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  • SWD-Statistik des BVB 2002-2006
    288 82 29 6 29 2 307 131 44 36 127 126 419 126 65 133 155 B32 UB Bayreuth 139 68 18 27 9 13 13 12 12 9 5 4 30 36 14 13 17 B34 UB Eichstätt 105 63 4 3 9 6 33 2 4 2 1 6 4 5 9 7 B35 B36 B37 B38 B39 B40 B41 UB Erlangen Nürnberg 1 573 721 44 11 0 17 4 4 0 zus 80 30 3 1 8 13 23 zus 78 65 34 1 30 zus 130 121 124 516 25 8 0 50 9 14 1 zus 107 16 1 39 15 21 zus 92 67 12 1 54 zus 134 108 108 60 19 0 67 13 18 1 zus 187 46 3 2 47 28 44 zus 170 132 46 2 84 zus 264 229 232 B42 UB München 920 185 0 1 10 3 8 723 0 1 2 3 4 0 2 12 6 12 B45 B51 TUB München 1 385 1 252 14 17 21 29 68 71 9 2 2 3 23 19 23 32 68 B52 UB Passau 183 144 0 1 25 4 38 2 1 2 1 26 4 B57 B58 UB Regensburg 10 983 176 320 140 360 3 021 57 116 109 163 113 6 120 349 260 213 267 293 582 696 462 430 406 B59 UB Würzburg 14 865 6 074 116 558 470 1089 1 185 1 970 5 607 734 417 605 685 840 1 292 887 1694 1 870 2810 B61 SB Amberg 504 v a von B59 116 0 386 10 1 10 1 B62 SB Ansbach 4 2 1 1 1 0 1 1 B63 SStB Augsburg 680 313 10 6 46 62 313 47 2 1 49 38 57 2 7 95 100 B64 LB Coburg 896 480 21 15 49 214 77 283 36 34 38 115 27 57 49 87 329 104 B65 SB Bamberg 2 898 294 110 155 117 82 49 1 780 258 290 186 349 576 368 445 303 431 625 B66 SB Neuburg Donau 1 184 285 105 75 65 39 30 438 213 109 184 53 47 318 184 249 92 77 B67 SB Regensburg 156 79 43 2 2 10 9 77 37 4 3 6 80 6 2 13 15 B68 SB Passau 990 453 19 31 105 164 77 102 141 163 64 9 4 160 194 169 173 81 B78 FHVR Hof 6 4 0 4 1 1 1 5 B80 FHB Amberg Weiden 15 7 1 1 1 6 0 1 1 1 B81 FHB Augsburg 2 2 1 0 1 B82 FHB München 89 51 2 2 3 1 1 28 4 1 2 1 1 6 3 5 2 2 B83 FHB Nürnberg 137 112 1 2 5 14 8 18 0 1 1 4 1 2 6 15 12 B84 FHB Neu Ulm 0 0 0 0 0 B85

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  • Schlagwort-Info ALEPH aktuell
    Memo unbedingt löschen 5 10 04 Allgemeine Ermahnung Manche Bibliotheken vergeben routinemäßig den Überschreibeschutz b im Feld 904 Wenn solchermaßen die eigenen Schlagwortketten mit einer besonderen Autorisierung versehen werden ist es nicht akzeptabel wenn diese zugleich grob fehlerhaft d h in der Regel nicht korrekt mit der SWD verknüpft sind Ich halte das jedenfalls für einen groben Verstoß gegen die Verbundethik G Stumpf 5 10 04 Bitte Fehler korrigieren Suchen Sie im Index Titeldaten Schlagwörter unter dem Feldanfang 40 Hier finden Sie eine ganze Reihe von Schlagwort SWD ID Nummern die wie auch immer an Stelle des Schlagworts oder zusätzlich in ein falsches Unterfeld geraten sind Die verursachenden Bibliotheken meistens am letzten CAT Feld ersichtlich mögen ihre eigenen Fehler bitte bereinigen 5 10 04 Wichtiger Hinweis Die SIKOM Schnittstelle bleibt stehen wenn bestimmte Daten kommen die nicht MAB konform sind Das kann leider auch der Fall sein wenn in Schlagwortfeldern 902 usw kein Aleph Indikator also z B 902 oder evtl ein im Format nicht zulässiger Indikator steht So etwas kann passieren wenn Schlagwörter freihändig erfasst werden oder auch bei nachträglichen Korrekturen Laut Ex Libris und Verbundzentrale ist dies über Plausibilitätsprüfungen nicht abzufangen da die Erfassung verschiedener Indikatoren mit Schlagwörtern im Freitext möglich bleiben muss Bei vorschriftsmäßiger sorgfältiger Erfassung müsste eigentlich immer ein Indikator vorhanden sein Bitte vermeiden Sie anormale Vorgänge besonders beim Korrigieren 5 10 04 Die Korrektur der mehrteiligen Schlagwörter hat so funktioniert wie unter dem Datum 31 8 04 beschrieben Bei Verfasserwerken und anderen Schlagwörtern vom Typ pt oder gt besteht zunächst im Index Titeldaten Schlagwörter keine Normdaten Info keine Verknüpfung zu Details und damit zur Einsicht in die Normdaten Wenn jedoch an einem einzigen Titel die richtige Verknüpfung mit der SWD nachgeholt wurde kann für dieses Schlagwort die Information aus der Normdatei geholt werden weil ein neuer Indexeintrag angelegt wird Mit der Zeit werden die häufiger verwendeten mehrteiligen pt gt Einträge auf diese Weise verdoppelt 5 10 04 Wenn Sie in BVB12 einen neuen Gesetzestitel oder eine sonstige Rechtsmaterie unter der Gebietskörperschaft ansetzen geben Sie bitte im Feld 078 den Indikator gt an 1 9 04 In den ersten beiden Monaten mit Aleph 1 7 31 8 2004 wurden in BVB12 bereits 2127 neue Schlagwortsätze erfasst davon waren am 1 9 1227 bereits in der überregionalen SWD erfasst erkennbar an einer mit Ziffer 4 beginnenden ID Nummer im Feld 001 324 bei den Verbundredaktionen in Bearbeitung Selektionskennzeichen 0 aber BV Nummer im Feld 001 452 waren mit Selektionskennzeichen 1 gemeldet 121 befanden sich noch im Entwurfsstadium 3 waren für Testzwecke erfasst Von den bereits bearbeiteten waren 931 Personenschlagwörter 268 Körperschaften 185 Geographika 107 Sachschlagwörter 35 Werke unter der Person und 25 anonyme Werktitel Die meisten davon kamen aus der UB Würzburg 603 der BSB 486 der SB Neuburg 139 und der UB Augsburg 89 Bis die in der SWD erfassten Schlagwörter in den Verbund geliefert werden und die Interimssätze überschreiben wird es leider noch geraume Zeit dauern 31 8 04 Am Freitag den 3 9 04

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  • RSWK- und SWD-Anwendung im BVB
    für Sach und Zeitschlagwörter sowie Werktitel Daneben erfasst auch die UB Regensburg Personennamen DNB Schlagwörter werden mit 1 2 Wochen Verzug automatisiert nachgeführt Auch sie dürfen von allen Bibliotheken korrigiert und ergänzt werden Im Titelsatz ist nicht erkennbar welche Bibliothek bzw ob DNB Urheber einer Schlagwortkette ist Auf eine verständliche syntaktische Verknüpfung wird Wert gelegt ebenso auf Permutationen Output Kettenregister jetzt auch im OPAC Allerdings wurde zur Arbeitserleichterung in Aleph 500 eine maschinelle Permutation eingeführt die einem vorgegebenen Schema folgt Die Beteiligung der einzelnen Häuser folgt ganz unterschiedlichen Voraussetzungen und Schwerpunkten Festzuhalten ist dass lokale Redaktionen für eine Revision der zu den Titeln vergebenen RSWK Ketten nicht mehr die Regel sind In der BSB beschlagworten die Referenten Fach und Länderreferate sowie die Sonderabteilungen selbstständig und weitgehend ohne Nachkontrolle Schlagwortrevision für die hoch spezialisierte Literatur insbesondere aus den Sondersammelgebieten nur diese wird außerdem grob mit einfachen DDC Notationen erschlossen hat die verbale Inhaltserschließung große Bedeutung daraus resultieren sehr viele Neuansetzungen In den meisten Universitätsbibliotheken erfassen die Fachreferenten seit 2004 Einführung des Aleph Systems ihre SE Daten direkt in Aleph es gibt i d R keine lokale Redaktion neue Schlagwörter melden die Fachreferenten selbst an die Verbundredaktion In einigen Häusern z B Augsburg Regensburg schreiben die Fachreferenten weiterhin Schlagwörter auf Laufzettel die lokale Redaktion überprüft und erfasst sie im Titelsatz Bei FH Bibliotheken und anderen kleineren Einrichtungen liegen Formal und Sacherschließung in einer Hand und müssen mit geringem Personalaufwand betrieben werden hier gibt es kaum Neuansetzungen In den staatlichen Regionalbibliotheken ergeben sich aus der arbeitsteiligen Aufsatzerschließung für die Bayerische Bibliographie zahlreiche Neuansetzungen Auch einige Spezialbibliotheken betreiben Aufsatzerschließung mit zahlreichen Neuansetzungen Der BVB lieferte im Jahr 2006 13 982 neue Schlagwörter in die SWD die von 41 verschiedenen Bibliotheken stammten Mit 7 596 steuerte die BSB den Löwenanteil bei Danach sind am stärksten die Bibliotheken mit regionalbibliographischen Aufgaben vertreten z B UB Würzburg 1 292 Bibliothek des Deutschen Museums 586 Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte 498 und einige Bibliotheken die sich an der Aufarbeitung von Altdaten beteiligen UB Augsburg 859 UB Regensburg 582 UB Bamberg 419 Die Neumeldungen werden von den Teams aus DiplombibliothekarInnen und Erfassungskräften in den beiden Verbundredaktionen arbeitsteilig so abgearbeitet autorisiert und in der überregionalen SWD erfasst dass die BSB für alle Geographika Körperschaften und Werktitel mit Personen zuständig ist die UB Augsburg für Sachschlagwörter und Werktitel Indikator t Von den Personenschlagwörtern bearbeitet die BSB die im eigenen Haus anfallenden und die UB Augsburg den gesamten Rest aus dem Verbund Fremddatenübernahme Aleph Routinen und Qualitätskontrolle Wenn zu einem bereits verwendeten Titelsatz noch Schlagwörter als Fremddaten der Deutschen Nationalbibliothek nachgeliefert werden überschreiben diese alle zuvor vorhandenen Schlagwortketten aus dem Verbund Falls eine von einer Verbundbibliothek stammende Kette auf jeden Fall erhalten bleiben soll muss das zugehörige Feld Erläuterungen zur Schlagwortkette MAB 904 909 usw mit einem b belegt werden Dann werden diese Ketten nach der Einspielung der DNB Ketten im Anschluss an diese angefügt In geringerem Umfang werden Titelaufnahmen mit Schlagwörtern per Z39 50 aus anderen Verbünden übernommen Die kooperative Neukatalogisierung

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  • Stumpf: Mühen, Erfolge und Chancen (2000)
