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  • Pressemitteilung: Flüchtlinge brauchen Unterkunft | Verband Wohneigentum e.V.
    wir Mitgliedern den Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt Flüchtlinge brauchen Unterkunft Integration gelingt nur mit politischer Unterstützung Bonn 26 März 2015 Anlässlich der Konferenz der Integrationsminister der Länder in Kiel veröffentlicht der Verband Wohneigentum seine Positionen zu Flüchtlingsunterkünften Die humanitäre Hilfe für Menschen die aus Kriegs und Krisenregionen nach Deutschland kommen findet in den Städten und Gemeinden statt Hier muss die Politik handeln Dabei ist eine Beteiligung der Bevölkerung an der Einrichtung von Unterkünften und am Auf und Ausbau von Integrationsmaßnahmen notwendig Der Verband Wohneigentum e V größter Zusammenschluss selbstnutzender Wohneigentümer in Deutschland kennt die Flüchtlingsproblematik aus seiner eigenen 80 jährigen Geschichte Die Stärkung nachbarschaftlicher Verbundenheit und die Förderung von Gemeinschaft sind traditionell wichtige Aufgaben unserer Verbandsarbeit betont Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Dazu

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  • Pressemitteilung: KfW-Zuschuss "Altersgerecht Umbauen" | Verband Wohneigentum e.V.
    Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt KfW Zuschuss Altersgerecht Umbauen GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG KfW Zuschuss Altersgerecht Umbauen BAGSO und Verband Wohneigentum begrüßen verbesserte Förderung Bonn 1 Oktober 2014 Endlich ist er wieder da der KfW Investitionszuschuss Altersgerecht Umbauen Ab dem 1 Oktober 2014 müssen Eigenheimbesitzer und Mieter nicht mehr zwangsläufig einen Kredit aufnehmen wenn sie den barrierearmen Umbau ihrer Wohnung nicht vom Ersparten bezahlen können Stattdessen können sie einen Zuschuss bei der KfW Förderbank beantragen Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland die einzig richtige Entscheidung begrüßen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO und der Verband Wohneigentum e V Die Lobby der Verbraucher und insbesondere der älteren Menschen fordert schon lange die Wiedereinführung des KfW Investitionszuschusses Altersgerecht Umbauen Angesichts eines Defizits von mindestens 2 5 Millionen altersgerechten Wohnungen in Deutschland ist die Wiedereinführung des Zuschuss Modells eine zwingend notwendige Entscheidung erläutert die BAGSO Vorsitzende und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof Dr Ursula Lehr Der Zuschuss ist unabhängig von Alter und Vermögen des Antragstellers denn Ziel ist die Vorsorge 2012 wurde der Zuschuss nur ein Jahr nach seiner Einführung aus dem Bundeshaushalt wieder gestrichen Dies löste bei Kennern der Immobilienbranche blankes Unverständnis aus Das ging vollkommen an der Haupt Zielgruppe den älteren Menschen vorbei kritisiert Hans Rauch Präsident Verband Wohneigentum e V Eine aktuell unter den Mitgliedern des Verbands Wohneigentum durchgeführte Studie bestätigte erneut dass ohnehin nur ein viel zu geringer Personenkreis die bislang verfügbaren Förderkredite beantragt Ältere Menschen können oder wollen mit ihrer Rente meist keinen Kredit mehr finanzieren Der KfW Investitionszuschuss ist also die praktikabelste Fördervariante und der beste Anreiz den Anteil an altersgerechten Wohnungen zu steigern so Rauch weiter Verbesserter Zuschuss für Jung und Alt Der Zuschuss beträgt bei Einzelmaßnahmen 8 Prozent der förderfähigen Kosten maximal 4 000 Euro pro Wohneinheit Im Standard Altersgerechtes Haus der eine

