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  • Pressemitteilungen 2009 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    CDU in Ahaus und auf Kreisebene auseinandergesetzt Nachdem der Antrag der UWG Ahaus auf das beitragsfreie dritte Kindergartenjahr von der CDU in Ahaus auf deutliche Ablehnung gestoßen ist zaubert ihn nun wenige Monate später die Kreis CDU als ihre Idee aus dem Hut Diese Erfahrung habe die UWG so ihr Fraktionssprecher und Bürgermeisterkandidat Dieter Homann in der Vergangenheit immer wieder machen dürfen Aber und das allein zähle so Homann seien auf diese Weise in vielen politischen Bereichen positive Veränderungen für die Bürger erreicht worden Als rücksichtslos bewerteten die Verantwortlichen der UWG das Vorgehen des CDU Bundestagsabgeordneten Jens Spahn die etablierten Ahauser Schlossgespräche für seine eigenen Zwecke zu nutzen Das Alexander Hegius Gymnasium und die Volkshochschule haben in den vergangenen Jahrzehnten dafür gesorgt erläuterte Homann dass die Ahauser Schlossgespräche zu einem kulturellen Höhepunkt in Ahaus und der Region geworden sind Wie schon in der Rentendiskussion und beim Kampf um parteipolitische Ämter lässt Jens Spahn so die UWG auch in diesem Bereich die nötige Sensibilität vermissen und missbraucht gewachsene Strukturen der Bildungsträger für seine eigene parteipolitische Werbung Schließlich habe die Ahauser CDU nun Post vom Anwalt der UWG bekommen weil sie beim Kopieren auch vor einem Missbrauch des Urheberrechts nicht halt mache Offensichtlich erschien es der örtlichen CDU zu schwierig eine eigene Karte der Ahauser Wahlbezirke zu erstellen So bediente sie sich bei der UWG Ahaus und kopierte die von der UWG erstellte Grafik von deren Homepage direkt auf die Homepage der CDU Nun kommen auf die CDU Honorarzahlungen an den Urheber der UWG zu und sie wird sich zukünftig bei der Gestaltung der Homepage eigene Ideen einfallen lassen müssen Hubert Kersting Vorsitzender der UWG Ahaus wies darauf hin dass in Kürze die UWG ihr Programm zur Kommunalwahl 2009 und für die kommenden Jahre veröffentlichen werde Es bleibe abzuwarten so Kersting ob die CDU diese dann als das Programm eines Mitbewerbers werte oder direkt zum Anlass für eine eigene Ideenbörse nutze Abschließend bezeichnete Dieter Homann das Vorgehen der CDU schon als ausgesprochen peinlich Homann Das eigene Profil der CDU wenn es dieses noch geben sollte wird verschwinden wenn diese allein mit der Stärke anderer Parteien und Gruppen glänzen wolle UWG Pressemitteilung 09 Mai 2009 Kandidaten der UWG stellen sich vor Nach der Nominierung von Dieter Homann zum Bürgermeisterkandidaten der Unabhängigen Wählergruppe Ahaus UWG im vergangenen Jahr und der Aufstellung der Reserveliste der UWG Anfang 2009 wurden nun auch die Direktkandidaten der UWG für die 21 Wahlbezirke gewählt Eine bunte Mischung von Frauen und Männern aller Generationen aus langjährig erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern und aus sehr unterschiedlichen Berufen verspricht ein hochqualifiziertes Team der UWG für den neuen Stadtrat so kennzeichnet Vorsitzender Hubert Kersting das Ergebnis der Kandidatenkür In diesem Zusammenhang kritisierte Fraktionsvorsitzender Dieter Homann die ablehnende Entscheidung über den Antrag der UWG den Familienpass zukünftig auch Familien mit zwei Kindern zur Verfügung zu stellen Allein über Familienfreundlichkeit zu sprechen oder sie auf Wahlplakate zu schreiben unterstütze die Familien in keiner Weise so Homann Der Sozialausschuss habe in seiner letzten Sitzung eine wichtige Chance verpasst