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  • Aktion gegen Stau
    Variobahnen der RNV hat 230 Plätze Wenn diese nur zu 50 belegt sind passen also 115 Menschen hinein Schon von unten war das Bild eindrucksvoll Von oben sah das Ganze so aus Fährt die gleiche Anzahl Menschen dagegen mit Autos die in Heidelberg im Schnitt mit 1 2 Personen besetzt sind werden knapp 100 PKW benötigt Welchen Platz das braucht sieht man am besten von oben Hier 70 PKW in drei Reihen in der Rottmannstraße neben einer einzigen Straßenbahn Autos bis zum Horizont hier vom anderen Ende der Autoschlangen Ganz im Hintergrund die Straßenbahn in die mehr als doppelt soviele Fahrgäste passen wie in die hier in 3 Reihen stehenden PKW Zur Rush Hour also gerade dann wenn Staus entstehen ersetzt eine Straßenbahn sogar rund 150 bis 170 Autos Wenn 150 Autos fahren ist die Autoschlange 3 km lang das ist eine Strecke vom Hans Thoma Platz bis zum Hauptbahnhof Eine Variobahn dagegen hat eine Länge von 40 m Eine moderne Verkehrsplanung ist also das beste Mittel gegen Staus Wenn die Straßenbahn attraktiver wird an Kreuzungen Vorrang bekommt und wenn die geplanten Straßenbahnen ins Neuenheimer Feld und in die Altstadt fahren werden wird es also nicht nur weniger Lärm und

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  • Kerwe 2005
    Herold Herbert Pfeiffer eröffnet Und über allem wacht der Archivar Auch am Sonntag beim traditionellen Lindentanz war bestes Wetter Der Kerweschlackl Volker Bender fasste wieder das Jahr in lustigen Begebenheiten zusammen Dank an Wolfgang Ruf für die meisten Fotos vom Lindentanz Dieses Jahr gewannen Dorothea Gerlach und Jürgen Wallenwein den Hammel Festprogramm zur Kerwe 2005 am 18 19 und 20 Juni In der Tiefburg Schützenvereinigung GV Thalia DJK Judo Club Stadtteilverein Schützengilde Im Biergarten vor der Burg Fanfarenzug Hendsemer Herolde Im Alten Rathaus Freiwillige Feuerwehr Im Schlösselhof TSV Abteilungen Handball Straußwirtschaften Obere Kirchgasse Deutsches Rotes Kreuz Bäumengasse TSV Abteilung Rugby I n allen Handschuhsheimer Gaststätten Samstag 16 00 Uhr Eröffnung der Fahr und Schaustellerbetriebe mit Freifahrten für Kinder bis 14 Jahre beim Stadtteilverein in der Tiefburg 17 00 Uhr Wirtschaftsbetrieb an allen Ausgabestellen 18 30 Uhr Eröffnung der Kerwe Tiefburg Prolog durch Herold anschließend Unterhaltungsmusik und Tanz Sonntag 11 15 Uhr Frühschoppen im Schlösselhof und in den Straußwirtschaften 14 00 Uhr Lindentanz am Lindenplatz TSV 15 00 Uhr Wirtschaftsbetrieb an allen Ausgabestellen 18 00 Uhr Unterhaltungsmusik und Tanz Montag 10 00 Uhr Frühschoppen im Schlösselhof im Alten Rathaus und in den Straußwirtschaften 15 00 Uhr bis 18 00 Uhr Hendsemer

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  • Spielsachenaktion 05
    in den LKW verluden Am Donnerstag früh sind dann Martin Hornig und Christian Bechtel mit dem LKW gestartet um selbst die Spielsachen in Kindergärten auf der Krim in Simferopol abzuliefern Das Spielzeug war in der Großmarkthalle zwischengelagert worden weil die Ausfertigung der Zollpapiere in Kiew leider bis Anfang Juni gedauert hat Trotzdem freut sich der Stadtteilverein dass es jetzt zum Transport kommen konnte und dieser Tage die Übergabe der Spielsachen

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  • Sommertagzug 05
    des Stadtteilvereins und seiner Mitgliedsvereine statt Auch dieses Jahr ist es wieder erfolgreich gelungen den Winter mit sehr vielen Teilnehmern zu vertreiben Die zwei nächsten Bilder sind Panoramabilder Um sie ganz zu sehen muss man entweder mit der Maus den Balken am unteren Bidrand nach rechts schieben oder mit den Pfeiltasten nach rechts gehen Und jetzt den Balken wieder nach links schieben oder mit den Pfeiltasten nach links Zum Schluss

