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  • Gesunde Ernährung - sich gesund ernähren!
    Wer seine Ernährung auf den Prüfstein stellen und sich selbst etwas Gutes tun will aber gar nicht so genau weiß wie er es anpacken soll Gesunde Ernährung ist für mich Gesunde Ernährung ist für mich die beste Investition in sich selbst Mit dem richtigen Nährstoffmix lassen Ernährung in Schule und Kita Iss dich fit Gute Verpflegung in der Schule Die meisten Schülerinnen und Buch Tipps Gesunde Ernährung Gesunde Ernährung macht Spaß Dietrich Grönemeyer Autor Kann man das Genre des Ernährungsratgebers neu erfinden Der engagierte Arzt Tag der gesunden Ernährung 2017 Jubiläum Am 7 März 2017 ist der 20 Tag der gesunden Ernährung Themen und Inhalte werden Sie auch hier finden Hauptsache schnell satt Vielen fehlt Zeit Lange am Herd stehen womöglich vorher noch Gemüse schnipseln Kartoffeln schälen oder Fleisch marinieren für viele Männer steht solch ein Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis Ein Drittel der männlichen Befragten 32 7 gab jetzt bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins Diabetes Ratgeber zu eine langwierige Essenszubereitung sei nichts für sie Für sie müsse es hingegen schnell gehen und satt machen alles andere sei ihnen egal Die meisten Frauen können darüber nur den Kopf schütteln Allerdings räumt immerhin auch jede Sechste 15 9 ein schnell satt werden zu wollen ausgewogene Ernährung hin oder her Jeder dritte Deutsche 28 9 entschuldigt seine Essgewohnheiten damit ihm fehle einfach die Zeit für gesunde Ernährung dabei sind es auch wieder die Männer die es beim Essen eiliger haben als die Frauen Männer 34 6 Frauen 23 6 Es wundert daher kaum dass deutlich mehr Männer als Frauen zugeben sie achteten bei sich weniger Männer 35 2 Frauen 15 2 oder sogar gar nicht Männer 8 9 Frauen 2 3 auf gesunde Ernährung Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins Diabetes Ratgeber durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei

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  • Wissenswertes zur gesunden Ernährung
    vor Sulfide enthalten in Knoblauch Zwiebeln Wirkung Beugen Krebs vor wirken antioxidativ verdauungsfordernd keimtötend und entzündungshemmend Terpene enthalten in Kräutern und Gewürzen wie Kümmel Minze Wirkung Beugen Krebs vor Reis Tierische Lebensmittel Die Auswahl sollte sich auf magere Fleisch und Wurstwaren beschränken Geflügel ohne Haut Filet Schinken Corned beef Kassler Wild falsches Filet Bratenaufschnitt Aspik Wichtige Bestandteile von Fleisch für unsere Gesundheit Fleisch und Wurst sind Lieferanten von Eiweiß je fettarmer desto mehr Eiweiß verstecktem Fett und Vitaminen sowie Mineralstoffen Vitamin B1 für Muskeln und Nerven 1 2 mg d 150 g entspricht 90 des Tagesbedarfes Vitamin B2 für Haut Zellatmung 1 4 mg d zweitbester Lieferant 20 des Tagesbedarfs Vitamin B12 für Blutbildung ZNS 3 μg eine Portion deckt den Tagesbedarf 100 250 ig Kalium Flüssigkeitshaushalt Muskelfunktionen 500 mg d eine Portion deckt den Tagesbedarf 100 ig Eisen Blutbildung 10 mg d Tagesbedarf zu 1 3 gedeckt Weitere Mineralstoffe Magnesium Zink Selen Da wir selbst tierischen Ursprungs sind können wir die Inhaltsstoffe aus tierischen Lebensmitteln besser resorbieren als aus pflanzlichen Lebensmitteln Tierische Lebensmittel Nachteile übermäßigen Fleischverzehrs Tierische Lebensmittel sind auch Fett Träger Übergewicht Tierisches Eiweiß im Übermaß erhöhte Purinwerte Gicht Zufuhr der gesättigten Fette bis 25 der täglichen Fettzufuhr sonst Gefahr Arterienverkalkungen Schlaganfall Herzinfarkt Fazit Eine bewusste Auswahl der Fleischsorten und eine abwechslungsreiche Mischkost steht einer vegetarischen Ernährung an nichts nach Im Gegenteil kann eine vegetarische Ernährung evtl Mangel an Vitamin B12 und Eisen sowie Eiweiß bewirken Alternativen zu Fleisch Fisch beinhaltet Eiweiß Jod sowie einfach und mehrfach ungesättigte Fettsauren die wir für die Zellatmung und die Sauerstoffversorgung benötigen Hülsenfrüchte beinhalten wie Fleisch Eiweiß B Vitamine Kalium und Eisen Zudem liefern sie noch nützliche Ballaststoffe und sind fettfrei Sojaprodukte beinhalten auch Eiweiß und haben außerdem wichtige Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe Auch der Fettgehalt ist niedrig Bevorzugen Sie auch bei Sojaprodukten ungesüßte Ware um unnötige Kalorien einzusparen Fleisch Milchprodukte Auch bei Milchprodukten sollten Sie die Fettmenge im Auge behalten Es wird dabei unterschieden in Fett in der Trockenmasse Fett i Tr Fettanteil in 100 g Käse