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  • Mobile Telematik-Anwendungen erhöhen die Flexibilität und bieten neue Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Transport- und Logistikbranche
    Verwendung von Apps für die Fuhrparkverwaltung vorhanden ist Die Befragten sehen darin zwar das größte Potenzial doch gleichzeitig verzichten noch rund 92 Prozent von ihnen auf Apps in eben diesem Bereich Allerdings gaben lediglich 9 Prozent der 111 Befragten an dass sie bislang keine Anwendungen auf mobilen Endgeräten verwenden Nichtsdestotrotz sieht es nach Meinung der Umfrage Teilnehmer auch in Zukunft gut aus für die mobilen Applikationen im Fuhrpark Zwei Drittel bescheinigen den Apps dass mit ihnen in den nächsten zwei Jahren durch die Bereitstellung von schnellen und übersichtlich aufbereiteten sowie ortsunabhängig verfügbaren Informationen die Arbeit erleichtert wird Rund ein Zehntel meint sogar dass Apps das meistgenutzte Fuhrparkverwaltungstool sein werden In den Bereichen Führerscheinkontrolle 22 Prozent allgemeiner Fuhrparküberblick 19 Prozent und Tankkartenmanagement 16 Prozent können sich die Befragten den größten Mehrwert durch Apps vorstellen Ähnlich relevant sind aber auch Wartung und Reparaturen sowie Schadenund Versicherungsmanagement je 13 Prozent Die meisten der befragten Flottenentscheider verwalten einen Fuhrpark mit 20 bis 99 Fahrzeugen 24 Prozent mit 100 bis 299 Fahrzeugen 32 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern Egal für welches Modell sich die Unternehmen im Sektor Transport und Logistik aber entscheiden für den Vorstandsvorsitzenden des Verbands TelematicsPRO Michael Sandrock liegt der Nutzen der Smartphone oder Tablet Apps vor allem in den Führerhäusern der Lkw Die Apps mit ihrer Fokussierung auf bestimmte Bereiche sind für die Fahrer natürlich eine große Erleichterung Somit müssen sie sich nicht mit einem komplizierten und schwer bedienbaren System auseinandersetzen Trotz ihrer einfachen Bedienung und Handhabung können die Anwendungen aber auch komplexe Prozesse abwickeln wie beispielsweise die Anbindung an den Digitalen Tachographen oder die Erfassung von Verbrauchs und Leistungsdaten aus der FMS Schnittstelle des Fahrzeugs Selbst mobile Scanner und Drucker oder Spezialsensoren wie zum Beispiel Temperatursensoren können von diesen Systemen angesteuert werden sagt Professor Christian Bauer Der Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich am Institut für Angewandte Logistik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt unter anderem mit logistischen Informationssystemen sowie dem strategischen und operativen Geschäftsprozessmanagement Mit dem Nutzen und den Prozessen rund um den Einsatz von Telematik Apps hat er sich eingehend auseinander gesetzt siehe Interview Er verweist außerdem auf eine Reihe neuer Funktionen die sich durch die Apps realisieren lassen Dazu gehört zum Beispiel die digitale Erfassung von Unterschriften die Identifikation von Packstücken durch Barcode Scannung oder die Foto Dokumentation von Schadensfällen Welcher Funktionsumfang innerhalb der App für die Unternehmen des Transport und Logistiksektors letztlich ratsam ist lässt sich schwer pauschal sagen Sandrock vom Verband TelematicsPRO empfiehlt aber zu bedenken dass es bei größeren Unternehmen längere Entscheidungsprozesse gibt und bei kleineren Unternehmen die finanziellen Ressourcen geringer sind Die Einführung einer Telematik App und einem Satz an Smartphones oder Tablets inklusive einer Ladeschale für die Fahrer erscheint da mit einer geringeren Investitionshürde verbunden zu sein Ein Webportal über das die Disponenten den Fuhrpark im Blick haben wird meist vom App Anbieter bereitgestellt Der Datenaustausch zwischen dem Webportal und den einzelnen Apps erfolgt über das Rechenzentrum des Anbieters erklärt der Wirtschaftsinformatiker Bauer Die App nutze zum Verbindungsaufbau

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  • Elektronisches Mautsystem BelToll in Weißrussland seit einem Jahr erfolgreich im Einsatz – errichtet und betrieben von Kapsch
