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  • Tierisch was los in Trinitatis – Rückblick auf das Saalfest der Senioren 2015 | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    ums Tier Die Kitakinder waren zu Gast und sangen für uns ein italienisches Lied über die Arche Noah Ursel Cenival hatte für uns ein Märchen der Gebrüder Grimm bearbeitet in dem es um das Älterwerden geht Akteure in dem Märchen sind musizierende Tiere aus einer Stadt an der Weser Das Märchen kennen Sie bestimmt aber wer verbirgt sich hinter der Maske des Esels Karin Schomäcker Foto Trinitatis Kirchengem R Gumz

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  • Mitarbeitende der Gemeinde | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    seit Oktober 2011 in der Trinitatis Kirchengemeinde für die Arbeit mit älteren Menschen angestellt Sie organisiert viele Angebote für Senioren angefangen beim Seniorenkreis bis zur Nachbarschaftshilfe Kontakt Tel 030 318 685 19 schomaecker trinitatis berlin de Jugendmitarbeiterin Laura Sievers Laura Sievers ist in der Gemeinde für alle Angebote mit Jugendlichen verantwortlich Dabei gestaltet sie nicht nur den Konfirmandenunterricht mit sondern leitet z B auch die Jugendgruppe und den Jugendkeller und organisiert Sommerfahren Aktionstage und den FilmClub Kontakt Tel 030 318 68 5 23 laura sievers trinitatis berlin de Küster Rainer Leffers Rainer Leffers ist in verschiedenen Funktionen seit 1995 in der Gemeinde tätig Seit 2009 arbeitet er als Küster im Gemeindebüro Er ist damit in vielen Fragen Ihr erster Ansprechpartner Kontakt Tel 030 318 685 0 Fax 030 318 685 29 buero trinitatis berlin de Kirchenmusikerin Gulnora Karimova Gulnora Karimova ist eine der Kirchenmusiker der Gemeinde Sie leitet zum Beispiel die Kantorei und das Junge Vokalensemble Ein Kurzportrait finden Sie hier Kontakt Tel 030 2965297 GulnoraK aol com Kirchenmusiker Michael Schütz Michael Schütz ist einer der Kirchenmusiker der Gemeinde Er leitet zum Beispiel die Band Die Schützlinge Außerdem begleitet er regelmäßig die Gottesdienste in der Trinitatiskirche an der Orgel Ein

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  • "Der Herr ist mein Hirte" - einmal anders! Der 23. Psalm von Konfis ins Heute geschrieben | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    deiner Liebe und Fürsorge Du bereitest mir einen Tisch vor an den ich mich mit meinen Feinden setze und wir schließen Frieden Du behandelst meine Wunden und gibst mir was ich brauche Glück und Liebe werden mir folgen mein Leben lang und ich werde immer Gottes Gebot und den Gesetzen folgen Vom aktuellen Konfi Jahrgang 2014 2016 Aus dem Konfirmandenunterricht am 15 9 2015 Foto pixabay com gemeinfrei Kategorien Nicht

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  • Wann läuten nochmal die Glocken? Die Konfirmanden übernachten in der Trinitatis-Kirche | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    Weise für sich entdecken Bei einer Station geht es zum Beispiel um den Vers Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden Dazu wird zunächst darüber diskutiert was Gottes Wille denn eigentlich ist was Gott von uns Menschen auf der Erde will Danach geht es mit den Konfirmanden auf den Turm der Trinitatis Kirche ein spannender Aufstieg über schmale Holztreppen und vorbei an den Kirchenglocken bis hin zum kleinen Balkon mit fantastischer Aussicht auf das nächtliche Berlin Hier oben gibt es ein kleines Picknick mit Gummibärchen und Schokolade während uns die Konfirmanden erklären wo sie wohnen Nach dem Abstieg wird dann die Frage diskutiert was Gottes Wille denn im Himmel dem man auf dem Kirchturm ja nun näher gekommen war ausmache Bei weiteren Stationen begutachten die Konfirmanden das Kreuz ganz intensiv oder führen sich gegenseitig mit verbundenen Augen durch die Kirche um Gegenstände und Wandgestaltungen nur mit dem Tastsinn zu entdecken Die Stationsarbeit endet gegen 22 30 Uhr mit einer Andacht in der selbst geschriebene Gebete vorgetragen werden danach geht es ans Aufbauen der Schlafstätten Die Konfirmanden dürfen sich ihren Lieblingsplatz in der Kirche aussuchen und rollen dort ihre Isomatten und Schlafsäcke aus Wer noch nicht müde genug ist um schlafen zu gehen kann im Chorraum noch eine Runde Werwolf ein bekanntes Gesellschaftsspiel spielen Irgendwann liegen dann aber doch alle Konfirmanden auf ihren Isomatten In der Kirche zu übernachten ist etwas ganz besonderes Allein die Größe und Höhe des Gotteshauses sind sehr beeindruckend wenn man auf dem Fußboden liegt und die Decke anblickt Man hat die Kirche fast ganz für sich alleine man kann in Ruhe alles auf sich wirken lassen geht nochmal die zurückliegenden Stunden gedanklich durch wie man auf dem Kirchturm auf die nächtliche Stadt blickte wie man direkt unter dem großen Kreuz stand wie man sich

