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  • Sommertagzug 13
    Sommertagzug 13 So mmertagszug 2013 Am Sonntag 17 März 2013 fand der diesjährige Sommertagszug des Stadtteilvereins und seiner Mitgliedsvereine statt Seitenanfang

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  • Aktion 2013
    Aktion 2013

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  • Neujahrempfang 13
    Der 1 Vorsitzendes des Stadtteilvereins Gerhard Genthner hält die Neujahrsansprache und bespricht 3 Themen Verkehr Ortskern und Aktivitäten im Neuen Jahr Er begrüßt dass die Stadtverwaltung jetzt Maßnahmen gegen den Schleichverkehr in Handschuhsheim plant und stärker gegen das Falschparken auf Gehwegen vorgehen wird Er ruft dazu auf dazu dem Stadtteilverein bis Ende Januar Stellen mitzuteilen wo besonders rücksichtslos geparkt wird Zur Umgestaltung des Tiefburgvorplatzes hebt er hervor dass nicht nur eine sehr große Mehrheit der repräsentativ Befragten für den autofreien Platz waren sondern auch die Mehrheit der Autofahrer lieber einen schöneren Platz als Parkplätze wollen Deshalb wurde aus dem bisherigen Provisorium jetzt ein Dauerzustand und er hoffe dass die Stadtverwaltung den Platz schön umgestalten wird Zum Schutz des Handschuhsheimer Feldes dankte er allen Gremien die die Ansiedelung des Reitervereins im Handschuhsheimer Feld ablehnten Wichtig sei ihm dass daraus nicht der Schluss gezogen werden könne dass der Stadtteilverein den Reiterverein ablehne Es ginge lediglich darum dass das Feld nicht weiter belastet werde Gerhard Genthner dankte dem Oberbürgermeister und dem Gemeinderat für mehrere Investitionen im Stadtteil u a in der Tiefburg und im Alten Rathaus Dabei hob er einen Handwerker besonders hervor Alfred Jakob der die Sanierungsarbeiten in der Tiefburg fer umme machte Das Tiefburgarchiv wird bald wieder geöffnet werden Im letzten Jahr wurden aus dem Archiv von Martin Dünkel und Eugen Holl über 1200 Bilder und Dokumente ausgesucht und digitalisiert die seit kurzem unter www tiefburgarchiv de von jedermann eingesehen werden können Gerhard Genthner konnte ein sehr erfreuliches Ergebnis der Spendenaktion für die Städtepartnerschaft mit Kiewskij Rayon vermelden Die diesjährige Aktion ergab über 17 000 Euro die anders als bei manch anderen Spendenaktionen zu 100 bei den Empfängern in der Ukraine ankommen werden Zum Schluss berichtet er vom Besuch beim Ehrenvorsitzenden des Stadtteilvereins Martin Hornig in der Reha und wünscht ihm

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  • Martinszug 2012
    Martinszug 2012 Martinszug 2012 Seitenanfang

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  • Verlegung Reiterverein
    sich abgerundeten Feldflur und Erholungslandschaft die dicht besiedelten Wohnbereichen unmittelbar zugeordnet ist Mit ihrer kleinteiligen Vielfalt ausgestattet hat diese Landschaft einen hohen Erlebniswert und dient somit Mensch und Tier als Rückzugsraum Im Feld hätten sich über 30 Familienbetriebe mit eigener genossenschaftlicher Vermarktung eine stabile Existenzgrundlage bewahrt Außerdem biete das Gebiet einer großen Zahl von Tieren und Pflanzen ideale Lebensbedingungen Mit 61 Vogelarten und 21 Rote Liste Arten ist das Feld ein Brutgebiet von überregionaler Bedeutung heißt es in der Resolution Heidelberg habe im Stadtentwicklungsplan die Notwendigkeit der Sicherung des Feldes besonders hervorgehoben Mit Erstaunen und Verärgerung habe man