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  • Presseartikel
    Rathaus aufgefahren Auf Transparenten und Flugblättern forderten sie die Gemeinderäte auf dem Nordzubringer eine Absage zu erteilen Mehrere Fraktionsmitglieder von SPD CDU GAL und Heidelbergern trugen sich in die Unterschriftenlisten der Demonstranten ein In der Sitzung selber fand dann auch der Plan von OB Beate Weber und Unirektor Peter Hommelhoff zur Verkehrsanbindung des Klinikgeländes Neuenheimer Feld keine Zustimmung Beide hatten sich wie mehrfach berichtet vor einer Woche unerwartet auf den Nordzubringer durch das benachbarte Handschuhsheimer Feld geeinigt Ungeachtet der massiven Bürgerproteste hatte die Verwaltung kurzfristig einen entsprechenden Antrag zur Sitzung vorgelegt Doch der kam gar nicht erst zur Abstimmung weil ein abweichender Antrag der CDU vorher mehrheitlich angenommen wurde Dieser sieht vor dass die Verwaltung unverzüglich eine Umwelt VerträglichkeitsPrüfung UVP für eine 5 Neckarquerung in Auftrag gibt Im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchung von Alternativen könne dann auch wieder der Nordzubringer geprüft werden so CDU Fraktionsvorsitzender Jan Gradel Die CDU nahm diese Variante allerdings nicht in ihren Antrag auf wie von einigen Räten gefordert Die Fraktion will hingegen den so genannten Radieschen Tunnel eine Straße unter dem Feld in die Untersuchung einbezogen haben Der zweite Teil desselben Antrags wurde hingegen abgeschmettert Hier wollte die CDU durchsetzen das Ergebnis der UVP abzuwarten bevor das weitere Vorgehen in Sachen Burelli Tunnel beschlossen wird Angenommen wurde dagegen der Antrag der Verwaltung unverzüglich mit den Detailplanungen zur Langvariante des Tunnels zu beginnen Nach dem Ratsbeschluss soll dieser nun an der Ernst Walz Brücke beginnen auf 800 Metern Länge unter der Mittermaierstraße und dem Bahnhofs Vorplatz verlaufen und kurz vor der Montpellierbrücke wieder auftauchen Die Mehrheit von 22 zu 19 Stimmen wurde möglich weil die CDU Räte Kristina Essig und Klaus Pflüger von der Fraktionsmehrheit ausscherten und für den Tunnel stimmten Wie OB Beate Weber ausführte erhofft sich die Stadt vom Burelli Tunnel weit reichende Verkehrsentlastungen für Bergheim und die Chance das Areal um den Hauptbahnhof grundlegend umzugestalten Hier hatte Weber immer wieder Eile angemahnt um die große Maßnahme vor Fertigstellung des Kongress Zentrums am Bahnhofsvorplatz über die Bühne bringen zu können Mit der Entscheidung für das ehrgeizige Projekt gab der Rat auch Planungsmittel in Höhe von 1 9 Millionen Euro frei Die Gesamtkosten für den Burelli Tunnel inklusive Platzgestaltung bezifferte Erster Bürgermeister Raban von der Malsburg auf 84 Millionen Euro Nach Abzug von Landes Zuschüssen müsse die Stadt hiervon 27 Millionen tragen the MEIER DAS STADTMAGAZIN FÜR MANNHEIM HEIDELBERG LUDWIGSHAFEN UND DAS RHEIN NECKAR DELTA Mai 2003 Utopien einer Stadt Heidelberg träumt vom großen verkehrspolitischen Wurf Verkehrsplanung ist in Heidelberg ein Minenfeld und ein Raum für Träume Gerade hat der Gemeinderat einen neuen Beschluss gefasst Der Burelli Tunnel soll weiter verfolgt werden während die 5 Neckarbrücke auf die lange Bank geschoben wird Von außen betrachtet mag Heidelberg wie ein seltsam fremder Planet wirken Da ist die Stadt mit allen