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  • Tierärztekammer Hamburg - → Katzen
    Verhaltensmedizin ein Teilgebiet tierärztlicher Arbeit 13 01 2013 Oft ist die Verhaltensmedizinerin nicht der erste Ansprechpartner für Verhaltensprobleme von Katzen Anders als bei Hunden ist dieser Zweig der Tiermedizin noch unbekannter und so gelten Katzen einfach als verrückt und schon immer etwas verschroben und erhalten nicht die ihrem psychischen Wohlbefinden angemessene Aufmerksamkeit Die Verhaltensmedizin ist vergleichbar mit der Psychiatrie in der Humanmedizin und befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Verhaltensstörungen und psychischen Erkrankungen bei Tieren Sie ist interdisziplinär und erfordert über die Kenntnisse und Erfahrungen der körperlichen klinischen Veterinärmedizin hinaus Zusatzqualifikationen in Verhaltenskunde Neurophysiologie Psychopharmakologie Psychologie Psychopathologie Tierschutz und Ethik Von Dr Andrea Böttjer Foto Hamburger Tierschutzverein ganzen Artikel lesen Katzenelend verhindern Katzen rechtzeitig kastrieren 19 01 2013 Vor dem ersten Freilauf sollten Tierhalter ihre Tiere kastrieren kennzeichnen und registrieren zu lassen dadurch wird unnötiges Katzenelend vermieden Immer noch werden eine Vielzahl von Katzen gehalten die sich regelmäßig im Freien aufhalten und nicht kastriert sind Die Tiere werden trächtig aber um die Jungtiere kümmert sich dann oft keiner mehr sie verwildern Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen weiterlesen Katzen und Singvögel Realität und Panikmache 02 05 2013 In der letzten Zeit wird in Zeitungsberichten über eine angebliche Gefährdung der Singvogelpopulation durch Katzen berichtet und daher Forderungen nach Katzen Steuern und Freilaufverbot gestellt Der deutsche Tierschutzbund hat in einer Pressemeldung von heute diese Berichte als unrealistisch und als Panikmache verurteilt die Gründe für den Rückgang der Singvogelpopulation liegt an der Vernichtung des Lebensraums und Nahrungsangebots für Vögel durch den Umgang des Menschen mit Natur und Umwelt weiterlesen Katzenhaltung in der Wohnung Viele Katzenhalter leben heutzutage in Wohnsituationen in denen sie ihrer Katze keinen Freilauf gewähren können oder sie kommen in die Situation dass ihre Katze nicht mehr raus kann und zukünftig in der

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  • Tierärztekammer Hamburg - → Heimtiere
    hartnäckig einige Irrtümer Erster Irrtum Hamster wären gute Einsteigertiere für Kinder Zweiter Irrtum Hamster die ausreichend mit Grünfutter versorgt werden bräuchten kein Wasser Dritter Irrtum Hamster wären reine Vegetarier Vierter Irrtum Hamster würden Laufradsüchtig Wie ist es nun richtig Bitte lesen Sie hier weiter Tipps zur Überwinterung von Landschildkröten Um die kalten Monate zu überstehen fallen Europäische Landschildkröten in der Natur in eine Kälte oder Winterstarre Im Gegensatz zu Winterschlaf

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  • Tierärztekammer Hamburg - Pferde
    sollte aus diesem Grund von der Möglichkeit gebrauch machen den Heißbrand fürdie Kennzeichnung von Pferden zu nutzen Auch wenn wie argumentiert die EU Vorgaben den Heißbrand zulassen heißt das nicht dass es ihn legitimiert Die dafür benötigten Ausnahmegenehmigung hat die Bundesrepublik noch nicht beantragt und das soll auch so bleiben erklärt Prof Dr Theo Mantel Präsident der Bundestierärztekammer Für äußerst bedenklich hält Mantel auch die Aussage eines Dermatologen aus der Humanmedizin der von einigen Abgeordneten auf seine mögliche Befangenheit als Hannoveranerzüchter angesprochen wurde Dieser bestritt dass die artgerechte Kennzeichnungsmethode eine negative Wirkung auf das Pferd habe denn das Brandzeichen gehe nur mit einer Verbrennung zweiten Grades