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  • Rechtsanwalt Stalking Mainz, Wiesbaden, Frankfurt - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis
    Notariat Steuerkanzlei Leistungen Rechtsabteilung Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Leistungen Rechtsabteilung Stalking Stalking Nachstellung Ehrverletzungen Rufschädigungen Die andauernde Bedrohung durch den ständig und überall auflauernden Stalker ist mit erheblichen psychischen Belastungen verbunden Oft können sich die Betroffenen noch nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden des Stalkings erwehren weil hier Komunikationsterror mittels Telefon Post etc ausgeübt wird Häufig katapultiert Gewalt die Betroffenen in eine ihnen auswegslos erscheinende Situation Jedoch gibt es zahlreiche juristische Maßnahmen die hier schnell und effektiv die Nachstellung unterbinden Auch bei Gewalt in der gemeinsamen Wohnung gibt es zahlreiche Möglichkeiten nicht nur die Gewaltanwendung physischer oder psychischer Art zu unterbinden und den Täter gerichtlich aus der Wohnung ausweisen zu lassen Es gibt zahlreiche Schutzmaßnahmen im Gesetz die von Wohnungszuweisung über das Betretungs und Näherungsverbot bis zum Kontakt und Belästigungsverbot reicht Gerade auch unwahre Behauptungen können die Betroffenen in der Ehre verletzen und zu erheblichen Rufschädigungen führen die im schlimmsten Falle mit Diskreditierung und finanziellen Einbußen einhergehen Auch hier gibt es zahlreiche Maßnahmen ehrverletzende oder unwahre Behauptungen zu unterbinden indem einstweilige Verfügungen beantragt werden nach

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  • Rechtsanwalt Steuerrecht Mainz, Wiesbaden, Frankfurt - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis
    Anfahrt Impressum AGB Menü MENÜ Über uns Rechtsanwälte Vollmer Bock Windisch Renz Lymperidis Göbel Dreissigacker Quis Notariat Steuerkanzlei Leistungen Rechtsabteilung Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Leistungen Rechtsabteilung Steuerrecht Steuerrecht Wir bieten Ihnen das vollständige Leistungsspektrum der Steuerberatung und wenden uns damit gleicher Maßen an alle Arten von Unternehmungen und Unternehmern wie z B Freiberufler Handwerker Existenzgründer etc sowie Arbeitnehmer Privatpersonen und auch Vereine Insbesondere für Existenzgründer bieten wir ein umfassendes Leistungs und Servicepaket an Wir begleiten Sie vom ersten Tag an bei allen Schritten der Existenzgründung von der Finanzplanung über die Beratung zur Rechtsformwahl bis hin zur Buchhaltung dem Erstellen von Steuererklärungen und der gestaltenden Steuerberatung Unsere Arbeitsschwerpunkte sind Persönliche Steuererklärungen aller Art wie z B Einkommensteuer Erbschaftssteuer Schenkungssteuererklärungen Feststellungserklärungen Betriebliche Steuererklärungen aller Art wie z B Körperschaftssteuererklärungen Umsatzsteuererklärungen Gewerbesteuererklärungen Finanzbuchhaltung Anlagenbuchhaltung Lohnbuchführung Jahresabschlussarbeiten Bilanzerstellung Einnahmen Überschussrechnungen Beratung und Teilnahme an Betriebsprüfungen Beratung und Begleitung in Steuerfahndungsfällen Vertretung in Steuerstrafverfahren Selbstanzeigen Nachfolgeberatung bzgl Erbschaft und Erbfolge Existenzgründungsberatung Stellungnahme zu Gründungsvorhaben Gründerzuschuss der Bundesagentur für Arbeit Steuerliche Gutachten und Berechnungen bei Immobilienangelegenheiten Bearbeiten von Business Plänen Erstellen von

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  • Pendlerpauschale - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Arbeitsrecht Kürzung der Pendlerpauschale nicht für Behinderte Arbeitsrecht Rechtstipps Rechtsgebiet Arbeitsrecht Autor Renz Datum 2007 05 Kürzung der Pendlerpauschale nicht für Behinderte Bei Arbeitnehmern erkennt das Finanzamt für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eine so genannte Entfernungspauschale von 0 30 für jeden Kilometer an Durch das Steueränderungsgesetz 2007 gilt die Entfernungspauschale nur noch ab dem 21 Entfernungskilometer zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte Diese Kürzung hat in den letzten Wochen für Unruhe gesorgt und schon mehrere Finanzgerichte beschäftigt Für die meisten Arbeitnehmer ist der Ausgang dieser Verfahren von besonderem Interesse Die wenigstens wissen jedoch dass es schon seit jeher für behinderte Menschen eine Sonderregelung im Gesetz gibt Danach können Behinderte deren Grad der Behinderung mindestens 70 beträgt anstelle der Entfernungspauschalen ohnehin die tatsächlichen Aufwendungen für ihr Fahrzeug für Wege zwischen Wohn und Arbeitsstätte geltend machen Die tatsächlichen Aufwendungen liegen in aller Regel höher als 0 30 pro Entfernungskilometer Diese Regelung wurde auch durch die Gesetzesänderungen nicht berührt Im Einführungsschreiben des Bundesfinanzministeriums wird ausdrücklich erwähnt dass Behinderte die anstelle der Entfernungspauschale die tatsächlichen Aufwendungen für ihr Fahrzeug geltend machen wollen von der Kürzung um

