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  • Linie 21
    Neuenheimer Feld ausgelegt wird Zeithorizont 2008 Eine Streichung oder Rücknahme der Leistung nach Abschluss der Gleissanierung Nord ist nicht vorgesehen Durch die zu erwartende Einführung von Parkraumbewirtschaftung und Jobticket wird sich die Nachfrage auf der Linie 1 tendenziell erhöhen bis sie ab 2008 das Verkehrsangebot auf der Neubautrasse für das Neuenheimer Feld noch weiter verbessert Ein vollständiger oder teilweiser Wegfall der Linie 21 nach Ende der Sanierungsarbeiten würde einen Bruch dieser Versprechen bedeuten Zur Gewährleistung eines leistungsfähigen Öffentlichen Verkehrs der die Straßen und Ortsdurchfahrten entlasten kann müssen folgende Bedingungen erfüllt werden Die Straßenbahnlinie 21 muss nach Beendigung der Sanierung der B3 in Handschuhsheim und Neuenheim wieder in vollem Umfang wie früher tagsüber im 10 Min Takt fahren Eine Einschränkung des Betriebs auf den Berufsverkehr wäre eine deutliche Verschlechterung im Vergleich zu früher da die Zubringerfunktion zum Fernverkehr der Deutschen Bahn und der S Bahn den ganzen Tag über benötigt wird Wenn die OEG wieder durch die Rottmann Steubenstraße fährt sollte die Linie 24 mindestens bis nach Schriesheim weitergeführt werden um ein umsteigefreies Fahren von der Bergstraße bis in die Berliner Straße zu ermöglichen Diese Bedingungen müssen erfüllt sein bevor im Neuenheimer Feld eine Parkraumbewirtschaftung und ein Job Ticket eingeführt werden Wie in anderen modernen Städten üblich sollten die RNV Haltestellen insbesondere der OEG Bahnhof Handschuhsheim als große Haltestelle dynamische Abfahrtstafeln erhalten auf denen der Fahrgast ersehen kann wann welche Bahn als nächste wohin fährt und gegebenfalls wieviel Verspätung welche Bahn hat 13 6 2007 Die RNV stellte im Stadtentwicklungs und Verkehrsausschuss SEVA am 12 Juni 2007 fünf Varianten vor von denen in den nächsten Wochen eine ausgewählt werden soll Variante 0 ist eine Bedienung wie vor der Sanierung der B3 Linie 21 wieder von Bismarckplatz über Hauptbahnhof bis OEG Bahnhof Handschuhsheim und Linie 23 von Leimen bis Handschuhsheim Burgstraße Variante A hat einen halbseitigen Ringverkehr der Linie 21 vom OEG Bahnhof HSH morgens über Steubenstraße zum Bismarckplatz und HBF über Berlinerstraße wieder zum OEG Bahnhof und nachmittags in umgekehrter Richtung Damit hätte man bis 12 Uhr von Handschuhsheim nur eine Linie 24 zum Hauptbahnhof dafür aber 3 Linien zum Bismarckplatz Ab 12 Uhr gäbe es 2 Linien zum HBF und 3 Linien vom Bismarckplatz bis HSH Variante B und Variante C führen die Linie 21 ebenfalls im halbseitigen und tagsüber wechselnden Ring von Handschuhsheim über Hauptbahnhof und Bismarckplatz wieder nach Handschuhsheim morgens rechts und nachmittags links herum in Variante B sogar ohne Bedienung des OEG Bahnhofs Die Linie 23 soll am OEG Bahnhof B bzw Bismarckplatz C enden In Variante D wird es noch komplizierter Linie 21 halbseitig zwischen OEG Bahnhof und Bismarckplatz und ab dort als Linie 23 bis zum OEG Bahnhof morgens rechts und nachmittags links herum die Linie 23 beidseitig nur bis OEG Bahnhof und die Linie 24 bis Schriesheim Obwohl die RNV etliche komplizierte Varianten vorgelegt hat fehlt eine einfache Variante Linie 21 wie früher Verlängerung der Linie 24 nach Schriesheim nach Einführung der Parkraumbewirtschaftung Die RNV versucht hier zum ersten Mal einen von ihr lastrichtungsabhängig

