archive-de.com » DE » U » UNI-AUGSBURG.DE

Total: 975

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Bildergalerien Handschriften und alte Drucke
    Oettingen Wallerstein Rara Galerien Die Spanische Bilderbibel Emblemata Augsburger Buchillustration Französische Buchillustration Astronomie Cassianeum Freising Hymnologie Sammlungen jüdischer Musik Schulbücher Jonas Salzmann Bibl Brüning Groth Schmachtenberger EuDok Kanada Auer Archiv AWI Ausstellungen Suche Fragen Sie die UB Online Auskunft Besuchen Sie die UB auf Facebook Index A Z Lageplan der UB Sitemap English Ihre Meinung ist uns willkommen Webformular Universitätsbibliothek Sondersammlungen Galerien Bildergalerien Handschriften und alte Drucke Die Spanische Bilderbibel

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive


  • Die Spanische Bilderbibel
    Sondersammlungen Galerien Die Spanische Bilderbibel Die Spanische Bilderbibel Die Spanische Bilderbibel entstand kurz vor 1200 in Pamplona im Auftrag des Königs Sancho VII von Navarra Anlässlich der Faksimilierung wird die Bilderbibel im Rahmen einer Ausstellung vom 01 12 2005 10 01 2006 in der Schatzkammer der Universitätsbibliothek gezeigt Durch Klicken auf die einzelnen Bilder gelangen Sie zu einer größeren Ansicht fol 2v Der Erschaffung der Gestirne am vierten Schöpfungstag fol

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/bilderbibel/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • EMBLEMATA: Wie viel Text verträgt ein Bilderbuch?
    EMBLEMATA Wie viel Text verträgt ein Bilderbuch Die folgenden Seiten dokumentieren Exponate der Ausstellung EMBLEMATA Wie viel Text verträgt ein Bilderbuch Universitätsbibliothek Augsburg 6 Mai 17 Juli 2010 Die Erläuterungen zu den Bildern basieren auf Texten die im Rahmen der Ausstellung verwendet wurden weitere Informationen zum Ausstellungskonzept und eine erste Antwort auf die Frage Was ist ein Emblem Emblematik Eine Einführung Vortrag von Dr Bettina Bannasch anlässlich der Ausstellungseröffnung Andrea Alciati und die Anfänge der Emblematik Andrea Alciati Emblematum libellus Paris 1542 Andrea Alciati Emblemata Lyon 1549 Andrea Alciati Emblemata Lyon 1551 Emblematische Schatzkammern Jacob Bosch Symbolographia Augsburg und Dillingen 1701 Johannes Sambucus Emblemata Antwerpen 1569 Bilder für die Wissenschaft Ottavio Scarlatini Homo et eius partes figuratus symbolicus Augsburg und Dillingen 1695 Franz Reinzer Meteorologia Philosophico Politica Augsburg 1712 Und die Moral Joachim Camerarius d J Vierhundert Wahl Sprüche und Sinnen Bilder Mainz 1671 Juan de Borja Moralische Sinnbilder Berlin 1698 Triumphus amoris Augsburg 1695 Emblematisches Herrscherlob Engelbert Bischoff Regium maiestatis et amoris epithalamium Wien 1699 Fortitudo leonina München 1715 Seelentrost und Glaubenslehre Georgette de Montenay Cento emblemi christiani Frankfurt 1619 Johannes Saubert Emblemata sacra Nürnberg 1625 1630 Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänckendorf Sinnbilder der Christen Leipzig 1818

