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  • Positionen 2014 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Wege steht Mit freundlichen Grüßen Felix Ruwe Fraktionsvorsitzender UWG Haushaltsrede Februar 2014 Stellungnahme zum Haushaltsplan der Stadt Ahaus 2014 Problemkind Nr 1 Die Kulturmeile Wir stehen vor dem Scherbenhaufen völlig überzogener Kultur und Kommerzplanungen von CDU SPD FDP und GRÜNER Kommunalpolitik so begann meine Rede 2013 Inzwischen weiß aber jeder es geht noch wesentlich schlimmer Für 3 Mio Euro können wir die alte Stadthalle renovieren für 4 7 Mio Euro können wir die alte Stadthalle umbauen und erweitern für 6 7 Mio Euro können wir eine neue Stadthalle bauen Seit 2009 bekommen wir laufend neue Empfehlungen der Verwaltung und der Rat beschließt mit schöner Regelmäßigkeit diese Empfehlungen Drei Mio Euro stehen derzeit schon ausschließlich für Beratungskosten auf der Rechnung Die Baukosten für das Kulturzentrum werden aktuell mit 12 9 Mio Euro beziffert Dabei ist eine vollständige Kosteneinschätzung mit Inventar und Technik bis heute noch nicht vorgelegt worden Wir befürchten das 15 Mio Euro für die komplette Stadthalle nicht ausreichen werden Die sogenannte baubegleitende Planung hat bisher immer zu erheblichen Kostensteigerungen geführt Elbphilharmonie Flughafen Berlin Brandenburg stehen da als üble Beispiele Die Darstellung der Kosten beginnt exemplarisch mit der reinsten Schönfärberei Die Kostengruppe Vorbereitung des Grundstückes ist erstaunlich gering angegeben Dazu gehört allerdings auch die Verlegung von Kabeln und Rohren die mit 170 000 Euro zu Buche schlagen und der Abriss der alten Stadthalle für ca 240 000 Euro Wo werden die 200 000 Euro für die verworfenen Planungen des Architekturbüros Tenhündfeld angegeben Auch wenn die anderen Fraktionen von möglichen Pächtern des Restaurants an der Stadthalle überzeugt wurden dass der Bau durch die Stadt nicht vertretbar ist so ist das Folgekonzept eines möglichen Cateringbereiches für 465 000 Euro nicht weniger kritisch Wenn schon im Hinterzimmer ein Premiumpartner für das alleinige Catering Privileg erkoren wurde so wird die UWG auf eine kostendeckende Vergabe achten D h auch ein Catering Unternehmen muss mit laufenden Kosten von 2 000 Euro Miete pro Monat rechnen Bei der zu erwartenden Veranstaltungsdichte sicherlich ein hohes finanzielles Risiko welches den Pachtverträgen eines Restaurantpächters in nichts nachsteht In der Begründung zur Ablehnung der Renovierung der alten Stadthalle heißt es Mit nur 465 Sitzplätzen ist die Hälfte von professionellen Theateraufführungen von Tourneetheatern nicht mehr möglich Wie groß werden dann die Einschränkungen von professionellem Theater in einer Stadthalle ohne Schnürboden eingeschätzt Auf telefonische Nachfrage beim Deutschen Schauspielhaus in Hamburg bekam ich die Antwort dass 50 der Schauspiele ohne Schnürboden ausfallen Wenn schon bei der Ausstattung mit Solartechnik die Tragfähigkeit des Daches sorgenvoll betrachtet wurde wie wird dann über Tragepunkte im Deckenbereich die für Theater und Schauspiel zwingend benötigt werden entschieden Für die UWG ist diese Vielzahl von immer neuen bzw anderen Empfehlungen Planungen und Entscheidungen unprofessionell Kultur ist uns wichtig kulturelle Teilhabe ist für die UWG besonders wichtig aber eine Kulturmeile die für uns finanziell unüberschaubar ist die nicht dem neuesten Stand von Bühnen und Theatertechnik entspricht die müssen wir ablehnen Stadtentwicklung Infrastruktur Berechtigte Aufregung herrscht zur Zeit im Josefsviertel Der Wunsch der Anwohner ist der Erhalt dieses schön angelegten Quartiers

