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  • Kiosk Berlin
    sich vorübergehend in einen KIOSK geflüchtet ein Kiosk im Moment seiner revolutionären Selbstbesinnung mit gestalterischer Nüchternheit von den russischen Konstruktivisten in den 20er Jahren erdacht in einem Moment als die Kunst emphatisch dem Leben zugetan war Kein Verkaufsstand für Informationen sondern eine transportable Architektur für propagandistische Redner Entwurf des Kiosk von Stephen Craig Der KIOSK für nützliches Wissen ist mobil tarnt sich als Installation und in ihm entsteht ein stetig wachsendes Archiv zum Thema Erzählungen von Orten Städten und Territorien Es ist ein audiovisuelles Gesprächsarchiv Spezialisten begegnen den Praktikern im Dialog professionelles Wissen und Theorie treffen auf die Praxis des Alltags Unveröffentlichtes und Erinnerungsreste Die Dialogpartner legen Erzählschichten über die Faktenlage und beschreiben Routen durch ihr Wissen Jeder Dialog ist ein neuer Eintrag ins Archiv und wird öffentlich und live vorgeführt im Kino des KIOSK zwei Leinwände auf denen die Gesichter der Gesprächspartner aus einem verborgenen Raum übertragen werden ein physiognomisches Theater im Blick und Gegenblick Der KIOSK tourt durch die Foyers die man als Kunde Patient oder Antragsteller durchqueren muß oder steht an Orten in Zwischennutzung Idealerweise sollte der KIOSK im Wartesaal des Arbeitsamtes am Bahnhof oder in Einkaufpassagen aufgebaut werden und dort kurzfristig einen Schwarzmarkt der Erzählung in

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  • Kiosk Berlin
    der Senatsverwaltung für Wissenschaft Forschung und Kultur August 2005 Podewils sches Palais Berlin KW Institute for Contemporary Art Berlin im Rahmen von Raumkontrolle 7 Imaginary geographies Erzählung 6 Hans Ulrich Obrist und Michael Diers KIOSK für nützliches Wissen Juli 2005 Photo Stefani Bürkle Kunst Macht Politik Eine Erkundung des Wirklichkeitsbezugs aktueller Künste Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung September 2005 Arena Berlin Treptow Tanzquartier Wien im Rahmen von Ein Leben in vier Stunden Erzählung 12 13 14 März 2006 Museumsquartier Wien Parallel zum Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen am Samstag 10 März 2007 ab 19 00 Uhr 24 00 Uhr HAU2 zeigte das KIOSK Archiv Hans Ulrich Obrist Ein Leben in vier Stunden Zuhörer Michael Diers EvOST E6 A K Teil 1 DVD 1 2 2 2 Das Gespräch wurde auf Kanal 6 des SCHWARZRADIOS gesendet KIOSK DIALOGE AUF OKTO COMMUNITY TV WIEN Samstag 10 05 08 von 20 00 Uhr 01 40 Uhr Wiederholung Sonntag 11 05 ab 15 00 Uhr wurde empfangen auf Telekabel in Wien und als webstream auf www okto tv Jeff Halper und Lindsay Bremner Architekturen der Gewalt im Johannisburg der Postapartheid und in Ost Jerusalem Archiv Nr EvOST T1 G5 5 6 03

