archive-de.com » DE » V » VERBAND-WOHNEIGENTUM.DE

Total: 1044

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Bundesverband | Verband Wohneigentum e.V.
    Seitenanfang Bundesverband Landesverbände Baden Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Arbeit des Verbands Wohneigentum Seiteninhalt Aktivitäten und Aufgaben des Bundesverbands im Verband Wohneigentum e V Einsatz auf bundespolitischer Ebene Die Arbeit des Bundesverbands im Verband Wohneigentum e V ist vielfältig und passt sich fortwährend den politischen sozialen wie gesellschaftlichen Gegebenheiten an Leistungen des Bundesverbands im Überblick Der Bundesverband tritt auf bundespolitischer Ebene für die Förderung und den Erhalt des selbstgenutzten Wohneigentums ein Außerdem kämpft der Bundesverband im gesamten Bundesgebiet für einen

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on43499 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Präsidium | Verband Wohneigentum e.V.
    Downloads Leistungen und Mitgliedschaft Mitgliederzeitschrift Service für Mitglieder Partner Adressen Kontakt Zum Seitenanfang Bundesverband Landesverbände Baden Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Arbeit des Verbands Wohneigentum Seiteninhalt Präsidium Wahl Oktober 2010 Zusammensetzung und Aufgabenverteilung des Präsidiums Hans Rauch Präsident Repräsentanz des Verbands Wohneigentum e V Allzuständigkeit Siegmund Schauer I Vizepräsident Wohnungspolitik Internationale Zusammenarbeit Organisations und Rechtsangelegenheiten Personal Peter Wegner II Vizepräsident Verbandsentwicklung Arbeitskreis Zukunft Öffentlichkeitsarbeit Mitgliederwerbung Siegfried Berger Arbeitskreis Ost Jugend Frauen und Seniorenarbeit Dr Heinz Engelhaupt Bundesschatzmeister Haushalts Rechnungs und

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on5363 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Bundesgeschäftsstelle | Verband Wohneigentum e.V.
    Bundesverband Landesverbände Baden Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Arbeit des Verbands Wohneigentum Seiteninhalt Bundesgeschäftsstelle Anschrift des Verbands Wohneigentum e V Oberer Lindweg 2 53129 Bonn Telefon 0228 6 04 68 20 Telefax 0228 6 04 68 25 E Mail bund verband wohneigentum de Bürozeiten Montag bis Donnerstag 9 00 Uhr bis 16 00 Uhr Freitag 9 00 Uhr bis 14 00 Uhr Ihre wichtigsten Ansprechpartner im Verband Wohneigentum e V Petra Uertz Bundesgeschäftsführerin Telefon 0228 6 04 68 20 bund

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on2873 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Landesverbände | Verband Wohneigentum e.V.
    Bayern Berlin Brandenburg Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg Vorpommern Niedersachsen Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Saarland Sachsen Sachsen Anhalt Schleswig Holstein Thüringen Zum Seitenanfang Service Sitemap Impressum Kontakt Zum Seitenanfang Zusätzliche Informationen Info Telefon Mitglieder Service Über das kostenlose Info Telefon des Bundesverbands vermitteln wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on44709 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Grundsteuer: Reformieren - nicht verteuern! | Verband Wohneigentum e.V.
    uns Stellungnahmen und Positionen Seiteninhalt Grundsteuer Reformieren nicht verteuern Bonn 22 Juni 2015 Seit über zwanzig Jahren wird über die Grundsteuerreform gestritten Das Bundesverfassungsgericht prüft aktuell ob die Ermittlung der Bemessungsgrundlage anhand der veralteten Einheitswerte noch als verfassungsgemäß gelten kann Fachleute erwarten eine klare Absage Der Druck auf die Politik endlich zu handeln steigt Der Verband Wohneigentum fordert eine faire auf jeden Fall kostenneutrale und nicht streitanfällige Reform Verband Wohneigentum e V Die Einheitswerte werden immer noch nach den Verhältnissen des Stichtags 1 1 1964 in den alten und 1 1 1935 in den neuen Bundesländern berechnet Es ist nicht nur die Entwicklung der Wertverhältnisse nachzuvollziehen und eine gleichmäßige sachgerechte Bewertung innerhalb der Gemeinden herzustellen sondern auch die rechtliche Angleichung von Ost und West nach 25 Jahren vorzunehmen Verschiedene Arbeitsgruppen haben vor drei Jahren Modelle entwickelt diskutiert und da kein politischer Konsens erreicht wurde verworfen Die Modelle In Diskussion waren das wertorientierte Verkehrswertmodell nördliche Bundesländer das flächenorientierte Äquivalenzmodell südliche Bundesländer und ein kombiniertes Wert und Flächenmodell Thüringen Eine Studie des Instituts Finanzen und Steuern ifst Schrift von Nehls Scheffler 2015 stellt am Beispiel der Stadt Fürth Bayern die Auswirkungen für die Einnahmen der Gemeinde und die Belastung der Bürger dar Sie fallen bei den einzelnen Modellen höchst unterschiedlich aus Vorausgesetzt der zur Zeit der Untersuchung geltende Hebesatz bliebe unverändert würde sowohl beim Verkehrswertmodell als auch beim Thüringer Kompromissmodell die Grundsteuer steigen Nur beim flächenbasierten Äquivalenzmodell käme es zu einer Absenkung Aus Sicht des Verbands Wohneigentum wäre bloß im letzteren Falle mit einer Änderung des Hebesatzes durch die Gemeinden zu rechnen also mit einer Anhebung gegen den drohenden Einnahmenausfall Aufkommensneutralität Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten kommunalen Einnahmequellen Bundesweit kamen im Jahr 2013 rund 11 Mrd Euro in die Gemeindekassen Eine zügige Einigung der Länder drängt soll die Grundsteuer nicht wegen