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  • Wanderst du noch oder pilgerst du schon? - Bericht vom Landesjugend-Pilgercamp 2015 | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    kleinere Gruppen die sich wiederum veränderten weil sich einzelne Leute zurückfallen ließen oder vorliefen und neue Weggefährten fanden So puzzelten sich die Gruppen immer wieder neu zusammen und jeder konnte sein eigenes Tempo finden Da die Wegbeschreibungen manchmal sehr vielfältig interpretiert werden konnten konnte es schon mal vorkommen dass wir uns verliefen und Umwege gehen mussten Die Umwege waren für uns aber keine zusätzliche Belastung da es eigentlich nur weitere schöne Wege waren Jeden Tag gab es zwei feste Pausenorte hier warteten ein paar Hauptamtliche mit kleinen Erfrischungen Wasser Süßigkeiten und Obst auf uns Manchmal erwartete uns dort auch das Ergebnis eines Projekts unseres Kirchenkreises Ein Bauwagen mit eigener Küche und einer Crew aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Helfern die uns für den weiteren Weg motivierten Auch an manchen Übernachtungsorten wurden wir vom Bauwagen Team mitbetreut Am Nachmittag kamen wir dann in dem Ort an in dem wir die folgende Nacht verbringen sollten Übernachtet haben wir u a in Milow Ferchesar Stölln und Strodehne Nach dem Ankommen haben wir als Erstes immer unsere Zelte aufgebaut und zu Abend gegessen Die weitere Abendgestaltung konnte dann jeder frei für sich gestalten Es gab viele tolle Angebote Man konnte meistens Baden gehen Fußball spielen manchmal Live Musik erleben und oder gemeinsam singen bei einer Abendandacht dabei sein am Lagerfeuer sitzen sich unterhalten und einfach ausruhen 2 Diese Dinge haben das Pilgercamp für uns so besonders gemacht das schöne Gefühl das sich bei jedem Ankommen in einem neuen Ort einstellte dass wir jeden Tag einen neuen Ort kennenlernen durften das tolle Gefühl einfach mal Zeit zu haben dass es Zeiten fürs Albern sein aber auch fürs Ernst sein gab dass wir Abschnitte des Weges gemeinsam schweigend in der Gruppe laufen konnten es aber auch genauso Zeiten gab in denen wir zusammen singen und quatschen konnten die Gespräche mit alten und neuen Bekannten über Gott und die Welt das Schließen neuer Freundschaften die Lagerfeuer am Abend die Bundesgartenschau und generell das Erleben von Natur pur die Gastfreundschaft fremder Leute die ihre Türen für hungrige und erschöpfte Pilgernde geöffnet haben das Singen abends oder auch auf dem Weg im Regen die Nacht unter freiem Himmel Wir haben jeder mindestens eine Sternschnuppe gesehen die Andachten der Bauwagen vor dem abends eine Bühne aufgebaut wurde vor der wir dann Live Musik lauschen konnten unser Rucksacktausch für einen Abschnitt des Weges haben wir unsere Rucksäcke untereinander getauscht um einmal in den Schuhen des Anderen zu laufen bzw einmal zu spüren wie sich die Last des Anderen anfühlt 3 Im Rückblick auf unsere Reise haben wir uns gefragt Was ist Pilgern für uns Am Anfang der Reise sind wir einfach nur gewandert Im Laufe der Zeit hat sich das Wandern zum Pilgern gewandelt den Übergang können wir aber nicht unbedingt an einem bestimmten Zeitpunkt festmachen Das Pilgern ist für uns sowohl eine äußere Reise die unser Körper unternimmt aber auch eine innere Reise der Gedanken und Gefühle Pilgern ist Wandern nur bewusster Man nimmt die Strecke und die Menschen mit denen

