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  • Martinszug 2002
    Vereine statt Hier Eindrücke vom Zug Die Aufstellung war im Kapellenweg Am 18 Uhr 15 setzte sich der beeindruckende Zug in Bewegung vorneweg St Martin auf dem Pferd Endstation des Zuges durch Handschuhsheim war der Grahampark wo man erst sah wieviele insgesamt dabei waren Martin Hornig begrüßt alle die mitmachten und Ernst Gund erzählt die Geschichte vom Ritter St Martin wie der Ritter seinen Mantel mit dem Schwert teilt um

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  • Absichtserklärung OB Weber und Prof.Hommelhoff
    Oberbürgermeisterin die überregionale Erreichbarkeit des Neuenheimer Feldes auch für den motorisierten Individualverkehr aus der Region und darüber hinaus als unverzichtbar einschätzt um das Klinikum als Stätte wissenschaftlicher Ausbildung und der Patienten versorgung wettbewerbsfähig zu erhalten Über das Dreisäulenmodell aus Öffentlichem Personen Nahverkehr Parkraumbewirtschaftung und motorisiertem Individual verkehr besteht zwischen der Oberbürgermeisterin und dem Rektor Einvernehmen Um die Verkehrserschließung des Neuenheimer Feldes möglichst schnell durchgreifend zu verbessern soll über die geplante Straßenbahnerschließung hinaus für den Individualverkehr eine Übergangslösung umgesetzt werden Hierzu haben sich die Oberbürgermeisterin und der Rektor im Einzelnen in der Hoffnung verständigt dass der Gemeinderat sich diesen Überlegungen anschließt Erstens Es wird als Übergangslösung innerhalb eines integrierten Gesamtkonzeptes der kleine Nordzubringer durch das Handschuhsheimer Feld mit Anschluss an die Tiergartenstraße so schnell wie möglich als erster Schritt verwirklicht Zweitens Um den zu erwartenden Durchgangsverkehr vom Nordzubringer nach Neuenheim und in die südlichen Stadtteile nicht durch das Neuenheimer Feld zu lenken wird innerhalb des integrierten Gesamtkonzeptes in einem zweiten Schritt der Klausenpfad mit Anschluss an die B 3 ausgebaut Die Oberbürgermeisterin bittet darum zunächst die Folgen der Verkehrsanbindung über den Nordzubringer auf die Straße Im Neuenheimer Feld genau zu beobachten Drittens Die Stadt wird planerisch rechtlich und politisch die Trasse der 5 Neckarquerung mit Autobahnanschluss an den Rittel unverändert freihalten Viertens Für die 5 Neckarquerung werden umgehend die planerischen Vorbereitungen fortgesetzt Zu diesem Zweck wird eine kleine Umweltverträglichkeitsprüfung mit dem Ziel durchgeführt im Anschluss daran sofort die weiteren Planungen ansteuern zu können Der Rektor geht davon aus dass sich das integrierte Gesamtkonzept nur dann verwirklichen lässt wenn die Finanzierung des Burelli Tunnels nicht die für die Finanzierung des Gesamtkonzeptes erforderlichen Mittel absorbiert Die Oberbürgermeisterin und der Rektor stimmen in der Absicht überein die Übergangslösung in einer Vereinbarung zwischen Universität Stadt und Land Baden Württemberg zu fixieren Als Begründung wird von

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  • Wahlversprechen der Oberbürgermeisterin
    Frau Weber genau abgesprochen In dem Wahlkampfprospekt Beate Weber die Frau für Heidelberg Unsere Stadt braucht frischen Wind Verkehr in Heidelberg von 1990 heißt es Das Liniennetz der HSB muss ausgebaut werden Vordringlich ist dabei die Straßenbahnverbindung vom Hans Thoma Platz zur Blumenthalstraße und zum Neuenheimer Feld sowie die Erschließung des Neuenheimer Felds Frau Weber hatte 13 Jahre Zeit dies umzusetzen Zur selben Zeit als in Heidelberg vom Gemeinderat die

