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  • Pressemitteilungen 2010 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    westfälische Ahaus wurden von mir als damaligem Fraktionsvorsitzendem der Unabhängigen Wählergruppe Ahaus UWG in den Jahren 2003 bis 2005 als völlig überflüssige Steuerverschwendung in Millionenhöhe als völlig unnötiges Transportrisiko und nicht nachvollziehbare Verschiebung von Atommüll von einem technisch etwas sicherem in ein technisch eher unsicheres Lager kritisiert Doch als die UWG das Thema Rossendorf Transporte erstmals 2003 auf die Tagesordnung des Rates der Stadt Ahaus brachte zeigten sich Stadtverwaltung und Jens Spahn unwissend über derartige Pläne Als die UWG kurze Zeit später hierzu eine Sondersitzung beantragte waren Stadtverwaltung und der hiesige Vertreter der Bundesregierung nicht unwissend sondern zeigte sich ausweichend staatstragend verantwortlich Es ist inzwischen hinlänglich bekannt dass die Bedenken der UWG Ahaus und der weiteren Atomkraftgegner keine Beachtung gefunden haben die unnötigen Transporte die überflüssige Gefährdung der Bevölkerung wurde als gesamtstaatliche Verantwortung und notwendig angesehen Und so wurden diese mit einem Riesenpolizeiaufwand mit Millionen Steuergeldern durchgeprügelt beim ersten Transport über einen Wirtschaftsweg mit einem Risiko für die Bevölkerung durchgeführt dass einem Hören und Sehen vergeht Ich selbst habe diese Transporte in meiner Verantwortung als UWG Fraktionsvorsitzender und als Ahauser Bürger sowohl auf politischem Wege als auch mit den Mitteln des Demonstrationsrechtes zu verhindern versucht Bei einer Blockade ist gegen mich gemeinsam mit vielen Menschen ein Bußgeld verhängt worden Aufgrund meines Widerspruches hiergegen bin ich vom Amtsgericht Borken rechtskräftig zu einer Strafe von 100 00 verurteilt worden Ich bin verurteilt worden weil ich einen Atomtransport als völlig überflüssig kritisiert und blockiert habe der offenbar nun auch von den entsprechenden Behörden als völlig überflüssig bezeichnet wird der offenbar nur aufgrund einer Panne im Ministerium durchgeführt wurde Aufgrund genau dieser Panne wurde die Sicherheit der Bevölkerung bei völlig unnötigen Atomtransporten gefährdet aufgrund dieser Panne wurden vor fünf Jahren die Atomtransporte die einige Millionen Euro Steuergelder kosteten durchgeführt Und jetzt soll eben dieser Atommüll aus Ahaus nach Russland gebracht werden weil irgendwer im sächsischen Ministerium nicht im rechten Moment wach war Erneut werden Millionen an Steuergelder eingesetzt nicht weil der Rechtsstaat es nötig macht sondern weil der Rechtsstaat versagt hat weil die entscheidenden Politiker versagt haben Doch die Landespolitiker in Sachsen sagen wir haben es nicht gewusst die Politiker im Bundesumweltministerium und im Bundesamt für Strahlenschutz sagen wir waren dafür nicht zuständig die entsprechenden Kommunen und ihre Bürgermeister halten sich heraus weil sie nichts gewusst haben die Aufsichtsbehörden im Land prüfen noch wer für die Aufsicht zuständig gewesen sein könnte und verantwortlich ist keiner Wieder einmal wurden Millionen an Steuergeldern in den Sand gesetzt wieder einmal wurden völlig unnötige Transportrisiken in Kauf genommen wieder einmal wurden unzählige Menschen kriminalisiert die sich für eine lebenswerte Zukunft eingesetzt haben Natürlich zahlt der Bürger denn was hat er auch für eine Wahl Doch wenn nicht schleunigst über Restlaufzeiten für Politiker statt für Atomkraftwerke nachgedacht wird wenn nicht schleunigst jemand die Verantwortung für das Geschehen übernimmt dann wird die Verantwortungslosigkeit in Zukunft das Geschehen bestimmen UWG Pressemitteilung 18 Februar 2010 Politischer Aschermittwoch der UWG Ahaus Die UWG Ahaus traf sich traditionell am Aschermittwoch zur Jahreshauptversammlung in der