    Services IOOO ist sehr zufrieden mit dem Projekterfolg Es ist das erste Investitionsprojekt der Kapsch TrafficCom Die aktuellen Zahlen zeigen dass unsere Planungen richtig waren Kapsch hat das System vorfinanziert sodass dem Auftraggeber keine Kosten entstanden sind Trotz schwieriger Rahmenbedingungen in der Region ist BelToll ein voller Erfolg und dient uns als Modell für weitere Mautprojekte Nächste Erweiterungsstufe abgeschlossen Das elektronische Mautsystem in Weißrussland startete am 1 August 2013 mit dem kommerziellen Betrieb Auf 815 Kilometern ersetzte die elektronische Gebühreneinhebung das bisherige manuelle System Im Jänner 2014 erfolgte eine Erweiterung um 118 Kilometer mit 1 August kamen noch einmal 256 Kilometer hinzu Aufgrund seiner geographischen Lage zählt Weißrussland zu einem der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte Europas Ein reibungslos funktionierendes und effizientes Verkehrssystem ist deshalb essenziell Die elektronische Mauteinhebung liefert hier einen entscheidenden Beitrag Die registrierten Teilnehmer müssen bei den Mautstationen nicht anhalten die Staugefahr wie auch die Emissionsbelastung werden dadurch minimiert Die Akzeptanz bei den Straßenbenutzern ist sehr hoch wie Serguei Rodionov bestätigt Die administrativen Aufgaben bei der Neueinführung einer Mautlösung sind mindestens so wichtig wie der Aufbau der technischen Infrastruktur In diesem Fall hat beides sehr gut geklappt und wir konnten das fachspezifische Know how im Land aufbauen Seit Beendigung der ersten Projektphase im vergangenen Jahr beschäftigen wir mittlerweile neben wenigen Projektmanagern aus Österreich nur mehr Einheimische für die Arbeiten in Weißrussland Elektronisches Mautsystem BelToll Fotocredits Kapsch AG Bei BelToll wird die Maut elektronisch eingehoben Die in den Fahrzeugen angebrachten On Board Units OBUs kommunizieren über Mikrowellentechnologie mit der straßenseitigen Infrastruktur Mautpflicht besteht für Fahrzeuge über 3 5t Gesamtgewicht sowie für Fahrzeuge mit weniger als 3 5t Gesamtgewicht die außerhalb der Zollunion von Weißrussland Russland und Kasachstan zugelassen sind Das System ist für eine Betriebsdauer von 20 Jahren ausgelegt Es ist eines von acht flächendeckenden elektronischen Mautsystemen in Europa fünf davon hat Kapsch TrafficCom errichtet Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligent Transportation Systems ITS in den Applikationsbereichen Mauteinhebung städtische Zugangsregelung und Parkraumbewirtschaftung Verkehrsüberwachung Kontrolle von Nutzfahrzeugen elektronische Fahrzeugregistrierung Verkehrsmanagement und V2X Kooperative Systeme Kapsch TrafficCom deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette ihrer Kunden von Komponenten über Design und Errichtung von Systemen bis zum Betrieb aus einer Hand ab Die Lösungen von Kapsch TrafficCom helfen die Verkehrsinfrastruktur zu finanzieren die Verkehrssicherheit zu erhöhen den Verkehrsfluss zu optimieren und verkehrsbedingte Umweltbelastungen zu reduzieren Das Kerngeschäft ist elektronische Mautsysteme für den mehrspurigen Fließverkehr zu entwickeln zu errichten und zu betreiben Referenzen in 44 Ländern auf allen Kontinenten haben Kapsch TrafficCom zu einem weltweit anerkannten Anbieter im Bereich der elektronischen Mauteinhebung gemacht Als Teil der Kapsch Group einem 1892 gegründeten österreichischen Technologiekonzern im Familienbesitz verfügt Kapsch TrafficCom mit Hauptsitz in Wien Österreich über Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in 33 Ländern notiert seit 2007 an der Wiener Börse KTCG und erwirtschaftete mit mehr als 3 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Wirtschaftsjahr 2013 14 einen Umsatz von 487 Mio EUR Für weitere Informationen www kapsch net und www kapschtraffic com Follow us on Twitter twitter com kapschnet Pressekontakt Mag Alf Netek Chief Marketing Officer Kapsch AG

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  • "Digitaler Parkschein": Linz macht Handyparken attraktiver denn je
