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  • Scheffelfest 1976 | Der Trompeter von Säckingen
    und Fischergasse Das Au Tor mit Blick von der Scheffelstraße zum Tanzenplatz Torbogen von der Rheinbrückstraße zum Spitalplatz Kleines Tor von der Rheinbrückstraße zum Spitalplatz So hat noch 1830 das Haus Schönaugasse 7 einst Rathaus und Zunfthaus der Stadt Säckingen in Verbindung mit der Stadtmauer dem Au Tor und dem Petersmünster ausgesehen Neues Trompeterdenkmal Zur 150 jährigen Scheffelfeier in Säckingen fand im Schlosspark erneut die Enthüllung und Einweihung eines Trompeterdenkmals statt Bereits vor 80 Jahren im Jahre 1896 wurde in Säckingen ein Aufruf zur Errichtung eines Scheffel Denkmals mit der Bitte um finanzielle Unterstützung des Werkes herausgebracht der von namhaften Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterzeichnet war Das Ergebnis des Aufrufs brachte die Enthüllung und Einweihung des ersten Scheffeldenkmals im Jahre 1901 das im 2 Weltkrieg der Metallspende zum Opfer fiel Lediglich die Büste des Dichters Joseph Viktor von Scheffel konnte gerettet werden und wurde nach dem Kriege im Säckinger Schlosspark zum Gedächtnis des Ehrenbürgers der Stadt Säckingen aufgestellt Nach der Überführung der Trompeter Statue vom Herstellungsort München an seinen neuen Aufstellungsplatz im Schlosspark in Säckingen wird der Trompeter vom Vorstandsmitglied des Förderkreises Trompeter und Stadtrat Walter Leirer links im Beisein von Stadtrat Rainer Hofmann Mitte und dem Künstler und Schöpfer

    Original URL path: http://www.trompeter-von-saeckingen.de/scheffel/scheffelfest1976.htm (2016-02-14)
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  • Scheffel und Trompeter heute | Der Trompeter von Säckingen
    Die Festspielgemeinde führt den Trompeter als Schauspiel auf im Heimatmuseum Schloss Schönau ist Scheffel ein eigener Raum vorbehalten Seit 1979 findet alljährlich ein Trompetenseminar statt und seit 1985 besitzt das Museum eine kostbare Trompetensammlung Über Scheffel sein Werk und den Trompeter gibt es im Bad Säckinger Stadtarchiv sehr viel interessantes Material neben vielen Büchern auch Originalfotos des Trompeterfilms Herr Müller der Stadtarchivar ist der Hüter der Schätze Er steht auch

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  • Historische Stadtansichten | Der Trompeter von Säckingen
    Postkarte stieß auf heftige Proteste in der Bevölkerung 1870 Heinrich von Stephan wurde zum Generalpostdirektor des Norddeutschen Bundes ernannt Mit Wirkung vom 1 Juli 1870 führte er für die Postverwaltung des Norddeutschen Bundes gleichzeitig mit Bayern Württemberg und Baden seine Idee ebenfalls unter der Bezeichnung Korrespondenzkarte ein Schon am 16 Juli bedruckte der Hofbuchhändler August Schwarz eine solche Karte mit dem Bild eines Kanoniers und schickte sie zu seinen Schwiegereltern nach Magdeburg Diese Karte wird allgemein als erste Ansichtskarte angesehen Als am 19 Juli 1870 der Deutsch französische Krieg ausbrach bewährte sich das gerade geschaffene Medium als Feldpostkarte wurde sie kostenlos zwischen Front und Heimat befördert In den ersten als 2 Monaten nach Einführung wurden schon 2 Millionen Karten verkauft 1885 Private Verleger im Deutschen Reich durften nunmehr offiziell private Bildpostkarten herstellen Die Ansichtskarte wurde somit zum industriell gefertigten Massenartikel und Deutschland hatte sehr schnell die Vormachtstellung in Design Technik und Verbreitung der Ansichtskarte erworben 1897 1918 Das Goldene Zeitalter der Ansichtskarte die ungeteilte Vorderseite bis 1905 Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft In den 1890er Jahren wurden die ersten Sammlervereine gegründet und die ersten Sammlerzeitschriften herausgegeben 1897 gab es reichsweit rund 60 Fabriken die Sammelsteckalben für Bildpostkarten herstellten 1900 hatte eine Fabrik in Frankfurt a M 1200 Angestellte an jedem Tag wurden bis zu hundert neue Motive produziert Im Spitzenjahr 1903 1904 liefen alleine in Deutschland 1 16 Milliarden Ansichtskarten Bis 1905 durfte auf der Vorderseite nur die Anschrift stehen so dass eigentlich kein Platz für Mitteilungen war Es konnte also nur die Bildseite beschrieben werden Auf vielen Karten aus dieser Zeit wurde deshalb von den Druckern auf der Bildseite ein schmaler Streifen oder eine Ecke Platz für die Tausend Grüße