ein deutliches Signal für ein familienfreundliches Ahaus zu setzen bedauerte Homann Die UWG Ahaus werde sich auf jeden Fall weiterhin mit aller Kraft dafür einsetzen in Zukunft in Ahaus eine Politik für Familien umzusetzen Am Samstag haben sich die Direktkandidaten der UWG in der Ahauser Fußgängerzone der Bevölkerung vorgestellt Anlässlich des Muttertages verteilten sie mit einer Schokolade einen süßen Gruß Die komplette KandidatInnenliste mit weiteren Informationen als PDF anzeigen Am Wochenende stellten sich die Direktkandidaten der UWG in der Ahauser Innenstadt der Bevölkerung vor UWG Pressemitteilung 03 Mai 2009 UWG Ahaus mischt sich seit 30 Jahren ein 1979 wurde in Ahaus die Unabhängige Wählergruppe gegründet Grund genug für eine kleine Feierstunde für eine Ehrung der Jubilare und eine kleine Rückschau auf 30 Jahre unabhängige Politik in Ahaus UWG Vorsitzender Hubert Kersting konnte zu dieser Feierstunde viele Mitglieder der ersten Stunde begrüßen Besonders begrüßte er den ersten und langjährigen Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden Manfred Lück den ersten Fraktionssprecher der UWG Gregor Müller aber auch den heutigen Fraktionssprecher und Bürgermeisterkandidaten Dieter Homann Kersting ehrte anschließend 26 Mitglieder der UWG für ihre 30 jährige Mitgliedschaft sowie drei weitere Mitglieder für 25 jährige Mitgliedschaft Er bedankte sich mit einem kleinen Präsent und bedankte sich für deren Engagement in politischen Gremien aber auch im selbstlosen Einsatz für den Nächsten und das Gemeinwesen Ihr Engagement habe immer wieder dazu geführt dass Ahaus ein Stück menschlicher wurde dass Politik ein wenig durchschaubarer wurde Der drohende Atommüll sei 1979 zwar ein wichtiges Thema zur Gründung der UWG gewesen doch in Ahaus habe es auch eine große Unzufriedenheit mit der jahrzehntelangen absoluten Mehrheit der CDU gegeben Absolute Mehrheiten führen offensichtlich immer wieder zu einem arroganten Umgang mit der Macht was damals wie heute vom Bürger nicht honoriert werde Gregor Müller erster Fraktionsvorsitzender der UWG verwies darauf dass in den nächsten Tagen NRW Minister Laumann nach Alstätte komme um zum Thema Bürgerschaftliches Engagement vorzutragen Müller betonte dass in Ahaus bürgerschaftliches Engagement kein Thema für Vorträge sein müsse sondern gelebter Alltag praktizierte Selbstverständlichkeit sei Auch erinnerte Müller daran wie nach dem Start der UWG vor 30 Jahren die Scheinwerfer der Medien auf Ahaus gerichtet gewesen sein Über 25 der Stimmen für die UWG haben die kühnsten Erwartungen einerseits und Befürchtungen andererseits um einiges übertroffen So überschrieb die Süddeutsche Zeitung 1979 ihren Leitartikel Die Revolution kommt nach Ahaus wusste Hartmut Liebermann langjähriger Vorsitzender der Bürgerinitiative und Gründungsmitglied der UWG zu berichten Ehrenvorsitzender Manfred Lück erinnerte daran dass die UWG bei vielen Themen einen Schritt schneller war und somit immer wieder für Bewegung in der Ahauser Politik gesorgt habe Das Thema Solartechnik für das Freibad sei von der UWG erkundet worden und sei in vielen Jahren umgesetzt worden Das Thema Jugendarbeit sei von der UWG schon zu einer Zeit aufgegriffen worden als vom Haus der Jugend geschweige denn vom LOGO noch niemand zu träumen gewagt hätte UWG Bürgermeisterkandidat Dieter Homann wies noch einmal darauf hin dass in den vergangenen 30 Jahren die UWG immer wieder für einen sparsamen Umgang mit den

