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  • Kahlschlag im ÖV ?
    gäbe es nämlich auch nur einen 10 Minuten Takt Das ist nicht richtig Heidelberg hat bei den Linien denselben 10 Minuten Takt wie die Straßenbahnen in Mannheim und Karlsruhe der 5 min Takt kommt durch Überlagerung von 2 Linien zustande seit Jahren allerdings fahren diese z B in der Brückenstraße Steubenstraße in einem unsinnigen 2 8 min Takt Was Herr Sparmann nicht darstellte In Mannheim gibt es in der Innenstadt durch Überlagerung mehrerer Straßenbahnlinien einen 3 Minuten Takt und in Karlsruhe in der Innenstadt sogar einen 2 Minuten Takt Es war sehr erfreulich dass Gemeinderäte mehrerer Parteien sehr sachkundig gegen dieses Streichkonzept argumentierten und stattdessen zahlreiche Einsparmöglichkeiten durch eine Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs wie z B durch eine Beschleunigung einbrachten Umso bedauerlicher war dass der Verkehrsmanager der Stadt behauptete wegen des Vorrangs der Straßenbahnen an der Kreuzung Kurfürstenanlage Poststraße müssten die Fußgänger bis zu 5 Minuten warten Wie man sich leicht überzeugen kann besitzt der Fußgängerübergang über die Straßenbahngleise an dieser Stelle überhaupt keine Fußgängerampel sondern lediglich einen Gelbblinker Die Fußgängerampeln die oft und lange auf rot stehen gehen über die Kfz Fahrbahnen der Kurfürstenanlage Die Fußgänger müssen warten weil die Verwaltung dem Autoverkehr Vorrang vor den Fußgängern einräumt Bericht des Rhein Neckar Fernsehens Am 9 12 2010 fand eine gemeinsame Sitzung der Bezirksbeiräte Altstadt Bergheim Handschuhsheim Neuenheim Schlierbach Wieblingen und Ziegelhausen statt bei der auf der Ebene der Bezirksbeiräte über die vorgesehene Kürzung von 20 des Straßenbahn und 13 des Busverkehrs in Heidelberg abgestimmt werden sollte Auf dieser Sitzung wurde deutlich dass Handschuhsheim besonders stark von den Kürzungen betroffen wäre Leider war der Bezirksbeirat Handschuhsheim bei dieser wichtigen Sitzung jedoch nicht beschlussfähig Es fehlten auf der gesamten Sitzung die Bezirksbeiräte der HEIDELBERGER der FWV und der FDP 3 der 4 CDU Bezirksbeiräte und je 1 von SPD 3 GAL 2 und GRÜNEN 3 Dadurch konnte der Bezirksbeirat Handschuhsheim nicht abstimmen sodass eine Chance vertan wurde dieses Kürzungskonzept von Seiten Handschuhsheims abzulehnen Dies ist umso bedauerlicher als der Bezirksbeirat Handschuhsheim vor den entscheidenden Sitzungen des Gemeinderats im Januar und Februar 2011 nicht mehr zusammentreten wird Die Defizitsituation ist ohne Zweifel ein großes Problem Aber eine deutliche Verschlechterung des Angebots für eine Einsparung von nur 1 5 bis 2 2 Mio bei einem Defizit von 30 Mio kann keine Lösung sein Sie würde das Problem nur verschärfen indem sie mittelfristig eine Abwärtsspirale der HSB auslösen würde Was Heidelberg braucht ist eine deutliche Verbesserung des Öffentlichen Verkehrs höhere Geschwindigkeiten weniger Verspätungen bessere Anschlüsse endlich die Schienenanbindung des Neuenheimer Felds usw Dann werden sich die Fahrgasteinnahmen und damit die wirtschaftliche Situation der HSB verbessern Andere Städte wie Feiburg Basel Bern Zürich Karlsruhe usw haben das längst vorgemacht Auf seiner Sitzung am 28 2 2011 holte der Bezirksbeirat Handschuhseim den Beschluss vom Dezember 2010 nach als er bei der Sitzung im Pfaffengrund nicht beschlussfähig war Auf Antrag von Herrn Wilhelm Seeger Kelbe lehnte der Bezirksbeirat Handschuhseim mit großer Mehrheit bei 1 Gegenstimme und 3 Enthaltungen die im Rahmen der der Liniennetzoptimierung Heidelberg für Handschuhsheim

