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  • Reflexionen
    schwäbischen Kunstpreise und seine Ausstellungen in der Region Wilhelm Eger beteiligte sich auch an Ausstellungen in München Regensburg Krummau Tschechien und Belém Brasilien er wurde 2001 mit dem Sudetendeutschen Kulturpreis geehrt seine Bilder schmückten 2002 den Saal Schwaben der Bayerischen Vertretung in Berlin Für die Ausstellung in der Universitätsbibliothek Augsburg hat Wilhelm Eger Werke aus drei zentralen Schaffensbereichen ausgewählt Akte Landschaften und Theaterzeichnungen In seinen von Egon Schiele beeinflussten Frauenakten geht es dem Künstler um das Sichtbarmachen des Schönen einerseits und das Fragen nach Zeit und Verfall andererseits Auf dem Gebiet der Landschaftsmalerei ist Egers Name besonders eng mit der von ihm entwickelten Technik des Eisaquarells verbunden Die Bilder auf denen Landschaften zu Farbfeldern und Linienbündeln abstrahiert werden entstehen bei Minustemperaturen im Freien so dass das während des Aquarellierens gefrierende Wasser feine Kristallstrukturen ausbildet Die Theaterzeichnungen sind spontane und emotionale Reaktionen auf das Bühnengeschehen das der Künstler von der Empore der Stadthalle Neusäß aus beobachtet Die Zeichnungen werden während der Aufführung in Kohle angelegt und teilweise später im Atelier farbig überarbeitet Daten zu Leben und Werk Geboren 29 Mai 1932 in Warnsdorf Böhmen Arbeitsgebiet Landschaft Porträt Theaterzeichnung Figur Akt Radierung 1949 1951 Keramikmalerlehre 1951 1955 Studium an der Werkkunstschule Augsburg Georg Meyer Eugen Nerdinger 1955 1956 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München Prof Franz Nagel 1954 1 Preis Jugendwettbewerb Bayern Malerei 3 Preis Bundesrepublik Deutschland Malerei seit 1971 Mitglied des BBK Augsburg seit 1980 Mitglied des Kunstvereins Die Ecke Augsburg seit 1982 Mitglied der Künstlergilde Esslingen 1982 1989 1 Preis bei der Jahresausstellung des Kunstvereins Die Ecke Augsburg 1983 Kunstpreis der Stadt Neusäß 1993 2000 Kunstpreis der Stadt Donauwörth 1994 Kunstpreis des Bezirks Schwaben 2000 Magnus Remy Kunstpreis der Schwabenakademie Irsee Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks zu den Eisaquarellen 2001 Sudetendeutscher Kulturpreis 2002 Bilder für den Saal Schwaben der

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  • Die schönsten deutschen Bücher
    Sie die UB Online Auskunft Besuchen Sie die UB auf Facebook Index A Z Lageplan der UB Sitemap English Ihre Meinung ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Ausstellungen 2004 Die schönsten deutschen Bücher Die schönsten deutschen Bücher Günter Grass Letzte Tänze Die schönsten deutschen Bücher 2003 Vorbildlich gestaltet in Satz Druck Bild Einband Prämiert von einer unabhängigen Jury Ausstellung der Stiftung Buchkunst Frankfurt am Main Zentralbibliothek Eingangshalle 25 06 24 07

