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  • SYNTHETIC TWIN: 3. Zusatzvorstellung am 08.05.2010
    2010 Montag den 22 Februar 2010 um 01 00 Uhr Die große Kartennachfrage macht es erforderlich dass das Theater Osnabrück eine dritte Zusatzvorstellung der erfolgreichen ersten Produktion der neuen Chefchoreografin Nanine Linning in den Spielplan aufgenommen hat Für alle die das Stück wegen der ausverkauften Vorstellungen noch nicht gesehen haben gibt es eine letzte Möglichkeit am 8 Mai 2010 19 30 Uhr im Theater am Domhof Aber auch hier ist

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  • Preisträger des puk-Journalistenpreises 2010 wurden ausgewählt
    Autoren Claudia und Günter Wallbrecht zeigen in ihrer 60minütigen Produktion wie sich Hauptschüler innen und Gymnasiaten in Osnabrück für die Inszenierung des Freischütz begeistern lassen Die Begründung lautet Die Fernsehjournalisten Claudia und Günter Wallbrecht zeigen mit ihrem NDR Beitrag Ich find die singen da so komisch Oper für Anfänger wie kulturelle Bildung jenseits von Event Projekten in einem Opernhaus vermittelt werden kann Damit bringen sie den Fernsehzuschauern die kulturelle Vermittlungsarbeit

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  • Neue OZ: Benefiz mit Fuchs und Schultze
    Linning Kontakt Satzung Neue OZ Benefiz mit Fuchs und Schultze Samstag den 13 Februar 2010 um 01 00 Uhr Zur Benefizveranstaltung am Sonntag 21 Februar 17 Uhr lädt die reformierte Gemeinde in die Bergkirche ein Für den Bau der Osnabrücker Synagoge spielt Wiltrud Fuchs ehemalige Kirchenmusikdirektorin an St Marien Orgelmusik von Mendelssohn Bloch und anderen Holger Schultze Intendant der Städtischen Bühnen liest unter anderem aus der Bibel das Große Hallel

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  • Neue OZ: Osnabrück auf 3. Platz beim virtuellen Theatertreffen
    36 Theater und freie Gruppen aus dem deutschsprachigen Raum wie z B die Berliner Schaubühne Volksbühne Berlin Theaterlabor Bremen Staatstheater Wiesbaden Centraltheater Leipzig Schauspiel Köln Münchner Kammerspiele Das Theater Osnabrück wurde mit der Inszenierung Der Kirschgarten Anton Tschechow von Cornelia Crombholz nominiert Diese Inszenierung die am 28 März 2008 im Theater am Domhof ihre Premiere feierte ist offenbar so nachhaltig im Gedächtnis geblieben dass sie es im Rahmen des Votings

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  • Der Kirschgarten" gewinnt den 3. Platz!
    3 Platz Donnerstag den 11 Februar 2010 um 01 00 Uhr Das Theater Osnabrück ist mit der Inszenierung von Kornelia Crombolz von Der Kirschgarten als Teilnehmer am nachtkritik Theatertreffen 2010 gewählt Der Theaterverein Osnabrück gratuliert ganz herzlich Mit 1 293

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  • WICHTIG! Stimmen Sie mit ab!
    09 Februar 2010 um 11 16 Uhr nachtkritik Theatertreffen 2010 28 Januar 2010 Es ist Zeit Sie die Leserinnen und Leser sind gefragt Die KorrespondentInnen von nachtkritik de haben ihre Vorschläge für das nachtkritik Theatertreffen gemacht Jetzt ist es an Ihnen bis zum 10 Februar aus den 36 aufgeführten Inszenierungen die zehn die Ihnen am wichtigsten sind am Herzen liegen schlicht die besten des vergangenen Jahres waren auszuwählen Pro Kopf

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  • Das Grosse Hallel
    Wiltrud Fuchs und Holger Schultze Am 3 2 wurde die erweiterte Osnabrücker Synagoge der Öffentlichkeit vorgestellt Vielfältige Unterstützung erfährt die jüdische Gemeinde bei diesem Vorhaben Zu einer besonderen Benefizveranstaltung lädt die Ev reformierte Gemeinde am Sonntag 21 2 10 um 17 Uhr in die Bergkirche ein Zugunsten des Synagogenbaus spielt die ehemalige Kirchenmusikdirektorin an St Marien Wiltrud Fuchs Orgelmusik von Mendelssohn Bloch u a Der Intendant der Städtischen Bühnen Osnabrück