nun zur Kenntnis genommen dass die Stadtverwaltung Pläne verbiegen wolle um sie an die Interessen des Reitervereins anzupassen Deshalb die Resolution mit dem Wunsch an die Stadträte Mehr Nachhaltigkeit zu zeigen und diese in Heidelberg noch einmalige Feldlandschaft die nun mal nicht vermehrbaren guten Böden und damit auch die Natur zu schützen Wir haben nur die Eine 25 8 2009 Zwei Monate nach der Gemeinderatswahl scheinen sich die Befürchtungen zu bestätigen Am 25 August 2009 erscheint in der Rhein Neckar Zeitung folgender Bericht RNZ 25 08 2009 Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Nach langem Suchen präsentierte die Stadt im März zwei neue Standorte für den Heidelberger Reiterverein Das Gewann Farrwiesenäcker an der Gemarkungsgrenze zu Dossenheim gestrichelte Linie und das Gewann Hohe Straße auf Dossenheimer Gemarkung Grafik Peh und Schefcik Von Timo Teufert Der Streit um die Verlagerung des Heidelberger Reitervereins vom Gelände östlich des Zoos in das Gewann Farrwiesenäcker im Handschuhsheimer Feld geht in eine neue Runde Oberbürgermeister Eckart Würzner dauert die Diskussion über einen Umzug offenbar zu lang denn er will nun nach Informationen der RNZ eine Standortentscheidung an sich ziehen Obwohl erst im März der Bezirksbeirat gegen die Ansiedlung des Reitervereins im Gewann Farrwiesenäcker gestimmt und die Stadtverwaltung das Thema von der Tagesordnung des Gemeinderates genommen und Nachbesserungen versprochen hatte Würzner will den Reiterverein rechtlich als privilegierten Betrieb im Außenbereich definieren und könnte so ohne Gemeinderat und Bezirksbeirat entscheiden ob sich der Verein im Gewann Farrwiesenäcker oder im Gewann Hohe Straße im Handschuhsheimer Feld ansiedeln darf Neben land und forstwirtschaftlichen Betrieben gehören auch öffentliche Versorgungseinrichtungen wie Wasser und Abwasserunternehmen zu den privilegierten Betrieben die im Außenbereich bauen dürfen Die Interessengemeinschaft Handschuhsheim IGH und die SPD Handschuhsheim sind über Würzners Vorstoß empört Für sie ist der Reiterverein ein Gewerbetrieb und eine Sportstätte bei dem weiterhin die städtischen Gremien für die Klärung der Standortfrage zuständig sind Beide Gruppierungen haben sich an das Regierungspräsidium in Karlsruhe gewandt um Würzners Position überprüfen zu lassen Die Stadtverwaltung beruhigt unterdessen Noch liege kein Antrag des Reitervereins auf Prüfung dieses Status vor berichtet Walter Bender vom Baurechtsamt Vor einer Ansiedlung müsse geprüft werden ob der Reiterverein die Kriterien eines privilegierten Betriebes im Außenbereich wirklich erfülle Dazu gehöre auch ob öffentliche Belange wie zum Beispiel ein Wassereinzugsgebiet ein Biotop oder ein Landschaftsschutzgebiet gegen einen Neubau im Handschuhsheimer Feld stehen Auch eine ausreichende Erschließung muss gesichert sein Der Oberbürgermeister vollzieht mit seiner Auffassung eine totale Kehrtwende Während die Stadtverwaltung in mehreren Beschlussvorlagen die Gremien mit der Standortsuche befasst hat will sie jetzt offensichtlich die Standortfrage an diesen Gremien vorbei durchziehen ärgert sich Doris Schraube von der IGH Sie verweist insbesondere auf den Stadtteilrahmenplan in dem es heißt Das Handschuhsheimer Feld soll in seiner derzeitigen Größe als Naherholungsgebiet erhalten werden und als Sondergebiet für den Erwerbsgartenbau und Landwirtschaft genutzt werden schreibt Schraube an das Regierungspräsidium Und