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  • Wohnungspolitische Eckpunkte | Verband Wohneigentum e.V.
    heißt im Wohnbereich ist das Ziel Klima schützen Energie sparen schon lange angekommen Warum Weil Wohneigentümer in ihr Haus investieren und so dessen Wohnqualiät erhalten und verbessern wollen und weil Werterhalt das ureigene Interesse ist Der Hauseigentümer investiert wenn er vom Sinn und Zweck auch dem ideellen des Klimaschutzes überzeugt ist wenn er ohnehin das Haus seinen heutigen Ansprüchen anpassen will wenn die energetische Aufrüstung nicht eine mängelanfällige architektonisch unmenschliche Wohnmaschine produziert und natürlich nur wenn die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen 2009 wurde die energetische Sanierung mit über 2 Mrd Euro gefördert Für 2010 waren noch 1 35 Mrd Euro vorgesehen die nach dem im Juni verkündeten Sparpaket halbiert werden sollten Seit September im Zuge der heftigen Diskussion um das Energiekonzept soll wieder auf etwa den vorherigen Stand von knapp 1 Mrd Euro aufgestockt werden Dies begrüßt der Verband Wohneigentum natürlich Es ist allgemein bekannt dass jeder Förder Euro bis zu 12 Euro Investitionen auslöst Nachweisbar ist dass sich die Förderprogramme dank der Rückflüsse an Steuern und Sozialausgaben selbst finanzieren die Einnahmen der Sozialversicherung sind dabei noch nicht eingerechnet So können wir guten Gewissens fordern Angesichts der höchst ehrgeizigen Ziele der Regierung ist jährlich das Mehrfache der angekündigten Summe mindestens 3 Mrd Euro vonnöten und möglich 5 Mrd Euro wären noch effektiver Aus unserer Erfahrung und den Lebenszusammenhängen der Eigenheimbesitzer heraus warnen wir als Verband Wohneigentum eindringlich vor gesetzlichem Zwang und empfehlen stattdessen effektive zielgruppengerechte und langfristig verlässliche Förderung Auch was jetzt umgegossen wird etwa in die Energieeinspar Verordnung 2012 werden wir daher mit Argusaugen verfolgen Wirtschaftlichkeit für den investierenden Hauseigentümer und umfassende Wohnqualität müssen oberste Priorität haben Zur energetischen Aufrüstung der Bestandshäuser regen wir überdies an künftig bundesweit die energetische Siedlungsentwicklung zu stärken In der kommunalen Neubauplanung und bei neuen Infrastrukturmaßnahmen ist u a der Einsatz erneuerbarer Energien für eine Siedlung ein Quartier oder für Häusergruppen zu berücksichtigen Damit würde der Weg zu bezahlbarer klimaschonender Energieversorgung unterstützt ohne Einzelmaßnahmen von Hauseigentümern einzufordern Im Übrigen ist dringend die neutrale Information und Beratung für energetische Sanierung und alters bzw familiengerechte Wohnungsanpassung auch als Vorstufe zu Angeboten wie der geförderten Baubegleitung weiter auszubauen Anbieter seitens der Kommunen und Verbraucher Verbände sind auch hinsichtlich der Qualifizierung von Beratern entsprechend zu unterstützen Familiengerechtes Wohnen Die Politik hat die Senioren entdeckt Die demografische Entwicklung der Gesell schaft aufgrund der längeren Lebenserwartung einerseits und weniger Geburten andererseits fordert zu neuen Ansätzen im Umgang mit dem Alter heraus Wohnen im eigenen Haus solange wie möglich ist der Wunsch der meisten älteren Eigen heimbesitzer Hemmnisse abzubauen ist die Konsequenz hieraus Selbstbestim mtes Wohnen ambulante Hilfen bis hin zur Rundum Versorgung sind in baulicher und sozialer Hinsicht zu unterstützen Wohnungsanpassung im Hinblick auf altersspezifische Einschränkungen sowie die soziale Einbindung sind Grundvoraussetzungen Aber nicht erst im Alter sondern für das Alter ist vorzusorgen Hauseigentümer sind es gewohnt sich selbst um ihre Belange zu kümmern Dennoch bedarf es bei dieser auch gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der geeigneten politischen Rahmenbedingungen Nicht nur die Förderung von Barrierereduzierung im Haus und dessen Umfeld sondern die

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  • Strategien für das Wohneigentum | Verband Wohneigentum e.V.
    wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen nehmen den stärksten Einfluss Und vor allem Wie kann der Verband Wohneigentum dabei die Interessen der Verbraucher am besten vertreten Mit diesen Fragestellungen beschäftigte sich am 15 Oktober 2011 der Bundesvorstand während eines Strategie Workshops in Bonn Intensiv beleuchteten die einzelnen Arbeitsgruppen politische rechtliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Trends im Umfeld des Verbands Verband Wohneigentum Zuverlässige Interessensvertretung der selbstnutzenden Wohneigentümer kompetenter Ratgeber für Verbraucher und ernstzunehmender Gesprächspartner der Politik das sind die wesentlichen Qualitäten des Verbands Wohneigentum Damit dies auch in Zukunft so bleibt arbeiteten die rund 50 Verbandsvertreter des Bundesvorstands d h das Präsidium die Geschäftsführer aus den Landesverbänden und andere bei ihrer Oktobersitzung intensiv an zukunftsweisenden Strategien Unter der Leitung von Verbändeberaterin Dr Sabina Fleitmann näherten sich die Teilnehmer mithilfe verschiedener Dialog und Diskussions Formate den diversen Problemstellungen denen sich die selbstnutzenden Wohneigentümer gegenübersehen sowie den Zielen der Verbandsarbeit in Gegenwart und Zukunft Soziale Werte Zunächst stand eine Ist Analyse auf der Tagesordnung bei der es galt die aktuellen Herausforderungen der Verbandsarbeit zu ermitteln Einigkeit bestand bei den Teilnehmern darüber dass die aktuellen politischen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen aufgegriffen werden müssen jedoch ohne Verlust der ursprünglichen Werte gute Nachbarschaft Solidarität Selbsthilfe Werte die heute wieder verstärkt von der jungen Generation geschätzt werden Nur ihre Ausprägung ist eine andere War früher das gemeinschaftliche Miteinander Leben und Feiern selbstverständlicher Teil des Verbandslebens ist dies aufgrund der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen nicht mehr überall realisierbar Jungen Familien bleibt heute sehr viel weniger Zeit für soziale Verpflichtungen Dennoch können Wohneigentümer von der Hilfe ihrer Nachbarn profitieren bei der Kinderbetreuung einem geteilten Fahrdienst oder bei der Unterstützung älterer Menschen beispielsweise beim Einkaufen Die Antwort liegt in der Organisation sozialer Netzwerke Hier können die Gemeinschaften vor Ort viel leisten aber auch neue Kooperationen mit anderen Verbänden und Institutionen bergen Chancen Umfeld

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  • Herber Rückschlag für den Klimaschutz | Verband Wohneigentum e.V.
    Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Herber Rückschlag für den Klimaschutz Steuerliche Absetzung energetischer Sanierung vorerst gescheitert Es hätte so einfach sein können Der Staat belohnt Bürger die das Erreichen der überaus ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung durch einen aktiven Beitrag nämlich die energetische Sanierung ihres Eigenheims unterstützen Und zwar mit der teilweisen steuerlichen Absetzbarkeit dieser Baumaßnahmen Was logisch und nach gesundem Menschenverstand klingt war offensichtlich zu einfach für den Bundesrat Am 8 Juli 2011 schmetterte er einen durch und durch sinnvollen Gesetzentwurf zur steuerlichen Absetzbarkeit der energetischen Sanierung ab Praktiker aus allen Bereichen der Immobilien Wirtschaft schütteln entsetzt die Köpfe Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum empört sich Zum einen stellt die Regierung immer höhere Ansprüche an den energetischen Zustand von Gebäuden zum anderen unterstützt sie die Hauseigentümer aber immer weniger Zwar war die geplante steuerliche Absetzbarkeit von zehn Prozent der Sanierungskosten auch noch nicht das sagenumwobene Ei des Kolumbus aber zumindest wäre sie ein guter Anfang gewesen Doch selbst diesem verschließen sich einige Länder die im Bundesrat gegen die neue Gesetzesregelung stimmten Und auch den übrigen Mitgliedern des Rates schien die Regelung wohl nicht ausreichend wichtig um den Vermittlungsausschuss anzurufen Man fragt sich unwillkürlich wie nah die Politik eigentlich dem Bürger noch steht Schlicht nicht zu leisten Die von der Regierung geforderten energetischen Sanierungsmaßnahmen sind für private Immobilienbesitzer heute kaum zu schaffen Selbst die gutgemeinten und durchaus sinnvollen KfW Kredite reichen bei Weitem

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on52546 (2016-02-11)
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  • Zukunftsfähiges Wohnen | Verband Wohneigentum e.V.
