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  • Erwerbstätigkeit nach Scheidung - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Lymperidis Göbel Dreissigacker Quis Notariat Steuerkanzlei Leistungen Rechtsabteilung Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Familienrecht Verpflichtung zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach Scheidung Familienrecht Ehegattenunterhalt Rechtsgebiet Familienrecht Autor Windisch Datum 2004 08 Verpflichtung zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit nach Scheidung Im Unterhaltsrecht besteht grundsätzlich die Verpflichtung dass jeder Ehegatte nach der Scheidung durch eigene Erwerbstätigkeit für seinen Unterhalt aufzukommen hat Das bedeutet dass vom Zeitpunkt der Trennung an bis zum Erlass des Scheidungsurteils so genannter Trennungsunterhalt zwar verlangt werden kann jedoch ab Scheidungsurteil die unterhaltsbedürftige Partei selbst einer Arbeit nachgehen muss es sei denn der oder die Unterhaltsberechtigte betreut Kinder Das Oberlandesgericht Hamm hat jetzt entschieden dass ggf dann wenn die Ehefrau über einen längeren Zeitraum hier fast 30 Jahre nicht mehr berufstätig war ihr bis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit eine Übergangszeit zu bewilligen ist die ca 1 Jahr bemisst Dabei wird berücksichtigt dass die unterhaltsbegehrende Ehefrau wieder in das Berufsleben zurückfinden und Berufserfahrung sammeln muss um realistische Chancen auf Ausübung einer vollschichtigen Erwerbstätigkeit zu haben Bei der Prüfung der Fragen welche Tätigkeit als angemessen anzusehen ist ist eine

    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-familienrecht/familienrecht-ehegattenunterhalt/erwerbstaetigkeit-nach-scheidung.html (2016-02-13)
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  • Unterhaltsneuberechung bei Zweitehe - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Familienrecht Unterhaltsneuberechnung bei Zweitehe Familienrecht Ehegattenunterhalt Rechtsgebiet Familienrecht Autor Windisch Datum 2004 02 Unterhaltsneuberechnung bei Zweitehe Heiratet ein Unterhaltsverpflichteter erneut hat bislang die erste Ehefrau an der Wiederverheiratung unterhaltsrechtlich partizipiert Ist das Bruttoeinkommen des Unterhaltsverpflichteten höher als das der neuen Ehefrau erfolgt in der Regel eine Zusammenveranlagung nach Maßgabe des 32 a Abs 5 EStG Damit erzielt der Unterhaltsverpflichtete durch die Neuverheiratung einen so genannten Splittingvorteil mit der Folge dass er einen geringeren Lohnsteuerabzug hinnehmen muss und damit ein höheres Nettoeinkommen zur Verfügung hat Nach der bisherigen Rechtsprechung wurde die aktuelle Lohnsteuer in ihrer realen Belastung zu Grunde gelegt so dass die Ehefrau aus erster Ehe damit quasi an der Zweitehe partizipierte indem sie einen höheren Unterhaltsanspruch hatte In diesem Punkt hat sich die Rechtsprechung grundlegend gewandelt da das Bundesverfassungsgericht jetzt entschieden hat dass für die Bemessung des Unterhaltsanspruchs der ersten Ehefrau das monatliche Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen zugrunde zu legen ist wie es sich bei Einordnung in Steuerklasse I ergeben würde Dadurch soll der Steuervorteil in Folge Wiederverheiratung in der Zweitehe verbleiben Dadurch verringert sich das