die SPD schließt an Das Gelände Farrwiesenäcker liegt im Bereich eines gültigen Aufstellungsbeschlusses für einen Bebauungsplan der die Flächen für den Gartenbau und als Freifläche aus klimatischen und ökologischen Gründen sichern soll Bereits im September 2008 war die Vereinsverlegung Thema im Bauausschuss Damals hatte die Stadt die Gewanne Ziegelscheuer und Schläuchen ebenfalls im Handschuhsheimer Feld als neuen Standort vorgeschlagen was die Stadträte aber ablehnten Der Heidelberger Reiterverein möchte gern nördlich des Neckars bleiben weil viele Vereinsmitglieder aus dem Heidelberger Norden kommen Ein ebenfalls vorgeschlagener Standort an der Walldorfschule kommt für den Verein nicht in Frage weil sich dort neben dem ansässigen Reiterverein auch zahlreiche Privatstallungen befinden und man ein Überangebot befürchtet LESERMEINUNG Beitrag schreiben Von Mitbürger am Dienstag 25 08 2009 um 11 22 Uhr Entscheidet nur der OB über den Reiterverein 8 12 2006 Das Handschuheimer Feld ist ein ganz wichtiger Erholungsort und ich werde alles tun dass das so bleibt Zitat OB Würzner nachzulesen unter www tiefburg de lehrpfad hhf htm oder unter http ww2 heidelberg de stadtblatt online index php artikel id 1685 bf Von Hendsemer am Dienstag 25 08 2009 um 12 07 Uhr Re Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Es ist unfair Politik an Wahlversprechen zu messen Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern Wenn ihr das nicht nach meinem Gusto macht dann mache ich es eben zur Chefsache ich bin schliesslich der Bundes äh Obbabüagameista Von Holger Hagemann am Dienstag 25 08 2009 um 13 19 Uhr Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Wenn das stimmen sollte was ich bisher nicht glauben kann würde Eckart Würzner alles verraten was er in den letzten Jahren zum Schutz des Handschuhsheimer Feldes sagte Es wäre zudem ein zutiefst undemokratisches Vorgehen Für was haben wir denn einen Gemeinderat Von Weststaedter am Dienstag 25 08 2009 um 21 53 Uhr Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Reiterverein klingt erst einmal freundlich klein und am Allgemeinwohl nicht am Profit orientiert Was soll daran schon schlimm sein Ein paar hübsche Pferdchen auf den Stoppelfeldern Das ist doch schön ABER Reiterverein klingt nach Natur ist es nicht Wertvolle Natur wird umgewandelt viel Durchgangsverkehr erzeugt Straßen ausgebaut und der Weg für weitere Bebauung geebnet Wofür Ob es sich beim Reiterverein um einen privilegierten Betrieb im Außenbereich oder doch um einen Gewerbetrieb handelt ist vielleicht eine Frage der Definition Wer oft durch das Feld spaziert inlinert oder radelt wird den Unterschied bald merken Ohne Verkehr ist es eben ein besseres Naherholungsgebiet Ich denke wir sollten versuchen möglichst wenig weiteres Gewerbe ins Feld zu bauen Von neu Heidelberger am Mittwoch 26 08 2009 um 10 10 Uhr Entscheidet nur der OB über den Reiterverein also was soll das gerede von naherholungsgebieten haben wir nicht genug naherholungsgebiete in der umgebung man muss nur den berg hochfahren in den Odenwald Ich kann es nicht verstehen das wenn in Heidelberg mal was neues entstehen soll viele gleich dagegen sind Macht doch die Stadt attraktiv bietet den Menschen etwas Das tut der stadt auch mal gut stillstand Rückschritt der neu Heidelberger seit 5 Jahren Re Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Weststaedter 27 08 2009 00 07 Entscheidet nur der OB über den Reiterverein