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  • Pressemitteilung: Wohnwünsche und barrierearmer Wohnkomfort | Verband Wohneigentum e.V.
    Lösungen in Form von Information Hilfe und Unterstützung wurden hinterfragt Eine solche Umfrage wurde zum ersten Mal 2010 durchgeführt Von der modifizierten Neuauflage 2014 erhoffen sich die Verbände zum einen Informationen über den momentanen Stellenwert den das Thema barrierearmes Wohnen bei selbstnutzenden Wohneigentümern einnimmt Zum anderen soll der Vergleich der Studienergebnisse von 2010 und 2014 darlegen ob sich die Wahrnehmung verändert hat und wo noch Informationsbedarf besteht Die wichtigsten Ergebnisse Alter und persönliche Umstände Bei den Befragten handelt es sich in der Hauptsache um Eigentümer von Ein und Zweifamilienhäusern wobei es sich bei einem Großteil des Wohneigentums rund zwei Drittel um 2 Personen Haushalte handelt In über 50 Prozent der befragten Haushalte ist der Älteste älter als 66 Jahre Als häufigstes Einkommen wird Rente bezogen Art der Gebäude Fast zwei Drittel der Gebäude wurden vor 1978 errichtet die meisten haben keinen stufenlosen Eingang Lediglich bei 17 Prozent der Häuser ist er ebenerdig Mit 63 06 m2 übersteigt die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in den befragten Haushalten die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland 47 m2 um circa ein Drittel Dies verspricht einerseits bessere Voraussetzungen für eine barrierefreie Anpassung da diese oft größere Bewegungsflächen verlangen Andererseits ist dieser Wohnraum aber in den meisten Fällen auf verschiedene Ebenen verteilt und wird somit zum Problem über 80 Prozent der Befragten wohnen auf zwei oder mehr Etagen Wohnwünsche 90 27 Prozent der Befragten möchten so lange wie möglich in ihrem eigenen Haus ihrer eigenen Wohnung leben und in ihrem sozialen Umfeld bleiben Um dies zu erreichen wären aber nur 20 06 Prozent konkret zu einer Umgestaltung des Wohnraums bereit Eine Nachrüstung können sich 25 27 Prozent vorstellen während ein richtiger Umbau mit Grundrissänderung nur für 15 04 Prozent in Frage kommt Hier gibt es ein brisantes Ungleichgewicht zwischen Wohnwünschen und der Bereitschaft zur Veränderung Informationsstand Jüngere Befragte setzen sich bisher nicht aktiv mit dem Thema Wohnkomfort auseinander circa ein Drittel der Befragten Von diesen gaben 40 Prozent an dass kein aktueller Bedarf bestehe und 11 Prozent fühlten sich zu jung Ein Großteil der Älteren circa zwei Drittel der Befragten hat sich bereits mit dem Thema der barrierearmen Wohnraumanpassung beschäftigt Ein wichtiger Grund hierfür ist der Gedanke der Vorsorge 59 06 Prozent Umsetzung und Förderung Die Befragung zu den bereits durchgeführten bzw geplanten Maßnahmen ergab dass insgesamt rund 16 Prozent der befragten Haushalte bisher Maßnahmen zur barrierearmen Wohnungsanpassung durchgeführt und rund 7 Prozent Maßnahmen in absehbarer Zeit geplant haben Beide Werte sind als äußerst gering einzuschätzen Laut Befragung liegt dies zum einen an fehlender Information obwohl viele zugleich aussagen sie fühlten sich ausreichend informiert zum anderen fehlt es an technischen und finanziellen Möglichkeiten Unbedingt notwendige Maßnahmen werden von den Befragten fast ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert Insgesamt betragen die Kosten der bisher durchgeführten Maßnahmen 8 96 Millionen Euro bis 2010 waren es 7 32 Millionen Euro Lediglich 2 5 Prozent der Befragten haben Fördermittel in Anspruch genommen Hauptsächlich deshalb weil viele ältere Menschen an finanzielle Grenzen stoßen und oft nicht in der Lage sind einen Kredit

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  • PM: Steuer auf vererbtes Wohnrecht | Verband Wohneigentum e.V.
    Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt BFH Urteil Vererbtes Wohnrecht ist steuerpflichtig aber nur bei überschrittenem Freibetrag Bonn 15 August 2014 Derzeit sorgt ein am Mittwoch veröffentlichtes Urteil des Bundesfinanzhofs für Sorge bei Deutschlands Eigenheimbesitzern Danach muss ein hinterbliebener Ehepartner Erbschaftsteuer auf sein lebenslanges Wohnrecht zahlen wenn dieses über ein Testament eingeräumt wurde Dieses Urteil betrifft aber trotzdem längst nicht alle Eigenheimbesitzer die planen ein Wohnrecht für ihren Ehepartner testamentarisch festzuschreiben stellt Petra Uertz Bundesgeschäftsführerin des Verbands Wohneigentum klar Entscheidend ist ob der Freibetrag überschritten wird Rainer Sturm pixelio de Das am Mittwoch veröffentlichte Urteil des Bundesfinanzhofs BFH vom 03 06 2014 AZ II R 45 12 besagt dass ein hinterbliebener Ehepartner sein lebenslanges kostenloses Wohnrecht versteuern muss wenn im Rahmen einer testamentarischen Regelung nicht dieser sondern die gemeinsamen Kinder das Haus erben Denn von der Erbschaftsteuer befreit sind in diesem Fall nur die tatsächlichen Hauserben als neue Eigentümer sofern sie die Immobilie selbst nutzen Petra Uertz

