp drei Jahren Bemühungen die Marke Verband Wohneigentum zu etablieren Wegner meldete Erfolg Mittlerweile habe sich die Wahrnehmung des Landesverbands in der Öffentlichkeit verbessert Kernfragen Um eine verbesserte Wahrnehmung zu erreichen steht ein bundesweit einheitlicher öffentlicher Auftritt ganz oben auf der Agenda des Arbeitskreises Hierfür muss zunächst das Leitbild klar und für alle Mitglieder verbindlich definiert sein Zur Entwicklung dieses Leitbildes beriet der Arbeitskreis Zukunft über die Fragen Wer wir sind Aufgaben des Verbands Was wir wollen Ziel Vision des Verbands und Wie wir handeln Kultur Werte und Prinzipien des Verbands Im nächsten Schritt so Wegner müsse der Leitbild Entwurf möglichst breit im Verband diskutiert werden Ein weiterer

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  • Entscheidungen für die Zukunft | Verband Wohneigentum e.V.
    Rauch der seit 1991 Mitglied des Präsidiums ist und ihm seit 2007 vorsteht versicherte sich auch in der kommenden Amtszeit voll für die Mitglieder des Verbands Wohneigentum und die Verbraucher in ganz Deutschland einzusetzen Neben Hans Rauch gehören dem wiedergewählten Präsidium an Siegfried Berger Brandenburg Dr Heinz Engelhaupt als Bundesschatzmeister Schleswig Holstein Manfred Jost Saarland Siegmund Schauer als 1 Vizepräsident Bayern Wolfgang Szubin Nordrhein Westfalen und Peter Wegner als 2 Vizepräsident Niedersachsen Die Ämter der Vizepräsidenten und des Schatzmeisters vergab der Bundesvorstand im Anschluss an den Bundesverbandstag Finanzen Ein ausführlich diskutierter Punkt war die geplante Beitragserhöhung Um absolute Transparenz bemüht erläuterte Bundesschatzmeister Dr Heinz Engelhaupt der Versammlung unter Hinweis auf die ausführlichen Beratungsunterlagen zunächst die dringende Notwendigkeit einer Beitragsanpassung Zum einen sei in einigen Landesverbänden ein Mitgliederrückgang zu verzeichnen meist aus Altersgründen Zum anderen seien die Anforderungen an den Bundesverband und damit der Personalbestand sowie die Kosten in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen So wuchsen die Kontakte des Verbands im politischen Raum stark zum Beispiel bei der Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung Ebenso sei die Vernetzung mit anderen Verbänden zum Nutzen der eigenen Ziele dichter geworden Die Zukunft des Verbandes erfordere es die Leistungen einschließlich der Lobbyarbeit weiter auf und auszubauen Kein zusätzlicher Kostenfaktor sei der Erwerb einer größeren Geschäftsstelle für den Verband und die Verlagsredaktion 2009 um eine moderne und zeitgemäße Verbandsarbeit zu gewährleisten Durch den Verkauf der alten Immobilie und den Erwerb von Teileigentum habe man nicht nur kein Darlehen gebraucht sondern sogar noch einen kleinen Gewinn erzielt Aber dennoch sind geordnete gesunde Finanzen unabdingbar betonte Engelhaupt Dem erweiterten Angebot stehe die Tatsache gegenüber dass der Jahresbeitrag den die Landesverbände pro Mitglied an den Bundesverband zahlen seit mehr als 30 Jahren nicht erhöht wurde Tatsächlich sei zwischenzeitlich sogar gesunken 1979 bei der letzten

