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  • Jahrbuch
    978 Artikel erschienen Sie können auf 3 Arten im Gesamtinhaltsverzeichnis aller bisherigen Jahrgänge stöbern 1 In der Datenbank des Jahrbuchs Handschuhsheim können Sie in allen bisherigen Jahrgängen von 1981 bis 2015 nach Autoren Themen oder ganzen Inhaltsverzeichnissen eines Jahrbuchs suchen 2 Das nach Autoren sortierte Inhaltsverzeichnis aller bisherigen Jahrgänge finden Sie hier 3 Und falls Sie das gesamte Inhaltsverzeichnis als Excel Tabelle herunterladen möchten können Sie das hier tun Neue

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  • Die Romanows auf der Krim
    192 7 erschienen In einer kleinen Matinee wurden die in der Tiefburg versammelten Gäste die an russischer Geschichte und vor allem an deren deutsch russischen Verbindungen interessiert waren nach einer musikalischen Einstimmung der jungen Akkordeonkünstlerin Anna Wege vom Vorsitzenden des Stadtteilvereins Martin Hornig willkommen geheißen Er ging dabei auf die 15jährige Partnerschaft mit dem Kiewskij Rayon der Stadt Simferopol ein deren Jubiläum ausschlaggebnd für die Aufnahme des gemeinsam mit einem ukrainischen Verlag herausgegebenen Buches war Im Hauptteil der Präsentation stellte der Übersetzer des Buches Gerhard Genthner die vielen dynastischen Beziehungen zwischen Deutschen und Russen heraus indem er aufzeigte dass die Zarendynastie der Romanows sich fast durchweg deutscher Prinzessinnen als Gattinnen für ihre Thronfolger bediente Dass die Zarenfamilien sich die klimatisch begünstigte und kulturhistorisch interessante Halbinsel Krim als Ziel für den Bau ihrer Paläste erwählte erkläre noch heute die Vorliebe der Russen für ihr Urlaubstraumgebiet der Krim und den seit dieser Zeit boomenden Tourismus an diesem Teil des Schwarzen Meeres Das Besondere an dem vorliegenden Buch ist dass es die gängigen Genres Reiseführer Memoiren Kunstgeschichte und Kulturgeschichte miteinander verbindet und nahezu jeden Leser anzusprechen vermag Die reiche Bebilderung mit Fotos der Paläste und ihrer Umgebung sowie ihrer adligen Bewohner lädt zum

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  • Inhalt
    Reiterverein Demo 25 7 2012 demonstration Dateien filelist xml 22 Hensemer Ar Tiefburgplatz 1 Tiefburgplatzfest Kerwe 2012 Dossenh Landstr DossenhLandstr Dateien filelist xml Sommertagzug 12 Aktion 2012 Neujahrempfang 12 20 Jahre Auftakt 2011 Martinszug 2011 21 HendsemerArt Kerwe 2011 Kahlschlag im ÖV Sommertagszug 11 Krimreise 2011 Plätze in HSH Plaetze Stadtplanungsamt pdf Neujahrempfang 11 Weihnachtstand Wegbereiter des christlich jüdischen Dialogs Martinszug 2010 Ehrenbürgerschaft 20 HendsemerArt Kerwe 2010 Sanierte B3 fertig Sommertagzug 10 Neujahrempfang 10 Schofmainzelfest 09 Martinszug 2009 19 Hendsemer Art 19 HA Flyer pdf Bild des Monats Auflösungen Kerwe 2009 Kommunalwahl 2009 Presse Kommunalwahl 2009 images HHF RNZ 2009 05 12 Wahlumfrage RNZ pdf Sommertagzug 09 Neujahrempfang 09 Linie 21 nur noch halb Linie21 Sommer 2011 pdf Schofmainzelfest 08 Martinszug 2008 18 Hendsemer Art hendsemer art 2008 Dateien filelist xml Die Romanows auf der Krim Kerwe 2008 Krimreise 2008 Sommertagszug 08 Neujahrempfang 08 Mitgliedsvereine Schofmainzelfest 07 Martinszug Martinszug 2007 Martinszug 2003 Martinszug 2002 Besuch von der Krim 2007 17 Hendsemer Art Kerwe 2007 Linie 21 Sommertagzug 07 Neujahrempfang 07 Lehrpfad HHF Schofmainzelfest 06 Martinszug 2006 16 Hendsemer Art Kerwe 2006 Baustellenfest Sommertagzug 06 Neujahrsempfang 06 Schulkontakte Schofmainzelfest 05 Spendenaufruf Autobahnzubringer Nord Absichtserklärung OB Weber und Prof Hommelhoff Wahlversprechen der

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  • 1250 Jahrfeier