erdenklichen Schönheiten gesegnet doch seine Politiker verbeißen sich am liebsten in Debatten zum Tiefbau Straßentangenten Brücken und immer wieder Tunnel sind die Steckenpferde die in so poetische Bilder wie Radieschentunnel oder Kleeblattanschluss gekleidet werden Das hat eine Jahrzehnte lange Tradition Als die Karikaturistin Marie Marcks aus Zorn über die Heidelberger Asfalt Fraktion Mariens anmuthige Städtechronik zeichnete handelte sie sich Anfang der 70 er Jahre die Feindschaft des damaligen Oberbürgermeisters Reinhold Zundel ein Da hab ich wüst zugeschlagen kommentiert sie heute ihre Parodie Ein Straßen Guru namens Karlheinz Schaechterle lieferte die Steilvorlage Mit seiner Utopie einer autogerechten Stadt riss er die Stadtspitze in einen Tiefbaurausch Die Pendler aus dem Neckartal sollten über eine vierspurige über den Neckar hängende Stadtautobahn in die City geschleust werden Der Abriss der scheußlichen Stadthalle war ausgemacht und mit der genialen Kabinenunterpflasterbahn war man endgültig im Nirwana angekommen Zwischen Karlstorbahnhof und Bismarckplatz sollten wie Perlen aufgereihte Kabinen auf einem Magnetkissen unter der Hauptstraßen durch einen Tunnel gleiten Heute wird an der Peripherie geplant Utopien am Reißbrett sind auch heute das ehrenamtliche Hobby der Stadträte Die City hat man mittlerweile abgehakt der teure Plan für einen Neckarurufertunnel entlang der Altstadt ein Stimmenköder bei der letzten Kommunalwahl verstaubt längst im Archiv Das neue Spielzeug sind Tunnel und Brücken in der Peripherie Heidelberger FDP und große Teile der CDU pushen eine fünfte Neckarquerung zwischen Wieblingen und Neuenheimer Feld ein Wunsch der Universität SPD GAL und Freie Wähler wollen dagegen die Strecke vom Hauptbahnhof bis zur Ernst Walz Brücke untertunneln Weil sich keine echten Mehrheiten fanden ließ man Experten immer wieder prüfen und begutachten Für die Flussquerung und den Burelli Tunnel sind so schon mehr als eine Million Euro verbuddelt worden ohne dass ein Bagger sich auch nur bewegt hätte Sobald es ernst wird drohen Mehrheiten zu zerbrechen und zucken neue Geistesblitze durch den Rathaussaal Der Burelli Tunnel bekam im April dennoch eine hauchdünne Mehrheit die er zwei Abtrünnigen aus der CDU verdankt Im Rathaus erhofft man sich von der Röhre einen Segen für Bergheim Heidelberg will sich als Weltstadt präsentieren Mit dem Burelli Tunnel wird der Bahnhofsvorplatz zur Visitenkarte argumentiert Stadtplanungschef Friedhelm Fichtner vollmundig während der Fraktionsvorsitzende der CDU Jan Gradel trotzig auf eine Neckarbrücke besteht Nur sie bringt der Stadt eine Verkehrsentlastung Keine Frage Die tiefer gelegte Mittermaierstraße ist das sympathischste Projekt weil keine neuen Straßen entstehen dafür Bergheim von Lärm und Abgasen erlöst wird Dagegen würde eine Neckarbrücke zwischen Wieblingen und Neuenheimer Feld eine neue Verkehrslast für die Anwohner bedeuten Ein Tunnel unter dem Fluss scheidet aus weil er in 40 Meter Tiefe gegraben werden müsste Warum man für seine Prüfung überhaupt Geld verpulvert hat bleibt ein Rätsel Eine Brücke zerreißt ein Naturschutzgebiet und ist erst mal ein Fall für Juristen Daher hat der Rektor der Universität Peter Hommelhoff einen Nordzubringer zwischen Dossenheim und Neuenheimer Feld ins Spiel gebracht Er will für die prosperierende Universität dem größten Arbeitgeber der Stadt auf alle Fälle eine bessere Verkehrsanbindung Nachteil Das Handschuhsheimer Feld der Vorgarten des Stadtteils wäre beeinträchtigt Der Protest der Anwohner ließ keine 24 Stunden auf sich warten Doch untersucht wird erst mal weiter Der Gemeinderat stimmte Umweltverträglichkeitsprüfungen für die Brücke und einem ober wie unterirdischen Nordzubringer zu Einerseits kann man froh sein dass