    zur Wahl LINZ Einfacher und schneller denn je gestaltet sich künftig der Erwerb eines digitalen Parkscheins mittels Mobiltelefon Linz stellt dabei die Wahlfreiheit der KundInnen in den Mittelpunkt Mit Easypark Mobile City sowie Trafficpass stehen drei Betreiber zur freien Auswahl Der große Vorteil ist dass dadurch Handyparken auch in anderen Städten im In und Ausland möglich ist ohne sich dafür ein weiteres Mal registrieren zu müssen Die drei Linzer Anbieter sind derzeit in sieben anderen österreichischen Städten vertreten Für alle Betreiber ist dabei eine einmalige Registrierung mit seinen persönlichen Daten erforderlich Mittels QR Codes die in den nächsten Tagen an allen 325 städtischen Parkscheinautomaten aufgeklebt werden können dabei die relevanten Informationen via Smartphone in Sekundenschnelle gelesen und verarbeitet werden Wie bisher wird es auch in Zukunft weiterhin möglich sein den Parkvorgang durch Anruf oder mittels SMS zu starten und zu beenden Gemeinsam mit Expertinnen und Experten haben wir das Handyparken nunmehr vereinfacht Durch eine übersichtlichere Website und QR Codes speziell für Smartphones auf allen Parkscheinautomaten gelangt man künftig noch bequemer und schneller zu seinem elektronischen Parkschein so Vizebürgermeister Christian Forstleitner Reporter salzburg red FaLang translation system by Faboba Veranstaltung Mobil Parken Keine aktuellen Veranstaltungen Projekte IVS ITS Mobil Parken Mobility

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  • News
    Länder und Gemeinden stehen vor großen Herausforderungen bei der Finanzierung und Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur Einerseits wächst aufgrund des Alters der bestehenden Straßen und Regionalbahnen der Erhaltungsbedarf andererseits werden die zur Verfügung stehenden Mittel knapper Weiterlesen Mobile Telematik Anwendungen erhöhen die Flexibilität und bieten neue Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Transport und Logistikbranche 28 07 2014 Ein Smartphone oder Tablet ohne Apps wird seinem interaktiven Ansatz heutzutage nicht mehr gerecht und ist auch eigentlich nicht vorstellbar Was sich in der Welt der Verbraucher durchgesetzt hat schlägt sich auch im professionellen Business nieder Der Bedarf hier mobil erreichbar zu sein und Geschäftsmails abzurufen oder Web Meetings abzuhalten ist groß Damit werden nicht nur die zeitlichen Ressourcen sondern letztlich auch die finanziellen Ressourcen geschont Weiterlesen Elektronisches Mautsystem BelToll in Weißrussland seit einem Jahr erfolgreich im Einsatz errichtet und betrieben von Kapsch Erweiterung auf knapp 1 200 Straßenkilometer mit 1 August in den ersten zwölf Monaten wurden rund 128 Millionen US Dollar erwirtschaftet Mautsystem in Weissrussland Fotocredits Kapsch AG Wien 07 August 2014 Das von Kapsch TrafficCom in Weißrussland errichtete und betriebene elektronische Mautsystem BelToll wird mit Anfang August exakt ein Jahr nach Inbetriebnahme am 1 August 2013 um weitere 256 Straßenkilometer ausgebaut Das BelToll Straßennetz umfasst jetzt 1 189 Kilometer Die Anzahl an registrierten Fahrzeugen hat sich im Vergleich zur Inbetriebnahme von 60 000 auf 190 000 mehr als verdreifacht Im ersten Jahr wurden rund 128 Millionen US Dollar für den weißrussischen Staat eingenommen deutlich mehr als mit dem System der manuellen Einhebung im Jahr davor Für eine Strecke von etwa 600 Kilometern wurden rund 88 Millionen US Dollar erwirtschaftet Nach der Refinanzierung der Errichtungskosten werden die Einnahmen zum überwiegenden Teil in die Sanierung des Straßennetzes und zum Ausbau der Infrastruktur fließen Mit der Gründung der Betriebsgesellschaft für BelToll wurden zudem über 200

    Original URL path: http://www.telematicspro.de/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=174&lang=de&limitstart=12 (2016-02-12)
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  • NRW – Stauland Nr. 1