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  • Kiosk Berlin
    von Hannah Hurtzig mit 100 Experten aus Warschau Warschau 2005 Polytechnikum Photos links Basia Welbel Photos rechts Marta Orlik Ein Projekt der Mobile Akademie Warschau in Kooperation mit TR Warszawa im Rahmen von Büro Kopernikus Deutsch polnische Kulturprojekte ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen Lexikon der tänzerischen Gesten und angewandten Bewegungen bei Mensch Tier und Materie Berlin 2006 Haus der Kulturen der Welt Im Rahmen der Eröffnung des Tanzkongress Deutschland gefördert von der Kulturstiftung des Bundes Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen city version Unsichtbares unbekanntes und gespenstisches Wissen Warschau 2006 an 59 verschiedenen Orten in der Stadt Photos Radek Pollak Ein Projekt der Mobile Akademie Warschau in Kooperation mit TR Warszawa im Rahmen von Büro Kopernikus Deutsch polnische Kulturprojekte ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen It s a Bird it s a Plane it s Superman amerikanische Nahaufnamen in 440 Dialogen Berlin 2006 HAU1 Photos Thomas Aurin in Zusammenarbeit mit Hebbel am Ufer gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen Routen und Orte der Mobilitätspioniere und funktionäre Berlin 2007 HAU 2 Photos Fabian Larsson Im Rahmen des Festivals beyond belonging AUTOPUT AVRUPA von Istanbul bis Berlin kuratiert von Shermin Langhoff gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen Die Gabe und andere Verletzungen des Tauschprinzips Graz 2007 Orpheum Graz Photos Johannes Gellner Koproduktion steirischer herbst Mobile Akademie am HAU Berlin Gefördert durch Hauptstadtkulturfonds Berlin Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen Wer wird schuld gewesen sein Wien 2008 Odeon Photos Dorothea Wimmer Produktion Wiener Festwochen Koproduktion Mobile Akademie Beratungsbüro für die vollendete Zukunft Fachspezifische individuelle Vorhersagen in 15 minütigen Einzel gesprächen Berlin 2008 HAU2 Kongress Prognosen über Bewegungen Performances und Lectures veranstaltet vom Zentrum für Bewegungsforschung FU Berlin Institut für Theaterwissenschaft Nachtlektionen 1 Joseph Vogl Über das Zaudern Filminstallation Trento Italien 2008 Palazzo delle Poste Ein Projekt der Mobile Akademie Produktion manifesta7 Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen MÜLL über das Verschwinden und die Rückkehr der Dinge und Werte Exkurs zur Rhetorik des Dialogs Liverpool England 2008 Bluecoat Photos Alex Wolkowicz Der Schwarzmarkt war Teil des Bluecoat s Liverpool Live Programm für die Liverpool Biennial 2008 In Zusammenarbeit mit der Live Art Development Agency Unterstützt vom Arts Council England Liverpool Culture Company und dem Goethe Institut Manchester Schattenspiel für ein ausgezeichnetes Dialogduo Ein Gespräch zwischen Eyal Sivan and Dan Dolberger Liverpool England 2008 Bluecoat Photos Alex Wolkowicz Schattenspiel für ein ausgezeichnetes Dialogduo fand im Rahmen des Schwarzmarkts Nr 11 Liverpool statt KIOSK Presentation UAE Pavillion La Biennale di Venezia 7 Juni 22 November 2009 Photo UAE Pavillion Mohamed Somji Lamya Gargash Tirdad Zolghadr Dr Lamees Hamdan Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht Wissen On Invisible Unknown and Ghostly Knowledge The Jewish Arabic Center Jaffa 2009 Photos Yanai Toister Eine produktion des Center for Digital Art AYAM Recognition and Dialogue Goethe Institut Israel und FAZA Productions Konzept Raum Mobile Academy Flight Case Archiv Eröffnung Oktober