    Hendsemer Herolde den abschließenden Teil des Abends gestaltet der Orchesterverein mit einem bunten Melodienreigen Der Eintritt zum Festakt kostet 10 pro Person und schließt Imbiss und Getränke ein Karten gibt es in der Geschäftsstelle des Stadtteilvereins in der Tiefburg sowie in der Bücherstube Kaiser Götzmann an der Tiefburg Ein farbenfrohes Spektakel beendet den Festabend Ab 22 15 Uhr verleiht ein Feuerwerk über der Tiefburg dem Handschuhsheimer Wahrzeichen eine nicht alltägliche Beleuchtung Wegen des Feuerwerks ist der Tiefburgplatz an diesem Abend gesperrt und wir bitten die Besucher am besten ohne KFZ in den Ortskern zu kommen Die Festwoche 1250 Jahre Handschuhsheim mündet in die Hendsemer Kerwe die vom 20 bis 22 Juni in der Tiefburg und drum herum auf der Festmeile vom Hans Thoma Platz bis zum Erich Hübner Platz stattfindet Die Attraktionen der Kerwe gehen aus dem Veranstaltungsplakat hervor Den feierlichen und offiziellen Abschluss der Festwoche bildet ein ökumenischer Gottesdienst am Sonntag 21 Juni 2015 um 10 00 Uhr in der St Vituskirche in dessen Rahmen die neue Glocke geweiht wird Am Sonntag zuvor dem 14 Juni lädt das Haus Philippus Zeppelinstraße 9 zu einem Sommerfest mit Festakt zu seinem 60 jährigen Bestehen ein Über die vielen weiteren im Jubiläumsjahr noch anstehenden Veranstaltungen informiert auch das neue Handschuhsheimer Jahrbuch das zum Preis von 6 in den meisten Geschäften des Stadtteils erhältlich ist Bilder vom Festumzug am Sonntag 22 März 2015 Bilder von der Weihe und dem Aufzug der Jubiläumsglocke nach dem ökumenischen Festgottesdienst Der Obst und Gartenbauverein Heidelberg Handschuhsheim prämiert im Jubiläumsjahr die schönsten Grünen Wohnzimmer in Handschuhsheim Wie haben Sie Ihren Hof Ihren Garten den Durchgang gestaltet Wie entsteht die Lebensqualität im Freien Die schönsten Grünen Wohnzimmer wollen wir prämieren mit echten Handschuhsheimer Preisen Jubiläumsspende für den Stadtteilverein Handschuhsheim Mit einer Vielzahl an Veranstaltungen stellt der Stadtteilverein Handschuhsheim das

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  • Kiewskij Rayon
    Internetseite ist dazu bisher Folgendes zu sehen Festakt 20jähriges Jubiläum der Stadtteilpartnerschaft zwischen Handschuhsheim und Kiewskij Rayon Humanitäre Hilfsaktion 2013 Aktion 2012 Stand auf Weihnachtsmarkt und Spendenaktion 2010 Die Romanows auf der Krim Ehrenbürgerschaft von Simferopol für Martin Hornig Erste

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  • Spaziergang durch Handschuhsheim
    ist die St Vituskirche Der Grahampark mit Schlösschen und Carl Rottmann Saal Das Handschuhsheimer Schlösschen die heutige Musik und Singschule Die Friedenskirche In der Spitze der Friedenskirche brütete im Mai und Juni 2002 wieder ein Turmfalkenpaar Rechts eins der zwei 10 Tage alten Jungen Das alte Rathaus Die schöne Allee der Steubenstraße und der Handschuhsheimer Landstraße Ein Handschuhsheimer aus dem Feld und Handschuhsheim vom Feld aus Mühltalstraße Löbingsgasse Der Blütenweg

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  • Autobahnzubringer Nord
    29 12 04 CDU Gemeinderat Prof Dr Hans Günther Sonntag hat im letzten Stadtblatt des Jahres 2004 in einem Beitrag der CDU Fraktion eine neue Variante eines Nordzubringers durch das Handschuhsheimer Feld vorgeschlagen Ich könnte mir aber vorstellen dass mit einem Lösungsvorschlag der in der gradlinigen Verlängerung der Tiergartenstraße zur Autobahnbrücke eine Verbindung zur Autobahnauff ahrt Dossenheim herstellt für das Teilstück Kläranlage müsste eine gesonderte Lösung erarbeitet werden der geringfügigste Einschnitt in das Handschuhsheimer Feld möglich wäre Mit einer solchen Lösung wäre zudem eine deutliche Verkehrsentlastung auf der B 3 verbunden was den Handschuhsheimern wiederum zugute käme Wie ist diese Variante zu bewerten Die Hauptverkehrsströme in das Neuenheimer Feld kommen aus dem Süden und Südwesten Für diese Verkehrsströme brächte die Fahrt über einen Nordzubringer eine Fahrtverlängerung um 4 bis 12 km pro Tag also 8 bis 24 km mehr oder pro Fahrzeug jährlich 2000 bis 6000 km mehr Das wäre nicht nur eine langfristige Verschwendung von Ressourcen es wäre auch wenig attraktiv Herr Prof Sonntag zeigt mit seiner Aussage mit einer solchen Lösung wäre eine deutliche Verkehrsentlastung auf der B 3 verbunden dass er die vorliegenden Untersuchungen zu diesem Thema noch nicht kennt Die ptv Verkehrsuntersuchung ergab dass der ursprünglich geplante Kleine Nordzubringer den Verkehr auf der B3 in Handschuhsheim gerade um 5 8 und auf der Ernst Walz Brücke nur um 3 7 reduzieren würde Im Gegensatz zu dem Kleinen Nordzubringer wäre die Entlastungswirkung eines geradlinigen Nordzubringers westlich der Dossenheimer Umgehungsstraße noch geringer da er kaum Verkehr von der B3 aus Schriesheim Dossenheim etc aufnehmen würde Die Berechnungen ergeben eine nicht spürbare Entlastungswirkung für die B3 in Handschuhsheim