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  • Kerwe 2002
    die Kerwe 2002 offiziell durch den Kerwe Herold Roland Adler von den Zinnen der Tiefburg aus eröffnet Am Sonntag der Lindentanz und die Kerweredd des Kerweschlackl Volker Bender Dank an Karl Ludwig Kresser für die Fotos vom Lindentanz Beim Hammeltanz

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  • Hendsemer Art 2002
    zwei Wochenenden auszudehnen Auf der nunmehr 12 Hendsemer Art vom 24 8 bis 1 9 02 stellen folgende 25 Handschuhsheimer Künstlerinnen und Künstler sowie ein Künstler aus unserem Partnerstadtteil Kiewskij Rayon ihre Werke wieder im Burghof aus Christine Mercier Vera Holz Insa Lhullier Anya Sander Walter Dorn Hans Neureither Hedwig Rimmler Gabi Wernz Helmut Marin Margarete Niebel David Anthony Gero Suchy Marina Napruschkina Mechthild Henkels Ludwig Haßlinger Elisabeth Stützle Eva

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  • Nahversorgung in Handschuhsheim
    frisches biologisch angebautes Obst und Gemüse wie aus dem eigenen Garten und Fleisch aus artgerechter biologischer Tierhaltung Für den kleinen Hunger dazwischen gibt es ein Steh Cafe mit Blick auf die Steubenstraße Ausreichend Parkmöglichkeiten sind vor dem Markt und im Hof Und das besondere Wer am Hang wohnt oder wem das Tragen von Einkaufstaschen zu schwer ist kann sich alle Produkte mit einem Bringservice nach Hause liefern lassen Hier Fotos von der Eröffnung am 9 10 2003 Links die Inhaberin Antje Seyler in der Mitte Martin Hornig 1 Vorsitzender des Stadtteilvereins der die Betreiber des Natur Supermarkts herzlich in Handschuhsheim begrüßte Martin Hornig schilderte die Bemühungen des Stadtteilvereins um die Nahversorgung in Handschuhsheim Nachdem es mit dem LIDL nicht geklappt hatte freue er sich um so mehr dass jetzt ein so schöner neuer Natur Supermarkt nach Handschuhsheim gekommen ist Zuerst habe er ja gedacht Naturkost sei nur was für Reiche Aber nachdem er jetzt die Preise auf den Regalen studiert habe sei er angenehm überrascht wie günstig die Produkte gerade für den täglichen Bedarf sind Do iss jo vieles billischer als in nem normale Subbermarkt Der Natur Supermarkt legt in der Tat auf die Nahversorgung großen Wert Bei fast allen

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  • Stellungnahmen
    von Frau Dotter ist ein Verständnisproblem das oft vorkommt Durch den Zubringer rechnet man mit einer Entlastung von ca 5 000 Autos pro Tag Diese Aussage ist falsch In Planfall 1 2 von ptv werden als Verkehrsbelastung für den kleinen Nordzubringer 5000 KFZ 24 h berechnet Die Entlastung für die B3 in Handschuhsheim beträgt nach dem Planfall ca 2800 KFZ 24 h Der Planfall 1 2 enthält aber neben dem kleinen Nordzubringer wie alle gerechneten Planfälle auch alle neuen geplanten Straßenbahnen Walldorf Wiesloch Schwetzingen in die Altstadt und