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  • Pressemitteilungen 2010 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    sei und sich auf die Teilnehmer des Rundganges übertragen habe Pressemitteilung von UWG Ratsmitglied Dieter Homann 17 August 2010 Millionen Steuergelder in den Sand gesetzt von politischer Verantwortung keine Spur Die Atommülltransporte aus dem sächsischen Rossendorf in das westfälische Ahaus wurden von mir als damaligem Fraktionsvorsitzendem der Unabhängigen Wählergruppe Ahaus UWG in den Jahren 2003 bis 2005 als völlig überflüssige Steuerverschwendung in Millionenhöhe als völlig unnötiges Transportrisiko und nicht nachvollziehbare Verschiebung von Atommüll von einem technisch etwas sicherem in ein technisch eher unsicheres Lager kritisiert Doch als die UWG das Thema Rossendorf Transporte erstmals 2003 auf die Tagesordnung des Rates der Stadt Ahaus brachte zeigten sich Stadtverwaltung und Jens Spahn unwissend über derartige Pläne Als die UWG kurze Zeit später hierzu eine Sondersitzung beantragte waren Stadtverwaltung und der hiesige Vertreter der Bundesregierung nicht unwissend sondern zeigte sich ausweichend staatstragend verantwortlich Es ist inzwischen hinlänglich bekannt dass die Bedenken der UWG Ahaus und der weiteren Atomkraftgegner keine Beachtung gefunden haben die unnötigen Transporte die überflüssige Gefährdung der Bevölkerung wurde als gesamtstaatliche Verantwortung und notwendig angesehen Und so wurden diese mit einem Riesenpolizeiaufwand mit Millionen Steuergeldern durchgeprügelt beim ersten Transport über einen Wirtschaftsweg mit einem Risiko für die Bevölkerung durchgeführt dass einem Hören und Sehen vergeht Ich selbst habe diese Transporte in meiner Verantwortung als UWG Fraktionsvorsitzender und als Ahauser Bürger sowohl auf politischem Wege als auch mit den Mitteln des Demonstrationsrechtes zu verhindern versucht Bei einer Blockade ist gegen mich gemeinsam mit vielen Menschen ein Bußgeld verhängt worden Aufgrund meines Widerspruches hiergegen bin ich vom Amtsgericht Borken rechtskräftig zu einer Strafe von 100 00 verurteilt worden Ich bin verurteilt worden weil ich einen Atomtransport als völlig überflüssig kritisiert und blockiert habe der offenbar nun auch von den entsprechenden Behörden als völlig überflüssig bezeichnet wird der offenbar nur aufgrund einer Panne im Ministerium durchgeführt wurde Aufgrund genau dieser Panne wurde die Sicherheit der Bevölkerung bei völlig unnötigen Atomtransporten gefährdet aufgrund dieser Panne wurden vor fünf Jahren die Atomtransporte die einige Millionen Euro Steuergelder kosteten durchgeführt Und jetzt soll eben dieser Atommüll aus Ahaus nach Russland gebracht werden weil irgendwer im sächsischen Ministerium nicht im rechten Moment wach war Erneut werden Millionen an Steuergelder eingesetzt nicht weil der Rechtsstaat es nötig macht sondern weil der Rechtsstaat versagt hat weil die entscheidenden Politiker versagt haben Doch die Landespolitiker in Sachsen sagen wir haben es nicht gewusst die Politiker im Bundesumweltministerium und im Bundesamt für Strahlenschutz sagen wir waren dafür nicht zuständig die entsprechenden Kommunen und ihre Bürgermeister halten sich heraus weil sie nichts gewusst haben die Aufsichtsbehörden im Land prüfen noch wer für die Aufsicht zuständig gewesen sein könnte und verantwortlich ist keiner Wieder einmal wurden Millionen an Steuergeldern in den Sand gesetzt wieder einmal wurden völlig unnötige Transportrisiken in Kauf genommen wieder einmal wurden unzählige Menschen kriminalisiert die sich für eine lebenswerte Zukunft eingesetzt haben Natürlich zahlt der Bürger denn was hat er auch für eine Wahl Doch wenn nicht schleunigst über Restlaufzeiten für Politiker statt für Atomkraftwerke nachgedacht wird wenn nicht schleunigst