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/kahlschlag_im_oepnv_.htm (2016-02-08)
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  • Sommertagszug 11
    So mmertagszug 2011 Am Sonntag den 10 April 2011 fand der diesjährige Sommertagszug des Stadtteilvereins und seiner Mitgliedsvereine statt Schönstes Wetter und sehr viele Teilnehmer halfen mit den Winter zu

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/sommertagszug_2011.htm (2016-02-08)
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  • Krimreise 2011
    Die Bürgermeisterin Natalja Malenko begrüßt die Gäste und die Bürger des Stadtteils und gibt den Startschuss für die Übergabe der Pakete Bei der Ausgabe der Pakete Helga Haaf Gerhard Genthner Nathalia Malenko und eine Bürgerin des Kiewskij Rayon Die Menschen freuen sich und bringen ihren Dank zum Ausdruck Ein Teil der vorher gekauften und von den Mitarbeitern des Rathauses gepackten Waren Gerhard Haaf bei der Übergabe der Lebensmittelpakete rechts im

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  • Plätze in HSH
    abgewogen Nun ist es endlich soweit Beginnend mit dem Lindenplatz wurde jetzt auch der östliche Teil des Tiefburgplatzes von Blech befreit Bänke laden zum Verweilen ein die Plätze beginnen ein neues Leben Noch sieht es etwas ungewohnt und kahl aus aber die Kinder beginnen bereits sich das Gelände zu erobern Die Umgestaltung ist zunächst nur provisorisch für ein Jahr Wenn sie sich in dieser Form bewährt soll anschließend die endgültige

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  • Neujahrempfang 11
    oft mit der Straßenbahn fahren wie er mit einem Dienstwagen der Stadt Heidelberg 3 Bürgermeister Wolfgang Erichson habe genau vor 2 Jahren beim Neujahrsempfang versprochen dass das Handschuhsheimer Feld nicht angetastet wird Gerade gestern jedoch lese man in der Rhein Neckar Zeitung von den Planungen der Verlegung des Reitervereins mitten in das Handschuhsheimer Feld Wenn man nicht will dass die gärtnerischen Betriebe im Feld und die nachhaltige regionale Nahrungsmittelproduktion zurückgedrängt werden muss dem unbedingt Einhalt geboten werden Gerhard Genthner dankte Pfarrer Keller für die Initiative und Helmut Heckmann für die Gestaltung der Gedenktafel für Pfarrer Hermann Maas dem alten Vorstand für die durchdachte und hervorragende Arbeit in der Vergangenheit dem neuen Vorstand für die Arbeit des letzten Jahres und allen Mitgliedern des Stadtteilvereins für den lebendigen Stadtteil Der Stand der diesjährigen Spendenaktion für den Partnerstadtteil Kiewskij Rayon beläuft sich auf 14 000 Euro davon kamen allein 1 000 Euro durch den russischen Stand auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt des Handwerker und Gewerbevereins in der Tiefburg zusammen Der Frauengesangsverein der Thalia Bürgermeister Wolfgang Erichson überbrachte die Grüße der Stadt Er schickte voraus dass er gern nach Handschuhsheim gehe weil der Stadtteilverein wie er auch dem Verein für klare Aussprache angehöre Weil in der Stadtverwaltung bekannt sei dass er eine eigene Meinung habe sei ihm aufgeschrieben worden was er sagen solle Zu dem vergangenen Jahr führte er aus nicht jede Kritik sei Blockade sondern viel häufiger gelebte Demokratie Dies gelte sowohl für die Demonstrationen gegen Atommülltransporte wie die Proteste in Stuttgart oder die Verweigerung eines Stadthallenanbaus in Heidelberg Er dankte dem Stadtteilverein und den engagierten Bürgern für die geleistete Arbeit Zu den von Gerhard Genthner angesprochenen Punkten teilte er folgendes mit Da der neue Doppelhaushalt erst im März 2011 verabschiedet wird könne er noch nicht sagen was darin für die Handschuhsheimer Plätze enthalten