    Landesstraßen insgesamt mehr als 25 Prozent des gesamtdeutschen Straßenverkehrs Ein dichtes Netz von Wasserwegen Schienen und Straßen bewältigt Tag für Tag enorme Personen und Warenströme Dank einer engmaschigen Infrastruktur ist Nordrhein Westfalen der größte Absatz und Beschaffungsmarkt Mitten in Europa Urbane Ballungsgebiete brauchen zukunftstaugliche Verkehrssysteme Diese müssen flexibel sicher energieeffizient und umweltschonend aber auch nutzerfreundlich und bezahlbar sein Bundesstraßen und Autobahnen werden zunehmend belastet die Folge sind marode Straßen und die Einschränkung der Mobilität durch endlose Staus Hier sind Lösungen gefordert die Konzepte für intermodalen Verkehr intelligente Leitsysteme Reduzierung von Verkehr durch neue Parkkonzepte und Verkehrsvorhersagen mit einschließen Dieses Spannungsfeld wollen wir in unserer 2015 erstmals stattfindenden Jahrestagung beleuchten Sie soll Auftakt einer Reihe von künftigen Jahreskonferenzen mit jeweils konkretem inhaltlichen Bezug sein Dazu zählen die Teilinhalte intelligente Mobilität Verkehrsfinanzierung Restrukturierung des Verkehrs etc Technologievergleiche Verkehrsinfrastruktur das Gespräch mit den Kommunen die Abgrenzung von Strategien im Citybereich gegenüber dem Fernverkehr und der Behandlung vernetzter Verkehre sollen Gegenstand der Veranstaltung sein am 16 Juni 2015 von 10 00 17 00 Uhr Ort Malkasten Jacobistr 6a 40211 Düsseldorf Teilnehmergebühr 175 00 zuzüglich 19 Mehrwertsteuer Vertreter von öffentlichen Verwaltungen Hochschulen entrichten einen reduzierten Beitrag in Höhe von 50 00 zuzüglich 19 Mehrwertsteuer ITS

    Original URL path: http://www.telematicspro.de/index.php?option=com_content&view=article&id=166:nrw-stauland-nr-1&catid=30&Itemid=170&lang=de (2016-02-12)
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  • Jahrestagung Telematik in Kommunen
    Veranstalter TelematicsPRO mit Universitätsstadt Siegen Deutscher Städtetag Deutscher Landkreistag Deutscher Städte und Gemeindebund Bitkom Programm Jahrestagung 2014 aus Westfälische Rundschau FaLang translation system by Faboba Partner NEWS Mitglieder NEWS Neues Mitglied Stolz Laufenberg Projektmanagement GmbH Neues Mitglied AMCON Geo Team gewinnt beim 1st BMVI Data Run SIGNICON GmbH gewinnt Telematik Award für Spritpreisprognosen NEWS TelematicsPRO News Mitglieder News Partner NEWS Newsletter TelematicsPRO Unsere neuen Mitglieder Verband TelematicsPRO Profil Partner Ziele

    Original URL path: http://www.telematicspro.de/index.php?option=com_content&view=article&id=158:jahrestagung-telematik-in-kommunen&catid=30&Itemid=170&lang=de (2016-02-12)
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  • Mobile Telematik-Anwendungen erhöhen die Flexibilität und bieten neue Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Transport- und Logistikbranche
    Verwendung von Apps für die Fuhrparkverwaltung vorhanden ist Die Befragten sehen darin zwar das größte Potenzial doch gleichzeitig verzichten noch rund 92 Prozent von ihnen auf Apps in eben diesem Bereich Allerdings gaben lediglich 9 Prozent der 111 Befragten an dass sie bislang keine Anwendungen auf mobilen Endgeräten verwenden Nichtsdestotrotz sieht es nach Meinung der Umfrage Teilnehmer auch in Zukunft gut aus für die mobilen Applikationen im Fuhrpark Zwei Drittel bescheinigen den Apps dass mit ihnen in den nächsten zwei Jahren durch die Bereitstellung von schnellen und übersichtlich aufbereiteten sowie ortsunabhängig verfügbaren Informationen die Arbeit erleichtert wird Rund ein Zehntel meint sogar dass Apps das meistgenutzte Fuhrparkverwaltungstool sein werden In den Bereichen Führerscheinkontrolle 22 Prozent allgemeiner Fuhrparküberblick 19 Prozent und Tankkartenmanagement 16 Prozent können sich die Befragten den größten Mehrwert durch Apps vorstellen Ähnlich relevant sind aber auch Wartung und Reparaturen sowie Schadenund Versicherungsmanagement je 13 Prozent Die meisten der befragten Flottenentscheider verwalten einen Fuhrpark mit 20 bis 99 Fahrzeugen 24 Prozent mit 100 bis 299 Fahrzeugen 32 Prozent der Befragten arbeiten in Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern Egal für welches Modell sich die Unternehmen im Sektor Transport und Logistik aber entscheiden für den Vorstandsvorsitzenden des Verbands TelematicsPRO Michael Sandrock liegt der Nutzen der Smartphone oder