ohne Wasseranteil Fett absolut Fett Anteil des Fettes im Käse Vorsicht Schmelzkäse hat einen hohen Salzgehalt Schmelzsalz bewirkt Streichfähigkeit Empfohlener Fettgehalt 40 Fett i Tr bzw 20 Fett absolut Käseherstellung Eier Forscher haben einen interessanten Inhaltsstoff im Ei ausgemacht der ebenfalls für eine Art cholesterinsenkende Wirkung verantwortlich sein konnte das Lecithin Es ist ein Emulgator und bindet Cholesterin so fest an sich dass dieses im Darm nur noch zum Teil aufgenommen werden kann Einschränkung Dies ergab ein Tierversuch In weiteren Studien will man nun beweisen dass dieses Phänomen auch auf den Menschen übertragbar ist Fette und Ole Je flüssiger ein Fett ist desto mehr ungesättigte Fettsauren enthalt es Rapsöl oder Sonnenblumenöl Schweineschmalz Kokosfett Gesundheitliche Aspekte Gesättigte Fettsäuren haben negativen Effekt auf Blutfettspiegel Cholesterin Vorkommen tierische Lebensmittel Kokos Ungesättigte Fettsauren können den Blutcholesterinspiegel senken verbessern die Fließeigenschaften von Blut erweitern Gefäße haben eine schlechte Hitzebeständigkeit verändern ihre Struktur bei zu hohen Temperaturen Vorkommen Kaltwasserfische Rapsöl Leinöl Empfehlungen für die Zufuhr 30 der Gesamtenergie ca 60

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  • Iss was Deutschland
    auch schlichtweg keine Lust sich an den Herd zu stellen oder bekennen zu faul dazu zu sein Bei 17 Prozent siegt die Trägheit über den Appetit Vor allem Männer sind da ganz ehrlich Da sind es 23 Prozent fast jeder Vierte Fertiggerichte Auch wer nicht kocht oder bekocht wird will etwas Warmes essen In den Supermärkten sind ganze Gänge dem Bedürfnis gewidmet ohne Aufwand ein komplettes Mahl zu bekommen Es gibt meterlange Regalreihen mit fertigen Gerichten die nur noch kurz in der Mikrowelle aufgewärmt werden müssen Die Tiefkühltruhen sind voll von mariniertem Fischfilet oder gefüllten Blätterteigtaschen Konservendosen Tütensuppen und vorgekochte Nudelsoßen kann man für Monate im Voraus kaufen und aufbewahren Es gibt sogar Schnitzel die nur kurz im Toaster geröstet werden müssen Fertigessen ist praktisch zweifellos Doch manchmal möchte man lieber nicht so genau wissen was darin alles an Zusatzstoffen Zucker Geschmacksverstärkern und künstlicher Farbe enthalten ist Junge Leute lieben Fertigessen und Fastfood Jungen Leuten aber ist das oft egal Je jünger desto mehr Fertiggerichte kommen auf den Tisch Sechs von zehn unter 25 Jährigen essen mindestens einmal die Woche bis zu täglich Fertigessen Schließlich ist das auch die Altersgruppe die am wenigsten kochen kann Und sich grundsätzlich am wenigsten Gedanken über ihre Ernährung macht Dass der Stellenwert des Essens mit steigendem Lebensalter größer wird zeigt sich nun auch an der Fastfood Bilanz deutlich Zwar greift die Bevölkerung insgesamt nicht gerade selten ins Tiefkühlregal Vier von zehn Befragten entscheiden sich ein bis zweimal die Woche für ein Schnellgericht Die in den mittleren Lebensjahren belassen es dann aber auch dabei und gehen an den anderen Tagen doch in die Frischwarenabteilung ihres Supermarktes Senioren denen eine gesunde Ernährung grundsätzlich sehr viel wichtiger ist kaufen ohnehin weniger Fastfood ein Die 18 bis 25 Jährigen aber ziehen den Durchschnitt klar nach oben 17 Prozent von ihnen greifen mindestens dreimal die Woche zu Jägerklößchen und Pilzrahmsoße aus der Tüte oder der fertigen Currywurst aus dem Kühlregal Wenn sie denn überhaupt in den Supermarkt gehen Denn auch die Anzahl derer die ihre Mahlzeit fertig im Imbiss kaufen ist bei den jungen Erwachsenen überdurchschnittlich hoch Jeder fünfte der unter 35 Jährigen gibt zu dass er ein bis zweimal die Woche Burger Pommes oder Currywurst isst also Essen in dem wirklich wenig Gesundes zu finden ist Das sind fast doppelt so viele wie in der übrigen Bevölkerung Bildung ist nicht ausschlaggebend Dabei ist es beileibe nicht so dass der Konsum von Fertigessen auf mangelndes Wissen zurückzuführen wäre Dass die Menschen wissen was eine gesunde Ernährung ausmacht hat bereits eine vorausgegangene Untersuchung der Techniker Krankenkasse gezeigt Kundenkompass Ernährungsrisiken 2006 So greifen auch Menschen mit höherem Bildungsabschluss bei Fertiggerichten ebenso unbefangen zu wie diejenigen bei denen man eher mangelndes Wissen über gesunde Ernährung vermuten würde Die wenigen Befragten die sich fast ausschließlich von Fertigessen ernähren haben zwar tatsächlich nur einen Hauptschulabschluss Aber das sind wie gesagt Ausnahmen Im Großen und Ganzen hält es sich ziemlich