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  • Festlandanbindung | ubb-online
    den Schiffsverkehr für maximal 30 Minuten Im Sommerfahrplan 1 2 Stundentakt fährt die UBB auf Grund der Brückenöffnung dann nur bis Wolgaster Fähre Die Schlossgrabenbrücke vervollständigte die Festland anbindung Der Bau der Peenebrücke und Neubau Hp Wolgaster Fähre waren noch Maßnahmen der DB Netz AG Der Neubau wurde notwendig da die alte Brücke nur für den Straßenverkehr ausgelegt war Außerdem stand die Wolgaster Peenewerft vor der privaten Übernahme Eine Forderung

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  • Historische Eisenbahnen | ubb-online
    die H V P auch normale Güterwagen wie Flachwagen für Baustoffe oder aber gedeckte Waggons für den Stückgutverkehr Zinnowitz Peenemünde Ab 1940 versahen Akku Triebzüge den Werkspersonenverkehr wobei sie 1941 42 bis Ückeritz bzw Wolgaster Fähre gelangten Sie blieben im Dienst als bereits der elektrische Zugbetrieb Peenemünde Zinnowitz eingeführte worden war April 1943 und hier fortan die Berliner S Bahn ähnelnden Triebzüge natürlich mit Dachstromabnehmern zu den Hauptverkehrszeiten im Takt fuhren Bis Sommer 1943 standen 15 16 jeweils zweiteilige Triebzüge bereit Zusammen mit den Akku Fahrzeugen und der E Lok reichten sie im Fünfminutentakt der Spitzenzeiten allerdings noch nicht aus so daß eine Dampflok vor dem Ückeritzer Personenzug aushalf Vor allem wurden Lokomotiven benötigt um die A4 Raketen abfahren zu können 1944 45 stellte die RBD Danzig die 74 025 und die RBD Stettin die 74 274 Bw Swinemünde dazu ab Den übrigen Militärverkehr übernahmen in der Regel Loks der Kriegsbaureihe 52 Die in den Rückzugswirren der letzten Kriegstage auf Usedom verbliebenen 25 Lokomotiven und 471 Güterwagen waren hier nach der Sprengung der Brücke vom Festland abgeschnitten Als Reparationsleistung an die UdSSR wurden sie nach und nach abgefahren Die Elektrotriebzüge der einstigen Peenemünder Werksbahn drei waren mit der V Waffen Produktion nach Thüringen ausgelagert worden wurden in die UdSSR überführt Im März 1950 kam eine geliehene Dampflok 91 402 zum Einsatz Bekannt ist auch ein militärisch begründeter Verkehr wofür eine Kleinlok bereitstand Für den Zivilverkehr stand ab 1947 im Bw Seebad Heringsdorf für fast zwei Jahrzehnte mit bis zu zwölf Exemplaren die Schlepptenderlok der Baureihe 56 zur Verfügung Ab 1948 standen außerdem zwei 91er bereit eine weitere 91er bis 1953 für Peenemünde Zwischen Zinnowitz und Peenemünde wo die DR den Reiseverkehr zum Jahresende 1951 übernommen hatte fuhren ab 1953 auch Triebwagen So wurden auf Usedom stationiert VT 135 033 039

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  • Eisenbahnfährschiff Stralsund | ubb-online
    zwischen Wolgaster Fähre und Wolgast Hafen mit Abstechern nach Swinemünde Greifswald und Stralsund Am 11 April 1949 erfolgte die Übergabe an die DR Bw Seebad Heringsdorf Das Eisenbahnfährboot STRALSUND trajektierte normalerweise Güterwagen im Bedarfsfall auch Reisezugwagen und Lokomotiven wenn diese in ein Reichsbahnausbesserungswerk mußten oder von dort zurückkamen Wegen seines hohen Alters wurde es als technisches Denkmal unter Schutz gestellt Alle drei Jahre beim Aufdocken der 85 Tage dauernden Überholung meist von Januar bis April konnten überhaupt keine Güterwagen von und zur Insel gelangen so daß sämtliche Frachten in Wolgast Hafen ausgeladen und den Kunden per Kraftfahrzeug zugestellt werden mußten Das Fährboot STRALSUND hat eine Nutzmasse von 115 t seine Maschinenleistung von 2 x 90 kW verlieh ihm eine Geschwindigkeit von 8 Knoten so daß es die 1 4 km lange Fährstrecke in etwa acht bis zehn Minuten zurück legen konnte Am 1 August 1960 wurde es dem DR Fährschiffsamt Saßnitz unterstellt Bis zu seiner einstweiligen Stilllegung im Dezember 1990 leistete das Eisenbahnfährschiff Stralsund seit 1986 statt mit eigenem Antrieb mit Hilfe eines Bugsierschleppers seinen Dienst indem es alle Eisenbahnfahrzeuge ab 1994 sogar mit Hilfe von Kränen an Bord gebracht die Wolgaster Fähranlagen waren bereits demontiert übersetzte Im Jahre 1993

