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  • Kiosk Berlin
    KIOSK sollte darüber hinaus als mobile selbständige Einheit in öffentlichen Räumen aufgebaut werden und sich den Gegebenheiten des jeweiligen Standortes anpassen können z B in Wartehallen Foyers Bibliotheken Supermärkten Eingangsbereichen von Institutionen und Ämtern Bahnhöfen Als Teilnehmer der Ausschreibung wurden insgesamt acht Architekten bzw Architekturbüros angeschrieben Das KIOSK als Vehikel der ErsatzStadt tourt ab Juni diesen Jahres durch Berlin In Form von Gesprächen mit Experten über die Praxis des Alltags

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  • Kiosk Berlin
    mich in dem Projekt wie eine Metapher für das Lebendige und Menschliche für das Alltägliche Pragmatische aber auch das Theatralische Der Archivar ist Büroarbeiter Informationsverteiler Verkäufer Barmann und Kontaktperson Er geht von einem Bereich zum anderen und legt damit Vergleiche zum Leben und zum Theater nahe Ich begreife den Kiosk darüber hinaus auch als eine Art soziale Anlaufstelle als Treffpunkt In der Architektur wollte ich die verschiedenen Aspekte zusammenbringen sich in verschiedenen Segmenten aufhalten können und dabei verschiedene Möglichkeiten der sozialen Begegnung und des Stöberns zu haben Gebbers Was interessiert Sie an der Idee der begehbaren funktionalen und transportablen Pavillon Skulptur Craig Meine ersten prägenden Begegnungen mit transportablen Einheiten fanden in meiner Kindheit statt Dort wo ich aufgewachsen bin kam einmal die Woche eine fahrende Bibliothek vorbei Ich liebte es in diese Travelling Library zu gehen und in den Regalreihen durch die Bücher zu stöbern In den 1960er und 1970er Jahren gab es in den nordirischen Dörfern zahlreiche derartige transportable Einheiten den Bäckerwagen den Milchmann den Limonadenmann den Kartoffelwagen Meine nächste wichtige Begegnung mit transportablen Einheiten waren die Entwürfe der russischen Konstruktivisten die transportablen Kinos Bibliotheken Propaganda Kioske und die ganze politisch orientierte städtische Kunst Rußlands mit dem utilitaristischen Anspruch Kunst zum Umbau der Gesellschaft einzusetzen Die fahrbaren Einheiten der Konstruktivisten konnten auf Zügen oder mit Pferdewagen auch in die weit abgelegenen Regionen gebracht werden Daher stammt die Idee des Kiosk bzw des Kulturkiosk Einen starken Eindruck hat auch ein Taubenhaus hinterlassen das mein Vater gebaut hat Während meines Studiums stellte ich fest das es aussah wie ein russischer konstruktivistischer Pavillon Dieses Häuschen hat früh mein räumliches Interesse geweckt und meine spätere Arbeit beeinflußt Ich betrachte den transportablen Pavillon also in erster Linie als natürliches Ereignis Hinter der künstlerischen Umsetzung steht zwar eine intellektuelle Entscheidung aber kein dogmatisches Manifest sie

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  • Kiosk Berlin
    sich in den Büros der Filiale die in dem Publikum bisher unbekannten kleinen Räumen im Keller und auf dem Dachboden der Kammerspiele liegen Peter Fitz und Haralampi Oroschakoff Themen sind u a die Veränderung der Gedächtnis und Erinnerungsmetaphern im Medienzeitalter Ritualen und Denkmälern des Erinnerns die jüdischen Geschichte des Hauses Hartungstraße 9 die Problematik digitaler Archivierung Traumaforschung Die Zweiergespräche werden direkt in die mediale Installation gesendet die im Zuschauersaal und auf der Bühne situiert ist Der Besucher beobachtet die talking heads auf Monitoren und Projektionen Es wird gleichzeitig aus 9 Büros gesendet das sind 18 Gesprächspartner jeweils ein Sprechender erscheint auf einem Monitor Dies ist der öffentliche Ort der Marktplatz die Wunderkammer der Filiale zu der jeder Zugang hat und demokratisch voyeuristisch an den Dialogen teilnehmen kann Diese Wunderkammer der Worte ist eine Ausstellung kommunizierender Monitore die ein immaterielles fließendes vorüberziehendes Abbild um den Vorgang des Erinnerns zeigen Ein permanenter sich überlagernder überlappender Sprachfluß ein verspiegelter Gegenwartsraum des Erinnerns ein akustisches Palimpsest Der Besucher hat verschiedene Möglichkeiten der Beteiligung er kann Fragen in die Büros schicken er kann in einigen der Büros Gesprächstermine vereinbaren er kann sich selber von Fachleuten der oral history Forschung interviewen lassen oder mit einer Voranmeldung die im Keller ausgestellten Archive einsehen und es finden täglich mehrere Hausführungen statt Die Edition Die Gespräche aus der Filiale für Erinnerung auf Zeit werden nicht aufgezeichnet es soll kein neues Archiv entstehen Die Gespräche stehen kurz in einer limitierten Edition als Tondokumente auf der Homepage des Projektes zum Download zur Verfügung Um die Tondatei herunterladen zu können muß der Klient seine E Mail Adresse angeben Ist die entsprechende Anzahl von limitierten Dateien heruntergeladen sind auf der Website nur noch die E Mail Adressen der Besitzer verzeichnet entsprechend wird die Website früher oder später nur noch Referenz Adressen aufweisen So