die Waage zwischen gebildet und ungebildet Geringverdiener und Berufstätigem mit Spitzeneinkommen Menschen mit Abitur oder Studium liegen sogar leicht über dem Durchschnitt 44 Prozent von ihnen essen mindestens einmal in der Woche schnelle Fertiggerichte während das bei den Hauptschülern jeder dritte tut Und auch beim Pommes Essen im Imbiss oder Burger im Schnellrestaurant liegen Abiturienten leicht über dem Schnitt Allerdings hängt der Konsum von Fertiggerichten mit der Kochkompetenz zusammen die man sich selbst zumisst Wer nicht kochen kann hilft sich eben mit Tütensuppen weiter Und macht auch öfter schnell unterwegs im Imbiss Halt Das tun sogar doppelt so viele Antiköche wie Kochkönner So isst jeder Fünfte der nicht gut kochen kann mindestens dreimal die Woche Döner Pommes und Co gegenüber nur jedem Zwanzigsten der nach eigenen Angaben sehr sicher am eigenen Herd ist Entscheidendes Kriterium dafür ob gekocht oder Fastfood aufgewärmt wird ist zudem mal wieder der Zeitmangel er ist der Hauptgrund warum die Menschen nicht häufiger kochen und stattdessen zu Fertiggerichten greifen Folglich sind es auch eindeutig die Berufstätigen die sich das aufwändigere Kochen sparen Fast jeder zweite von ihnen greift mindestens ein zweimal die Woche in die Tiefkühltruhe statt in die Gemüseabteilung des Supermarktes zu gehen Bei denjenigen die ihren Tag zu Hause verbringen ist es nur knapp jeder dritte Auch Familien greifen beim Fastfood zu Interessanterweise ist es auch nicht so dass nur Singles Fastfood schätzen etwa weil sie für sich alleine nicht kochen wollen Auch in Familien geht es wie bereits festgestellt nicht sehr viel gesünder zu Das zeigt sich auch beim Einkauf von Fertigessen Familien kaufen zwar nicht gleich täglich Chicken Nuggets oder Pizza ein Ein bis zweimal die Woche aber tun sie das durchaus Und beim schnellen Snack im Burger Restaurant hängen Familien die Alleinlebenden sogar deutlich ab Insgesamt lässt sich feststellen dass der Griff zum Fertigessen etwas mehr ein Großstadtphänomen ist Zumindest wohnen diejenigen die mehrmals die Woche zu Fastfood greifen in größeren Städten ab 100 000 Einwohnern Und Es sind überwiegend Männer Mahlzeiten zu Hause Da mangelnde Zeit beim Essen eine der Hauptrollen spielt ist es nicht mehr selbstverständlich dass die Mahlzeiten zu Hause am Tisch eingenommen werden gemeinsam mit Ruhe für Genuss und Gespräch Denn wem schon die Zeit zum Kochen fehlt der blickt auch beim Essen mehr auf die Uhr als auf den Teller Dabei sagen Mediziner und Ernährungswissenschaftler durchweg dass eine in Ruhe eingenommene Mahlzeit sehr viel bekömmlicher ist Alleine schon weil das Essen dann gründlicher gekaut wird und nicht wie ein schwerer Kloß zur Verdauung kommt Der Spruch dass etwas schwer im Magen liegt kommt schließlich nicht von ungefähr Außerdem hält es schlank in Ruhe zu essen Wer sich auf sein Essen konzentriert achtet auch mehr auf sein Sättigungsgefühl als jemand der dabei einen Krimi schaut oder im Internet surft Menschen mit geregelten Mahlzeiten neigen deshalb etwas weniger zu Gewichtsproblemen als die mit einem unregelmäßigen Tagesablauf Jeder Dritte beschäftigt sich nebenher Doch wer in Deutschlands Wohnungen schaut sieht dort nur unregelmäßig jemandem am Esstisch sitzen Zwar beteuern fast neun von zehn Menschen sie würden zumindest einmal am Tag in Ruhe und mit Genuss essen Vor allem natürlich diejenigen die ohnehin sagen dass das Essen für sie wichtig ist und sich zumindest überwiegend gesund ernähren Bei denen die dem Essen nicht so viel Bedeutung beimessen liegt der Genuss aber doch eher im Unterhaltungsprogramm das neben den Mahlzeiten läuft Bei einem Drittel der Befragten nämlich laufen beim Essen Fernseher oder Computer Vor allem bei Singles Statt sich alleine an den Küchentisch zu setzen blättert jeder Zweite mit der einen Hand in einer Zeitschrift während die andere die Gabel hält oder er klickt sich parallel durchs Internet Egal ob Mann oder Frau erwerbstätig oder nicht Nur das Alter spielt dabei eine Rolle Je älter jemand ist desto mehr Zeit und Muße räumt er dem Essen ein Essen oft Nebensache Je jünger desto öfter laufen beim Essen Fernseher oder Computer So ist es vor allem die Generation 50 plus die ihr Essen ganz traditionell am Küchentisch einnimmt ohne dabei noch anderes zu erledigen Bei den älteren Bürgern schaltet nur jeder fünfte parallel den Fernseher ein Anders verhält es sich bei den Jüngeren je jünger desto öfter laufen Computer oder Fernseher nebenher Vier von zehn unter 25 Jährigen sind beim Essen durch andere