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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: Sponsoren
    V Mitglieder Login First Level Navigation Startseite Termine Wir über uns Fahrzeuge Mieten Sie uns Restaurationen Shop Impressum Second Level Navigation Vereinsgeschichte Vereinshalle Atterstraße Vereinshalle Süberweg Aktivitäten Sponsoren Home Wir
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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: Büssing 4500 TU
    des Straßenbahnnetzes eine Anbindung an den ÖPNV gewährleisten zu können wurden in den 50er Jahren weitere Omnibusse aus dem Hause Büssing beschafft Die Erweiterung der Busflotte sah den Kauf von fünf Fahrzeugen des Typs Büssing 4000 TU vor die im Jahre 1954 an die Verkehrsbetriebe ausgeliefert wurden Trotz der verhältnismäßig geringen Stückzahl dieses Typs im Fuhrpark unterschieden sich die Fahrzeuge in ihren Aufbauten So trugen die ersten drei Wagen 106
    http://www.traditionsbus-osnabrueck.de/fahrzeuge/buessing-4500-tu/ (2016-05-01)

  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: Büssing Präfekt
    anderem mit einer Fahrzeugfront versehen die nicht mehr dem Originalzustand entsprach und sein optisches Erscheinungsbild gänzlich verfälschte Da uns ein weiteres baugleiches Fahrzeug durch die Wuppertaler Kollegen als Teilespender überlassen wurde konnten wir den Wagen im Zuge von Blech und Schleifarbeiten wieder mit einer dem Fahrzeugtyp entsprechenden Front versehen Eine komplette Neulackierung ließ den Wagen dann 2011 letztlich in neuem Glanz erstrahlen Trotz der zuvor erfolgten Teilrestaurierung wurden die Sitzgestelle
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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: MAN SG 240 H
    Grundlage des MAN SL 200 basierte Der Aufbau des Nachläufers stammt hingegen aus dem Hause Göppel Als Gelenkzug bezeichnen kann man diesen Fahrzeugtyp durch seine für einen Gelenkbus eher untypische Anordnung von Motor und Achsantrieb Anders wie die Vorgängermodelle von MAN beispielsweise die ebenfalls in Osnabrück eingesetzten MAN SG 192 befindet sich der Motor im Fahrzeugheck und überliefert die Kraft über einen Kardanantrieb durch den Drehkranz in die Mittelachse Der MAN SG 240 H ist somit nur indirekt in die Kategorie der weit verbreiteten Schubgelenkbusse einzuordnen Durch die gelenkte Achse im Nachläufer und die kurzen Radstände erfreuten sich die MAN SG 240 H gerade auf kurvigen und teils engen Linienverläufen großer Beliebtheit waren jedoch durch den Mittelachsantrieb für den Einsatz auf glatter und schlüpfriger Fahrbahn eher weniger geeignet Dies ließ sich in den Wintermonaten auf einigen Linienverläufen gerade im Bereich von Steigungen gut beobachten Abhilfe wurde seitens des Herstellers durch Bleigewichte geschaffen die im Bereich der Mittelachse zur Auflastung verbaut wurden Nach Indienststellung der ersten vier MAN SG 240 H vor mehr als 30 Jahren wurde im Jahr 2007 der letzte je von den Osnabrücker Stadtwerken eingesetzte Standard I Omnibus nämlich Wagen 209 durch uns von einem Händler aus Hessen
    http://www.traditionsbus-osnabrueck.de/fahrzeuge/man-sg-240-h/ (2016-05-01)

  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: MAN SD 200
    MAN SD 200 verfügten die Lübecker Artgenossen über nur einen Treppenaufgang Somit konnte eine Erhöhung der Platzanzahl im Oberdeck auf 53 Sitzplätze erzielt werden Ein ebenfalls markantes Unterscheidungsmerkmal zu den BVG Wagen zeigt die Ausstattung mit Nebelscheinwerfern sowie der Wegfall der in der Karosserie eingelassenen Rollzielbandanzeige Nach seiner Ausmusterung bei der LVG im Jahre 1990 wurde der Bus noch einige Jahre bei der Firma Weihrauch in Northeim eingesetzt wo er
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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: MAN SD 202
    der Grundstein für die bevorstehende Lieferung von gut 460 Bussen des Typs SD 202 gelegt Diese erstreckte sich von 1986 bis 1992 über sieben Lieferserien die sich nur geringfügig in einigen Details unterscheiden Über 25 Jahre erwies sich der MAN SD 202 mit Aufbau aus dem Hause Waggon Union bei der BVG als langlebiger zuverlässiger Fahrzeugtyp Anfang der 2000er Jahre entschied man sich bei der BVG zu einer umfangreichen Aufarbeitung für einen Großteil der MAN SD 202 die zu diesem Zeitpunkt schon über 13 Jahre im Einsatz waren Nicht zuletzt aufwändige Karosseriearbeiten sowie die Anpassung des nun aktuellen Farbschemas durch neue Komplettlackierungen trugen dazu bei dass die letzten Exemplare noch bis Ende 2009 im Einsatz waren So auch Wagen 3591 der nach über 22 Jahren als einer der ältesten Wagen seiner Art auf dem Betriebshof Indira Gandhi Straße verblieben war Bereits im Jahr 2008 wurden erste Überlegungen getroffen einen Bus vom Typ SD 202 in unseren Bestand zu übernehmen und somit den Vertreter einer Ära zu erhalten die in Berlin in absehbarer Zeit zu Ende gehen sollte So konnten wir mit Unterstützung des Traditionsbus Berlin die notwendigen Kontakte knüpfen um den Kauf unseres Wagen 3591 Anfang 2010 dingfest zu machen