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  • Positionen 2014 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz Politischer Aschermittwoch der UWG Annegret Heijnk Über uns Was ist die UWG Programm für die Kommunalwahlen 2014 Positionen der UWG Rat und Ausschüsse Programm der UWG Presse Pressemitteilungen Presseecho Publikationen Wer wählt was Kandidaten Kandidatinnen Wahlergebnisse Termine Ansprechpartner Ansprechpartnerinnen Menschen Idee der UWG Aktuelle Seite Startseite Teil des Titels eingeben Anzeige 5 10 15 20 25 30 50 100 Alle Positionen 2014 UWG Wahlprogramm 2014

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  • Positionen 2013 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Mit schnellen Entscheidungen sind optimale Lösungen mehr als fraglich Stadtentwicklung Innenstadttangente Die Menschen in Ahaus spüren an vielen Stellen den Verfall der Infrastruktur Löchrige Straßen mit zahlreichen Längsrissen bedürfen seit Jahren der Instandsetzung Die Frostaufbrüche in Fuß und Radwegen vom vergangenen Winter sind das Ergebnis billiger Unterbauten Auch die geplante Entlastungsstraße für die Wallstraße stellt sich zur Zeit nur als gigantischer Kostenfaktor dar Die UWG bemängelt nach wie vor dass keine Radwege geplant sind Zur Stadtentwicklung gehört auch der Neubau einer Mehrzweck Gymnastikhalle in Alstätte für die im Haushalt 2013 mal eben 160 000 Euro bereitgestellt werden Für uns stellen sich folgende Fragen Reicht es wenn vor ca sieben Jahren der Sportausschuss dieses Ansinnen beraten hat Wenn weder der Rat noch der Ausschuss für Stadtentwicklung Planen und Verkehr rechtzeitig Kenntnis von dieser Hinterzimmerpolitik hat Es mag sein dass eine neue Mehrzweck Gymnastik bzw Bürgerhalle für Alstätte sinnvoll ist aber die UWG stimmt nur einem Neubau an gleicher Stelle bzw einer Renovierung der alten Halle zu Die Situation für die Alstätter Schulen verschlechtert sich Der Mangel an den Alstätter Schulen ist dann vergleichbar mit der Situation an den anderen Ahauser Schulen so der zuständige Dezernent Für die UWG ist das kein gutes Argument um dem Neubau am Freibad zuzustimmen Grotesk war die Abstimmung im Ausschuss für Stadtentwicklung Planen und Verkehr am 6 Februar 2013 Da wird dem Ausschuss ein Lageplan für die neue Halle von 17 00 m mal 17 00 m im Überschwemmungsgebiet präsentiert wobei angemerkt wird dass der Neubau an dieser Stelle nicht möglich ist Mann werde versuchen direkt am Freibad vor den Damenumkleiden eine neue Halle zu errichten die dann schmaler und kleiner als die 17 17 Halle würde Keiner der Verwaltung keiner im Ausschuss konnte bewerten welche Abmessungen für die Mehrzweck Gymnastikhalle tatsächlich möglich sind aber zugestimmt haben CDU SPD FDP und GRÜNE Warum nicht auch für Alstätte ein kleines Langhaus Der Neubau des U3 Kindergartens im Schulbereich verbunden mit der Abbindung der Hochstraße wird nach Ansicht der UWG die Verkehrssituation noch erheblich verschlechtern Die lapidare Aussage des Bürgermeisters die Alstätter werden schon irgendwie ihren Weg finden zeigt das ganze Planugsdilemma Das ist Stammtisch bzw Hinterzimmerpolitik ohne amtlich belastbare Daten und Fakten Soziales und Familie Wenn die Besucherzahlen in den Schwimmbädern zurückgehen ist zu überprüfen ob die Eintrittspreise familienfreundlich sind Eine Gegenüberstellung von AquAHaus und Freibad Alstätte zu Gronau und Epe zeigt dass die Ahauser Eintrittspreise mit 4 Euro bzw 125 