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  • Presse 2005
    ab Stattdessen soll die Straßenbahn in einer Karussellfahrt von der Berliner Straße zuerst nach Norden dann auf dem Klausenpfad nach Westen dann zur Kopfklinik nach Süden dort fahren wo niemand hin will Das wäre für die Beschäftigten und Studenten die in die Geologie Mineralogie Zoologie Umweltphysik Chemie Mathematik Medizin und ins Rechenzentrum wollen eine erhebliche Verschlechterung im Vergleich zu heute Interessant ist der Wandel der Argumentationen der Uni in den letzten Jahren Zuerst hieß es empfindliche Geräte im Institut für Physikalische Chemie würden durch eine Straßenbahn gestört wenn diese in der Straße Im Neuenheimer Feld am Institut vorbeifährt Als vor 3 Jahren das Institut ins Zentrum des Campus verlegt wurde hieß es Geräte im Mineralogischen Institut würden durch die elektromagnetischen Felder einer Straßenbahn beeinträchtigt Beide Argumente waren schon damals nicht stichhaltig denn einzelne Geräte können in das neue Verfügungsgebäude der Uni verlegt werden Dafür wurde es gebaut Und als die Stadtverwaltung sich jetzt dazu durchgerungen hat eine moderne Hybrid Straßenbahn einzusetzen die in diesem Bereich ganz ohne Oberleitung und damit ohne elektromagnetische Felder fahren würde wechselt die Argumentation vollständig Jetzt behauptet die Universität die Straße Im Neuenheimer Feld sei nur eine Notstraße was immer das heißen mag und das spräche

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  • Vergleich Straßenbahn-Auto
    PKW haben je nach Modell eine Länge von 3 50 bis 5 60 m im Mittel 4 20 m Bei fahrenden PKW sollte der Abstand zum voraus fahrenden PKW 20 25 m sein in der Praxis sind es im Mittel ca 15 m Eine Straßenbahn die zur Rush Hour zu 90 besetzt ist ersetzt also gerade dann wenn das Straßennetz in Heidelberg überlastet ist rund 170 PKW 170 PKW brauchen

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  • Luftbilder groß
    Luftbilder groß Luftbilder von Handschuhsheim aufgenommen von Elke Dünnhof im Sommer 2004 Seitenanfang

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  • Programm 14. Art
    Dom Keramik und Malerei Horst Kunisch Gemälde und Portraits Pavol Zelina Malerei Ludwig Haßlinger Zeichnungen Eva Seltmann Reinig Annette Malek Becker Patchwork und Quilting Gisela Burggraf Malerei und Karten Kunst Manfred Salemke Malerei auf Holzteile Sabine Ditter Malerei Comics Spiegel und Lampen Helmut Marin Malerei und Zeichnungen Ute Schmid Malerei Margret Mirza Kloe Fotoimpressionen von HD und Umgebung Gabi Wernz Malerei Manfred Mathes Praktisches und Kurioses in Stein gehauen Ute Sonnek Malerei Rainer Frauenfeld experimentelle Farb Fotografie David Anthony Gebrauchskeramik Dekorationen Ikebanagefäße Skulpturen aus Ton und eine Gastkünstler in aus Handschuhsheims Partnerstadtteil Kiewskij Rayon der Stadt SimferopoI Krim Ukraine Handschuhsheim ist glücklich ein Teil von Heidelberg zu sein Es ist aber besonders stolz dabei seine eigene ART und seine Eigenständigkeit bewahrt zu haben Dieses Zitat von Martin Hornig dem Vorsitzenden des federführenden Stadtteilvereins Handschuhsheim e V gab bereits vor 14 Jahren dieser Ausstellung ihren Namen und Titel Und just solange gibt es die HendsemerART auch schon als regelmäßiges alljährliches Kultur Highlight in der Tiefburg Und an dieser Grundidee hat sich nie etwas geändert Teilnehmen dürfen nur alle in Handschuhsheim wohnenden Künstlerinnen und Künstler die sich selbst als solche bezeichnen und ihre Kunst nicht überwiegend gewerblich betreiben Der Großteil der Künstler