Tätigkeiten abgelenkt Dabei sind es eher Stadtmenschen die zu Hause alleine essen und dabei ihre E Mails che ken Und es sind eher die Geringverdiener Mehr als jeder Zweite der maximal 1 500 Euro im Monat zur Verfügung hat sei es als Rente Gehalt oder Transferleistung sagt dass er bei der Hauptmahlzeit alleine zu Hause ist Und vier von zehn setzen sich dann nicht an den Tisch sondern nehmen den Nudelteller mit aufs Sofa Von den Besserverdienenden sagen dagegen nur 15 Prozent dass sie zu Hause alleine essen Und nur jeder fünfte von ihnen beschäftigt sich dabei mit anderen Dingen Regelmäßig am Tisch gegessen wird vor allem noch in Familien Doch selbst in jedem vierten Drei Personen Haushalt läuft der Fernseher beim Essen noch nebenher Erst wenn zwei Kinder da sind sinkt die Quote auf 15 Prozent Beim Fernsehen wird auch viel genascht Überhaupt scheinen Fernseher Laptop Tablet und Smartphone dazu einzuladen nebenher zu essen Nicht nur die Hauptmahlzeiten Beim Surfen und Fernsehen wird auch gerne genascht Auch hier sind es wieder vor allem junge Leute und Geringverdiener die geistesabwesend in die Chipstüte greifen jeder dritte unter 35 Jährige jeder Vierte insgesamt Meistens sind es Berufstätige die bei Schokolade und Knabbereien entspannen Und eher Leute mit geringerer Schulbildung Es sind auch oft diejenigen die von sich sagen dass sie nicht kochen können Die stillen den Hunger dann gerne mit kleinen Knabbereien zwischendurch Nur Rentner und Berufstätige mit einem Nettoeinkommen von über 4 000 Euro halten sich beim Fernsehen mit dem Naschen deutlich zurück Essen to go Auch unterwegs muss es nicht ungesund sein Ob nun alleine vor dem Fernseher oder versammelt am Küchentisch selbst gekocht oder in der Mikrowelle aufgewärmt Der ganz überwiegende Teil der Mahlzeiten wird zu Hause gegessen Der Verzehr außer Haus ist zwar zweifellos stark auf dem Vormarsch So steht im Ernährungsbericht 2004 dass sich die Zahl derjenigen die täglich mindestens einmal außer Haus essen zwischen 1991 und 2002 fast verdoppelt hat Und allerorten sieht man Menschen mit belegten Brötchen oder Burger in der Hand über die Straße gehen und im Auto oder in der U Bahn sitzen Dennoch sagt fast die Hälfte der Bevölkerung dass sie nie unterwegs etwas isst vor allem Frauen nicht In den östlichen Bundesländern ist die To go Kultur ohnehin weit weniger verbreitet als im Westen Dabei heißt es nicht zwangsläufig dass sich schlecht ernährt wer sein Essen außerhalb der eigenen vier Wände zu sich nimmt Denn to go ist nicht gleich to go Wem bei Fastfood nur der Gang zur Pommesbude oder zum Dönerimbiss einfällt der sollte seiner Gesundheit zuliebe tatsächlich lieber zu Hause essen Es gibt jedoch auch für unterwegs gesunde Alternativen die Gemüsepfanne im Asiaimbiss zum Beispiel oder die Backkartoffel mit Kräuterquark Essen to go Viele wollen auch auf dem Weg gut essen Und tatsächlich bemüht sich ein Drittel aller Befragten unterwegs zumindest etwas Gesundes zu bestellen Da stehen auch die Männer den Frauen in nichts nach Auch jüngere Leute die grundsätzlich weniger Wert auf ihre Ernährung legen gehen in diesem Punkt überraschend bewusst mit ihrer Gesundheit um Vier von zehn versuchen unterwegs darauf zu achten dass sie mehr als nur Fett und leere Kohlenhydrate zu sich nehmen Wobei es jeder Dritte unter 25 Jahren durchaus praktisch findet sich unterwegs nebenbei zu ernähren Fast ebenso viele von ihnen tun dies dann auch mehrfach die Woche mindestens dreimal sogar Mit den Jahren aber verlieren die meisten den Gefallen daran Je älter die Menschen werden umso weniger essen sie unterwegs bei Senioren sind es dann nur noch zwei Prozent also faktisch fast niemand mehr Berufstätige schätzen mobiles Essen Es sind natürlich eher die Berufstätigen die sich für die Fahrt mit der Bahn oder dem Auto schnell noch etwas zu essen holen Vor allem diejenigen mit hohem Bildungsniveau und höherem Einkommen schätzen diese unkomplizierte Variante der Ernährung Gerade sie versuchen aber sich dann zumindest etwas Gesundes mitzunehmen und nicht einfach zur Pommesbude zu gehen Fast die Hälfte aller Befragten mit Abitur oder Uniabschluss die gelegentlich auf dem Weg essen bemühen sich um etwas wirklich Nahrhaftes Ebenso vier von zehn der Besserverdienenden Geringverdiener hingegen scheinen sich das Essen unterwegs nicht so oft leisten zu können Über die Hälfte der Befragten die ein Haushaltseinkommen von maximal 1 500 Euro haben sagen dass sie nie unterwegs etwas zu essen kaufen Wer Geld hat lässt sich also zusammenfassen isst eher unterwegs