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on210541 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Zukunftsorientierte Wohn- und Lebensformen | Verband Wohneigentum e.V.
    für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Wir über uns Stellungnahmen und Positionen Seiteninhalt Zukunftsorientierte Wohn und Lebensformen Positionspapier zu Wohnen im Alter Menschen die auch im hohen Alter zu Hause und in ihrer vertrauten Nachbarschaft leben möchten sollen diese Möglichkeit erhalten Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen dies fordert die BAGSO in ihrem im Juli 2014 veröffentlichten Positionspapier Wohnen im Alter oder Wie wollen wir morgen leben an dem auch der Verband Wohneigentum maßgeblich mitgearbeitet hat KfW Bildarchiv photothek net In einem Grundsatzpapier fordert die die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO die über ihre mehr als 100 Mitgliedsverbände rund 13 Millionen ältere Menschen in Deutschland vertritt die politisch Verantwortlichen im Bund in den Ländern und Kommunen dazu auf den Kostenanteil des Wohnens am Gesamteinkommen in Grenzen zu halten und Investitionen in familienphasen und alternsgerechte Neubauten und Bestandssanierung zu fördern Schon heute fehlen mindestens 2 5 Millionen barrierearme Wohnungen Ältere Menschen werden durch bauliche Barrieren wie Treppen fehlende Aufzüge oder nicht barrierefreie Bäder in ihrer Selbständigkeit eingeschränkt Die Beseitigung baulicher Barrieren gilt nicht nur für den Wohnraum sondern auch für das gesamte Wohnumfeld so die Vorsitzende der BAGSO und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof Dr Ursula Lehr Die BAGSO fordert unter anderem gesetzliche Grundlagen zur Förderung barrierefreien Wohnens bei Neubauten und Sanierungen eine präventive Gestaltung des Wohnumfelds die Förderung alternativer Wohnformen und sozialer Netze wie Nachbarschaften bezahlbare haushaltsnahe Dienstleistungen sowie den Ausbau wohnortnaher Beratungsstellen Die Wiedereinführung des 2012 gestrichenen KfW Zuschusses