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  • Pressemitteilungen 2011 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Ahaus Pilotkommune bei dem Projekt Allianz für die Fläche ist Im weiteren Verlauf wurden weitere öffentliche Tagesordnungspunkte der anstehenden Stadtratssitzung erörtert Abschließend ging es noch einmal um Alstätte Ein Besucher machte die kritische Bemerkung dass die Schweine in Alstätte immer mehr zentrumsnah gehalten werden während die Wohnbebauung und damit die Menschen immer weiter nach außen geht UWG Pressemitteilung 07 April 2011 Offene Fraktionssitzung zu Strom ohne Atom und Umgehung Wessum Deutschland ohne Atomstrom geht das ist aktuelles Thema einer für alle Interessierten offenen Fraktionssitzung der UWG am Mittwoch den 13 April um 19 Uhr bei Bredeck Bakker in Alstätte Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung durch Felix Ruwe den Fraktionsvorsitzenden der UWG und Pressesprecher der Bürgerinitiative Kein Atommüll in Ahaus können Fragen gestellt und diskutiert werden Weiteres Thema wird die von Annegret Heijnk UWG Ratsmitglied für Alstätte im Stadtrat beantragte Umgehung von Wessum sein Eine kleine Straße im Averesch zwischen Alstätte und Wessum wird derzeit als Verbindung zwischen der K17 und der Graeser Straße genutzt um die Nordtangente zu ereichen Diese Straße ist allerdings auf Grund ihrer geringen Breite nicht für einen fließenden Begegnungsverkehr geeignet Die UWG beantragt daher den Ausbau dieser Straße Bevor dann weitere Tagesordnungspunkte der Stadtratssitzung am Donnerstag besprochen werden ist Möglichkeit für alle politisch Interessierten eigene Themen und Anliegen einzubringen Die Veranstaltung wird rechtzeitig zum Beginn des Fußballrückspiels Schalke 04 gegen Inter Mailand beendet sein UWG Pressemitteilung 14 März 2011 Politischer Aschermittwoch der UWG Ahaus Zur Jahreshauptversammlung der UWG am Aschermittwoch begrüßte Hubert Kersting in seiner Funktion als Vorsitzender die er nun schon 10 Jahre innehat viele Mitglieder In seinem Rückblick auf das letzte Jahr hob er besonders das Thema Schulentwicklung in Ahaus hervor Die UWG habe weiterhin die Gemeinschaftsschule fest im Blick Wichtig sei es dem Elternwillen Rechnung zu tragen betonte Kersting Mit dem gebundenen Ganztag

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  • Pressemitteilungen 2012 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    die Jugendförderung das Mehr Generationen Wohnen und die ungeklärte Entsorgungsfrage in der Atompolitik für öffentliche Veranstaltungen in den Blick genommen Die UWG Fraktion besuchte den Alstätter Weihnachtsmarkt UWG Pressemitteilung 31 Mai 2012 UWG Vorstand und Fraktion zu Gast in der Helene Helming Schule Vorstand und die Ratsfraktion der UWG Ahaus waren zu Gast in der Helene Helming Schule Roswitha Sunderdick Schulleiterin und Klaus Harpering Vorsitzender des Trägervereins brachten den Teilnehmern vor Ort die Montessoripädagogik ihrer Grundschule näher Nachdem die Helene Helming Schule im Sommer 2010 durch die Bildung einer Lerngruppe mit 25 Kindern in den Betrieb ging hat sie sich eindeutig zu einer Bereicherung nicht nur für den Schulstandort Ahaus sondern auch für die umliegenden Städte und Gemeinden entwickelt Nicht nur der pädagogische Anspruch eines gemeinsamen und integrativen Lernens sondern auch der Leitgedanke Hilf mir es selbst zu tun lässt den Schülerinnen und Schülern die Freiheit im Schulalltag ihre Aufgaben