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  • Kiosk Berlin
    treffen es entsteht eine öffentliche Geographie innerhalb derer Wissens und Informationsvermittlung als Anschauung und im Prozess der Verhandlung zum Ausdruck kommt Die Gesprächs und Versammlungsräume von Tulip House arbeiten im Genre der Erzählung die als personalisierter intimer Dialog stattfindet im Gegensatz zu den bekannten Formaten der Rede des Vortrags oder der Podiumsdiskussion die immer ein anonymes Publikum adressieren In der Erzählung wird berichtet verfälscht beschworen gelogen eine öffentliche Konstruktion von Inhalten performt durch den subjektiven Inszenierungswillen eines Einzelnen Die Erzählform schafft eine Balance zwischen individuellem und kollektivem Erleben Kernstück der Installationen von Tulip House ist ein Dialograum in dem Gespräche zwischen zwei ausgewählten Partnern stattfinden Diese Dialoge finden in vom Publikum abgetrennten Räumen statt und werden medial Bild und Ton übertragen Das Publikum wird zum Voyeur und Zeugen eines sich entwickelnden Dialogs einer Erzählung die sich zwischen Interview Fachgespräch Beichte Verhör oder analytischer Sitzung ansiedelt Dabei werden überkommene rhetorische Gesten der Repräsentation umgangen und die Qualitäten einer Volkshochschule der privaten Unterhaltung Beratung und Dienstleistung mit denen einer erlebten Öffentlichkeit verbunden eine Tauschbörse ein öffentlicher Schwarzmarkt notwendigen Wissens Varianten dieses Installationstypus u a Filiale für Erinnerung auf Zeit 2000 Hamburger Kammerspiele Information Retrieval 2001 British Museum London LIFT Festival Dienstleistungen an

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  • Kiosk Berlin
    München 2004 Barbara Meyer Berlin Künstlerin und Kunstvermittlerin Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern Studium der freien Kunst und Grafik an der Akademie der bildenden Künste München Postgraduiertenstudium der Kulturpädagogik an der Universität der Künste Berlin Kuratorische Arbeiten in div Ausstellungszusammenhängen partizipatorischer Kunstprojekte Mitglied der Künstlergruppe significans Berlin Stockholm und Bern Öffentlichkeitsarbeit für den Flüchtlingsrat Berlin Dozentin am Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin und an der Schule für Gestaltung in Bern und Biel CH Ausbilderin für Kultur und Veranstaltungsmanagement beim bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Perimetrisches Wörterbuch zur Berliner Raumkontrolle 29 Juni 2003 Dr Heike Roms Wales Dozentin Lecturer für Performance Studies an der Universität von Wales Aberystwyth Sie veröffentlicht regelmäßig Artikel zur zeitgenössischen Performance vor allem zu Arbeiten aus Wales und arbeitet als Dramaturgin mit verschiedenen walisischen Künstlern zusammen Mitorganisatorin einer Reihe von Projekten und Netzwerken darunter trace installaction artspace eine Gallerie für Performance und Time Based Art in Cardiff und New Welsh Review Wales führende literarische Vierteljahreszeitschrift Als consultant editor für Performance Research hat sie zwei Hefte für das Performance Magazin herausgegeben On Tourism und On Archives and Archiving Bis vor kurzem gehörte sie dem Direktorat von PSi Performance Studies international an einer weltweiten Mitgliederorganisation für Performance Wissenschaftler und Künstler In Deutschland geboren studierte Heike Roms Literaturwissenschaft Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Hamburg Zwischen 1986 und 1994 war sie in unterschiedlichen Funktionen an der Organisation der Kampnagelfabrik beteiligt unter anderem vier Jahre als Pressesprecherin des Internationalen Sommertheater metroZonesFestivals Hamburg Sie lebt seit 1995 in Wales Information Retrieval Dialogues on Archiving London 2001 Eyal Weizman London Tel Aviv is an architect writer and curator currently based in London Throughout his studies at the AA in London 1993 1998 he worked with Zvi Hecker in Berlin and did projects in partnership with him He set up his private practice with Rafi Segal in 1999 Together with the human rights organization B tselem Eyal initiated a report on violations of human rights and International Humanitarian Law through the use of architecture and planning titled Land Grab The map produced alongside this report was the first of its kind to represent the nature of planning and the formal dimension of the Israeli Occupation and is currently widely used by international organizations The exhibition and the publication A Civilian Occupation The Politics of Israeli Architecture he edited curated together with Rafi Segal was based on this human rights research These projects were banned by the Israeli Association of Architects but later shown at the Storefront Gallery for Art and Architecture in New York February 2003 in Territories at the Kunst Werke Institute for Contemporary Art in Berlin May 2003 and ever updated versions of the ongoing project at the Witte de With Center for Contemporary Art in Rotterdam November 2003 at Berkeley University in San Francisco March 2004 at the Konsthall in Malmoe May 2004 and are scheduled to be shown in Tel Aviv Barcelona Vienna and Johannesburg Publications Yellow Rhythms 010Publishers Rotterdam