wenn in Heidelberg mal was neues entstehen soll viele gleich dagegen sind Macht doch die Stadt attraktiv Das tut der stadt auch mal gut stillstand Rückschritt Was ist denn am Reiterverein neu Verstehe ich nicht Es geht doch nur um einen gescheiten Standort Der ist eben nicht im Feld Naherholungsgebiete gibt es eben nicht sehr viele um HeidelBERG ohne Wald oder Berg Viele wollen eben nicht erst hochFAHREN zum Erholungsgebiet Warum bauen wir einen Reitervein nicht in den Wald Einen ach was zehn stillstand Rückschritt Derartig knackige Formulierungen stammen doch aus den letzten Jahrzehnten In dieser Standortdiskussion das Thema voellig verfehlt Das tut der stadt auch mal gut Aha Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Gartenbesitzer 27 08 2009 Entscheidet nur der OB über den Reiterverein Good bye Demokratie Da hat man bei der Kommunalwahl FÜR das Handschuhsheimer Feld seine Stimme abgegeben wenn das wirklich stimmt und der OB damit durchkommt dann ist das ein Verrat an der Demokratie Als wenn jetzt nicht schon viel zu viel Verkehr durch den Allmendpfad gehen würde Wenn hier die Durchfahrt zum Reitverein wie vor einer Weile in der Presse zu lesen war wirklich durch den Allmendpfad kommen sollte müsste die Straße ausgebaut werden Dann ist das Handschuhsheimer Feld zerschnitten und dann ist doch der Weg zur Umgehungsstraße oder einem weiteren Autobahnzubringer durch das Handschuhsheimer Feld frei Ich habe den Reitverein bis jetzt nur als elitären Verein von Heidelbergs Privilegierten erlebt und es darf nicht sein dass es wieder einmal so wird dass die die Geld und Einfluss haben über die Köpfe der Wähler ihren Willen durchsetzen können Und was soll bitte das Argument mit den vielen Stallungen und dem anderen Reitverein in Wieblingen Auch in Handschuhsheim gibt es einen Reitverein über die Straße in Dossenheim ist direkt der nächste und Stallungen und Koppeln gibt es auch im Handschuhsheimer Feld schon recht viele Das Argument gilt meiner Meinung nach deshalb genauso für das Handschuhsheimer Feld wie für Wieblingen und wird somit hinfällig als Argument gegen Wieblingen Mannheimer Morgen 07 September 2009 Diskussion Oberbürgermeister Würzner will die Entscheidung nach Überzeugung des Handschuhsheimer Stadtteilvereins am Gemeinderat vorbei schleusen Weiter Suche nach Standort für Reiterverein Von unserem Redaktionsmitglied Simon Scherrenbacher Der Reiterverein Heidelberg muss seinen Standort am Neckarufer im Neuenheimer Feld über kurz oder lang verlassen so viel steht fest Der Grund Der benachbarte Zoo will erweitern und weil die Kliniken rundherum keinen Platz dafür lassen bleibt nur das Gelände der Reiter Für die wiederum sind derzeit zwei Standorte im Gespräch das Gewann Farrwiesenäcker und das Gewann Hohe Straße beide im Handschuhsheimer Feld gelegen Doch der Stadtteil läuft dagegen Sturm Wir haben uns im Bezirksbeirat einstimmig dagegen ausgesprochen dass der Reiterverein ins Handschuhsheimer Feld kommt sagt der Vorsitzende des Stadtteilvereins Martin Hornig Dort befindet sich wertvolles Gartenbaugebiet begründet er die Entscheidung Die Gärtner würden die Flächen von insgesamt knapp dreihundert Quadratmetern brauchen Und aus der Erfahrung mit dem Bau der Klinikgebäude im Neuenheimer Feld habe man gelernt Wenn das eine erst steht kommt bald das nächste Auf gar keinen Fall ins Handschuhsheimer Feld sagt auch der Gemüsebauer und zweite Stadtteilvereinsvorsitzende Jürgen