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  • Hans Magnus Enzensberger
    Enzensberger Ich hinterlasse nichts weiter als eine Legende Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Archiv für Literatur aus Schwaben im Rahmen der Veranstaltungsreihe Die Literaturlandschaften Bayerns Zentralbibliothek Ausstellungshalle 01 07 28 08 2004 Am 11 November 2004 begeht Hans Magnus Enzensberger einer der profiliertesten deutschen Lyriker und Essayisten der Nachkriegszeit seinen 75 Geburtstag Er der als Prototyp des streitbaren Intellektuellen und politischen Schriftstellers gilt hat mit seiner Poesie des zeit und kulturkritischen Engagements die literarischen und intellektuellen Debatten in der Bundesrepublik seit den Fünfzigerjahren maßgeblich mit geprägt In seinem Gesamtschaffen lassen sich wie an kaum einem anderen dichterischen Werk der letzten Jahrzehnte die Entwicklungen und Verwerfungen Hoffnungen und Ängste der Zeitgeschichte verfolgen Bekannt wurde Enzensberger 1957 mit seinem ersten Gedichtband verteidigung der wölfe durch die scharfen Angriffe auf die Wirtschaftswundermentalität der Nachkriegsdeutschen in der 68er Zeit war er einer der wichtigsten Vordenker der studentischen Protestbewegung Bis heute besitzt Hans Magnus Enzensberger ein sicheres Gespür für den Zeitnerv berührende Themen zu denen er kritisch und oft provokativ Stellung nimmt Anlässlich des Jubiläumsjahrs würdigt das Archiv für Literatur aus Schwaben den in Kaufbeuren geborenen Schriftsteller mit einer Ausstellung Die in Zusammenarbeit mit Studenten des Augsburger Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und der Universitätsbibliothek

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  • Olympia Athen 1896
    Uhr Sa 8 30 16 00 Uhr Als sportlicher Höhepunkt des Jahres werden am 13 August 2004 die 28 Olympischen Spiele eröffnet Sie kehren dieses Jahr nach Athen zurück an den Ort an dem sie 1896 zum ersten Mal in der Neuzeit ausgetragen wurden Die UB Augsburg erinnert vom 13 August bis zum 1 September an die Spiele des Jahres 1896 mit einer kleinen Ausstellung in der Eingangshalle der Zentralbibliothek

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  • Christoph von Schmid
    ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Ausstellungen 2004 Christoph von Schmid Christoph von Schmid KLEINE AUSSTELLUNG Zum 150 Todestag von Christoph von Schmid am 3 September Zentralbibliothek Eingangshalle 3 9 14 10 2004 Mo Fr 8 30 22 00 Uhr Sa 8 30 16 00 Uhr Christoph von Schmid 15 8 1768 Dinkelsbühl 3 9 1854 Augsburg ist für die meisten Leute von heute allenfalls ein Name aus einer nicht nur zeitlich fernen biedermeierlichen Zeit Dahinter steht ein geistlicher Schriftsteller der aus tief gläubiger Grundhaltung und pädagogischer Berufung als Moralapostel für Kinder auftrat und ihnen durch immer neue Beispielgeschichten eindringlich zeigte wie Gott das Gute letztlich siegen lässt Und doch war Christoph von Schmid mit seinen Büchern in zahllosen Auflagen und Übersetzungen in 24 Sprachen von immenser Wirkung und wurde in der Literaturgeschichte Deutschlands Bayerns und Schwabens im 19 Jahrhundert zur festen Größe katholische Trivialliteratur mit höherem erzieherischem Anspruch herzergreifend und spannend erzählt Dass er auch Verfasser des Weihnachtsliedes Ihr Kinderlein kommet und des Kirchenliedes Beim letzten Abendmahle ist sollte man sich vielleicht merken können Wer sich eingehender mit ihm beschäftigt kann ein bewegtes Leben mit allerlei hochinteressanten Bezügen zu Theologie und Politik und manchen modernen Zug in seiner Pädagogik entdecken

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  • Musik in der Synagoge
    ein Großteil des jüdischen Volkes unter dem Einfluss fremder Kulturen zunächst vor allem in Spanien Italien Griechenland in Nordafrika und in der Türkei Im Lauf der Jahrhunderte bildeten sich die beiden großen Gruppen jüdischer Bevölkerung in der Diaspora heraus die sephardischen Juden im Mittelmeerraum und die aschkenasischen Juden die um die Jahrtausendwende vor allem in Mitteleuropa und später auch in Osteuropa sesshaft wurden Ihr Name geht der jüdischen Überlieferung zufolge auf Aschkenas zurück einen Abkömmling Noahs der im Rhein Main Donau Gebiet gesiedelt haben soll Während die liturgischen Gesänge der Sephardim bis heute an ihre orientalische Herkunft erinnern nahmen die Aschkenasim über die Jahrhunderte hinweg immer wieder Elemente der westlichen Musik bis hin zur Mehrstimmigkeit auf Nach der Vertreibung der Juden aus Spanien 1492 und Portugal 1497 kam es erneut zu großen Wanderungsbewegungen u a nach Italien in die Türkei nach West und Nordeuropa Seit Mitte des 14 Jahr hunderts war es auch in Mitteleuropa immer wieder zu Vertreibungen und Pogromen gekommen Erscheinungen die das Judentum in der Diaspora durch die Jahrhunderte begleiten sollte Die gesellschaftliche Emanzipation der Juden im 19 Jahrhundert ließ in den aschkenasischen Synagogen Reformtendenzen spürbar werden die auch den liturgischen Gesang betrafen und eine stärkere Angleichung an die christliche Musikpraxis zum Ziel hatten Die alten Weisen die bis dahin nur mündlich überliefert worden waren wurden jetzt erstmals aufgezeichnet und teilweise sogar im Druck zugänglich gemacht Es entstanden zahlreiche Neukompositionen die der reformierten Liturgie Rechnung trugen und sich am musikalischen Zeitstil von Klassik und Romantik orientierten Der Synagogengesang näherte sich stilistisch dem der Kirche an Es gab sogar Bestrebungen die hebräischen Gebete in die jeweilige Landessprache zu übersetzen Im Laufe des 19 Jahrhunderts hielt auch die Orgel Einzug in der Synagoge die bis dahin allein der menschlichen Stimme vorbehalten gewesen war Erster und zugleich richtungweisender Protagonist dieser

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  • ... es weihnachtet sehr
    Fotosammlung Erika Groth Schmachtenberger Zentralbibliothek Eingangshalle 25 11 2004 08 01 2005 Mo Fr 8 30 22 00 Uhr Sa 8 30 16 00 Uhr Erstmals zeigt die Universitätsbibliothek Augsburg im Rahmen einer Ausstellung Originale aus der Fotosammlung von Erika Groth Schmachtenberger 1906 1992 Diese Sammlung wurde 1986 über Vermittlung des damaligen Lehrstuhlinhabers des Faches Volkskunde Prof Kapfhammer erworben Schwerpunkte der aus 6 269 Schwarzweißfotos bestehenden Sammlung bilden volkskundliche und

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  • Friedrich Schiller
    Speziell zu diesem Anlass konzipiert wurde die Ausstellung gemeinsam mit dem Schiller Experten Prof Dr Dr h c Helmut Koopmann Im Mittelpunkt der Ausstellungseröffnung steht eine Podiumsdiskussion unter dem Titel Schiller klassische Werte und unsere Moderne Anhand reichen Bild und Textmaterials unter den Exponaten sind auch zahlreiche Originalausgaben werden Schillers Lebensweg und die Entstehung seiner Werke im literarischen politischen und sozialen Umfeld der Goethezeit nachgezeichnet Schwerpunkte sind Schillers Jugend die Jahre gemeinsamer Arbeit mit Goethe Weimar Jena und Schillers bis in die Gegenwart hineinreichende Wirkung als Zeitgenosse aller Epochen Publikationen Handschriften in Faksimile Reproduktionen von Druckgraphiken und Gemälden Plakate Karikaturen Erinnerungsstücke sowie Objekte der Schiller Verehrung und des Schiller Kults illustrieren den Menschen und den Dichter Friedrich Schiller Die Ausstellung ordnet Schiller mit seinen Zeitgenossen in die literarischen und politischen Strömungen der Epoche des Pietismus der Aufklärung und der Französischen Revolution ein Im Zentrum stehen die Jahre der Weimarer Klassik Goethe der ab 1794 mit Schiller in Weimar und Jena eng zusammenarbeitete schrieb später über ihn Nichts geniert nichts engt ihn ein nichts zieht den Flug seiner Gedanken herab was in ihm von großen Ansichten lebte geht immer frei heraus ohne Rücksicht und ohne Bedenken Das war ein rechter Mensch

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