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/neujahrempfang_11.htm (2016-02-08)
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  • Wegbereiter des christlich-jüdischen Dialogs
    in Heidelberg und die evangelische Pflege Schönau als Eigentümerin des Hauses unterstützten sie ebenso wie der Förderkreis Begegnung Heidelberg der gemeinsam mit dem Stadtteilverein das Projekt finanzierte Gerhard Genthner Vorsitzender des Stadtteilvereins Handschuhsheim und Konrad Müller vom Förderkreis Begegnung enthüllten die Tafel am Sonntag 26 September im Beisein zahlreicher Gäste darunter die 99 jährige Tochter von Hermann Maas Kornelie Hartmann und weitere Angehörige des Geehrten Die vom Handschuhsheimer Steinmetzmeister Helmut Heckmann gestaltete Gedenktafel trägt folgenden von Pfarrer i R Werner Keller entworfenen Text In diesen Haus lebte von 1943 bis 1970 Dr Hermann Maas 1877 1970 Pfarrer an der Heiliggeistkirche von 1915 bis zu seiner Dienstentlassung 1943 auf Druck der Nazibehörden Kreisdekan und Prälat von 1946 bis 1965 Ehrendoktor der Universität 1947 Ehrenbürger der Stadt Heidelberg 1952 Yad Vashem Medaille des Staates Israel Wegbereiter des christlich jüdischen Dialogs Pionier der Ökumene Brückenbauer für einen weltweiten Frieden Stadtteilverein Handschuhsheim Förderkreis Begegnung Heidelberg Der Enthüllung der Bronzetafel war eine Gedenkstunde in der Friedhofskapelle Handshuhsheim vorausgegangen Dort hatte Pfarrer Werner Keller einer der Nachfolger von Hermann Maas im Amt des Heiliggeistpfarrers der nun ebenfalls seinen Lebensabend in Handschuhsheim verbringt und Verfasser einer Hermann Maas Biografie das Leben und Werk des einstigen Prälaten eingehend gewürdigt Im Folgenden einige Passagen aus seiner Ansprache Wir sind heute hier auf dem Handschuhsheimer Friedhof zusammen gekommen im Gedenken an den Pfarrer und Prälaten Hermann Maas Wir wollen uns seiner erinnern und sein Leben und Lebenswerk würdigen und ins Gedächtnis der heute Lebenden zurück rufen Eine Generation nach seinem Tode wollen wir in gut biblischer Tradition in seinem Namen die Stimme erheben und zur Wachsamkeit aufrufen Mit zu den letzten Zeugnissen seines 93 Jahre währenden wahrlich von Gott begnadeten Lebens gehört sein Brief zum jüdischen Neujahrsfest 1970 Wie stets zu Rosh Hashana zum jüdischen Neujahrsfest und den Hohen Feiertagen gedachte er seiner Freunde in Israel und in aller Welt Ich lese einige Worte aus diesem Brief Das zu Ende gehende Jahr forderte wieder teures junges Blut um das wir trauern Dass auch in Deutschland Zuchtlosigkeit und Brutalität Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit dem jüdischen Volk Tränen und Leid Qualen und Enttäuschungen bereiteten bedrückt mich besonders Unsere große Schuld und Scham werden dadurch neu besiegelt Sehnsüchtig hob ich immer wieder die Stimme meiner Liebe und die der Hoffnung auf den echten Frieden für Israel Wie sehr würde sich Hermann Maas heute grämen wenn er miterleben müsste wie zur Zeit als die Mauern um Berlin fielen doppelt so hohe sich um Jerusalem türmten die Fronten im Heiligen Land noch tiefer und unüberwindbarer wurden dass Tränen und Leid Qualen und Enttäuschungen weltweit sich wie giftige Pilzgeflechte ausbreiten die Hoffnung auf Frieden immer mehr schwindet Der Schoß ist immer noch fruchtbar aus dem Hass Intoleranz und Dummheit geboren werden Mit Erschrecken mussten wir in Heidelberg erfahren dass vor einiger Zeit das Grab unserer verehrten Heidelberger Dichterin Hilde Domin auf dem Heidelberger Bergfriedhof mit verachtungswürdiger Nazi Schmiererei geschändet wurde Kranzniederlegung und gemeinsamer Weg Hermann Maas und seine Frau Kornelie sind auf dem Friedhof Handschuhsheim beigesetzt An

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/MaasGedenken.htm (2016-02-08)
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  • Martinszug 2010
    Martinszug 2010 Martinszug 2010 Geschichte von St Martin Seitenanfang

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/martinszug_2010.htm (2016-02-08)
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  • Ehrenbürgerschaft
    Ehrenbürgerschaft

    Original URL path: http://www.tiefburg.de/Krim/Freundschaft_mit_Krim.htm (2016-02-08)
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