Euro für die Einzel bzw Saisonkarte deutlich über den Preisen von 2 50 Euro bzw 40 Euro für Gronau und Epe liegen Das ist nicht familienfreundlich wird die Besucherzahlen in Ahaus weiter unten halten und die Zuschüsse pro Badegast weiter in die Höhe treiben Was ist aus dem UWG Antrag zum Bündnis für Familie geworden Der UWG Antrag wurde in die Fachausschüsse gegeben Die Verwaltung hat nach der letzten Sozialausschuss Sitzung alle Parteien aufgefordert diesen als sinnvoll erkannten Antrag mit neuen Zielen und Erkenntnissen zu bereichern Außer den Vorschlägen der UWG hat sich da nichts getan

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  • Positionen 2012 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Stadt entwickeln Die Schaffung neuer Büroflächen nahe am Rathaus ist im Sinne der UWG Wenn die Kosten für die Stadt dabei auf 200 000 Euro beschränkt werden und diese auch noch in den nächsten Jahren durch verminderte Heiz und Renovierungskosten ausgeglichen werden dann trägt die UWG dieses Bauvorhaben mit Die UWG denkt allerdings auch an den gerade erst im Obergeschoss eingezogenen Heimatverein und an das Rote Kreuz Auch da sollte für angemessene Ersatzflächen gesorgt werden Erst die Umwidmung in ein Kaufhaus ohne die vorherige Lösung der entstehenden Probleme ist nicht im Sinne der UWG Auch die geplante Entlastungsstraße für die Wallstraße stellt sich zur Zeit nur als gigantischer Kostenfaktor dar Auch muss für die solare Beleuchtung einiger Bushaltestellen im Außenbereich keine direkte Bürgerbeteiligung gefordert werden Soziales und Familie Was ist aus dem UWG Antrag zum Bündnis für Familie geworden Der UWG Antrag wurde in die Fachausschüsse gegeben Die Verwaltung hat nach der letzten Sozialausschuss Sitzung alle Parteien aufgefordert diesen als sinnvoll erkannten Antrag mit neuen Zielen und Erkenntnissen zu bereichern Außer den Vorschlägen der UWG hat sich da nichts getan Es ist aber bei den Punkten der UWG zum Bündnis für Familie geblieben Soweit zum sozialen Gewissen von schwarz bis grün von rot bis gelb Alle haben andere Prioritäten von Kulturmeile über Weihnachtsmarkt bis zu den Geschäftsführungskosten Fazit Im Bereich Soziales und Familie ist Ahaus noch steigerungsfähig Atommülltransporte nach Ahaus Im Dezember haben CDU und FDP erstaunlicherweise neue Erkenntnisse gewonnen so dass sie den zweiten UWG Antrag gegen sinnlose Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus unterstützen Viele Politiker in Ahaus und in NRW haben noch nicht realisiert dass der Atomausstieg von den Energieversorgern akzeptiert ist und bereits umgesetzt wird Dass dabei begünstigt durch die schwache Politik der NRW Landesregierung Atommüllexporte aller Bundesländer nach NRW und vor allen Dingen nach Ahaus heraus kamen ist nach unserer Ansicht besonders traurig Bis Anfang 2012 wurden bereits über 70 Transporte mit schwach und mittelradioaktiven Abfällen nach Ahaus verschoben In der Genehmigung der Bezirksregierung Münster aus dem Jahr 2009 wurde eindeutig bestätigt dass mit dem Abtransport dieser Abfälle ab dem Jahr 2013 begonnen wird Mit den ersten Einlagerungen wurde dann 2014 genannt Aktuell spricht die Behörde von möglichen Transporten ab 2019 Das ist nach Ansicht der UWG ein klarer Vertragsbruch und somit ein wichtiger Grund für die Ablehnung weiterer Atommülltransporte nach Ahaus Im Bericht der Bundesrepublik Deutschland für die vierte Überprüfungskonferenz im Mai 2012 schreibt das Bundesumweltministerium BMU Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle sind durch hohe