Tablet Apps vor allem in den Führerhäusern der Lkw Die Apps mit ihrer Fokussierung auf bestimmte Bereiche sind für die Fahrer natürlich eine große Erleichterung Somit müssen sie sich nicht mit einem komplizierten und schwer bedienbaren System auseinandersetzen Trotz ihrer einfachen Bedienung und Handhabung können die Anwendungen aber auch komplexe Prozesse abwickeln wie beispielsweise die Anbindung an den Digitalen Tachographen oder die Erfassung von Verbrauchs und Leistungsdaten aus der FMS Schnittstelle des Fahrzeugs Selbst mobile Scanner und Drucker oder Spezialsensoren wie zum Beispiel Temperatursensoren können von diesen Systemen angesteuert werden sagt Professor Christian Bauer Der Wirtschaftsinformatiker beschäftigt sich am Institut für Angewandte Logistik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt unter anderem mit logistischen Informationssystemen sowie dem strategischen und operativen Geschäftsprozessmanagement Mit dem Nutzen und den Prozessen rund um den Einsatz von Telematik Apps hat er sich eingehend auseinander gesetzt siehe Interview Er verweist außerdem auf eine Reihe neuer Funktionen die sich durch die Apps realisieren lassen Dazu gehört zum Beispiel die digitale Erfassung von Unterschriften die Identifikation von Packstücken durch Barcode Scannung oder die Foto Dokumentation von Schadensfällen Welcher Funktionsumfang innerhalb der App für die Unternehmen des Transport und Logistiksektors letztlich ratsam ist lässt sich schwer pauschal sagen Sandrock vom Verband TelematicsPRO empfiehlt aber zu bedenken dass es bei größeren Unternehmen längere Entscheidungsprozesse gibt und bei kleineren Unternehmen die finanziellen Ressourcen geringer sind Die Einführung einer Telematik App und einem Satz an Smartphones oder Tablets inklusive einer Ladeschale für die Fahrer erscheint da mit einer geringeren Investitionshürde verbunden zu sein Ein Webportal über das die Disponenten den Fuhrpark im Blick haben wird meist vom App Anbieter bereitgestellt Der Datenaustausch zwischen dem Webportal und den einzelnen Apps erfolgt über das Rechenzentrum des Anbieters erklärt der Wirtschaftsinformatiker Bauer Die App nutze zum Verbindungsaufbau

    Original URL path: http://www.telematicspro.de/index.php?option=com_content&view=article&id=155:mobile-telematik-anwendungen-erhoehen-die-flexibilitaet-und-bieten-neue-einsatzmoeglichkeiten-nicht-nur-in-der-transport-und-logistikbranche&catid=27&Itemid=170&lang=de (2016-02-12)
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  • "Digitaler Parkschein": Linz macht Handyparken attraktiver denn je
    zur Wahl LINZ Einfacher und schneller denn je gestaltet sich künftig der Erwerb eines digitalen Parkscheins mittels Mobiltelefon Linz stellt dabei die Wahlfreiheit der KundInnen in den Mittelpunkt Mit Easypark Mobile City sowie Trafficpass stehen drei Betreiber zur freien Auswahl Der große Vorteil ist dass dadurch Handyparken auch in anderen Städten im In und Ausland möglich ist ohne sich dafür ein weiteres Mal registrieren zu müssen Die drei Linzer Anbieter sind derzeit in sieben anderen österreichischen Städten vertreten Für alle Betreiber ist dabei eine einmalige Registrierung mit seinen persönlichen Daten erforderlich Mittels QR Codes die in den nächsten Tagen an allen 325 städtischen Parkscheinautomaten aufgeklebt werden können dabei die relevanten Informationen via Smartphone in Sekundenschnelle gelesen und verarbeitet werden Wie bisher wird es auch in Zukunft weiterhin möglich sein den Parkvorgang durch Anruf oder mittels SMS zu starten und zu beenden Gemeinsam mit Expertinnen und Experten haben wir das Handyparken nunmehr vereinfacht Durch eine übersichtlichere Website und QR Codes speziell für Smartphones auf allen Parkscheinautomaten gelangt man künftig noch bequemer und schneller zu seinem elektronischen Parkschein so Vizebürgermeister Christian Forstleitner Reporter salzburg red FaLang translation system by Faboba Veranstaltung Mobil Parken Keine aktuellen Veranstaltungen Projekte IVS ITS Mobil Parken Mobility

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