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  • Links | Der Trompeter von Säckingen
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  • Sitemap | Der Trompeter von Säckingen
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  • Imprint | Der Trompeter von Säckingen
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  • Privacy Policy | Der Trompeter von Säckingen
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  • Scheffels Lebenslauf | Der Trompeter von Säckingen
    1843 Abschluss des Karlsruher Gymnasiums als Primus 1843 44 Studium in München 1844 45 Studium in Heidelberg 1845 46 Studium in Berlin 1846 47 Studium in Heidelberg 1848 Beteiligung an der liberal demokratischen Bewegung Staatsprüfungen in Heidelberg Praktikum am Oberamt Heidelberg 1849 Praktikant am Landamt Karlsruhe Doktorexamen 1850 51 Rechtspraktikant am Bezirksamt Säckingen 1851 52 Sekretariatspraktikant am Hofgericht Bruchsal 1852 53 Italienreise als Zeichner Durchbruch zum Dichter der Trompeter entsteht 1854 Studienaufenthalt in St Gallen Vorbereitung des Romans Ekkehard 1855 Reise nach Venedig 1856 Umzug nach München Reise nach Frankreich 1857 1859 Bibliothekar an der fürstlichen Bibliothek von Fürstenberg in Donaueschingen 1859 Studienreisen Besuch in Weimar Aufenthalt auf der Wartburg Auftrag des Großherzogs von Sachsen Weimar Eisenach einen Wartburgroman zu schreiben 1860 1861 Reisen Salzkammergut durch die Alpen in die Schweiz und an den Niederrhein 1864 Eheschließung mit Caroline Freiin von Malsen Aufenthalt in Seon 1866 Trennung der Eheleute 1867 Sohn Victor geboren 1872 1873 Bau des Hauses Seehalde in Radolfzell 1876 Vom badischen Großherzog in den Adelsstand erhoben Ankauf des Mettnaugutes in Radolfzell 1886 Versöhnung mit der Gattin 9 April 1886 Tod in Karlsruhe Weiter Eltern und Geschwister Scheffel Trompeter Scheffels Biographie Lebenslauf Eltern und Geschwister Ehefrau und Sohn

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  • Scheffels Eltern und Geschwister | Der Trompeter von Säckingen
    seiner Mutter Maria Josephine Scheffel 1805 1865 geb Krederer Sie vermählte sich 1824 mit Philipp Jakob Scheffel Bild 3 Die Mutter Maria Josephine Scheffel geb Kreiderer Die zutreffende Charakterbeschreibung geistvolle Dame für die Frau Majorin stammt von einem Freund des Dichters dem Maler Anton von Werner 1843 1915 Maria Josephine verfügte tatsächlich über ein dichterisches Talent und in ihrem Salon verkehrten die Karlsruher Künstler Bild 4 Der Dichter mit seiner Mutter um 1860 Der Vater Philipp Jakob Scheffel 1789 1869 Ingenieur Major Mitglied der badisch französischen Rheinregulierungskommission und Oberbaurat war ein pflichtbewusster Staatsdiener Für seinen Sohn wünschte er sich ebenso eine Juristenkarriere im Dienste des Großherzogtums Baden Bild 5 Der Vater Philipp Jakob Scheffel Ausgesprochen künstlerische Begabung bewies die von Joseph Victor so leidenschaftlich verehrte Schwester Marie 1829 1857 Sie hatte insbesondere in den 1840er Jahren eine ganze Reihe von Landschaften Bäume und Burgen skizziert und gezeichnet Ihre unglückliche Verlobung und ihr früher Tod hatten bei Joseph Victor depressive Stimmung ausgelöst Bild 6 Die Schwester Marie Auch das Leiden des körperlich und geistig behinderten Bruders Karl 1827 1879 belastete den fürsorglichen Joseph Victor seelisch Der Kummer und die Traurigkeit des Dichters nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1865 bedrückten den Freund des Hauses Anton von Werner Wenn auch Scheffel auf den Tod seines bejahrten Vaters gefasst gewesen wäre so doch sicher nicht auf den seiner Mutter die anscheinend so rüstig und frisch war dass man sie sich kaum krank vorstellen konnte Nachdem kaum die Melancholie gewichen war unter der er seit Jahren nach dem unerwarteten Hinscheiden der geliebten Schwester gelitten hatte und man glaubte dass er endlich in den Hafen häuslichen Glücks eingelaufen sei traf ihn dieser Schlag doppelt schwer und schmerzlich Seine Gemütsbewegungen als er bei seiner Ankunft aus Seon die über alles geliebte Mutter nicht mehr lebend