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  • Leserbriefe Freie Wähler
    nicht selbst anwesend ist und auf Dritte angewiesen ist sollte man doch sorgfältiger recherchieren zumal die Aussage der Unterzeichner des Leserbriefes man wäre sonst immer eingeladen worden überhaupt nicht stimmt Besonders die Vorsitzende der FWV die ja auch Vorsitzende des Stadtteilvereins Ziegelhausen ist sollte es unterlassen den Handschuhsheimer Vorsitzenden zu belehren dass er gefälligst nur für kulturelle brauchtums und vereinsmäßige Dinge zuständig sei Man stelle sich vor der Ziegelhäuser Polizeiposten würde geschlossen und die Vorsitzende des Stadtteilvereins äußert sich dazu nicht weil sie nur für Kultur Brauchtum und Vereine zuständig ist Den polemischen Ausführungen des FWV Beiratsmitgliedes und Stadtratskandidaten Volker Kraft der anscheinend noch nicht einmal weiß dass beim Bau eines Zubringers die Dossenheimer Landstraße nur um maximal 4 5 entlastet würde kann im demnächst beginnenden Wahlkampf an den Infoständen vor der Tiefburg in Anwesenheit von Wähler innen der faule Stammtischzahn gezogen werden Es lebe Handschuhsheim Martin Hornig Jürgen Grieser Gerhard Genthner 1 Vorsitzender 2 Vorsitzender 3 Vorsitzender Leserbrief RNZ 28 29 2 2004 Gutachten nicht gelesen Über manche Leserbriefe der letzten Zeit kann man sich nur wundern und den Kopf schütteln Der so genannte Kleine Nordzubringer der jetzt wieder einmal in Leserbriefen gegen den Vorsitzenden des Stadtteilvereins Handschuhsheim als Lösung ins Feld geführt wird würde nach dem ausführlichen Gutachten der PTV Planung Transport Verkehr AG im Auftrag des Gemeinderats die B3 in Handschuhsheim gerade einmal um 5 8 und Bergheim um 3 7 entlasten Diese geringe Änderung wäre weder beim Lärm noch bei den Abgasen spürbar Stattdessen brächte ein Maßnahmenpaket von 20 Maßnahmen für Handschuhsheim eine Entlastung von 48 und für Bergheim von 31 rund achtmal soviel wie ein Kleiner Zubringer Einzelheiten unter www upi institut de AnbindungNHF pdf Dieses Maßnahmenpaket ist obwohl die meisten seiner Maßnahmen schon vor 10 Jahren beschlossen wurden mit Ausnahme der S Bahn bisher nicht abgearbeitet Anstatt nun endlich daran zu gehen diese preiswerten und effektiven Maßnahmen umzusetzen werden wir wohl wieder eine Runde von 1 2 Jahren drehen in der nichts geschehen wird Mit öffentlichen Geldern zwar nicht von der Stadt aber von der Universität und der Krebsforschung wird jetzt in einer Umweltverträglichkeitsuntersuchung über eine 5 Neckarbrücke geklärt was schon vorher klar ist Im Jahr 2002 beauftragte der Gemeinderat nämlich die renommierten Professoren Dr Ulrich Beyerlin und Dr Rüdiger Wolfrum vom MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht mit der Erstellung eines juristischen Gutachtens zur Frage ob durch das europäische Naturschutzgebiet eine Neckarbrücke gebaut werden kann Wer dieses Gutachten gelesen hat weiß dass diese Brücke nie gebaut wird Selbst wenn sie beschlossen würde würde sie spätestens vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern Wenn man die Gutachten lesen würde die man selbst in Auftrag gegeben hat könnte man viele Steuergelder Zeit und Streit sparen Petra Bauer UPI Umwelt und Prognose Institut Leserbrief RNZ 2 3 2004 Kaum Entlastungen Die FWV Stadträtinnen und Stadträte die sich bei vielen Entscheidungen eine erfreuliche Eigenständigkeit bewahrt haben unterliegen einem nachhaltigen Irrtum wenn Sie einen Kleinen Nordzubringer als Lösung für Handschuhsheim und seinen Durchgangsverkehr ansehen Weder für Handschuhsheim nach für

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