    daneben der lokale seit 1974 und der Verbund Schlagwortkatalog seit 1983 Im Hinblick auf die Standardschlagwortliste pflegte die Universitätsbibliothek Augsburg 1982 1992 den S Bestand der Normbegriffe und dazu die halbjährlichen Erfassungsprotokolle und eine nach Zielbegriffen geordnete Verweisungsliste die jeweils auf Mikrofiche erschienen Manche r wird sich nach etwa zehn Jahren Online Katalog nur noch ungern an das zeitraubende Heraussuchen und Wechseln der Fiches aus verschiedenen Katalogen samt Supplementen und Registern erinnern das sich bei der Redaktionsarbeit mit dem Ausfüllen der k0 Zettel abwechselte In den Datenerfassungsstellen war erhebliche Arbeitskraft bei relativ monotoner Tätigkeit gebunden Zentrale Korrekturen also Batch Läufe zum Austausch eines Schlagworts durch ein anderes in allen Ketten gibt es seit 1982 Damals bedeutete das den wichtigen Schritt von einer mehr empfehlenden Information über die Normierungen zu deren faktischer Durchsetzung in den Katalogen mit dem Schönheitsfehler dass bei Schlagwortänderungen die auf diese Begriffe zielenden Verweisungen manuell nachzuarbeiten waren und bis heute sind Diese maschinelle Unterstützung ist auch heute noch unentbehrlich es hat sich aber gezeigt dass die auf zwei Institutionen Verbundredaktion und EDV Verbundzentrale verteilte Sammlung Vorabinformation Durchführung und Nachbereitung zentraler Korrekturen nur noch bei größeren Mengen lohnt da sie auch bei 15 20 Datensätzen inzwischen relativ aufwendiger ist als manuelle Online Korrekturen wobei bei diesen außerdem noch intellektuelle Ad hoc Einzelfallentscheidungen zur Optimierung des Ergebnisses möglich sind Wünschenswert wäre deshalb eine Möglichkeit einer pauschalen Online Korrektur einzelner Schlagwörter bzw Phrasen in größeren Treffersets durch den redaktionellen Bearbeiter selbst ohne auf die Batch Prozeduren der Verbundzentrale angewiesen zu sein Ab 1988 brachte das Online Verbundsystem BVB KAT mit dem Mehrdateiensystem Titeldatei Schlagwortkettendatei jedenfalls neue effektive Korrekturmöglichkeiten ohne die in den 1990er Jahren die Daten nicht so gut zu bereinigen gewesen wären In jüngster Zeit beschleunigten bessere Datennetze und leistungsfähigere Rechner die Online Korrekturen so dass z B die Universitätsbibliothek Augsburg 1999 mit weniger Personal doppelt so viele 51161 bewältigte wie 1995 24936 die Bayerische Staatsbibliothek sogar 75777 gegenüber 27229 23 1 2 2 Umgang mit Norm und Fremddaten Bei der schon vor der Schaffung der SWD begonnenen Konzeption von BVB KAT hatte man sich für eine Schlagwortkettendatei entschieden und eine direkte Einbindung der SWD nicht realisiert Das brachte die erhofften Vorteile für eine Fortführung kettenspezifischer Korrekturen erschwerte aber die Kontrolle über das verwendete und vor allem das neu eingeführte Vokabular Die Normierungsarbeit hinkte der Indexierungsarbeit weiter hinterher Die SWD war zwar von Anfang an für verbindlich erklärt worden doch die Praxis sah zunächst anders aus Zu viele ältere Schlagwörter die nicht mit der Normdatei übereinstimmten und auch noch ziemlich viel Wildwuchs bei neuer Begriffsbildung beeinträchtigten die Bemühungen Die Koordinierungsstelle hatte zudem 1988 1992 mit dem Problem zu kämpfen den für den Verbund aufgebauten und maßgeblichen S Bestand der kontrollierten Schlagwörter mit der inzwischen geschaffenen überregionalen SWD kongruent zu halten 24 Bis 1992 war die SWD Mikroficheausgabe unentbehrlich denn erst seit 1992 gibt es in BVB KAT die Anzeige der vollständigen SWD Etwa ab dem Beginn der 1990er Jahre wurde nicht zuletzt auf Grund der eingängigen gemeinsamen Anzeige der Ansetzungsformen der Normdatei und der Schlagwortketten des Verbundes bei der Schlagwortrecherche ein Blick auf das gemeinsam Verbindliche zum Regelfall Gab es 1992 noch historisch bedingte Abweichungen die z T mit Rücksicht auf die Konsistenz des jeweiligen Einzelkatalogs beibehalten werden 25 so liegt seit Jahren das Prinzip zu Grunde lokale Abweichungen in der Terminologie zugunsten des SWD Standards zu beseitigen oder aber die SWD nach besseren Vorschlägen zu ändern Trotz erheblicher Mühen in einigen Fällen ist der Verbund damit gut gefahren und befindet sich mit dieser Zielsetzung im Einklang mit den anderen Verbundsystemen Jedoch wurde in BVB KAT der Zugang an neuen Schlagwörtern bis 1999 nicht maschinell überprüft Es war bisher nur möglich durch einen groben SWD Abgleich Listen auszugeben die eine retrospektive Abarbeitung erlauben Da hierbei nach Häufigkeit der Verwendung eines Begriffs vorgegangen wurde konzentriert sich der verbleibende Rest immer mehr auf Eintagsfliegen auch Verschreiber von denen anzunehmen ist dass sie die terminologische Kontrolle im laufenden Betrieb kaum beeinträchtigen weil sie nicht wieder gebraucht werden und meistens auch nicht mit den heute verwendeten Termini kollidieren Somit sind zwar noch einige Zehntausend Schlagwörter nicht in der SWD enthalten doch sind andererseits sicher 99 x der Titel im Verbund SWD konform beschlagwortet Zwar hätte eine frühzeitige datentechnische SWD Verknüpfung den Prozess einheitlicher Terminologieverwendung gefördert und zahlreiche z T zweifelhafte Neuansetzungen verhindert doch hat sich die Entscheidung eine Kettendatei als Verknüpfungs Stamm datei zu führen für die Vereinheitlichung der Verwendung und Kettenbildung als vorteilhaft erwiesen Je mehr Titel von Dokumenten gleichen Themas mit einem Kettensatz verknüpft sind umso effektiver sind Korrekturen in dieser Datei Nur relativ selten ist es nötig auf den einzelnen Titel zuzugreifen um Verknüpfungen zu ändern Von der Pflege nur des eigenen Katalogs zu einer effektiven Arbeit mit dem Verbund und der Normdatei zu kommen heißt den eigenen Katalog in ein regionales und überregionales Netzwerk einzubinden Ein Symbol für diese Notwendigkeit ist in BVB KAT die Kennzeichnung durch ein Bibliothekssigel BIK bei den einzelnen Schlagwortketten das nach unseren Konventionen Zuständigkeit markiert Damit kann die einzige Bibliothek angezeigt sein die diese Kette verwendet hat aber auch bei mehrfacher Verwendung die Bibliothek deren Daten zufällig zuerst eingespeichert wurden Sonstige betroffene Bibliotheken sind in der Schlagwortdatei nicht erkennbar Das bedeutet dass im Gegensatz zu den Mikrofichekatalogen die die lokale Nutzung jeder Kette differenziert nachwiesen bei der Arbeit im Online Verbund der Aspekt der Gemeinsamkeit dominiert dass Korrekturen auf Grund der vereinbarten Zuständigkeit zwar nie nur für andere erfolgen aber in der Regel doch mehr für die lokalen Kataloge anderer Bibliotheken getan wird als für den eigenen und eine auf die rein lokalen Belange beschränkte Datenpflege nicht möglich ist Diese Eigenschaft der Datenverwaltung hat als Faktor für die Herausbildung eines Bewusstseins für die verbundweite Konsistenz der Indexierung eine nicht geringe Bedeutung 26 Gewisse Aktionen sind in BVB KAT aber weiterhin nur lokal möglich z B das Anlegen neuer Verweisungen und das Ansigeln daran sowie das Ver und Entknüpfen von Schlagwortketten an Titelsätzen Erst seit 1999 nutzen die Verbundredaktionen die Möglichkeit in bestimmten Korrekturfällen mit fremden Kennungen zu arbeiten und für andere Bibliotheken bestehende Verknüpfungen zu ändern Was für andere Verbünde längst selbstverständlich ist steht für den BVB erst noch bevor dass alle an den Normsätzen einmal erfolgten SWD Änderungen bei den verknüpften Titeln automatisch wirken und jede einen Normsatz nutzende Bibliothek ohne weiteres Zutun alle seine Elemente z B Verweisungen für ihren Katalog erhält Eine weitere Konsequenz wird sein auf verbundspezifische Verweisungen wie sie bisher als eigene Datensätze existieren zu verzichten um die bisherige Doppelarbeit beenden zu können Es ist wohl auch ein glücklicher Umstand dass zuvor noch die Personennamendatei in das Verbundsystem integriert sein soll was das Bewusstsein für die Bedeutung von Normdaten weiter fördern dürfte 1 3 Kommunikations und Entscheidungsstruktur Stabilität auch Belastbarkeit der Kooperationsverfahren ist eine wichtige Voraussetzung für eine dauerhafte Reduzierung des Aufwands Dazu gehört neben den technischen Möglichkeiten zur Kommunikation und zur direkten Umsetzung von Änderungen auch ein Grundkonsens auf fachlicher aber auch auf organisatorischer und psychologischer Ebene Hier ist man in der SWD schon weiter als im BVB Mit dem Wachsen des Verbundes und dem Ausbau der überregionalen SWD Kooperation haben sich zwei unterschiedliche Modelle herausgebildet in der SWD trotz der führenden Rolle der Deutschen Bibliothek ein prinzipiell demokratisches Prinzip das auch Mehrheitsentscheidungen kennt die Partner als Normdatenerzeuger aber stärker in die Pflicht nimmt im Verbund eher ein Verfahren das den aktiv an der Schlagwortarbeit mitwirkenden Bibliotheken stärkere Einflussmöglichkeiten bietet als den passiven Teilnehmern aber eine gewisse Passivität erlaubt und auch Freiräume lässt Selbstverständlich haben größere Bibliotheken von ihren personellen Ressourcen her ein größeres Potenzial um mitreden zu können Es hängt aber viel davon ab wie große und kleine Bibliotheken ihre Ressourcen gemäß ihren eigenen Schwerpunkten hierfür einsetzen Kriterien für das Gewicht das hier zu gewinnen ist können sein bestimmte vereinbarte formale Zuständigkeiten z B als Verbundredaktion aber auch darüber hinaus fachliche Kompetenz die für die Terminologiearbeit eingesetzt wird Umfang und Qualität des eigenen Beitrags an Erschließungsdaten für den Verbund oder Normdaten die Aktivität bei der Datenpflege die fast immer dem Verbund nützt auch wenn sie zunächst im lokalen Interesse ist die freiwillige Übernahme bestimmter Aufgaben die der Gesamtheit dienen Die Verbundredaktionen sind bemüht den Nutzen einer aktiven Beteiligung durch umgehende Erledigung der Wünsche bzw Weitergabe von Anregungen sowie nach Möglichkeit durch Rückmeldungen zu demonstrieren In der Regel sind die Bibliotheken aus deren Redaktionen und Fachreferaten Anregungen kommen auch eher zu Eigenleistungen durch Korrekturarbeiten usw bereit Durch raschere Recherchen Verfügbarkeit elektronischer Nachschlagewerke am Arbeitsplatz den Einsatz der SWD und PND Meldeformulare im WWW 27 und das Kopieren von Bildschirminhalten und Datensätzen aus BVB KAT und dem SWD PND Onlinesystem PICA ILTIS in E Mails hat sich eine enorme Beschleunigung von Entscheidungen ergeben Drei Viertel der Verbundbibliotheken erhalten regelmäßige Mitteilungen z B über geplante zentrale Korrekturen über einen E Mail Verteiler Nur wenige kleinere Bibliotheken sind noch auf konventionelle Wege angewiesen Zwischen den Verbundredaktionen einerseits und den Lokalredaktionen und Fachleuten andererseits sollte Transparenz herrschen eine Voraussetzung auch für redundanzfreies wirtschaftliches Arbeiten Das Medium hierfür ist das dynamische WWW wo Neuigkeiten rasch erscheinen und publik werden können Deshalb ist der Informationsfluss zwischen den Beteiligten nicht mehr so stark wie früher von der filternden und verzögernden Einschaltung bestimmter Personen und Stellen abhängig an die Mitteilungen früher immer zu adressieren waren Die Verbundredaktionen selbst sind bestrebt den Dienstleistungsaspekt stärker zu betonen und neben dem Service für die Verbundteilnehmer auch zur Imagepflege des Verbundes nach außen beizutragen Primär müssen sie sich im Verbund selbst ein gutes Image erarbeiten Starrheit und Schwerfälligkeit 28 darf der heutigen kooperativen Arbeit nicht vorgeworfen werden können Knappe personelle Ressourcen sollten nicht als Alibi dienen Überregional wirkt z B die seit 1997 von