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/emblemata/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Augsburger Buchillustration des 17. und 18. Jahrhunderts
    des 17 und 18 Jahrhunderts bildete die Druckgraphik Kupferstich und Radierung bzw Mischformen Da Augsburg zugleich im Buch und Verlagswesens seine wichtige Rolle behaupten konnte erlebte auch die Buchillustration eine Blüte Graphik und Buchmarkt die Produktion von eigenständiger Graphik und von Buchillustration waren dabei untrennbar miteinander verschränkt Verleger von Büchern waren des öfteren gleichzeitig Kunstverleger und Kupferstecher und in den reich illustriertern Tafelwerken einem für die Augsburger Buchkunst des 17 und 18 Jahrhunderts besonders charakteristischen Buchtyp waren die Texte mitunter sehr knapp gehalten oder konnten auch ganz fehlen so dass sich ein fließender Übergang zur Graphikserie ergab Durch Klicken auf die einzelnen Bilder gelangen Sie zu einer größeren Ansicht Antonio Albizzi Principum Christianorum stemmata Augsburg 1608 02 IV 6 2 1 Die Neu eröffnete Ottomannische Pforte Augsburg 1694 02 IV 20 2 13 1 Leonhard Heckenauer Romanisches Laubwerck Ander Theil Augsburg um 1700 02 III 3 2 12 Johann Ulrich Kraus Heilige Augen und Gemüths Lust Augsburg 1706 02 XIII 1 2 173angeb 1 Johann Christoph Kolb Cor laetificans castrum doloris Christo Redemtori S Augsburg 1708 02 XIII 6 2 87 Höchste Welt und Krieges Häupter Augsburg Dillingen 1718 02 IV 13 2 46 Veremund Eisvogel Concordia animae Benedictinae cum

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/augsburg/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Französische Buchillustration des 18. Jahrhunderts
    doch insbesondere in der zweiten Hälfte des 18 Jhdts traten die Künstler in den Vordergrund die sich auf die Anfertigung von Vorlagen für die Buchillustration spezialisiert hatten Die bekanntesten von ihnen sind Hubert Francois Bourgignon gen Gravelot 1699 1773 Charles Nicolas Cochin 1715 1790 Charles Eisen 1720 1778 Clément Pierre Marillier 1740 1808 und Jean Michel Moreau 1741 1814 Für die Übertragung der Vorlagen auf die Druckplatten standen zahlreiche hochqualifizierte Reproduktionsstecher zur Verfügung Bei diesem Vorgang wurden häufig zwei Vorgehensweisen kombiniert Die Ätztechnik der Radierung erlaubte eine sehr freie spontane Umsetzung der Zeichnung durch die Bearbeitung der Platte mit dem Grabstichel konnten einzelne Partien besonders markant herausgearbeitet werden Die folgenden Beispiele aus der Oettingen Wallersteinschen Bibliothek zeigen wie französische Künstler in der zweiten Hälfte des 18 Jhdts Werke der schönen Literatur illustrierten Romane Versepen Lyrik Theaterstücke Dass die französische Buchillustration dieser Jahre in der Oettingen Wallersteinschen Bibliothek gut vertreten ist liegt daran dass Fürst Kraft Ernst reg 1773 1802 der Ausbau seiner Bibliothek besonders am Herzen lag In großem Stile sammelte er das deutsch und fremdsprachige insbesondere französische Schrifttum seiner Zeit und trug so entscheidend dazu bei dass die zweite Hälfte des 18 Jhdts den quantitativen Schwerpunkt der Druckbestände der heutigen Bibliothek bildet Eine Auswahl aus den illustrierten französischen Büchern des 18 Jhdts in der Oettingen Wallersteinschen Bibliothek ist im Mai 2006 auf einer Ausstellung anlässlich der Rieser Kulturtage zu sehen Durch Klicken auf die einzelnen Bilder gelangen Sie zu einer größeren Ansicht Jean de La Fontaine Fables choisies Tome premier Paris Desaint Saillant Durand 1755 02 III 11 2 8 1 Pierre Corneille Théatre Tome huitième Genf 1774 02 III 11 4 30 8 François de Salignac de La Mothe Fénelon Les aventures de Télémaque Tome second Paris L imprimérie de Monsieur 1785 02 III 11 4 50 2

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/franzbuch/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Astronomie
    Klicken auf die einzelnen Bilder gelangen Sie zu einer größeren Ansicht Galileo Galilei Systema cosmicum Straßburg Leiden Elzevir 1635 02 VIII 3 4 3 Antonius Maria Schyrleus de Rheita Oculus Enoch et Eliae sive radius sidereomysticus Band 1 Antwerpen Verdussius 1645 UB Augsburg 02 VIII 3 2 28 1 Athanasius Kircher Iter exstaticum coeleste Würzburg Endter 1671 01 BF 8550 K58 2 Bernard Le Bovier de Fontenelle Entretiens sur la