Ernährung am Arbeitsplatz Die Versorgung lässt zu wünschen übrig Die Ernährungsgewohnheiten sind sehr vom Arbeitsalltag geprägt Ein großer Teil der Erwachsenen verbringt den ganzen Tag außer Haus und versorgt sich folglich auch nicht dort Wer in die Kantine geht hat aber weniger Auswahl bei den Mahlzeiten als wenn er im Supermarkt die einzelnen Zutaten zusammensucht Dabei ist es schon von Vorteil überhaupt eine Kantine zu haben und dort mittags etwas Warmes zu bekommen Viele Berufstätige huschen in der Pause nur kurz zum Bäcker nebenan weil es im näheren Umfeld einfach nichts Besseres zu essen gibt Jeder Dritte klagt über schwierige Bedingungen So sind denn auch viele unzufrieden mit ihren Möglichkeiten sich am Arbeitsplatz angemessen zu ernähren Obwohl betriebliches Gesundheitsmanagement inzwischen in vielen Branchen ein großes Thema ist beklagt ein Drittel aller Berufstätigen dass eine gesunde Ernährung bei der Arbeit schlichtweg nicht möglich ist Die schlechten Bedingungen am Arbeitsplatz rangieren in der Liste der Gründe die Berufstätige insgesamt von einer gesunden Ernährung abhalten weit oben an dritter Stelle hinter mangelnder Zeit und schwachem Durchhaltevermögen Und damit sogar noch vor mangelndem Willlen zu einer Veränderung fehlenden Kochkenntnissen und dem Faktor Geld Frauen wie Männern fehlt die Zeit für Essenspausen Die fehlende Zeit die sonst durchweg als einer der Hauptgründe für eine unzureichende Ernährung herhalten muss wird nach Aussage der befragten Berufstätigen beim Essen am Arbeitsplatz von einem anderen Grund noch überflügelt Das Problem ist in erster Linie die begrenzte Essensauswahl Vier von zehn Befragten sagen dass das Angebot in der Kantine oder der näheren Umgebung des Unternehmens eine gesunde Ernährung schwierig macht Und obwohl man denken sollte dass eine Großstadt da mehr Möglichkeiten bietet als ein kleiner Ort sind es bemerkenswerterweise gerade Städter die eine mangelnde Auswahl beklagen Fast jeder zweite der Befragten die in einer Stadt mit mindestens 500 000 Einwohnern leben findet das Essensangebot beim Job unzureichend In kleineren Städten und auf dem Land wird dies weniger beklagt Auch der Zeitfaktor spielt jedoch eine Rolle Jede zweite Frau und jeder zweite Mann geben an dass sie in ihren Arbeitspausen nicht die Zeit haben in Ruhe zu essen Während sonst die Frauen durchweg diejenigen sind die ihrer Ernährung mehr Bedeutung beimessen findet dies im Berufsalltag anscheinend seine Grenzen Frauen nehmen sich bei der Arbeit nur genauso wenig Zeit zum Essen wie Männer Nur 47 Prozent von ihnen sagen dass sie tagsüber genügend Zeit zum Essen haben bei den Männern sind es auch nur zwei Prozentpunkte mehr Was viele Berufstätige dafür regelmäßig bei der Hand haben sind Schokoriegel und andere Süßigkeiten Das geht ja auch schnell zwischendurch Gut jeder Zehnte gibt zu dass er bei der Arbeit oft Süßes nebenher isst Vergleicht man die Altersgruppen sind es die Berufstätigen zwischen Mitte dreißig und Mitte vierzig die sich noch weniger Zeit zum Essen nehmen als die anderen also die Generation die oft noch kleine Kinder zu Hause hat Die Befragten in diesem Alter beklagen auch am meisten dass ihnen eine gesunde Ernährung bei der Arbeit nicht möglich ist Eine Frage des guten Willens Dabei lässt sich bei der Befragung durchaus feststellen dass eine gesunde Ernährung bei der Arbeit auch eine Frage des guten Willens ist egal ob das Essensangebot rundum nun üppig oder bescheiden ist Diejenigen die angeben dass das Essen für sie sehr wichtig ist und sich auch durchweg gesund ernähren beklagen nämlich am wenigsten dass sie bei der Arbeit zu einem ungesunden Lebensstil gezwungen sind Nur 26 Prozent der Befragten für die Essen einen hohen Stellenwert hat bemängeln dass ihnen eine gesunde Ernährung bei der Arbeit nicht möglich ist Bei den anderen sind es vier von zehn Hinzu kommt Gerade wer sich wenig Gedanken über seine Ernährung macht der isst bei der Arbeit oft ohnehin nicht viel sondern dann abends zu Hause reichlich Aber auch insgesamt betrachtet geben noch vier von zehn befragten Berufstätigen an dass sie bei der Arbeit nicht viel essen dafür dann aber ordentlich zuschlagen wenn sie abends nach Hause gekommen sind Bei der Arbeit wird zu wenig getrunken Fast jede zweite Frau vergisst bei der Arbeit auch immer wieder genug zu trinken Mindestens 1 5 Liter Flüssigkeit benötigt der Körper am Tag Wasser ist Bestandteil von Körperflüssigkeiten und Zellen transportiert Nährstoffe und Sauerstoff Schon wer kurzfristig zu wenig trinkt spürt die Folgen