der Bibliothek der Technischen Universität München aus den DDB Diensten konvertierte und von der Universitätsbibliothek Augsburg wöchentlich per E Mail an Redaktionen und Fachleute in Deutschland Österreich und der Schweiz versandte WORD Leseversion des SWD Änderungsdienstes In begrenztem Umfang sollten auch Bibliotheken der Region die noch nicht zum Verbund gehören beraten werden Unterstützung bei der SWD Anbindung wird bereits seit Jahren geleistet für die Münchner Stadtbibliothek und neuerdings für die Universitätsbibliothek der Bundeswehr in Neubiberg Vielleicht hätten neue kleinere Teilnehmerbibliotheken wo zum Teil großes Engagement und Qualitätsbewusstsein anzutreffen sind noch frühere und noch mehr Unterstützung verdient 29 Allerdings deutet sich heute an dass auch die Verbundredaktionen deren Personaldecke schrumpft längerfristig nicht flächendeckend und dauernd individuelle Hilfe werden leisten können Hilfe zur Selbsthilfe und der Aufbau größerer lokaler Eigenkompetenz zur Schaffung eines tragfähigen Verbundnetzes wird im Mittelpunkt stehen Das heißt wohl dass eine stärkere Dezentralisierung der Verantwortung unter dem Dach überregional anerkannter Standards und im Rahmen technischer Vorgaben des Verbundsystems unumgänglich ist 1 4 Die Rolle Bayerns in der überregionalen Kooperation und im SWD Verbund Der überragende Anteil Bayerns an den Vorarbeiten zur Schlagwortnormdatei ist bekannt und allgemein anerkannt Auch in den Jahren seit 1988 hat der Anteil der Neuansetzungen aus dem BVB den Beitrag jedes anderen Partners der Normdatei weit übertroffen Obwohl im Lauf der Zeit mehr Verbünde mit z T erheblich steigender Aktivität teilnahmen hat auch im Jahr 1999 die Bayerische Staatsbibliothek wieder 34 und die Universitätsbibliothek Augsburg 16 aller neuen Schlagwortsätze eingebracht die Hälfte der SWD Neuzugänge stammen also aus dem BVB 30 wobei die Sacherschließung für die Sondersammelgebiete der Bayerischen Staatsbibliothek für die Bayerische Bibliographie auch Aufsatzliteratur aus Spezialbibliotheken z B die Bibliotheken des Deutschen Museums des Alpenvereins des Instituts für Zeitgeschichte die Internationale Jugendbibliothek sowie die systematische Aufarbeitung der Altdaten aus BVB KAT durch Universitätsbibliothek Augsburg und Bayerische Staatsbibliothek als Quellen für diesen Zuwachs an Normdaten zu nennen sind 31 Blickt man in die Anfänge der bereits 1981 erstmals angedachten SWD und in die Zeit der Standardschlagwortliste zurück die 1983 1987 im Rahmen zweier DBI Projekte erarbeitet wurde und endlich 126 000 Schlagwörter und 94 000 Verweisungen umfasste 32 so vermitteln auch die heute noch vorhandenen Unterlagen Karteizettel und Briefe die Gewissheit wie viel wertvolles fachliches Wissen gerade von den bayerischen Fachreferentinnen und referenten eingebracht wurde In Bayern lag die Zuständigkeit für die Sachschlagwörter während die Individualnamen zunächst überwiegend von der Deutschen Bibliothek redigiert wurden 33 Bis heute speist sich die fachliche Substanz der SWD nicht nur aus Nachschlagewerken sondern in hohem Maß aus dem Fachwissen der Experten das in der Menge des Vokabulars und der Schlagwortketten nicht direkt aufscheint aber doch eine dauerhafte Grundlage bildet 34 Dass es möglich sein würde so rasch eine kooperativ geführte Datei mit dieser Akzeptanz und Reichweite aufzubauen hatten Skeptiker anfangs bezweifelt 35 Das quantitative Gewicht Bayerns im SWD Verbund wird begleitet durch das Engagement in der Regelwerksarbeit das ja schon seit dem wegweisenden Expertengespräch Bayerische Staatsbibliothek Deutsche Bibliothek von 1978 36 Tradition hat 1980 erhielt die Kommission für Sacherschließung vom Fachbeirat des DBI den Auftrag ein überregional anwendbares Schlagwortregelwerk für wissenschaftliche und öffentliche Universalbibliotheken zu erarbeiten Diesem Gremium gehörten seit 1980 mit Dr Frankenberger Dr Junginger und Frau Dr Poll drei bayerische Experten an und später zunächst als Gast mit Dr Geißelmann auch der Leiter der bayerischen Koordinierungsstelle Die gleichen Personen dazu Dr Schubert wirkten an der Beispielsammlung mit die wie die zweite Auflage der RSWK 1991 erschien Zuletzt betreute Dr Schubert als Redakteur die dritte Auflage der RSWK von 1998 37 die in der DBI Expertengruppe unter Beteiligung von Dr Geißelmann Leiter Dr Mücke Dr Schubert und Dr Stumpf erarbeitet worden war Eine Neufassung der Beispielsammlung erstellte Dr Stumpf 1999 38 Es sollte nicht vergessen werden wie umkämpft die Entscheidung der Deutschen Bibliothek im Jahr 1985 war Eine angeregte Diskussion um PRECIS vs RSWK ging voraus 39 Großen Anteil an der Durchsetzung der RSWK hatte Rudolf Frankenberger nicht zuletzt weil es ihm gelang auf das Beispiel Bayerns für das Funktionieren kooperativer Organisationsformen adäquate Retrievalinstrumente für Endnutzer und beeindruckende Fremddatenquoten mit RSWK zu verweisen 40 Als Konsequenz entstand nach anfänglichen Schwächen auf diesem Gebiet eine intensive Mitwirkung bei der Verbesserung der Normdatei d h bei der Ausgestaltung der Datensätze mit Elementen für die terminologische Kontrolle und das Retrieval und beim Aufbau eines semantischen Begriffsnetzes Die SWD Redaktionen in München und Augsburg beteiligen sich beide rege am Mailverkehr innerhalb der SWD im ILTIS System der Deutschen Bibliothek und bringen dort auch alle Änderungs und Ergänzungsvorschläge aus den übrigen Verbundbibliotheken ein die einer Absprache zwischen den Partnern bedürfen Da die Abstimmung in der SWD trotz des größeren Gewichts mancher Verbünde prinzipiell nach dem Mehrheitsprinzip erfolgt darf und kann die regionale Redaktion nicht beanspruchen alle Wünsche aus den Verbundbibliotheken auf überregionaler Ebene durchzusetzen Dass die Zahl der in der SWD kursierenden Mail Anfragen und fachlichen Diskussionen in den letzten Jahren tendenziell abnahm 41 belegt den trotz der Komplexität der Materien und der Erschließung zusätzlicher Materialien inzwischen in vielen Bereichen erreichten Konsens Eine intensive Kommunikation die auch schulenden Charakter hat gilt den seit 1998 neu hinzugekommenen Partnern Schweizerische Landesbibliothek KOBV Berlin Brandenburg Kunstverbund München Florenz Rom die sich mit Hilfe der alten Teilnehmer überraschend schnell mit hohem Niveau integriert haben Gegenseitige Kontrolle bisweilen auch als lästig empfunden ist zur Bewahrung des vereinbarten und erreichten Qualitätsstandards unverzichtbar 42 Ein solches kooperatives Miteinander 43 kann trotz des gelegentlichen Wechsels der beteiligten Kolleginnen und Kollegen nur bestehen wenn man sich regelmäßig auch persönlich begegnet Das geschieht auf den jährlichen Treffen der SWD Redaktionen in Frankfurt Treffen der fachlichen Ansprechpartner der Verbünde und DDB haben schon oft stattgefunden z B für Rechtswissenschaft Medizin Chemie Wirtschaftswissenschaften Geowissenschaften Philologie Gern erinnert man sich wie dies begann Das erste Expertentreffen der für die SWD tätigen Fachreferenten und Redakteure von der Deutschen Bibliothek Frankfurt und Leipzig aus dem nordrhein westfälischen Bibliotheksverbund aus Österreich und Bayern am 17 18 9 1990 in Augsburg hatte für die weitere Kooperation bahnbrechend gewirkt Neben dem erstmaligen persönlichen Kennenlernen vieler Kolleginnen und Kollegen wurden damals in mehreren fachlichen Arbeitsgruppen Problemfälle besprochen und gelöst und Praxisregeln formuliert Normierungsarbeit ist umso lohnender je mehr unterschiedliche begrifflich sprachliche Varianten dabei erfasst werden Nicht nur zwischen Benutzern treten solche Unterschiede auf sondern auch zwischen den Bibliothekaren verschiedener Bibliotheken Insofern wächst bei zunächst höherem Abstimmungsaufwand letztlich auch der Gewinn durch die erzielte einheitliche Lösung D h der Gewinn aus einer Normdatei für einen Verbund ist immer höher als für eine einzelne Bibliothek Die SWD Arbeit ist glücklicherweise keine abstrakte Terminologiekonstruktion sondern eine echt bibliothekarische weil bestandsbasierte Arbeit Die Abhängigkeit von den jeweils zu bearbeitenden Dokumenten ist dem Verfahren wiederholt als Manko ausgelegt worden weil das semantische Netz zunächst lückenhaft bleibt sichert aber andererseits auch die Bodenhaftung Aktualität und eine gewisse Dynamik Im Gegensatz zur Erstellung eines Thesaurus kann die kontinuierliche Pflege einer solchen Normdatei auch nur in engem Kontakt mit der laufenden Erschließung der Literatur gelingen Die intensive Mitarbeit am Regelwerk und verstärkt seit Mitte der 1990er Jahre die Beschäftigung mit den vielfältigen Möglichkeiten der Inhaltserschließung auch auf informationswissenschaftlicher Basis haben andererseits das früher konstatierte Theoriedefizit abgebaut und das Bewusstsein dafür geschärft dass wie Gödert 1988 forderte theoretische Ergebnisse die sehr wohl vorhanden sind auch im Vorfeld praktischer Bewertungen rezipiert werden müssen 44 2 Aufwand und Ertrag der Kooperation 2 1 Warum intellektuelle Sacherschließung Sich ab und zu nach Sinn und Zweck seines Tuns zu fragen dient jeder tragfähigen Zukunftsplanung Deshalb gehören an diese Stelle auch einige Überlegungen zu den Inhalten und Methoden denen die Verbundarbeit gilt Am Qualitätsvorsprung der intellektuellen Erschließung vor maschinellen Verfahren kann nicht ernsthaft gezweifelt werden Das gilt sowohl im bibliothekarischen Bereich als auch in der Fachinformation Die Frage ist heute nur welcher Aufwand für diese Qualität gerechtfertigt ist Die Sacherschließung nach RSWK bisweilen schon totgesagt konnte sich im deutschsprachigen Raum dank der attraktiven Dienstleistungen der Deutschen Bibliothek und der zunehmenden Datenübernahmemöglichkeiten zwischen den Verbunddatenbanken weiter verbreiten und hat ihre Qualität erheblich gesteigert während der Personaleinsatz zurückging 45 Alternative Methoden intellektueller Art zumal solche die Interoperabilität mit den RSWK versprechen sind nicht in Sicht An maschinellen Extraktionsverfahren ist im bibliothekarischen Bereich nur MILOS 46 bekannt geworden doch wurde hier das Sprachenproblem nicht gelöst die erzeugten Wörter haben nicht den deskriptiven Wert von zur Anzeige bestimmten Schlagwortketten und grobe Fehler bei der Indexierung können nur durch eine sehr aufwendige intellektuelle Wörterbuchpflege behoben werden