einher Diese würde einen ganz natürlichen Vorgang darstellen denn die Haut des Pferdes sei evolutionsbiologisch auf oberflächliche Verbrennungen oder Verletzungen vorbereitet Foto DTB Die Bundestierärztekammer hatte bereits seit 2008 und zuletzt im Juli 2010 auf die Notwendigkeit einer Gesetzesänderung hingewiesen Da seit dem 1 Juli 2009 nach EU Recht alle neugeborenen Pferde in Deutschland mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden müssen hat der Heiß oder Schenkelbrand seinen Zweck Kennzeichnungsmethode verloren Daher entfällt der nach Tierschutzgesetz der vernünftige Grund einem Tier Schmerzen zuzufügen Ein Brandzeichen ist nur Werbung für den Zuchtverband Bei Pferden handelt es sich aber um Lebewesen die Schmerzen empfinden und nicht um Luxuskarossen empört sich Prof Dr Mantel weiter Bei den wenigen wirklich tierschutzrelevanten Neuerungen die das Tierschutzgesetzt vorsieht sei es ein Armutszeugnis nun auch noch das Schenkelbrandverbot zu kippen BTK 18 10 2012 Die Stellungnahmen der Experten finden Sie hier auf der Webseite des Bundestagessausschusses Schenkelbrand beim Pferd tierschutzwidrig 05 07 2010 BTK Berlin Die Bundestierärztekammer begrüßt den Beschluss des Bundesrates die Bundesregierung zu einer Gesetzesinitiative zum Verbot des Schenkelbrandes beim Pferd aufzufordern Das ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung Prof Dr Theo Mantel Präsident der Bundestierärztekammer lobt diese Initiative

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  • Tierärztekammer Hamburg - Tierschutz
    jetzt direkt beim Bauern zu bestellen Wieder Anstieg der Zahl der für Tierversuche eingesetzten Tiere im Jahr 2012 09 11 13 Das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMLV hat die Tierversuchszahlen für das Jahr 2012 veröffentlicht In Deutschland wurden im Jahr 2012 1 57 Millionen Wirbeltiere in Tierversuchen verwendet Hinzu kommen weitere 1 51 Millionen Tiere die für andere wissenschaftliche Zwecke eingesetzt wurden die nach dem Tierschutzgesetz in der 2012 geltenden Fassung nicht als Tierversuche einzustufen waren Darunter fallen zum Beispiel Tiere die für wissenschaftliche Zwecke getötet wurden ohne dass zuvor ein Eingriff an ihnen vorgenommen wurde Organe oder Zellmaterial von solchen Tieren werden unter anderem für Ersatz und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch verwendet Bei diesen Tieren ist seit mehreren Jahren ein zahlenmäßiger Anstieg festzustellen Ein weiterer Verwendungszweck ist die Aus Fort und Weiterbildung von unter anderem Tierpflegern Wissenschaftlern oder Tierärzten Die Gesamtzahl an Tieren die in Tierversuchen und für andere wissenschaftliche Zwecke eingesetzt wurden ist damit um 5 8 Prozent gestiegen Vollständige Meldung des BMELV vom 28 10 2013 mit Link zu den Tabellen mit den Versuchstierzahlen 2012 Bundestierärztekammer BTK fordert mehr Schutz von Tieren auf dem Transport 04 10 13 Anlässlich des heutigen Welttierschutztages appelliert die Bundestierärztekammer an die zukünftige Bundesregierung sich im Rahmen der deutschen EU Mitgliedschaft für konsequenteren Schutz von Tieren auf dem Transport stark zu machen Insbesondere geht es dabei um eine Begrenzung der Transportzeit auf acht Stunden und um die konsequente Kontrolle der Transporte durch qualifiziertes tierärztliches Personal Zur vollständigen Pressemeldung Forschungspreis für Alternativmethoden zu Tierversuchen 13 12 2012 Das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz BMELV hat am 13 12 2012 in Berlin den Forschungspreis für Alternativmethoden zu Tierversuchen vergeben In diesem Jahr geht der mit 15 000 Euro dotierte Forschungspreis an Dr Ralf Herwig für seine Arbeit Entwicklung eines systembiologischen Verfahrens zur Beurteilung der Karzinogenität von Chemikalien in