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  • BR 771/971 | ubb-online
    Schienennetz rumpelten Bei Einführung des Taktfahrplans mußten die für den Stundentakt vorgesehenen im Raw Halle modernisierten acht Triebwagen samt zu Steuerwagen umgebauten Beiwagen der Baureihe 171 DB 771 971 auf die Insel überführt werden was wiederum mit dem Fährschiff Stralsund geschah Im Gegenzug kamen 21 schrottreife Bghw Wagen aufs Festland Die übrigen zehn Personen und drei Gepäckwagen dienten ebenso wie alle acht Dieselloks kurzzeitig als Betriebsreserve bis im Juli 1993 sechs Wagen und sechs Lokomotiven auf das Festland überführt wurden Nach Usedom kamen dafür sechs weitere Triebwagen 771 die als Zugverband VT VS VS VT zwischen Seebad Ahlbeck und Wolgaster Fähre bzw als VT VS bzw VT VS VT zwischen Zinnowitz und Peenemünde fuhren Zur Reserve verblieben zwei 110 er vier Personenwagen Bghw und ein Gepäckwagen auf der Insel 1997 kamen zwei auf Gasbetrieb umgerüstete Leicht triebwagen mitsamt den angepaßten Steuerwagen in den regulären Betriebsdienst Als 772 201 972 201 und 771 202 972 202 unterschieden sich die umgebauten 771 014 971 614 und 771 050 971 050 äußerlich von den anderen Fahrzeugen durch ihre Seitenwandaufschrift die sie als weltweit erste erdgasbetriebene LVT auswiesen Die Prototypen bewährten sich gut und waren zumeist zwischen Zinnowitz und Peenemünde Dorf unterwegs Den umweltschonenden

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  • Betriebshof | ubb-online
    den Erfordernissen einer modernen Fahrzeuginstandhaltung entsprach Mit dem notwendig werdenden Ersatzneubau wurde gleichzeitig der Gleislageplan an die neuen Erforder nisse angepasst Im Inneren des neuen Betriebshofes befinden sich drei Gleise ein Gleis mit Dacharbeitsbühne und Hebevorrichtung ein weiteres Gleis mit Arbeitsgrube und ein separates Gleis für die Waschanlage Für das geschlossene WC System der Fahrzeuge existiert eine Fäkalienabsauganlage und im Außenbereich für die Versorgung mit Kraftstoff eine moderne Betankungsanlage Der

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  • Sicherungstechnik | ubb-online
    in Koserow der Kreuzungsbahnhof wieder errichtet Zum Einsatz kam auch hier Gleisbildtechnik Bauform GS II DR Zusätzlich erfolgte im Jahr 2000 die technische Sicherung der Bahnübergänge Gothen Stubbenfelde und Mahlzow Zum Einsatz gelangten hierbei moderne Halbschrankenanlagen vom Typ BÜP 93 Im Jahre 2001 wurde die Signaltechnik der Bahnhöfe Ückeritz und Zempin umfassend erneuert Dabei wurde die erforderliche Relaistechnik der Bahnhöfe Ückeritz und Zempin im bereits bestehenden Relaisraum des Bahnhof Koserow untergebracht Mit dem Einbau von moderner Gleisfreimeldetechnik Achszähltechnik konnte ein wesentlicher Schritt zur Erhöhung der Betriebssicherheit getan werden Mit dem Umbau erfolgt die Bedienung und Überwachung beider Kreuzungsbahnhöfe durch den Fahrdienstleiter Bahnhof Koserow Zur Inbetriebnahme der Verbindung Züssow Wolgaster Fähre wurde die Deckungsstelle Peenebrücke errichtet die vom Fahrdienstleiter Bahnhof Wolgast überwacht und bedient wird 2002 erfolgte der Umbau des Wolgaster Bahnhofes Dabei wurde auch hier das mechanische Stellwerk durch ein Relaisstellwerk der Bauform GS II DR ersetzt Im Zuge dieser Baumaßnahme erhielt der BÜ in km 209 226 eine Halb schrankenanlage vom Typ BÜP 93 Durch die Erhaltung aller Abstell und Nebengleise ist es auch weiterhin möglich dass Güterzüge zwischen Züssow und Wolgast für eine Be oder Entladung in Wolgast verkehren können 2003 bis 2004 ist der Umbau des Bahnhofes