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  • Kiosk Berlin
    the script for the second phase of the project The King s Library in the British Museum is regarded as one of the grandest public rooms in Europe It was built to house the library of King George III which formed the nucleus of the British Library and is now on display at its new premises at St Pancras A concept by Hannah Hurtzig theatre producer and curator working in Berlin and Heike Roms Project Consultant from Cardiff 3 00 4 00 Rebecca Schneider and Joshua Sofaer 4 00 4 15 Phelim McDermott 4 15 5 15 Iain Sinclair and Lawrence Norfolk 5 15 5 30 Phelim McDermott 5 30 6 30 Dorothy Sheridan and Alan Read 6 30 6 45 Phelim Mc Dermott 6 45 7 45 Michael Landy and Steve Miles Participants Michael Landy In his public art installation Break Down C A Oxford Street Artangel commission Landy spent two weeks shredding the entirety of his personal possessions 7 006 items in total leaving nothing but a written inventory of his life Phelim McDermott is one of the creators of Shockheaded Peter and of Lifegame in which the memories of an audience member were improvised in a live performance Author Lawrence Norfolk s acclaimed novels including Lemprière s Dictionary create meticulously researched historical worlds in which an encyclopaedic knowledge and classical mythology merge with contemporary theory to compose a fictionalized archive of the past Alan Read Professor of Theatre Studies at Roehampton is the author of Theatre and Everyday Life a study of the relationship between theatre and the undocumented experience of the quotidian Rebecca Schneider Assistant Professor of Theater Cornell University USA has recently turned her interest to the place of the embodied and ephemeral practice of performance within the culture of the archive Dorothy Sheridan Director

    Original URL path: http://www.tuliphouse.de/deutsch/inform.htm (2016-02-17)
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  • Kiosk Berlin
    seiner zu Imagezwecken annimmt Gleichzeitig fixiert der Flüchtling eine Topographie der Ordnungsinstanzen Kontroll und Überwachungsorgane und militärischen Zurichtungen Er markiert die Orte einer legalisierten Rechtlosigkeit Der Ausnahmezustand in dem sich jeder Flüchtling befindet der ihn gleichzeitig kontrolliert und neutralisiert ihn im selben Moment ein und ausschließt verweist auf den neurotischen Gestus mit dem die Zivilgesellschaft ihre obsolete Ausgrenzungspolitik verteidigt Die Veranstaltung Dienstleistungen an Unerwünschten zeichnet eine verborgene Geographie nach innerhalb derer sich die Figur des Flüchtlings bewegt Eingeladen sind ExpertInnen die sich im Berufsalltag mit Flüchtlingen auseinandersetzen Anwälte Reporter Sozialarbeiter Aktivisten oder Theoretiker Die Gespräche zwischen den ExpertInnen behandeln Themen der globalen Migration und deren Fluchtursachen der Herstellung medialer Bilder des Flüchtlings der Trauma Therapien des Grenzregimes und Polizeiaktionen der rechtsphilosophischen Reflexion der Selbstorganisation von Flüchtlingsinitiativen der Diskurse von Hannah Arendt und Giorgio Agamben Es sind Erfahrungsberichte Analysen der Praxis einzelne Fallstudien die das Thema erzählend verhandeln jenseits der vorherrschenden medialen Repräsentation und Bilderproduktion Die einstündigen Dialoge und kommentierten Filme in den Häusern der Kulissenstadt Neustadt von Bert Neumann können vom umherwandernden Publikum über Kopfhörer verfolgt werden indem es sich über verschiedene Kanäle in die simultan stattfindenden Gespräche einschalten kann Die Veranstaltung inszeniert in den theatralen Kulissen der NeuStadt einen unhierarchischen Gesprächs und Informationsraum in dem sich die Vorstellungskraft trainieren lässt nicht nur an imaginäre Charaktere sondern auch an die Wirklichkeit unbekannter Menschen zu glauben Beteiligte Dr phil Angelika Birck Psychologin und Mitarbeiterin des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin Dr Jochen Blaschke Direktor des Instituts für Vergleichende Sozialforschung Berlin Christian von Börries Musiker Dirigent Berlin Heiner Busch Journalist Polizeiexperte Hg und Redakteur der Zeitschrift Bürgerrechte und Polizei Bern Berlin Madjiguène Cissé Autorin und ehem Sprecherin der Bewegung Sans Papiers Georg Classen Flüchtlingsrat Berlin Harun Farocki Filmemacher Berlin Stephan Geene Publizist und Filmemacher Berlin Hubert Heinhold Rechtsanwalt München Karin Hopfmann Dipl Philosophin