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  • Sanierung B3
    endlich mit der dringend notwendigen Sanierung zu beginnen Doch jetzt stellte bei den Haushaltsberatungen in der Gemeinderatssitzung am 24 2 2005 die Fraktion der HEIDELBERGER den Antrag die Mittel von 1 15 Mio für die Sanierung der B3 aus dem städtischen Doppelhaushalt 2005 2006 zu streichen Lediglich die HSB solle die Gleise erneuern Es ist zu hoffen dass der Gemeinderat diesem Antrag nicht folgen wird Eine Sanierung lediglich der Gleise würde nämlich bedeuten die dringend erneuerungsbedürftigen Fahrbahndecken würden nicht erneuert und höchstens geflickt was auch in Zukunft bald wieder Schlaglöcher und noch größere Schäden bedeuten würde Eine Sanierung zunächst der Gleise und später der Leitungen Kanäle und Fahrbahndecken käme erheblich teurer als die bisher vorgesehene Sanierung in einem Stück bei einer ausschließlichen Sanierung des Gleisbereichs wären Bruchkanten zur Fahrbahn vorprogrammiert die die Straße weiter zerstören würden die Stadtwerke müssten zwar die die Gleise unterquerenden Leitungen erneuern könnten aber die Leitungen unter der Fahrbahn nicht erneuern Dadurch entstünde ein teurer und reparaturanfälliger Flickenteppich zukünftige Reparaturen und zusätzliche Kosten wären vorprogrammiert das beim Überfahren starken Lärm verursachende Pflaster im Gleisbereich würde bleiben für die Anwohner wäre keine Lärmminderung erreichbar Bei der bisher geplanten Gesamtsanierung ist wie in der Brückenstraße und der Römerstraße in der Weststadt eine Asphaltdecke zwischen den Gleisen vorgesehen die die Lärmemissionen deutlich dämpft die für die Sicherheit des Fahrradverkehrs und der Schüler dringend notwendigen Fahrradstreifen wie in der Brückenstraße würden nicht realisiert werden Sicherlich ist es notwendig Geld zu sparen Dringend notwendige Sanierungen zu streichen oder aufzuschieben verursacht jedoch in Zukunft umso höhere Kosten Dies kann deshalb nicht der richtige Weg sein Die Straße nicht wie geplant in einem zu sanieren sondern mehrmals aufzureissen wäre ein teurer Schildbürgerstreich Wir bitten deshalb den Gemeinderat die Sanierung dieser wichtigen Nord Süd Straße entsprechend den vorliegenden Planungen baldmöglichst durchzuführen und dem Antrag

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  • Dankschreiben 2005
    Spendenaktion für unseren Partnerstadtteil Kiewskiy Rayon in Simferopol beteiligten Die Aktion 2004 ergab Spenden von 18 000 Euro plus 5000 Euro in Briefen für bedürftige Einzelpersonen auf der Krim Eine Delegation des Stadtteilvereins flog im Januar auf die Krim und

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  • Neujahrempfang 05
    dass der Stadtteilverein vor der Wahl alle 250 Kandidatinnen und Kandidaten u a zu dem geplanten Autobahnzubringer durch das Handschuhsheimer Feld befragte Und die Gemeinderatswahl hat ergeben dass eine klare Mehrheit von 25 der 40 gewählten Gemeinderäte eine Straße durch das Handschuhsheimer Feld ablehnt Und ein zweites Erfreuliches konnte Martin Hornig berichten Während früher nur eine Stichstrecke der Straßenbahn von Süden her ins Neuenheimer Feld geplant war hat der neue Gemeinderat vor kurzem endlich den Prüfauftrag für eine Ringstrecke erteilt Diese kann von Süden her die Chirurgischen Kliniken das Deutsche Krebsforschungszentrum die Schwesternwohnheime den Botanischen Garten die Kinderklinik die neue Medizinische Klinik und den Zoo und von Norden her das MPI für Völkerrecht die Mathematik die Neue PH die Kopfklinik die zukünftige Tumorklinik das Schwimmbad und die Sportstätten mit einem optimalen Öffentlichen Verkehrsmittel erschließen Der Erste Bürgermeister der Stadt Heidelberg Prof Dr von der Malsburg knüpfte an die Rede Martin Hornigs an Er erinnerte daran dass die Stadt sparen müsse und nur noch die notwendigen Aufgaben finanzieren könne Zum Verkehrsproblem in Heidelberg machte er eine interessante Rechnung auf In den letzten 50 Jahren nahm in Heidelberg die Bevölkerung um 15 die Straßenlänge um 33 die Zahl der Autos aber um sage und schreibe 1240 zu Selbst wenn alle Straßen gebaut worden wären die in den letzten Jahrzehnten diskutiert wurden wären die Straßen nur um weitere 3 3 länger geworden Es sei deshalb völlig aussichtslos das Verkehrsproblem durch weiteren Bau von Straßen lösen zu wollen von dem nicht vorhandenen Geld einmal ganz abgesehen Prof Dr von der Malsburg gab aber auch die Richtung an in der eine Lösung liegt Moderne Öffentliche Verkehrsmittel wie die Straßenbahn benötigen für die gleiche Verkehrsleistung pro Fahrgast nur 7 des Platzes wie das Auto und überhaupt keinen Platz für Parkplätze Deshalb favorisiere die Stadt jetzt die

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  • Schofmainzelfest 04
    das Vieh auf der Weide zu viel frisches Grünfutter fraß hatte es oft Blähungen Bis man entdeckte dass dazwischen gesähter Feldsalat die Blähungen verhinderte Und so entstand der Name Schofmainzel was hochdeutsch Schafsminze bedeutet Und für den Menschen hat das Baldriangewächs Schofmainzel neben seinem guten Geschmack ähnlich positive Wirkungen Für leibliches Wohl war wieder bestens gesorgt mit alter Handschuhsheimer Hausmannskost Der Nachschub rollt Dazwischen las der Autor und Handschuhsheimer Stadtschreiber

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