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  • Keine "Sonnensteuer" für Eigenversorger | Verband Wohneigentum e.V.
    45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt Keine Sonnensteuer für Eigenversorger Verband Wohneigentum e V fordert Reform mit Augenmaß Bonn 7 Mai 2014 Morgen findet die erste Lesung des Reformentwurfs der Bundesregierung zum Erneuerbare Energien Gesetz EEG 2014 im Bundestag statt Der Verband Wohneigentum plädiert für Maßnahmen zur Senkung der Stromkosten eine ausgewogene Verteilung der Förderkosten für Erneuerbare Energien die Unterstützung des Bürgerengagements KfW Bildarchiv Fotograf Thomas Klewar Wir begrüßen dass die typischen Anlagen in Eigenheimen bis 10 kW weiterhin abgabenfrei bleiben sollen Daran darf nicht gerüttelt werden denn die Eigenversorgung des selbstnutzenden Wohneigentümers ist ein wichtiger Beitrag des Einzelnen zur Energiewende betonte Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Abgesehen von dieser unbedingt sinnvollen Ausnahme sieht der Verband in der geplanten Belastung von Eigenstromverbrauch aber einige Widersprüche zu politischen Programmen So soll mit dem Programm für Energetische Stadtsanierung unter anderem die regionale Energieversorgung gestärkt werden Künftig mit einer Abgabe belegt werden sollen die Stromerzeugung für den Eigenbedarf größerer Haushalte bei Anlagen größer als 10 kW aber ebenso die regionale Versorgung etwa für Mieter in einer Wohnanlage mit Solarstrom oder in der Siedlung bzw in einem Stadtquartier Die Belastung der Eigen und Quartiersversorger mit einer Sonnensteuer ist mit einem hohen Verwaltungsaufwand für die Registrierung kleinerer Anlagen und des dort produzierten Stroms verbunden Das ist unserer Meinung nach nicht verhältnismäßig so Hans Rauch Beim EEG Reformentwurf sieht der Verband daher trotz mancher positiver Ansätze noch Verbesserungsbedarf Die seit Jahren steigenden Kosten für Energie insbesondere Strom müssen für den Verbraucher begrenzt werden etwa durch Senkung der Stromsteuer Der Rückbau von Privilegien beim produzierenden bzw

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  • Infoblatt: Kinder im Garten | Verband Wohneigentum e.V.
    Kontakt zum richtigen Ansprechpartner im Verband Wohneigentum für Ihre Fragen rund um Haus und Garten Info Telefon für Mitglieder Mitgliederservice Immobilienbewertung Mitglieder im Verband Wohneigentum erhalten eine Online Immobilen Bewertung von Sprengnetter24 für 25 45 Euro Die Preise für Vor Ort Leistungen eines Gutachters von Sprengnetter24 finden Verbandsmitglieder auf der Kooperationswebsite von Sprengnetter24 Gartenberatung Magazin für die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt Kinder im Garten Gefahrlos spielen Natur entdecken Verband Wohneigentum e V stellt neues Infoblatt vor Bonn 10 April 2014 Der eigene Garten ist ein wahrer Abenteuerspielplatz für Kinder Hier sind sie Entdecker Forscher Kletterkünstler Doch gerade für kleine Kinder birgt die Natur auch Gefahren die sie erst lernen müssen Hinweise für den kindgerecht gestalteten Garten gibt das neue Infoblatt des Verbands Wohneigentum Kinder im Garten Gefahrlos spielen Natur entdecken Was gibt es Schöneres als den Kindern oder Enkeln beim Toben im Garten zuzuschauen Dennoch sollte man sie dort nicht unbeaufsichtigt spielen lassen das gilt vor allem für Kleinkinder Denn schnell haben sie sich eine leuchtende Beere oder hübsche Blüte in den Mund gesteckt Oder sie landen kopfüber im Gartenteich Dann wird aus dem Spiel bitterer Ernst und der Familientag endet in der Notaufnahme Es ist unmöglich den Garten komplett giftfrei zu gestalten und auch gar nicht sinnvoll erklärt Martin Breidbach Bundesgartenberater im Verband Wohneigentum Stattdessen sollten Eltern und Großeltern ein waches Auge auf den Nachwuchs haben und ihnen potentielle Gefahren erklären Nur so sind die Kinder gut vorbereitet wenn sie auch mal außerhalb des eigenen Gartens spielen so Breidbach weiter Da aber Vieles für Erwachsene vollkommen ungefährlich ist denken sie oft nicht daran dass den Kleinen hier Gefahr drohen könnte Das neue Infoblatt Kinder im Garten Gefahrlos spielen Natur entdecken