Retrievaltests 47 fallen nur dann gut aus wenn mit den Titelaufnahmen schon vorhandene RSWK Ketten verarbeitet und oder Stichwörter an der SWD abgeglichen werden Da auch die üblichen Titelaufnahmen als Basis für die Erzeugung retrievalfähiger Stichwörter oft unergiebig sind wurde versucht Klappentexte Inhaltsverzeichnisse usw zu verarbeiten 48 Die dabei zu erzielende Wertschöpfung ist nicht so groß und der nötige Aufwand Scannen nicht so gering um das Verfahren als ernsthafte Konkurrenz für ein schlankes effizientes intellektuelles Beschlagworten zu empfehlen Nur dort wo es um die retrospektive Bearbeitung großer Titelmengen geht die anders nicht inhaltlich zu erschließen sind echte Altbestände dürften hierbei außer Betracht bleiben können maschinelle Extraktionsverfahren sinnvoll sein Für die bis in ältere Bestandsschichten intellektuell gut erschlossenen Titel des Bibliotheksverbunds Bayern trifft das sicher nicht zu 49 Trotzdem sind auch die Bibliotheken gut beraten sich von der Illusion zu lösen alles für ihre Benutzer angebotene Material das nach inhaltlichen Gesichtspunkten gesucht werden kann nach RSWK erschließen zu können Weder elektronische Dokumente noch Aufsatzliteratur und z T auch selbständige Publikationen werden wegen ihrer Menge bzw ihres Charakters einer qualitätvollen intellektuellen Indexierung noch vollständig zugänglich sein Deshalb sind andere Erschließungsdaten Dublin Core Metadaten Abstracts aber auch Schlagwörter anderer Herkunft sowie Resultate maschineller Indexierung in die künftigen Überlegungen einzubeziehen Es geht darum zwischen verschiedenen verbalen Elementen in den OPACs wenigstens Interoperabilität herzustellen wenn eine Konsistenz wie bei einem einheitlichen Vokabular nicht mehr möglich ist Der Begriff Interoperabilität ersetzt den Begriff Einheitlichkeit in einem Kontext heterogener Erschließung und bedeutet kurz gesagt dass ein Retrieval auf mehrere dieser ähnlich strukturierbaren Datentypen in einem System zugreifen kann wobei der Nutzen mögliche Konsistenzbrüche überwiegen muss Im Wesentlichen wird es hier um eine übergreifende Suche in syntaktischen und gleichordnenden in gegenstands und dokumentbezogenen verbalen Indexaten und eine kompatible Präsentation beider Typen gehen Ein Modell das hierbei nützlich sein kann ist das Schalenmodell 50 Es geht davon aus dass in einer immer dezentraler werdenden Informationswelt Dokumente mit weniger guter Erschließung sich in einem Retrievalsystem möglichst an einen großen und soliden Kern hochwertig erschlossener Dokumente anlagern sollten um am besten beim Einsatz intelligenter Tools mit statistischer Relevanzermittlung wie sie zur Zeit in OPACs noch weitgehend fehlen vom Benutzer als relevant ermittelt zu werden Die Schlagwortdaten des BVB können in jedem Fall einen solchen Qualitätskern bilden und zwar nicht nur im engeren Verbundkatalog sondern auch wenn über Metakataloge zugegriffen wird umso zwingender ist es für eine möglichst weitgehende Abstimmung der sonstigen Erschließungsdaten auf dieses Normvokabular zu sorgen z B durch Entnahme der Deskriptoren für Dublin Core Metadaten aus der SWD wie es heute bereits geschieht 51 bei möglicher Rückführung dieser Metadaten als Titelaufnahmen in eine Verbunddatenbank Die Bedeutung der Schlagwortketten für Online Kataloge im Vergleich zu einzeln vergebenen Deskriptoren wurde öfters angezweifelt aber auch untermauert 52 Die RSWK haben mit den durch die Praktikabilität in SWD und Katalogdatenbanken untermauerten Änderungen zur 3 Auflage ihre Zweckmäßigkeit für den Online Katalog durchaus erwiesen Die Ketten sind bei einer einzelnen Titelaufnahme oder in Browsing Listen im OPAC angezeigt genauso wertvoll wie im Mikrofichekatalog Sie enthalten nicht nur suchbare Einzelwörter sondern haben als Ganzes eine deskriptive Funktion Bei ihrer Kürze und raschen mentalen Eingängigkeit besitzen sie strukturelle Vorhersehbarkeit Eine Kettenanzeige kann den Benutzer von dem für Online Recherchen typischen Zwang entlasten sein Suchproblem ziemlich exakt zu kennen und zu formulieren Schon ein tastender grober verbaler Ersteinstieg in einen guten Browsing Index kann in eine differenzierte Weitersuche münden und recht präzise Ergebnisse bringen Die präsentierte Schlagwortkette bietet den enormen Informationsvorteil dass sie aussagekräftige und für die Weitersuche verwertbare Begriffe enthält auf die der Benutzer anders nicht gekommen wäre und die er für eine Sucheingabe daher nicht benutzt hätte Man könnte sagen ein gewisses Relevance ranking ist bereits im Sacherschließungsverfahren angelegt Während der durch Regelvereinfachung und terminologische Klärung per SWD reduzierte Aufwand für die Indexierung spürbar ist bleibt eine Inhaltsanalyse der Dokumente unverzichtbar Mit der zunehmenden Nutzung von Fremdleistungen ist diese auch für die Klassifikation zu leistende grundlegende Aufgabe der Erschließung allerdings in immer weniger Fällen vor Ort zu erfüllen Nichtsdestoweniger hat es im Zuge der technologischen Revolution der 1990er Jahre auch die Versuchung gegeben kehrt zu machen und sich prinzipiell mit quick and dirty Lösungen analog etwa zu Internet Suchmaschinen mit ihrem hohen recall zu begnügen beeinflusst von einer scheinbaren Zufriedenheit der meisten Benutzer öffentlicher und wissenschaftlicher Universalbibliotheken mit vielen ungefähr passenden Treffern und ihrem geringen Interesse an aufwendigeren Strategien zur Präzisionssuche Dass sich diese Tendenz nicht durchgesetzt hat liegt einerseits an den nicht zu unterschätzenden Ansprüchen vieler Benutzer andererseits an der guten Aussicht mit RSWK eine hohe Erschließungsqualität auch mit geringerer Eigenleistung sichern zu können Für die erreichten Erfolge war es wichtig dass nun seit langen Jahren kontinuierlich und mit klaren Zielen an der Optimierung eines Komplexes von Standards nämlich RSWK SWD gearbeitet werden konnte Es spricht auch für das Funktionieren des Systems dass die Neuauflage des Regelwerks erschienen im Dezember 1998 die vielfach eine Vereinfachung der Indexierungsarbeit festschreiben will 53 hierbei in der SWD und den Verbunddatenbanken weitgehend vollendete Tatsachen vorfand Überlegungen zur sinnvollen Begrenzung der Begriffsmenge in der SWD sowie die Einsicht dass bestimmte RSWK Regeln zur Kettenbildung zu feinsinnig geraten waren gingen der dritten Auflage voraus Man diskutierte die Erfordernisse des Online Katalogs 54 und setzte dies frühzeitig in der Praxis um Vereinfachungen wurden also nicht theoretisch beschlossen sondern sind aus der Praxis gewachsen Übergreifende Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und systemimmanente sachlich begründete Tendenzen greifen so ineinander Es ist zu hoffen dass diese Balance zwischen Aufwandsreduzierung und Qualitätssicherung längerfristig gehalten werden kann 2 2 Konsistenz und Qualität selektive und automatische Fremddatenübernahme Das überkommene Leitbild der mehr oder weniger peniblen Katalogführung mit einem gewissen Schwerpunkt auf dem eigenen Katalog und dem Ziel seiner Einheitlichkeit ist im Zeitalter der offenen Datenbanken einer von Wirtschaftlichkeit und Fremddatennutzung dominierten Sichtweise gewichen Natürlich gelten die Qualitätsansprüche der Schlagworttheorie fort nur hat sich ihre Einlösung stärker in die Normdateien verlagert während z B bei der Kettenbildung Permutation usw sowohl im Regelwerk als auch in der Praxis großer Aufwand für nur geringe zusätzliche Qualität der Indexate nicht mehr vertreten wird Inzwischen rechtfertigt sich der bisherige Aufwand auch durch Synergieeffekte die aus der normierenden Substanz der SWD resultieren wodurch z B die Konsultation des Regelwerks weit weniger oft nötig ist als früher Die SWD Sätze des heutigen Standards mit ihren vielfältigen Benutzungshilfen vermitteln eine gewisse Regelsicherheit und Verlässlichkeit Auch die zunehmende Offenheit der Verbünde und Attraktivität ihrer Daten bei besserer Präsentation und schnellerem Zugriff tragen dazu bei das Wirkungspotenzial und damit den Wert einer einmal an einer Stelle erbrachten Erschließungsleistung zu erhöhen Die Verbünde sind auf dem Weg in positiv zu verstehender Globalisierung zu einem großen Verbund zusammenzuwachsen Die oft kritisierte Verfeinerung des Regelwerks hat bereits in der mühsamen Aufbauphase der SWD die Vereinheitlichung der Anwendung gefördert Anfangs bedeutete sowohl der Abstimmungsprozess in den Regelwerksgremien selbst als auch die Tatsache dass die großen Datenmengen in den Katalogen durchaus noch nicht immer mit den neu formulierten Regeln übereinstimmten eine erhebliche Belastung Diese Phase ist jedoch erfolgreich überwunden Die Schaffung der Praxisregeln von manchen als Überregulierung von Spezialfällen missverstanden muss rückblickend als weiterer Schritt zur Konsolidierung verstanden werden Heute hat die Normdatei in Verbindung mit den darauf aufgebauten DDB Fremddaten und den Verbunddatenbanken auch wenn sie nicht lösgelöst vom Regelwerk denkbar ist ein eigenes regulierendes Potenzial entfaltet Das gilt wegen der starken Nutzung der Schlagwortketten der Deutschen Bibliothek auch für den BVB obwohl hier noch keine direkte Verknüpfung mit der SWD besteht und viel intellektuelle Nacharbeit anfällt Auf der anderen Seite wurden Widersprüche zwischen Regelwerk bzw Praxisregeln und der SWD systematisch beseitigt Unterschiedliche Regelauslegung und subjektive Divergenzen bei der Schlagwortvergabe konnten so im gesamten Anwendungsbereich auf ein erträgliches Maß zurückgedrängt werden Die Durchsetzung des Online Katalogs dem das Regelwerk zunächst wenig entsprach erfordert eine konsistente Verwendung der Einzelschlagwörter damit beim punktuellen Zugriff möglichst alle relevanten Treffer gefunden werden Die bloße Verständlichkeit der gesamten Kette unter Vermeidung pleonastischer Elemente konnte nicht mehr entscheidend sein ebenso wenig die Furcht vor der Aufblähung der Kataloge die in der Zeit teurer Mikrofiches zur Verhinderung von Einträgen geführt hatte Damit wurden einige Tendenzen der früheren Katalogpflege widerrufen jedoch nicht die nach wie vor sinnvolle Grundstruktur der Indexate Die für Online Kataloge nötige Konsistenz der Daten wurde bewahrt In der BVB Verbunddatenbank ging die entsprechende Umarbeitung der Daten Hand in Hand mit der ohnehin notwendigen Angleichung der