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  • Forschungsprojekt Wirtschaftsjournalismus: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    tun sich Gräben auf Das Grundvertrauen der Menschen sowohl in die politische als auch in die wirtschaftliche Steuermannschaft ist schwer angeschlagen darauf deutet vieles hin In dieser Situation des Misstrauens und Umbruchs rücken Medien verstärkt in eine Schlüsselposition für die öffentliche Kommunikation Verantwortungsvolle und vertrauenswürdige Berichterstattung gewinnt an Bedeutung Vor allem dem Wirtschaftsjournalismus d h der Berichterstattung über komplexe und vielschichtige Themen rund um Wirtschaft Unternehmen und Finanzen kommt dabei eine wichtige Rolle zu Er ist das Scharnier zwischen Wirtschaft Politik und Gesellschaft Wie diese Schlüsselposition angesichts der gegenwärtigen Situation und der sich abzeichnenden Veränderungen allerdings genau aussieht darüber ist derzeit noch wenig bekannt Was erwarten Bürger und Führungskräfte von Wirtschaftsberichterstattung Wie soll Wirtschaftsjournalismus aussehen Welche Themen soll er aufgreifen Die Journalismusforschung hat darauf bisher nur wenige Antworten Die Gemeinschaftsstudie des Fachgebietes für Kommunikationswissenschaft und Journalistik und der ING DiBa AG nimmt diese Fragen in den Blick und untersucht Grundlagen und Verantwortung des Wirtschaftsjournalismus Dabei entsteht eine umfassende und systematische Bestandsaufnahme der Wirtschaftsberichterstattung sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus berufspraktischer Sicht Das umfangreiche Forschungsprogramm zum Wirtschaftsjournalismus analysiert hierzu auf der einen Seite Bedingungen und Arbeitsweisen der Journalisten Sie legt auf der anderen Seite auch zentrale Nutzungsmuster und Erwartungen des Publikums sowohl in der Bevölkerung als auch bei Entscheidern aus Real und Finanzwirtschaft offen Die Studie umfasst repräsentative Befragungen von Bürgern und Führungskräften in Unternehmen eine Befragung von Top Journalisten sowie eine Medieninhaltsanalyse Erstmals werden in dieser Studie die Perspektive der Kommunikatoren und die des Publikums gemeinsam betrachtet und miteinander verglichen Die Ergebnisse fließen in die Weiterentwicklung des gegenwärtigen Forschungsstandes sowie in Handreichungen für die Journalismuspraxis ein Detaillierte Ergebnisse der Studie liegen in Form eines Lehrbuchs vor weitere Informationen Aktuelle Pressemitteilungen und Berichte stehen hier zum Download zur Verfügung Auf der Website www wkm online com finden Sie weitere Materialien und

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  • Studie Chefredakteure: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    2009 Wirtschaftskrise Zeitungskrise Ergebnisse zur Chefredakteursumfrage 2006 Zur Zukunft der Tageszeitung Ergebnisse zur Chefredakteursumfrage 2002 Zwischen Krise und Aufbruch Publikationen Mast Claudia 2011 Zeitungsjournalismus im Internetzeitalter Umfragen und Analysen Berlin LIT Verlag ISBN 978 3 643 11405 1 Das Internet hat die Anforderungen an den Zeitungsjournalismus und das Feld seiner Wettbewerber grundlegend verändert Online verfügbare Inhalte sind rund um die Uhr abrufbar stets auf dem neuesten Stand häufig multimedial aufbereitet und damit der gedruckten Zeitung in vielfacher Hinsicht überlegen In den letzten Jahren haben die Zeitungsredaktionen mit unterschiedlichen Ansätzen versucht dieser Entwicklung zu begegnen vom kostenlosen redaktionellen Online Angebot über kostenpflichtige E Paper bis hin zu Anwendungen für Smartphones die dem Leser neben dem Content auch einen Zusatznutzen bieten Im Rückblick betrachtet sind die letzten Jahre durch das Prinzip learning by doing geprägt Die Publikation dokumentiert Ergebnisse von langfristig angelegten regelmäßig durchgeführten Umfragen unter Chefredakteuren deutscher Tageszeitungen Dabei steht unter anderen die Kernfrage im Mittelpunkt wie sich die gedruckten Zeitungen in Zukunft entwickeln um neben dem Internet als eigenständig wahrgenommenes Medium zu bestehen Weitere Information http www lit verlag de isbn 3 643 11405 1 Mast Claudia 2011 Was die Leser wirklich bewegt Wirtschaftsjournalismus in Zeiten der Krise In Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger Zeitungen 2011 12 S 283 296 Berlin ZV Zeitungs Verlag Service GmbH Eurokrise Milliarden für Rettungsschirme und drohende Staatspleiten Die Verunsicherung Angst oder gar Wut vieler Bürger gegenüber den Politikern und dem Finanzsektor wächst weil sie fühlen am Ende bezahlen sie als Steuerzahler die Rechnung Sie befürchten Milliardenbeträge fließen aus Deutschland ab und dieses Geld steht künftig nicht mehr für soziale Zwecke für die Ausbildung junger oder die Pflege alter Menschen und für künftige Renten zur Verfügung Kein Wunder dass in den letzten Monaten das Interesse der Bevölkerung an Wirtschaftsthemen enorm gestiegen ist ganz im Gegenteil zum zunehmenden