Aktivitätskonzentrationen und damit hohe Zerfallswärmeleistungen gekennzeichnet zu diesen Abfällen zählen insbesondere die Hülsen und Strukturteile aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente Für das BZA wurde genau die Aufbewahrung von diesen hochradioaktiven Abfällen in 150 Transport und Lagerbehältern TGC36 aus der Wiederaufarbeitung in La Hague beantragt Ahaus muss endlich ein generelles Transportmoratorium fordern Die verantwortlichen Politiker und Institutionen müssen eine demokratisch legitimierte transparente und technologisch und wissenschaftlich begründete Endlagersuche beginnen Die Laufzeit des BZA mit einem vertraglich zugesicherten Ende im Jahr 2036 ist kaum noch vorstellbar Das Risiko der Atommülllagerung steigt aber immer

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  • Positionen 2011 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    am Jutegelände muss nach Ansicht der UWG einen Hochwasserschutz erhalten Da ist mit einer sinnvollen Planung optimaler Hochwasserschutz zu erreichen Bei dem prognostizierten Klimawandel mit den zu erwartenden Extremwetterereignissen sind Planungszeiten von fünf bis zu 10 Jahren einfach zu viel Erfreulich ist die solidarisch vereinbarte Hilfe unter den Nachbargemeinden wo bleibt da die Solidarität zu anderen Städten in NRW GfG An dieser Stelle noch eine Bemerkung zur Ahauser Feuerwehr Der Rücktritt zweier Einsatzleiter der Feuerwehr und der fehlerhafte aber teure Feuerwehrbedarfsplan zeigen deutlich dass in diesem Handlungsfeld erhebliche Mängel sind Atommüll Transporte Lagerung Wie geldgierig oder gleichgültig muss ein Rat bzw eine Verwaltung eigentlich sein um die Stadt zu einer Atommüllkippe auf unbestimmte Zeit verkommen zu lassen Ohne jede Perspektive einer fristgerechten Räumung des BZA werden zahlreiche Atommüllverschiebungen nach Ahaus geduldet Inzwischen erwartet die Bundesregierung frühestens im Jahr 2080 ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll Selbst ein Endlager für schwach und mittelradioaktiven Atommüll steht frühestens mit 9 20 Jahren Verspätung zur Verfügung Für die UWG ist das ein wichtiger Grund alle weiteren Atommülltransporte nach Ahaus zu verhindern Vor Allem die brandgefährlichen CASTOR THTR AVR aus Jülich dürfen nicht nach Ahaus da diese u U schon vier Jahre später auf Grund abgelaufener Betriebserlaubnis wieder zurück müssen An dieser Stelle müssen wir auch die Aussage von MdB Jens Spahn energisch zurückweisen Die notwendige und auch sinnvolle Abschaltung der Kernkraftwerke erfordert nicht automatisch mehr Atommülltransporte nach Ahaus Eine Laufzeitverlängerung führt zwangsweise zu mehr Atommüll während ein vorzeitiges Ende der Kernenergie zu weniger Atommüll führt Für den Rückbau der AKWs liegen völlig andere Konzepte vor Überraschend ist die heutige Aussage von A Laschet CDU man wolle die Atom Debatte von nun an sachlich führen Der traut sich was der Mann Wirtschaftsförderung Ein führender Mitarbeiter zusätzlich steigende Grundstückspreise für Gewerbegrundstücke eine Veränderungssperre für den Marienplatz Die UWG sieht sehr viel Handlungsbedarf und Kontrollaufgaben um in diesem Sektor einen besseren Wirkungsgrad zu erreichen Innenstadtentwicklung Ein Soll Ist Vergleich fördert mäßige Ergebnisse zu Tage Eine kostspielig sanierte Innenstadt führte nicht zwangsläufig zu mehr Besuchern bzw mehr Umsatz Was helfen da weitere Pläne und teure Gutachten zur Innenstadtsanierung Muss die Wallstraße zugunsten weiterer Ein Euro Boutiquen aufgegeben werden Führt eine Veränderungssperre