    Boppard Leiswiese Lahnstein Allerheiligenberg Waldböckelheim Wittlich Weilersiedlung und Worms Horchheim Gefördert wurde das Projekt im Rahmen des Landesprogramms Experimenteller Wohnungs und Städtebau ExWoSt vom Ministerium der Finanzen sowie dem Ministerium für Wirtschaft Klimaschutz Energie und Landesplanung des Landes Rheinland Pfalz Modelle für andere Die Ergebnisse wurden gespannt erwartet nicht nur vom Verband Wohneigentum dessen gesamter Bundesvorstand zur Präsentation nach Koblenz gereist war Wenn wir in den nächsten Jahren unsere Mitgliedsfamilien glaubwürdig vertreten wollen sollten wir die gebotene Chance aus Politik und Wissenschaft nutzen verwies Roland Walther Vorsitzender des Verbands Wohneigentum Rheinland Pfalz auf den Modellcharakter des Projekts Denn die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich auf Siedlungen im gesamten Bundesgebiet übertragen Roland Walther Vorsitzender des Verbands Wohneigentum Rheinland Pfalz wies das Fachpublikum auf die Wichtigkeit der im ExWoSt Projekt gewonnenen Erkenntnisse hin Verband Wohneigentum Ebenfalls ein hohes Interesse an der Zukunftsfähigkeit der Siedlungen im ländlichen Raum zeigt die Politik Der rheinland pfälzische Finanzminister Carsten Kühl betonte in seinem Grußwort eine nachhaltige und soziale Entwicklung im Land insbesondere bei den Kommunen dürfe man nicht aus den Augen verlieren Die quantitativen und qualitativen Anforderungen der demografischen Entwicklung müssen erfasst und alten und familiengerechte Wohnquartiere mit guter Nahversorgung und sozialer Infrastruktur geschaffen und erhalten werden schrieb sich Kühl auf die Fahne Auch Alter schützt vor Tatkraft nicht Im Fokus der Forschungen standen die drei Säulen Städtebau Stadtsoziologie und Energieeffizienz Ziel war eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis Die Bewohner der Siedlungen sollten nicht nur mehr Wissen über ihr Quartier erlangen sondern das Rüstzeug erhalten auch nach Projektende zukunftsweisende Änderungen zu erwirken Tatsächlich weckte das zweijährige ExWoSt Projekt die Motivation der Siedlungsbewohner Hinsichtlich der Stadtsoziologie wurden Ideen geboren die den individuellen Bedürfnissen der Gemeinschaften entsprachen So trägt man sich mit der Idee das soziale Leben in Waldböckelheim durch ein Café mit Blumenladen aufzuwerten das gleiche Ziel soll in Boppard möglicherweise durch einen überdachten Gemeinschaftsplatz erreicht werden In Wittlich hingegen liegen die Probleme eher im Straßenverkehr Daher entwickelte man hier Szenarien für eine Verkehrsberuhigung und bessere Regelung der Parkverhältnisse In Worms möchte man die Überalterung der dortigen Gemeinschaft durch Schnupper Mitgliedschaften sowie durch verbesserte Information und Kommunikation aufhalten Und der Gemeinschaft in Lahnstein die zwar idyllisch aber recht abgelegen liegt gelang es den von der Post abmontierten Briefkasten zurückzuerlangen Obschon Lahnstein die Gemeinschaft mit dem höchsten Altersdurchschnitt war wurde hier durch das ExWoSt Projekt besondere Eigeninitiative freigesetzt So nahmen die Bewohner selbständig Kontakt zum Nexus Institut auf um alternative Konzepte zum öffentlichen Nahverkehr zu entwickeln beispielsweise mit einem Bürgerbus Außerdem erreichten sie eine verbesserte Lebensmittelversorgung durch mobile Händler Das Projekt hat uns eindrücklich gezeigt dass Alter nicht vor Tatkraft schützt resümierte Prof Spellerberg Doch zeigte das Projekt auch dass sich die Bedeutung einer Siedlergemeinschaft über die Jahre verändert hat Zählten für die Gründer meist die Nachbarschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl besonders viel spielt dies für die jüngeren Generationen eine eher untergeordnete Rolle Die langjährig stabilen Gemeinschaften sind ein Wert an sich und ein Potential für gegenseitige Hilfe Heute wird Nachbarschaft häufiger neutral und pragmatisch begriffen lautet eine

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on52565 (2016-02-11)
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  • Schnell, schnell – dabei sicher, sauber und bezahlbar? | Verband Wohneigentum e.V.