Müdigkeit Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme Deshalb sollte man am besten über den Tag verteilt immer wieder kleine Mengen trinken ehe überhaupt ein Durstgefühl einsetzt dann hat der Körper nämlich schon fünf Prozent seiner Flüssigkeit verloren In der Hektik des Alltags aber kommt das Trinken oft zu kurz Und das nicht nur bei den Frauen 43 Prozent aller Befragten insgesamt vergessen bei der Arbeit immer wieder sich ein Glas Wasser einzuschenken Vor allem jüngeren Leuten passiert das oft Und auch diejenigen mit einem höheren Bildungsniveau geben deutlich häufiger an dass sie zu wenig trinken sei es weil sie tatsächlich weniger dazu kommen oder weil sie sich der Notwendigkeit mehr zu trinken stärker bewusst sind Mehr als jeder Zweite mit Abitur sagt dass er über den Tag verteilt zu wenig trinkt Bei den Gutverdienenden ab einem Monatseinkommen von 4 000 Euro netto sind es sogar sechs von zehn Berufstätigen Gesundheit Unverträglichkeiten und Allergien nehmen zu jeder Sechste betroffen In der Bevölkerung nehmen Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu In unserer Umfrage sagten 17 Prozent der Befragten dass sie von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder allergie betroffen sind Experten gehen davon aus dass der Anstieg auf Veränderungen der Lebens und Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen ist Doch eine nicht unerhebliche Rolle dürfte auch spielen das das Bewusstsein für die Problematik immer stärker ausgeprägt ist Darauf weist auch unsere Untersuchung hin Denn es fällt auf dass Menschen mit höherem Bildungsgrad sehr viel häufiger über Allergien und Unverträglichkeiten berichten von den Menschen mit Abitur oder Hochschulabschluss gibt dies mehr als jeder Fünfte an Das lässt vermuten dass sie zum einen sensibler für das Thema sind und zum anderen wohl auch eher einen Zusammenhang zwischen einem Unwohlsein und einer möglichen Nahrungsmittelunverträglichkeit herstellen und diesem Verdacht dann auch nachgehen Frauen und Geringverdiener sind am belasteten Frauen und Geringverdiener das zeigt die Umfrage deutlich sind gesundheitlich am stärksten belastet wobei die beiden Gruppen in Teilen deckungsgleich sind Schließlich sind es besonders oft Frauen die im Niedriglohnsektor arbeiten alleine Kinder großziehen oder von einer kleinen Rente leben Männer und Berufstätige mit mittlerem bis höherem Einkommen jedenfalls leiden nach eigener Angabe in der Umfrage sehr viel seltener unter chronischen Erkrankungen oder Beschwerden die immer wieder auftauchen und den Alltag erheblich beeinträchtigen Frauen haben mehr Rückenschmerzen Sie leiden häufiger an Herz Kreislauf Problemen an

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  • Test: Welcher Ernährungstyp sind Sie?
    eine Kleinigkeit Meist Brot Suppe oder Salat c Normalerweise koche ich eine richtige Mahlzeit am liebsten mit meiner Familie oder Freunden Wo kaufen Sie normalerweise ein a Schnell auf dem Heimweg im Supermarkt b Fast immer im Bioladen oder im Reformhaus c Am liebsten auf dem Wochenmarkt in Spezialgeschäften oder Feinkostläden Wenn Sie im Restaurant essen was bestellen Sie dann häufig a Völlig egal meist das Tagesangebot b Frisch und bekömmlich oft einen Salat und ein Glas Wasser c Ich bestelle fast immer eine Vorspeise und einen Hauptgang Dessert oder Espresso runden die Mahlzeit ab Greifen Sie zu Süßigkeiten oder salzigen Snacks wenn Sie Stress oder Frust haben a Natürlich ohne Nervennahrung geht es nicht b Nein fast nie das ist mir auf Dauer zu ungesund c Ich liebe Schokolade und kleine Leckereien völlig unabhängig von Frust Wie oft essen Sie Pommes Frites Pizza und Fertiglebensmittel a Häufig es ist leicht zuzubereiten und erspart viel Arbeit b Fast nie Ich koche lieber selbst aus frischen Zutaten c Gelegentlich Mir ist wichtig dass es schmeckt Brot aus Weizenmehl Kuchen und reiner weißer Zucker sind Energielieferanten enthalten aber außer Kalorien kaum Nahrhaftes Wie stehen Sie dazu a Gegessen wird was auf den Tisch kommt b Ich esse nur Vollkornprodukte Nahrungsmittel die Kristallzucker enthalten versuche ich zu meiden c Ich liebe Kuchen Baguette und Schokopudding Wie sieht Ihre Mittagspause normalerweise aus a Ich esse mittags wenn überhaupt direkt am Arbeitsplatz b Fast immer bereite ich mir am Vortag etwas zu und bringe es mit zur Arbeit c Fast täglich gehe ich in die Kantine oder in ein Restaurant um die Ecke Welcher Ernährungstyp Gesundes Gemüse Beschreibung Ernährungstypen Die Der Praktische hauptsächlich Antworten a Hauptsache unkompliziert ist Ihr Motto Sie sind beruflich oder familiär sehr eingespannt und daher bleibt Ihnen oft wenig Zeit zum