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on49436 (2016-02-11)
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  • 75 Jahre für das Wohneigentum | Verband Wohneigentum e.V.
    beim Erwerb und Erhalt von Wohneigentum die Verbraucherberatung sowie die Förderung der Familie Unser Einsatz ist umso wichtiger als die Politik zwar im Wesentlichen die gleichen Ziele verfolgt jedoch manchmal die falschen Signale setzt ganz aktuell in Brandenburg durch die Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 5 5 Prozent Politische Würdigung Jörg Vogelsänger Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg gratulierte zum Jubiläum Auch Brandenburgs Politprominenz würdigte den Einsatz des Verbands für die Gesellschaft Als Einwerber für Verständnis in der Politik für die Probleme der Wohnungseigentümer als Berater und Dienstleister in den Phasen des Hausbaus und der Bewirtschaftung haben sie als Verbraucherschutz Verband Großes geleistet betonte Matthias Klipp Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bauen der Landeshauptstadt Potsdam Dass ein Eigenheim nicht nur Vermögensbildung sondern auch Altersvorsorge ist betonte Jörg Vogelsänger Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Vor allem das Thema Altersgerechtes Umbauen bleibe ein Schwerpunkt seines Ministeriums Da die Menschen immer älter würden gäbe es auch andere Ansprüche an das Wohnen Menschen siedeln sich nur dort an wo es eine ordentliche Infrastruktur und Arbeit gibt konstatierte Vogelsänger und machte damit auf die Komplexität der Schaffung von Wohneigentum aufmerksam Der Verband Wohneigentum ist hierbei ein wichtiger Partner Sie unterstützen die Menschen in der Beratung und machen ihnen auch Mut Wohneigentum zu bilden stellte Minister Vogelsänger fest Er freue sich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Landesverband Brandenburg Ich glaube gemeinsam können wir viel schaffen für Brandenburg aber auch für Deutschland insgesamt Das Hauptreferat hielt Ute Redder Unterabteilungsleiterin Wohnen im Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS Neue Aufgaben Verbandspräsident Hans Rauch unterstrich dass sich der Verband Wohneigentum schon immer auf allen politischen wie gesellschaftlichen Ebenen für das selbstgenutzte Wohneigentum eingesetzt hat Stets stelle sich der Verband den Herausforderungen der Gegenwart Im Verlauf der Feierstunde stellte Rauch die wohnungspolitischen Eckpunkte und Kernforderungen des Verbands Wohneigentum vor Starker Partner Das Hauptreferat hielt Ute Redder Unterabteilungsleiterin Wohnen im Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung BMVBS Sie übermittelte die Glückwünsche von Bundesbauminister Peter Ramsauer sowie des kurzfristig verhinderten Parlamentarischen Staatssekretärs Jan Mücke und wies auf die langjährige enge Zusammenarbeit mit dem Verband Wohneigentum hin Einige aktuelle Themen wie die Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich und die altersgerechte Anpassung des Wohnungsbestands nahm Redder während ihres Referats stärker in den Fokus Sie bedauerte die Einsparungen bei der staatlichen Unterstützung im Zuge des Haushaltsbegleitgesetzes 2011 vor allem die Kürzung des CO2 Programms Die BMVBS Vertreterin zeigte Verständnis für den Protest der Betroffenen Die Resonanz aus den Kommunen und Verbänden war sehr groß und wir stehen im engen Austausch mit den Parlamentariern Energieeinsparung Hinsichtlich des kürzlich von der Bundesregierung verabschiedeten Energiekonzepts beteuerte Redder dass für Bundesbauminister Ramsauer die soziale Ausgewogenheit Angemessenheit sowie Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen Es wird keine Zwangssanierungen oder Steuerstrafen für unterdurchschnittlich sanierte Gebäude geben bekräftigte Redder Vielmehr setze die Bundesregierung auf wirtschaftliche Anreize aber auch auf die Eigenverantwortung der Hauseigentümer Redder wies darauf hin dass eine energetische Sanierung eine sehr umfassende Investition sei und solide geplant werden müsse Hier lobte sie den Verband Wohneigentum der

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  • Themen und Tänze | Verband Wohneigentum e.V.
    Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Themen und Tänze Gesellschaftsabend beim Bundesverbandstag Einsatz im Dreiviertel Takt Nicht nur auf dem politischen auch auf dem Tanz Parkett machen die Mitglieder des Verbands Wohneigentum eine gute Figur Zuletzt während des Gesellschaftsabends zum Bundesverbandstag 2010 Präsidium Delegierte und Gäste aus Politik Wirtschaft sowie von befreundeten Verbänden feierten gemeinsam im Kongresshotel Potsdam Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Unruh l und Chefredakteur Gerd Böker r verabschiede ten verdiente Mitglieder des FuG Aufsichtsrats v l Gerhard Volberg Elke Siebenbaum und Günther Holst Ein wenig Melancholie kam auf als drei Aufsichtsrats Mitglieder

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