Terminologie an die SWD Fremdleistungen sollen möglichst unbearbeitet genutzt werden Möglich wird das wenn eine so einheitliche Regelwerksanwendung und übereinstimmendes Vorgehen bei der Inhaltsanalyse die Regel ist dass prinzipielles Vertrauen in alle Fremddatenlieferanten herrscht Inwieweit Fremddaten auch unbesehen übernommen werden können hängt von den Erfahrungen in einzelnen Fächern ab und kann nicht pauschal vorgeschrieben werden Sowohl technisch als auch organisatorisch ist auf verschiedene Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen Es wird immer objektive Niveauunterschiede geben Fehler schleichen sich vor allem dort ein wo große Mengen an Literatur unter Zeitdruck zu erschließen sind Auch von der Deutschen Bibliothek ist nicht immer das Optimum zu erwarten Wie in der SWD so sollte auch auf Titelebene gegenseitige Kontrolle und eine sinnvolle Überwachung der Importe nicht als beckmesserische Untugend diskreditiert werden es gehört unbedingt zu einem kooperativen Qualitätsmanagement Insbesondere die Bibliotheken die wie etwa die Bayerische Staatsbibliothek 55 in hohem Grad Fremddatenlieferant für den Verbund sind haben die besondere Pflicht auch bei eigenen Übernahmen auf Qualität zu achten Das Ziel ist ein vertrauenswürdiges Angebot auf hohem Niveau bei dem nicht gefragt werden muss woher es kommt so dass Fremddaten nicht befremden sondern vertraut weil adäquat sind Qualitätsmängel wird es noch länger geben und sie dürfen nicht unterschätzt werden Unabhängig davon ist das Zusammenwachsen des Verbundes längst unumkehrbar autonome lokale Kataloge gibt es nicht mehr Es geht jetzt darum verstärkt die Akzeptanz der Fremddaten zu sichern die dem maßgeblichen Standard entsprechen es dabei aber allen Bibliotheken zu ermöglichen verbessernd einzugreifen und den Aufwand selbst zu bestimmen den sie für eine tiefere Erschließung im Rahmen der RSWK für ihre Benutzer leisten wollen Erschließt eine Bibliothek ein Dokument besser tiefer oder gründlicher so soll das künftig allen zu Gute kommen die das Dokument ebenfalls nachweisen wollen Bekanntlich verfügt der Bibliotheksverbund Bayern über den weitaus höchsten Inhaltserschließungsgrad aller Verbunddatenbanken Die Wertschöpfung die der BVB mit seiner Schlagworterschließung seit Jahrzehnten betreibt ist im deutschsprachigen Raum einzigartig Mehr als 45 aller Titel H Sätze wobei die gesamten Altbestände mitzählen sind inzwischen nach RSWK erschlossen ein sehr hoher Prozentsatz der jährlich um knapp 2 steigt Vielleicht ist auch die reine Quantität trotz aller enthaltenen Fehler ein gewichtiger Faktor bei der Erreichung einer konsistenten Qualität Dabei kommt es auf die vitale Terminologie an die sich mit dem Suchvokabular der Benutzer weithin deckt nicht auf Relikte und Eintagsfliegen In diesem Sinn trifft es zu dass die Qualität in der Masse liegt Besonders bei quantitativen Abwägungen ist die Zahl der vorhandenen Ketten in der BVB KAT Schlagwortdatei ein wichtiger Faktor Mit der Vervollständigung des Online Verbundes und dem inhaltlichen Nachweis aller neu katalogisierten Dokumente durch seine Teilnehmer kann man mehr und mehr davon ausgehen dass die Verwendung bestimmter Schlagwörter in Menge und Kontext ein zuverlässiges Bild von ihrer Eignung als Normvokabular darstellt Es ist höchste Zeit dass mit der echten Integration der überregionalen SWD in die Katalogisierung die Kontrolle über diese Daten verbessert wird Altlasten lassen sich dann eingrenzen und kennzeichnen und neue Fehler minimieren was die terminologische Kontrolle und auch die Akzeptanz des kooperativen Prinzips fördern wird 3 Erträge der Indexierungsarbeit für die Benutzer Die Schlagwortarbeit in der Zeit der Mikrofiche Kataloge besaß verschiedene adäquate Hilfsmittel korrekt sortierte übersichtliche Schlagwortkataloge mit Kurztiteln und allen Verweisungen an der richtigen Stelle eine Liste der Standardschlagwörter kombiniert mit allen vergebenen Ketten usw womit eine präzise Terminologiearbeit möglich war allerdings mit dem für Offline Verfahren und das damalige Eindateiensystem typischen erheblichen Recherche und Erfassungsaufwand Die terminologische Benutzerführung konnte dafür im Katalog nahezu optimal präsentiert werden Seit der Einführung des Online Katalogs gab es dagegen erhebliche Defizite bei der Einflussnahme auf die Benutzerschnittstellen Im BS2000 OPAC hatte man sich für eine Anzeige der Schlagwortketten und erst nach Auswahl daraus der zugehörigen Titel entschieden Die fehlenden Permutationen wurden durch eine wortweise Suche in allen Kettengliedern ersetzt Da die Kettenliste nicht sortiert war standen Verweisungen nicht immer an der Stelle wo die Benutzer sie wahrnehmen konnten Der zweistufige Suchablauf wurde z T als umständlich empfunden Außerdem wartete der OPAC mit einigen großen Schwächen Abbruch der Suche Trefferbegrenzungen auf die jahrelang ertragen werden mussten Zu dem seit 1994 eingesetzten SISIS OPAC gab die Arbeitsgruppe für Schlagwortfragen zwar wiederholt Stellungnahmen ab doch wurden die Prioritäten für Änderungen seitens der Firma anders gesetzt und das Produkt das auf eine echte Normdatei abgestellt war die der Verbund nicht lieferte andererseits aber die verbundeigenen Verweisungssätze nicht verarbeiten konnte lief jahrelang weitgehend ohne Verweisungen und mit weiteren Einschränkungen bei der Schlagwortsuche Damit wurde gerade der Schwerpunkt der früheren Koordinierung nämlich die terminologische Kontrolle mit Hilfe von Siehe Verweisungen im in Bayern überwiegend eingesetzten Online Katalog unwirksam Es musste sogar empfohlen werden für die Schlagwortsuche auf die in reduziertem Umfang noch vorhandenen Mikrofiche Kataloge auszuweichen So entstand eine spürbare Diskrepanz zwischen der nach wie vor guten und auf SWD Ebene immer besseren RSWK Erschließungsarbeit und dem dürftigen Nutzeffekt im lokalen OPAC Dass das vielfach als skandalös empfunden wurde ist verständlich Erst Ende 1999 mit dem JOPAC der Sunrise Produktlinie konnten die Verweisungen den Benutzern einiger glücklicher Bibliotheken wieder angeboten werden Es gibt Anzeichen dass ein erhebliches Nachfragepotenzial bei der sachlichen Suche existiert und die Akzeptanz sich durch Verbesserungen des OPACs in diesem Bereich deutlich steigern lässt 56 Nach den z B von Geißelmann 57 geäußerten Befürchtungen die Selektion zwischen allgemeinen Themen eher kurze Schlagwortketten und speziellen Themen eher längere Schlagwortketten sei im OPAC nicht mehr möglich muss man die heute in den Online Katalogen neben der postkoordinierenden Direktsuche verbreiteten alphabetischen Ketten Browsinglisten als nützliches Element ansehen Allerdings gehören um einen vollständigen Nachweis der Indexate bei punktuellem Einstieg über den Anfang der Kette zu garantieren die permutierten Ketten ebenfalls in diesen Index ebenso wie Verweisungen was eine Integration von Kettenliste und Normdatei in der Anzeige nahe legt Selbstverständlich sollte sein dass die Verknüpfung von Schlagwortketten zu Titeln als exact match Suche realisierbar ist was der heutige SISIS OPAC leider noch nicht leistet Die Einstellung vieler für die OPACs primär Verantwortlichen aus Systementwicklung und verwaltung zur Inhaltserschließung schwankte jahrelang zwischen Hilflosigkeit und Destruktivität Eine Lehre aus diesen Erfahrungen muss sein in Zukunft Input und Output immer zusammen zu sehen und die beide betreffenden Entscheidungskompetenzen aufeinander abzustimmen Vor allem müssen die mit der SWD geschaffenen Informationen nach dem Umstieg auf ein neues Verbundsystem endlich auch im OPAC zur Wirkung kommen Zweifellos ist hierfür auch für die Kombination mit klassifikatorischer Erschließung neuer Qualität und anderen Elementen der Inhaltserschließung eine umfassende Neukonzeption der OPAC Funktionalität erforderlich Eine große Rolle wird die Integration der Normdatei spielen Neuerungen wie ein Retrieval in massenweise zu generierenden Zeitcodes Search down Funktionen mittels hierarchischer Begriffsrelationen Verknüpfungen zur klassifikatorischen Erschließung Elemente eines Relevance ranking werden hoffentlich bald folgen Es wird sich zeigen ob sich die Benutzer die zusätzlichen Recherchemöglichkeiten als Handwerkszeug zu eigen machen Zunächst geht es jedenfalls darum aus den bereits vorhandenen RSWK und SWD Daten das Optimale herauszuholen und in benutzerfreundliche Funktionen umzusetzen ohne dass dies nennenswerten Mehraufwand beim Input bedingt 4 Erfordernisse und Chancen der Zukunft 4 1 Was soll ein neues Verbundsystem leisten Die Zukunft der Sacherschließung wird ganz entscheidend davon abhängen was ein neues Verbundsystem im Zusammenspiel mit den Lokalsystemen leisten kann Die bevorstehende Migration bietet zumindest die Chance einige wesentliche Anforderungen zu realisieren die zur Entlastung aller Anwender und zu deutlichen Verbesserungen für die Benutzer führen Zunächst muss das Verbundsystem in erster Linie die Fremddatenlieferungen Der Deutschen Bibliothek einschließlich nachgeführter Sacherschließungsdaten und aller Normdateien in vollem Umfang für die komfortable Nutzung bei der Katalogisierung verarbeiten Normsätze müssen sei es direkt oder über eine Schlagwortketteneinheit mit den Titelsätzen verknüpft werden Auf alle Satztypen muss mit Recherche und Editierfunktionen auf dem heutigen Stand graphischer Oberflächen zugegriffen werden können Für die Aktualisierung der Normdaten soll jedoch bald eine Online Kommunikation mit dem Host Die Deutsche Bibliothek hergestellt werden so dass neue Normsätze in der Primärdatenbank erfasst und sofort in die Verbunddatenbank repliziert werden können Doppel und Dreifacherfassung beim Katalogisieren auf SWD Meldeformularen und in der SWD muss aufhören Die Normdatenerfassung hat in speziellen Fenstern im Katalogisierungssystem in bequemer Kombination mit der Indexierung der Dokumente zu erfolgen Neben den überregional gültigen Normdateien ist aber auch eine Lösung für Quasi Normdaten z B alte Schlagwortsätze des Verbundes bzw für Freitext vorzusehen Komfortable Statistikfunktionen sind z B für Abruf und Aufarbeitung neu erfasster Normsätze durch die Verbundredaktionen unerlässlich Im Verbundsystem soll weiterhin gelten gleiche Berechtigung für alle einschließlich der Korrekturberechtigung für eigene und fremde Indexate Auf die Einhaltung der