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  • TOPKOM 500-Studie: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    und Erfahrungen in der Unternehmenskommunikation zu erheben und den Wandel ihrer Kommunikationsabläufe strategien und instrumente praxisnah zu analysieren Die Befragungen der Kommunikationsverantwortlichen geben regelmäßig Auskunft über aktuelle und künftige Vorhaben zentrale Herausforderungen und wegweisende Innovationen im Kommunikationsmanagement Ergebnisberichte Hier finden Sie ausgewählte Ergebnisse der vorangegangenen Umfragen Ergebnisse zur TOPKOM 500 Studie 2013 Quo vadis Unternehmenskommunikation Ergebnisse zur DAXKOM Studie 2009 Sprachlosigkeit versus Geschwätzigkeit Ergebnisse zur DAXKOM Studie 2008 Change Communication zwischen Gefühl und Kalkül Publikationen Mast Claudia 2011 Innovationen in der Unternehmenskommunikation Ergebnisse von Umfragen bei DAX Unternehmen Analysen und Meinungen Berlin LIT Verlag ISBN 978 3 643 11389 4 Technische wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen haben neue Rahmenbedingungen für die Kommunikation in und von Unternehmen geschaffen Kommunikationsfachleute sehen sich stetig neuen Herausforderungen und Risiken gegenüber die es zu erkennen und zu bewältigen gilt Dazu zählen z B die Optimierung des Intranet oder der Einsatz von Web 2 0 Formaten in der Kommunikation nach innen und außen Diese Innovationen in der Unternehmenskommunikation sowie die Ursachen für die wachsende Beliebtheit beziehungsorientierter PR Maßnahmen in der Kundenkommunikation waren unter anderen Themen der langfristig ausgelegten regelmäßig durchgeführten Studien unter namhaften und einflussreichen Unternehmen in Deutschland Die Publikation dokumentiert Ergebnisse dieser Umfragen in denen die

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  • Forschungsprojekt Thesenjournalismus statt ergebnisoffener Recherche?: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    von Pressestellen im Umgang mit Rechercheanfragen von Journalisten Ziel ist es eine Bestandsaufnahme der Vorgehensweisen von Journalisten durchzuführen und Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit kritischen Recherchesituationen aufzuzeigen Für die Untersuchung werden zahlreiche Leitfadengespräche mit Pressesprechern und Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen Politik und öffentlicher Verwaltung sowie Verbänden und NGOs geführt An die Ergebnisse dieser qualitativen Vorstudie schließt sich eine umfangreiche Online Befragung von Pressesprecher an die die Erfahrungen möglichst vieler Pressesprecher bündelt

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  • Forschungsprojekt Entwicklung und Durchführung einer Nutzungs- und Akzeptanzstudie: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    Bewertung eines Kundenjournals Eine Onlineumfrage unter Lesern und Nutzern gibt Auskunft wie häufig wie lange und auf welchen Kanälen die Kunden Beiträge lesen wie sie das Journal bewerten und welche Änderungen sie wünschen Die Erhebung ist eingebettet in ein vom Fachgebiet erarbeitetes Management Modell der Kundenkommunikation Ziel ist es Hinweise für die Optimierung der Angebote zu erhalten und Eckpunkte für die Überarbeitung des Medienkonzepts im Rahmen des geplanten Relaunch zu