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  • Sommertagzug 07
    mmertagszug 2007 Am Sonntag dem 1 April 2007 wie immer eine Woche vor Ostern fand der diesjährige Sommertagszug des Stadtteilvereins und seiner Mitgliedsvereine bei Sonnenschein und 20 C statt Seitenanfang

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  • Neujahrempfang 07
    einen Abriss der Blauen Heimat zu verhindern Nach dem Verkauf des Eleonorenhauses darf nur eine angepasste Bebauung verwirklicht werden Auf völliges Unverständnis stieß die Tatsache dass die Heidelberger Stadtteilvereine mit keinem Wort im Kulturbericht der Stadt Heidelberg Erwähnung finden Die Begründung des zuständigen Amtsleiters dass im Kulturbericht nur die Institutionen erwähnt werden die die Stadt Geld kosten brachte Martin Hornig zu dem Vorschlag dann stelle mer im neie Johr halt eefach a en Zuschussantrag und verlange in Zukunft Geld vun der Stadt zum Beispiel fer die Hendsemer Art Dr Eckart Würzner der früher schon bei Neujahrsempfängen in Handschuhsheim war begrüßte die Handschuhsheimerinnen und Handschuhsheimer jetzt als neuer Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg Er hob die Wichtigkeit Heidelbergs als Wissenschaftsstadt hervor stellte aber in Frage dass die gesamte Entwicklung dafür im Neuenheimer Feld stattfinden müsse Er brachte dazu einen zweiten Campus in der neuen Bahnstadt ins Gespräch für die er übrigens den Namen Parkstadt besser findet Für Handschuhsheim erneuerte er seine Zusage von vor der Wahl dass das Handschuhsheimer Feld sowohl für die Gärtnerbetriebe wie für die Bevölkerung als wichtiges Freizeit und Naherholungsgebiet in Zukunft nicht weiter angetastet werden wird Er lobte die Vereine in Handschuhsheim u a den Obst und Gartenbauverein

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  • Lehrpfad HHF
    Lehrpfad vom Obst und Gartenbauverein Heidelberg Handschuhsheim und der Gärtnervereinigung Heidelberg Handschuhsheim finanziert wurde er von der Stadt Heidelberg Von zahlreichen Expertinnen und Experten wurden Informationstafeln erstellt über Themen wie Bedeutung des Handschuhsheimer Feldes Zusammenwirkung von Erwerbsgartenbau Freizeitgartenbau Naherholung und Natur Geologie und Historie Anbaumethoden im Gemüsebau Obstanbau im Handschuhsheimer Feld Streuobst Spezialitäten für den Freizeitgartenbau Bienen Bedeutung im ökologischen Kreislauf im Obstbau im Gemüsebau Tiere und Pflanzen im Feld

