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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    Wir alle haben Anspruch auf ein Leben in dem nicht andere über uns bestimmen Wessen Nähe suche ich Welche Zärtlichkeit mag ich Wen umarme ich gerne und wen halte ich auf Abstand Das Recht von Menschen mit Behinderung über ihren Körper und ihre Sexualität zu bestimmen muss ganz besonders geschützt werden Denn Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung werden immer noch häufig Opfer von sexuellem Missbrauch Täterinnen und Täter nutzen bestehende Abhängigkeitsverhältnisse sowie die eigene körperliche und geistige Überlegenheit aus Im Austausch mit Fachleuten aus Integrationsprojekten haben wir vor diesem Hintergrund das zweiteilige Theaterprogramm Ja und Nein und Lass das sein speziell für Menschen mit Behinderung entwickelt Mit theaterpädagogischem Spiel einfacher Sprache und viel Interaktion machen wir gemeinsam die Erfahrung dass jeder Mensch körperliche Grenzen hat Und wir finden heraus wie sich diese erkennen beschützen und verteidigen lassen ganz egal wer sie überschreitet Die Handlung Ich hab was Schlimmes erlebt Moni geht es nicht gut weil Tom aus der Werkstatt sie anfasst wie und wo sie es nicht will Und zunächst findet sie keinen der ihr das glaubt Harry steigt in ein fremdes Auto und wird von der unbekannten Fahrerin bedrängt Ein Exhibitionist im Park erschreckt Moni die gerade Blumen fotografieren will In kurzen Szenen erzählen wir von Momenten in denen Grenzen überschritten werden und sexueller Missbrauch stattfindet Alle Geschichten sind nah an der Wirklichkeit des Publikums erzählt und leicht zu verstehen Und sie zeigen immer einen Weg auf der zu einer guten Lösung führt Unser theaterpädagogisches Konzept Gefühle wahrnehmen Erst nachdem unsere Schauspielerin und unser Schauspieler sich vorgestellt und mit dem Publikum bekannt gemacht haben schlüpfen sie in ihre Rollen Während der Geschichten verlassen sie diese Rollen immer wieder und fassen in klaren Worten zusammen was die Hauptfiguren gerade erlebt haben Dabei ist auch die Meinung der Zuschauerinnen und

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=jaundnein.html&rank=8&urank=31 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    Sommermorgens Ich konnte nicht schlafen Ich wagte nicht zu schlafen Mehrere Stunden hatte ich dagelegen und mit leerem Blick aus dem Fenster gestarrt Immer auf dieselbe Sprosse des Fensters im Haus gegenüber Irgendwann kam mir der Gedanke Ich werde es sagen Das hier werde ich eines Tages schon sagen Ich werde es machen Ich muss Ich werde es sagen Monolog mit Songs und theaterpädagogischem Begleitangebot erarbeitet in Kooperation mit Dunkelziffer e V www dunkelziffer de Nach dem gleichnamigen Roman von Kristian Ditlev Jensen Thema Sexueller Missbrauch Pädosexualität Zielgruppe Menschen ab der 9 Klasse Ich werde es sagen kann für einen Einsatz an Schulen flankiert durch ein theaterpädagogisches Rahmenprogramm von Dunkeziffer e V oder als reiner Theaterabend gebucht werden 75 Min Aufführungszeit Der Inhalt Kinder vertrauen Erwachsenen Vor allem denen die sie gern haben Das auszunutzen ist eines der infamsten Verbrechen an der kindlichen Seele und wird alleine in Deutschland jedes Jahr an über 15 000 Jungen und Mädchen begangen Und diese Zahl benennt nur die gemeldeten Fälle Denn viele Opfer schweigen Sie bleiben gefangen in der verhängnisvollen Spirale aus Schuldgefühlen und Scham Ekel und Selbsthass Verzweiflung und Angst Zusätzlich verstehen es die übermächtigen TäterInnen ihre Opfer so zu manipulieren und unter Druck zu setzen dass sie ihr Leiden jahrelang als Geheimnis hüten Auch den Dänen Kristian Ditlev Jensen kostete es 20 Jahre bevor er über sein persönliches Martyrium und seine Verletzungen sprechen konnte die im Alter von 9 Jahren begannen Sein autobiografischer Roman Ich werde es sagen gibt uns Einblick in das unermessliche Leid eines Jungen und in die psychologischen Methoden eines pädosexuellen Täters In einem eindrucksvollen Monolog haben wir Kristians Selbstzeugnis für die Bühne mit fachlicher Beratung durch Dunkelziffer e V dramatisiert übrigens auch für ein erwachsenes Publikum Die Geschichte Ein Raum ein Stuhl ein Fenster auf dem Boden