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  • Kiosk Berlin
    unterstützt von der EU Komission und vom Bundesjugendministerium Ort MuffatHalle München www kein org HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG KARLSRUHE 2004 KIOSK für nützliches Wissen Ein Leben in vier Stunden Erzählung 5 c o Symposium MIND THE GAP Theaterräume Medienräume Recherche für eine andere Szenografie Konzept Organisation Birgit Wiens Gesa Mueller von der Haegen und der Fakultät für Architektur der Universität Karlsruhe MIND THE GAP ist eine Veranstaltung von ZKM und HfG Karlsruhe Fb Szenografie in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen FU Berlin und der HfBK Hochschule für Bildende Künste Dresden Fb II Bühnen und Kostümbild Theaterwissenschaft Ort Lichthof 3 Hochschule für Gestaltung beim ZKM Karlsruhe Eintritt frei www hfg karlsruhe de TANZ IM AUGUST INTERNATIONALES TANZFEST BERLIN 2004 KIOSK für nützliches Wissen Ein Leben in vier Stunden Erzählung 2 3 4 Tanz im August ist eine Veranstaltung von Hebbel am Ufer und Tanzwerkstatt Berlin mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Wissenschaft Forschung und Kultur gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds der Bundesrepublik Deutschland Ort Podewil Klosterstrasse Berlin www tanzimaugust de KÖLNISCHER KUNSTVEREIN PROJEKT MIGRATION 2005 KIOSk für nützliches Wissen Ein Leben in Vier Stunden Erzählung 7 8 www projektmigration de Tanzquartier Wien 2006 Kiosk für nützliches Wissen Ein Leben in vier Stunden Erzählungen 12 13 14 www tqw at HEBBEL AM UFER 2006 KIOSK für nützliches Wissen Raumkontrolle 9 Ort HAU 1 www hebbel am ufer de Wiener Festwochen 2008 KIOSK für nützliches Wissen Innerhalb des Schwarzmarkts für nützliches Wissen und Nicht Wissen Ort Odeon www festwochen at HAMBURGER KAMMERSPIELE 2000 Filiale für Erinnerung auf Zeit wurde von den Hamburger Kammerspielen Intendant Ullrich Waller produziert mit finanzieller Unterstützung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und in Kooperation mit umdenken Politisches Bildungswerk der Heinrich Böll Stiftung Hamburg e V Ort Hamburger Kammerspiele Hartungstrasse Hamburg LIFT LONDON INTERNATIONAL FESTIVAL OF THEATRE 2001

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  • Kiosk Berlin
    Matter How Bright the Light the Crossing Occurs at Night at KW Berlin September 2006 with Natascha Sadr Haghighian Ines Schaber and Judith Hopf He was the curator of KW Institute for Contemporary Art in Berlin until 2006 where he curated exhibitions such as Territories Islands Camps and Other States of Utopia 2003 Image Archives 2001 2002 The Imaginary Number 2005 together with Hila Peleg and B Zone Becoming Europe

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  • Kiosk Berlin
    Luxemburg Platz 2003 2005 Leitung Mobile Akademie seit 2004 Beratungsbüro für die vollendete Zukunft HAU Berlin 2008 Night Lesson No 1 manifesta7 Trento 2008 Shadowplay for a Dialogue Duo Bluecoat Liverpool 2008 Am Schauplatz der Intimität Eine Phantasmagorie Berlin 2009 Fortlaufende Projekte KIOSK für nützliches Wissen u a Roma Termini neuro Kongress München Kölnischer Kunstverein projekt migration Tanzquartier Wien Podewil KW Institute for Contemporary Art HAU Berlin UAE Pavilion La

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