der Leber Ein Verfahren zum Ersatz von Tierversuchen Weitere Informationen Betäubung gehört in Tierärztehand Bundestierärztekammer ist entsetzt über Aufweichung der Betäubungsregelung 12 12 2012 Eigentlich sollte ein erneuertes Tierschutzgesetz den Tieren mehr Schutz garantieren doch die Novelle verkam immer mehr zu einer Farce denn selbst die wenigen verbliebenen Verbesserungen sind mittlerweile vom Tisch So soll der umstrittene Schenkelbrand von Pferden erlaubt bleiben und ein Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration von 2017 auf das Jahr 2019 verschoben werden Nun platzt der Bundestierärztekammer allerdings der Kragen denn statt mehr Tierschutz droht von hinten durch die kalte Küche sogar eine Verschlechterung für die Tiere weiterlesen Tierschutz versus Lobbyismus 26 11 12 Peinliche Diskussion um den Heißbrand beim Fohlen blockiert die Novellierung des Tierschutzgesetzes Bramsche 26 November 2012 Damit hatte wohl niemand gerechnet Die kleine Lobby der Trakehner Hannoveraner und Holsteiner Pferdezuchtverbände hat es offenbar geschafft die Regierungsfraktionen zu spalten und Ministerin Ilse Aigner damit öffentlich zu brüskieren Obwohl durch eine rechtsverbindliche EU Verordnung die Kennzeichnung von Pferden mittels Mikrochip inzwischen sowieso zwingend vorgeschrieben ist scheint das Vorhaben Aigners gescheitert zu sein den Heißbrand als weitere Kennzeichnung zu verbieten Foto Anke Klabunde weiterlesen Die BTK begrüßt Bundestagsbeschluss Notimpfung als

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  • Tierärztekammer Hamburg - → Qualzuchten
    Stellungnahme der TVT August 2012 Es gibt zunehmend wissenschaftliche Untersuchungen ausdenen klar hervorgeht dass bei mehreren Hunderassen Körpermerkmale auftreten die zu Qualen und Leiden führen Dies ist die Folge einerverfehlten Zuchtlenkung durch die Organisationen der Hundezucht die ganz dringend Veränderungen erfordert Auch in den Kreisen der Züchter mehren sich die Stimmen die eine Veränderung fordern weiterlesen Dortmunder Appell für eine Wende in der Zucht zum Wohle der Hunde Im Mutterland

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  • Tierärztekammer Hamburg - Tierseuchen
    Ergebnis positiv gilt das Pferd als infiziert Zur Vorbeugung der EIA ist es für den Tierhalter lediglich möglich durch konsequente Bekämpfung der übertragenden Insekten und Hygienemaßnahmen das Ansteckungsrisiko zu reduzieren Einen zusätzlichen Schutz bieten die sogenannten Repellentien Das sind spezielle Wirkstoffe die direkt auf das Pferd aufgetragen werden um den Saugakt der Insekten zu vermeiden Um die Gefahr einer Einschleppung der Seuche und ihrer Verbreitung zu reduzieren empfehlen wir bei jeder Form von Neuzugängen oder Bestandswechsel eine Bescheinigung über das negative Ergebnis eines Coggins Tests zu verlangen Dies gilt besonders mit Blick auf möglicherweise illegale Importe von Pferden aus anderen Ländern insbesondere Osteuropa Achtung Bei der EIA handelt es sich um eine anzeigepflichtige Tierseuche deren Bekämpfung staatlich geregelt ist Schon der Krankheitsverdacht muss unverzüglich dem Veterinäramt angezeigt werden Dieses leitet dann weitere diagnostische Schritte und Maßnahmen zur Verhinderung der Virusverbreitung ein Hierunter fallen z B Maßnahmen wie Quarantäne von krankheitsverdächtigen Tieren Bestandssperrungen und Transportbeschränkungen Impfungen und Heilversuche sind verboten Da bisher kein geeigneter Impfstoff auf dem Markt existiert und latent infizierte Tiere eine Infektionsgefahr darstellen basiert die Bekämpfung neben der Durchführung von Sperr und Quarantänemaßnahmen bisher auf der Tötung infizierter Tiere Wie ist vorzugehen um die Ansteckende Blutarmut der Einhufer in Deutschland zu tilgen Dazu Prof Dr Dipl Gerald F Schusser