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  • Bewegung gegen Müdigkeit
    Sitzen ist fast so niedrig wie der Energieverbrauch beim Schlafen Neben allgemeiner Inaktivität bilden lange Sitzzeiten ein zusätzliches Risiko für die Entwicklung von Übergewicht Umgekehrt schützt ein aktiver Lebensstil mit ausreichend Bewegung die Gesundheit erklärt Sportwissenschaftler und peb Vorstandsmitglied Prof Gerhard Huber Aufgestanden und raus da Die Schule ist vorbei und es ist trotzdem noch hell Da blitzt sogar ein blauer Himmel unter der Wolkendecke hervor Wunderbar Jetzt können die Schüler die langen Klassenzimmer Sitzzeiten im Park auf dem Spiel oder Sportplatz ausgleichen Natürlich bietet das Wochenende auch tolle Gelegenheiten für ausgedehnte Spaziergänge oder kleine Wanderungen in der Natur die nach und nach zu blühen beginnt Auch Radtouren sorgen für mehr Schwung und Elan Also anstatt mit dem Eltern Taxi oder Bus zu Kita und Schule rauf aufs Rad Bildschirmzeiten ok aber in Maßen Die Jahreszeit zwischen Winter und Sommer ist oft unbeständig Wenn es draußen mal regnet und stürmt muss man nicht gegen seine Bedürfnisse ankämpfen und um jeden Preis nach draußen gehen Aber aufgepasst Im Innenraum gehören sitzende Beschäftigungen wie Fernsehen Computerspiele und Social Media zu den Lieblingsbeschäftigungen von Kindern und Jugendlichen In Maßen ist das auch unproblematisch und mit der Auswahl der richtigen Sendungen kann es sogar

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  • Kinder von Anfang an gesund, flott und fröhlich
    aktiven Bewegung erleben Die Stiftung Kindergesundheit hat dazu mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit in enger Zusammenarbeit mit der AOK die Gesundheitskasse und gemeinsam mit dem Dr von Haunerschen Kinderspital der Universität München und verschiedenen weiteren Partnern das Präventionsprojekt TigerKids Kindergarten aktiv auf den Weg gebracht Die Vorschulkinder werden spielerisch zu regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung geführt Infos dazu gibt es unter www tigerkids de Professor Koletzko Unser Ziel ist eine Verhaltensänderung schon bei den ganz Kleinen um ein gesundes aktives Erwachsenwerden zu ermöglichen Heute nehmen bundesweit bereits mehr als 5500 Kindertagesstätten am Projekt teil und es werden mittlerweile über 300 000 Kinder und deren Familien in das Programm einbezogen Für ältere Kinder gibt es das erfolgreiche Programm PowerKids Statt zu verbieten und restriktive Diäten vorzuschreiben fördert das Programm das Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl der häufig gehänselten übergewichtigen Kinder und hilft ihnen so auf spielerische Art ihre Ernährung zu verbessern und sportlich aktiv zu werden Eine Evaluation zeigte dass die Hälfte der beteiligten Kinder tatsächlich abgenommen hat ihr Body Mass Index BMI hatte sich um ein bis zwei Punkte verringert 21 Prozent haben ihr Gewicht gehalten Professor Koletzko Interessant sind auch die positiven Begleiteffekte der TigerKids und PowerKids Programme Es hat sich gezeigt dass die Kinder ihr neu erworbenes Gesundheitswissen erfolgreich in ihren Familien weitergeben So berichten 73 Prozent der Eltern deren Kind am PowerKids Projekt teilgenommen hat dass ihr Kind auch sie zu gesünderem Essen und mehr Bewegung motiviert hat In den KiTas mit dem Tiger Kids Projekt wiederum sinkt überraschenderweise der Krankenstand des Personals Die Mitarbeiter melden sich seltener wegen Grippe oder Erkältungen krank vielleicht weil auch sie selbst zusammen mit den Kindern mehr Obst und Gemüse essen Forschung zur Vermeidung von Allergien Immer mehr Kinder leiden unter Heuschnupfen Neurodermitis und Asthma Um mehr über Ursachen und Risikofaktoren zu erfahren unterstützt die Stiftung Kindergesundheit die Langzeitstudie GINI In der German Infant Nutritional Intervention Study werden über 2000 Kinder von Geburt an seit mehreren Jahren beobachtet und untersucht Die Ergebnisse nehmen Einfluss auf die allgemeinen Empfehlungen zur Säuglings und Kinderernährung Vorbeugung mit Folsäure Die Stiftung Kindergesundheit setzt sich für eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit Folsäure ein einem Vitamin aus der Gruppe der B Vitamine das an der Bildung und Reifung von roten Blutkörperchen beteiligt ist Wie wichtig Folsäure Folat tatsächlich ist wurde erst in den letzten Jahren mehr und mehr erkannt Heute weiß man Ein Mangel an Folsäure kann zu Blutarmut