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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker
    30 34391420 Mobile 49 0 151 25228391 E Mail lipp at arcadia film de Web www thorolf lipp de Web www arcadia film de CURRENT PROJECTS Medialising Intangible Heritage Kulturelles Gedächtnis Immaterielles Erbe Mediale Adaption German English Akteure der Medienkunst in Südafrika German Geheimcode des Geschichtenerzählens German RECENTLY COMPLETED PROJECTS Gastdozentur an der Johannes Gutenberg Universität Mainz Durchführung eines innovativen Multimedia Mind Mapping Lehprojektes zum Thema Das Interview im Nonfiktionalen

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Research Projects & Fieldwork
    such as the internet Key ideas for this undertaking are multivocality and multisitedness empowerement and experiment cooperation and co production SYNOPSIS Im April 2006 hat die UNESCO eine Welterbekonvention für immaterielle Kulturgüter ratifiziert Ein wesentliches Problem wurde dabei bislang jedoch noch gar nicht erkannt Tatsächlich werden die meisten Menschen nämlich vor allem mit medialen Repräsentationen von immateriellem Kulturerbe in Berührung kommen Das aus vier ineinandergreifenden Teilprojekten bestehende Forschungsvorhaben will einen Beitrag zu einer künftigen Epistemologie für die Medialisierung von immateriellem Kulturerbe leisten Das Problem der Medialisierung von Intangible Heritage verlangt nach einem neuen Forschungsfeld für das Diskurse der Ethnologie bzw der Visuellen und Medienanthropologie der Wissensanthropologie der Gedächtnis bzw Heritageforschung sowie der Denkmalpflege relevant sind Erstens wird zu eruieren sein welche Fragen an eine Theorie der Medialisierung von Intangible Heritage überhaupt zu richten sind und welche Diskurse zu ihrer Bearbeitung herangezogen werden müssen Zweitens wird parallel dazu ein Korpus von bereits bestehenden Intangible Heritage Medienprojekten gesichtet und in Hinblick auf die zu entwickelnden Fragestellungen ausgewertet Drittens werden im Rahmen einer Fallstudie in Japan die Auswirkungen von 50 Jahren Medialisierung immateriellen Erbes auf den kulturellen Prozeß untersucht Viertens werden in einem kollaborativem Prozeß mit internationalen Partnern grundlegende methodische Überlegungen in Hinblick auf die Erfassung Weitergabe und Archivierung von immateriellem Weltkulturerbe mit medialen Mitteln angestellt Themenbezogene Texte des Autors Lipp Thorolf 2012c TV Produzenten als Denkmalpfleger Oder wer ist eigentlich für die mediale Erfassung des Immateriellen Erbes zuständig In Hauser R Robertson von Trotha C Y Hg Kulturelle Überlieferung Digital Band 2 Karlsruhe KIT Scientific Publishing 16 Seiten eingereicht Lipp Thorolf 2011f Materialising the Immaterial On the Paradox of Medialising Intangible Cultural Heritage In Rudolff Britta Albert Marie Therese Bernecker Roland Understanding Heritage Paradigms in Heritage Studies DUK Bonn 22 pages in print Lipp Thorolf 2011a Arbeit am medialen Gedächtnis Zur Produktion

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Research Projects & Fieldwork
    Handbuch Medienethnographie Berlin Reimer 22 Seiten deutsch in print Zu diesem Thema sind folgende Filme entstanden 2011 It s about Beauty and Anger Conversations with Tracey Rose Documentary about South African media artist Tracey Rose Directors Thorolf Lipp Tobias Wendl Camera Editing Postproduction Thorolf Lipp English 43 minutes Produced by IWALEWA Haus DFG Federal German Research Council not yet authorized by the artist 2011 Helping Things to Reappear Conversations with Minette Vari Documentary about South African media artist Minnette Vari Directors Thorolf Lipp Tobias Wendl Camera Editing Postproduction Thorolf Lipp English 43 minutes Produced by IWALEWA Haus DFG Federal German Research Council 2011 I Want this Feeling Conversations with Thando Mama Documentary about South African media artist Thando Mama Directors Thorolf Lipp Tobias Wendl Camera Editing Thorolf Lipp English 20 minutes Produced by IWALEWA Haus DFG Federal German Research Council in postproduction 2011 Terrorizing the Concept of Meaning Conversations with Johan Thom Documentary about South African media artist Johan Thom Directors Thorolf Lipp Tobias Wendl Camera Editing Postproduction Thorolf Lipp English 43 minutes Produced by IWALEWA Haus DFG Federal German Research Council Zu diesem Thema sind folgende Filme in Postproduktion 2012 Joburg is my Muse Documentary about several emerging Joburg artists and their artistic view of their city Director Thorolf Lipp Camera Editing Thorolf Lipp English 60 minutes Produced by Arcadia Filmproduktion Supported by IWALEWA Haus DFG Federal German Research Council in postproduction SYNOPSIS Seit November 2007 befasse ich mich mit der Medienkunstszene in Südafrika Dabei stehen Fragen nach dem kulturellen Gedächtnis und dessen medial künstlerischer Verarbeitung und Bewältigung im Vordergrund Die Leitfragen des Projekts lauten Wie und unter welchen historischen Bedingungen konstituieren sich zeitgenössische Kunstwelten in Südafrika und welche Rolle spielt dabei die Medienkunst Die thematische Fokussierung auf den Bereich der Video und Medienkunst soll dazu beitragen eine immer