Grieser der Salat und Kohl anbaut Wir brauchen jeden Quadratmeter Der Reiterverein solle lieber in einen anderen Stadtteil ziehen wo der Boden minderwertiger ist Gegen das Gewann Hohe Straße spricht sich auch die Nachbargemeinde Dossenheim aus in deren Gemarkung die Fläche hineinragt Man habe schon vor etwa einem Jahr eine Anfrage aus Heidelberg erhalten und dies im Gemeinderat diskutiert berichtet Bürgermeister Hans Lorenz Das Ergebnis Wir halten das nicht unbedingt für eine gute Lösung Es gebe in Dossenheim bereits einen Reiterverein An einem zweiten haben wir kein Interesse Somit bleibt in Handschuhsheim nur das weiter östlich gelegene Gewann Farrwiesenäcker Verlassen Stadt nicht ohne Not Auch für den Reiterverein kommt nur diese Fläche in Frage Ich gehe doch nicht ohne Not aus der Gemeinde raus sagt der Vorsitzende Stephan Bingel Mit einem Gewann innerhalb der Kommune könnten wir leben Damit meint Bingel allerdings die Farrwiesenäcker und nicht den Bereich um die Waldorfschule in Wieblingen den die Handschuhsheimer als Alternative vorgeschlagen haben Weil ein Großteil der Mitglieder aus dem Norden kommt will der Reiterverein sich nicht südlich des Neckars ansiedeln Zeitdruck verspürt der Verein nicht Außer der Stadt und dem Land gehört ein kleiner Teil des insgesamt drei Hektar großen Grundstücks nämlich einem der Mitglieder Laut Bingel kann sich der Tiergarten ohne diese Fläche nicht vergrößern Der sitzt durch uns in der Falle Ein Ende der Diskussion um den neuen Standort ist nicht in Sicht Schon zweimal stand das Thema im Bauausschuss auf der Tagesordnung und zweimal flog es wieder herunter weil eine Einigung nicht zu erwarten war Gemüsebauer Grieser glaubt dass Oberbürgermeister Eckart Würzner die Entscheidung nun nicht mehr dem Gemeinderat überlassen sondern selbst fällen will Auf einer Veranstaltung der badischen Gartenbaubetriebe im Handschuhsheimer Feld habe der Rathaus Chef vor wenigen Wochen gesagt dass man den Reiterverein in einen privilegierten Betrieb umwidmen könne erzählt Grieser Dank dieses rechtlichen Kniffs wäre Würzner nicht mehr auf die Zustimmung des Gemeinderates angewiesen um den Reiterverein nach Handschuhsheim zu verlagern Die Stadt gibt sich zum Thema äußerst wortkarg Es liege weder ein Bauantrag noch eine Bauvoranfrage des Reitervereins vor Umfang und Eingriff können erst bei Vorliegen konkreter Unterlagen beurteilt werden so Pressesprecher Bert Olaf Rieck Damit sind auch erst dann Aussagen über das weitere Verfahren möglich Zu dem Vorwurf Würzner wolle die Entscheidung am Gemeinderat vorbei schleusen will er keine Stellung beziehen Mannheimer Morgen 22 September 2009 Zoo Erweiterung Mietvertrag läuft aus Würzner Beschluss im Gemeinderat nicht notwendig Reiter müssen bald umziehen Die Diskussion um den Umzug des Reitervereins Heidelberg kommt in die entscheidende Phase Am 11 November läuft der Mietvertrag der Pferdesportler über die Flächen im Neuenheimer Feld aus Und verlängern werden sie uns nicht sagt der Erste Vorsitzende des Vereins Dr Stephan Bingel Denn das drei Hektar große Gelände das zu großen Teilen dem Land Baden Württemberg und der Stadt gehört will letztere nutzen um den Zoo zu erweitern Deshalb soll in den nächsten Wochen ein neuer Standort für den Verein gefunden werden Die Reiter würden am liebsten ins Handschuhsheimer Feld in das Gewann Farrwiesenäcker ziehen sagt Bingel Doch im Stadtteil regt sich Protest Viele Handschuhsheimer wollen