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  • Presse zu Felix Nussbaum
    allein ein schockierendes Schlussbild indem er den Tod in der Gaskammer selbst darstellt Er fesselt Felix Nussbaum auch neu an sein Schicksal als Opfer jenen Künstler der vor allem als Maler wahrgenommen werden wollte Ganz Altmeister eines selbst entworfenen und bis heute intensiv gelebten Theaterstils erweist sich Kresnik in Osnabrück als ebenso hinreißend wie abstoßend vitaler Macher Sein Bewegungs und Aktionstheater verwirklicht sich allerdings nicht allein in derben Provokationen Viel nacktes Fleisch wackelnde Genitalien SS Schergen die mit Fäkalien herumschmieren all dies mag verstören ist aber Darstellungsmittel im Kontext einer Lebensbeschreibung als bizarre Zeitgeistrevue die Kresnik von Anfang an unter das Gesetz bissiger Karikatur und frei kombinierender Montage stellt Kresnik übernimmt den Blick dieser brillanten Karikatur SS Männer treten bei ihm in Formation wie die berühmten Tiller Girls zum Revuetanz an Totenkopf Figuren wiegen sich im Takt mit Sonnenblumen im Arm KZ Wächter trommeln martialisch auf einem Berg aus Schreibtischen herum und grölen dazu Hasswörter der Vernichtung wie finstere Parolen Auf diesem Fond aus lauter Düsternis verläuft Felix Nussbaums Leben als Stationendrama der Ausweglosigkeit Felix Nussbaum bleibt bei Kresnik vor allem Opfer Dabei spielt ihn Matthias Walter anrührend sensibel als fragile Seele die wie ein Seismograf alle Erschütterungen erspürt ohne ihnen ausweichen zu können Neben weiteren guten Darstellerleistungen Steffen Gangloff als abgründig boshafter SS Mann Laurenz Leky als perverser Lagerkommandant beeindruckt vor allem die grandiose Bühnensprache Kresniks Selbstporträts Totentänze Straßen und Hafenszenen erwachen nun zu genau dem Leben das sich Nussbaum selbst für seine Kunst gewünscht hat Das sichert dem Maler neue Aufmerksamkeit 1 2 2010 NOZ Johann Kresnik ergänzt die biographische Skizze die er von Schauspielern darstellen lässt um Tanzbilder choreographisches Theater Mit ihnen versucht Kresnik der inneren Realität des Malers gerecht zu werden So würdigt Kresnik die künstlerische Kraft Nussbaums ausgehend von der Wirklichkeit vermag er dank seiner systematisch geschulten produktiven Einbildungskraft Gefühle Angst gesellschaftliche Zusammenhänge die bislang unsichtbar waren sichtbar zu machen Dem Choreographen aus Kärnten wird immer wieder vorgeworfen seine Bilder seien allzu plakativ bei der Darstellung des Zusammenhangs von Innen und Außen von äußerer und innerer Realität von gesellschaftlichen Konflikten und künstlerischer Darstellung ist Johann Kresnik indes subtil von bestechender Genauigkeit und ausdrucksstark Im Gesamtzusammenhang der Collage spielen diese ganz bewusst Abscheu erregenden Szenen auf Nussbaums Bildern an die nicht klinisch unbeteiligt die äußere Oberfläche beschreiben sondern anteilnehmend einfühlsam die Angst zeigen die der Terror der Nationalsozialisten erregte In der letzten Woche erinnerte sich Deutschland am Holocaust Gedenktag an die Befreiung von Auschwitz vor 65 Jahren Die Zeitzeugen werden immer weniger desto wichtiger sind Stücke wie die von Klimke Inszenierungen von Kresnik Mehrfach wird Felix Nussbaum zitiert Auch wenn ich gehe lasst meine Bilder nicht sterben zeigt sie den Menschen Das Theater Osnabrück ist der Bitte des Malers gefolgt Als sich gestern im restlos ausverkauften Theater am Domhof unter ohrenbetäubendem Lärm der Eiserne Vorhang hob war Auschwitz und das exemplarische Schicksal von Felix Nussbaum und seiner Frau Felka Platek ganz nah Die Spannung war regelrecht spürbar Gut 80 ungeheuer komplexe Minuten fesselten die Besucher das

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