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Research Projects & Fieldwork
    ob das von Vogler für das Gelingen einer Narration für universal gehaltene Moment der Reise des Helden die im weiteren Sinne für Entwicklung steht von Vogler aber in Hinblick auf die Reihenfolge mit einer sehr genauen Abfolge von einzelnen Schritten relativ eng gefaßt wurde tatsächlich in allen untersuchten Filmen vorgefunden werden konnte Die gleiche Frage wurde in Hinblick auf die Figurenkonstellation gestellt von der Vogler ebenfalls behauptet sie entspreche bei erfolgreichen Filmen einem immer gleichen Schema aus Held Mentor Schwellenhüter Herold Gestaltwandler Schatten und Trickster Die Grundfrage ist hier die nach dem Verhältnis von Unity und Diversity kultureller Erscheinungen Sie scheint simpel bleibt jedoch im Grunde unlösbar und wird in ihren verschiedensten Schattierungen in allen literatur und kulturwissenschaftlichen Disziplinen erörtert Trifft Voglers Behauptung eine lineare plotbasierte Dramaturgie stelle eine anthropologische Universalie dar zu oder spiegeln sich hier lediglich die historisch gewordenen Erzählgewohnheiten des judäochristlichen Abendlandes wider Die Vorstellung eines linearen Ablaufs der Zeit resultiert ja nicht zuletzt aus dem Topos der Vertreibung aus dem Paradiese und der den Menschen daraus erwachsenen Aufgabe sich dem Paradies als postuliertes Endziel des individuellen wie kollektiven Lebensweges wieder anzunähern Demgegenüber stehen nicht nur z B die zyklischen Vorstellungen der östlichen Religionen Naturreligionen etc sondern auch die stete Suche z B moderner Medienkünstler nach der ganz anderen Narration Zum Forschungsprojekt entsteht derzeit ein Buch welches die wic htigsten Ergebnisse zusammenfaßt und anhand von zehn ausgewählten Filmanalysen plastisch werden läßt Beiträge stammen von Daniel Schulz Filmanalyse von Muxmäuschenstill Antonia Clara Brell Filmanalyse von Wächter der Nacht Clara Petto Filmanalyse von In the mood for love Arne Orgassa Filmanalyse von Arlington Road Theresa Albig Filmanalyse von Gegen die Wand Monique Stolz Filmanalyse von Paris Selon Moussa Gitta Rappl Jasmin Srouji Filmanalyse von Paradise Now Steffi Guhl Filmanalyse von Oldboy Thorolf Lipp Filmanalyse von Tsotsi Iva Koeva Filmanalyse

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Research Projects & Fieldwork