nicht dass sich der Verein dort ansiedelt weil die Flächen für die Gemüsebauern benötigt würden Der Bezirksbeirat hat sich bereits zweimal gegen den Umzug ausgesprochen Eine Lösung könnte ein Gespräch der Pferdesportler mit Oberbürgermeister Eckart Würzner bringen das in den nächsten Wochen geplant ist Dieser erklärte gestern im Rathaus dass für die Verlagerung des Reitervereins nicht die Zustimmung des Gemeinderats benötigt würde Das muss grundsätzlich nicht im Gemeinderat beschlossen werden Allerdings gab es in den vergangenen eineinhalb Jahren drei Anläufe um das Thema im Kommunalparlament zu debattieren Alle wurde vertagt weil sich keine Einigung abzeichnete Nun scheint Würzner auf einen weiteren Anlauf verzichten zu wollen und die Angelegenheit von der Verwaltung beschließen zu lassen Das entscheidet normalerweise die Baurechtsbehörde mig Rhein Neckar Zeitung 9 Oktober 2009 Wir akzeptieren keinen Verwaltungs Solo Akt Heidelberg tt Ist der Heidelberger Reiterverein ein privilegierter Betrieb im Außenbereich und kann Oberbürgermeister Eckart Würzner deshalb ohne Beteiligung von Bezirks und Gemeinderat über eine Verlegung ins Handschuhsheimer Feld entscheiden Über diese Frage wird seit Mitte August als der OB über diese Sichtweise erstmals sprach im Stadtteil heftig diskutiert Denn die Handschuhsheimer sind der Auffassung dass der Reiterverein kein privilegierter Betrieb ist und dass der Oberbürgermeister deshalb auch nicht alleine entscheiden kann Mit einer Resolution wenden sich der Stadtteilverein die Interessengemeinschaft der Bauernverband der Obst und Gartenbauverein die Gärtnervereinigung der Verein Handschuhsheimer Feldkultur die Obst und Gemüse Absatzgenossenschaft sowie der Landesnaturschutzverband nun an die Heidelberger Gemeinderäte In jüngster Zeit erwächst der Anschein dass die Stadtverwaltung unter Umgehung des Gemeinderates versucht auf Basis einer Vereins Außenbereichs Privilegierung im Alleingang die Platzierung des Reitervereins im Handschuhsheimer Feld durchzusetzen Sollte dies der Fall sein käme diese Vorgehensweise nach Auffassung der Handschuhsheimer Vereine und der Naturschutzverbände einer Missachtung der zum Schutz des Feldes erstellten Schrift und Planwerke des damit verbundenen großen finanziellen und personellen Aufwandes und der bisherigen Gemeinderatsbeschlüsse gleich Wir akzeptieren keinen Verwaltungs Solo Akt lautet deshalb die Marschrichtung der Vereine die die Resolution unterschrieben haben Vorsorglich melden sie deshalb auch schon jetzt ihren Protest an wenn der Oberbürgermeister alleine über eine Umsiedlung des Reitervereins entscheiden sollte Die Handschuhsheimer sind vor allem irritiert weil die Verlagerung bislang immer in den städtischen Gremien behandelt wurde Erst im März hatte sich der Bezirksbeirat gegen die Ansiedlung des Reitervereins im Gewann Farrwiesenäcker ausgesprochen Daraufhin hatte die Stadtverwaltung das Thema von der Tagesordnung des Gemeinderates genommen und Nachbesserungen versprochen Mannheimer Morgen 03 Dezember 2009 Lösung für Reiterverein nahe Von unserem Redaktionsmitglied Simon Scherrenbacher In der Diskussion um einen neuen Standort für den Reiterverein scheint sich eine Lösung abzuzeichnen Sie könnte darin bestehen eine Anlage im Handschuhsheimer Feld gemeinsam mit dem dortigen Reit und Fahrverein zu bauen Für den bisherigen Standort am Neckarufer ist der Pachtvertrag mit der Stadt über einen Teil der Fläche