die Mittel und die soziale Arbeitsform frei zu wählen Wir Lehrer verstehen uns als Gastgeber in einer vorbereiteten Arbeitsumgebung berichtete Frau Sunderdiek Hohe Motivation und Engagement in der Lehrerschaft bestätige die Motivation der Kinder zum ganzheitlichen Lernen und deren Entwicklung zu einem positiven Arbeits und Sozialverhalten Dabei sei der Kontakt zischen Schule und Elternschaft ein ebenso wichtiger Baustein So erfuhren die Teilnehmer auch dass die Helene Helming Schule zusätzlich als Entwicklungszentrum anerkannt wurde Hiermit wird den Kindern vor Ort ermöglicht zusätzlich und individuell abgestimmt Förderstunden wie Sprachtherapie Ergotherapie Entspannungs Tanzangebote sowie Begabtenförderung in verschiedenen Bereichen in Anspruch zu nehmen Sobald in diesem Jahr die 3 Lerngruppe in die Montessouri Schule einzieht wird sich eine zukünftige Erweiterung des Schulgebäudes und des Schulhofes nicht mehr umgehen lassen ergänzt Klaus Harpering vom Trägerverein Viele weitergehende Details aus dem Schulleben erfuhren die Teilnehmer in einer anschließenden Diskussion und dem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Schule Für Eltern und Interessierte findet am Samstag den 23 06 2012 der Tag der offenen Tür von 10 bis 14 Uhr in der Helene Helming Schule statt UWG Fraktion und Vorstand in der Helene Helming Schule UWG Pressemitteilung 25 März 2012 Thema Emissionen stößt auf große Resonanz Viele interessierte Bürger folgten der Einladung der Ahauser UWG zur Öffentlichen Fraktionssitzung die sich schwerpunktmäßig mit dem Problem der Geruchsbelästigungen durch landwirtschaftliche Tierhaltung in der Nähe von Wohnzonen beschäftigte Diplomingenieur Wilhelm Richters hielt einen Vortrag mit dem Titel Geruch vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelung Er klärte das Publikum darüber auf welche gesetzlich vorgegebenen Faktoren für ein Geruchsgutachten von Bedeutung sind Meteorologische Aussagen Art und Menge der Masttiere und Abstände zur Wohnbebauung spielten eine maßgebliche Rolle In der folgenden Diskussion beklagten einige Teilnehmer starke Geruchsbelästigungen in ihrem Wohngebiet Konflikte entstünden dort wo Tierhaltung und Wohngebiete zu nah aneinander rückten Sie forderten Rückendeckung durch die Politik Der Fraktionsvorsitzende Felix Ruwe versprach den Betroffenen sich bei der Stadt Ahaus und auch bei der Kreisverwaltung in Borken über bereits getroffene und zukünftige geplante Maßnahmen zur Vermeidung von Geruchsbelästigungen zu erkundigen Auch wolle er sich an den Umweltminister von NRW Johannes Remmel wenden und um Unterstützung

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  • Pressemitteilungen 2013 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    gehe Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen gleiche Bildungschancen zu eröffnen Im Schulalltag bedeute Inklusion das gleichberechtigte Lernen aller Schüler mit und ohne Behinderungen in einer Lerngruppe Das Konzept der inklusiven Schule erkenne die Individualität jedes Kindes sowie die Heterogenität der Schüler an und sähe darin eine Bereicherung Die Referentin betonte dass die Verwirklichung umfassender Inklusion eine tiefgreifende Reform des Schulsystems bedeute Sie ging dabei insbesondere auf die Rolle der Lehrer ein Regelschullehrer und Förderschullehrer müssten beim gemeinsamen Unterricht GU kooperieren und gleichermaßen Verantwortung übernehmen intensives Teamcoaching sei extrem wichtig Zudem sei eine entsprechende Anpassung der Lehrerausbildung entscheidend für das Erreichen positiver Ergebnisse Die