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  • Scheffels Ehefrau und Sohn | Der Trompeter von Säckingen
    7 Die Ehefrau Caroline geb Freiin von Malsen 1868 Aber das Eheglück währte nur kurze Zeit Als am 20 Mai 1867 der Sohn Victor das einzige Kind Scheffels auf die Welt kam lebte das Ehepaar nicht mehr ständig zusammen In den darauffolgenden Monaten brachen die Kontakte völlig ab Scheffel meinte sein bei der Mutter in München lebender Sohn würde vernachlässigt 1869 entführte der Vater den Kleinen und brachte ihn nach Karlsruhe So lebten Scheffels beinahe 20 Jahre getrennt aber nicht geschieden Zur Versöhnung kam es erst im Jahre 1886 am Sterbelager des Dichters in Karlsruhe Das Zerwürfnis mit Caroline brachte Joseph Victor mit Emma Mackenrodt geborene Heim näher zusammen Sie war Scheffels Cousine und diejenige Frau die er als junger Mann so leidenschaftlich geliebt hatte Sie hatte den Kaufmann Hector Mackenrodt geheiratet Nach dessen Tode pflegte Emma eine enge Beziehung zu Scheffel und betreute sogar dessen Sohn Victor Bild 8 Der Dichter mit seinem Sohn Victor 1871 Victor besuchte damals das Gymnasium in Karlsruhe und entschied sich später für die militärische Laufbahn in Berlin Darüber war sein Vater nicht glücklich Zu Scheffels Besuch bei seinem Sohn in Berlin im September 1885 notierte Anton von Werner Ich reiste nach Berlin zurück

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  • Scheffel, der Student | Der Trompeter von Säckingen
    auch solche Fächer die seinen künstlerischen und literarischen Neigungen entsprachen 1843 44 München juristische Kollegs Geschichte Archäologie Ästhetik Kunstgeschichte Philosophie Nationalökonomie 1844 45 Heidelberg Privatrecht Kriminalrecht Lehnrecht Zivilprozess 1845 46 Berlin juristische Kollegs Kriminalpsychologie Gerichtsmedizin Kunstgeschichte Shakespeare Vorlesung 1846 47 Heidelberg Zivilprozess Code Napoléon badisches Landrecht Bild 9 Scheffel als Student porträtiert 1847 von N Heinemann Im März 1847 hatte Scheffel nach einer mündlichen Prüfung in den Fächern römische Rechtsgeschichte sowie kanonisches und deutsches Recht den Doktortitel erworben Verbindung Verbindung Es kann nicht anders sein In Heidelberg in Heidelberg Verbindungen müssen sein So hat Joseph Victor im Schwanengesang über das Studentenleben gedichtet Aber Scheffels Verhältnis zu den studentischen Verbindungen bestimmten die geistigen Interessen Er und seine engsten Freunde fanden die Heidelberger Burschenschaft Teutonia als verbummelt aus ganz verschiedenen Elementen zusammengesetzt Ihn störten die rauhen Sitten und die Trinkerei daher setzte er sich für die Reform der Burschenschaften ein Doch die Teutonia lehnte seine Vorschläge ab Daraufhin trat Joseph Victor der Frankonia bei Neben dem Studium nahm Scheffel Zeichenunterricht und skizzierte fleißig besonders auf den Wanderungen Mit den Studienfreunden führte er geistvolle Dispute über Kunst und Literatur Die dadurch gewonnenen Einsichten befruchteten seine dichterische Phantasie Auch wenn Scheffel die Juristerei nie

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