von unter 3 5 Die Entlastungswirkung für die Ernst Walz Brücke läge bei nur 3 7 Im Vergleich dazu nahm der Verkehr auf der B3 in Handschuhsheim z B allein durch die Taktverdoppelung der OEG um 12 9 ab Das größere Problem liegt aber in der Unpraktikabilität dieses Vorschlags Sollte der Gemeinderat diese Variante als Lösung favorisieren wäre eine problematische Entwicklung vorgezeichnet Zunächst würde die technische Untersuchung ergeben dass die nach dem Vorschlag nötige Überbrückung der Kläranlage sehr teuer wäre Eine Verschwenkung nach Osten würde diese Kosten sparen Damit läge der Nordzubringer aber genauso wie unmittelbar westlich der Kläranlage in einem für die Naherholung äußerst sensiblen Bereich des Handschuhsheimer Felds Die nächste wesentlich größere Hürde für diese Variante ist die Tatsache dass sie auf Dossenheimer Gemarkung auf einer Länge von 1200 m neu gebaut werden müsste und die Neubaustrecke außerdem 500 m länger wäre als beim Kleinen Nordzubringer Es ist nicht anzunehmen dass die Gemeinde Dossenheim Gelände für eine neue Straße zur Verfügung stellt die in geringem Abstand parallel zu der bestehenden Umgehungsstraße verläuft und die ihr keine Entlastung bringen würde Falls Dossenheim aus verständlichen Gründen diesem Neubau nicht zustimmt und z B keinen Bebaungsplan beschließt mit dem Dossenheimer Grundstücksbesitzer enteignet werden könnten würde die Straße noch ein Stück weiter nach Osten wandern und läge dann wieder genau auf der ursprünglich für den Kleinen Nordzubringer vorgesehenen Trasse mitten durch das Handschuhsheimer Feld Besser als neue Trassen für Straßen durch das Handschuhsheimer Feld zu erfinden wäre endlich mit vereinten Kräften daran zu gehen die rund 20 Maßnahmen umzusetzen mit denen das Neuenheimer Feld besser erschlossen werden kann und von denen die wichtigsten schon vor über einem Jahrzehnt beschlossen aber bisher nicht umgesetzt wurden 15 6 05 Der aktuelle Stand im Jahr 2005 ist in einem Artikel im Jahrbuch Handschuhsheim 2005 beschrieben den Sie hier als PDF Datei anschauen können 28 8 05 Eine beeindruckende Aktion führte die Stadtverwaltung Heidelberg am 28 8 2005 zusammen mit den Hendsemer Herolden dem Orchesterverein Handschuhsheim den Freiwilligen Feuerwehren Handschuhsheim und Neuenheim HeidelbergCement und der Heidelberger Brauerei durch Straßenbahnen brauchen 14 mal weniger Platz als Autos 29 9 05 Einen schweren Rückschlag haben die Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Neuenheimer Feld und in Handschuhsheim erlitten Der CDU Landtagsabgeordnete Werner Pfisterer der schon immer gegen eine Parkraumbewirtschaftung war setzte in Stuttgart durch dass die Landesregierung alle Planungen der Universität stoppte Dadurch können die großen Parkflächen im Neuenheimer Feld vorerst nicht bewirtschaftet werden und die Beschäftigten der Universität der Kliniken und der Pädagogischen Hochschule nicht in den Genuss eines Jobtickets kommen obwohl die Universiät bereits über eine Million Euro für die Parkraumbewirtschaftung ausgegeben und Mitarbeiter neu eingestellt hat Die ca 6 000 Stellplätze im Neuenheimer Feld nehmen eine Fläche von ca 130 000 qm ein Zum Vergleich Dies entspricht 20 mal der gesamten Fläche des Uniplatzes in der Altstadt oder 150 mal der Fläche des Tiefburgplatzes Diese Fläche wird dem Autoverkehr vom Land bisher kostenlos zur Verfügung gestellt Nutzer von S Bahn Straßenbahn oder Bus dagegen müssen nach dieser Intervention von Herrn MdL Pfisterer weiter 60 pro Monat zahlen anstatt ein Jobticket für 25 nutzen zu können Aus den vorliegenden Verkehrsgutachten ergibt sich dass bei Realisierung von Parkraumbewirtschaftung und Job Ticket der Verkehr auf der B 3 in Handschuhsheim um rund 2 300 Fahrzeuge pro Werktag abnehmen wird Die verhinderte Parkraumbewirtschaftung hat also Handschuhsheim jedes Jahr mit rund 600 000 unnötigen Autofahrten belastet Nimmt man Bergheim dazu werden dadurch jedes Jahr 1 9 Millionen unnötige Autofahrten verursacht Dadurch werden jährlich 1 800 kg unverbrannte zum Teil krebserzeugende Kohlenwasserstoffemissionen 3 800 kg Stickoxide 140 kg lungengängiger Feinstaub und 2 300 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid unnötig aus Auspuffrohren in die Luft gepustet 7 10 05 Uni Rektor Prof Hommelhoff lehnt die geplante Straßenbahntrasse durch die Straße Im Neuenheimer Feld