Direktor der Medizinischen Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und Mitglied im Ausschuss für Pferde der Bundestierärztekammer Das Tiergesundheitsgesetz TierGesG vom 1 Mai 2014 legt den vorbeugenden Schutz Prävention vor Tierseuchen gesetzlich fest Damit betrifft das auch die anzeigepflichtige Tierseuche Ansteckende Blutarmut der Einhufer Die Prävention erfolgt durch Beibringen eines negativen Coggins Test Zeugnisses nicht älter als drei Monate bei Kauf Verkauf Bestandswechsel Turnierteilnahme oder Import TierGesG 6 1 Ziffer 8b 25 Alle übrigen Pferde Esel Maultiere oder Maulesel werden einer jährlichen Kontrolluntersuchung TierGesG 10 Monitoring unterzogen Die Blutuntersuchung zur Durchführung eines Coggins Testes wird laut TierGesG 5 3 in einer beauftragten Untersuchungseinrichtung vorgenommen Die Kosten der Untersuchung übernimmt die Tierseuchenkasse und die tierärztlichen Kosten werden vom Tierhalten Tiereigentümer getragen um eine Einhuferpopulation ohne Ansteckende Blutarmut Tierseuchenfreiheit laut TierGesG 9 in Deutschland zu haben Afrikanische Schweinepest kommt näher Update 01 10 2014 Die Bundestierärztekammer BTK nimmt die aktuelle Entwicklung des Seuchengeschehens hinsichtlich der Afrikanischen Schweinepest ASP insbesondere in den osteuropäischen Mitgliedstaaten Lettland Litauen Estland und Polen mit großer Besorgnis zur Kenntnis und stellt fest dass das Risiko der Einschleppung der Seuche nach Deutschland täglich weiter ansteigt Pressemitteilung der BTK vom 25 09 2014 und Resolution zur ASP vom 20 09 2014 Ende Januar 2014 trat die Afrikanische Schweinepest erstmals in Litauen in zwei Regionen an der Grenze zu Weißrussland auf und hat somit EU Gebiet erreicht Im Juni 2013 meldete Weißrussland in der Grenzregion zu Polen erste Fälle Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union kann nicht ausgeschlossen werden Über Transportfahrzeuge die aus betroffenen Regionen zurückkehren sowie mit Produkten aus nicht durchgegartem Fleisch Schinken Salami usw infizierter Schweine könnte das Virus weiter verbreitet werden Besonders das illegale Verfüttern von Speiseabfällen stellt hierbei eine Infektionsquelle dar Empfehlungen für

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  • Tierärztekammer Hamburg - → Tollwut
    nach einem tollwutverdächtigen Tierkontakt eine sofortige Impfung die sogenannte Postexpositionsprophylaxe PEP Fledermaustollwut in Deutschland 09 11 2013 Nicht ausgerottet ist in Deutschland die Fledermaus Tollwut Eine Impfung wirkt auch gegen diese Seuche von denen jährlich wenige Fälle angezeigt werden Fledermäuse sind nachtaktiv völlig harmlos und äußerst menschenscheu darum ist es sehr unwahrscheinlich von einer tollwütigen Fledermaus gebissen zu werden Im Herbst zeigen einige Arten allerdings ein sogenanntes Invasions Verhalten das dem Erkunden möglicher Winterquartiere dient Besonders die streichholzschachtelgroße Zwergfledermaus zieht es in Gebäude Dort verkriechen sich die Tiere hinter Bildern Vorhängen oder in Bodenvasen Verlassen die ungebetenen Gäste die Wohnung nicht gleich wieder meist in der Nacht wenn das Fenster geöffnet und das Licht ausgeschaltet wird hilft ein Anruf bei der kommunalen Naturschutzbehörde beim Naturschutzbund oder im Veterinäramt Dort existiert in der Regel eine Liste von Experten die beraten oder die streng geschützten Tiere fachgerecht ins Freie befördern Foto Wikipedia Auf keinen Fall darf eine Fledermaus aber mit bloßen Händen angefasst werden Wer einem verletzten oder flugunfähigen Tier helfen will sollte es mit festen Leder Arbeits oder Gartenhandschuhe aufnehmen oder vorsichtig in ein dickes Hand Tuch wickeln und dann in eine verschließbare Pappschachtel setzen Es empfiehlt sich den Deckel mit einem Gummiband oder Klebestreifen