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on206598 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Wohnen muss bezahlbar bleiben | Verband Wohneigentum e.V.
    Bau und Stadtentwicklung BMVBS Sie übermittelte die Grüße des Bundesministers Dr Peter Ramsauer und verwies besonders auf die konstruktive Zusammenarbeit beim Immobilienwirtschaftlichen Dialog den das BMVBS regelmäßig mit den wichtigen Verbänden der Wohnungs und Immobilienwirtschaft pflegt Gerade aus Ihrem Verband bekommen wir immer wieder wichtige Hinweise aus der Praxis so Scheibelhuber Auch die Rolle als Verbraucherschutzverband lobte Scheibelhuber die im Beirat des Verbands Wohneigentum sitzt Der Verband Wohneigentum informiere anschaulich darüber wie die Immobilie energetisch saniert oder altersgerecht umgebaut werden könne oder welche Fördermöglichkeiten es gibt Ein besonderes Kompliment sprach Scheibelhuber für die Verbandszeitschrift Familienheim und Garten aus Sie sei ein Knüller im BMVBS da sie komplexe Themen sehr lebensnah darstelle Politischer Ausblick Das Wohneigentum sei für viele Menschen ein ganz zentraler Ort mit dem sie verwurzelt seien so Oda Scheibelhuber Wohneigentum erhöhe die Attraktivität von Städten Und für Zuwanderer bedeute der Erwerb von Wohneigentum eine wichtige Brücke um sich zu integrieren Aufgabe der Politik sei es günstige Rahmenbedingungen für den Erwerb von Wohneigentum zu schaffen Momentan liegen die Nebenkosten bei rund 12 Prozent der Kaufsumme Dies bezeichnete Scheibelhuber als einfach zu hoch Vor allem die Grunderwerbsteuer sei ein Skandal Es sei ein Wettlauf der Länder in die falsche Richtung entstanden mit den löblichen Ausnahmen Bayern und Sachsen Für die Zukunft betonte Ministerialdirektorin Scheibelhuber dass das Wohnen und die Mieten bezahlbar bleiben müssten Sie deutete an dass die künftige Bundesregierung das Wohngeld für Haushalte mit geringen Einkünften weiter verbessern wolle Davon profitierten auch die Eigentümer in Form des so genannten Lastenzuschusses In puncto energetischer Sanierung betonte Scheibelhuber dass diese sinnvoll sei für den Wohneigentümer jedoch wirtschaftlich bleiben müsse Einen Zwang lehnen wir ab stellte sie die Haltung ihres Ministeriums klar Sie appellierte an die anwesenden Bundestagsabgeordneten die finanzielle Förderung der energetischen Sanierung mitzutragen Die im Haushalt vorgesehenen 1 5 Milliarden seien nur bis 2014 eingeplant aber danach dürfe es nicht wieder zu einer Finanzierungslücke kommen Investoren brauchen Planungssicherheit mahnte Scheibelhuber Mit Blick auf die demographische Entwicklung äußerte sich Oda Scheibelhuber zuversichtlich dass der 2011 gestrichene Zuschuss des KfW Programms Altersgerecht Umbauen wieder aufgelegt würde Oda Scheibelhuber schloss mit einem großen Kompliment an den Verband Wohneigentum Das Modell der Gemeinschaft das zuletzt im Bundeswettbewerb sichtbar geworden sei bezeichnete sie als im wahrsten Sinne des Wortes staatstragend Menschen übernehmen Verantwortung für sich für ihre Wohnsituation und sie unterstützen einander Dies sei am Ende wertvoller als jede finanzielle Förderung obgleich die natürlich auch sehr wichtig sei Förderung verbessern Die Bezahlbarkeit des Wohnens und die Förderung altersgerechten Wohnraums waren auch die Hauptanliegen von Cornelia Rundt Ministerin für Soziales Frauen Familie Gesundheit und Integration des Landes Niedersachsen Wir brauchen mehr kleine und vor allem auch altersgerechte Wohnungen Die Barrieren müssen verschwinden so Sozialministerin Cornelia Rundt Daneben plane die niedersächsische Landesregierung ab 2014 mit EU Mitteln ein neues Programm zur energetischen Wohngebäudesanierung in sozial benachteiligten Quartieren Ziel sei es energetische und altersgerechte Modernisierung in entsprechenden Stadtteilen warmmietenneutral zu ermöglichen Die Vorteile liegen auf der Hand so Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt Für einkommensschwächere Haushalte erhöht sich die