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  • Barfuß durch Berlin! - Die Trinitatis-Jugend unterwegs | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    Ziele des Barfuß Tages Dazu trafen wir uns bei strahlendem Sonnenschein morgens an der S Bahnstation Wannsee und wanderten barfuß durch ein Waldgebiet und über sandige Wege bis zur Bäkewiese am Teltowkanal einem großen Kinder und Jugendzeltplatz mit einer Feuerstelle auf der eine einzigartige Kirche aus Weidenzweigen heranwächst siehe Foto Wir das waren eine Mischung aus zukünftigen Religionslehrern Mitarbeitern aus Kirchengemeinden wie Pastoren und Gemeindepädagogen und ein paar Jugendlichen aus verschiedenen Gemeinden Laura Sievers Bianca Dieckmann und Dieter Altmannsperger verbindet ein gemeinsames Interesse an der Erlebnispädagogik und sie möchten die Methoden dieser Pädagogikrichtung an interessierte ehrenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiter an Schulen oder in Gemeinden weitergeben und gemeinsam im christlichen Kontext weiterentwickeln In der Erlebnispädagogik soll der Mensch ganzheitlich in seinem Denken Fühlen und Handeln angesprochen werden Erlebnisse und Erfahrungen mit verschiedenen Lerninhalten sollen in dem von dem Pädagogen geschaffenem Setting selbst gemacht und reflektiert werden Jeder Einzelne hat so in einem geschützten Rahmen die Möglichkeit die Herausforderung anzunehmen an der einen oder anderen Stelle aus der eigenen Komfort Zone heraus zu treten an diesem Tag zum Beispiel die Komfort Zone Schuhe tragen und damit einen Lernprozess anzustoßen Wie fühlt sich die Welt barfuß an Wie fühlt sich der Verzicht auf meine Schuhe an Wem also die Vermittlung christlicher Inhalte im Religions oder Konfirmandenunterricht zu verkopft vorkommt ist bei dieser pädagogischen Richtung genau richtig Daher bestand der zweite Teil des Aktionstages aus einem Treffen mit Pfadfindern der Evangelischen Schülerarbeit die auf der Bäkewise für mehrere Tage ihr Lager aufgeschlagen hatten Unsere drei Leiter spielten mit uns und den Pfadfindern verschiedene Kooperations Spiele wodurch wir unser Repertoire an erlebnispädagogischen Spielen erweitern konnten Anschließend machten wir ein Lagerfeuer bucken Stockbrot und bereiteten eine leckere Gemüsesuppe zu Auch eine gemeinsame Reflektion des Tages durfte nicht fehlen bei der am Ende alle Teilnehmer und Leitende

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  • Unsere Christus-Statue ist wieder da! | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    können die Statue zu den Gottesdienstzeiten oder mittwochs von 10 00 bis 12 00 Uhr oder samstags von 10 00 bis 15 00 Uhr besichtigen Jetzt noch ein wenig zur Geschichte der Statue Durch die Spende einer Frau von Hantelmann in Höhe von 10 000 Mark wurde die Anschaffung der überlebensgroßen Christusfigur von Professor Emil Cauer d J ermöglicht Emil Cauer kommt aus einer großen Bildhauerfamilie war Professor an der Akademie und hat unter anderem den Siegfriedbrunnen auf dem Rüdesheimer Platz gestaltet Am Heiligabend im Jahre 1917 wurde die Statue auf dem Altar enthüllt Die Darstellung des Christus als Sieger ist in seiner Gestaltung ein Kind seiner Zeit Später wurde der Altarraum so umgestaltet dass sich alle Blicke auf die Christusstatue richten Sie sollten nicht durch andere Blickfänge abgelenkt werden Der Christus stand 26 Jahre im Altarraum bis die Kirche im Kriegswinter 1943 44 zerstört wurde Vom Dach blieb nur noch ein Stahlgerippe übrig Die Arme der Statue wurden stark beschädigt Sie sind es heute noch und sollen an die Schrecken und das Leid des Krieges erinnern Foto Trinitatis Kirchengemeinde Regina Gumz und Ernst Döring Kategorien Nicht kategorisiert Kommentare Neuen Kommentar schreiben Ihr Name Kommentar CAPTCHA Um automatisierte Einsendungen zu