gültigen Standards muss aber noch konsequenter als bisher geachtet werden da künftig weithin schreibender Zugriff auf Normdaten bestehen soll und für die Erstellung neuer Normsätze bestimmte Mindestanforderungen gelten müssen um nicht die Verbundredaktionen unnötig zu belasten Eine adäquate Berechtigungssteuerung und vor allem wirksame Plausibilitätsprüfungen sind unabdingbar Das System soll zusätzlich die Erfassung lokaler Schlagwörter erlauben die dann in der Regel nur im eigenen Katalog genutzt werden aber auch die Möglichkeit bieten optional und mit Zustimmung der betreffenden Bibliothek auch im Verbund OPAC solche lokalen Daten recherchieren zu können Mit der Aufnahme weiterer kleiner Bibliotheken in den Verbund wird es wahrscheinlich einer solchen akzeptablen Alternative bedürfen um eine nicht den Standards entsprechende Indexierung die die terminologische Kontrolle beeinträchtigen würde aus der bibliographischen Ebene in den lokalen Bereich zu verbannen Mit dem Aufbau einer Systematik Normdatei zunächst für die Regensburger Verbundklassifikation wird eine Verknüpfung der Register mit der SWD angestrebt so dass ein verbaler Sucheinstieg mit der gewohnten Terminologie optional auch über die Klassifikation zu den Dokumenten führen kann Diese und andere Neuerungen die technische Lösungen zur Nutzung bereits vorhandener Erschließung bringen erfordern allerdings eine Anpassung des MAB Formats und der Schnittstellen zum lokalen OPAC 4 2 Was müssen die Verbundbibliotheken noch leisten Wenn jede Verbundbibliothek auf die Qualität der Daten in den Bereichen achtet die für ihre eigene Benutzerschaft von Interesse sind das können im Fall der Spezial Regional und Fachhochschulbibliotheken durchaus spezielle Schwerpunktgebiete sein ist für die Gesamtheit bereits viel gewonnen Weil aber auch bei qualitätsorientierten

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  • Bibliographie zur RVK
    RVK 2009 ppt Bayreuther Inge Personen Namen in der RVK RVK Anwendertreffen 2008 Regensburg 7 10 2008 http www bibliothek uni regensburg de Systematik pdf Anw 2008 PPT5 pdf Frasnelli Elisabeth Zur Anwendung der RVK in Italien RVK Anwendertreffen 2008 UB Regensburg 7 10 2008 http www bibliothek uni regensburg de Systematik pdf Anw 2008 PPT4 pdf Peichl Gerald Zur Anwendung der RVK n der Schweiz RVK Anwendertreffen 2008 UB Regensburg 7 10 2008 http www bibliothek uni regensburg de Systematik pdf Anw 2008 PPT3 pdf Pfeffer Magnus Automatische Vergabe von RVK Notationen aktueller Stand RVK Anwendertreffen 2008 UB Regensburg 7 10 2008 http www bibliothek uni regensburg de Systematik pdf Anw 2008 PPT1 pdf Plößnig Veronika Zur Anwendung der RVK in Österreich RVK Anwendertreffen 2008 UB Regensburg 7 10 2008 http www bibliothek uni regensburg de Systematik pdf Anw 2008 PPT2 pdf Lorenz Bernd Hg Handbuch zur Regensburger Verbundklassifikation Materialien zur Einführung 2 überarb Aufl Wiesbaden 2008 Oberhauser Otto Sachliche Erschließung im Österreichischen Verbundkatalog Status und Perspektiven In Mitteilungen der VÖB 61 2008 H 3 S 53 77 besonders S 68 71 http eprints rclis org 14539 Blinten Benjamin Perspektiven der Dewey Dezimalklassifikation als Aufstellungssystematik in deutschsprachigen Bibliotheken In New Perspectives on Subject Indexing and Classification Essays in Honour of Magda Heiner Freiling Frankfurt M Berlin Deutsche Nationalbibliothek 2008 S 73 81 Lindpointner Rudolf Die Entscheidung für die DDC als Aufstellungssystematik an der Oberösterreichischen Landesbibliothek Linz In New Perspectives on Subject Indexing and Classification Essays in Honour of Magda Heiner Freiling Frankfurt M Berlin Deutsche Nationalbibliothek 2008 S 93 96 Boll Katharina From theology to religion Die Klasse 200 der DDC Aktuelle Entwicklungen und Vergleich mit der Fachsystematik B der RVK Vortrag für die 32 GfKl Tagung am 17 7 08 in Hamburg Erstfassung http www bib bvb de bib schule Boll Theologie Vergleich RVK DDC pdf Pfeffer Magnus Automatische Vergabe von RVK Notationen anhand von bibliografischen Daten mittels fallbasiertem Schliessens http www bibliothekartag2008 de media Automatische Vergabe von RVK Notationen anhand von bibliografischen Daten mittels fallbasiertem Schliessens pdf http www bib uni mannheim de 8080 Classification wp content uploads 2008 6 bibtag2008 rvk pdf Heel Fabian Abbildungen zwischen der Dewey Dezimalklassifikation DDC der Regensburger Verbundklassifikation RVK und der Schlagwortnormdatei SWD für die Recherche in heterogen erschlossenen Datenbeständen Möglichkeiten und Problembereiche Stuttgart Bachelor Thesis 2007 http opus bsz bw de hdms volltexte 2009 665 pdf BA Fabian Heel pdf Steltzer Rainer Vorschläge zur Ergänzung und Modifikation der Regensburger Verbundklassifikation RVK für den Einsatz an österreichischen Bibliotheken Projektarbeit Innsbruck Korrig Version Okt 2007 Vogl Georg Thalmair Rene Aufstellung nach der RVK in der Fachbibliothek für Naturwissenschaften Perspektiven ihrer Umsetzung für den Bereich Informatik Projektarbeit Innsbruck 2007 Schäfer Anne Sabine Wissenschaftliche Sammlung UNESCO Biospärenreservat Rhön Modellhafte Konzeption und bisheriger Projektverlauf In Beiträge Region und Nachhaltigkeit 2 2005 S 8 21 bes S 16 21 stellt die Anwendung der RVK ausführlich dar Fichtel Lorenz Schlagwortregister zur Regensburger Aufstellungssystematik Wirtschaftswissenschaften nach RSWK Neuausg Passau 2004 Arbeitsmaterialien für Wirtschaftsbibliotheken 5 Söllner Konstanze Die neue Teilbibliothek Theologie Philosophie an der Universitätsbibliothek München In Bibliotheksforum Bayern 32 S 207 219 zur RVK S 213 217 Handbuch zur Regensburger Verbundklassifikation Materialien zur Einführung Hrsg von Bernd Lorenz Wiesbaden Harrassowitz 2003 Beiträge zum Buch und Bibliothekswesen 46 Lorenz Bernd Systematische Aufstellung in Vergangenheit und Gegenwart Wiesbaden Harrassowitz 2003 Beiträge zum Buch und Bibliothekswesen 45 zur RVK besonders S 192 223 Stumpf Gerhard Online Klassifikation und Klassifikation im Online Katalog Alternativen für die RVK In Die Bibliothek zwischen Autor und Leser 92 Deutscher Bibliothekartag in Augsburg 2002 Hrsg von Hannelore Benkert Frankfurt am Main 2003 S 147 159 Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie Sonderheft 84 Meyer Hans Burkard Die Fachsystematik Rechtswissenschaft der Regensburger Verbundklassifikation RVK in Recht Bibliothek Dokumentation RBD MItteilungen der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks und Dokumentationswesen ajbd 32 Nr 3 2002 S 179 187 Lieberknecht Sabine Erschließung der Literatur zum Recht ehemals sozialistischer Staaten ein Vorschlag zur Reform der Regensburger Verbundklassifikation In Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks und Informationswesen 31 2001 S 156 159 Frasnelli Elisabeth Die italienische und englische Übersetzung der RVK und ihre Anwendung an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Bozen In Information und Öffentlichkeit 1 Gemeinsamer Kongress der BDB und der DGI Leipzig 20 bis 23 März 2000 Hrsg von Georg Ruppelt und Horst Neißer Wiesbaden 2000 S 317 324 Knab Christine Die Einführung der Regensburger Verbundklassifikation RVK in der Bibliothek der Georg Simon Ohm Fachhochschule Nürnberg In Information und Öffentlichkeit 1 Gemeinsamer Kongress der BDB und der DGI Leipzig 20 bis 23 März 2000 Hrsg von Georg Ruppelt und Horst Neißer Wiesbaden 2000 S 325 334 Lorenz Bernd Zum Stand und zur Optimierung der RVK In Information und Öffentlichkeit 1 Gemeinsamer Kongress der BDB und der DGI Leipzig 20 bis 23 März 2000 Hrsg von Georg Ruppelt und Horst Neißer Wiesbaden 2000 S 309 315 Oberhauser Otto Seidler Wolfram Reklassifizierung grösserer fachspezifischer Bibliotheksbestände März 2000 http www germ univie ac at fbg Studie pdf Musser Ricarda Zum Projekt Erarbeitung von Systemstellen für die Frauen und Geschlechterforschung innerhalb der Regensburger Verbundklassifikation und Neusystematisierung der Bestände der Universitätsbibliothek der Humboldt Universität ZiF Zentrum für Interdisziplinäre Frauenforschung Bulletin 18 1999 S 111 120 Fichtel Lorenz Konkordanz Wirtschaftssystematik Regensburger Aufstellungssystematik Journal of economic literature Passau 1999 Arbeitsmaterialien für Wirtschaftsbibliotheken 3 Fichtel Lorenz Schlagwortregister nach RSWK zur Aufstellungssystematik Wirtschaftswissenschaften Neuausg Passau 1998 Arbeitsmaterialien für Wirtschaftsbibliotheken 1 Klassifikationen für wissenschaftliche Bibliotheken Analysen Empfehlungen Modelle Berlin 1998 S 79 86 und S 260 269 Köpstein Silvia Die Sacherschließung nach der Regensburger Verbundklassifikation für das Fachgebiet Ägyptologie dargestellt am Beispiel der Seminarbibliothek Ägyptologie an der Zweigbibliothek Asien und Afrikawissenschaften der Universitätsbibliothek der Humboldt Universität Prüfungsarbeit Berlin Humboldt Univ 1998 Lorenz Bernd Klassifikatorische Sacherschließung eine Einführung Wiesbaden 1998 Bibliotheksarbeit 5 S 39 80 Wolf Stefan Regensburger Verbundsystematik im SWB Vortrag auf dem 6 SWB Nutzerrat 1998 Geißelmann Friedrich Die Online Version der Regensburger Verbundklassifikation In Information und Dokumentation Qualität und Qualifikation Deutscher Dokumentartag 1997 Universität Regensburg 24 26 September 1997 hrsg von M Ockenfeld u G J Mantwill Frankfurt M 1997

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  • Literaturverfilmungen, Theater, Dokumentationen über Autoren