am 11 November ausgelaufen Die andere Hälfte der Fläche auf der die Pferde weiden gehört dem Land Hier ist der Pachtvertrag nach Angaben des Universitätsbauamtes kurzfristig kündbar etwa um ein Studentenwohnheim oder ein Gebäude für die Uniklinik zu errichten Das ist potenzielles Baugebiet aber aktuell haben wir keinen Bedarf erklärt Amtsleiter Rolf Stroux Der Tiergarten auf der anderen Seite hat ebenfalls eher langfristig an dem Nachbargrundstück Interesse Wir sind der kleinste Zoo unter den großen in Deutschland rechtfertigt der kaufmännische Geschäftsführer Frank Dieter Heck die Expansionspläne Zudem entwickelten sich die Besucherzahlen im Tiergarten positiv Wir müssen da weg sagt auch der Vorsitzende des Reitervereins Stephan Bingel Durch den Bau der Studentenwohnheime sei man eingemauert worden Sollte das Land Anspruch auf sein Areal erheben bestehe die Gefahr notwendige Koppelflächen zu verlieren Der Reit und Fahrverein Handschuhsheim habe in den Sportskameraden vom Neckarufer zunächst Konkurrenz gesehen so Bingel Auf Drängen von Oberbürgermeister Eckart Würzner sei man sich in Gesprächen jedoch näher gekommen Auch der Reitervereins Vorsitzende könnte mit einem Neubau auf dem Gewann Farrwiesenäcker leben wenn es machbar ist Beide Clubs hätten dem Rathaus Chef versprochen den Flächen Verbrauch auf das Mindestmaß einzuschränken Allerdings sind Bingel zufolge die Anforderungen an den Platz durch neue Tierhaltungs Vorschriften gestiegen Dennoch soll die gemeinsame Anlage weniger Raum einnehmen als für zwei Vereine notwendig wäre Gemüsebauern fürchten um Feld Die Gemüsebauern im Handschuhsheimer Feld die gegen eine neue Anlage Sturm laufen wird das kaum trösten Sie fürchten um ihr wertvolles Gartenbaugebiet das bereits durch die Ansiedlung der Unikliniken im angrenzenden Neuenheimer Feld und den Heidelberger Tennisclub beschnitten wurde Gemeinderätin Barbara Greven Aschoff Bündnis 90 Die Grünen die im Bauausschuss am Dienstag die Diskussion verfolgte könnte dagegen mit dem Standort im Gewann Farrwiesenäcker leben Wenn die Anlage in der Nähe der B 3 bleibt ist das in Ordnung Möglicherweise könnten sich die beiden Vereine eine Reithalle teilen Berichtigung im Mannheimer Morgen 04 Dezember 2009 B3 statt Farrwiesenäcker Stadträtin Barbara Greven Aschoff Bündnis 90 Die Grünen begrüßt die Annäherung zwischen den zwei Reitervereinen in Handschuhsheim und Neuenheim Als Standort für den möglichen gemeinsamen Neubau kämen jedoch Flächen in der Nähe der B3 und des Handschuhsheimer Reitervereins in Frage und nicht die Farrwiesenäcker Da jedoch in der Umgebung des Reit und Fahrvereins Handschuhsheim in der Nähe der B3 mit vielen Grundstückseigentümern verhandelt werde müsste bat Oberbürgermeister Dr Würzner die beiden Reitervereine gemeinsam einen Bauantrag für den Bau einer gemeinsamen neuen Reitanlage im Gewann Farrwiesenäcker mitten im

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  • 22. Hensemer Ar
    Juli 2012 Am 21 7 2012 wurde die 22 Hendsemer Art eröffnet Hier Impressionen von der Eröffnung Die Hendsemer Art ist geöffnet MO FR von 18 21 Uhr und SA

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  • Kerwe 2012
    Kerwe 2012 Kerwe 2012 Der Lindentanz mit der Rede des Kerweschlakel und den Gewinnern Dank an Wolfgang und Karin Katzenberger Ruf und Gerhard Genthner für schöne Fotos Seitenanfang

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  • Dossenh.Landstr.