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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    und Pöbeleien durch Unbekannte Präventionsprojekte können dazu beitragen dass Kinder und Jugendliche lernen sich angemessen zu verhalten Gefährdungen zu erkennen und zu vermeiden Gewalttaten In Berlin wurden nach Angeben des Senats 2012 insgesamt 3 183 Gewalttaten im öffentlichen Nahverkehr verübt Als Gewaltdelikte erfasst wurden Körperverletzungen Raub Nötigung und Sexualstraftaten Dreist Theater im Bus Dieses Projekt kann bis auf Weiteres nur für die Region Osnabrück angeboten werden Thema Zivilcourage Zielgruppe Menschen ab der 7 Klasse Publikum 1 Schulklasse Ablauf Forumtheater Dauer 1 Schulstunde Der Hintergrund Zivilcourage Jeder Benutzer und jede Benutzerin öffentlicher Verkehrsmittel in Deutschland hat Pöbeleien Gewalt und Schlägereien erlebt Doch viele fühlen sich mit der Bedrohung und Einschüchterung alleingelassen die meisten schweigen darüber Andere berichten dass niemand es wagte gegen die Provozierenden etwas zu sagen oder zu tun Welche Chancen habe ich gegen jemanden der bereit ist einen anderen zu nötigen oder mit aggressivem Verhalten zu konfrontieren Zivilcourage ist gefragt Doch welchen Handlungsspielraum habe ich in einer bedrohlichen Situation Wie kann ich deeskalierend eingreifen ohne mich selbst zu gefährden Hier setzt das Busprojekt Dreist an Der Ablauf Ich misch mich ein Dreist konfrontiert Jugendliche mit alltäglichen Gewaltsituationen Wir greifen dabei auf die Methode des Forumtheaters zurück und zeigen Möglichkeiten auf wie sich Menschen in Konfliktsituationen anders verhalten können Manchmal braucht es nur wenig um eine Situation zu deeskalieren Zwei TheaterpädagogInnen spielen Szenen in einem Bus die durch einen Musiker eingeläutet und beendet werden So wird deutlich Wir machen hier Theater mit euch Denn nach Beendigung des Spiels wird das Publikum aufgefordert mitzumachen zu diskutieren um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zu finden Die Spielszenen werden wiederholt und alle SchülerInnen haben jetzt die Möglichkeit spontan in das Geschehen einzugreifen um verschiedene Handlungsalternativen auszuprobieren Unsere Ziele Hinsehen statt Wegschauen Mit Dreist möchten wir Zivilcourage unterstützen indem wir gemeinsam Strategien zu Konfliktlösung entwickeln Wir setzten

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=dreist.html&rank=8&urank=30 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    schaut heute weg Haben wir aus der Vergangenheit gelernt ist so etwas heute undenkbar Aus dem Publikum wird ihnen mit donnerndem Applaus für Ihre Leistung geantwortet Neue Osnabrücker Zeitung 08 06 12 Theaterprojekt mit SchülerInnen der Fachschule Heilerziehungspflege Theater im Augustaschacht auf den Spuren der Wahrheit Der Arbeitsalltag in den Pflegeberufen verlangt Sensibilität Flexibilität Teamfähigkeit und eine Bereitschaft zu lösungsorientiertem Handeln Hier setzt das Theaterprojekt mit seiner speziellen Form an

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=augusta.html&rank=32&urank=33 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    etwas dass verdient groß raus zukommen Jeder Mensch hat etwas Besonderes und Einzigartiges Wir müssen es nur finden und uns trauen die Besonderheiten anzuerkennen und sie auszustellen Theater macht Spaß Und fördert die Kommunikationsfähigkeit die Eigeninitiative die soziale Kompetenz Schreibwerkstatt und theaterpädagogischer Workshop Erst schreiben dann spielen Dieser Workshop besteht aus 2 Bausteinen der Schreibwerkstatt und einem theaterpädagogischen Teil Die Bausteine werden konzeptionell den Vorstellungen der jeweiligen Auftraggebenden angepasst Wer sind die TeilnehmerInnen Gibt es Besonderheiten oder Einschränkungen Welche Ziele sollen erreicht werden Der Workshop kann für Kinder ab neun Jahre und Jugendliche konzipiert werden Schreiben ist eine elementare Kulturtechnik auch und besonders im digitalen Zeitalter und eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme am sozialen beruflichen und kulturellen Leben Im Rahmen unserer Schreibwerkstatt werden die TeilnehmerInnen an das Schreiben herangeführt Dabei werden sie bei den einzelnen Übungen auf ihrer Entwicklungsstufe ihrem Bildungsstand abgeholt denn die Freude an der Textgestaltung und dem Schreiben von Spielszenen soll im Mittelpunkt stehen Ziel ist den kreativen Schreibfluss in Gang zu setzen und Hemmschwellen abzubauen Gerade Kinder und Jugendliche mit wenig ausgeprägter Sprachkompetenz können einen neuen Zugang zur Sprache finden und ihr Ausdrucksrepertoire erweitern Im theaterpädagogischen Teil werden die erarbeiteten Vorlagen Schritt für Schritt zu