Verdauungsstörungen und Veränderungen der Mundschleimhaut führen Auch an der Entstehung von Herzkrankheiten ist ein Mangel an Folsäure beteiligt Folsäure spielt ebenso für die gesunde Entwicklung von Rückenmark und Gehirn des Babys eine wichtige Rolle Sie kann die Entstehung von so genannten Neuralrohrdefekten verhindern Die Stiftung Kindergesundheit ist Mitbegründerin des Arbeitskreises Folsäure und Gesundheit www ak folsaeure de der sich für eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit diesem lebenswichtigen Vitamin einsetzt Schluss mit dem Qualm Die Stiftung wendet sich entschieden dagegen dass Kinder Tabakrauch ausgesetzt werden Zu ihrem Schutz führt sie gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum

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  • Schulkinder lieben Knackiges
    Ende Mai Anfang Juni folgt der Kohlrabi Vielseitig Ideen fürs Schul Pausenbrot Mmmh riecht das lecker Kinder greifen gerne zu wenn sie ihr Pausenbrot mit eigenen Kräutern Gemüse oder Salat anrichten können Dazu brauchen sie nur einige Schnitten Brot oder Brötchen etwas Wurst Käse oder einen pikanten Brotaufstrich Jetzt kommen noch frische Kräuter Radieschen oder knackige Salatblätter dazu die die Kinder mit zusätzlichen Nährstoffen versorgen Kinder brauchen wie Erwachsene jeden Tag fünf Handvoll Obst und Gemüse um gut mit Vitaminen und Mineralien versorgt zu sein erläutert Sabine Lauxen Sprecherin des Vorstands des 5 am Tag e V Auch einfache Gerichte lassen sich mit der Ernte aus dem 5 am Tag Beet zubereiten in der Schule oder zu Hause mit Eltern und Geschwistern Wie wäre es zum Beispiel mit einem feinen Kohlrabi Carpaccio oder einem Quark mit frisch gepflückten Erdbeeren Die bekannte Köchin Sarah Wiener hat sich diese leckeren Rezepte ausgedacht Trickreich Alle Sinne überraschen Ein schlichtes Pausenbrot ist zu langweilig Kein Problem Mit etwas Phantasie und Geschick können Kinder mit einfachen Mitteln einen ganz besonderen Snack für die Pause kreieren Das Zauberwort heißt Hochstapeln Hier werden kleine belegte Brothappen aufeinandergelegt und durch einen Zahnstocher zusammengehalten Ganz nach Lust und Laune können die kleinen Brote immer abwechselt mit Minitomaten und kleinen Paprika aufgespießt werden Jetzt fehlt nur noch ein witziger Name für das essbare Pausenkunstwerk Pausenturm Gaumenhopser oder Die Pflanzanleitung für das 5 am Tag Beet ein Faltblatt über den Ablauf des Gartenjahres und ein witziges Plakat für die Klasse stellt die von der Europäischen Union geförderte 5 am Tag Kampagne kostenlos als Download auf ihrer Webseite www 5amtag garten de in der Rubrik Mitmachen zur Verfügung Rezepte von Sarah Wiener Kohlrabi Carpaccio Schwierigkeitsgrad einfach Zutaten für 4 Portionen 1 Kohlrabi 5 EL Olivenöl 50 g Parmesan 50 g Parmaschinken 4

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  • Dicke Kinder schmecken weniger
    Universität Dresden vermuten Die Wissenschaftler hatten insgesamt 94 normalgewichtige und 99 übergewichtige Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren untersucht Sie gaben ihnen Teststreifen auf die Zunge die mit den Geschmacksqualitäten süß sauer salzig bitter und umami in unterschiedlichen Konzentrationen getränkt waren Zur Kontrolle wurden auch zwei neutrale Teststreifen eingesetzt Die jungen Probanden sollten die Geschmacksrichtung erkennen und deren Intensität einordnen Die Geschmackssensibilität wurde mit einem Punktesystem von 1 bis maximal 20 bewertet Übergewichtige Kinder hatten größere Schwierigkeiten die verschiedenen Geschmacksqualitäten zu unterscheiden Besonders problematisch waren die Geschmäcker salzig umami und bitter Die Konzentrationen der Geschmacksrichtung süß wurden von dickeren Kindern durchweg zu gering eingeschätzt Generell hatten Mädchen ein besseres Geschmacksempfinden als Jungen Bei den Normalgewichtigen nahm die Geschmackssensibilität mit dem Alter zu Das entspricht der normalen Entwicklung Dieser Zusammenhang war bei Übergewichtigen nicht feststellbar Das Geschmacksempfinden wird vermutlich von vielen verschiedenen Faktoren wie Erbanlagen Hormonen und kulturellen Einflüssen bestimmt Langzeitstudien sind notwendig um die genauen Hintergründe der unterschiedlichen Geschmackssensibilität aufzudecken Wenn normalgewichtige Kinder das gleiche Geschmackserlebnis mit weniger Nahrung erreichen könnte es ihnen auch leichter fallen schlank zu bleiben Eine frühere Studie der Dr Rainer Wild Stiftung hat jedoch gezeigt dass der Geschmack nur eines von

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