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  • Forschungsprojekt Employer Relations: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    PR die Personalabteilung bei der Mitarbeiterrekrutierung und zielt auf Aufmerksamkeit und positive Einstellungen bei den relevanten Bezugsgruppen Zudem hängt die Bewertung als Arbeitgeber auch mit der Gesamtreputation eines Unternehmens zusammen In der PR Praxis ebenso wie in der Forschung sind potenzielle Mitarbeiter jedoch bislang eine wenig beachtete Bezugsgruppe Die Studie Employer Relations untersucht die Kommunikationsbeziehungen zwischen potenziellen Arbeitnehmern und Unternehmen Sie analysiert wie sich die Menschen über Arbeitgeber informieren mit

    Original URL path: https://media.uni-hohenheim.de/employer_relations (2016-02-09)
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  • Forschungsprojekt Infrastrukturkommunikation: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    Ein Brückenprojekt zu Erwartungsstrukturen und Kommunikationsprozessen in Baden Württemberg Von Pumpspeicherkraftwerken bis zu einzelnen Windanlagen die Bürger in Baden Württemberg wollen heute mitreden wenn es um Infrastrukturprojekte geht Kaum ein Projekt lässt sich heute noch realisieren zumindest ohne nennenswerte Verzögerungen und Zusatzkosten ohne dass die Menschen vor Ort einbezogen werden Zu welchen Themen aber wünschen sich die Bürger Informationen Wem glauben und vertrauen sie wenn es um Infrastrukturprojekte insbesondere zu erneuerbaren Energien geht Wie und wann wollen sie selbst gehört werden Die Studie Infrastrukturprojekte im öffentlichen Diskurs sucht in Kooperation mit der Baden Württemberg Stiftung Antworten auf diese Fragen Sie stellt dabei die Bürger in Baden Württemberg in den Mittelpunkt und kombiniert qualitative und quantitative Erhebungsmethoden Ziel ist auf der einen Seite das Handlungsfeld der Infrastrukturkommunikation in und für Baden Württemberg systematisch zu erfassen Auf der anderen Seite werden aus den Erkenntnissen Hinweise für die Kommunikationspraxis von Akteuren aus Politik Wirtschaft Gesellschaft und Medien abgeleitet Eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse erhalten Sie hier zum Download Sie haben Fragen zum Projekt Wir freuen uns über Ihr Feedback Projektleitung Prof Dr Claudia Mast Tel 0711 459 22639 E Mail sekrkowi uni hohenheim de Projektkoordination Dr Helena Stehle Tel 0711 459 24294 E Mail

    Original URL path: https://media.uni-hohenheim.de/infrastrukturkommunikation (2016-02-09)
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  • Forschungsprojekt Energiekommunikation 2010: Kommunikationswissenschaft und Journalistik
    Wasserwirtschaft Baden Württemberg e V VfEW und forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH Berlin untersucht das Handlungsfeld der Energiekommunikation als Teilbereich des Kommunikationsmanagements Ziel der Studie ist die systematische Erschließung des Feldes für die PR Forschung sowie die Ableitung praktischer Handlungsempfehlungen für Kommunikatoren aus Unternehmen Medien Politik und NGOs Welche Leitthemen dominieren die Diskussion Welche Akteure bestimmen die öffentliche Agenda und die Interpretationsmuster der Medien Wie werden einzelne Akteure wahrgenommen 40 Experten aus Wirtschaft Politik Medien Wissenschaft und Verbraucherschutz wurden in qualitativen Tiefeninterviews zu Akteuren Themen und Abläufen der öffentlichen Diskussion über Energie und Wasser befragt Eine Analyse der Berichterstattung überregionaler Leitmedien und baden württembergischer Regionalzeitungen zeigt die vorherrschenden Selektions und Interpretationsmuster sowie die Darstellungsstrategien der Medien Eine repräsentative Befragung der Bevölkerung in Baden Württemberg ab 14 Jahre bildet den Abschluss der Studie Sie untersucht Meinungen Einstellungen und Erwartungen von Bürgern und Verbrauchern zur Energiekommunikation und ihren Akteuren Den Kurzbericht der Studie Energiekommunikation finden Sie hier Publikation Mast Claudia Stehle Helena Krüger Florian 2011 Kommunikationsfeld Strom Gas und Wasser brisante Zukunftsthemen in der öffentlichen Diskussion Berlin LIT Verlag Band 26 der Reihe Medien Forschung und Wissenschaft ISBN 978 3 643 11284 2 Kompliziert komplex und kontrovers die öffentliche

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