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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: Stadtrundfahrten
    und Entwicklung unserer schönen Hasestadt näherbringen Da sich das Fahrtenangebot mit unserem MAN SD 200 inzwischen einer sehr großen Beliebtheit erfreut haben wir den Bus der sich zuvor nur als Leihgabe in unserem Fuhrpark befand komplett in unseren Besitz übernommen Wer die Stadt aus dem Oberdeck unseres Doppeldeckers erkunden will sollte allerdings nicht zu kurz entschlossen sein Bereits Wochen im Voraus sind die Plätze im Oberdeck über die Vorverkaufsstellen ausgebucht
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  • Traditionsbus Osnabrück e.V.: Büssing T4500
    Seite wurden die ersten Fensterrahmen eingebaut der neue Batteriekasten wurde eingebaut und die rechte Sitzreihe angepasst Die Büssingspinne haben wir dem OTC Osnabrück zur Aufarbeitung übergeben August 2005 Wir konnten auf dem Betriebshof die ersten Runden drehen Inzwischen wurde das alte Wappen aus den fünfziger Jahren auf den Seiten aufgebracht Die Stoßstangenecken am Heck sind montiert Juli 2005 Motor und Getriebe wurden am 08 und 09 Juli eingebaut Nach ein paar Startversuchen sprang der Motor an und lief problemlos Juni 2005 Die Stoßstangenecken für das Heck und die Kennzeichenhalterung wurden geschliffen und lackiert die linke Sitzreihe im Fahrzeug angepasst Mai 2005 Mit der Überholung des Getriebes wurde begonnen die Zierleisten unterhalb der Fenster angebracht April 2005 Am 30 04 2005 wurde das Fahrzeug in unserer Malerwerkstatt lackiert März 2005 Die Karosseriearbeiten am Fahrzeug wurden fertig gestellt an den Seiten alle Zierleisten angepasst erste vorbereitende Arbeiten zum Lackieren durchgeführt Februar 2005 Beginn der Aufarbeitung der Fenster und Rahmen Versiegelung der Träger mit Hohlraumwachs Innenverkleidungen gereinigt und Beginn der Montage Januar 2005 Der Motor ist lackiert und fertig zum Einbau Die Bremsanlage wurde mit Brems flüssigkeit befüllt entlüftet und auf Undichtigkeiten überprüft Die Dachluken sind eingebaut Dezember 2004 Die Karosseriearbeiten an der Front wurden fertig gestellt Sämtliche Innenseiten wurden lackiert November 2004 Einbau des Tanks der restlichen Ventile der Bremsanlage des Kühlers des Lüfters der Antriebs wellen und der seitlichen Heizungsschächte Die Karosserie längsseiten wurden in Form gebracht die Holzplatten für den Fußboden zugeschnitten Oktober 2004 Die mittlere Hälfte des aus verschraubten Blechen bestehenden Daches wurde abgeschliffen grundiert und in der Originalfarbe grün lackiert Die Front wurde mit neuen Fernscheinwerfern versehen September 2004 Alle hydraulischen Bremsleitungen erneuert und eingebaut Türen zerlegt und zum Lackieren vorbereitet Alle Heizungsschächte gereinigt abgedichtet und lackiert Die Wellen für den Kühlerlüfter wurden generalüberholt eingebaut Nach kleinen Problemen beim Zusammenbau des Motors ist dieser fast fertig August 2004 Luftfilter Rohre Kraftstoffleitungen und Kraftstofffilter eingebaut Fahrzeugdach abgeschliffen und grundiert Neuen Auspuff Modell Unimog untergebaut Auspuffrohre für neuen Auspuff angepasst Juli 2004 Gaspedal Motorbrems und Schaltgestänge überarbeitet und eingebaut Sämtliche Leitungen der Druckluftanlage erneuert und eingebaut Juni 2004 Einbau des Handbremsgestänges inklusive der Bremsbacken und der Trommeln Mai 2004 Beginn der Karosseriearbeiten an der Front Fertigstellung der Vorder und Hinter achse Abdichten der Radkästen und Aufbringen des Steinschlagschutzes April 2004 Auf der linken Fahrzeugseite wurde eine 8 Meter lange Blechtafel aufgezogen Die Spurstangen die Kardanwelle und der Hauptbremszylinder sind zur Überholung Die alten Luftleitungen wurden durch neue ersetzt Der Zusammenbau des Motors hat begonnen Am 20 21 April waren wir zum Erfahrungs und Ersatzteilaustausch bei den Kollegen vom Traditionsbus Berlin GmbH März 2004 Einbau der Vorderachse und Lenkung Umsetzen des Oldies in unsere Hauptwerkstatt zum Aufziehen der fehlenden Bleche Februar 2004 Grundieren und Lackieren des Rahmens Hinterachse und Stoßdämpfer hinten montiert Lenkgetriebe eingebaut Januar 2004 Die Blattfedern der Vorderachse wurden zur Überholung weggebracht die Firma Weymann aus Osnabrück lieferte innerhalb von 14 Tagen Ersatz für die defekte Halterung der linken Blattfeder Entfernung der Spachtelmasse vom Fahrzeugheck Dezember 2003 Ausbau der
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