rundweg ab Diese wird vom Stadtentwicklungsausschuss den Bezirksbeiräten Neuenheim und Handschuhsheim der Stadtverwaltung und von Verkehrsplanern als die sinnvollste Lösung angesehen in Grafik orange Stattdessen soll seiner Meinung nach die Straßenbahn über den Klausenpfad laufen rot Dies macht verkehrlich jedoch keinen Sinn da eine Straßenbahn dort fahren muss wo die Fahrgäste ein und aussteigen wollen Bei einer Trasse über den Klausenpfad könnten zwei heutige Haltestellen nicht mehr bedient werden Haltestelle Technologiepark Berliner Straße und Max Planck Institut für Völkerrecht PH der Fußweg zum Zentrum der Universität wäre wesentlich größer und der Trassenneubau wäre um 0 7 km länger als bei einer Abzweigung

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  • Straßenbahn NHF
    n Entschuldigen Sie jetzt meine klaren Worte Ich fühlte mich in den letzten Jahren total verarscht Die Universität hat nicht mit offenen Karten gespielt sie wollte von Anfang an diese Trasse nicht Die von ihr vorgebrachten Argumente waren nicht ehrlich Immer wenn ein Argument widerlegt war kam ein neues Die Trasse ist gut für die Menschen die dort arbeiten und gut für die Menschen in der Stadt und deshalb werde ich heute für diese Trasse stimmen Es ist schade dass Heinz Reutlinger im Juni 2009 nicht mehr für den nächsten Gemeinderat kandidieren wird Endgültig wird der Gemeinderat am 21 4 2009 ab 16 30 Uhr über die Trasse entscheiden Diese Sitzung wird öffentlich sein 21 4 2009 Der Gemeindrat beschließt mit Vierfünftel Mehrheit 30 7 2 endlich die Straßenbahnerschließung des Uni Campus auf der Straße Im Neuenheimer Feld Damit geht eine 15 Jahre lange Diskussion erfolgreich zu Ende Alle Mitglieder der SPD der GAL der GRÜNEN der FWV der generation HD der Bunten Linken und Oberbürgermeister Dr Würzner stimmten für den Beschluss Von der CDU stimmten Kristina Essig Margret Dotter Heinz Reutlinger Otto Wickenhäuser und Ernst Gund dafür während Jan Gradel Prof Dr Hans Günther Sonntag Klaus Weirich und Monika Frey Eger die Beschlussvorlage von Oberbürgermeister Dr Würzner ablehnten Werner Pfisterer der im Vorfeld der Gemeinderatsentscheidung den Beschluss in der Öffentlichkeit heftig abgelehnt hatte war nicht anwesend Von der FDP stimmte nur Dr Annette Trabold dafür obwohl die FDP die Straßenbahn auf dieser Trasse in ihrem Wahlprogramm hat Margret Hommelhoff FDP lehnte die Straßenbahn vehement ab und Karl Breer FDP enthielt sich Die HEIDELBERGER lehnten den Beschluss ab Wolfgang Lachenauer forderte zum wiederholten Mal die Straßenbahn nur als Stichstrecke was für Handschuhsheim und die Bergstraße die bekannten gravierenden Nachteile Verkehrszunahme auf der Dossenheimer Landstraße und Berliner Straße hätte Vor der Abstimmung platzte noch eine kleine Bombe als bekannt wurde dass Uni Rektor Prof Eitel in den letzten Tagen vor der Abstimmung verschiedene Gemeinderäte angerufen und signalisiert hatte dass die Universität einer Straßenbahn auf der Trasse Straße Im Neuenheimer Feld eventuell zustimmen könne wenn gleichzeitig der Klausenpfad für den Autoverkehr ausgebaut würde Mit diesem Vorgehen bestätigte Rektor Eitel indirekt dass die in den letzten Jahren von der Universitätsleitung gegen die Straßenbahn vorgetragenen Argumente wie elektromagnetische Felder oder Erschütterungen mit denen die Straßenbahn bisher verhindert wurde und wegen der mehrere teure Gutachten erstellt wurden vorgeschobene Argumente waren Zum Glück ließ sich vom Gemeindrat niemand auf einen solchen Kuhhandel ein Es ist jedoch zu befürchten dass die Universität auch in Zukunft in dieser Frage nicht locker lassen wird um langfristig eine Ausdehnung ins Handschuhsheimer Feld vorzubereiten anstatt auf dem Campus flächensparender zu bauen Nach diesem Gemeinderatsbeschluss kann die RNV jetzt die Planung für die Straßenbahn auf der Trasse Straße INF fortführen und das Planfeststellungsverfahren beim Regierungspräsidium Nordbaden beantragen Bericht des Rhein Neckar Fernsehens Am 21 22 11 2009 erschien in der RNZ ein Artikel über die Finanzierung des geplanten Neckarufertunnels der aufhorchen lässt Darin erklärt der für Zuschüsse des Landes zuständige Ministerialrat Klaiber dass sich Heidelberg entscheiden müsse für welches Projekt es Geld aus Stuttgart wolle Man erinnert sich dass bereits im März die CDU im Gemeinderat die Befürchtung