anschließende Diskussion verdeutlichte dass viele Teilnehmer die Erfolgsaussichten für Inklusion in Schulen kritisch sehen Zwar befürworten viele das Vorhaben bemängeln aber dass entscheidende Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung noch fehlten Zum Beispiel sei zwischen Land und Kommune noch nicht geklärt wer für die immensen Kosten aufkommen werde Inklusion könne nur behutsam und in kleinen Schritten umgesetzt werden Dora Eiling referierte bei der UWG über Inklusion UWG Pressemitteilung 21 Juli 2013 UWG radelt nach Haaksbergen Die 25 jährige Städtepartnerschaft zwischen Ahaus und Haaksbergen nahm die UWG zum Anlass eine Radtour in die holländische Nachbarschaft zu unternehmen Bei leichtem Nieselregen startete die Gruppe am Ahauser Bahnhof Nach Ankunft stärkten sich die Teilnehmer zuerst einmal auf dem Markt mit leckerem Backfisch Anschließend führte der Vorsitzende des Historischen Krings Wim Oltwater die Gruppe durch den Ort und ging dabei auf die Historie aber auch auf die neuesten Entwicklungen Haaksbergens ein Bei Sonnenschein ging es auf wunderschönen Pättkes zurück nach Ahaus wo man den Tag gemütlich ausklingen ließ UWG Pressemitteilung 20 März 2013 Erhalt der Alten Turnhalle favorisiert Im Namen der UWG konnte Ratsfrau Annegret Heijnk am Dienstag bei einer offenen Fraktionssitzung zahlreiche Gäste begrüßen darunter viele Vertreter von Vereinen und Verbänden die die alte Turnhalle nutzen Ebenso anwesend war der stellvertretende Bürgermeister Reinhard Horst zwei Vertreter der Alstätter CDU und Heinrich Holters für den Heimatverein Eingangs skizzierte Frau Heijnk den Sachstand dass derzeit seitens der Stadt Ahaus geplant ist die alte Turnhalle abzureißen und an der Stelle einen Kindergarten mit einer Ü3 Gruppe und zwei U3 Gruppen zu bauen Für den Neubau einer Gymnastikhalle am Freibad hat die Stadt 195 000 Euro in Aussicht gestellt Für diese Halle gibt es aber noch keinen Träger und kein Nutzerkonzept Hubert Kersting von der UWG Fraktion und Vorsitzender des TuS Wüllen gab Informationen zum Bau und Betrieb der Gymnastikhalle in Wüllen In der folgenden Diskussion wurde aus der Versammlung massiv der Zeitdruck und die lange Geheimhaltung kritisiert unter dem die gesamte Thematik angegangen wurde da bereits seit 2010 bekannt ist dass ab dem Sommer ein Anspruch auf einen Kindergartenplatz für unter Dreijährige besteht Nun ist die Zeit knapp um zu entscheiden ob die alte Halle erhalten werden könnte oder auch ein Neubau an derselben Stelle möglich wäre Ersteres wurde von vielen Anwesenden favorisiert allerdings wurde aus der Versammlung die Prüfung der Sanierungsfähigkeit der Halle gefordert Im Anschluss wurde über Übergangsmöglichkeiten für Kindergartengruppen diskutiert Pavillions

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  • Pressemitteilungen 2014 - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    nicht ohne zu betonen dass man sich schon jetzt auf den Alstätter Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr freue Pressemitteilung 28 August 2014 Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktion der SPD UWG Grünen WGW und FDP im Rat der Stadt Ahaus Ahaus Geschafft Die bisherigen Oppositionsfraktionen SPD UWG Grüne und WGW werden zukünftig zusammen mit der FDP die Politik in Ahaus gestalten Wir haben in unseren Gesprächen festgestellt dass bei den Zielen der Fraktionen große Übereinstimmung herrscht und wollen schon für das kommende Jahr einige dieser Verbesserungen umsetzen so Andreas Dönnebrink SPD und Felix Ruwe UWG unisono Mit ihren Anträgen zur Änderung