    am Neumarkt R Jürgen Flimm 1973 110 Min 250 Fleißer Marieluise Fegefeuer in Ingolstadt Zürich Theater am Neumarkt R Jürgen Flimm 1973 110 Min A 538 Flex Walther Wanderer zwischen beiden Welten Requiem für Leutnant Wurche Fernsehfilm R Karl Heinz Kramberg 60 Min 55 Fontane Theodor Cécile R Dagmar Damek Traugott Krischke D 1977 120 Min 133 Fontane Theodor Der Stechlin R Dieter Meichsner D 1975 Teil 1 und 2 Teil 3 auf 138 561 560 Fontane Theodor Der Stechlin R Dieter Meichsner D 1975 Teil 3 Teil 1 auf 138 560 A 561 Fontane Theodor Frau Jenny Treibel 130 Min 90 Fontane Theodor Grete Minde R Heidi Genée D 1977 A 380 Freud Sigmund Freud R John Huston USA Film über Freud 8 Ganghofer Ludwig Der Edelweißkönig R Gustav v Ucicky D 1957 B 268 Ganghofer Ludwig Der gesellige Eremit B 418 Ganghofer Ludwig Waldrausch R Horst Hächler D 1977 96 Min 150 Garcia Lorca Federico Bluthochzeit Bodas de sangre R Carlos Saura E 1981 B 380 Gay John Die Bettler Oper Christopher Pepusch Musik Jeremy Barlow J E Gardiner Bearb R Jonathan Miller GB 135 Min Original mit Untertiteln 248 George Stefan Komm in den totgesagten Park Stefan George 1868 1933 R Hans Sirks Lampe Film über George C 503 Goethe Johann Wolfgang v Tarot nach Die Wahlverwandtschaften R Rudolf Thome Max Zihlmann Drehbuch D 1986 115 Min 103 Goethe Johann Wolfgang v Clavigo R Fritz Kortner Fernsehregie Max Ophüls D 1970 447 Goethe Johann Wolfgang v Held und Antiheld J W v Goethe Heinrich v Kleist Frankfurt Schauspiel Wiesbaden Hessisches Staatstheater R Dietrich Hilsdorf J Chundela D 1987 125 Min 98 Goethe Johann Wolfgang v Stella R Franz J Wild D 1982 85 Min Bericht über die Inszenierung folgt auf gleicher Kassette A 28 Goethe Johann Wolfgang v Torquato Tasso Bochum Schauspielhaus R Claus Peymann D 1982 160 Min 97 Goethe Johann Wolfgang v Torquato Tasso München Kammerspiele Salzburg Festspiele R Dieter Dorn D 1985 170 Min 93 Goethe Johann Wolfgang v Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern R Dieter Dorn Rudij Bergmann D 1988 45 Min 186 Goetz Curt Das Haus in Montevideo R Curt Goetz D 1951 104 Min 202 Goetz Curt Miniaturen 3 Einakter 95 Min 197 Goldoni Carlo Diener zweier Herren Wien Schauspielhaus R Hans Gratzer Bearb Max Reinhardt A C 538 Gorki Maxim Malwa R Guy Kubli D 1988 90 Min A 223 Gotthelf Jeremias Auf den Spuren von Jeremias Gotthelf CH 1989 Film über Gotthelf B 169 Gotthelf Jeremias Die schwarze Spinne R Mark M Rissi CH 1983 105 Min schlechtes Bild A 169 Gotthelf Jeremias Lieder und Tänze des Todes 4 Die schwarze Spinne CH 60 Min B 355 Gotthelf Jeremias Uli der Pächter R Franz Schnyder CH 1955 472 Graf Oskar Maria Anton Sittinger R Rainer Wolffhardt Fernsehbearbeitung Helmuth Pigge 547 Greene Graham Die Stunde der Komödianten The comedians R Peter Glenville USA 1967 448 Grillparzer Franz Die Jüdin von Toledo R Thomas Langhoff AD 1990 437 Grillparzer Franz König Ottokars Glück und Ende Wien Burgtheater R C Rainer Ecke Inszenierung Wolfgang Engel A 1992 449 Grimm Jacob u Wilhelm Der kleine Däumling R George Pal GB 1958 90 Min 168 Guareschi Giovanni Don Camillo und Peppone R Julien Duvivier FI 1951 A 315 Hamsun Knut Hunger R Henning Carlsen Skandinavien 1966 110 Min 79 Härtling Peter Galerie der Autoren Peter Härtling R Sigrid Schröder Heinz Blumensath D 1989 C 318 Hasek Jaroslav Der brave Soldat Schwejk R Axel v Ambesser D 1960 94 Min 22 Hauptmann Gerhart Der Biberpelz Berlin Kammerspiele R Thomas Langhoff D 1993 B 559 Hauptmann Gerhart Der Biberpelz R Jürgen v Alten D 1937 B 335 Hauptmann Gerhart Die Ratten Berlin Freie Volksbühne R Rudolf Noelte D 1978 135 Min 5 Hauptmann Gerhart Michael Kramer Hamburg Thalia Theater R Rudolf Noelte D 1983 130 Min 109 Hauptmann Gerhart Rose Bernd R Wolfgang Staudte D 1956 94 Min 95 Hauptmann Gerhart Vor Sonnenuntergang R Gottfried Reinhardt D 1956 B 330 Hebbel Friedrich Die Nibelungen Hamburg Thalia Theater R Jürgen Flimm D 1989 288 Hebbel Friedrich Maria Magdalena Konstanz Stadttheater R Peter Schaffer Inszenierung Antje Lenkeit D 1993 470 Hebbel Friedrich Maria Magdalena R Rudolf Noelte D 1963 120 Min 104 Hebbel Friedrich Wagner Rich ard Theaterwerkstatt Hamburg Thalia Theater Bochum Schauspielhaus Kassel Staatstheater R Jürgen Flimm Frank Patrick Steckel Siegfried Schoenbohm Filmautor Dietmar N Schmidt D 1988 90 Min Film über den Nibelungen Mythos 171 Hein Christoph Vom Mut der Dichter Verleihung des Erich Fried Preises an Christoph Hein A 1990 B 395 Heine Heinrich Zaubergarten Florentinische Nächte R Walter A Franke Ottomar Birth D 1984 267 Hemingway Ernest Haben und Nichthaben To have and have not R Howard Hawks USA 1945 A 381 Hesse Hermann Hermann Hesse ein Lebensbild R Franz Baumer D 1968 A 503 Hesse Hermann Kinderseele R Manfred Schmelzer Guy Kubli D 1977 40 Min 60 Highsmith Patricia Der amerikanische Freund R Wim Wenders DF 1977 121 Min 182 Hillern Wilhelmine v Die Geierwally R Hans Steinhoff D 1940 B 337 Hochhuth Rolf Eine Liebe in Deutschland R Andrzej Wajda D 1983 331 Hochhuth Rolf Ahlsen Leopold Berliner Antigone R R Wolffhardt D 1968 70 Min B 223 Hoffmann E T A Die Elixiere des Teufels R Manfred Purzer D 1976 108 Min 80 Hofmannsthal Hugo v Der Schwierige Salzburg Festspiele R Jürgen Flimm A 1991 546 Hofmannsthal Hugo v Der Unbestechliche Wien Akademietheater R Rudolf Steinboeck A 1991 438 Hofmannsthal Hugo von Jedermann R Gottfried Reinhardt A 1961 90 Min B 1 Horváth Ödön v Es kommen kalte Zeiten R Susanne Müller Hanpft Martin Bosboom D 1988 30 Min Film über Horváth A 147 Horváth Ödön v Glaube Liebe Hoffnung R Herbert Fuchs D 1969 65 Min 111 Horváth Ödön v Ödön von Horváth Zeuge seiner Zeit D 1988 30 Min Film über Horváth B 147 Huch Ricarda Vom Rubin des Mondes ein Lächeln Ricarda Huch 1864 1947 R Erich Reißig D 1989 C 322 Huelsenbeck Richard Mit Huelsenbeck war Dada da R Erica Reese D 1972 Film über Huelsenbeck A 513 Hugo Victor Der Glöckner von Notre Dame R W Dieterle USA 1939 111 Min 160 Hugo Victor Die Miserablen Les misérables B Ende des Zweiteilers Teil 1und 2 auf 138 266 265 Hugo Victor Die Miserablen Les misérables R Jean Paul LeChannois F 1958 Teil 1 und2 Teil 3 auf 138 265 266 Hugo Victor Jacques Prévert T extfassung Der Glöckner von Notre Dame R Jean Delannoy F 1956 114 Min 180 Hürlimann Thomas Großvater und Halbbruder Wien Burgtheater R Klaus Höring Rainer C Ecke A 1983 441 Huston John John Huston und die Dubliner R Lilyan Sievernich USA 1987 60 Min Original mit dt Untertiteln schlechtes Bild Film über John Huston B 220 Huysmans Joris Karl Gegen den Strich R Christina v Braun 80 Min A 132 Ibsen Henrik Die Wildente R Henri Safran AUS 1983 91 Min A 206 Ibsen Henrik Gespenster Bonn Schauspiel R Michael Gruner D 1987 120 Min 77 Ibsen Henrik Stützen der Gesellschaft R Detlef Sierck D 1935 80 Min B 206 Johannsen Ernst Westfront 1918 R G W Pabst D 1930 90 Min 201 Johnson Uwe Uwe Johnson Odyssee Tod und Heimkehr Film über Johnson 543 Johnson Uwe Wohin ich in Wahrheit gehöre R Hilde Bechert Klaus Dexel 60 Min Film über Johnson B 127 Joyce James Die Toten R John Huston USA 1987 80 Min schlechtes Bild A 220 Jünger Ernst Besuch bei Ernst Jünger D 1990 Film über Jünger C 399 Kafka Franz Das Schloss R Rudolf Noelte D 1968 392 Kant Hermann Deutsche Hermann Kant im Gespräch mit Günter Gaus D 1989 A 293 Kästner Erich Drei Männer im Schnee R Kurt Hoffmann A 1965 B 432 Kästner Erich Erich Kästner Schriftsteller für Kinder und Erwachsene R Eva Hassencamp D 1989 Film über Kästner A 265 Kästner Erich Fabian R Wolf Grimm D 1979 110 Min 108 Kazantzakis Nikos Alexis Sorbas Zorba the Greek R Michael Cacoyannis Musik Mikis Theodorakis GR 1964 343 Keller Gottfried Der Landvogt von Greifensee A 409 Keller Gottfried Die mißbrauchten Liebesbriefe R Leopold Lindtberg CH 1940 87 Min 69 Keller Gottfried Jugendliebe R Eduard v Borsody D 1943 79 Min B 3 Keller Gottfried Romeo und Julia auf dem Dorfe R Siegfried Kühn DDR 1984 90 Min A 3 Kempowski Walter Herzlich willkommen R Hark Bohm B 511 Kipphardt Heinar Jakob Micha el Reinhold Lenz Die Soldaten R Peter Beauvais D 1977 90 Min 85 Kisch Egon Erwin Der Reporter dient der Sensation R Hans Kronberger A 60 Min Schluss fehlt Film über Kisch 260 Kleist Heinrich v Am Morgen meines Todes 90 Min Film über Kleist 6 Kleist Heinrich v Das Käthchen von Heilbronn Basel Theater R Cesare Lievi CH 397 Kleist Heinrich v Das Käthchen von Heilbronn Köln Schauspielhaus R Jürgen Flimm D 1980 155 Min 4 Kleist Heinrich v Die Marquise von O vom Süden nach dem Norden verlegt Berlin Hebbel Theater R Hans Jürgen Syberberg D 1989 225 Min Gesamtlänge Schluss ca 90 Min fehlt 372 Kraus Karl Die letzten Tage der Menschheit auf 3 Kassetten 515 Kretzer Max Meister Timpe R Hartmut Griesmayr Drehbuch Frank Schaumann D 1980 100 Min 2 Teil 1 Teil auf 138 389 A 390 Kretzer Max Meister Timpe R Hartmut Griesmayr Drehbuch Frank Schaumann D 1980 90 Min 1 Teil 2 Teil auf 138 390 389 Kruse Max Urmel aus dem Eis Augsburger Puppenkiste D 1971 120 Min 4 Teile à 30 Min 51 Kunze Reiner Die wunderbaren Jahre R Reiner Kunze D 1979 103 Min 17 Kusz Fitzgerald Schweig Bub R Hans Christian Müller D 1991 A 434 Lasker Schüler Else Die Wupper R Jürgen Flimm J Jürges D 1985 95 Min 203 Lasker Schüler Else Else Lasker Schüler Etwas von mir Lesung und Einführung Wuppertal Schauspielhaus A 497 Lenz Siegfried Das Feuerschiff R Ladislao Vajda Drehbuch Curt Siodmak D 1962 B 325 Lenz Siegfried La Paloma fliegt nicht mehr R Tom Toelle D 1991 B 434 Lessing Gotthold Ephraim Das Fräulein von Barnhelm R Hans Schweikart D 1940 B 530 Lessing Gotthold Ephraim Emilia Galotti München Kammerspiele R Thomas Langhoff D 1984 135 Min 84 Lessing Gotthold Ephraim Lessings Nathan Leipzig Schauspiel R C Rainer Ecke Inszenierung Lutz Graf D 1992 453 Lessing Gotthold Ephraim Minna von Barnhelm Basel Theater R Harald Clemen Fernsehfassung Rainer Ecke D CH 1993 A 537 Lessing Gotthold Ephraim Nathan der Weise 25 Min 2 Teil 1 Teil auf 138 375 B 376 Lessing Gotthold Ephraim Nathan der Weise Nürnberg Städtische Bühnen R Karl Dirk Schmidt Fernsehregie Hans K Petsch D 1989 494 Lessing Gotthold Ephraim Nathan der Weise Salzburg Festspiele R Johannes Schaaf A 1984 90 Min 9 Ludwig Otto Zwischen Himmel und Erde R Thomas Engel DCZ 1986 100 Min 68 Luxemburg Rosa Rosa Luxemburg R Margarethe v Trotta D 1985 120 Min Film über Rosa Luxemburg 242 MacOrlan Pierre Hafen im Nebel R Marcel Carnè Drehbuch Jacques Prèvert F 1938 86 Min 167 Mann Golo Gespräche mit Zeugen der Zeit Golo Mann mit Henric L Wuermeling D 1989 284 Mann Heinrich Augenzeugen des Jahrhunderts Heinrich Mann R Wilfried F Schoeller D 1991 Teil 1 4 Teil 5 auf 138 421 420 Mann Heinrich Augenzeugen des Jahrhunderts Heinrich Mann R Wilfried F Schoeller D 1991 Teil 5 Tel 1 bis auf 138 420 421 Mann Klaus Flucht in den Norden R Ingemo Engström D 1985 B 461 Mann Thomas Der kleine Herr Friedemann R Peter Vogel D 1989 90 414 Mann Thomas Fülle des Wohllauts ein Kapitel aus Thomas Manns Roman Der Zauberberg München Bayerisches Staatsschauspiel Benrath Martin B 409 Mann Thomas Fülle des Wohllauts ein Kapitel aus Thomas Manns Roman Der Zauberberg München Bayerisches Staatsschauspiel Benrath Martin B 514 Mann Thomas München leuchtete Thomas Mann in der bayerischen Hauptstadt R Peter Irion Günter Raum D 1984 Film über Thomas Mann C 321 Mann Thomas