äußerte dass zwischen der geplanten Straßenbahnanbindung des Uni Campus und dem Neckarufertunnel eine finanzielle Konkurrenz besteht Da der Neckarufertunnel mindestens 180 Millionen davon 120 Millionen Zuschüsse kosten soll könnte er tatsächlich die dringend notwendige Entlastung durch die Straßenbahnanbindung des Uni Campus verhindern oder auf viele Jahre verzögern Rhein Neckar Zeitung 02 12 2009 Straßenbahn Eitel ist kompromissbereit Von Holger Buchwald und Timo Teufert Lange hat sich die Universität gegen eine Straßenbahntrasse durch die Straße Im Neuenheimer Feld gewehrt Jetzt scheint Uni Rektor Bernhard Eitel kompromissbereit zu sein Im RNZ Gespräch erläutert er seine Vorstellungen einer Strecke durch den Campus und seinen Lösungsvorschlag für den Autoverkehr Können Sie mit dem Gemeinderatsbeschluss zur Straßenbahn ins Neuenheimer Feld eigentlich leben Bis jetzt sagt der Beschluss ja nur dass der Gemeinderat die Straßenbahn will Auf dieser Basis hat der Oberbürgermeister jetzt ein Mandat sich der Sache anzunehmen Egal was am Ende dabei herauskommt die Position der Universität ist ganz simpel Wir wehren uns nicht gegen eine Campus Bahn wir sind sogar sehr dafür wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllt Was heißt das genau Sie darf nicht kontaminieren zum Beispiel im Sinne von Erschütterungen und Magnetfeldern Aber da herrscht weitgehend Konsens Und dann kann ich nicht akzeptieren dass die Bahn den Campus zerschneidet Im Augenblick ist geplant die Bahn mit 50 Studentenkilometern über den belebten Campus fahren zu lassen und das auf einer zweigleisigen Trasse die Sie absperren müssen Niemand würde auf die Idee kommen eine Straßenbahn mit dieser Geschwindigkeit durch eine Fußgängerzone fahren zu lassen Und man will zusätzlich den Individualverkehr weiter über die Straße Im Neuenheimer Feld fahren lassen Und da wird es absurd Warum Entweder das Argument ist richtig dass die Bahn die Menschen rein in das und wieder raus aus dem Neuenheimer Feld bringt Dann brauche ich den Individualverkehr nicht mehr in der jetzigen Form Oder aber das Argument ist nicht richtig dann brauche ich aber keine Straßenbahn Und was stellen Sie sich vor Ich will dass die Straße Im Neuenheimer Feld zurückgebaut wird zu einer reinen Innencampus Erschließungsstraße zum Beispiel für Feuerwehr und Krankenwagen Und ich will dann dort eine Straßenbahn zwischen Berliner Straße und Versorgungszentrum Medizin die als Campus Bahn fährt Mit einem begehbaren Gleisbett egal ob Rasen oder Stein über das die Studenten gehen können ohne die Gefahr dass sie eine Bahn mit 50 Stundenkilometern erfasst Dann kann man mit mir über alles reden Der Campus ist mit Tausenden von Studenten wie ein innerstädtischer Bereich da kann ich mir keine zweigleisige Trasse wie auf der Berliner Straße vorstellen Sie möchten dann die Autos über den Klausenpfad führen Der Individualverkehr soll raus auf die Klausenpfadtrasse wenn es sein muss auch nur bis zum Versorgungszentrum Gibt es Reaktionen von der Stadt Das wäre ja durchaus ein Kompromiss Der Oberbürgermeister und der Baubürgermeister sehen die Chancen Der Campus Neuenheimer Feld ist der Campus in Deutschland Das ist ein Pfund das Heidelberg wirtschaftlich und wissenschaftlich gar nicht hoch genug einschätzen kann Und da draußen haben wir jetzt schon einen Verkehrsstrom zum Zoo und den anderen Einrichtungen am Neckar die mit der Universität wenig zu tun haben Was wir nicht zulassen können ist dass die Stadt ihre Erschließungsprobleme einseitig über den Campus und die Universität abfedert Und die fünfte Neckarquerung Die fünfte Neckarquerung wäre sicherlich überlegenswert Aber das ist eine politische Entscheidung der Stadt Da mische ich mich nicht ein Ist der Klausenpfad denn die Bebauungsgrenze für Sie Ja alles andere ist doch Utopie Aber wenn wir die neuen Bauprojekte auf den Freiflächen innerhalb des Campus realisieren dann brauchen wir mit der Campus Bahn eine Verkehrsführung des verbleibenden Individualverkehrs über den Klausenpfad Denn es gibt jetzt schon Institute für die wir kaum noch die erforderlichen technischen Voraussetzungen gewährleisten können weil die Erschütterungen von der Berliner Straße so groß sind Wir bauen aber in Zukunft immer sensiblere Geräte für die der Verkehr eine immer größere Beeinträchtigung darstellt Nimmt man keine Rücksichten