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  • Inselbahn bis 1945 | ubb-online
    Eisenbahnnetzes auf Usedom erst durch die Errichtung einer Brücke über den Peenestrom bei Karnin Die Brücke wurde am 11 März 1876 als eingleisige Drehbrücke mit fünf festen Überbauten in Betrieb genommen und im Dezember 1933 als Karniner Eisenbahnhubbrücke fertiggestellt Aufbau eines Eisenbahnnetzes in den weiteren Etappen Swinemünde Hafenbahn 15 Mai 1876 Verlängerung der Hafenbahn 1 Januar 1882 Swinemünde Heringsdorf 1 Juli 1894 Ostswine Swinemünde Fährverkehr 1 Juli 1901 Der Bau der Eisenbahnstrecken auf Usedom war mit Eröffnung der Nebenbahn Heringsdorf Wolgaster Fähre am 1 Juni 1911 vorerst beendet Im Jahre 1906 wurden die Bahnhöfe Swinemünde Hauptbahnhof Swinemünde Bad Ahlbeck Bad Usedom und Dargen für den Verkehr zugelassen Durch den ständig steigenden Verkehr wurde im Jahre 1908 der zweigleisige Ausbau der Strecke notwendig In den dreißiger Jahren kam es zu einem rasanten Aufschwung des Bäderverkehrs Wegen der kurzen Reisezeit von gut drei Stunden wurde Usedom zur Badewanne Berlins Zusätzlich verkehrten zahlreiche Schnell und Eilzüge die die Urlauber in kürzester Zeit zu den bekannten Seebädern Usedoms brachten Von Stettin fuhr man über Ostswine nach Swinemünde und von da gelangte man per Kurswagen weiter bis nach München Der rege Badebetrieb einerseits sowie das Militär andererseits prägten ab Mitte der dreißiger Jahre das Bild

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  • Inselbahn bis 1995 | ubb-online
    mit den zunehmenden Urlauberströmen weiter an Nachdem im Mai 1950 die gesprengte Wolgaster Straßenbrücke wieder hergestellt war war ein Besuch der Insel per Eisenbahn über Jahrzehnte mit einem ca 1000 m langen Fußweg über diese Brücke verbunden Das Handgepäck wurde gegen Gebühr per Lastwagen zum Anschlusszug über die Brücke befördert Zu den Reisezügen kamen neben Militär Sonderzügen vor allem Urlauberzüge In der Hauptsaison reisten in den 80er Jahren 400 000 Urlauber mit der Bahn an und ab Zudem brachte die Deutsche Reichsbahn trotz vieler Probleme bei den nicht für dieses Aufkommen ausgelegten Bahnanlagen jedes Jahr über 70 000 Ferienkinder mit 60 bis 100 Sonderzügen über Wolgast auf die Insel Usedom Für Gepäck und Expressgut wurden durch die Reichsbahn spezielle Kurs bzw Ortswagen bereitgestellt die mit der Eisenbahnfähre zur Insel übergesetzt wurden Nach 1960 kam es zur Überlastung der Fähre so dass Sendungen durch LKW der DR befördert werden mussten 1985 rationalisierte die DR den Gepäck und Expressguttransport Für Usedom bestimmtes Gut wurde in Bergen auf Rügen umgeschlagen Ab 1991 transportierte eine von der Bahn beauftragte Firma das Reisegepäck und Expressgut Doch nicht nur der Reiseverkehr war seit 1945 auf den einzigen Schienenzugang zur Insel angewiesen Das gesamte Güteraufkommen konzentrierte sich auf diese Strecke Lebensmittel Düngemittel Brenn und Baustoffe sowie die Güter der sich entwickelnden Gewerbe und Industriebetriebe Außerdem wurden Wagen zur Insel trajektiert Zu verschiedenen Inselbahnhöfen durften bis zum 1 12 1990 Wagenladungen abgefertigt werden So verkehrten Nahgüterzüge zwischen Wolgaster Fähre und Ahlbeck sowie Zinnowitz und Peenemünde bzw den Personenwagen wurden Güterwagen beigegeben Von Januar bis April erfolgte die jährliche Werftüberholung des Fährschiffes Stralsund so dass der bereits auf bestimmte Wagengattungen beschränkte Trajektverkehr zusätzlich unterbrochen werden musste 1989 nahm die Deutsche Reichsbahn für nicht einmal 10 Jahre zwischen Züssow und Wolgast im Zuge der Elektrifizierung der Hauptbahn Pasewalk Stralsund den

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