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  • Detektivkosten - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Windisch Renz Lymperidis Göbel Dreissigacker Quis Notariat Steuerkanzlei Leistungen Rechtsabteilung Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Familienrecht Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten im Unterhaltsrechtsstreit Familienrecht Ehegattenunterhalt Rechtsgebiet Familienrecht Autor Windisch Datum 2003 06 Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten im Unterhaltsrechtsstreit In Unterhaltsverfahren spielt die Frage ob die unterhaltsberechtigte Ehefrau in einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft mit einem neuen Partner lebt für die Frage des Ausschlusses des Unterhalts oftmals eine entscheidende Rolle Der Nachweis der neuen Verbindung ist oftmals schwierig weil meist lediglich die unterhaltsberechtigte Ex Frau und deren Partner als Zeugen zur Verfügung stehen deren Aussagen wegen der wirtschaftlichen Betroffenheit in ihrem Wahrheitsgehalt oftmals zweifelhaft sind Die Einschaltung von Detektiven zur Ermittlung der Lebenssituation des Unterhaltsberechtigten ist daher nicht nur eine Erfindung der Filmindustrie sondern Realität Das Kostenrisiko der Einschaltung einer Detektei wird von den Parteien jedoch oftmals nur dann eingegangen wenn die Aussicht besteht im Fall des Obsiegens die Kosten erstattet zu bekommen Das OLG Koblenz hat entschieden dass die Detektivkosten erstattungsfähig sind wenn die Ermittlungen aus der Sicht des Auftraggebers zur Erhärtung eines konkreten Verdachts erforderlich waren prozessbezogen sind und

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  • Kindesunterhalt - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    3 Lebensjahr vollendet hat 1 Grundsätzlich erhält eine Kindesmutter eigenen Unterhalt immer und ausnahmslos bis das jüngste Kind das 3 Lebensjahr vollendet hat Entgegen den Darstellungen in der Presse ist aber auch danach ein weitergehender Unterhaltsanspruch möglich Folgende Voraussetzungen sind dabei zu beachten Die unterhaltsberechtigte Mutter hat zunächst darzulegen und zu beweisen dass keine kindgerechte Einrichtung für die Betreuung des gemeinsamen Kindes zur Verfügung steht oder dass aus besonderen Gründen eine persönliche Betreuung erforderlich ist Dabei sind besondere Bedürfnisse des Kindes Hobbies sowie schulische Anforderungen an die Mitarbeit der Mutter Hausaufgabenbetreuung zu berücksichtigen Deren Notwendigkeit und Üblichkeit sind von der Kindesmutter konkret vorzutragen 2 Steht fest dass eine kindgerechte Einrichtung für die Betreuung des Kindes zur Verfügung steht ist weiter zu prüfen inwieweit eine ausgeübte Erwerbstätigkeit der Kindesmutter mit den Zeiten der eignen Kinderbetreuung einschließlich der Fahrtzeiten vereinbar ist Es muss dann geprüft werden in welchem Umfang dem Unterhaltsberechtigten in dem dadurch vorgegebenen zeitlichen Rahmen eine Erwerbstätigkeit zumutbar ist Hier können sich insbesondere bei mehreren Kindern Einschränkungen ergeben 3 Selbst wenn der zeitliche Umfang einer möglichen Erwerbstätigkeit feststeht verlangt das Gesetz jedoch keinen abrupten Wechsel von der elterlichen Betreuung ohne Erwerbstätigkeit zu einer Vollzeiterwerbstätigkeit Hier sind immer die Umstände des

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  • dies auch umgekehrt Sind die Eltern im Alter nicht mehr in der Lage von ihrer Rente oder eigenem Vermögen zu leben so haben die Kinder Unterhalt an ihre Eltern zu leisten Wenn der Sozialträger zunächst für die meist hohen Heimkosten aufkommt wendet dieser sich an die Kinder und verlangt von ihnen die Erstattung der Kosten mit der Begründung dass sie als Kinder ihren Eltern gegenüber gesetzlich zum Unterhalt verpflichtet sind

    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-familienrecht/familienrecht-elternunterhalt/unterhaltszahlungen-trotz-kontaktabbruch.html (2016-02-13)
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  • ܜbernachtungsbesuche - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Familienrecht Übernachtungsbesuche von Kleinkindern beim umgangsberechtigten Elternteil Familienrecht Umgang Sorgerecht Rechtsgebiet Familienrecht Autor Windisch Datum 2007 07 Übernachtungsbesuche von Kleinkindern beim umgangsberechtigten Elternteil Bei einer Ehescheidung sind meist auch Umgangsregelungen zu treffen insbesondere dann wenn die Kinder noch klein sind Oft hat der umgangsberechtigte Elternteil bei dem das Kind nicht seinen regelmäßigen Aufenthalt hat ein Interesse daran dass das Kleinkind bei ihm so früh wie möglich auch übernachten darf In der familiengerichtlichen Praxis werden Übernachtungsbesuche oft erst ab dem Schulalter des Kindes eingeräumt da die allgemein bekannten Einwände der Mutter gegenüber Übernachtungsbesuchen das Kind sei durch die Trennung der Eltern schon sehr belastet habe ein Rückfall in der Sauberkeitserziehung erlitten und sei Fremdübernachtungen nicht gewohnt von den Gerichten oft akzeptiert werden Das Bundesverfassungsgericht hat in einer neueren Entscheidung geurteilt dass für den umgangsberechtigten Elternteil ein Anspruch aus dem Grundgesetz besteht dass eine Umgangsregelung auf Übernachtungsmöglichkeit von den Gerichten geprüft werden muss Das bedeutet dass beispielsweise ein Kind im Alter von über 3 Jahren im Regelfall angehört werden und dass weiterhin auch