    2 75 19 70 Aufgrund der tatsächlichen und optisch erlebbaren keine Bäume o ä Überbreite der Fahrbahn fahren die Kfz außerhalb der Rushhour z T deutlich schneller als die erlaubten 50 km h Für die Anwohner bdeutet dies unnötigen Lärm und für Fußgänger Radfahrer Kinder und ältere Menschen unnötige Unfallrisiken Im Durchschnitt fahren ca 25 der Kfz schneller als 51 km h und 3 schneller als 61 km h An manchen Tagen z B Freitag und Samstagabend fahren bis zu 45 der Kfz schneller als 51 km h und bis zu 5 schneller als 61 km h Einzelne Fahrzeuge fahren sogar schneller als 90 km h Obwohl die Straße eine hohe Zahl von Geschäften aufweist 37 Geschäfte 4 Hotels und Gaststätten gibt es für Fußgänger zwischen Mühlingstraße und Haltestelle Burgstraße auf einer Länge von über einem halben Kilometer überhaupt keinen Fußgängerüberweg mehr Zebrastreifen auf denen man früher die Straße gut überqueren konnte wurden vor Jahren beseitigt Auf der gesamten Länge gibt es keine Radverkehrsanlagen Die Straße ist weder stadt noch umweltverträglich Aufgrund des überbreiten Querschnitts wäre eine stadtverträgliche Gestaltung gut möglich Die jetzt geplante Flicksanierung würde dies aber auf Jahrzehnte verhindern Hier einige Impressionen der Dossenheimer Landstraße Viele Radfahrer befahren den Gehweg weil es auf der Straße zu gefährlich ist Fehlende Querungsmöglichkeiten verursachen riskante Querungen Das Parken findet nicht geordnet statt Die Einfahrt zur Mühlingstraße ist überdimensioniert was hohe Geschwindigkeiten beim Abbiegen und lange gefährliche Wege für Fußgänger bewirkt Es ist zu hoffen dass der Bauausschuss am 24 4 2012 den Beschluss des Bezirksbeirats aufgreift eine teure Teilsanierung ablehnt und stattdessen die Verwaltung verpflichtet eine Gesamtplanung zur Lösung der Probleme zu erstellen auch wenn dies mehr Zeit erfordert Rhein Neckar Zeitung 30 3 2012 Notsanierung für die B 3 wird wahrscheinlich hö Die Stadt beißt mit ihrem Vorhaben die B 3 in Handschuhsheim zwischen Hans Thoma Platz und Fritz Frey Straße notzusanieren weiter auf Granit Der Bezirksbeirat Handschuhsheim hatte am Montag diesen Plan rundweg abgelehnt Das sei bloß reine Flickschusterei eigentlich hätte diese wichtige Einfallsstraße eine grundlegende Neuplanung verdient Das Geld für die Minisanierung der B 3 immerhin 450 000 Euro sei viel sinnvoller in der völlig desolaten Zeppelinstraße die parallel zur B 3 verläuft ausgegeben Was die Handschuhsheimer am meisten verdross Fünf Tage vorher hatte der Bauausschuss die B 3 Sanierung durchgewunken ohne dass zuvor der Bezirksbeirat gehört wurde Der hat als beratendes Organ das unausgesprochene Recht sich als Erster äußern zu dürfen Am Mittwochabend wirkten die Gemeinderäte im Haupt und Finanzausschuss wegen des Handschuhsheimer Widerstands arg bedröppelt und verwiesen das Thema wieder in den Bauausschuss damit der erneut berät und die Handschuhsheimer Punkte mit aufnimmt Ansonsten hatte niemand etwas gegen die 450 000 Euro Sanierung Das steht den Forderungen des Bezirksbeirats nach einer Neukonzeption für die B 3 nicht entgegen sagte Wolfgang Lachenauer Die Heidelberger Man kann das eine tun ohne das andere zu lassen Man sollte den Handschuhsheimern garantieren dass die Straße trotz der Notsanierung immerhin mit Flüsterasphalt in der Zukunft aufgehübscht werde Für Baubürgermeister Bernd Stadel

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