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/galerien/astronomie/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Bibliothek des Cassianeums
    Basis von Auers eigener Bibliothek wurden Werke zur Pädagogik und Schule Jugendschriften Erbauungsliteratur und Bücher aller Disziplinen Fächerkanon der Lehrerbildung aber auch Belletristik gesammelt Insbesondere Schenkungen von Geistlichen und Lehrern führten zu einem reichen Bestand an älteren Werken Hinzu kamen die dem Zeitschriftenverlag Auer zugehenden Rezensionsexemplare pädagogischer Neuerscheinungen 1897 waren etwa 50 000 Bände vorhanden 1910 als das Cassianeum in eine Stiftung umgewandelt wurde etwa 70 000 um 1922 etwa 90 000 Bände Die Bibliothek wurde jedoch nur sehr wenig genutzt Ab 1920 ließ der Zuwachs stark nach Im Jahr 1981 kam die Sammlung nach langem Dornröschenschlaf als Dauerleihgabe in die UB Augsburg 1989 wurde sie durch den Freistaat Bayern gekauft und verbleibt nun endgültig in unserer Bibliothek einschließlich neuerer Belletristik und anderer nach 1920 erschienener Werke Die Cassianeums Bibliothek umfaßt ca 67 000 Titel in 85 765 Bänden Aus dem 17 Jh stammen maximal 200 Titel aus dem 18 Jh ca 7 000 aus dem 19 Jh ca 49 000 aus dem 20 Jh ca 10 800 Titel In allen Fachgruppen dominiert die Literatur des 19 Jhs Etwa 90 der Titel sind deutschsprachig Die Bücher sind teilweise in einem Kartenkatalog verzeichnet der von Johannes Traber nach Hausregeln ähnlich der

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/cassianeum/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive

  • Bibliothek der Philosophisch-Theologischen Hochschule Freising
    Benediktinern geleiteten fürstbischöflichen Einrichtungen im Zuge der Säkularisation aufgelöst Bereits wenige Jahrzehnte später wurden unter König Ludwig I in Freising wieder Ausbildungsstätten angesiedelt Nachdem 1826 ein Klerikalseminar seine Pforten geöffnet hatte wurden 1828 ein Knabenseminar und ein Gymnasium gegründet 1829 tauchte erstmals der Gedanke auf das Landshuter Lyzeum nach Freising zu verlegen Das Landshuter Lyzeum hatte letztlich seinen Ursprung in der in der zweiten Hälfte des 16 Jhdts in München eingerichteten jesuitischen Lehranstalt zunächst Gymnasium später Erweiterung zum Lyzeum Diese Schulen blieben nach Aufhebung des Jesuitenordens 1773 bestehen 1823 wurden Gymnasium später in Altes Gymnasium dann in Wilhelmsgymnasium umbenannt und Lyzeum getrennt als 1826 die Universität von Landshut nach München übersiedelte hielt man das Lyzeum in München für überflüssig und verlegte es auch als eine Art Entschädigung für den Verlust der Universität nach Landshut Dort wurde es am 20 November 1826 eröffnet Die neuerliche Verlegung von Landshut nach Freising wurde schließlich 1833 verfügt im gleichen Jahr in dem ein Statut die Lyzeen als Spezialhochschulen für den katholischen Klerus definierte die den Universitäten nicht völlig gleichgestellt waren Sie hatten z B kein Promotions oder Habilitationsrecht Um diesen Zwecken zu genügen wurde in Freising der philosophischen Fakultät der einzigen Fakultät in den Landshuter Jahren eine theologische Fakultät hinzugefügt Als Eröffnungstag wählte man den 20 11 1834 den Tag des hl Korbinian des Patrons der Diözese und der Stadt Untergebracht wurde das Lyzeum im sog Gallerie Stock im Domhof Die Bibliothek des Lyzeums in die einige Säkularisationsbestände aus bayerischen Klöstern eingeflossen waren verblieb zunächst in Landshut Erst 1839 konnten die ca 8000 Bände in Freising aufgestellt werden und zwar in Räumlichkeiten im östlichen Teil der ehemaligen fürstbischöflichen Stallungen Allerdings musste auch in diesem Jahr der Lyzealrektor noch klagen Bis jetzt liegen 2 3 der dem Lyzeum gehörenden Bücher auf den Zimmerböden herum oder

    Original URL path: http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/sondersammlungen/freising/ (2016-02-17)
    Open archived version from archive



  •