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  • Es war einmal... | Die Toskanafraktion
    Toskanafraktion belegt wurden Ihre meistgenug parteiinternen Kritiker wollten damit ausdrücken dass diese Leute das gute Leben der politischen Mühsal vorzögen und lieber Bistecca Fiorentina mit einem guten Brunello dem Lesen von Akten vorzögen Was für ein Missverständnis Hier erfahren Sie

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  • Missverständnisse | Die Toskanafraktion
    Gebilde zu tun sondern mit einem Lebensstil den man sich als toskanisch vorstellte Dies beruht aber bei oberflächlicher Betrachtung oft auf einem Missverständnis wenn damit ein Leben in Saus und Braus gemeint ist Das Geheimnis der toskanischen Lebensart liegt im Gegenteil im Einfachen aber gleichwohl durch seine Stilsicherheit und Harmonie Geschmackvollen Die Klarheit des Lichts in der Toskana in der eine einzigartige Kulturlandschaft entstand übt eine Faszination aus der sich

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  • Who's who | Die Toskanafraktion
    war die Contessa Maria Bianca Gaddi Pepoli die Tochter des Marchese Carlo Ginori dem Puccini La Bohème gewidmet hatte Es soll bürgerlich streng in den Familien der deutschen Linken zugegangen sein Agnoli und Krippendorf behielten Wurzeln in der Gegend Agnoli starb in seinem Haus bei Lucca Oskar Negt Foto hat in seinem Buch Faust Karrie r e Goethes Verweile Augenblick du bist so schön umgedichtet Werd ich beruhigt mich je Vom Streben nach der Mehrung meines Geldes Hab und Gut Vermögen zu Lasten Dritter links oder rechts vor mir hinter mir vom Wachstumspfad abgekommen als Toskana Fraktion vergnügt ab durch die Mitte in die Büsche gehen randvoll guten Weines mit dem begnügen was ich habe alle Fünfe gerade sein andere so leben lassen wie sie meinen mich römisch dekadent auf ein Speis und Trank Faulbett legen So sei es gleich um mich getan Aber das mit der Toskanafraktion begann erst danach Zu ihr wurden in der Öffentlichkeit immer wieder Björn Engholm und Oskar Lafontaine gezählt Engholm mag zwar eine Vorliebe für Armani Klamotten und guten Wein gehabt haben aber er legte Wert darauf in seinen Zeiten als Politiker nie in der Toskana Urlaub gemacht zu haben Das gleiche galt lange Zeit für den damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder der ebenfalls immer wieder zur Toskana Fraktion gezählt wurde aber seinen Urlaub an der Nordsee in Spanien oder in Positano machte Doch am 17 April 2003 ist Schröder dann endlich in der Toskana gesichtet worden Erzrivale Lafontaine verbrachte gerne seine Kurzurlaube um Ostern oder im Herbst in Capannori bei Lucca wo sein Freund der saarländische Wohnbaumanager Alfred Kern ein Anwesen hatte Die Bild Zeitung entdeckte 1991 Lafontaine mit seiner damaligen neuen Lebensgefährtin Christa Müller beim Frühstück über den Dächern von Florenz Der eigentliche Chef der Toskanafraktion war zunächst SPD Bundesgeschäftsführer Peter Glotz hier mit Ulrich Rosenbaum dem Autor dieser Website der jeden Sommer bei Castiglion Fiorentino Arezzo verbrachte jedenfalls so lange er mit der Kulturmanagerin Linda Reisch zusammen lebte Dort besuchte ihn 1989 der grüne Bundestagsabgeordnete Otto Schily den Glotz überredete zur SPD überzuwechseln Schily hatte zu dieser Zeit gerade ein Landgut in der Crete südöstlich von Siena ersteigert Schily war es auch der seinen Freund Joschka Fischer zwar nicht zum Sozialdemokraten aber wenigstens zum überzeugten Mitglied der Toskanafraktion machte Fischer beschrieb in seinem Buch Mein langer Lauf zu mir selbst wie er täglich auf staubigen Pisten bei Asciano seine Pfunde abtrainierte und sich von Schafskäse ernährte Auch ein anderer Schily Freund spielte immer eine wichtige Rolle der Berliner Verleger Klaus Wagenbach der in Montefollonico Ortsteil von Torrita di Siena wohnt wo auf dem Türschild steht Idee confuse Scritti vari Ingresso libero Konfuse Ideen verschiedene Schriften Eintritt frei Ein einziges Mal ist es zu einem realen Treffen der Toskanafraktion gekommen Am 11 Juli 1991 lud der ehemalige Stern Chefredakteur Heiner Bremer heute Polit Talker bei RTL und n tv anlässlich seines 50 Geburtstags in das Restaurant La Chiusa in Montefollonico ein Unter anderem waren Peter Glotz und Otto Schily sowie der Autor

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  • Archiv | Die Toskanafraktion
    der 90er Jahre Robert Gernhardt 1992 in der ZEIT Dokumente 2000 bis 2004 La Repubblica 24 6 2001 über diese Website dpa am 9 Juli 2003 über diese Website Berliner Zeitung 11 Juli 2005 über Klaus Wagenbach Dokumente 2005 ff