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  • Eigenkündigung - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Steuerabteilung Mitarbeiter innen Rechtstipps Arbeitsrecht Baurecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Steuerrecht Zivilrecht WEG und Mietrecht Repetitorium Kontakt Anfahrt Impressum AGB Scheidung Online Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Arbeitsrecht Eigenkündigung des Arbeitnehmers und trotzdem keine Sperrfrist Arbeitsrecht Rechtstipps Rechtsgebiet Arbeitsrecht Autor Bock Datum 2007 02 Eigenkündigung des Arbeitnehmers und trotzdem keine Sperrfrist Löst der Arbeitnehmer sein Beschäftigungsverhältnis beispielsweise durch Eigenkündigung oder Abschluss eines Auflösungsvertrages ruht sein Anspruch auf Arbeitslosengeld für die Dauer einer im Regelfall 12 wöchigen Sperrfrist Von diesem Grundsatz kann es durchaus Ausnahmen geben So erkennt das Bundessozialgericht an dass die Aufgabe eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses zur Aufnahme eines befristeten Arbeitsverhältnisses dann keine Sperrfrist auslöst wenn der Arbeitnehmer mit diesem Schritt einen Wechsel des Berufsfeldes und die Erlangung neuer beruflicher Fähigkeiten verbindet BSG Urteil vom 12 07 2006 NJW 2006 3517 Das Bundessozialgericht begründet diese Ausnahme von der sonst obligatorischen Verhängung ei ner Sperrfrist damit dass von Arbeitnehmern arbeitsmarktpolitische Flexibilität durch aus gefordert wird und gerade der Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrages in einem für den Arbeitnehmer neuen Betätigungsfeld Ausdruck dieser neuen Flexibilität ist Aber Vorsicht wechselt der Arbeitnehmer von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis in ein relativ kurzes befristetes Arbeitsverhältnis dürften diese Grundsätze nicht gelten Ist das neue befristete Arbeitsverhältnis

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  • Kündigungsfristvereinbarung - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
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  • ܜberstundenvergütung - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
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    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/rechtstipps-arbeitsrecht/ueberstundenverguetung.html (2016-02-13)
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  • Bauträgervertrag - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
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    Original URL path: http://www.vbwr.de/rechtstipps/baurecht/bautraegervertrag.html (2016-02-13)
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  • Bauträgervertrag - Kanzlei Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Rechtsanwalt
    Erbrecht Online Erbrecht Online Scheidung Online Home Rechtstipps Baurecht Vorsicht bei vorzeitig erklärter Abnahme Vorsicht bei vorzeitig erklärter Abnahme Wie gefährlich eine in einem frühen Stadium des Bauvorhabens erklärte Abnahme zu Lasten des Bestellers sein kann hat das Oberlandesgericht München in einem aktuellen Urteil vom 13 12 2011 Az 4 U 2533 11 festgestellt Die Erwerber einer Doppelhaushälfte hatten gegenüber dem Bauträger ausdrücklich in einem schriftlichen Protokoll die Abnahme des gesamten Kaufobjekts erklärt Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt die Außenanlage sowie die Tiefgarage noch nicht fertiggestellt was auch im Abnahmeprotokoll festgehalten wurde Als die Käufer dann Anfang 2011 wegen erheblicher Mängel des Objekts eine Klage gegen den Bauträger erhoben berief dieser sich auf Verjährung und zwar mit Erfolg wie das Oberlandesgericht entscheidet Obwohl das Objekt zum Zeitpunkt der Abnahme noch gar nicht die hierfür erforderliche Abnahmereife aufwies war die Erklärung der Käufer voll wirksam denn sie konnten selbstverständlich auch vorzeitig die Abnahme erklären Auch der Versuch die Erklärung wegen Irrtums anzufechten wurde von dem Oberlandesgericht zurückgewiesen da hierfür die Regelung über den Werkvertrag und speziell diejenigen Vorschriften die sich mit Mängeln eines Werkes beschäftigen spezieller sind Aus Sicht des Bestellers ist es daher unverzichtbar genau zu überprüfen ob die Voraussetzungen

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