auf die Bedürfnisse der Universität dann sägt man in Heidelberg an dem Ast auf dem man sitzt von Arbeitsplätzen bis hin zu wissenschaftlicher Reputation 80 Prozent der Heidelberger leben direkt und indirekt von Wissenschaft und Forschung In unseren Berufungen in den Naturwissenschaften und in der Medizin sind wir in erster Linie so erfolgreich gerade wegen der hervorragenden interdisziplinären Vernetzung auf dem Campus Neuenheim deshalb wollen exzellente Forscher nach Heidelberg Der internationale Ruf Heidelbergs beruht nicht zuletzt auf diesem Campus Nachdem die Universität eine Straßenbahnerschließung des Uni Campus über ein Jahrzehnt mit vorgeschobenen technischen Argumenten verhindert hat lässt sie dieses Argument jetzt nach dem eindeutigen Beschluss des Gemeinderats fallen Allerdings versucht Rektor Eitel noch einmal die Straßenbahn dazu zu benutzen um die Pläne der Universität nach Norden durchzusetzen Die von ihm dafür vorgebrachten Argumente sind genauso wenig stichhaltig Der Verkehr zum Zoo zu den Sportstätten zum Schwimmbad und zum Schwimmbad Musikclub findet zu anderen Zeiten statt als die Rush Hour des Unigeländes Insofern ergänzen sich diese Verkehre ideal Es wäre absurd dafür eine eigene zusätzliche Straße durch das Handschuhsheimer Feld zu bauen Bemerkenswert ist außerdem die Plattheit der Argumentation des Direktors eines Geographischen Instituts Entweder das Argument ist richtig dass die Bahn die Menschen rein in das und wieder raus aus dem Neuenheimer Feld bringt Dann brauche ich den Individualverkehr nicht mehr in der jetzigen Form Oder aber das Argument ist nicht richtig dann brauche ich aber keine Straßenbahn Es zeigt dass dem Uni Rektorat die Argumente ausgehen Mannheimer Morgen 16 September 2010 Nahverkehr Am 22 September beschäftigt sich der Stadtentwicklungs und Verkehrsausschuss mit der Erschließung des Geländes Straßenbahn nimmt Kurs aufs Feld Von unserem Redaktionsmitglied Daniel Bernock Die Stadt will die schon seit Jahren diskutierte Anbindung des Neuenheimer Feldes an das Straßenbahnnetz voranbringen Das Thema steht auf der Tagesordnung des Stadtentwicklungs und Verkehrsausschusses der am Mittwoch 22 September über den aktuellen Stand der Verhandlungen informiert wird Zum ersten Mal werden konkrete Daten genannt Laut Informationsvorlage der Stadt Heidelberg könnte der frühestmögliche Baubeginn voraussichtlich Ende 2012 sein Die Universität steht dem Umbau der Straße Im Neuenheimer Feld weiterhin kritisch gegenüber Wir sind durchaus für eine Erschließung des Feldes jedoch durch den Klausenpfad sagt die Pressesprecherin der Universität Marietta Fuhrmann Koch Die Bahnlinie durch die Straße Im Neuenheimer Feld durchschneide den Campus und damit die Forschung Trasse nicht durch Klausenpfad Auch in dem Ausschuss sind die Mitglieder geteilter Meinung Schon viel zu lange wird über die Anbindung des Gebiets diskutiert findet Christian Weiss vom Bündnis 90 Die Grünen Wir sind mit dem ganzen Zeitablauf nicht zufrieden Die Straßenbahn im Neuenheimer Feld muss jetzt angegangen werden Er findet die Zweifel der Universität unberechtigt Die Straßenbahn in Mannheim durchschneidet doch auch nicht die Planken Auch Irmtraud Spinnler von der SPD steht der Erschließung positiv gegenüber Die Ängste der Universität und der Klinik sind unberechtigt und wurden durch Gutachten bereits ausgeräumt Sie ist froh dass sich endlich eine Mehrheit gefunden hat und die richtige Trasse nun festgelegt wurde Diese soll durch die Straße Im Neuenheimer Feld verlaufen und nicht wie von der Uni Klinik gefordert durch den Klausenpfad Dr Jan Gradel von der CDU zweifelt an der Wirtschaftlichkeit der neuen Bahnstrecke Straßenbahnen sind immer defizitär Es macht wenig Sinn gegen den Willen des Grundstücksbesitzers eine Bahn im Kreis fahren zu lassen Für ihn würde eine fünfte Neckarüberquerung Sinn machen mit der die Bahn Anschluss in Wieblingen hätte Er zweifelt daran dass mehr Fahrgäste die Tram nutzen würden als bisher den Bus Spinnler sieht das anders Die Busse haben einfach nicht genügend Kapazitäten Vor allem für Patienten der Klinik böten Bahnen viel mehr Platz und Komfort Auch der Freizeitverkehr zum Zoo und zum Schwimmbad wird durch die Erschließung viel besser abgedeckt sagt sie Um die sensiblen Geräte in Klinik und Universität nicht zu irritieren nahm die Rhein Neckar