in das Neuenheimer Feld ein verbessertes Busangebot außerdem ein Job Ticket für die Uni Beschäftigten und eine Parkraumbewirtschaftung die beiden letzten Massnahmen allerdings nur für das Neuenheimer Feld nicht für die Uni Beschäftigten in der Altstadt und in Bergheim Nimmt man den reinen Effekt des kleinen Nordzubringers ohne die mit berechneten Massnahmen beträgt die Entlastung für die B3 in Handschuhsheim lediglich 1500 KFZ 24 h Das wären durch den Nordzubringer 5 8 weniger Verkehr auf der B3 in Handschuhsheim auf der Ernst Walz Brücke sogar nur 3 7 weniger P r e s s e e r k l ä r u n g zu den Beschlüssen des Heidelberger Gemeinderates zur 5 Neckarquerung zum Autobahnzubringer Nord und zur besseren Verkehrserschließung des Uni Campus sowie zum Burelli Tunnel Die Demonstration der Handschuhsheimer Gärtner vor dem Heidelberger Rathaus zur Gemeinderatssitzung am 09 04 hat gezeigt wie sehr sich diese Familienbetriebe durch die Absichtserklärung des Rektors der Universität Prof Dr Hommelhoff und der Oberbürgermeisterin Frau Beate Weber einen Autobahnzubringer Nord durch das Handschuhsheimer Feld zu bauen in ihrer Existenz gefährdet sehen Beeindruckend war die Unterstützung die den Gärtnern aus allen kreisen der Heidelberger Bevölkerung zuteil wurde Angefangen von den Frauen der Zukunftswerkstatt über den BUND die BÜRGER FÜR HEIDELBERG den Stadtteilverein Handschuhsheim bis zur IGH Interessengemeinschaft Handschuhsheim alle haben sich für den Erhalt des wertvollen Gartenlandes das gleichzeitig ein beliebtes Naherholungsgebiet ist ausgesprochen Wir begrüßen daß die Verwaltungsvorlage die vorgesehen hatte kurzfristig einen Vorentwurf für eine kleine Zubringerstraße im Neuenheimer Feld Tiergartenstraße BAB Anschluss Dossenheim vorzulegen nicht beschlossen worden ist Die Planung eines Autobahnzubringers Nord durch das Handschuhsheimer Feld verstößt diametral gegen die Zielsetzungen des Stadtteilrahmenplans bei dem die Stadtverwaltung in der Zusammenfassung des Workshops v 12 u 20 November 2002 festgestellt hat daß die Forderung Es soll im Handschuhsheimer Feld keine weiteren Baumaßnahmen geben Dazu gehört auch er Ausschluß von Straßenbaumaßnahmen mit höchster Priorität 18 Punkte bewertet worden ist und der zu der unbebauten Grünzone am Allmendpfad feststellt daß dieser Bereich als absolute Tabuzone für eine Bebauung anzusehen ist des Flächennutzungsplans aus dem im Rahmen der Fortschreibung der Autobahnzubringer Nord herausgenommen worden ist und künftig keine Straßenanbindung durch das Handschuhsheimer Feld an die L 531 Querspange mehr vorsieht und des Bebauungsplans für die Sicherung des Handschuhsheimer Feldes als Fläche für den Gar tenbau und als Freifläche aus klimatischen und ökologischen Gründen der das Feld wie folgt beschreibt Als einziger siedlungsnaher Freiraum in der Ebene auf Heidelberger Gemarkung ist das Handschuhsheimer Feld nicht von Verkehrsflächen für den MIV unterbrochen und bietet zusammenhängenden Landschafts und Erholungsraum mit einem attraktiven Fuß und Radwegenetz Die Bedeutung einer solchen Qualität wird insbesondere beim Vergleich mit den Feldern anderer Stadtteile deutlich Obwohl wir eine 5 Neckarquerung durch das Natur und Landschaftsschutzgebiet Alt Neckar für verfehlt halten sehen wir die beschlossene Umweltverträglichkeitsprüfung