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  • Hubert Hacker † (19. Dezember 1942 – 25. Juni 2015) | Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Berlin-Charlottenburg
    diesem Wort von der Liebe zusammenfassen Wie es mit ihm werden würde war keineswegs schon immer klar Zuhause in seiner Familie war es schwierig Nach der Schule hat er sich in verschiedenen Jobs versucht Aber was war das Richtige sein Weg Vielleicht waren diese eigenen Erfahrungen der Grund für sein Verständnis später für seine Jugendlichen Schließlich wollte der Vater dass Hubert zur Sparkasse ging aber Geld und Finanzen waren nun überhaupt nicht sein Ding Damit ging er immer sehr großzügig um Wenn es gebraucht wurde Später half er Jugendlichen oft einfach aus eigener Tasche In dieser Zeit genau gesagt 1970 lernte Hubert Christiane kennen Und noch im selben Jahr habt Ihr beide geheiratet Das alles geschah noch im Hessischen im Taunus in Frankfurt In Berlin war er auch schon einmal kurz gewesen um dem Bund der Wehrpflicht zu entgehen Dann kam noch Hannover für Euch drei Jahre lang Da hat Hubert übrigens schon eine pädagogische Arbeit gemacht Bei der DAG Und Du Christiane hast auch immer gearbeitet Als Kinderschwester und in Kinder und Jugendheimen Damit passtet Ihr gut zusammen wenn Ihr denn noch mal Zeit hattet für Euch Solche sozialen Berufe wenn man sie mit Liebe tut können ja fast alle Zeit aufbrauchen zugunsten der Euch Anbefohlenen Und dann kam 1979 Euer endgültiger Wechsel nach Berlin Hubert wurde fast überraschend auf sei ne Bewerbung hin in der Trinitatis Gemeinde angestellt als Jugendarbeiter Ohne die reguläre Vorausbildung einfach deshalb weil er schon damals überzeugte in seiner Art und seinem Wesen Jahre später wurde er schließlich auch entsprechend eingruppiert er konnte seine Arbeit Und die war nun rund 25 Jahre lang bis 2005 seine Lebens Aufgabe Hubert zog junge Leute an die sonst nicht so bei Kirchens zu finden sind denen aber gerade seine Zuwendung und Hilfe gut tat Jugendliche mit sozialen und kulturellen Orientierungsproblemen mit fehlendem Rückhalt in der Familie mit wenig Geld und großen Illusionen Und so vor allem auch mit Schwierigkeiten ihren Weg zu finden In Hubert fanden sie einen Mann mit Einfühlsamkeit und Geduld und zugleich mit ja väterlicher Autorität Er kümmerte sich um sie mit ganzem Einsatz Legte sich wenn nötig auch mit dem Staatsanwalt oder dem Jugendamt an Gegenüber seinen Leuten war er langmütig und gutmütig konnte aber auch mal Grenzen ziehen Er suchte immer die Verständigung und erhoffte das Beste Ich finde das ist im Grunde die Liebe die er hatte Angst war ihm dabei ziemlich fremd Er konfrontierte Jugendliche mit den Riesenproblemen von Schuld und Verantwortung die die Gesellschaft und jeden einzelnen betreffen mit Besuchen in Polen und in KZ Gedenkstätten Aber sie sollten auch den Wert offener Grenzen und die Schönheit anderer Natur und Kultur erfahren können z B auf Reisen in die Toskana oder nach Sizilien einschließlich dem ausgebrochenen Ätna Hubert liebte den ewigen Brunnen klassischer Gedichte ebenso wie er schöne Musik mochte den Opernsänger Jonas Kaufmann oder ihn politische Biographien interessierten Liebe Christiane ich denke an Deinen Mann mit seinem freundlich lieben Gesicht Die letzten Jahre konnte er immer weniger an

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