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  • Reiseziel Toskana | Die Toskanafraktion
    Die Toskanafraktion Website Navigation Überspringen Home Missverständnisse Who s who Archiv Reiseziel Toskana Kontakt Reiseziel Toskana Besuchen Sie bitte die Toskana Freunde Ulrich Rosenbaum 1996 2015 Nach oben

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  • Kontakt | Die Toskanafraktion
    s who Archiv Reiseziel Toskana Kontakt Seitenleiste Überspringen Impressum Ulrich Rosenbaum Chronist der Toskanafraktion Brentanostr 19 12163 Berlin Via Caselle 9 53040 Montepulciano Stazione Kontakt Bitte lassen Sie dieses Feld leer Bitte lassen Sie dieses Feld leer Name E Mail

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  • Otto Schily | Die Toskanafraktion
    die Etrusker ein sehr lebenslustiges gastfreundliches und friedliches Volk gewesen seien dann werden die Vorfahren von Gianni Brunelli gewiß Etrusker gewesen sein Das schmeichelt ihm aber Schmeicheleien hört er für sein Leben gern und verteilt sie ebenso freigiebig Genug über Gianni Was wäre er ohne Laura Sie kommt aus Sardinien und könnte inzwischen Professorin für Germanistik oder für Medizin oder für Astronomie sein aber sie traf Gianni und entschied sich für die Gastronomie Gäbe es sie nicht wäre die Osteria längst konkursreif denn am liebsten lädt Gianni alle Freunde in etruskischer Großzügigkeit ein ohne an die Kasse zu denken Ob die Sarden auch Etrusker waren wissen wir nicht wir wissen aber daß sie Sarden bleiben auch wenn sie schon seit Generationen in der Toskana leben Deshalb achten sie ein wenig mehr auf das Geld Ohne die Sarden wäre die Toskana in bestimmten Gegenden schon weitgehend entvölkert was d ie Toscani mit einem gewissen Murren eingesehen haben Auf Grund der sardischen Einwanderung ist die beste toskanische Käsesorte jetzt der sardische pecorino der beste Sieneser Notar ein sardischer Nobile und der beste Polizist ein sardischer Hirte Genaugenommen sollte ich über die Osteria Le Logge kein Sterbenswort schreiben sonst wird es dort womöglich noch voller als sonst Abends und meist auch mittags ist es schwierig einen Platz zu finden es sei denn man war so klug einen Tisch zu reservieren In der Osteria Le Logge entdecken unsere durch Maggi Soße Hamburger holländische Tomaten Pommes frites und chilenische Äpfel abgestumpften Geschmackssinne wieder daß Essen zur Kultur gehört daß es gut schmecken gut riechen und gut aussehen kann aber ohne Menkenkes ohne übertriebenes Zelebrieren Am besten bestellt man übrigens das Gericht das Laura sich selbst aus der Küche bringen läßt zum Beispiel Tagliata con funghi oder Terra di Siena oder Anatra all uva Otto Schily Anmerkung Gianni Brunelli ist im November 2008 überraschend verstorben 1994 schrieb Otto Schily ein Buch das sich mit der Vermarktung der Natur befasst Flora Fauna und Finanzen Hoffmann und Campe Hamburg Hier sein Fazit In der Landwirtschaft wird der notwendige ökologische und soziale Strukturwandel nur zu erreichen sein wenn wir versuchen durch gesellschaftliche Vernunft durch kooperative Verbindungen zwischen Erzeugern und Verbrauchern einen sinnvollen Umgang mit Geld zuwege zu bringen Das wäre dann sozusagen der ökologische soziale kulturelle aber auch ökonomische Befreiungsschlag Der Markt sollte nicht durch Preissubventionen geordnet werden in Wahrheit wird er dadurch in Unordnung gebracht sondern durch strikte Normen und sonstige staatliche Maßnahmen die die Einhaltung der Regeln für umweltverträgliche Anbau und Viehhaltungsmethoden sicherstellen Dazu gehören neben Verboten und Geboten unter anderem Bestandsobergrenzen für die Viehhaltung Verbot nicht artgerechter Massentierhaltung auch jährlich linear ansteigende Abgaben auf Mineraldünger und Pestizideinsatz Die ersparten Agrarsubventionen sollten durch Steuersenkungen in der gleichen Größenordnung den Verbrauchern zugute kommen die jedoch an die Bauern höhere Preise für die nach ökologischen Grundsätzen hergestellten Agrarerzeugnisse zu zahlen hätten Das Foto zeigt Schily bei der Landwirtschaftsmesse Qualivita in Siena Ostern 2002 mit Kammerpräsident Vittorio Galgani am Stand bayerischer Brauereien Behagen in der Toskana In Italien wartet das

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  • Peter Glotz | Die Toskanafraktion
    nicht mehr genau zu rekonstruieren ist Jedenfalls nannte der Publizist Johannes Gross am 1 Januar 1991 in der Zeitschrift Impulse ein paar führende SPD Politiker junge Taugenichtse parasitäre Erscheinungen Er meinte die mittelalten flippig auftretenden Herrschaften des Italienischen nicht kundig aber mit Häuslein in der Toskana ausgestattet Gemeint war ein Lebensstil ein Typus ein Meinungsstrom Das Unerträgliche waren Sätze wie Politik ist nicht alles Mailand ist schöner als Weimar Kultur

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