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  • Rücksicht auch im Fußball-Taumel | Verband Wohneigentum e.V.
    die Mitglieder im Verband Wohneigentum Zeitschrift für Haus und Garteneigentümer Leserreisen für Mitglieder Zum Seitenanfang drucken Zurück zu Startseite Presse und Information Pressemitteilungen Seiteninhalt Rücksicht auch im Fußball Taumel Kommunen sollten Public Viewing Events mit Bedacht genehmigen Bonn 3 April 2014 Der Countdown für die Fußball WM in Brasilien läuft Doch wegen der Zeitverschiebung werden viele Spiele erst nachts bei uns übertragen Damit die fußballbegeisterten Deutschen aber wieder im Rudel gucken können erließ die Bundesregierung gestern eine Sonderverordnung die das so genannte Public Viewing nach 22 Uhr prinzipiell ermöglicht Auf dieser Basis können nun die Kommunen entscheiden welche Public Viewing Veranstaltung sie genehmigen Der Verband Wohneigentum appelliert dabei an die Kommunen diese Genehmigungen mit Bedacht auszusprechen Damit möglichst viele Bürger Freude an der WM haben Jens Zehnder pixelio de In zwei Monaten packt es uns wieder Das Fußball Fieber Sogar die Bundesregierung lässt sich mitreißen machte sie doch durch eine Sonderverordnung den Weg frei für das so genannte Public Viewing Denn aufgrund der Zeitverschiebung mit Brasilien wird rund die Hälfte der Spiele nach 22 Uhr deutscher Zeit übertragen davon zehn Spiele sogar erst ab 0 Uhr und eines um 3 Uhr nachts Nicht jeder kann mitfeiern Die gestern beschlossene Sonderverordnung lässt Ausnahmen von den geltenden Lärmschutzregeln zu Auf dieser Basis können die Kommunen nun Genehmigungen für öffentliche Public Viewing Veranstaltungen nach 22 Uhr erteilen Grundsätzlich freuen wir uns dass auch 2014 der Weg für die beliebten WM Partys frei ist Wir appellieren jedoch an die Kommunen die Genehmigungen mit Bedacht zu erteilen mahnt Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum In ausgesprochenen Wohngebieten oder innerhalb kleiner Ortschaften sind solche Veranstaltungen deplatziert und sorgen nur für Ärger so Rauch weiter Denn trotz aller Fußballbegeisterung Viele Menschen benötigen dringend ihren Schlaf zum Beispiel Klein und Schulkinder kranke Menschen und auch die meisten Arbeitnehmer

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  • "Wohnen im Alter" muss wieder auf die Tagesordnung der Bundesregierung | Verband Wohneigentum e.V.
    im Alter muss wieder auf die Tagesordnung der Bundesregierung BAGSO e V und Verband Wohneigentum e V Altersgerechten Umbau durch Zuschüsse fördern Bonn 17 Februar 2014 Die Uhr tickt Die Deutschen werden immer älter ihr Wohnraum auch nur leider ist er in aller Regel nicht altersgerecht Schon jetzt fehlen mindestens 2 5 Millionen barrierearme Wohnungen Tendenz steigend Auf diese brisante Entwicklung muss die Bundesregierung dringend reagieren fordern die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen BAGSO und der Verband Wohneigentum Zuschüsse im Rahmen des KfW Programms Altersgerecht Umbauen wären ein erster wichtiger Schritt Politiker aller Fraktionen weisen gern auf den demografischen Wandel hin und bekräftigen dass alles getan werden muss damit ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden leben können Umso erstaunlicher dass die Zuschussförderung ab dem Haushalt 2012 dem Rotstift zum Opfer fiel Die neue Bundesregierung hat nun die Chance dies zu korrigieren bevor noch mehr Zeit vertan wird mahnt die BAGSO Vorsitzende und ehemalige Bundesfamilienministerin Prof Dr Ursula Lehr Denn bereits 2030 wird knapp ein Drittel der Deutschen älter als 65 Jahre sein so die 2011 im Auftrag des Bundesbauministeriums durchgeführte Studie Wohnen im Alter Unser Wohnraum hingegen kommt dieser Entwicklung nicht hinterher Bisher leben deutlich unter zehn Prozent aller Senioren in einigermaßen barrierefreien Haushalten KfW Bildarchiv Fotograf Thomas Klewar Mit dem KfW Programm Altersgerecht Umbauen steht zwar ein sinnvolles Förderinstrument zur Verfügung nur ist es kreditbasiert und damit wenig für die Haupt Zielgruppe der Senioren geeignet da sich Menschen im Alter nicht mehr mit Schulden belasten wollen oder Schwierigkeiten haben ein Darlehen zu erhalten Auch ist für eine Reihe sinnvoller Einzelmaßnahmen ein Kredit überdimensioniert aber ein Zuschuss eine gute Motivation zu handeln so Hans Rauch Präsident des Verbands Wohneigentum Für die dringendsten Umbauten ist also ein Zuschussprogramm notwendig Diesen Zuschuss gab es kurzzeitig im Rahmen des KfW Förderprogramms

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