    am 6 Juni 2011 die Gesetzesentwürfe zur Änderung des Atomgesetzes und des Erneuerbare Energien Gesetzes beschlossen Von links Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung Dr Peter Ramsauer Bundeswirtschaftsminister Dr Philipp Rösler und Bundesumweltminister Dr Norbert Röttgen auf der Pressekonferenz Thomas Trutschel photothek net Mit viel Geld ginge vieles leichter Doch wie bei den Energiequellen sind auch hier die Ressourcen begrenzt Ob Forschung im Bereich des Energiebedarfs oder Realisation im jeweiligen Anwendungsgebiet wie Wirtschaft und Produktion Immobilien und Mobilität die finanziellen Lasten sind zwischen Nutzer Energieverbraucher und Allgemeinheit das heißt dem Steuerzahler so zu verteilen dass der Einzelne seinen individuellen Kostenanteil auch gut schultern kann Andererseits sind die Chancen am Umbau zu verdienen für die Wirtschaft die Aktionäre und die Beschäftigten ebenso einzuberechnen Schon die bisherigen Maßnahmen im Bau und in der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden wirkten als Konjunkturprogramm Bezahlbar heißt gefördert Eine gute Nachricht für die Eigenheimbesitzer und selbstnutzenden Wohneigentümer ist die Absicht ab 1 1 2012 Aufwendungen für energetische Maßnahmen am Haus über zehn Jahre als Sonderausgaben geltend machen zu können Damit würde ein reizvolles Instrument für alle geschaffen die nicht mit ihrer Immobilie als Vermieter wirtschaften aber doch auf Wirtschaftlichkeit ihrer Investition achten müssen Daneben soll weiterhin die Förderung durch die KfW über vergünstigte Kredite und bislang auch Zuschüsse fortgeführt und die Fördersumme für 2012 bis 2014 auf je 1 5 Mrd Euro wieder aufgestockt werden Dies ist zu begrüßen doch notwendig wäre eine Fördersumme von mindestens 2 Mrd jährlich effektiver wären bis 5 Mrd Euro Baugesetzbuch Reform Das Kabinett hat außerdem einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Innenentwicklung und klimagerechten Stadtentwicklung in den Gemeinden verabschiedet zu dem der Verband Wohneigentum zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Siedler und Eigenheimer vorab eine Stellungnahme abgeben konnte Das Ziel des Klimaschutzes wird von beiden Verbänden generell unterstützt Insofern tragen wir auch die

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  • Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft | Verband Wohneigentum e.V.
    für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft Immobilienwirtschaftlicher Dialog Vor Vertretern der Immobilienverbände der Finanzierer und des Verbraucherschutzes zeigte sich Gastgeber Bundesbauminister Peter Ramsauer am 11 Mai in Berlin noch als Kämpfer gegen Zwang bei energetischer Aufrüstung der Bestandsimmobilien Das ist mit mir nicht zu machen beteuerte Ramsauer flankiert von Leitungskräften des Bauministeriums Der Bundesminister setzt auf die Eigenverantwortung der Eigentümer und auf deren Interesse an werterhaltenden Modernisierungsmaßnahmen an ihren Häusern In der Konsequenz heißt dies Motivieren durch finanzielle Förderung Von links Oda Scheibelhuber Abteilungsleiterin Raumordnung Stadtentwicklung Wohnen im BMVBS und Beiratmitglied im Verband Wohneigentum Bundesbauminister Dr Peter Ramsauer Jan Mücke Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr Bau und Stadtentwicklung Dr Adolf Völker Leiter des Referats Wohnungseigentum Wohnungs und Immobilienwirtschaft BMVBS BMVBS Wirtschaftlichkeit Die notwendigen Investitionen der Wohneigentümer sind nur

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  • Gemeinsamkeit stärken | Verband Wohneigentum e.V.