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Research Projects & Fieldwork
    muß um ein im Sinne des Ethos der kastom Sa erfülltes ahnsehnliches Leben zu führen Vorausgreifend läßt sich sagen daß sich die ausführliche Behandlung von Mythenkanon Ordnungsvorstellungen Verwandtschaftssystem und Ethos als notwendige Grundlagenarbeit erweist von der aus das in dieser Arbeit angestrebte Verständnis des Turmspringens erst in Angriff genommen werden kann Ausschnitt aus Vom Ursprung Film von Thorolf Lipp 2005 Da der Leser nun einen ersten Überblick über die wichtigsten Institutionen der Sa und deren Zusammenwirken besitzt kann auf dieser Folie eine ausführliche Beschreibung des Turmspringens erfolgen Zunächst stellt Thorolf Lipp mitteilbare ethnographischen Daten vor er skizziert sowohl die Aufgaben der am Turmbau beteiligten Männer als auch Organisation und Ablauf des Turmbaues an sich Dabei macht er deutlich welche mittelbaren und unmittelbaren Zusammenhänge zwischen zuvor beschriebener Sozialstruktur und Turmbau bestehen Anschließend widmet er sich Fragen der materiellen Kultur indem er genau schildert und anhand einer Reihe von eigens angefertigten Zeichnungen auch anschaulich illustriert welche Methoden die Sa beim Turmbau anwenden Der Verfasser versucht anhand der teils heute noch gebräuchlichen teils nur noch in der Überlieferung lebendigen Bautechniken mögliche Entwicklungsphasen des Turmspringens nachzuzeichnen Dabei stellt sich heraus daß mit einiger Wahrscheinlichkeit der Norden des Sa Gebietes als Ursprungsort des Turmspringens gelten darf Eine Entdeckung die sich im weiteren Verlauf der Arbeit noch mehrfach als relevant erweisen wird Gol melala Die wahrscheinlich älteste Bautechnik Sprungbretter werden einfach in einem dafür geeigneten Baum befestigt Gol bereti Ein zweidimensionales leiterähnliches Gerüst wird an einen Baum angelehnt Eine mögliche Weiterentwicklung der Bautechnik Gol abwal Eine dreidimensionale Holzkonstruktion die heute noch im Norden des Sa Gebietes so gebaut wird Der Turm wird in der oberen Hälfte recht schwer und kann daher leichter umfallen Gol ari Die ausgereifteste Bauweise Der nach oben hin schmaler werdende Turm ist besser ausbalanciert die schrägen Verstrebungen federn den Schock des Aufpralls besser ab Die einzelnen Etagen des Turmes repräsentieren die unterschiedlichen Teile des menschlichen Körpers Der Verfasser beendet dieses Kapitel mit der genauen Beschreibung des Ablaufes der Veranstaltung sowie einer Auswahl an teils wörtlich teils sinngemäß übersetzten Liedern die beim späteren Versuch einer Exegese relevant werden Obwohl der Verfasser sein Hauptaugenmerk auf die Untersuchung des Turmspringens im kastom Dorf Bunlap richtet so meint er doch daß eine umfassende Untersuchung der Veranstaltung ohne die Berücksichtigung der zweiten Geschichte des Phänomens die im Kontext eines stetig zunehmenden Tourismus auf der besser zugänglichen Westseite der Insel Pentecost anzusiedeln ist nicht vollständig wäre Dies um so mehr als daß dem Turmspringen seit beinahe fünfzig Jahren eine stets zunehmende ökonomische Bedeutung zukommt Der Verfasser zeichnet daher die Grundzüge dieser zweiten Geschichte erstmals für ganz Pentecost nach und benennt die wichtigsten Akteure in diesem für die Sa Gesellschaft so wichtigen Handlungsfeld Schließlich weist er nach daß es verschiedene Formen des gol Tourismus gibt die durchaus unterschiedlich organisiert sind Dritter Teil Ethnologische Analyse Hat der Verfasser im ersten und zweiten Teil seiner Arbeit historische und ethnographische Daten ausgebreitet so stellt der dritte Teil den Versuch einer Analyse dieses Materials in Hinblick auf die Bedeutung des Turmspringens dar Der Verfasser unterzieht zunächst das Mythenmaterial einer strukturalistischen Analyse Dabei macht er deutlich daß es sich bei diesem Vorgehen angesichts der Fragestellung und des an und für sich zu wenig umfangreichen Materials um ein Experiment mit offenem Ausgang handelt Allerdings setzt er seine Ergebnisse im folgenden mit einer Symbolanalyse in Beziehung wobei sich eine erstaunliche Schlüssigkeit beider Befunde herausstellt Das Turmspringen so scheint es nach der Zusammenschau von Mythen und Symbolanalyse muß als künstliche Geburt von Jungen und Männern durch das Kollektiv der Männer begriffen werden das die männliche Autochthonie betont und männliche Prokreationskraft auch und gerade vor den Augen der Frauen konkret zur Schau stellt Das Turmspringen ist eine Art Beweis für die Authochthonie der Männer aber KEIN INITIATIONSRITUAL Die Frauen stehen unter dem Turm und sehen den Männern bei den gefährlichen Sprüngen zu Die Teilnahme ist Ihnen verboten obwohl sie dem Mythos zufolge das Turmspringen dereinst erfunden haben In einem typischen Umkehrmythos wird beschrieben wie die Männer sich diese besondere Fähigkeit der Frauen angeeignet haben Das Kollektiv der Männer hat einen Turm gebaut der die Form eines menschlichen Körpers hat Nur mit einer Nabelschnur gesichert stürzen sich die Springer von 15 bis 30 Metern Höhe in die Tiefe um neu geboren zu werden Durch das Kollektiv der Männer neu geboren Allerdings spielerisch ohne dauernden Statuswechsel oder das Hinzukommen neuer Privilegien Turmspringen bzw gol ist wörtlich übersetzt das Spiel mit dem Körper Dieses Ergebnis kontrastiert Thorolf Lipp mit dem Versuch einer Analyse des Turmspringens anhand einiger zentraler Kategorien des Religionswissenschaftlers Mircea Eliade z B dem Aufstieg in den Himmel dem Durchbrechen der ontologischen Ebenen dem Flug etc Hierbei erweist sich daß Eliades Kategorien obwohl sie in geradezu archetypischer Manier auf das Turmspringen anwendbar zu sein scheinen sich mit dem ethnographischen Befund nicht decken und zum Verständnis des symbolischen Kerns des Phänomens keinen Beitrag zu leisten in der Lage sind Ausschnitt aus Vom Ursprung Film von Thorolf Lipp 2005 Der Frage um welche Art der Veranstaltung es sich beim Turmspringen eigentlich handelt will Lipp mit dem nun folgenden Exkurs in die Ritualtheorie begegnen Hier fragt er in erster Linie nach dem Nutzen der von Victor Turner entwickelten liminal liminoid Terminologie setzt diese jedoch auch in Beziehungen zur Spieltheorie sowie zu teils von der Spieltheorie maßgeblich beeinflußten neueren Theorien des Rituals etwa den eher an der Bedeutung der Performanz bzw eben des Ludischen orientierten Überlegungen von Staal Humphrey and Laidlaw Michaels u a Thorolf Lipp meint jedoch daß sich das Phänomen anhand dieser für den vorliegenden Fall insgesamt zu wenig konkreten Begriffe nur ungenau beschreiben läßt Weder kann es als typisches liminales Initiations oder Fruchtbarkeitsritual gelten noch kann man es als liminoides Spiel begreifen Der Verfasser weist nach daß Initiation in der kastom Sa Gesellschaft innerhalb des überaus elaborierten Sets an warsangul Titelritualen vollzogen wird daß das juban Ritual in geradezu archetypischer Weise einem Fruchtbarkeitsritual entspricht usw Da sich das Turmspringen also in die vom Verfasser knapp skizzierten klassischen Ritualtheorie nicht einordnen läßt spricht sich dieser gegen ein Aufweichen der bestehenden Terminologie