für den Marienplatz zu einer Qualitätsverbesserung oder bahnt sich da der nächste Konflikt zwischen Rat Verwaltung und der Geschäftswelt an Haushalt Wir bedanken uns bei Herrn Althoff und seinen Mitarbeitern für die Erstellung des Haushaltes 2011 und freuen uns schon auf den Haushalt 2012 mit präzisen Zielformulierungen und aussagefähigen Kennziffern Der Haushalt 2011 ist extrem auf die Kulturmeile fokussiert Wichtige Sanierungsarbeiten der Fuistingstraße und im Josefsviertel wurden verschoben bzw mit Verpflichtungserklärungen auf den Haushalt 2012 verlagert Unter dem Leitziel I Haushaltskonsolidierung steht Auch darf der Haushaltsausgleich nicht durch eine Substanzreduzierung unterlassene Instandhaltung herbeigeführt werden D h das Alltagsleben wird zugunsten einiger Prestigeobjekte schwieriger Bei der derzeitigen Haushaltsplanung droht Ahaus schon 2012 die Haushaltssicherung verbunden mit einem Verlust an Selbständigkeit und Gestaltungsmöglichkeit Ist diese Planung nachhaltig im Sinne von Ressourcenschonung und zumutbarer Belastung der Bürger und künftiger Generationen Wo

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  • Positionen 2010 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Wessumer Schulweg Er ist ein täglich genutzter Weg für viele Kinder darunter viele Erstklässler Die Umleitungen und Behelfsbrücken waren oft unzureichend gesichert Es ist eine Zumutung dass der Weg nicht während der Sommerferien spätestens aber bis zu den Herbstferien fertig gestellt wurde Der geplante Aufschub der Straßensanierung im Josefsviertel Viele Bewohner haben mit Unternehmern Absprachen über den Anschluss ihrer Grundstücke an die renovierten Straßen getroffen Wenn die Finanznot in Ahaus schon so groß ist dass ein derart extrem notwendiges Bauvorhaben wegen 0 5 Mio Euro Finanzeinsparungen um zwei Jahre verschoben werden soll dann sehen wir keinerlei Spielraum für den Neubau einer Bücherei erst recht eines Restaurants Seit Jahren ist der Zustand der Straßen extrem schlecht ja so schlecht dass man als Ahauser die Sorge hat ob künftig jede Straße dem absoluten Verfall preisgegeben wird um dann zu Lasten der Anwohner grundsaniert zu werden Die geplante Renovierung der Fuistingstraße ist kein Argument für die Verschiebung der Renovierung des Josefsvirtels Für die Renovierung der Fuistingstraße fordert die UWG einen verbindlichen Zeitrahmen von maximal drei Monaten um den gefahrlosen Zugang zu den Schulen sicherzustellen Was im Moment ebenfalls nicht optimal ist Zusammenfassend ist festzustellen Das Bauamt selbst ist die größte Baustelle in Ahaus Der Rat der Stadt muss Finanzmanagement Zeitplanungen und Prioritäten wesentlich stärker vorgeben und überprüfen 3 Weit vor dem Projekt Stadtbücherei Restaurant steht der Rückkauf der RWE Anteile der Stadtwerke Ahaus an Die derzeitige Preisgestaltung die von zu hohen Gewinnausschüttungen an die Stadt und an die RWE geprägt ist ist nach unserer Ansicht unsozial 16 18 Mio Euro sind für den Rückkauf erforderlich Wie wollen sie da noch von einer sicheren Finanzlage sprechen 4 Die Besucherzahlen im Schwimmbad Aquahaus sowie im Freibad Alstätte sind erheblich zurückgegangen Nicht wegen schlechter Witterung Epe und Gronau haben deutlich höhere Besucherzahlen Hier zeigt sich die

