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  • synagogenprojekt.org
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  • Bad Kissingen
    eine Computerrekonstruktion in der Dauerausstellung Jüdisches Leben in Bad Kissingen im jüdischen Gemeindehaus in der Promenadenstraße gibt seit 2007 einen plastischen Eindruck vom einstigen Aussehen der zerstörten Synagoge Die allermeisten jüdischen Bad Kissinger lebten bis Anfang der 1930er Jahre vom Fremdenverkehr bzw vom Kurbetrieb in der Bäderstadt sei es in der Gastronomie oder Hotellerie sei es mit ihren Geschäftsbetrieben oder als Ärzte in Kurkliniken und bädern Juden prägten das städtische Leben als Mitglieder im Stadtrat im Kurverein und anderen Vereinen und Verbänden entscheidend mit Im Jahr 1905 hatte Distriktsrabbiner Isaak Seckel angeregt eine Israelitische Kinderheilstätte zu gründen Sie bot 68 Plätze für eine nahezu kostenlose ärztliche Versorgung kranker Kinder aus jüdischen Familien aus dem gesamten deutschen Reich die sich eine normale Kur mit eigenen Mitteln nicht leisten konnten Das starke soziale Engagement der jüdischen Gemeinde in Bad Kissingen dokumentiert neben einem Wohltätigkeitsverein auch die Gründung eines Verein Israelitisches Kurhospiz e V ebenfalls im Jahr 1905 der das Ziel verfolgte minderbemittelten Kurbedürftigen eine entsprechende Heilmaßnahme zu ermöglichen Anfang der 1930er Jahre konnte das Kurhospiz mit 39 Plätzen eröffnet werden Nach der Vernichtung oder Vertreibung der jüdischen Kissinger im Dritten Reich erlosch die jüdische Gemeinde Zwei jüdische Familien leben heute in Bad

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  • synagogenprojekt.org
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  • Bayreuth
    jüdischen Gemeinde als Gemeindezentrum und Betraum dient Bereits im 19 Jahrhundert bekamen die Bayreuther Juden wiederholt judenfeindliche Ausfälle zu spüren Das war das Klima in dem sich die antisemitischen Ausfälle Richard Wagners entwickelten Sein Schwiegersohn Houston Stewart Chamberlain der mit der Ehrenbürgerschaft in Bayreuth geehrt wurde gilt als einer der Vorbereiter der nationalsozialistischen Ideologie nationalsozialistische und deutsch völkische Politiker genossen die Gastfreundschaft der Familie Die Bayreuther Ortsgruppe des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens wehrte sich 1919 in einer öffentlichen Kontroverse gegen Verleumdungen und anonyme Hetze des deutschvölkischen Schutz und Trutzbundes Doch setzten sich in Bayreuth die antisemitischen Kräfte durch unterstützt von den wiederholten Bayreuth Besuchern Julius Streicher und Adolf Hitler So ereignete sich der erste Boykott jüdischer Geschäfte in Bayreuth schon im Dezember 1932 also gut vier Monate vor dem reichsweiten Aprilboykott Viele Juden verließen daher Bayreuth sodass zur Zeit des Novemberpogroms nur noch vier Geschäfte in jüdischem Besitz existierten die jedoch Anfang Dezember aber arisiert wurden Die verbliebene jüdische Bevölkerung Bayreuths wurde in Judenhäusern zusammengelegt und 1941 und 1942 nach Theresienstadt und andere Konzentrationslager deportiert Lediglich die Bayreuther Juden die mit einem christlichen Partner in einer so genannten Mischehe lebten wurden vor diesem Schicksal bewahrt Sie wurden ab Ende

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  • synagogenprojekt.org
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  • Bechhofen
    Vorlagenbüchern gearbeitet hat Die meisten Texte ergeben zusammen eine Art gemaltes Gebetbuch Manchmal nahmen die Texte direkt Bezug auf den Standort So fand sich an der Südwand auf Höhe der achteckigen Bima neben dem siebenarmigen Leuchter und dem Psalm 67 ein Gebet für den Landesherrn Bechhofens Markgraf Karl Friedrich Wilhelm von Brandenburg Ansbach der zur Zeit der Gestaltung Sussmanns regierte Nach Aussagen von Jerry G Bechhofer der 1935 seine Bar Mizwa in der Bechhofer Synagoge feierte wurden die Gebete und Psalmen von den Wänden regelrecht abgelesen sodass die Bechhofer sie fast alle auswendig wiedergeben konnten Da das Synagogengebäude am Ende des 19 Jahrhunderts baufällig war wurde der bisher in Fachwerkbauweise gehaltene und einsturzgefährdete Westgiebel in Massivbauweise ausgeführt Nach längeren Verhandlungen über die Finanzierung konnten im Jahr 1914 Sussmanns Malereien restauriert werden nachdem sich der bayerische Staat bereit erklärt hatte die Kosten zu übernehmen Als sich unter dem Druck der Nationalsozialisten die jüdische Gemeinde in Bechhofen im Jahr 1938 auflöste sorgte sich das Landesamt für Denkmalpflege um den Erhalt des einzigartigen Denkmals in Bayern Es wies auf die Bedeutung der Malereien hin die sicher nicht jüdischen Ursprungs seien sondern im Zusammenhang mit den ausgemalten Holzkirchen des Nordens stünden So sollte der

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  • synagogenprojekt.org
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  • Buttenheim
    19 Jahrhundert also gezwungen auszuwandern weil sie in ihrer Heimat nicht sesshaft werden durften Die meisten gingen in die USA Die jüdische Gemeinde Buttenheim schrumpfte so von 174 Personen im Jahr 1825 auf 73 im Jahr 1867 Dieser Trend verstärkte sich als im Jahr 1861 die Wohnortsbeschränkung im Königreich Bayern fiel dann zogen viele in die größeren Städte wo sie bessere Erwerbsmöglichkeiten hatten Nachdem der Vater gestorben war folgte Löb

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