    Original URL path: http://www.trompeter-von-saeckingen.de/hist/historische_ansichten.htm (2016-02-14)
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  • St. Fridolin | Der Trompeter von Säckingen
    edlen irischen Geschlecht wurde Priester und verließ seine Heimat um Missionar zu werden In Poitiers baute er Kirche und Grabmal des hl Hilarius wieder auf die zuvor zerstört worden waren und wurde von Bischof zum Abt ernannt Fridolin zog in den alemannischen Raum und gründete mehrere Kirchen und Klöster zu Ehren des hl Hilarius Nach einer langen Wanderung durch die heutige Schweiz kam er schließlich auf der Säckinger Rheininsel an die von der Bevölkerung als Weideland genutzt wurde Postkarte St Fridolin Apostel Alemanniens Poststempel 02 03 1915 Doch die Alemannen wollten von dem neuen Zeug nichts wissen und vertrieben den Eindringling Fridolin wanderte an den fränkischen Königshof und ließ sich die Insel als königliche Schenkung bestätigen Nun begann er noch immer gegen den Widerstand der Einheimischen mit dem Bau von Kloster und Kirche Fridolin vollendete den Bau der Hilariuskirche und des Doppelklosters für Frauen und Männer An einem 6 März starb er und wurde in der Kirche beigesetzt In der Folgezeit bildete sich ein überregionaler Kult aus von dem noch heute die rege Teilnahme an der alljährlichen Prozession am Sonntag nach dem 6 März zeugt Postkarte Der hl Fridolin Gründer des Stiftes Säckingen im VI Jahrhundert Poststempel 11 03 1900 Die Heiligenlegende zeigt Fridolin beim Roden der Insel auch die Säckinger Thermalquellen werden hier erstmals erwähnt Der tote Mann neben Fridolin stellt Urso aus Glarus dar einen vornehmen Mann der dem neuen Kloster reiche Besitztümer geschenkt hatte Als die Schenkung nach Ursos Tod angefochten wurde erweckte Fridolin den Toten für die Gerichtsverhandlung zum Leben damit er als Zeuge für ihn aussage Fridolin und Urso in einer Chornische des Fridolinsmünsters Postkarte Säckingen Fridolinsprozession ca 1930 In der Vergangenheit wurde der Wahrheitsgehalt der Überlieferung unterschiedlich beurteilt Heute ist man sicher dass Fridolin als einer der ersten Missionare das Land der Alemannen bereiste

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  • Fridolinsprozession | Der Trompeter von Säckingen
    St Fridolin Fridolinsprozession Stadtansichten Holzbrücke Fridolinsmünster Trompeterschloss Trompeterschloss heute Trompetenmuseum Bergsee Gebäude Strassen Plätze Kunst in Bad Säckingen Kunst in Bad Säckingen Galerie Bad Säckingen Literarische Ecke Startseite Historische Ansichten Fridolinsprozession Die Fridolinsprozession Die alljährliche Fridolinsprozession am Sonntag nach dem 6 März ist ein Höhepunkt im kulturellen Leben der Stadt Nach langer Tradition kommen Gläubige aus vielen Orten der Fridolinsverehrung nach Bad Säckingen Der Silberschrein des heiligen Fridolin Prozession Prozession

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  • Stadtansichten | Der Trompeter von Säckingen
    Ansicht vom Schweizer Ufer Poststempel 11 03 1900 Ansicht vom Hang des Hotzenwaldes ca 1914 Aquarell Ansicht vom deutschen Ufer flussaufwärts Poststempel 06 03 1899 perspektivisch verkürzte Ansicht vom Bahnhof Stein Schweiz Poststempel 05 09 1905 Ansicht vom Schweizer Ufer Poststempel 06 04 1916 Ansicht vom Hang des Hotzenwaldes Poststempel 10 08 1913 Ansicht vom Schweizer Ufer Poststempel 24 04 1904 Ansicht von der Rippolinger Strasse Poststempel 19 07 1910