zu fixieren damit die Fledermaus ihn nicht abheben kann Sollte es trotzdem passieren dass man von einer Fledermaus gebissen oder gekratzt wird ist es wichtig die Wunde umgehend mit Wasser und Seife zu reinigen und sofort einen Arzt aufzusuchen Eine unbehandelte Ansteckung verläuft für den Menschen tödlich Die einzige lebensrettende Maßnahme nach einem tollwutverdächtigen Tierkontakt ist darum eine sofortige Impfung Welttollwuttag die tödliche Seuche ist noch nicht ausgerottet 24 09 13 Seit 2008 gilt Deutschland als tollwutfrei zumindest was die klassische Tollwut anbelangt für die der Fuchs in Europa der wichtigste Überträger ist Foto Wikipedia Anlässlich des Welttollwuttages am 28 September warnt die Bundestierärztekammer BTK aber dringend davor Hunde aus Urlaubsländern wie der Türkei Serbien Nordafrika oder Thailand mitzubringen denn dort ist die anzeigenpflichtige Tierseuche noch immer verbreitet Erst im August wurde im Landkreis Bamberg bei einem aus Marokko eingeführten jungen Hund die Tollwut festgestellt Deshalb sollten sich Individual oder Rucksackreisende in afrikanische asiatische oder südamerikanische Länder vorbeugend gegen Tollwut impfen lassen Auch muss die vorbeugende Impfung von Hunden und Katzen bei Urlaubsreisen beachtet werden Ob im Inland eine Impfung erforderlich ist sollte mit dem Tierarzt besprochen werden Die Seuche kann jederzeit wieder nach Deutschland eingeschleppt werden und im Verdachtsfall muss ein ungeimpftes Tier getötet werden Nicht ausgerottet ist in Deutschland die Fledermaus Tollwut weiterlesen Tollwutfall durch Hundewelpen aus Marokko im Landkreis Bamberg Am 25 Juli wurde im Landkreis Bamberg bei einem Junghund Tollwut nachgewiesen Der fünf Monate alte Hund stammte aus Marokko und war vierzehn Tage vor dem Erkrankungsausbruch eingeführt worden Laut Impfpass erfolgte in Marokko die vorschriftsmäßige Tollwutimpfung allerdings wurde die für die Einfuhr ebenfalls gesetzlich vorgeschriebene Tollwut Antikörper Titerbestimmung nicht durchgeführt und die danach erforderliche Wartezeit von mindestens drei Monaten im Ursprungsland ebenfalls nicht eingehalten Wenige Tage nach der Einfuhr erkrankte der Junghund

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  • Tierärztekammer Hamburg - → Staupe
    sie fälschlicherweise annahmen dass diese gefährliche Krankheit heutzutage nicht mehr relevant sei Das ist eine Täuschung wie manche Hundehalter aus leidvoller Erfahrung besonders bei Welpen und alten Hunden jetzt erleben mussten Die Behandlung einer Staupeinfektion ist kaum möglich Tiere die die Erkrankung überlebt haben behalten häufig lebenslange Schäden wie zum Beispiel das sogenannte Staupegebiss ein Zahnschmelzdefekt zurück Dabei ist die Impfung gegen die Staupe die wohl bekannteste Infektionskrankheit des Hundes gut wirksam und sollte für jeden verantwortungsvollen Hundehalter eigentlich Standard sein Nur ein lückenloser Impfschutz garantiert die Gesundheit des Tieres Die Infektion erfolgt in der Regel durch direkten Kontakt mit einem erkrankten Hund oder mit einem kranken oder verendeten Wildtier wie Fuchs oder Marder die die Krankheit ständig verbreiten Das Krankheitsbild der Staupe ist vielgestaltig und führt häufig zum Tod Erste Anzeichen sind hohes Fieber Fressunlust und Mattigkeit des Hundes Es können dann im weiteren Verlauf bestimmte Organe oder Organsysteme besonders betroffen sein so dass man von der von der Lungenstaupe Darmstaupe oder Nervenstaupe sprechen kann Je nach Organ zeigt das erkrankte Tier Husten Atembeschwerden Erbrechen Durchfall Bewegungsstörungen Lähmungen Krämpfe oder Hautveränderungen Die Grundimmunisierung sollte bei Welpen im Alter von acht Wochen erfolgen vier Wochen später dann die zweite und

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