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || Impressum
    Verschulden vorliegt Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich Der Autor behält es sich ausdrücklich vor Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern zu ergänzen zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen 2 Verweise und Links Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten Hyperlinks die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung die Inhalte oder die Urheberschaft der gelinkten verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten verknüpften Seiten die nach der Linksetzung verändert wurden Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern Diskussionsforen und Mailinglisten Für illegale fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen haftet allein der Anbieter der Seite auf welche verwiesen wurde nicht derjenige der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist 3 Urheber und Kennzeichenrecht Der Autor ist bestrebt in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken Tondokumente Videosequenzen und Texte zu beachten von ihm selbst erstellte Grafiken Tondokumente Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken Tondokumente Videosequenzen und Texte zurückzugreifen Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf durch Dritte geschützten Marken und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen dass Markenzeichen

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  • Thorolf Lipp - Anthropologist & Filmmaker || CV Education
    the Association of Freelancing Anthropologists Bundesverband freiberufllicher Ethnolog innen e V that I also co founded As a cultural producer I organize exhibition projects and enable cross cultural encounters I have founded the Forum of German Pacific Encounters Forum Deutsch Pazifischer Begegnungen e V that I preside as Chairman Education 2007 PhD in Cultural Anthropology History of Religions Bayreuth University magna cum laude 2000 M A in Cultural Anthropology History of Religions Bayreuth University summa cum laude Languages German English French Bislama Sa Tacheles PRESENT Position 2000 Owner of Arcadia Filmproduktion www arcadia film de Past Positions Scholarships WS 2011 12 Gutenberg Lehrkolleg Gastdozentur an der Johannes Gutenberg Universität Mainz 2007 2009 Research Fellow at IWALEWA Haus the Africa Centre of Bayreuth University 2005 2007 Lecturer at the Dept of Media Studies Bayreuth University 2002 2005 Research Fellow Ph D scholarship of the Federal German Research Council DFG 1997 1998 Research Fellow at the Instititute of Pacific Studies University of the South Pacific Suva Fiji Guest Lectureships Selection SoSe 2010 Johannes Gutenberg University Mainz Institute for Social Anthropology 2008 2010 Free University Berlin Institute for Social Anthropology Master of Visual and Media Anthropology 2008 2010 Zeppelin University Friedrichshafen Department for

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