    von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Verbandsarchiv Seiteninhalt Gemeinsamkeit stärken Bundesvorstand tagt in Koblenz Der Bundesvorstand der als Leitungsgremium des Verbands Wohneigentum e V zweimal jährlich zusammentritt hatte im Mai 2011 ein besonderes Programm zu absolvieren Erkenntnisse über die Entwicklungsmöglichkeiten von Siedlungen und Gemeinschaften bildeten den verbandspolitischen Schwerpunkt Beratung zum künftigen Corporate Design folgten tags darauf Intensiv diskutiert wurden die vier verschiedenen Vorschläge für das zukünftige Corporate Design des Verbands Wohneigentum Verband Wohneigentum Im Rahmen der Bundesgartenschau in Koblenz wurden auf dem Tag des Wohneigentums des Landesverbands Rheinland Pfalz am 20 Mai 2011 die Ergebnisse des Forschungsprojekts Wohneigentum für Generationen Siedlungen zukunftsfähig gestalten und entwickeln vorgestellt Die Möglichkeiten gewachsener Siedlungen mit mehrheitlich älteren Bewohnern aktiv ihr soziales Leben zu gestalten und mit kleinen und größeren Maßnahmen ihr Umfeld zu verbessern sind beispielhaft Lesen Sie hierzu bitte auch den Artikel Zukunftsfähiges Wohnen Gemeinsamer Auftritt Am zweiten Sitzungstag widmete sich das Gremium hauptsächlich der gemeinsamen Arbeit das hieß diesmal auch des einheitlichen Erscheinungsbildes Vor einem Jahr wurde der Arbeitskreis Zukunft neu einberufen um unter anderem Vorschläge für eine gemeinsame Präsentation des Verbands zusammenzustellen Ziel ist es sich als einheitlicher Verband zu zeigen In der gesamten Bundesrepublik soll die Wiedererkennbarkeit auf einen Blick gesichert werden Eine große Klammer ist bereits der Internetauftritt Da die meisten Landesverbände und sehr viele Gemeinschaften am Redaktionssystem des Bundesverbands teilnehmen sind hier die Familienbande der Mitgliedsverbände sichtbar Dies soll nun auf alle Materialien einschließlich Geschäftspapiere Plakate Broschüren usw ausgedehnt werden Zur Auswahl standen vier gestalterische Richtungen Das bisherige Design des Bundesverbands die Weiterentwicklung durch den Landesverband

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  • „Wir fördern Gemeinschaften“ | Verband Wohneigentum e.V.
    Von den Anfängen als Siedlungslehrhof 1936 zur Zeit der Herrschaft der Nationalsozialisten gegründet bis zum heutigen gemeinnützigen Verein zur Förderung des Siedlungswesens hat der Jubilar eine wechselvolle Geschichte durchlaufen Roland Walther begrüßte als stellvertretender Vorsitzender des SFV Gäste aus Politik und Verbänden sowie Mitglieder und Wirtschaftspartner die zur Feier angereist waren Besonders herzlich hieß Walther die Grußredner Hans Leimeister Kreisbeigeordneter Hochtaunuskreis Dr Christoph Müllerleile Stadtverordnetenvorsteher Oberursel Manfred Juhl Vertreter des Landesverbands Berlin der ein Geschenk überreichte sowie Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum willkommen Der SFV ist wie der Verband Wohneigentum ein gemeinnütziger Verein der sich den Verbraucherschutz in Sachen selbstgenutzten Wohneigentums und vor allem die Förderung von Siedlungsgemeinschaften zur Aufgabe gemacht hat Zu diesem Zweck bezuschusst er die Aktivitäten von Gemeinschaften angefangen bei gemeinsamen Garten und Baugeräten Einrichtung und Materialien für Jugendarbeit über durch Mitgliedsverbände organisierte Schulungen von Funktionsträgern bis hin zur Errichtung von Gemeinschafträumen Finanziert werden die Zuschüsse aus den Einnahmen unter anderm durch Verpachtung des weitläufigen Hofgeländes mit einem Reiterhof einer Bienenflughalle der Universität Frankfurt und Vergabe von Erbpachtgrundstücken an Familien Immer wieder stehen aber auch Investitionen in das Gelände und die Gebäude an zumal die historischen Bauwerke der Hofanlage unter Denkmalschutz stehen Wechselvolle Geschichte Im Festvortrag schilderte Hans Rauch kenntnisreich die Historie des SFV Die Gründung des Reichssiedlungslehrhofs aus einem schon bestehenden Siedlungslehrhof des Gaus Hessen Nassau in der Gemarkung der Stadt Oberursel 1936 sollte vor allem die Schulung von Kleinsiedlern im Sinne der NS Ideologie übernehmen Die Unterweisung in Gartenbewirtschaftung und Kleintierzucht insbesondere Hühner Kaninchen aber auch Ziegen Schafe und Schweine war verbunden mit Grundlagenforschung und Erprobung in der Praxis durch das Zoologische Institut der Frankfurter Universität Muster Siedlerstellen Gemeinschaftshaus und weitere Gebäude die mit der Bau und Siedlungsausstellung 1938 vorgestellt worden waren wurden ein Jahr später auf dem Gelände errichtet Kurz nach Kriegsbeginn 1939

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