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  • Positionen 2009 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    sei es das bald zur Verfügung stehende Grundstück des Hallenbades um nur die Wichtigsten zu nennen Es mag Sinn machen das Gebäude der Bernsmannskampschule für die Volkshochschule vorzusehen Erste Dissonanzen sind aber bei den Plänen das jetzige Gebäude der Volkshochschule zur Musikschule umzuwidmen unüberhörbar Es ist notwendig für die Musikschule attraktive und geeignete Räumlichkeiten zu schaffen Auch wenn das Konjunkturpaket II einige zusätzliche Millionen in unseren Haushalt spült sollten wir nicht den Sinn für das Machbare verlieren Bei der Stadthalle gleich an einen Neubau zu denken anstatt die konkreten Schritte der notwendigen Sanierung zu prüfen das halten wir gelinde gesagt für unverantwortlich Hier sollten wir auf dem Teppich bleiben und nicht gleich zum Wunschkonzert blasen Als ein Schwerpunkt der Stadtentwicklung ist sicher auch die Dorfentwicklung in Ahaus zu sehen Hieß es früher die Kirche im Dorf zu lassen geht es in der Debatte in Ottenstein heute darum den Lidl aus dem Dorf zu lassen In Wüllen gilt es statt den Euro und Cent den Penny zwei Mal umzudrehen Wichtig ist sehr aufmerksam zu planen die dörflichen Strukturen weiterzuentwickeln und sie dadurch zu stärken Hier sind momentan einige Politiker aber vor Dingen auch viele Bürger engagiert Ein schlüssiges Gesamtkonzept hat die Fraktion der UWG auch in diesem Jahr erneut für die Verkehrssicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer Kinder und Senioren Fußgänger und Fahrradfahrer gefordert Unsere ausführlichen Erläuterungen aus dem Haupt und Finanzausschuss möchte ich hier nicht wiederholen bedanke mich aber für die teils offenen Ohren zu diesem Thema Wir freuen uns hierzu noch in dieser Legislaturperiode einen ausführlichen Bericht zu erhalten und wir hoffen dass wir der Umsetzung einen großen Schritt näher kommen Auch gehen wir zu einem großen Teil in der Fraktion davon aus dass mit der Fertigstellung der Nordtangente zusätzlich ein großer Schritt zur Verkehrssicherheit insbesondere auf Schulwegen gegangen wird Da konnte es uns nicht wirklich stören dass Sie Herr Witte unseren Antrag in dieser Sitzung offensichtlich nicht mehr hören wollten Wer anderen Fraktionen Untätigkeit vorwirft und selbst nur mit dem Blick auf die Uhr das Ende einer Sitzung erwartet sollte sich in meinen Augen besser im Wahlprüfungsausschuss engagieren Dort ist die Sitzung beendet kaum dass sie begonnen hat Welchen Aufwand entschädigt die Aufwandsentschädigung Eine immer wieder vorgetragene Forderung der UWG Fraktion betrifft die Geschäftsführungskosten der Fraktionen eine 10 ige Kürzung halten wir einerseits für die Fraktionen für vertretbar andererseits können wir dem Bürger signalisieren dass wir nicht nur dessen Gürtel sondern auch den Eigenen enger schnallen Leider ist es uns nie gelungen diese Forderung auch nur ansatzweise umzusetzen Noch schwieriger dürfte es für den Bürger zu verstehen sein wenn ein Ratsmitglied nur an etwa der Hälfte der Sitzungen teilnimmt aber dennoch die volle Aufwandsentschädigung bekommt Es ehrt Sie Herr Vortkamp dass Sie sich voll hinter Ihr Fraktionsmitglied Jens Spahn stellen aber die Tatsache als Mär hinzustellen entbehrt doch wohl jeglichen Sinn für das verantwortungsvolle Ausüben eines Ratsmandats Meines Wissens steht Mär für eine unwahre oder überholte Geschichte Herr Vortkamp ich lasse mich gerne eines Besseren belehren Auch hier möchte ich natürlich nicht von Unwahrheit oder Lüge sprechen aber auf jeden Fall von zwei sehr unterschiedlichen Vorstellungen von der Wahrheit Mag sein dass die Couch in einer der vielen Talkshows für Herrn Spahn bequemer ist als der Sessel in unserem Ratssaal doch können wir nicht verstehen wieso