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  • Wissensfelder der Neuzeit
    Sitemap English Ihre Meinung ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Ausstellungen 2006 Wissensfelder der Neuzeit Wissensfelder der Neuzeit KLEINE AUSSTELLUNG Wissensfelder der Neuzeit Entstehung und Aufbau der Europäischen Informationskultur Eine Plakatausstellung des Graduiertenkollegs des Instituts für Europäische Kulturgeschichte Zentralbibliothek Eingangshalle 19 06 11 08 2006 Mo Fr 8 30 22 00 Uhr Sa 9 30 17 00 Uhr Bei dieser Ausstellung präsentieren die Stipendiaten des Graduiertenkollegs am Institut für Europäische Kulturgeschichte

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  • Seitenlicht
    wurden zu diesem Zweck Fotografien die zeigen wie der Jahreslauf im süddeutschen und österreichischen Raum von vielfältigem Brauchtum geprägt ist Weit verbreitete Gebräuche wie sie etwa zu Weihnachten zum Jahreswechsel oder zu Ostern gepflegt werden stehen dabei neben regionalen Besonderheiten wie den Georgi und Leonhardiritten oder den historischen Festen einzelner Städte Landshuter Fürstenhochzeit Dinkelsbühler Kinderzeche Ausgangspunkt für die Konzeption der Ausstellung war das Seminar Brauch und Brauchtumsforschung des Lehrstuhls für Europäische Ethnologie Volkskunde der Universität Augsburg in dem Studierende unter der Leitung von Dr Achim Weber ausgewähltes Brauchtum anhand der Fotosammlung Groth Schmachtenberger wissenschaftlich untersuchten Konzipiert wurde die Ausstellung von Studierenden der Fakultät für Gestaltung an der Fachhochschule Augsburg unter Anleitung von Prof Dipl Des Michael Stoll Ein besonderer Schwerpunkt der Konzeption bestand darin ein den Fotografien zum Thema Brauchtumspflege angemessenes aber zugleich modernes und innovatives Mobiliar zu entwickeln Dieses Mobiliar wurde dann von den Studierenden zusammen mit der Schreinerei und Elektrowerkstatt der Universität hergestellt insgesamt präsentiert sich die Ausstellung somit als ein Beispiel für hochschultinterne und hochschulübergreifende Kooperation in Augsburg wie es in dieser Form bislang noch nicht umgesetzt wurde Die Fotosammlung Groth Schmachtenberger der UB Augsburg Die Sammlung enthält Abzüge von ca 6300 volkskundlichen und kulturgeschichtlichen Schwarzweiß Fotografien aus den Jahren 1934 1985 Erworben wurde die Sammlung 1986 über Vermittlung des damaligen Inhabers des Lehrstuhls für Volkskunde Prof Dr Günther Kapfhammer Die Fotografien werden derzeit digitalisiert sämtliche Fotografien zum Thema Brauchtum können bereits in der Digitalen Bibliothek der Universitätsbibliothek Augsburg eingesehen werden Hinweise zu Nutzungsmöglichkeiten der Abzüge selbst sowie Übersichten über den gesamten Bestand finden Sie auf den Fachinformationsseiten der UB zum Fach Volkskunde Zur Biographie von Erika Groth Schmachtenberger Erika Schmachtenberger geboren 1906 als Tochter eines Lehrers in Freising begann ihre berufliche Laufbahn mit einem Fotostudio im österreichischen Tannheim das sie 1928 1930 betrieb Nach dem zweijährigen

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  • Ex Libris
    eine andere Deutung ist kaum möglich auch wenn nur sieben Figuren zu zählen sind Im Hintergrund scharen sich die Musen am Berg Helikon um die Quelle Hippokrene auf dem Gipfel der Berges Pegasus durch dessen Hufschlag die Quelle entstand neben ihm die Sonne als Hinweis auf den Musenführer Apollo Da ein besonderer Bezug zu der auf dem Exlibris angegebenen Tätigkeit Kirchmayers zu erwarten ist handelt es sich bei der Figur im Vordergrund wohl um Kalliope oder Polyhymnia die gelegentlich als Musen der Rhetorik apostro phiert wurden Für den Entwurf zu seinem Exlibris wandte sich Kirchmayer an den 1738 in Eich stätt geborenen kurfürstlichen Hofmaler Christian Thomas Wink der auch Buch schmuck für mindestens eine Publikation Kirchmayers schuf Johann Georg Sulzers Theorie der Dichtkunst Zum Gebrauch der Studirenden bearbeitet 2 Bde München1788 89 Wink arbeitete für das Hofoperntheater und die Gobelinmanufaktur daneben entstanden zahlreiche Ölbilder und Fresken für geistliche und weltliche Auftraggeber Insbesondere aufgrund seiner Fresken vor allem im oberbayeri schen Raum daneben einzelne Aufträge in Niederbayern Bayerisch Schwaben und Oberösterreich zählt er zu den bedeutendsten altbayerischen Malern des ausgehenden 18 Jahrhunderts In den Jahren die für die Entstehung des Exlibris in Frage kommen die streng klassizistische Ornamentik legt die späten 1780er bzw frühen 1790er Jahre nahe hatte der Rückgang kirchlicher Arbeiten den Maler bereits ins große wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht so dass er wohl auch für kleinste Aufträge dankbar war Wie sehr Winks Auskommen an Kir chenausstattungen gebunden war geht anschaulich aus einem Brief aus dem Jahr 1784 hervor in dem er den Kurfürsten um ein regelmäßiges Gehalt bittet und weil in München die Wohnungen sehr hoch zu stehen kommen um Berück sichtigung bei der Zuteilung einer günstigen Wohnung Da man aber itzo an fängt in die Kirchen und Klöster beynahe gar keine Arbeiten mehr zu bestellen so kann ich ganz leicht voraussehen dass für mich üble Zeiten eintretten und mich noch in meinen zukünftigen älteren Jahren Kummer und Noth überfallen wer den Die traurige Prophezeiung sollte sich als zutreffend erweisen Wink starb 1797 verarmt in München Die Umsetzung der Winkschen Vorlage in eine Druckgraphik erfolgte durch den 1758 in München Joseph Peter Paul Rauschmayr kunstgeschichtlich weit weniger bedeutend aber biographisch nicht uninteressant Naglers Neues allgemeines Künstler Lexicon vermerkt Obgleich zum geistlichen Stande berufen widmete er doch jede Nebenstunde der Kupferstecherkunst worin er sein eigener Lehrer war und Ruf erlangte König Maximilian von Bayern würdigte ihn der be sonderen Gnade Rauschmayr stach Porträts u a von Mitgliedern des bayeri schen Herrscherhauses und Landschaften versuchte sich auch in der damals eben erst entwickelten Kunst der Lithographie und wirkte daneben als Seelsorger in Feldmoching Peterskirchen und zuletzt von 1814 bis zu seinem Tod 1815 als Dompfarrer in Augsburg Um diese Zeit im Jahr 1814 starb auch Albrecht Kirchmayer der seine letzten Jahre in seinem Heimatkloster und als Pfarrvikar in Osterwarngau verbracht hatte Was wurde aus seiner Bibliothek Als Kirchmayer 1794 aus München nach Weyarn zurückkehrte fanden die Bücher zumindest teilweise auf der Galerie der Klosterbibliothek ihren Platz Und hier im inzwischen säkularisierten Kloster

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  • 35 Jahre Universitätsbibliothek Augsburg
    UB auf Facebook Index A Z Lageplan der UB Sitemap English Ihre Meinung ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Ausstellungen 2005 35 Jahre UB Augsburg 35 Jahre Universitätsbibliothek Augsburg KLEINE AUSSTELLUNG 35 Jahre Universitätsbibliothek Augsburg Zentralbibliothek 25 01 2005 12 03 2005 Mo Fr 8 30 22 00 Uhr Sa 8 30 16 00 Uhr Wenn die Universität in diesem Jahr auf ihr 35 jähriges Bestehen zurückblickt so darf bei dieser Gelegenheit auch an die Geschichte ihrer Bibliothek erinnert werden z B an die teilweise nur unzulängliche Unterbringung in den frühen Jahren in Fabrikhallen an der Memminger Straße an das Emporwachsen neuer Bibliotheksbauten wechselnden architektonischen Idealen verpflichtet auf dem Campus an die wertvollen Altbestände die im Laufe der Jahre in die junge Bibliothek integriert wurden oder auch an die wechselnden materiellen Erscheinungsformen der Kataloge Die Ausstellung dokumentiert diese historischen Aspekte anhand von Photographien und ausgewählten Objekten gezeigt werden u a historische Kataloge der Institutionen deren Bestände in die UBA einflossen oder ein originaler Fernschreiber mit dem in den 1970er Jahren Buchdaten auf Lochstreifen erfasst wurden Weitere interessante und wenig bekannte Exponate stellte das Staatliche Hochbauamt Augsburg zur Verfügung Nicht ausgeführte Pläne und Modelle für die Zentralbibliothek sowie Skizzen und Erläuterungen der

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  • Haiku
    Augsburg und Schwaben e V Zentralbibliothek Ausstellungshalle 16 02 2005 12 03 2005 Mo Fr 8 30 22 00 Uhr Sa 8 30 16 00 Uhr Anlässlich der Eröffnung am 15 02 2005 referiert Prof Dr Peter Pörtner vom Japan Zentrum der Ludwig Maximilians Universität München zum Thema Gedanken über Haiku und ihre Übersetzbarkeit Der Vortrag ist zugleich Bestandteil der Vorlesungsreihe Japan heute Beobachtungen und Analysen aus deutscher und japanischer Sicht im Wintersemester 2004 2005 Siebzehn Silben müssen im japanischen Haiku genügen um eine große Welt mit äußerst knappen Worten zu gestalten wie es eine Dichterin einmal ausgedrückt hat Längst wird diese Gedichtform die vor allem Natureindrücke gestaltet auch außerhalb Japans gepflegt sie scheint sogar auf Dichterinnen und Dichter anderer Sprachen eine besondere Faszination auszuüben Die Ausstellung an der Universitätsbibliothek Augsburg kombiniert Haikus mit Aquarellen und Photographien und schafft auf diese Weise einen Dialog zwischen verschiedenen künstlerischen Ausdrucksweisen Die Augsburger Künstlerin Irmingard Schuler besuchte nach dem Abitur zunächst die Kunstschule Augsburg entschied sich bei ihrer Berufswahl dann jedoch für die Chemie Mit der Malerei beschäftigt sie sich in verstärktem Maße wieder seit ihrer Pensionierung Sie war in den letzten Jahren an mehreren Ausstellungen im Raum Augsburg beteiligt Eine Ausstellung der

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  • Die schönsten deutschen Bücher 2005
    Universitätsbibliothek Augsburg zeigt seit 1989 jährlich die Schönsten deutschen Bücher die Sieger des gleichnamigen Wettbewerbs der Stiftung Buchkunst in Frankfurt a M Ausschlaggebende Kriterien bei diesem Wettbewerb sind vorbildliche Gestaltung in Satz Druck Bild Einband die gelungene Verbindung von Inhalt und Form sowie die ästhetische und technische Leistung im Verhältnis zu Zweck Auflagenhöhe und Preis Zum Zweck der Bewertung werden die Bücher in folgende neun Gruppen eingeteilt Allgemeine Literatur Wissenschaftliche Bücher Fachbücher Sachbücher Ratgeber Taschenbücher Kunstbücher Fotobücher Ausstellungskataloge Kinderbücher Jugendbücher Schulbücher Lehrbücher Sonderfälle experimentelle Bücher Bücher die nicht im Handel sind Im Jahr 2004 reichten 434 Einsender 927 Bücher ein was eine neue Rekordbeteiligung bedeutete Im November 2004 tagten die beiden Jurygremien Fachleute für Buchgestaltung Buchherstellung und Buchproduktion die vom Vorstand der Stiftung Buchkunst berufen werden 48 Bücher erhielten eine Prämiierung 5 Bücher eine Anerkennung Am 7 Januar 2005 wählte eine vom Vorstand der Stiftung Buchkunst berufene Jury aus 108 eingereichten Büchern den Förderpreis für junge Buchgestalter 2004 aus Die Ausschreibung richtete sich an Grafiker innen Typograf innen und Hersteller innen die nicht älter als 32 Jahre sind Vergeben wurden drei gleichrangige Preise die von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit je 1 700 dotiert sind Die

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  • Juncker Harnisch auß Fleckenland
    Fleckenland wie ihn die erste deutsche Übersetzung von 1648 nennt und seines Schildknappen Sancho Panza in der deutschen Kunst hinterlassen haben Eröffnet wird die Ausstellung unmittelbar vor dem Welttag des Buches der seit 1995 jährlich am 23 April gefeiert wird dem Todestag von Cervantes und Shakespeare Die Ausstellung beginnt mit der ersten bildlichen Darstellung Don Quijotes überhaupt einem Kupferstich von Andreas Bretschneider aus dem Jahr 1613 und führt mit dem umfangreichen Illustrationszyklus den Wilhelm Bronner eigens für diese Ausstellung konzipiert hat bis in die unmittelbare Gegenwart Historisches Panorama Diente Don Quijote vom Barock bis zur Aufklärung als wunderlicher Narr und aufgeblasener Possenreißer zur Belustigung des adelig bürgerlichen Lesepublikums wandelte er sich in der Romantik und im Biedermeier zum ebenso einsamen wie melancholischen Idealisten dessen selbstlose Sinnsuche an der harten Alltagswirklichkeit scheitert Der Realismus des 19 Jahrhunderts instrumentalisierte den heroischen Ritter als zeitkritischen Kämpfer gegen romantischen Sentimentalismus und künstlerische Bevormundung Im 20 Jahrhundert schließlich setzt sich eine große Vielfalt der Sichtweisen durch Die subjektive Spiegelung erlaubt nun Deutungen aus den verschiedensten Perspektiven Das Spektrum reicht von Hans Alexander Müllers expressionistisch beeinflussten Holzschnittillustrationen Abbildung links bis hin zu Eberhard Schlotters psychoanalytischer Umsetzung von Traum Realität und Fiktion Kinderbücher und Comics Abbildung links bringen weitere reizvolle Varianten des Themas Ein zeitgenössischer Juncker Harnisch Der Künstler Wilhelm Bronner setzte sich während seines Brasilienaufenthaltes im Winter 2004 2005 intensiv mit der Figur des Don Quijote auseinander und präsentiert nun die reiche Ernte im Rahmen dieser Ausstellung Die Faszination die der Ritter von der traurigen Gestalt auf ihn ausübt erläutert er folgendermaßen Der mythische Held jagt seinen Träumen nach mit dem unerschütterlichen Idealismus der darin besteht dass man 99 mal fällt aber 100 mal aufsteht Dabei steht ihm in aller Narretei die Lebenslustigkeit und Bodenständigkeit Sancho Panzas treu zur Seite Ich war inspiriert von der menschlichen

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  • Figura mundi
    Ausstellung referiert Prof Dr Günter Hess Berg am See Universität Würzburg Dies ist zugleich eine Veranstaltung in der Reihe Colloquium Augustanum Augsburger Vorträge zur Kulturgeschichte des Instituts für Europäische Kulturgeschichte Im Jahr 2004 jährte sich zum vierhundertsten Mal der Geburtstag von Jacob Balde SJ 1604 1668 In seinem Jahrhundert dürfte er der berühmteste Dichter Deutschlands gewesen sein heute hingegen ist er relativ unbekannt Dies liegt daran dass er fast ausschließlich in lateinischer Sprache geschrieben hat Noch ist sein umfangreiches Werk bei weitem nicht vollständig gesichtet geschweige denn erschlossen Einblick in den gegenwärtigen Forschungsstand geben die Balde Bibliographie und die digitalisierte Balde Edition Der im elsässischen Ensisheim geborene Balde war mehrere Jahre als Lehrer der Rhetorik an den Gymnasien in München und Ingolstadt tätig wo er zugleich als Professor Mitglied der Artistenfakultät der Universität war Unter Kurfürst Maximilian I wirkte er dann in seinen eigentlichen Münchener Jahren 1637 1650 vor allem als Hofprediger und Historiograph der bayerischen Geschichte U a verfasste er die Inschrift an der 1637 eingeweihten Münchener Mariensäule Auch als Balde die Stadt aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste blieb München der bevorzugte Druckort seiner Werke Nach Zwischenstationen in Landshut und Amberg verbrachte er seine letzten Jahre in Neuburg an der Donau wo er 1668 starb Zahlreiche Ausgaben der Werke Baldes sowie die bedeutendsten Autographe und Handschriften unpublizierter Werke befinden sich in der Bayerischen Staatsbibliothek in München In der Ausstellung werden in der Abfolge der Lebensstationen Baldes die Themenkomplexe des Werks präsentiert Im letzten Teil der Ausstellung wird der Blick auf Baldes Nachleben und seine Wiederentdeckung gerichtet Veranschaulicht wird der Überblick über das facettenreiche Werk durch die augenfälligen Illustrationen die vor allem der Augsburger Wolfgang Kilian gestochen hat vielfach nach Entwürfen und Tuschvorlagen des Dichters selbst Einen Eindruck von der geselligen Umsetzung der Verse und Ideen in München geben Liedmelodien

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