der Hauptsatzung und der Geschäftsordnung des Rates holt die neue Gestaltungsmehrheit wieder mehr Verantwortung vom Bürgermeister in den Rat zurück und will auch mit einer Satzungsänderung beim Ahauser Jugendwerk mehr Akteure in die Arbeit mit Jugendlichen einbinden Zu Beginn dieser Wahlperiode stellen wir die Weichen für Ahaus auf freie Fahrt und werden nach und nach dafür Sorge tragen dass die Weiterentwicklung unserer Stadt im Wirtschafts und Sozialbereich in die richtigen Bahnen gelenkt wird Schon im kommenden Jahr wollen wir eine weitere Entlastung bei den Kindergartengebühren und beim Familienpass einführen so Dönnebrink und Ruwe weiter Mit der Schaffung eines Grüngürtels für Ahaus dem Festhalten am beschlossenen Entschuldungskonzept und einer Neuorientierung zur Verringerung der Neuverschuldung einem Einfrieren der Schwimmbäderpreise für die Ahauser über die AhausCard und der Schaffung eines ÖPNV Anschlusses des AquAhaus der Planung eines verbesserten Sport und Freizeitareals rund um den Rodelberg und der angestrebten Energieautarkie haben sich die Fraktionen weiteren wichtigen Zielen verschrieben so Dönnebrink SPD Ruwe UWG Löhring Grüne Haveloh WGW und Horst FDP Allen Fraktion gemein ist der Wille diesen Weg mit einer breiten Mehrheit im Rat der Stadt Ahaus zu gehen und die AhauserInnen in offenen Diskussionen in die Entscheidungsprozesse einzubinden UWG Pressemitteilung 21 Juni 2014 UWG Fraktion setzt auf Kontinuität Vorstand bestätigt Felix Ruwe wurde auf der konstituierenden Sitzung der Ahauser UWG Fraktion einstimmig zum Vorsitzenden wiedergewählt Ebenso einstimmig wurden Annegret Heijnk und Hubert Kersting als seine Stellvertreter im Amt bestätigt Die Fraktion hat ihren Vorstand um eine Pressesprecherin erweitert dieses Amt bekleidet in der kommenden Legislaturperiode Renate Schulte Die UWG diskutierte in ihrer Sitzung noch einmal das Wahlergebnis Die enormen Stimmengewinne in Alstätte verbunden mit dem Direktmandat für Annegret Heijnk sowie ein sehr solides Ergebnis in den übrigen Ortsteilen hat zum Gewinn von gut 2 und einem zusätzlichen Sitz für die UWG geführt Darin zeige sich dass die Wählerinnen und Wähler die konsequente Politik der Offenheit und Transparenz an Stelle einer Hinterzimmerpolitik sowie die Ablehnung kostspieliger Projekte durch die UWG positiv gewürdigt haben Ein einfaches Weiter so sei vom Wähler nicht mehr gewollt so die Fraktion Die UWG Fraktion so ihr neuer und alter Vorsitzender Felix Ruwe setze auch in Zukunft auf die Beteiligung der Bürger bei der Entscheidung über ihre Anliegen sei es mit der Verwirklichung der Dorfparlamente sei es bei der weiteren Entwicklung von Wohngebieten wie beispielsweise im Josefsviertel Auch müsse das Controlling der Stadtverwaltung optimiert werden damit die Kosten bei verschiedenen Projekten nicht

    Original URL path: http://uwg-ahaus.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2014/99-pressemitteilungen-2014.html (2016-04-24)
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  • Publikation: Ahaus - Das Buch zum CASTOR - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    Ende der 70er Jahre das öffentliche Leben in Ahaus Er war 1979 auch Anlass für die Gründung der UWG Ahaus Der von Bernd Drücke Thomas Oelschläger und Kerstin Enning herausgegebene Band gibt aus Sicht von AktivistInnen einen differenzierten Überblick über die Hintergründe nicht nur des Ahauser Atommüll Lagers sondern auch der deutschen Atom und Energiepolitik Auch Autoren aus der Ahauser UWG haben an der Publikation mitgewirkt Rezensionen und Pressestimmen