Verkehr GmbH RNV Züge mit Supercap Technologie in Betrieb Diese Bahnen können ohne Strom aus der Oberleitung fahren und sollen speziell auf der Neubaustrecke ins Feld eingesetzt werden Im Dezember 2010 soll der Antrag auf Planfeststellung beim Regierungspräsidium in Karlsruhe eingereicht werden Hierfür werden momentan noch Gutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit Lärm und Erschütterung erarbeitet außerdem ein verkehrstechnisches Gutachten und ein landschaftspflegerischer Begleitplan Am 30 September wird die Erschließung des Neuenheimer Feldes wieder im Gemeinderat thematisiert Nachdem der Universitätsleitung schon vor einiger Zeit die Argumente gegen eine Straßenbahnerschließung des Neuenheimer Feldes ausgegangen waren hat sie nun ein neues entdeckt Pünktlich nachdem die Fahrbahndecke der westlichen Berliner Straße erneuert wurde fordert die Universitätsleitung jetzt u a als Voraussetzung für eine Straßenbahnerschließung die Fahrbahndecke auf der Berliner Straße durch einen besonders lärmarmen Belag wieder auszutauschen Wir gehen den Weg weiter RNZ 29 9 2010 mün Oberbürgermeister Eckart Würzner will wie geplant das Planfeststellungsverfahren für die Straßenbahntrasse durch den Campus im Neuenheimer Feld beim Regierungspräsidium beantragen Daran ändere auch der Brief der Universität mehrerer Institute und Forschungseinrichtungen nichts der vergangene Woche bekannt wurde Darin hatten die Leiter der Einrichtungen gefordert dass auch die Berliner Straße am Rande des Campus weniger Lärm und Erschütterungen verursachen dürfe Es wurde gedroht dass man dann doch im Handschuhsheimer Feld neue Labore bauen müsste um besser forschen zu können Die Erschütterungen gibt es seit die Straße gebaut ist und dort die Straßenbahn fährt sagte Würzner Außerdem sorge jede Baumaßnahme in der Berliner Straße wie etwa für das geplante Campus Hotel für Erschütterungen Das Schreiben der Universität hat sehr viele Punkte aufgeworfen die im Vorfeld nicht genannt wurden gab sich das Stadtoberhaupt diplomatisch nicht alle hätten etwas mit der geplanten Straßenbahn zu tun Wir sind daran interessiert das Projekt im Konsens zu realisieren so Würzner unterschiedliche Meinungen könnten im Planfeststellungsverfahren geklärt werden Im letzten Jahr noch hatten Unirektor Bernhard Eitel und Unibauamtsleiter Rolf Stroux erklärt bei einem autofreien Campus könne man sich dort eine Straßenbahn vorstellen Würzner glaubt Diese Position seitens des Rektorats besteht noch immer Er sieht den Gemeinderat im laufenden Verfahren an seiner Seite und sagt deshalb Wir haben eine klare Entscheidung getroffen den Weg werden wir jetzt weitergehen Mannheimer Morgen 14 Dezember 2010 Nahverkehr Antrag auf Linie ins Neuenheimer Feld abgegeben Campusbahn rückt näher Die Stadt Heidelberg will die sogenannte Campus Linie endgültig durch die Straße Im Neuenheimer Feld führen Dieser Trassenverlauf steht im Antrag zur Planfeststellung den Oberbürgermeister Dr Eckart Würzner mit Vertretern des ÖPNV nun an das Regierungspräsidium übergeben hat Die neue Straßenbahn soll das Universitätsgebiet im Neuenheimer Feld mit dem Campus Bergheim und der Altstadt verbinden und den Auto Verkehr nachhaltig reduzieren Die Universität pochte bis zuletzt auf eine Trasse durch den weiter nördlich verlaufenden Klausenpfad weil diese den Campus nicht zerschneide Außerdem fürchtete die Uni wegen elektromagnetischer Strahlung und Erschütterungen durch die Straßenbahn eine Beeinträchtigung der Forschung In beiden Punkten kam die Stadt der Ruperto Carola weit entgegen So schaffte die Rhein Neckar Verkehr GmbH spezielle Bahnen an die auf sensiblen Streckenabschnitten teilweise ganz ohne Strom fahren können Der Zerschneidung des Campus wolle man durch eine besondere Gestaltung der Gleise vorbeugen So werden alle Haltestellen barrierefrei ausgebaut auf Geländer entlang der Trasse könne weitgehend verzichtet werden und das Gleisbett soll durchgehend begehbar sein tir Erfreulich ist dass Oberbürgermeister Dr Eckart Würzner den vom Gemeinderat beschlossenen Weg einer Prüfung aller Fragen durch die zuständige Behörde das Regierungspräsidium Nordbaden konsequent weitergeht Am 12 April 2011 erschien im Mannheimer Morgen ein interessanter Artikel aus dem sich Schlüsse über die langfristige Perspektive der Universitätsspitze ziehen lassen Weil die