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  • Schofmainzelfest 06
    Partnerstadtteil von Handschuhsheim den Kiewskij Rayon direkt betreffen Für die Bürgermeister Wahlen im Mai 2006 bewarb sich unser langjähriger Partner und Freund Leonid Sawenko leider nicht mehr Glücklicherweise hat er eine Nachfolgerin gefunden die in Handschuhsheim aufgrund ihrer Kontakte nicht unbekannt ist Es handelt sich um die bisherige Schulleiterin Natalja Malenko die im letzten Herbst der Tiefburgschule einen Besuch abgestattet hat und die im Rahmen eines Schüleraustauschs auch schon beim Stadtteilverein zu Besuch war Sie wurde von den Stadträten des Partnerstadtteils zur Bürgermeisterin gewählt und hat im Mai ihre Arbeit aufgenommen und versucht mit Feuereifer auf allen Ebenen die erfolgreiche Arbeit Leonid Savenkos im Dienst ihrer Bürger fortzusetzen Wer den Partnerstadtteil aus eigener Anschauung kennt weiß dass noch viel zu tun ist bis alle Menschen dort sich ein Stück vom Wachstum abschneiden können Wirtschaftlich geht es zwar insgesamt mit ca 8 Wachstum weiter bergauf die Währung ist nach außen hin relativ stabil aber im Inland sind die Preise für Lebenshaltung kräftig gestiegen Das geht vor allem zu Lasten der Randgruppen von Rentnern Kranken Waisen und Straßenkindern die von einer gesicherten Existenz nur träumen können Wegen der fehlenden Sozialsysteme sind diese Gruppen von staatlicher Fürsorge abhängig die aber auch nur in begrenztem Umfang helfen kann Deshalb möchten wir in Verbundenheit mit unserem Partnerstadtteil auch dieses Jahr wieder zeigen dass wir es mit der Partnerschaft und Solidarität ernst meinen und zum Jahresanfang 2007 wieder viele bedürftige Menschen mit Nahrungsmitteln in Form von kleinen Geschenkpaketen bedenken Dazu starten am 7 Januar 2007 wieder Vorstandsmitglieder des Stadtteilvereins auf die Krim um dort mit Ihren Spendengeldern die benötigten Lebensmittel einzukaufen und den Menschen die vom dortigen Sozialamt benannt werden auszuhändigen Damit werden diese Menschen ein Teil der Auswirkung der Partnerschaft einmal ganz konkret erfahren Wir möchten Sie deshalb heute herzlich bitten uns wieder eine ähnlich

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  • Martinszug 2006
    Samstag 11 11 2006 um 18 00 Uhr statt Wegen des Baustellen Umleitungsverkehrs stellte sich der Zug auch dieses Jahr wieder in der Handschuhsheimer Landstraße nördlich des Kapellenweges auf Am Schluss gabs für die Kinder wieder wie jedes Jahr 1200

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/martinszug_2006.htm (2016-02-08)
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  • 16. Hendsemer Art
    Prof Dr Caja Thimm und Dr Jürgen Dieter mit Familie und die Gemeinderäte Frau Schröder Gerken und Wolfgang Lachenauer Das Duo ORANGE SOUND TREE begleitete die Eröffnung Erster Bürgermeister Prof Dr Malsburg eröffnet die 16 Hendsemer Art offiziell Steinmetz und Bildhauer Helmut Heckmann schenkt Frau von der Malsburg und den OB Kandidaten Handschmeichler die aus 300 Millionen Jahre alten Steinen gemacht sind und Glück bringen Hier ein kurzer Einblick in die Vielfalt der Kunstwerke Die Ausstellung in der Tiefburg ist täglich geöffnet Montag bis Freitag jeweils von 18 bis 21 Uhr Samstag und Sonntag von 14 bis 21 Uhr Der Eintritt ist frei Es sind alle herzlich eingeladen die sich für Kunst und Kuriosa interessieren Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt Angeboten werden leckere Snacks und eine große Auswahl an Getränken Sonntags gibt es zum Kaffee Kuchen nach Oma s Rezepten die auch mit nach Hause genommen werden können Es nahmen folgende Künstler an der 16 Hendsemer Art mit Ihren meist neuesten Arbeiten teil Walter Dorn Keramik und Malerei Rainer Frauenfeld Fotoimpressionen Robert Friedly Malerei Ludwig Hasslinger Zeichnungen und Bücher über Handschuhsheim Helmut Heckmann große Steinskulpturen Mechthild Henkels Farbfotografien Kalender und Kartenkunst Vera Holz Luftbilder und Farbfotografien Insa Lhullier

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  • Kerwe 2006
    Das Kerweprogramm verkündet Herold Herbert Pfeiffer Das Tor gut bewacht von Tiefburgvogt Gerhard Haaf und Archivar Eugen Holl bleibt verschlossen bis die Böllerschüsse ertönt sind 2006 gab der Stadtteilverein Handschuhsheim 13 Grenzsteine an die Gemeinde Neidenstein zurück die seit 30 Jahren in der Tiefburg gut gesichert aufbewahrt wurden Zur Kerweeröffnung bedankte sich eine Delegation aus Neidenstein angeführt von Bürgermeister Peter Reichert für die Aufbewahrung und Rückgabe Auch der Lindentanz am

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