als hilfreich an damit ein für alle Mal festgestellt wird daß ein Brückenbau in diesem wertvollen Naturschutzgebiet nichts zu suchen hat Wir begrüßen die Beschlüsse zum Burelli Tunnel und zu den Vorschlägen der SPD Fraktion für eine Verbesserung der Verkehrserschließung des Uni Campus und sind davon überzeugt daß sich nach der Realisierung dieser Maßnahmen fühlbare Verbesserungen für den Verkehrsfluß von und zum Uni Campus ergeben werden Wir danken allen die sich für den Erhalt des Naturschutzgebietes r 1t Neckar und des Handschuhsheimer Feldes so nachhaltig eingesetzt haben und zitieren die Worte des 1 Vorsitzenden der Gärtnervereinigung Heidelberg Handschuhsheim Ulrich Viebig Die Flußauen des Alt Neckar stehen unter Naturschutz Das Handschuhsheimer Feld steht unter Bürgerschutz B U N D Heidelberg BÜRGER FÜR HEIDELBERG e V Dr Monika Meissner Albertus Bujard IGH Interessengemeinschaft Handschuhsheim e V Wilhelm Seeger Kelbe Christiane Schmidt Sielaff und Kai Seehase für die SPD Fraktion im Gemeinderat Heidelberg Handschuhsheimer Feld schützen Die SPD Fraktion hat in der Gemeinderatssitzung am 9 April klar gemacht Wir sind sowohl gegen die 5 Neckarbrücke durch das Wieblinger Naturschutzgebiet ins Neuenheimer Feld als auch gegen den Nordzubringer durch das Handschuhsheimer Feld Unsere Argumente gegen die 5 Neckarbrücke sind seit langem bekannt Deshalb einige Argumente zum Problem Kleiner Nordzubringer durch das Handschuhsheimer Feld Das Wort klein sollte hier gestrichen werden Der neuerlich in die Diskussion gebrachte Nordzubringer ist nämlich weit länger als die historische Variante Es wird jetzt zwar weniger reines Gartenland zerstört dafür aber zusätzlich wertvolles ökologisches Gebiet und hochwertige Naherholungsfläche Gartenbaubetriebe und das ist besonders gravierend werden in ihrer Existenz bedroht Emissionen werden weit ins Feld hineingetragen Die Flächen für den Gartenbau werden noch knapper Damit wird der Bebauungsdruck erhöht unerwünschte Entwicklungen werden beschleunigt es werden weitere Flächen versiegelt Wir wollen aber die Betriebe erhalten und den Gartenbau sichern Der Nordzubringer widerspricht den bereits festgehaltenen Zielsetzungen der eigenen städtischen Planung So passt er nicht zum erst kürzlich beschlossenen Bebauungsplan Handschuhsheimer Feld mit seinen Zielsetzungen den Gartenbau zu sichern Biotopvernetzung zu betreiben und Naherholung festzuschreiben Die geplante Biotopvernetzung macht diesen Bereich zur absoluten Tabuzone für eine Bebauung wie im Stadtteilrahmenplan Handschuhsheim zu lesen ist Eine Straße der geplanten Größenordnung würde diese Vernetzung durchschneiden Das Handschuhsheimer Feld ist ein außerordentlich wichtiges und stark genutztes Naherholungsgebiet Die Sportstätten können alle gefahrlos von Kindern mit dem Rad erreicht werden Man freut sich beim Spaziergang am weiten Blick an blühenden Bäumen und an der Ruhe Naherholung Biotopschutz und Gartenbau gehören auch inhaltlich zusammen Eines bedingt das andere Den Nordzubringer eine vorläufige Lösung zu nennen heißt den Menschen Sand in die Augen zu streuen Ist der Nordzubringer erst einmal gebaut ist er endgültig und seine Folgen ebenfalls Der Nutzen dieser Straße für die Anbindung an das Universitätsgelände

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