    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-familienrecht/familienrecht-umgang-sorgerecht/uebernachtungsbesuche.html (2016-02-13)
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  • ܜbernachtungsbesuche - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Online Home Rechtstipps Familienrecht Familienrecht Umgang Sorgerecht Sorgerecht des nicht mit der Mutter verheirateten Vaters reformiert Rechtsgebiet Familienrecht Autor Dr Lymperidis Datum 2013 10 Sorgerecht des nicht mit der Mutter verheirateten Vaters reformiert Bislang konnte ein Vater der nicht mit der Mutter seines Kindes verheiratet war nicht gegen den Willen der Kindesmutter das gemeinsame Sorgerecht ausüben Diese Rechtslage wurde vermehrt für nicht gerecht und nicht mehr zeitgemäß erachtet Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erkannte darin einen Verstoß gegen die Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht sah in der alten Regelung eine Verletzung von Artikel 6 Absatz 2 Grundgesetz und erklärte damit die bisherige Rechtslage für verfassungswidrig Durch eine Reform des Sorgerechts wurden daher die Rechte der nichtehelichen Väter gestärkt Am 19 Mai 2013 trat das Gesetz zur Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern in Kraft Nunmehr besteht für den Vater eines Kindes der zu keinem Zeitpunkt mit der Kindesmutter verheiratet war die Möglichkeit einen Antrag auf Übertragung der gemeinsamen elterlichen Sorge beim zuständigen Familiengericht zu stellen Das Familiengericht wird dem Antrag entsprechen und dem Kindesvater die gemeinsame Sorge übertragen wenn dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht Die Kindesmutter erhält hierzu Gelegenheit dem Gericht Gründe vorzutragen die nach ihrer Auffassung einer gemeinsamen elterlichen Sorge mit dem Kindesvater entgegenstehen Kommt eine gemeinsame elterliche Sorge aus Gründen des Kindeswohls tatsächlich nicht in Betracht so hat der Kindesvater durch die Reform nunmehr sogar die Möglichkeit die alleinige elterliche Sorge auf sich zu beantragen Entscheidend ist hierbei erneut ausschließlich ob die alleinige elterliche Sorge des Kindesvaters dem Kindeswohl am besten entspricht Die Rechte des nichtehelichen Vaters wurden somit durch die Reform wesentlich gestärkt Ob eine gemeinsame elterliche Sorge mit der Kindesmutter oder sogar das alleinige Sorgerecht des Kindesvaters in Betracht kommen hängt allein vom Kindeswohl ab Dabei ist wiederum entscheidend wie das Verhältnis zwischen

    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-familienrecht/familienrecht-umgang-sorgerecht/sorgerecht-des-nicht-mit-der-mutter-verheirateten-vaters-reformiert.html (2016-02-13)
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  • ܜbernachtungsbesuche - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Familienrecht Familienrecht Umgang Sorgerecht Übernachtungsbesuche von Kleinkindern beim umgangsberechtigten Elternteil Rechtsgebiet Familienrecht Autor Windisch Datum 2014 03 Kein Wechselmodell gegen Widerstand eines Elternteils Oft können sich Eltern nach Trennung nicht darüber einigen bei welchem Elternteil das Kind leben soll Möglich ist es dass ein Kind

    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-familienrecht/familienrecht-umgang-sorgerecht/%C3%BCbernachtungsbesuche.html (2016-02-13)
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