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=campus.html&rank=32&urank=34 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    können alle profitieren Was für die Gesellschaft als Ganzes von Bedeutung ist gilt für die Theaterpädagogik im Speziellen Die Vielfalt der unterschiedlichen Fähigkeiten und Talente von Menschen mit und ohne Behinderung sind in unseren inklusiven Theaterprojekten zentrale Ausgangspunkte unserer Arbeit Die körperorientierte künstlerische Darstellungsweise des Theaters befähigt alle Menschen auf eine ihnen gemäße Weise sich darstellerisch auszudrücken und im Zusammenspiel mit anderen Menschen bislang unbekannte Facetten der eigenen Persönlichkeit kennen

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=inklusion.html&rank=32&urank=35 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    A2 Plakatmotiv Ich werde es sagen max Ausdruck in A2 Mein Körper gehört mir Thema Gegen sexuelle Gewalt Für Kinder der 3 und 4 Klasse Flyer Konditionen Informationen zu Aufbau und Durchführung des Programms Informationen zur Durchführung von Präsentationen Evaluation der Goethe Universität Ergebnisse Evaluation der Heinrich Heine Universität Pressetext Mein Körper gehört mir Vorlage Elternbrief Einladung zu Präsentationen Mein Körper gehört mir Bestellformular Päd Begleitmaterial Text Noten Körpersong Lehrerschreiben zu aufgedecktem Missbrauchsfall durch Mein Körper gehört mir Plakatmotiv 1 Mein Körper gehört mir max Ausdruck in A2 Plakatmotiv 2 Mein Körper gehört mir max Ausdruck in A2 Nachbereitungsanregungen Lilly und Leo Der erste Click Chatten ein Risiko Dunkelziffer e V Hamburg Qualitätsstandards Kontaktdaten Flyer Broschüren zum Thema Sexueller Missbrauch Literaturliste zum Thema Sexueller Missbrauch Weitere Literatur zum Theme sexueller Missbrauch www Dunkelziffer de N I N A Nationale Infoline Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen www NINA Info de Hilfeportal sexueller Missbrauch Das Hilfeportal informiert Betroffene ihre Angehörigen und andere Menschen die sie unterstützen wollen Die bundesweite Datenbank zeigt wo es in der eigenen Region Hilfsangebote gibt www hilfeportal missbrauch de Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung DAJEB www dajeb de Die große Nein Tonne Thema Selbstbewusstsein Für Vorschulkinder und SchülerInnen der 1 und 2 Klasse Begleitmaterial Das Lied Flyer Konditionen Plakatmotiv Die große Nein Tonne max Ausdruck in A2 Eltern sein ein Kinderspiel Thema Erziehung Ein Theaterprogramm für Eltern von Kindergartenkindern Flyer Konditionen Literaturempfehlungen Plakatmotiv Eltern sein ein Kinderspiel max Ausdruck in A2 Natürlich bin ich stark Thema Suchtprävention Für SchülerInnen der 6 bis 8 Klasse Flyer Konditionen Informationen zu Aufbau und Durchführung des Programms Vorlage Einladungsschreiben Präsentation Natürlich bin ich stark Evaluation Literatur zum Thema www ginko stiftung de Ich werde es sagen Thema Sexueller Missbrauch Für Menschen ab der 9 Klasse Flyer

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=materialien.html&rank=39 (2016-05-02)
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  • Theaterpädagogische Werkstatt
    Mädchen und Jungen mit besonderem Förderbedarf zeigt deutlich die Wichtigkeit der vorbeugenden Arbeit mit dieser Zielgruppe Aus diesem Grund entwickelten wir gemeinsam mit dem Verein EigenSinn e V aus Bielefeld und mehren Lehrkräften Bielefelder Förderschulen Lilly und Leo Theaterpädagogisches Präventionsprogramm Lilly und Leo Adaption von Mein Körper gehört mir für Kinder mit Förderbedarf z B Lernen Eine interaktive Szenencollage in drei Teilen Thema Sexuelle Gewalt bei Kindern Zielgruppe Fördereinrichtung Schule ab 3 Klasse Publikum Bis zu 6 Klassen werden hintereinander bespielt Ablauf 3 Schulstunden im Abstand von je 1 Woche Raum 1 Musik oder Mehrzweckraum mit einer Spielfläche von ca 4 x 4 M Mädchen und Jungen mit besonderem Förderbedarf sind noch häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen als nicht behinderte Gleichaltrige Die Ursachen hierfür liegen z B in ihrer hohen sozialen Abhängigkeit der oftmals unzureichenden Sexualaufklärung und der ausgeprägten Tabuisierung des Themas sexualisierte Gewalt an Menschen mit Behinderung Das Ausmaß sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen mit besonderem Förderbedarf zeigt deutlich die Wichtigkeit der vorbeugenden Arbeit mit dieser Zielgruppe Aus diesem Grund entwickelte die theaterpädagogische werkstatt gGmbH aus Osnabrück der Verein EigenSinn e V aus Bielefeld und mehre Lehrkräfte Bielefelder Förderschulen schon 2003 das Theaterstück Mein Körper gehört mir Lilly

    Original URL path: http://www.theaterpaed-werkstatt.de/?page=adaptionen.html&rank=9&urank=10&trank=11 (2016-05-02)
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