meisten Bauten der letzten Jahrzehnte im Neuenheimer Feld aufgrund eines veralteten Bebauungsplans nur 2 bis 3 stöckig und damit extrem flächenverbrauchend gebaut wurden stößt die Universität langsam an Grenzen Anstatt jedoch mit einer langfristigen Ausdehnung ins Handschuhsheimer Feld zu rechnen sollte stattdessen besser die zulässige Geschoßflächenzahl im Bebauungsplan Neuenheimer Feld erhöht und die Flächen im Campus II in der Bahnstadt genutzt werden Prof Eitel verweist in diesem Interview zum wiederholten Mal auf Verträge aus den 60er Jahren die angeblich einer Straßenbahn durch das Neuenheimer Feld entgegenstehen würden Dass es genau umgekehrt ist lässt sich in einer Veröffentlichung dieser bisher geheim gehaltenen Verträge im Jahrbuch Handschuhsheim 2011 nachlesen Der Klausenpfad ist schon wieder vom Tisch RNZ 22 2 2013 mün Unirektor Prof Bernhard Eitel war gekommen Uni Bauamtsleiter Rolf Stroux ebenfalls Hinter verschlossenen Türen warben sie am Mittwoch für die vertrauliche Beschlussvorlage von Oberbürgermeister Eckart Würzner dass man darüber reden müsse ob der Autoverkehr im Neuenheimer Feld doch in den Klausenpfad verlegt wird Ohne Erfolg Würzners Sprecher Achim Fischer betont dass es keine inhaltliche Diskussion über die Verkehrsverlagerung geben sollte Vielmehr ging es im Stadtentwicklungsausschuss des Gemeinderates um die Verfahrensfrage wie man mit dem konkreten Wunsch der Hochschuleinrichtungen umgehe Dem OB hatte eine öffentliche Diskussion mit Bürgerschaft und politischen Gremien vorgeschwebt Die Verfahrensfrage ließ er aber nur hinter verschlossenen Türen diskutieren In dem Ausschuss haben die Konservativen mit Würzner die Mehrheit Laut Fischer habe das Gremium den Vorschlag positiv aufgegriffen aber ohne einen Beschluss der Politik solle jetzt im Rahmen eines Masterplanes für den Verkehr im Campus darüber gesprochen werden Sitzungsteilnehmer erzählen den Ablauf der Diskussion etwas anders Als Würzners vertraulicher Beschlussvorschlag über einen Antrag in die öffentliche Sitzung des Gemeinderates gehoben werden sollte da habe er sich auf die Position zurückgezogen man könne das Thema auch ohne politischen Beschluss diskutieren Man habe den Eindruck gehabt Würzner stehe der Frage einer Verkehrsverlagerung in den Klausenpfad nicht unbedingt positiv gegenüber Denn das würde Aufruhr in Handschuhsheim bedeuten weil man dort fürchtet das Freigelände könnte von der Uni beansprucht werden eine Diskussion vor dem anstehenden Kommunal und OB Wahlkampf die ungelegen käme Jetzt sei das Thema Autoverkehr im Klausenpfad erst einmal vom Tisch heißt es aus dem Gremium Die Fraktion Bündnis90 Die Grünen hatte schon im Vorfeld mit dem Slogan Hände weg vom Handschuhsheimer Feld gegen Würzners Antrag getrommelt Dies wäre ein erster Schritt zur Bebauung des Areals Die SPD Fraktion kritisiert Würzner habe nebenbei in einer vertraulichen Sitzung eine Kehrtwende in der Verkehrspolitik einläuten wollen Um eine Ausdehnung der Hochschule ins Handschuhsheimer Feld zu verhindern dürfe der Klausenpfad für den Autoverkehr nicht ausgebaut werden Rhein Neckar Zeitung Online 24 06 2014 Die geplante Campus Straßenbahn nimmt wichtigste Hürde Das Regierungspräsidium übergibt den Planfeststellungsbescheid für das Neuenheimer Feld Ob die Uni dagegen klagt bleibt noch offen Von Micha Hörnle Soll die Straßenbahn ins Neuenheimer Feld nach 22 Jahren Diskussion wirklich kommen Regierungspräsidium Stadt und die Nahverkehrsunternehmen RNV und HSB sind sich da sicher Denn gestern übergab Regierungspräsidentin Nicolette Kressl den Planfeststellungsbescheid für die neue 2 5 Kilometer lange Trasse der Linie 21 durch das Campusareal Damit ist eine der beiden Voraussetzungen erfüllt damit die Arbeiten vergeben werden können die andere ist ein Zuschussbescheid des Bundes der wird gegen Jahresende erwartet Denn schließlich gehört die etwa 37 5 Millionen Euro teure Straßenbahn ins Neuenheimer Feld zum Gesamtpaket Mobilitätsnetz mit dem das Tramnetz für über 160 Millionen Euro bis 2019 ausgebaut werden soll Der hartnäckige Widerstand der Uni gegen die Straßenbahntrasse spielte gestern kaum eine Rolle eher indirekt als Kressl sagte dass die neue Linie bei all den unterschiedlichen Betrachtungen die es gegeben hat oder gibt viel Akzeptanz finden wird

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