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  • Pressemitteilungen 2009 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    ihre Idee aus dem Hut Diese Erfahrung habe die UWG so ihr Fraktionssprecher und Bürgermeisterkandidat Dieter Homann in der Vergangenheit immer wieder machen dürfen Aber und das allein zähle so Homann seien auf diese Weise in vielen politischen Bereichen positive Veränderungen für die Bürger erreicht worden Als rücksichtslos bewerteten die Verantwortlichen der UWG das Vorgehen des CDU Bundestagsabgeordneten Jens Spahn die etablierten Ahauser Schlossgespräche für seine eigenen Zwecke zu nutzen Das Alexander Hegius Gymnasium und die Volkshochschule haben in den vergangenen Jahrzehnten dafür gesorgt erläuterte Homann dass die Ahauser Schlossgespräche zu einem kulturellen Höhepunkt in Ahaus und der Region geworden sind Wie schon in der Rentendiskussion und beim Kampf um parteipolitische Ämter lässt Jens Spahn so die UWG auch in diesem Bereich die nötige Sensibilität vermissen und missbraucht gewachsene Strukturen der Bildungsträger für seine eigene parteipolitische Werbung Schließlich habe die Ahauser CDU nun Post vom Anwalt der UWG bekommen weil sie beim Kopieren auch vor einem Missbrauch des Urheberrechts nicht halt mache Offensichtlich erschien es der örtlichen CDU zu schwierig eine eigene Karte der Ahauser Wahlbezirke zu erstellen So bediente sie sich bei der UWG Ahaus und kopierte die von der UWG erstellte Grafik von deren Homepage direkt auf die Homepage der CDU Nun kommen auf die CDU Honorarzahlungen an den Urheber der UWG zu und sie wird sich zukünftig bei der Gestaltung der Homepage eigene Ideen einfallen lassen müssen Hubert Kersting Vorsitzender der UWG Ahaus wies darauf hin dass in Kürze die UWG ihr Programm zur Kommunalwahl 2009 und für die kommenden Jahre veröffentlichen werde Es bleibe abzuwarten so Kersting ob die CDU diese dann als das Programm eines Mitbewerbers werte oder direkt zum Anlass für eine eigene Ideenbörse nutze Abschließend bezeichnete Dieter Homann das Vorgehen der CDU schon als ausgesprochen peinlich Homann Das eigene Profil der CDU wenn es dieses noch geben sollte wird verschwinden wenn diese allein mit der Stärke anderer Parteien und Gruppen glänzen wolle UWG Pressemitteilung 09 Mai 2009 Kandidaten der UWG stellen sich vor Nach der Nominierung von Dieter Homann zum Bürgermeisterkandidaten der Unabhängigen Wählergruppe Ahaus UWG im vergangenen Jahr und der Aufstellung der Reserveliste der UWG Anfang 2009 wurden nun auch die Direktkandidaten der UWG für die 21 Wahlbezirke gewählt Eine bunte Mischung von Frauen und Männern aller Generationen aus langjährig erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern und aus sehr unterschiedlichen Berufen verspricht ein hochqualifiziertes Team der UWG für den neuen Stadtrat so kennzeichnet Vorsitzender Hubert Kersting das Ergebnis der Kandidatenkür In diesem Zusammenhang kritisierte Fraktionsvorsitzender Dieter Homann die ablehnende Entscheidung über den Antrag der UWG den Familienpass zukünftig auch Familien mit zwei Kindern zur Verfügung zu stellen Allein über Familienfreundlichkeit zu sprechen oder sie auf Wahlplakate zu schreiben unterstütze die Familien in keiner Weise so Homann Der Sozialausschuss habe in seiner letzten Sitzung eine wichtige Chance verpasst ein deutliches Signal für ein familienfreundliches Ahaus zu setzen bedauerte Homann Die UWG Ahaus werde sich auf jeden Fall weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen in Zukunft in Ahaus eine Politik für Familien umzusetzen Am Samstag haben sich die Direktkandidaten der UWG in der Ahauser Fußgängerzone der Bevölkerung vorgestellt Anlässlich des Muttertages verteilten sie mit einer Schokolade einen süßen Gruß Die komplette KandidatInnenliste mit weiteren Informationen als PDF anzeigen Am Wochenende stellten sich die Direktkandidaten der UWG in der Ahauser Innenstadt der Bevölkerung vor UWG Pressemitteilung 03 Mai 2009 UWG Ahaus mischt sich seit 30 Jahren ein 1979 wurde in Ahaus die Unabhängige Wählergruppe gegründet Grund genug für eine kleine Feierstunde für eine Ehrung der Jubilare und eine kleine Rückschau auf 30 Jahre unabhängige Politik in Ahaus UWG Vorsitzender Hubert Kersting konnte zu dieser Feierstunde viele Mitglieder der ersten Stunde begrüßen Besonders begrüßte er den ersten und langjährigen Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden Manfred Lück den ersten Fraktionssprecher der UWG Gregor Müller aber auch den heutigen Fraktionssprecher und Bürgermeisterkandidaten Dieter Homann Kersting ehrte anschließend 26 Mitglieder der UWG für ihre 30 jährige Mitgliedschaft sowie drei weitere Mitglieder für 25 jährige Mitgliedschaft Er bedankte sich mit einem kleinen Präsent und bedankte sich für deren Engagement in politischen Gremien aber auch im selbstlosen Einsatz für den Nächsten und das Gemeinwesen Ihr Engagement habe immer wieder dazu geführt dass Ahaus ein Stück menschlicher wurde dass Politik ein wenig durchschaubarer wurde Der drohende Atommüll sei 1979 zwar ein wichtiges Thema zur Gründung der UWG gewesen doch in Ahaus habe es auch eine große Unzufriedenheit mit der jahrzehntelangen absoluten Mehrheit der CDU gegeben Absolute Mehrheiten führen offensichtlich immer wieder zu einem arroganten Umgang mit der Macht was damals wie heute vom Bürger nicht honoriert werde Gregor Müller erster Fraktionsvorsitzender der UWG verwies darauf dass in den nächsten Tagen NRW Minister Laumann nach Alstätte komme um zum Thema Bürgerschaftliches Engagement vorzutragen Müller betonte dass in Ahaus bürgerschaftliches Engagement kein Thema für Vorträge sein müsse sondern gelebter Alltag praktizierte Selbstverständlichkeit sei Auch erinnerte Müller daran wie nach dem Start der UWG vor 30 Jahren die Scheinwerfer der Medien auf Ahaus gerichtet gewesen sein Über 25 der Stimmen für die UWG haben die kühnsten Erwartungen einerseits und Befürchtungen andererseits um einiges übertroffen So überschrieb die Süddeutsche Zeitung 1979 ihren Leitartikel Die Revolution kommt nach Ahaus wusste Hartmut Liebermann langjähriger Vorsitzender der Bürgerinitiative und Gründungsmitglied der UWG zu berichten Ehrenvorsitzender Manfred Lück erinnerte daran dass die UWG bei vielen Themen einen Schritt schneller war und somit immer wieder für Bewegung in der Ahauser Politik gesorgt habe Das Thema Solartechnik für das Freibad sei von der UWG erkundet worden und sei in vielen Jahren umgesetzt worden Das Thema Jugendarbeit sei von der UWG schon zu einer Zeit aufgegriffen worden als vom Haus der Jugend geschweige denn vom LOGO noch niemand zu träumen gewagt hätte UWG Bürgermeisterkandidat Dieter Homann wies noch einmal darauf hin dass in den vergangenen 30 Jahren die UWG immer wieder für einen sparsamen Umgang mit den Haushaltsmitteln plädiert habe Dabei habe die UWG Großprojekte in der Vergangenheit Eislaufhalle wie auch heute Abriss altes Finanzamt und Stadthalle in Frage gestellt Sparsamer Umgang mit Steuergeldern hieß für die UWG noch nie diese Einsparungen auf Kosten der

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