ginge es nicht um die Realität vor der eigenen Haustür konnte man sich mit diesem Mafiosi Science Fiktion Thriller schon köstlich gruseln die Lektüre vermittelt solide Grundkenntnisse der Atomindustrie dabei bekommt man unweigerlich Wut im Bauch Ultimo 04 00 kompetente Autorinnen aus der Bewegung schildern die Auseinandersetzung um die Ahauser Atommüll Halle von den Anfängen bis zur brisanten Gegenwart Eine Pflichtlektüre auf dem Weg zum nächsten Tag X in Ahaus oder anderswo X tausendmal quer überall 03 00 erstaunlich objektive Sicht ohne Szene Sprache oder Agitation Münstersche Zeitung Münsterland Zeitung ein gutes ansprechendes und interessantes Buch in dem Neueinsteigerlnnen Erstaunliches und bramarbasierenden Haudegen der Bewegung Ergänzendes in angenehmer und gut lesbarer Form dargeboten wird das Ahaus Buch ist deutlich mehr als eine Castor Chronik oder BEZ Broschüre apoplex 02 00 eine

    Original URL path: http://uwg-ahaus.de/presse/publikationen/48-publikation-ahaus-das-buch-zum-castor.html (2016-04-24)
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  • Publikation: Ahaus 1933 - Installation des nationalsozialistischen Systems - Unabhängige Wählergruppe UWG Ahaus
    vorgelegt Das Buch schildert gesellschaftlichen Verflechtungen von Nachbarschaften Vereinen und Parteien und erklärt wie es auch in Ahaus das sicherlich keine Hochburg der NSDAP war trotzdem zu einer schnellen und reibungslosen Übergabe der örtlichen Politik und Verwaltung kam wie Widerstand gebrochen wurde Rezension aus der Münsterland Zeitung 03 Juli 2004 Ahaus 1933 Vielfältige Verflechtungen Von Stefan Grothues Ahaus Eigentlich hatte Gregor Müller eine politische Biographie schreiben wollen über Johannes Ridder der von 1921 bis 1951 als Bürgemeister und Stadtdirektor der erste Mann im Ahauser Rathaus war Wie konnte es sein so fragte sich Müller dass ein Mann drei Jahrzehnte diese Position bekleiden kann und dabei drei Staatssysteme durchlebt die Weimarer Republik den Nationalsozialismus und die Bundesrepublik Je mehr sich Müller in diese Fragen vertiefte desto mehr Abstand gewann er von der Person Ridders desto mehr rückten die vielfältigen gesellschaftlichen Verflechtungen von Nachbarschaften Vereinen und Parteien in den Blickpunkt Nach mehrjährigen Archivforschungen Zeitzeugengesprächen und Literaturstudien hat Gregor Müller jetzt das Ergebnis seiner Untersuchungen veröffentlicht Ahaus 1933 Installation des nationalsozialistischen Systems ist der Titel des 160 Seiten starken Buches das als Band 51 in der Reihe Geschichte des LIT Verlages erschienen ist Einfache Schuld oder Unschuldszuweisungen sind in Müllers Untersuchung nicht zu finden Ich war überrascht wie verflochten und komplex die Machtstrukturen waren Zwischen den Stühlen Während zum Beispiel Landrat Felix Sümmermann nicht in die NSDAP eintrat wurde Ridder 1937 Mitglied Aber so Müller Ridder sei nie mit Parteiuniform aufgetreten sondern habe stets die Uniform des DRK vorgezogen Das Bild sei uneinheitlich Mal habe Ridder als Polizeichef Schutzhaftmaßnahmen eifrig umgesetzt mal schützend seine Hand über Verfolgte gehalten Müller Er jonglierte am Ende zwischen allen Stühlen seine Position wurde immer schwächer Immer stärker dagegen wurde die Partei Zu den Ahauser Gründungsmitgliedern hätten im August 1932 vor allem die Mittelständler gezählt 1933 schon gewann

    Original URL path: http://uwg-ahaus.de/presse/publikationen/47-publikation-ahaus-1933-installation-des-nationalsozialistischen-systems.html (2016-04-24)
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