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  • tulip house
    m 10 p m HAMBURGER KAMMERSPIELE Schlingensief narrates four hours Peter Fitz and Haralampi Oroschakoff Splittcreen with talking heads Hannes Heer Angela Richter Anette Leo Via Lewandowsky Ulrike Poppe Christoph Schlingensief Alexander von Platow Haralampi Oroschakoff Julius Deutschbauer Concept Hannah Hurtzig Anselm Franke Set Penelope Wehrli Media visomat inc Berlin Internet Wieske s Crew KG idea Peter Gorschlüter and Felix Götz Guided tours Students of the Universität Hamburg Managment Katharina

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  • tulip house
    compose the script for the second phase of the project The King s Library in the British Museum is regarded as one of the grandest public rooms in Europe It was built to house the library of King George III which formed the nucleus of the British Library and is now on display at its new premises at St Pancras A concept by Hannah Hurtzig theatre producer and curator working in Berlin and Heike Roms Project Consultant from Cardiff 3 00 4 00 Rebecca Schneider and Joshua Sofaer 4 00 4 15 Phelim McDermott 4 15 5 15 Iain Sinclair and Lawrence Norfolk 5 15 5 30 Phelim McDermott 5 30 6 30 Dorothy Sheridan and Alan Read 6 30 6 45 Phelim Mc Dermott 6 45 7 45 Michael Landy and Steve Miles Participants Michael Landy In his public art installation Break Down C A Oxford Street Artangel commission Landy spent two weeks shredding the entirety of his personal possessions 7 006 items in total leaving nothing but a written inventory of his life Phelim McDermott is one of the creators of Shockheaded Peter and of Lifegame in which the memories of an audience member were improvised in a live performance Author Lawrence Norfolk s acclaimed novels including Lemprière s Dictionary create meticulously researched historical worlds in which an encyclopaedic knowledge and classical mythology merge with contemporary theory to compose a fictionalized archive of the past Alan Read Professor of Theatre Studies at Roehampton is the author of Theatre and Everyday Life a study of the relationship between theatre and the undocumented experience of the quotidian Rebecca Schneider Assistant Professor of Theater Cornell University USA has recently turned her interest to the place of the embodied and ephemeral practice of performance within the culture of the archive Dorothy Sheridan

    Original URL path: http://www.tuliphouse.de/englisch/inform.htm (2016-02-17)
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  • tulip house
    to military action he marks the places of a legalized lack of rights The state of emergency in which every refugee finds himself and that simultaneously controls and neutralizes includes and excludes him points to a neurotic gesture with which civil society defends its obsolete politics of exclusion The event Services rendered to Undesirables traces a concealed geography in which the figure of the refugee moves about Experts who are concerned with refugees in their professional life lawyers reporters social workers activists and theoreticians have been invited The discussions between the experts focus on themes such as global migration and reasons for fleeing the creation of media images of the refugee trauma therapies border regimes and police operations questions pertaining to the philosophy of law the self organization of refugee initiatives and the discourses of Hannah Arendt and Giorgio Agamben The themes will be dealt with in a narrative way by eye witness reports analyses of practice and individual case studies circumventing the dominant media representation and production of images The audience which is free to roam about in the buildings of the urban scenery NeuStadt New City designed by Bert Neumann can follow the one hour dialogues and the films commented on by various authors via headphones They can switch to different channels transmitting the discussions that are held simultaneously Against the theatrical backdrop of NeuStadt New City the event creates a non hierarchical space for discussion and information and stages a fictionalized urban life in which one s imagination can be trained not only with the help of imaginary characters but also by believing in the reality of people unknown to one Installation Anselm Franke and Hannah Hurtzig Cooperation Patricia Hecht Organisation Jana Bäskau Participants Dr phil Angelika Birck Psychologin und Mitarbeiterin des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin Dr

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