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  • Holzbrücke | Der Trompeter von Säckingen
    urkundlich erwähnt Poststempel 21 08 1937 Während des Mittelalters wurde die Brücke wiederholt durch Hochwasser zerstört 1570 entschloss sich die Stadt zu einem Neubau wobei die Brücke anders als zuvor auf steinerne Pfeiler gesetzt wurde Damals erhielt sie die heutige Form so dass 1973 das 400 jährige Brückenjubiläum gefeiert werden konnte Während das Hochwasser der neuen Brücke nicht mehr viel anhaben konnte vernichteten Kriegshandlungen wiederholt den hölzernen Aufbau 1633 wurde die Brücke niedergebrannt und konnte erst zwanzig Jahre später erneuert werden In jener Zeit zeichnete Merian die bekannte Ansicht der Stadt wobei er die Brücke aus der Phantasie ergänzte während in Wirklichkeit 1644 nur die steinernen Pfeiler erhalten waren Der Transport wurde mit Hilfe von Fähren erledigt Nach einer erneuten Zerstörung 1678 musste die Holzbrücke 1699 1700 neu erbaut werden Blick aus der Brücke ca 1920 1801 wurde der Hochrhein zur Staatsgrenze 1806 fielen die vorderösterreichischen Gebiete an das Großherzogtum Baden Die Brücke blieb Eigentum der Stadt Säckingen bis sie 1869 vom badischen Staat übernommen wurde 1843 wurde die Brücke renoviert ebenso 1888 Größere Reparaturen wurden 1925 26 durchgeführt wobei das erste Joch erneuert wurde 1960 bis 1964 mussten die Pfeiler erneuert werden da es in Folge des Kraftwerksbaus zu

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  • Fridolinsmünster | Der Trompeter von Säckingen
    erhalten blieb Auch Überreste romanischer Bauten lassen sich feststellen vor allem die romanische Säule die hinter Glas im Innenhof des Rathauses neben dem Münster zu sehen ist Während die linke Säule eine Replikation ist stammt die rechte aus der alten Klosteranlage 1343 wurde mit dem Bau des gotischen Münsters begonnen Nach der Einweihung 1360 folgte 1581 82 eine umfangreiche Restauration bei der auch die spitzen Türme errichtet wurden die auf dem Merianstich zu sehen sind Ein Brand vernichtete 1678 den Dachstuhl die Türme und die gotische Einrichtung Vorerst richtete man das Münster provisorisch her und baute die Seitenkapellen und das Oratorium an Münster von Polizeidach ca 1960 1698 bis 1740 folgte die erste Barockisierung 1752 bis 1755 nach einem erneute Brand die zweite die bis auf Details das heutige Aussehen des Münsters mit der gotischen Bausubstand prägen Bei der ersten Barockisierung stuckierte Thomas Bader die Innenräume Francesco A Giorgioli schuf die Fresken Die Türme erhielten 1725 ihre bestehende Gestalt durch den Vorarlberger Johann Rueff Das Westportal mit dem Wappen der Äbtissin von Liebenfels ist ein Werk Giovanni G Bagnatos aus dem Jahr 1740 Fast die gesamte Münsterausstattung entstand während dieser Umbauphase Bei der zweiten Barockisierung erneuerten der Augsburger Stuckateur Johann M Feuchtmayer und Franz J Spiegler der bedeutendste Spätbarockmaler des Bodenseeraums die Ausschmückungen in den Schiffen Die heutige Gestalt im Inneren präsentiert sich als eine gelungene Verbindung der gotischen Baumasse mit den verbliebenen Stuckaturen im Wessobrunner Stil in den Oktogonkapellen und der beschwingten Leichtigkeit des Rokoko Spätbarock in den Schiffen Poststempel 07 04 1945 Das Äußere des Fridolinsmünsters enthält Bestandteile aus fast allen Stilepochen der abendländischen Kunst Neben vorromanischen und romanischen Fragmenten tritt vor allem im Grundriss und im Aufbau die Grundhaltung der oberrheinischen Hochgotik zutage Der Barock erscheint vorrangig in den Anlagen des Westportals der Türme und Oktogonkapellen sowie

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