eine solche Abwesenheitsquote noch derart karrierewirksam sein kann Ein Schüler wäre mit solchen Fehlzeiten längst geflogen Das soziale Gewissen schlägt bestimmt nicht LINKS Die Saisonkarte für das neue Kombibad Aquahaus war nicht ein überflüssiges Geschenk sondern ist eine notwendige Einrichtung um das Ahauser Bad auch für alle Ahauser nicht nur vom Angebot sondern auch vom Preis her attraktiv zu gestalten Die UWG hat diese Forderung aufgestellt damit nicht nur die Reichen in Ahaus baden gehen die Forderung wurde auch umgesetzt Wieso die Junge Union und ihr Vorsitzender Ansgar Reimering diese Saisonkarte zu Heilig Abend wieder in Frage stellt ist uns nicht nachvollziehbar Vielleicht hoffte er damit in das Boot der anderen so genannten jungen Wilden der Union wie Mißfelder und Spahn aufgenommen zu werden die mit unqualifizierten Äußerungen zu künstlichen Hüften und Renten Negativ Schlagzeilen machten Unverständlich bleibt warum im Freibad Alstätte bei unverändertem Standard die gleichen Preiserhöhungen vorgenommen werden wie beim neuen Kombibad Für eine A Klasse bezahlt man auch nicht den Preis der E Klasse nur weil beide Autos von Mercedes sind Schon vor langer Zeit forderte die UWG Fraktion eine Erhöhung der Förderung für die Ferienspiele Gerade hier wird durch viel ehrenamtliches Engagement für Ahaus für die Kinder Jugendlichen und Familien von Ahaus etwas geschaffen was wir als Stadt Ahaus nie leisten könnten Daher haben wir den diesjährigen Antrag der CDU Fraktion auf Erhöhung der Pauschale sehr begrüßt Auch wenn uns im Rat immer wieder von außen in s soziale Gewissen geredet wird so kann ich an dieser Stelle auch in Hinblick auf die Kommunalwahl einmal deutlich feststellen Wir brauchen in diesem Rat keine zusätzliche Partei für das soziale Gewissen Es sitzt bereits seit Jahrzehnten hier in der einen Fraktion mehr in der anderen Fraktion weniger aber es ist mitten unter uns längst aktiv Und wer soziale Einrichtungen bedauert nur weil soziale Einrichtungen sinnvoll und notwendig sind mag zwar ideologisch auf der richtigen Seite zu stehen hat aber wohl nicht verstanden dass sich durch die Abschaffung sozialer Einrichtungen kein soziales Problem lösen kann Der Atommüll und Goethes Zauberlehrling Ach da kommt der Meister Herr die Not ist groß Die ich rief die Geister werd ich nun nicht los So kennen wir es aus dem Zauberlehrling von Goethe und wollen wir es übertragen auf die heutige Zeit dann ließe es sich wohl übertragen mit den Worten Ach da kommt der Bürgermeister Herr die Not ist groß Die ich rief die Geister werd ich nun nicht los Dieser Eindruck muss zumindest entstehen wenn es um öffentliche Stellungnahmen zur Atommüllkippe in Ammeln geht Für eine Reportage auf EinsLive gab es eine Interview Anfrage an den ersten Bürger unserer Stadt doch der hatte nur kurz und knapp gesagt dass er nichts zu sagen hat Zumindest

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  • "Ein Familienpass, der zur Familie passt." - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    03 Februar 2015 Viele Jahre hat sich die UWG für einen neuen Familienpass in Ahaus eingesetzt Nun gibt es ab sofort den Familienpass für Familien ab einem Kind Wir freuen uns damit ein Wahlversprechen einlösen und ein Zeichen für ein familienfreundliches Ahaus setzen zu können Für den Erhalt eines Familienpasses ist es unerheblich ob das Kind die Kinder alleine oder gemeinsam erzogen wird werden Die Vergünstigungen gibt es bei Theaterringveranstaltungen

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