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on204528 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Entwurf zur EnEV-Novelle | Verband Wohneigentum e.V.
    Situation des Hauses zugeschnitten sind und einem Standard genügen nach dem sie möglichst mängelfrei durchführbar sind Die ungewöhnliche Form der dem EnEV Entwurf vorangestellten Präambel ist inhaltlich insofern zu begrüßen als der politische Wille einen klimaneutralen Gebäudebestand zu schaffen außer durch Auflagen auch durch effektive Förderung realisiert werden soll Die Instrumente wie Modernisierungsoffensive und Sanierungsfahrplan und insbesondere deren Wirkmöglichkeiten sind dagegen wenig konkret Bestandsimmobilien Die Auflagen gemäß EnEV 2009 für bestehende Gebäude werden bei der Fortschreibung durch den Entwurf jedenfalls nicht durch neue Vorgaben weiter verschärft Dies begrüßen wir ausdrücklich Die Kosten Nutzen Relation von energetischen Sanierungsmaßnahmen fällt angesichts der höchst unterschiedlichen baulichen Eigenschaften der Gebäude Baujahr Materialien Grundrisse Heiztechnik und entsprechende bauliche Vorrichtungen etc entsprechend unterschiedlich aus Eine Investition ist stets unter besonderer Berücksichtigung der finanziellen sachlichen aber auch der persönlichen Verhältnisse der Eigentümer aufzustellen Selbstnutzende Eigentümer deren größter Vermögensteil oft in der betroffenen Immobilie gebunden ist sind auf Information und fachliche Beratung sowie Förderung auch kleinerer sukzessiv durchführbarer Maßnahmen Einzelmaßnahmen angewiesen Ebenso ist im Einzelfall die Frage zu klären ob und inwieweit Sanierung von Bestandsgebäuden insbesondere wenn sie einen größeren Sanierungsstau aufweisen überhaupt wirtschaftlich ist Hier spielt die demografische Entwicklung der Bevölkerung und die regional sehr differenzierte Stadt und Siedlungsentwicklung eine einflussreiche Rolle Die Bereitschaft zu privaten Investitionen des Eigentümers oder des Erwerbers gegebenenfalls des Erben kann ein Gradmesser für die Rentabilität sein Dies obliegt der privaten Entscheidung Diese Entscheidungsfreiheit muss auch zukünftig gewährleistet bleiben Die Auflage in 9 EnEV Entwurf 2012 bei Änderungen einer Gebäudefläche von mehr als zehn Prozent bestimmte energetische Standards einzuhalten stammt dem Grunde nach aus der zurzeit gültigen EnEV 2009 Der Ausführungsstandard entspricht nun allerdings den höheren Anforderungen an den Neubau Bautechnische Vorgaben dürfen nicht zu unannehmbaren Ergebnissen führen insbesondere bezüglich der Dämmung der Außenhülle u a Überstände durch Dämmstoffdicke Schießscharten Fenster Technologieoffenheit muss sich auf das Ganze des Gebäudes beziehen Auf die Anmerkungen zur Verschärfung der Auflagen bei Neubau siehe unten wird verwiesen Um und Anbau ist sicher eine Situation um im Bestand moderne Energiestandards einzubringen Dennoch ist hier bereits anzumerken dass die absehbare Verteuerung von Um und Anbauten durch anspruchsvollere Baumaterialien und neuer Technik die Wirtschaftlichkeit der Investition betrifft Im Falle der Bestandserweiterung greift dies eben auch auf den Erhalt und die Weiternutzung von Bestandsimmobilien aus Unter dem Gesichtspunkt von Nachhaltigkeit ist die Nutzung vorhandener Güter wie es eine Bestandsimmobilie in gewachsener Umgebung ist gegenüber einem Neubau in einem noch zu erschließenden Gebiet jedenfalls in geeigneter Weise zu befördern Neubau Die Kriterien für energetisch zeitgemäßen Neubau sollen durch den EnEV Entwurf stufenweise verschärft werden Dies hat Auswirkungen auf die Kosten für Bauherren und Käufer was vor allem junge Familien treffen wird die längere Zeit für das Ansparen von mehr Eigenkapital als bisher und ebenso für die Tilgung höherer Kredite benötigen werden Die Amortisierung der Mehrkosten ist in einem Zeitraum zu erwarten nach dessen Ablauf erneut Sanierungen anstehen werden Noch problematischer als die steigenden Kosten können aber die komplexer werdenden Techniken und planerischen sowie handwerklichen Voraussetzungen sein Vor allem eine permanente Anpassung

    Original URL path: http://verband-wohneigentum.de/bv/on60385 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •