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  • Juan de Borja: Moralische Sinnbilder, Berlin 1698
    de Borja Moralische Sinnbilder Berlin 1698 Juan de Borja Joannes de Boria Moralische Sinnbilder Von Ihme vor diesem in Spanisch geschrieben nochmahls in Lateinisch nunmehro aber wegen seiner Vortrefflichkeit in die Hoch teutsche Sprache übersetzet von Georg Friedrich Scharffen Berlin Rüdiger 1698 Signatur UB Augsburg 02 III 12 4 23 größeres Bild Juan de Borja entstammte einer spanisch italienischen Adelsfamilie ital Name Borgia der auch einige der schillerndsten Figuren der

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  • Triumphus amoris, Augsburg 1695
    ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Sondersammlungen Galerien Emblemata Triumphus amoris Triumphus amoris Augsburg 1695 Triumphus Amoris De Cunctis universi huius Incolis Actus Emblematibus ac Symbolis Latinis Italicis Gallicis Germanicis Oculis exhibitus Oder Die über den gantzen Erd Cräiß Triumphirende Liebe in nachdencklichen Sinn Bildern neben sehr curiosen Lateinischen Italianische n Französischen und Teutschen Bey Sprüchen auch kurtzweiligen Versen fürgestellet Augspurg Leopold 1695 Signatur UB Augsburg 02 III 7 8 284 größeres Bild Die Liebe ist geltbegierig Wo kein beredter Mund weist etwas zu erzwingen Da ist ein Beutel gelt der sich re Herzen Dieb Das Gold kann Schne und Brand zu einer freundschaft bringen Drumb heißt es manich mahl auch Gelt ich hab dich lieb Amorknaben sammeln Äpfel um damit die Liebesgöttin zu umwerben Wer die meisten und schönsten Äpfel sammelt gewinnt ihre Gunst Vielleicht dachte der Erfinder des Emblems daran dass Prinz Paris Aphrodite mit einem goldenen Apfel zur schönsten Göttin kürte und als Belohnung die schöne Helena entführen durfte Daneben gehören Äpfel allgemein zu den Attributen der Aphrodite Der Augsburger Triumph der Liebe basiert auf den 1683 erstmals erschienenen Emblemata amatoria des englischen Literaten Philip Ayres 1638 1712 Ayres seinerseits griff auf wesentlich früher entstandene Emblembücher zurück die

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  • Engelbert Bischoff: Regium maiestatis, et amoris epithalamium, Wien 1699
    Augustis Neo Sponsis Josepho I Romanorum Hungariaeq ue Regi Coronato Archiduci Austriae c Ac Wilhelminae Amaliae Duci Hannoveranae Dum Augustis Dexteris jungerentur Viennae Austriae Cosmerovius 1699 Signatur UB Augsburg 02 IV 14 2 6 3 größeres Bild Der deutsche König und spätere Kaiser Joseph I heiratete 1699 Wilhelmine Amalia von Braunschweig Lüneburg Aus diesem Anlass verfasste sein Beichtvater der Jesuit Engelbert Bischoff die vorliegende Gratulationsschrift die mehrere emblemartige Bild Textkombinationen

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  • Fortitudo leonina In utraque fortuna Maximiliani Emmanuelis, München 1715
    Herculeis Laboribus Repraesentata Eidemque Post Felicissimum Suum Suorúmque in Patriam Reditum Demissißimè D D D Ab Universa Societatis Jesu per Superiorem Germaniam Provincia Monachii Jaeklin 1715 Signatur UB Augsburg 02 IV 15 2 6 größeres Bild Die Fortitudo leonina haben Jesuiten der oberdeutschen Ordensprovinz anlässlich der Rückkehr des bayerischen Kurfürsten des Wittelsbachers Maximilian II Emanuel 1679 1726 aus dem französischen Exil nach Bayern zusammengestellt Ermöglicht wurde die Rückkehr durch die Friedensschlüsse von Rastatt und Baden 1714 15 Es handelt sich um die bedeutendste Schrift die zur Verherrlichung Max Emanuels publiziert wurde Im ersten Teil wird die Genealogie der Vorgänger Max Emanuels auf dem bayerischen Thron dargestellt Im zweiten Teil folgt eine Huldigung des keineswegs unproblematischen Herrschers in Form von 24 Emblemen die alle um die Fortitudo leonina die Tapferkeit des Löwen kreisen Damit wird eine der vier Kardinaltugenden angesprochen die seit der Antike zum festen Themenkreis der Lobrede gehören Neben der Tapferkeit zählen noch Gerechtigkeit Iustitia Klugheit Prudentia und Mäßigung Temperantia zu den Kardinaltugenden Im emblematischen Teil werden abwechselnd vom eigentlichen Tier und vom Tierkreiszeichen des Löwen ausgehend verschiedene Aspekte der Tapferkeit Max Emanuels beleuchtet Auf dem hier gezeigten Emblem sieht man auf der Pictura das Tierkreiszeichen Wie der erste

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  • Georgette de Montenay: Cento emblemi christiani, Frankfurt 1619, 02/III.11.8.1312
    che di tali materie e inuentioni si dilettano tradotti nella latina Spagnuola Italiana Todesca Fiammengha e Inglesa Francoforte Unckel 1619 Signatur UB Augsburg 02 III 11 8 1312 größeres Bild Die Reichen wenn sie werden feist So nehmen sie ab in dem Geist Mögen nicht leyden Gottes Ruth Gleich wie ein fetter Ochse thut Wenn derselbig ist worden geyl Will er nicht ziehen an dem Seyl Und kann nicht leyden wol dass man In bring mit streichen auff die Ban Georgette de Montenay ca 1530 1540 1607 entstammte einer normannischen Adelsfamilie Ihre Ehe mit dem Katholiken Guyon du Gout hinderte sie nicht daran sich dem Kalvinismus zuzuwenden vermutlich unter dem Einfluss von Jeanne d Albret der Königin von Navarra Der Königin sind auch Montenays 1567 erstmals erschienene Emblemes chrestiens gewidmet eine der frühesten durchgängig christlichen Emblemserien Die Verfasserin behauptet sogar sie habe sich als erste von Alciatis Emblematum liber dazu anregen lassen christliche Embleme zu erfinden lesquesls ie croy estre premier chrestiens Obwohl einige der insgesamt 100 Embleme die Konfession der Autorin verraten konnte das Buch doch sowohl von Protestanten als auch von Katholiken genutzt werden Die Picturae der Embleme sind sehr qualitätvolle Kupferstiche die von dem lothringischen Hofkünstler Pierre

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  • Johannes Saubert: Emblemata sacra, Nürnberg 1625 - 1630, 02/XIII.6.2.46
    willkommen Webformular Universitätsbibliothek Sondersammlungen Galerien Emblemata Saubert Johannes Saubert Emblemata sacra Nürnberg 1625 1630 02 XIII 6 2 46 größeres Bild Des Todes Morden Halt für deß Lebens Pforten Während der Tod sein Opfer würgt und mit dem Pfeil bedroht wird die entweichende Seele von Engeln in Empfang genommen und Richtung Himmel geleitet Auf ihrem Weg durchquert die Seele den Brustkorb des Todes Dadurch wird besonders anschaulich dass der Tod die Pforte zum ewigen Leben ist Johannes Sauberts Emblemata sacra enthalten 48 Sinnbilder zur Glaubens übung und zur erweckung Christlicher andacht Die detailreichen Kupferstiche wurden durch den aus Köln stammenden und in den Niederlanden geschulten Peter Isselburg ausgeführt In die Kupferplatten sind bereits zweisprachig Inscriptiones und Subscriptiones eingestochen Als weitere Textbeigaben die jeweils eine erweiterte Subscriptio bilden erscheinen in Typendruck deutsche Verse und ausgewählte Bibelstellen Johannes Saubert 1592 1646 wurde nach seinen Studien an mehreren Zentren des lutherischen Geisteslebens und mehrjähriger Tätigkeit in Altdorf u a am dortigen Gymnasium nach Nürnberg berufen Dort nahm er als Prediger an den beiden Hauptkirchen St Lorenz und St Sebald sowie als Stadtbibliothekar großen Einfluss auf das öffentliche Leben der Stadt u a auch in Fragen des Schulwesens Saubert wirkte an wichtigen Bibeleditionen mit

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  • Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf: Sinnbilder der Christen, Leipzig 1818
    Emblems Es enthielt 21 Embleme die nach gezeichneten Vorlagen von John Thurston in der Technik des Holzstichs ausgeführt waren Diese Technik gewann im 19 Jahrhundert zunehmend an Bedeutung für die Buchillustration Die Bildtafeln wurden ergänzt durch Prosakommentare eines anglikanischen Geistlichen 1818 erschien bei Brockhaus unter dem Titel Sinnbilder der Christen eine deutsche Ausgabe Die Bilder wurden samt den begleitenden Beschriftungen von der englischen Ausgabe übernommen Erläutert wurden die Sinnbilder nun durch Adolf vom Nordstern ein Pseudonym des sächsischen Beamten Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf 1765 1836 Der teutsche Dichter so das Vorwort habe es sich zur Aufgabe gemacht jedes dieser Sinnbilder ausführlicher und gemüthlicher auszudeuten als dieß dem englischen Ausleger gelungen war Er tat dies indem er die knappe englische Prosa durch mehrstrophige Gedichte ersetzte Auf dem oben abgebildeten Emblem erhebt sich das Kreuz Christi triumphierend über den Personifikationen des Todes rechts und der Sünde links Der Tod der Krone und Szepter verloren hat jagt den letzten seiner Pfeile sich selbst tief in das Herz Im Haar der Sünde winden sich Schlangen die goldene Schale unterhalb einst mostgefüllt berauschend nun ist sie ausgeleert größeres Bild Das Thema des Emblems 13 lautet Casting off incumbrances Als Inscriptio dient der

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  • Michael Leontius Eberlein: Allgemeines Sonnen-Liecht, Zug 1708
    Ihre Meinung ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Sondersammlungen Galerien Emblemata Eberlein Michael Leontius Eberlein Allgemeines Sonnen Liecht Zug 1708 Michael Leontius Eberlein Allgemeines Sonnen Liecht Das ist Catholisch Allgemeine Auch Jederman zustehende Liebe und Andacht Zu dem Göttlichen Hertzen Jesu Beschriben Durch Michael Leonti Eberlein der Heil Schrifft und der Geistlichen Rechten Doctorn wie auch Pfarr Herrn in Sarmenstorff Zug in der Schweitz Muos 1708 Signatur UB Augsburg 221 BM 1630 E16 1 2 02 XIII 6 4 130 1 2 größeres Bild Ausgehend von der Seitenwunde des gekreuzigten Christus der Blut und Wasser entströmte entwickelte sich bereits bei den Kirchenvätern und im Mittelalter die Andacht zum Herzen Jesu Einen wesentlichen Aufschwung nahm der Kult in den 1670er Jahren durch die Visionen der französischen Salesianerin Magareta Maria Alacoque Christus soll ihr sein von Liebe zum Menschen entflammtes Herz gezeigt und sie aufgefordert haben die Verehrung seines Herzens zu befördern Die daraufhin einsetzende volkstümliche Herz Jesu Verehrung wird u a durch das hier gezeigte Buch dokumentiert verfasst vom damaligen Pfarrer von Sarmenstorf Schweiz Kt Aargau Offiziell verhielt sich die Kirche zunächst eher zurückhaltend Der Einbezug der Herz Jesu Verehrung in die Liturgie begann erst in der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts

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