Tristan R Herbert Ballmann Drehbuch Wolfgang Patzschke D 1975 A 383 Mann Thomas Unordnung und frühes Leid R Franz Seitz D 1976 85 Min 44 Mann Thomas Wälsungenblut A 408 Manzoni Alessandro Die Verlobten R Ermanno Olmi I 1963 160 Min 66 Marlitt Eugenie Das Geheimnis der alten Mamsell R Herbert Ballmann Drehbuch Karl Wittlinger D 1978 110 Min 368 Marlitt Eugenie Die zweite Frau R Herbert Ballmann Drehbuch Karl Wittlinger 110 Min 49 May Karl Das Buschgespenst Der verlorene Sohn R Vera Loebner DDR 1986 351 May Karl Der Schatz der Azteken R Robert Siodmak DF 1964 95 Min 175 May Karl Der Schut R Robert Siodmak Drehbuch Georg Marischka DFI 1964 111 Min Anfang fehlt 183 May Karl Die Pyramide des Sonnengottes Das Waldröschen oder die Verfolgung rund um die Erde R Robert Siodmak DFI 1965 332 May Karl Die Pyramide des Sonnengottes Das Waldröschen oder die Verfolgung rund um die Erde R Robert Siodmak DFI 1965 A 443 May Karl Durchs wilde Kurdistan R Franz J Gottlieb DE 1965 98 Min 91 May Karl Winnetou und das Halbblut Apanatschi R Harald Philipp D YU 1966 285 May Karl Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten R Harald Reinl D 1968 85 Min 163 May Karl Durch die Wüste R J A Hübler Kahla Drehbuch Carl Junghans D 1936 350 May Karl Reinl Harald Harald Reinl Kino ohne Probleme R Gabriele Wengler Michael Feick D 1985 60 Min Film über Reinl s Winnetou Filme 156 Medien Wie das Fernsehen funktioniert Fernsehspiel R H Meier B 28 Meyer Conrad Ferdinand Der Schuß von der Kanzel R Leopold Lindtberg CH 1942 101 Min 92 Mitchell Margaret Vom Winde verweht Gone with the wind R Victor Fleming USA 1939 1 Teil 2 Teil auf 138 313 312 Mitchell Margaret Vom Winde verweht Gone with the wind R Victor Fleming USA 1939 2 Teil 1 Teil auf 138 312 A 313 Mitterer Felix Sibirien R Franz Morak B 444 Molière Der Menschenfeind Hamburg Deutsches Schauspielhaus R Rudolf Noelte D 1975 110 Min 75 Molière Die Schule der Frauen R Hans Schweikart D 1972 100 Min 25 Molière Molière R Ariane Mnouchkine F 1978 2 Teile auf 2 Kassetten 568 Molière Enzensberger Hans M agnus Der Menschenfeind Berlin Freie Volksbühne R Peter Zadek D 1980 100 Min 58 Morgenstern Christian Nicht sein kann was nicht sein darf R Jürgen Moeller 1985 45 Min Film über Morgenstern 120 Musil Robert Der junge Törless Die Verwirrungen des Zöglings Törless R Volker Schlöndorff DF 1966 A 444 Musil Robert Der junge Törless Die Verwirrungen des Zöglings Törless R Volker Schlöndorff DF 1966 A 559 Musil Robert Die Schwärmer R Hans Neuenfels D 1984 115 Min 204 n N Highway 40 West 3 4 R Hartmut Bitomsky A 384 Nestroy Johann Der Talismann R Otto Schenk A 1976 473 Nestroy Johann Höllenangst Wien Theater in der Josefstadt R Axel v Ambesser A 1961 140 Min 35 Nöstlinger Christine Galerie der Autoren Christine Nöstlinger R Sigrid Schröder Heinz Blumensath D 1989 D 318 Orff Carl Die Bernauerin R Gustav Rudolf Sellner D 1958 B 565 Osborne John Blick zurück im Zorn R Tony Richardson GB 1959 98 Min 145 Osborne John Der Entertainer Berlin Renaissance Theater R Gerhard Klingenberg D 1988 TV Fassung 125 Min 221 Pasternak Boris Meine Schwester das Leben Boris Pasternak 1890 1960 R Ria Karhila Max Rand UdSSR 1989 B 384 Perutz Leo Der Meister des jüngsten Tages R Michael Kehlmann Drehbuch Peter Zeindler A 1989 105 Min A 359 Pinter Harold Der Hausmeister Berlin Neue Schaubühne R Ilo v Janko D 1986 100 Min 23 Pirandello Luigi Die zwei Leben des Mattia Pascal R Mario Minicelli I 1988 433 Plenzdorf Ulrich Die neuen Leiden des jungen W R Ulrich Plenzdorf Eberhard Itzenplitz DDR 110 Min 12 Poe Edgar Allan Der Rabe R Roger Corman USA 1962 85 Min A 126 Poe Edgar Allan Die Verfluchten The house of Usher R Roger Corman USA 1960 B 382 Pohl Klaus Karate Billi kehrt zurück Berlin Deutsches Theater R Alexander Lang TV Regie Margot Thyrèt D 1993 500 Proust Marcel Céleste R Percy Adlon D 1981 100 Min Film über Proust 222 Puskin Aleksandr S Der Postmeister R Gustav v Ucicky D 1940 505 Raimund Ferdinand Das Mädchen aus der Feenwelt oder der Bauer als Millionär Salzburg Festspiele Salzburg Landestheater R Jürgen Flimm A 1988 160 Min 177 Reger Erik Union der festen Hand R Claus Hubalek Drehbuch Claus P Witt D 1979 180 Min 212 Reich Ranicki Marcel Der Literaturpapst R Martin Lüdke Pawel Schnabel D 1986 100 Min Film über Reich Ranicki 32 Reich Ranicki Marcel Ich will eine erzieherische Wirkung ausüben 90 Min Film über Reich Ranicki A 127 Reich Ranicki Marcel Hahn Ull a Dieter Kronzuckers Stammtisch R Dieter Kronzucker D 1989 75 Min Film über Reich Ranicki und Hahn D 321 Remarque Erich Maria Der schwarze Obelisk R Peter Deutsch Drehbuch Gerd Angermann D 1988 90 Min 153 Remarque Erich Maria Grüße ich euch ein später Gladiator R Franz Baumer D 1988 45 Min Film über Remarque 151 Reuter Fritz Aus der Franzosenzeit R Dagmar Damek Drehbuch Rolf Schulz 176 Rezzori Gregor v Aus meinem Leben der Autor Gregor von Rezzori R Guy Kubli D 1989 C 293 Rilke Rainer Maria Der Cornet Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke R Walter Reisch D 1955 534 Rilke Rainer Maria Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke R C R Ecke 30 Min 74 Roth Gerhard Landläufiger Tod Mikrokosmos Am Abgrund R Michael Schottenberg 1 Teil 2 Teil auf 138 412 411 Roth Gerhard Landläufiger Tod Mikrokosmos Am Abgrund R Michael Schottenberg 2 Teil 1 Teil auf 138 411 412 Roth Joseph Das falsche Gewicht R Bernhard Wicki Drehbuch Fritz Hochwälder D 1971 140 Min 356 Roth Joseph Die Rebellion R Michael Haneke A 1993 512 Rückert Friedrich Morgen oder dann und wann R Erich Reißig D 1988 45 Min Film über Rückert 135 Sahl Hans Zeugen des Jahrhunderts Hans Sahl R Hans H Westermann D 1989 B 381 Salvatore Gaston Büchners

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  • Sonstige Spielfilme
    Davies GB 1987 115 Min A 320 Das Testament des Dr Mabuse Werner Klingler D 1962 A 268 Das unbekannte Gesicht Dark passage Delmer Daves USA 1947 B 298 Denn sie wissen nicht was sie tun Rebel without a cause Nicholas Ray USA 1955 227 Der Clou The sting George R Hill USA 1973 324 Der Mann vom großen Fluss Shenandoah A V McLaglen USA 1964 103 Min 136 Der Mann der zweimal lebte Seconds John Frankenheimer USA 1965 105 Min 142 Der schwarze Spiegel The dark mirror Robert Siodmak USA 1946 139 Der Teufel mit der weißen Weste Le doulos Jean Pierre Melville F7I 1969 95 Min 140 Deutschlandlied Tom Toelle D 1994 Teil 1 und 2 Teil 3 auf 138 565 564 Deutschlandlied Tom Toelle D 1994 Teil 3 Teil 1 und 2 auf 138 564 A 565 Die Ehe der Maria Braun Rainer W Fassbinder D 1978 36 Die Erbin The heiress William Wyler USA 1949 B 304 Die Faust im Nacken On the waterfront Elia Kazan USA 1954 230 Die Ferien des Monsieur Hulot Jacques Tati F 1952 B 315 Die Frau des Bäckers La femme du boulanger Marcel Pagnol 116 Die große Illusion La grande illusion Jean Renoir F 1937 154 Die Marseillaise Jean Renoir F 1938 A 526 Die Marx Brothers in der Oper A night in the opera Sam Wood USA 1935 254 Die Spur des Fremden The stranger Orson Welles USA 1946 296 Die Verdammten der Meere Billy Budd GB 1962 A 394 Die weiße Rose Michael Verhoeven D 1982 B 358 Django Sergio Corbucci IE 1966 A 319 Fahrraddiebe Ladri di biciclette Vittorio de Sica I 1948 53 Feinde die Geschichte einer Liebe Paul Mazursky USA 1989 464 Hanussen István Szabó DAH 1988 B 498 In der Hitze der Nacht In

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  • Dokumentationen
    Abenteuer seine Familie zu erforschen R Bernd Dost D 1989 B 302 Geschichte Das Jahr 1803 der Sturm auf die bayerischen Klöster D 1990 A 418 Geschichte Der 20 Juli R Falk Harnack D 1955 Spielfilm B 213 Geschichte Der schöne Schein Olympia 36 R Guido Knopp Peter C Schmidt D 1986 247 Geschichte Der Staatsakt der Bundesrepublik Deutschland zum Kriegsende D 1995 563 Geschichte Die Deutschen im Osten 4 Sudetenländer R Barbara Mai Max Gleissl D 1986 391 Geschichte Ihre Psalmen sind verklungen 2 Kloster Tegernsee die Jahre bis zur Säkularisation R Hans S Lampe D 1987 A 487 Geschichte Kreuzzüge Teil 1 13 auf 5 Kassetten 1 3 4 6 7 9 10 12 13 455 Geschichte Rekonstruktionen der 17 Juni 1953 Arbeiteraufstand in Ost Berlin und der DDR R Carl L Paeschke Dieter Zimmer A 302 Hochschule Eliteausbildung in Europa D 1994 B 526 Kunst Architektur des Untergangs D 1989 A 558 Kunst Die Entdeckung der Landschaft Albrecht Dürers Reisen nach Venedig B 553 Kunst Frauenkirche Münchens Haupt und Herz die Frauenkirche vom Bürgerhaus zur Kathedrale A 528 Kunst Lucas Cranach der Ältere D 1994 A 486 Kunst Meine russischen Geschäfte Klenze baut die Neue Eremitage R Ursel Redepennig D 1993 A 501 Kunst Reisewege zur Kunst Irland 3 Teile 527 Kunst Schauplatz der Kunst München und der Blaue Reiter B 520 Kunst Schön ist s im Labyrinth George Grosz in Amerika R Christine Fischer Defoy Norbert Bunge 490 Kunst Sizilien die Hauptstadt Palermo B 541 Kunst Um uns die Fremde die Vertreibung des Geistes 1933 1945 Teil 5 Die bildenden Künstler D 1995 B 542 Kunst Zu Pferd von Berlin nach Danzig Reisebilder von Daniel Chodowiecki D 1993 A 530 Landeskunde Skizzen aus Spanien Teil 1 3 532 Literatur Aus Wut und Trauer laufen lernten Literatur in den fünfziger Jahren R Reinhard Baumgart Jürgen Franzgrote D 1987 40 Literatur Das literarische Quartett 19 08 1993 D 1993 A 495 Literatur Das literarische Quartett 21 10 1993 D 1993 B 513 Literatur Deutsche Literatur seit 1945 R Helmut Greulich D 1993 Teil 1 3 Teil 4 6 auf 138 507 506 Literatur Deutsche Literatur seit 1945 R Helmut Greulich D 1993 Teil 4 6 Teil 1 3 auf 138 506 507 Literatur Die Hoffnung auf das Wort Angst Verzweiflung und Erwartung in der deutschsprachigen gegenwartsliteratur Wolfgang Frühwald D 1987 61 Literatur Die lange Nacht der Literatur der künstlerische Werdegang der Zeitschrift Manuskripte A 1989 A 347 Literatur Die zehnte Muse Teil 2 12 auf 3 Kassetten Verteilung 2 6 7 11 und 12 523 Literatur Erinnern und Mitteilen die Jahrestagung der Schriftsteller im bundesdeutschen P E N in Köln R C Burgmann A Kranefuß D 1989 C 295 Literatur Geben Sie Gedankenfreiheit Deutsche Dichter im Umgang mit der Revolution R Carl Heinz Caspari D 1989 A 321 Literatur Literaturszene Amsterdam R Tilman Jens D 1993 B 503 Literatur Motive der Dichtung Kindermörderinnen A 518 Literatur Schauplätze der Literatur Dixieland Vom Winde verweht Bilder aus dem alten Amerika

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